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514 aktuelle Chemie Stellenangebote

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Chemielaborant (m/w/d) (befristet auf 12 Monate)

Desitin Arzneimittel GmbHHamburg

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) in Vollzeit für eine befristete Stelle von 12 Monaten. Zu den Aufgaben zählen die Prüfung von Primär- und Sekundärpackmitteln sowie die Qualitätskontrolle gemäß GMP-Richtlinien. Eine erfolgreiche Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation ist Voraussetzung. Berufserfahrung in der Qualitätskontrolle und gute MS Office-Kenntnisse sind wünschenswert. Profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz, einer überdurchschnittlichen Vergütung und attraktiven Sozialleistungen. Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeitmodelle sowie umfassende Benefits, einschließlich Fitnessangeboten und einer Kantine.
Flexible Arbeitszeiten Kantine Jobrad Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende für den Beruf Chemielaborant 2027 (m/w/d)

Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KGFridolfing

Starte deine Karriere mit einer strukturierten 3,5-jährigen Ausbildung im Bereich Dokumentation und Analyseverfahren. Wir bieten Blockunterricht in der Berufsschule Altötting und überbetriebliche Inhalte bei der BIT Gendorf. Voraussetzung ist ein sehr guter Mittelschulabschluss oder ein mittlerer Schulabschluss sowie eine sorgfältige, verantwortungsbewusste Arbeitsweise. Unsere flexible Ausbildung umfasst attraktive Gehälter von 1.303 Euro bis 1.497 Euro, 30 Urlaubstage und hervorragende Übernahmechancen. Zudem profitierst du von 50% Rabatt im Betriebsrestaurant und hast Zugang zu einem firmeneigenen Sportstudio. Erlebe spannende Kennenlerntage in den Bergen und fördere deine internationale Erfahrung durch Auslandsaufenthalte.
Flexible Arbeitszeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten ab 2027 (m/w/d)

Nitrochemie Aschau GmbHAschau Inn

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) mit einer attraktiven Ausbildungsvergütung von bis zu 1.477,00 € im vierten Jahr. Die Ausbildung beginnt am 01.09.2027 und dauert 3,5 Jahre. Du benötigst einen guten Schulabschluss, wie die qualifizierte mittlere Reife oder das Abitur und solltest mindestens 15 Jahre alt sein. Deine Stärken liegen in einem guten Verständnis für chemische und technische Prozesse, Teamgeist und Zuverlässigkeit. Sauberes Arbeiten und Detailgenauigkeit sind für dich selbstverständlich. Sende uns deine Bewerbung mit Lebenslauf, Schulzeugnissen und Nachweisen von Praktika.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Lehrling Chemielaborant (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHHöbersdorf

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) bei der Nievelt Labor GmbH – einem seit über 45 Jahren erfolgreichen Familienunternehmen, das als akkreditierte Prüf- und Inspektionsstelle im Bauwesen Maßstäbe setzt. Werde Teil unseres Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Technologist Market Sample Analysis / Chemielaborant / GC Analyst (m/f/d)

Symrise AGHolzminden

Für die optimale Wartung, den Service und die Fehlersuche an GC- und GC/MS-Systemen sind umfassende analytische Fähigkeiten unerlässlich. Wir gewährleisten höchste analytische Qualität sowie Datenintegrität durch sorgfältige Dokumentation von Ergebnissen. Als Chemielaborant/in oder mit einem Bachelor- oder Masterabschluss in Chemie bringen Sie 5-10 Jahre praktische Erfahrung im GC-Analysebereich mit. Fließende Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch sind Voraussetzung. Zudem haben Sie starke praktische Erfahrungen mit GC/MS-Systemen und deren Betreuung. Überzeugen Sie uns mit Ihrer Expertise in der Handhabung analytischer Software, idealerweise Open Chrom.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) Ausbildungsjahr 2027

