Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin Jobs

761 aktuelle Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin Stellenangebote

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Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin - bis zu 16.000 €/Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHBerlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt Main, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Dortmund, Bremen

Wir suchen engagierte Fachärzte/Fachärztinnen für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d) in ganz Deutschland, speziell in Berlin, Hamburg und Frankfurt. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung bis zu 16.000 Euro monatlich, inklusive Zuschlägen für festangestellte Ärzte. Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen Einsätze als Honorararzt/Honorarärztin oder in einer unbefristeten Festanstellung. Genießen Sie abwechslungsreiche Einsatzmöglichkeiten in namhaften medizinischen Einrichtungen und eine hervorragende Work-Life-Balance. Bei regionalen und überregionalen Einsätzen bieten wir kostenlose Unterkünfte an. Ein persönlicher Berater steht Ihnen jederzeit unterstützend bei Fragen zur Verfügung.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHGrieskirchen

Stärken Sie unser Team als Fachärztin/Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d)! Sie übernehmen die eigenverantwortliche Betreuung stationärer und ambulanter Patient:innen in allen Bereichen der Kinder- und Jugendheilkunde. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde für die Leitung der Frühgeborenennachsorgeambulanz

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Wir suchen eine Fachärztin/einen Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde! Voraussetzungen sind eine gültige Anerkennung sowie das Erfüllen der Ärztekammer-Anforderungen. Teamgeist, gute Umgangsformen und Reflexionsfähigkeit zeichnen Sie aus? Dann bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d) KJA | SPZ

Lebenshilfe gGmbHBerlin Pankow

Wir suchen einen engagierten Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d) für unsere Kinder- und Jugendambulanzen in Prenzlauer Berg oder Köpenick, Berlin. Diese Vollzeitstelle bietet 39 Stunden pro Woche und kommt mit zahlreichen Benefits, wie 30 Tagen Urlaub und attraktiver Vergütung nach Haustarifvertrag. Genießen Sie familienfreundliche Arbeitszeiten ohne Nacht- und Wochenenddienste. Unser interdisziplinäres Team legt Wert auf ein kollegiales Miteinander und bietet viel Gestaltungsspielraum. Zusätzlich profitieren Sie von einem Zuschuss zum VBB-Firmenticket und betrieblicher Altersvorsorge. Bewerben Sie sich jetzt für eine verantwortungsvolle Position in einem dynamischen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt / Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDresden

Sind Sie bereit, die Zukunft der Kinder- und Jugendmedizin aktiv mitzugestalten? Wir suchen engagierte Fachärzte (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin, die sich im letzten Weiterbildungsschritt befinden und Interesse an innovativer Forschung im Bereich ME/CFS haben. Ideale Bewerber bringen nicht nur Erfahrung im Gesundheitssektor mit, sondern auch fundierte Kenntnisse in klinischer Forschung oder Registerarbeit. Kommunikationsstärke und der Austausch mit deutschlandweiten Partnern sind für diese Rolle unerlässlich. Arbeiten Sie in einem motivierten, interdisziplinären Team und tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Versorgung bei. Starten Sie Ihre berufliche Reise bei uns und setzen Sie neue Maßstäbe!
Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt / Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzBerlin

Wir suchen einen engagierten Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d) zur Unterstützung innovativer Forschungsprojekte wie dem PEDNET-Projekt. Sie haben Ihr Medizinstudium erfolgreich abgeschlossen und befinden sich im letzten Weiterbildungsjahr? Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der klinischen Forschung mit und sind an ME/CFS interessiert. Ihre sehr guten kommunikativen Fähigkeiten sowie Ihr Wissen über Datenschutz und ethische Standards in der Forschung sind für uns entscheidend. Wir legen großen Wert auf eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie eine motivierte, zuverlässige Persönlichkeit. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams und verbessern Sie die Versorgung von Kindern und Jugendlichen!
Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Arzt als Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin w m d

SRHGera

Werden Sie Teil unseres Teams als Facharzt w/m/d für Kinder- und Jugendmedizin! Wir suchen eine empathische und kommunikative Persönlichkeit, die Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat. Sie profitieren von einer attraktiven Vergütung und 30 Tagen Urlaub im Jahr. Unser modernes Krankenhaus bietet Ihnen höchste Standards in der räumlichen und apparativen Ausstattung. Genießen Sie eine umfassende Einarbeitung sowie Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen. Gestalten Sie Ihre Karriere bei uns – in einem wertschätzenden Umfeld mit echten Entwicklungsperspektiven!
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Work-Life-Balance Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ)

ukrb Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg

Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg (ukrb) sucht ab sofort einen Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) in Teil- oder Vollzeit. Die ostprignitz-ruppiner Gesundheitsdienste GmbH (OGD) betreibt moderne Facharztpraxen, die eine breite Palette an Diagnostik und Therapie bieten. Unsere enge Zusammenarbeit mit dem ukrb garantiert hochwertige Patientenbetreuung. Das SPZ ist spezialisiert auf Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsauffälligkeiten und chronischen Erkrankungen. Als zertifiziertes Epilepsiezentrum und Teil des Tuberöse-Sklerose-Zentrums Berlin-Brandenburg bietet das SPZ exzellente Versorgungsstandards. Bewerben Sie sich jetzt für eine Karriere in einem dynamischen und unterstützenden Umfeld!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt Neuropädiatrie o. Facharzt Kinder- Jugendmedizin (w/m/d)

