Zahntechniker/in Jobs

9 aktuelle Zahntechniker/in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Zahntechniker/in / ZMF oder angelernte AV-Kraft (m/w/d) mit Vorkenntnissen

MÜLLER DENTAL-TECHNIK GmbH & Co. KGDelmenhorst

Müller Dental-Technik steht für Präzision in der Zahntechnik und exzellenten Service. Wir suchen eine/n Zahntechniker/in oder angelernte AV-Kraft (m/w/d) zur Verstärkung unseres engagierten Teams. In der Arbeitsvorbereitung übernehmen Sie Aufgaben wie das Ausgießen von Abformungen und die Herstellung von Modellen und Bissschablonen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorkenntnisse in der Modellherstellung sind erforderlich. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten und eine attraktive Vergütung, einschließlich Gratifikationen und Zuschüssen zur Altersvorsorge. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Zahntechnik-Teams!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Zahntechniker/in Für das Institut für Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde

Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt WienWien

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in der Implantatprothetik? Bringen Sie Erfahrung in Kronen- und Brückentechnik sowie im Umgang mit 3Shape CAD-Software mit, und überzeugen Sie mit einer präzisen, selbstständigen Arbeitsweise und Teamgeist.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Außendienstmitarbeiter (m/w/d) für die Region Salzburg / Oberösterreich

bredent GmbH & Co. KGSalzburg

Werde Außendienstmitarbeiter (m/w/d) in Salzburg/Oberösterreich! Gestalte aktiv dein Vertriebsgebiet und pflege direkte Beziehungen zu Zahnärzten – vom ersten Kontakt bis zur dauerhaften Kundenbindung. Entfalte dein Potenzial in einem dynamischen Umfeld!
Provisionen Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mikrotechnologe (m|w|d) Sensorfertigung

Hucon AGNeckarsulm

Die präzise Durchführung von Messungen und die systematische Erfassung von Ergebnissen sind entscheidend für die Qualitätssicherung in der Fertigung optischer Sensorsysteme. Unsere Experten, darunter Mikrotechnologen und Zahntechniker, bringen mehrjährige Berufserfahrung und hervorragende feinmotorische Fähigkeiten mit. Die sorgfältige Reinigung sowie die Vorbereitung sensibler Einzelteile gewährleisten eine reibungslose Weiterverarbeitung. Bei der Prüfung der Komponenten stehen höchste Qualitätsstandards im Fokus. Eine unbefristete Anstellung in einer Zukunftstechnologie und flexible Arbeitszeiten runden unser Angebot ab. Stellen Sie sich den Herausforderungen in einem innovativen Umfeld und profitieren Sie von einer hohen Marktentwicklung.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) im Außendienst für Zahnarzt-Materialien

Kulzer GmbHReutlingen, Baden Baden, Freiburg Breisgau

Werde Teil unseres erfolgreichen Teams als Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) im Außendienst für innovative Zahnarzt-Materialien in Freiburg, Baden-Baden und Reutlingen. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle trägst du aktiv zu unserem Umsatzwachstum bei. Begeistere Zahnarztkund:innen und den dentalen Fachhandel von unseren hochwertigen Produkten und digitalen Lösungen. Dein Talent in der Neukundenakquise und der Betreuung bestehender Geschäftsbeziehungen ist gefordert. Du profitierst vom starken Teamgeist, indem du eng mit Kolleg:innen im Innen- und Außendienst zusammenarbeitest. Werde die treibende Kraft unseres Vertriebsteams und gestalte die Zukunft der Dentalbranche aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Kantine Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) im Außendienst für Zahnarzt-Materialien in der Region München

Kulzer GmbHMünchen

Werde Teil unseres erfolgreichen Teams als Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) im Außendienst für Zahnarzt-Materialien in München! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle trägst du direkt zur Umsatzsteigerung bei. Du überzeugst Zahnarztkund:innen und den dentalen Fachhandel mit innovativen Produkten und digitalen Lösungen. Deine Aufgaben umfassen die Neukundengewinnung sowie die Betreuung und Entwicklung bestehender Geschäftsbeziehungen. Erlebe Teamarbeit auf höchstem Niveau, während du mit unserem Vertriebsteam und internen Abteilungen zusammenarbeitest. Nutze jetzt deine Chance, unsere Erfolgsgeschichte zu schreiben und zaubere mit uns Lächeln in die Gesichter unserer Kunden!
Unbefristeter Vertrag Kantine Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant - ATA / PhyTA / CTA / PTA und Quereinsteiger (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen Laborant (w/m/d), unabhängig von Ihrem beruflichen Hintergrund. Ihre Aufgaben umfassen das Verkleben, Prüfen und Analysieren von Prüfkörpern in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren. Sie testen neu entwickelte Klebstoffe mithilfe modernster Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, UV/VIS und DSC. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen gemäß interner Prüfanweisungen her und erstellen Dokumentationen sowie Laborberichte. Wir begrüßen Bewerbungen von Fachkräften wie ATA, CTA oder Quereinsteigern, beispielsweise aus dem Maschinenbau. Nutzen Sie Ihre Chance, in einem innovativen Umfeld durchzustarten!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter Pharma - Quereinstieg (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Als Produktionsmitarbeiter:in in der Pharmaindustrie in Biberach an der Riß übernimmst du zentrale Aufgaben in der Bedienung und Überwachung hochmoderner Produktionsanlagen. Deine Expertise ist entscheidend für die Kontrolle der Prozessparameter wie Druck und Temperatur. Du führst GMP-gerechte Dokumentationen durch, um die Qualitätssicherung sicherzustellen. Zudem steuerst du komplexe Anlagen und führst In-Prozess-Kontrollen durch. Bei uns profitierst du von einer betrieblichen Altersvorsorge sowie einem attraktiven Prämienprogramm und großzügigen Einkaufsvergünstigungen. Werde Teil unseres engagierten Teams und unterstütze kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen!
Quereinstieg möglich Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Zahntechniker/in wissen müssen