Daiichi Sankyo Europe GmbHPfaffenhofen Ilm

Für das Ausbildungsjahr 2027 suchen wir in Pfaffenhofen/Ilm engagierte Chemielaboranten (m/w/d). Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung im Bereich der chemischen und physikalischen Analysen. Diese Kenntnisse sind essenziell für die analytische Kontrolle von Arzneimitteln und Rohstoffen. Ab dem 01.09.2027 startest Du Deine 3,5-jährige Ausbildung in unserem innovativen Pharmaunternehmen. Die Berufsschule in München bietet Blockunterricht für vertiefte theoretische Grundlagen. Bewerber sollten die mittlere Reife oder einen höheren Schulabschluss sowie gute Leistungen in Chemie und Mathematik nachweisen.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildender Chemielaborant (m/w/d)

Tremco CPG Germany GmbHTwistringen

Werde Auszubildender Chemielaborant (m/w/d) in Twistringen und entdecke die Welt der Chemie! Während deiner Ausbildung prüfst du die Qualität unserer Produkte und stellst sicher, dass hohe Standards eingehalten werden. Du entwickelst Fachwissen in spannenden Bereichen wie Materialwissenschaften, Beschichtung und Synthese. Darüber hinaus führst du selbstständig Versuche zur Entwicklung von Hochleistungskunststoffen für den Gebäudeschutz durch. Eine strukturierte und sorgfältige Dokumentation gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Voraussetzung ist ein guter Realschulabschluss sowie eine große Leidenschaft für Naturwissenschaften. Starte deine Karriere jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie wissen müssen

Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie wissen müssen

Chemie als Beruf: Zwischen Laborgeruch, Jobmarkt und Alltagslabyrinth

Die Chemie – Fluch und Faszination in einem. Wer sich für diesen Berufsweg entscheidet, kennt wahrscheinlich die Reaktion im Bekanntenkreis: „Chemie? Das konnte ich in der Schule nie verstehen.“ Über diese Standardantwort kann ich mittlerweile schmunzeln. Denn, und das sage ich ganz bewusst: Wer heute beruflich in die Chemie einsteigt, braucht ein anderes Verhältnis zu Unsicherheit und Veränderung als irgendein Chemielehrer aus den 90ern. Es ist ein Feld voller Chancen, klar. Aber auch voller Widersprüche, die sich nicht wegwischen lassen wie ein Fleck im Laborhemd.


Zwischen Reagenzglas und Realität: Der Alltag zwischen Rohstoffen, Regeln und Routine

Was viele unterschätzen: Ein Chemiejob ist kein Dauerexperiment mit bunten Lösungen. Wer den Beruf zuhause als Versuchsanordnung mit Cola und Mentos kennt, hat noch nie Datenblätter gewälzt, Sicherheitsunterweisungen unterschrieben oder Rohstofflieferungen auf Fehler kontrolliert. Im Alltag schwanken die Aufgaben irgendwo zwischen Ersetzen von Substanzen, Ausprobieren neuer Methoden, Dokumentieren bis zum Gehtnichtmehr – und gelegentlichem Zähneknirschen über Regularien. Das nennt sich Compliance. Klingt nach Verwaltung, wird aber zum Schutz aller gemacht. Chemie lebt von Verlässlichkeit. Da ist Protokoll eben kein Selbstzweck, sondern Notausgang.


Qualifikation? Zwischen „Kennt sich aus“ und „Kann improvisieren“

Was zählt? Ja, Fachwissen braucht es: Das Periodensystem kann einem zum guten Freund werden, ob als Laborant, Techniker oder Chemiker mit Abschluss. Aber was wirklich überrascht – jedenfalls hat es mich erwischt – ist die Bedeutung von Soft Skills. Wer nur exakt im Lehrbuch denken kann, kommt oft nicht weiter, wenn die Produktion plötzlich spinnt oder das Analysegerät eine eigene Sprache spricht. Organisationstalent, ein kühler Kopf bei Fehlern und, nicht zu vergessen, eine Prise gesunder Skepsis gegenüber vorschnellen Erklärungen: All das ist oft mehr wert als ein Zertifikat im Aktenordner. Und ja, Teamarbeit. Das klingt abgedroschen, ist aber das Rückgrat, wenn’s im Labor hektisch wird.


