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Chemielaborant / Laboratory Analyst (w/m/d) in der Qualitätskontrolle Pharma

Almirall Hermal GmbHReinbek, Hamburg, Scholtzstraße

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) für die Qualitätskontrolle in Reinbek bei Hamburg. In dieser abwechslungsreichen Position führen Sie chemische, physikalische und technische Prüfungen von Ausgangsstoffen, Bulkprodukten und Fertigwaren durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Arzneibuchprüfungen, die Bestimmung verschiedener Fettkennzahlen sowie die Nutzung rechnergesteuerter Anlagen. Sie sollten über eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation verfügen und Erfahrung in der Qualitätskontrolle von Arzneimitteln mitbringen. Kenntnisse in GMP-gerechter Dokumentation sowie solide Englischkenntnisse sind ebenfalls erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Qualität unserer Produkte mit!
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d)

STOCKMEIER GroupBielefeld

Die STOCKMEIER Gruppe ist ein führendes, unabhängiges Familienunternehmen in dritter Generation. Im Bereich Chemie bedient die Gruppe weltweit Kunden mit über 26.000 chemischen Standard- und Spezialprodukten. Über 2.000 engagierte Mitarbeitende sind an mehr als 50 Standorten aktiv. Täglich versorgt STOCKMEIER rund 30.000 Kunden, darunter Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, mit hochwertigen Chemikalien. Die starken Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten belegen die erfolgreiche 100-jährige Unternehmensgeschichte. Mit gezielter internationaler Expansion setzt STOCKMEIER die Tradition fort, innovative Lösungen für diverse Branchen zu bieten.
Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit STOCKMEIER Group Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik - Chemie (w/m/d), Werk Leoben

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Starte deine Karriere in Leoben! Wir suchen engagierte Auszubildende für die Lehre in Labortechnik Chemie (w/m/d). Lerne in 3,5 Jahren alles über Analysen, Probenvorbereitung und den Umgang mit modernen Laborgeräten. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) als Ausbilder für Chemielaboranten

Abbott LaboratoriesNeustadt Rübenberge

Abbott Laboratories GmbH sucht einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) als Ausbilder für Chemielaboranten. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Planung und Durchführung der praktischen Labor-Ausbildung gemäß dem Ausbildungsrahmenplan. Sie vermitteln wichtige fachliche und methodische Kompetenzen in Chemie und Analytik. Zudem betreuen Sie die Auszubildenden im Alltag und bereiten sie auf Prüfungen vor. Die Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards gehört ebenfalls zu Ihren Verantwortungen. Unterstützen Sie uns bei der Durchführung chemischer und physikalischer Prüfungen sowie der Erstellung von GMP-Dokumenten in einem innovativen Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesFrankfurt Main

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) in Frankfurt am Main! Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Analysen gemäß Arzneibuchmonografien und GMP-Regularien. Sie kalibrieren und warten Analysegeräte, führen kleinere Reparaturen durch und bewerten die Analyseergebnisse. Zudem erstellen Sie Prüfprotokolle und SOPs sowie die Überprüfung des Datenübertrags ins LIMS-System. Wir bieten Ihnen attraktive Vorteile wie betriebliche Altersvorsorge, Sonderurlaub und Weiterbildungsmöglichkeiten in unserer FERCHAU Academy. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in, CTA oder eine vergleichbare Qualifikation. Bewerben Sie sich jetzt!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbHLindenberg

Sie suchen eine spannende Karriere als Chemielaborant (m/w/d)? In dieser Position bearbeiten und prüfen Sie chemische Produkte, während Sie Chemikalien beschaffen und verwalten. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Entnahme und Präparation von Proben zur Produktqualitätskontrolle sowie die Durchführung und Auswertung von Analysen. Zudem wählen Sie Untersuchungsverfahren aus, validieren Laborgeräte und erstellen Berichte über Ihre Ergebnisse. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation, idealerweise mit Erfahrung in analytischen Verfahren. Wenn Sie selbstständig, sorgfältig und qualitätsorientiert arbeiten, sind Sie hier genau richtig!
Urlaubsgeld Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) Qualitätskontrolle und Entwicklung

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesFrankfurt Main

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) in Frankfurt am Main und übernehmen Sie eine entscheidende Rolle in der Qualitätskontrolle und Entwicklung von Medizinprodukten. Ihre Aufgaben umfassen die Anwendung der DIN EN ISO 13485 und GMP-Richtlinien sowie die Eingangsprüfung von Rohstoffen. Sie führen Gehaltsbestimmungen mittels HPLC und UV-Vis durch und prüfen Chargenunterlagen. Zudem unterstützen Sie die Gerätequalifizierung und -kalibrierung. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsvertrag, betrieblicher Altersvorsorge und Weiterbildungsangeboten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einem innovativen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in Analytische Chemie (all genders) 25128