Zahntechniker/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Zahntechniker/in wissen müssen

Zwischen Kunsthandwerk, Präzision und Technik – Der Beruf Zahntechniker/in aus einer persönlichen Perspektive

Wer sich als Berufseinsteiger, Umsteiger aus der Nachbarsparte oder überhaupt Suchende in die Welt der Zahntechnik begibt, landet irgendwo zwischen staubigem Modellgips, flimmernden 3D-Scannern und – wenn's ganz gut läuft – einer Art kleiner Werkbank-Harmonie. So viel voraus: Zahntechniker/in zu sein, ist kein Geheimtipp für Leute, die auf schnellen Ruhm, Rampenlicht oder den ganz großen Geldhaufen schielen. Aber Berufung? Doch, das kann’s sein. Allerdings nur, wenn man auch mal aushält, dass es zwischen Mikroschleifer, Modellierwachs und Laboratmosphäre keine trockene Gerade gibt.


Werkstatt, Hightech, Feinmotorik – Alltag im Zahntechnik-Labor

Der Arbeitstag im Zahntechnikerlabor ist eine Mischung aus Routine, Improvisation und ganz viel Konzentration. Wer glaubt, das sei ein ewiger Kreislauf aus Gips und Gebiss, unterschätzt die Dynamik: Da gibt’s Prothetik, das Modellieren von Kronen, Inlays, Brücken. Das zahntechnische Spektrum reicht vom Mundschutz für Sportler bis zur individuell gefertigten Implantatkrone für den Vorstandschef mit … nun ja, speziellen Wünschen. Und immer wieder Begegnungen mit dem Millimetermaß und einem ausgeprägten Ordnungsdrang – sonst versinkt der Arbeitsplatz im Werkzeug-Dschungel.


Die Technik entwickelt sich dabei schneller als man „Abformlöffel“ lispeln kann. Digitaler Workflow ist längst kein Trend mehr, sondern Einzug in die Betriebe. „CAD“ klingt schon fast altbacken, wenn Scanner, 3D-Drucker und KI-gestützte Programme eingespielt werden. Es gibt noch Menschen, die schwören auf ihr handmodelliertes Wachs – Respekt –, aber der Nachwuchs sollte schon ein bisschen Computeraffinität mitbringen. Ohne. Geht. Es. Nicht. Wer sich zwischen Maus und Modellierinstrument wohlfühlt, hat die besseren Karten. Manch alter Hase im Labor schnaubt da zwar noch, aber: Digitalisierung frisst definitiv analoge Gewohnheiten, und das übersteht nur, wer sich anpasst.


Wenig Glamour, viel Präzision – Anforderungen und persönliche Stärken

Viele fragen – zu Recht: „Was muss ich denn konkret können?“ Antwort: technisches Verständnis, ausgesprochene Sorgfalt (heißt leider auch nach dem vierten Kiefermodellausguss noch die Luft anhalten) und eine gewisse Leidenschaft für Detailarbeit. Wer grobmotorisch unterwegs ist, wird im Zahntechniklabor nicht glücklich. Dafür umso mehr diejenigen, die an einer fast meditativen Art des Bastelns Freude finden – modellieren, schleifen, polieren, millimeterweise Perfektion. Kommunikation darf trotzdem nicht fehlen: Es ist ratsam, mit Zahnarztpraxen auf Augenhöhe zu sprechen, manchmal auch mit Patienten. Ja, auch wenn viele glauben, der Zahntechniker verschwindet hinter der Labortür und bleibt unsichtbar. Irrtum! Ohne Teamgeist und wenigstens Grundkenntnisse im Umgang mit Kunden wird’s schwierig.