Geld, Geografie und gefühlte Gerechtigkeit: Die Sache mit dem Gehalt

Fragt man offen nach, wird meist um den heißen Brei geredet. Wie viel verdient man in der Chemie wirklich? Die Spannbreite ist enorm. Und ehrlich gesagt: Es gibt keinen bundesweit gültigen Glückslohn. Es gibt Betriebe, die am Tarif festhalten. Dort steigen Berufseinsteiger nicht selten mit soliden Summen ein, das ist kein Geheimnis. In ländlichen Regionen jedoch, fernab von den Großstandorten, drücken nicht nur die Häuserpreise, sondern oft auch die Löhne. Und während die Großindustrie in den Rhein-Main-Standorten manchmal Boni ausschüttet, wird in kleineren Betrieben oft gestrichen, gestrichen, gestrichen. Entwicklung? Möglich, aber nicht garantiert. Und, noch ein Gedanke: Für echte Spitzenlöhne braucht es Erfahrung, Spezialwissen, Durchhaltevermögen. Wer ständig nach 9-to-5-Gleichgewicht ruft, bekommt selten die Extrazulage – das bleibt ein ewiges Dilemma.


Karrierewege, Weiterbildungen und der Tanz ums „Soll ich wechseln?“

Manchmal fragt man sich beim Blick auf den Lebenslauf: War das jetzt der richtige Schritt? In der Chemie ist das kein Tabuthema. Es gibt die Koryphäen, die nach dem Studium direkt im Labor bleiben, und andere, die von Pilotanlagen in Normungs-Gremien wechseln. Weiterbildung ist dabei mehr Pflicht als Kür, egal ob als Laborleiter oder Technischer Angestellter. Und trotzdem, das war meine Erfahrung: Wer zu lange auf derselben Stelle sitzt, verliert Anschluss an technische Trends und neue Regularien. Die Branche entwickelt sich – Digitalisierung, Automatisierung, KI. Wer da nicht mitzieht, bleibt zurück. Oder sucht sich, nicht selten etwas überhastet, in einer anderen Branche das Glück. Aber Glück? Das gibt es auch in kleineren Chemiebetrieben, in Umwelttechnik und bei Start-ups. Unterschätzt wird, was die Nische bieten kann.


Marktlage, Lebensrealität und die berühmte Work-Life-Balance

Die Mär vom Fachkräftemangel ist in der Chemie keine Erfindung der letzten Monate. Doch die Frage, ob wirklich überall Mangel herrscht, kann ich aus eigener Erfahrung kaum mit Ja beantworten. In manchen Regionen stapeln sich Bewerbungen, in anderen findet sich kaum Nachwuchs für die Schichtarbeit. Klassische Industriestandorte wie Ludwigshafen oder Leverkusen bieten ein stabiles Umfeld, sind aber selten die Orte, an denen man von Flexibilität oder Homeoffice schwärmt. Wirklich? Ja, und das ist ein Nachteil, falls man Wert auf selbstbestimmte Zeiteinteilung legt. Immerhin: Die Branche ist durch Krisen erstaunlich stabil gekommen, nicht zuletzt durch die Vielfalt der Produkte, die überall gebraucht werden – von Arznei bis Klebstoff. Bleibt nur: Die Quadratur des Kreises, nämlich ein erfülltes Berufsleben mit Privatleben zu verbinden, ist in der Chemie so schwer wie in anderen Technikbranchen auch. Oder vielleicht sogar ein bisschen schwerer, weil manche Prozesse eben auch nachts betreut werden wollen.


Fazit? Ach, was soll’s: Ein Beruf mit Ecken, Kanten – und echten Möglichkeiten

Wer sich heute in die Chemie wagt, findet ein Arbeitsfeld, das weit über das Labor hinausreicht. Es fordert Anpassungsfähigkeit, Neugier, gelegentlich Nerven wie Drahtseile – aber auch die Bereitschaft, sich selbst infrage zu stellen. Nicht immer laufen alle Reaktionen wie geplant, weder im Erlenmeyerkolben noch im eigenen Karriereplan. Aber genau darin liegt auch der Reiz: Wer Ambivalenz aushält, lernt, aus Unsicherheiten Chancen zu machen. Ein Spaziergang ist’s selten – aber ein Berufsfeld, das immer wieder überrascht. Und Hand aufs Herz: Wer kann das schon von sich behaupten?


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