Stiftung Kreuznacher DiakonieBad Kreuznach

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams im Sozialpädiatrischen Zentrum! Du übernimmst die diagnostische und therapeutische Patientenversorgung und kannst aktiv mitgestalten. Voraussetzungen sind eine Approbation in Pädiatrie sowie idealerweise Erfahrung in der Neuropädiatrie. Neben einem sicheren Umgang mit Praxissoftwaresystemen schätzen wir hohe Sozialkompetenz und Teamarbeit. Interessiert an langfristigen Beziehungen mit Eltern von entwicklungsverzögerten und behinderten Kindern? Dann bewirb Dich jetzt über Hey Jobs und starte den nächsten Schritt Deiner Karriere bei uns!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin wissen müssen

Ein Beruf zwischen Hoffnung, Hektik und Realität: Warum Kinder- und Jugendmedizin mehr ist als süße Plüschfiguren auf der Visite

Wer zum ersten Mal mit dem Berufsbild Facharzt oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in Berührung kommt, trifft meistens auf das gleiche Bild: bunte Wartezimmer, kleine Patienten in Giraffenpyjamas und dazwischen Ärztinnen und Ärzte, die in erstaunlicher Geschwindigkeit Bauklotz-Kompetenz und Stethoskop-Expertise vereinen. Wer glauben möchte, das sei der ganze Zauber – tja, der irrt sich gewaltig. Denn so charmant der Alltag manchmal auch wirkt, so knallhart sind die Anforderungen. Und irgendwo zwischen Bronchitis und Bedenken, impfkritischen Eltern und Sozialpädiatrie, da taucht plötzlich die Frage auf: Was macht diesen Job wirklich aus – gerade für diejenigen, die noch am Anfang stehen oder sich vielleicht neu verorten wollen?


Von Diagnosen, Dialogen und Durchhaltevermögen: Der Alltag kommt oft schneller als erwartet

Vielleicht kennt man das: Im Studium schwirrt die Theorie durch den Kopf, man lernt alles von der Pyelonephritis bis zum Pappenheimer – und dann steht man das erste Mal eigenständig vor einem Kind, das nicht spricht, sondern still weint. Keine Kenntnisse der kindlichen Psyche? Dann wird’s bitter. Eltern, die medizinische Neuerungen kritisch beäugen, ein Kind mit seltenen Symptomen, dazu der hektische Stationsbetrieb – warmer Einstieg sieht anders aus. Es ist kein Geheimnis: Die ersten Monate, manchmal sogar Jahre, sind geprägt von Unsicherheit und Adrenalinschüben. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn in kaum einer anderen medizinischen Disziplin lernt man so schnell, sich auf Menschen einzulassen – egal, ob sie drei oder dreiunddreißig sind. Wer zuhören kann, ohne vorschnell zu urteilen, der wächst hier fast zwangsläufig hinein.


Zahlen, Zahlen, Zahlen: Gehalt, regionale Unterschiede und das ewige Spiel mit Erwartungen

Was niemand so richtig ausspricht: Der Lohn für jahrelanges Studium und Nachtdienst-Eskapaden ist… naja, ein Kapitel mit einigen Fußangeln. Natürlich, das Gehalt kann sich im Vergleich zu vielen anderen Berufen durchaus sehen lassen, und: Wer als Berufseinsteigerin oder Fachkraft in einer großen Klinik in urbaner Lage anfängt, wird ganz ordentliche Tarifgehälter vorfinden. Privatpraxen, städtische Versorgungslücken oder Landarztmodelle – das alles bietet mal große, mal kleinere Sprünge. In ländlichen Regionen ist die Nachfrage hoch, die Bezahlung oft ebenso, aber der Arbeitsalltag? Deutlich breiter gefächert, manchmal rauer. Was viele unterschätzen: Das Einkommen schwankt gewaltig nach Trägermodell, Bundesland und natürlich Erfahrung. Leitende Ärztinnen oder Praxisinhaber mit treuem Patientenstamm verdienen ohne Zweifel überdurchschnittlich. Aber als Berufseinsteiger? Muss man auf Überraschungen gefasst sein, und nicht immer positive. Geld ist nicht alles – aber es entscheidet eben doch, wie lange viele wirklich durchhalten.


Digitalisierung, Bürokratie und das Spagatgefühl: Neuer Schwung oder Stolperstein?