Was man leider selten in den Prospekten liest: Geduld, Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, manchmal einfach nochmal von vorn zu beginnen. Die Ergebnisse sieht (und fühlt) am Ende ein Mensch im Mund – das ist eine Verantwortung, die schnell unterschätzt wird. Wer hier mitdenkt, macht schon mehr richtig als so mancher, der einfach nur „irgendwas mit Händen“ machen wollte.


Geld, Glanz und die nackte Realität – Verdienstmöglichkeiten in der Zahntechnik

Hier wird’s knifflig – und ehrlich gesagt ist das Thema Gehalt einer der stärksten Filter für den Berufszugang. Als Berufseinsteiger:in? Bleibt der Traum von einem Leben im Penthouse unerfüllt. Einstiegsgehälter können – regional wie branchenspezifisch – zwischen 2.000 € und 2.400 € brutto im Monat liegen. Wer’s in eine größere Stadt verschlägt (Hamburg, München, Berlin? Irgendwie trendy, aber nicht immer besser) und im hoch spezialisierten Labor anheuert, bekommt vielleicht etwas mehr. Auf dem Land, in inhabergeführten Betrieben? Durchaus auch weniger. Die Tarifbindung ist löchrig wie ein Sieb, und das verhandeln mag ein Spiel ohne Netz sein.


Mit Erfahrung steigen die Chancen, auf 2.800 € bis 3.400 € brutto zu kommen – Meistertitel, Zusatzqualifikationen, digitales Knowhow sei Dank. Da ist die Spreizung groß, und, ganz ehrlich: Eine Goldgrube ist das nicht. Aber: Wer sich zum „Allrounder“ mit Sinn für komplexe prothetische Fälle oder digitalen Spezialgebieten weiterentwickelt, kann besser verhandeln, manchmal auch mit springenden Positionen zwischen Labor und Industrie. Es bleibt jedoch eine Art Zickzackkurs, kein lineares Gehaltswunder.


Karriere? Klar – aber nur mit Neugier und Motivation

Viele unterschätzen, wie schnell die Zahntechnik zum Karrieresackgassengefühl führen kann, wenn man sich mit dem Erlernten zufriedengibt. Weiterbildung ist eben nicht nur ein Lippenbekenntnis aus den Imagebroschüren, sondern tatsächlich Überlebensstrategie. CAD/CAM-Spezialisierungen, zertifizierte Fortbildungen im Implantatbereich, und – Überraschung – manchmal auch ein Sprung in den kaufmännischen oder technischen Bereich eines Dentalunternehmens: Wer bereit ist, Energie in die eigene Entwicklung zu investieren, kann sich Nischen erarbeiten, die mehr Sicherheit und Perspektive geben.


Meistertitel oder Studium im Bereich Dentaltechnologie sind erreichbar, fordern jedoch viel Einsatz und Zeit. Wer’s schafft, kann sich den oft zitierten „Sprung in die Selbstständigkeit“ überlegen – aber auch hier: Bürokratie, Wirtschaftlichkeit, Kundenakquise bringen eine neue Dimension an, nennen wir es, Kopfzerbrechen. Für diejenigen, die strategisch denken, flexibel bleiben und sich nicht vor kontinuierlicher Weiterbildung fürchten, ist das aber vielleicht der Schlüssel zu mehr Freiheit – oder wenigstens zu etwas mehr Selbstbestimmung im Beruf.


Zwischen Fachkräftemangel und Arbeitsmarkt – Chancen, Risiken und der berühmte Blick über den Tellerrand

Aktuell geistert das Gespenst „Fachkräftemangel“ auch durch zahntechnische Labore. Klingt nach Bedrohung, birgt aber auch Chancen: Wer seine Kompetenzen nachschärft, insbesondere im Bereich neuer Technologien, hat beste Möglichkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden. Die Nachfrage variiert stark mit der Region, Großstädte bieten meist mehr Wechselmöglichkeiten, vor allem, wenn die eigene Bereitschaft zu neuen Schwerpunkten (etwa Aligner-Herstellung, digitales Design oder Kunststofftechnik) vorhanden ist.


Echtes Schmankerl: Die Laborkultur in diesem Beruf – häufig geprägt von einer überraschenden Kollegialität, einer Art freundlich-zynischem Humor, und der Fähigkeit, gemeinsam über so manchen abenteuerlichen Zahnarztauftrag zu schmunzeln. Es heißt, man wächst mit jedem verrückten Abdruck oder jeder kurzfristig zu fertigenden Brücke. Mein Fazit? Wer bereit ist, den Spagat zwischen Tradition und Innovation zu wagen, darf auch mit Krisenresistenz, Teamgeist und einer Prise Selbstironie rechnen. Und plötzlich merkt man: Ganz so staubig wie befürchtet ist der Beruf eben doch nicht. Eher ein Puzzle aus Technik, Geschmack und dem sehr eigenen Stolz, ein Lächeln mitgestaltet zu haben – im wahrsten Sinne.


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