Zugegeben, wenn heutzutage von Innovation im Gesundheitswesen die Rede ist, zieht manches Kollegium eher die Augenbraue hoch als das Tablet heraus. Elektronische Patientenakten, Telemedizin, Apps für Eltern zur Entwicklungserfassung – klingt auf dem Papier schick, in der Praxis jedoch fordert es Nerven und Zeit. Die Lust auf Technik? Hält sich mitunter arg in Grenzen, sobald Dokumentation und Datenschutz das eigentliche Gespräch verdrängen. Und dennoch: Wer früh Routinen entwickelt, digitale Tools gezielt zu nutzen, schaufelt sich oft Freiräume an anderer Stelle. Was dabei oft vergessen wird: Nicht Technologie ist das Allheilmittel, sondern die Frage, wie viel Mensch noch zwischen Algorithmen und Abrechnungsvorgaben übrig bleibt. Oder, anders gesagt: Die persönliche Haltung zum Fortschritt entscheidet langfristig, ob der Alltag leichter oder schwerer wird. Ich habe den Eindruck, dass gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen noch offener sind für diesen Spagat – nicht selten der Joker beim Einstieg, falls man den Mut hat, ein paar Prozesse kritisch zu hinterfragen.


Karriere, Weiterbildung und die bittere Süße von Verantwortung

Das Feld ist riesig: Neonatologie, Kinderkardiologie, Sozialpädiatrie, Jugendmedizin. Wer hier seinen Platz sucht, wird nicht daran vorbeikommen, weiter und weiter zu lernen. Einen geraden Karriereweg? Gibt es selten. Vieles hängt von der Bereitschaft ab, sich zu spezialisieren, ein Netzwerk zu knüpfen und fachübergreifend zu denken – flache Hierarchien hin oder her. Dabei sind die Hürden für den ersten Wechsel oder gar einen eigenen Kassenarztsitz steiler, als es viele Stellenausschreibungen vermuten lassen. Manche sagen: „Hier herrscht Goldgräberstimmung – überall werden Ärztinnen und Ärzte gesucht.“ Richtig ist aber auch: Die Anforderungen wachsen schneller als die Ressourcen. Die berühmte Work-Life-Balance? Ein pralles Wort, das oft nicht mit tatsächlichen Dienstplangestaltungen Schritt hält. Aber – zumindest regional – locken Trägermodelle, die es Berufseinsteiger:innen leichter machen, sich weiterzuentwickeln, ohne sich komplett zu verbiegen. Am Ende gilt: Wer Verantwortung will, findet einen Weg. Wer Abgrenzung braucht, braucht Mut zum Stoppknopf – und die Unterstützung eines Teams, das diesen Namen verdient.


Markt, Moral und der kleine Spielplatz im Kopf: Was bleibt zwischen Anspruch und Realität?

Der Bedarf an Fachkräften für Kinder- und Jugendmedizin steigt. Das klingt schön. Die Kehrseite: Bam. Zu wenig Köpfe für zu viele Betten, ein Pflegenotstand, der auch vor ärztlichen Teams nicht Halt macht, und dazu die steigende Komplexität sozialer und gesellschaftlicher Fälle. Was viele überrascht: Die größten Herausforderungen liegen oft zwischen den Zeilen der Anamnese – Migrationshintergründe, psychische Belastungen, ein wildes Dickicht aus Systemfehlern und Familiengeschichten. Wer wirklich helfen will, braucht neben Fachkompetenz vor allem Demut, Humor und die Fähigkeit, abends auch mal stolz auf das kleine Stück Normalität zu sein, das man zurück in eine Familie gebracht hat. Klingt pathetisch? Vielleicht. Doch im Ernst – hier trifft man auf eine Berufswelt, in der das Klischee vom „Kinderarzt als Gute-Laune-Onkel“ so absurd ist wie die Vorstellung, mit Wattebällchen eine Brandwunde zu versorgen.


Fazit? Nicht so schnell. Lieber ein ehrlicher Blick nach vorn.

Das Fach Kinder- und Jugendmedizin ist kein Abenteuerspielplatz, kein Schonraum für Studierende auf Kuschelkurs. Es ist ein anspruchsvoller, fordernder und – ja, manchmal frustrierender – Berufszweig mit enormen Gestaltungsmöglichkeiten. Wer die Dinge nüchtern betrachtet, später trotzdem gern mal auf der Sommerwiese einer Kinderklinik lacht, wird hier nicht nur gebraucht, sondern bekommt auch mehr zurück als „nur“ ein Gehalt. Vielleicht fragt man sich unterwegs manchmal: „Warum das alles?“ Die ehrlichste Antwort darauf bleibt wahrscheinlich ein Schulterzucken. Denn genau das macht es aus: die Mischung aus Pragmatismus, sturer Empathie – und der Fähigkeit, auch im größten Chaos den Überblick zu behalten. Das kann jeder Talentpool-Test der Welt nicht abfragen.


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