WEBER GmbHGroßwallstadt

Werden Sie Teil der WEBER GmbH als Chemielaborant:in für Analytische Chemie in Großwallstadt. In dieser Rolle planen und dokumentieren Sie Laborversuche und chemische Synthesen. Sie führen qualitative sowie quantitative Analytik an Materialien und Polymer-Produkten durch. Zudem optimieren und charakterisieren Sie Materialien und Oberflächen, während Sie Polymer-Produkte herstellen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder Chemisch-Technische:r-Assistent:in sowie Berufserfahrung im GxP-Umfeld. Vorteile bringen Kenntnisse in Forschung und Entwicklung mit sich.
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Chemielaborant/Chemikant (m/w/d)

Nitrochemie Aschau GmbHAschau Inn

Im Hülsenlabor übernehmen Sie selbständig alle anfallenden Aufgaben der Produktionsanalytik. Dazu gehören Gasvolumetrie, Titrationen sowie die Wartung und Kalibrierung von Analysensystemen. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemikant vorweisen können und Erfahrung in der chemisch-physikalischen Analytik haben. Flexibilität und die Bereitschaft zu vollkontinuierlichen Wechselschichten sind erforderlich. An unserem Standort in Aschau am Inn erwarten Sie attraktive Vergütungen und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten, darunter Weiterbildungen in der Rheinmetall Academy. Nutzen Sie zudem Vorteile wie ein subventioniertes Betriebsrestaurant und Gesundheitsangebote.
Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Nitrochemie Aschau GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie wissen müssen

Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie wissen müssen

Chemie als Beruf: Zwischen Laborgeruch, Jobmarkt und Alltagslabyrinth

Die Chemie – Fluch und Faszination in einem. Wer sich für diesen Berufsweg entscheidet, kennt wahrscheinlich die Reaktion im Bekanntenkreis: „Chemie? Das konnte ich in der Schule nie verstehen.“ Über diese Standardantwort kann ich mittlerweile schmunzeln. Denn, und das sage ich ganz bewusst: Wer heute beruflich in die Chemie einsteigt, braucht ein anderes Verhältnis zu Unsicherheit und Veränderung als irgendein Chemielehrer aus den 90ern. Es ist ein Feld voller Chancen, klar. Aber auch voller Widersprüche, die sich nicht wegwischen lassen wie ein Fleck im Laborhemd.


Zwischen Reagenzglas und Realität: Der Alltag zwischen Rohstoffen, Regeln und Routine

Was viele unterschätzen: Ein Chemiejob ist kein Dauerexperiment mit bunten Lösungen. Wer den Beruf zuhause als Versuchsanordnung mit Cola und Mentos kennt, hat noch nie Datenblätter gewälzt, Sicherheitsunterweisungen unterschrieben oder Rohstofflieferungen auf Fehler kontrolliert. Im Alltag schwanken die Aufgaben irgendwo zwischen Ersetzen von Substanzen, Ausprobieren neuer Methoden, Dokumentieren bis zum Gehtnichtmehr – und gelegentlichem Zähneknirschen über Regularien. Das nennt sich Compliance. Klingt nach Verwaltung, wird aber zum Schutz aller gemacht. Chemie lebt von Verlässlichkeit. Da ist Protokoll eben kein Selbstzweck, sondern Notausgang.


Qualifikation? Zwischen „Kennt sich aus“ und „Kann improvisieren“

Was zählt? Ja, Fachwissen braucht es: Das Periodensystem kann einem zum guten Freund werden, ob als Laborant, Techniker oder Chemiker mit Abschluss. Aber was wirklich überrascht – jedenfalls hat es mich erwischt – ist die Bedeutung von Soft Skills. Wer nur exakt im Lehrbuch denken kann, kommt oft nicht weiter, wenn die Produktion plötzlich spinnt oder das Analysegerät eine eigene Sprache spricht. Organisationstalent, ein kühler Kopf bei Fehlern und, nicht zu vergessen, eine Prise gesunder Skepsis gegenüber vorschnellen Erklärungen: All das ist oft mehr wert als ein Zertifikat im Aktenordner. Und ja, Teamarbeit. Das klingt abgedroschen, ist aber das Rückgrat, wenn’s im Labor hektisch wird.


Geld, Geografie und gefühlte Gerechtigkeit: Die Sache mit dem Gehalt

Fragt man offen nach, wird meist um den heißen Brei geredet. Wie viel verdient man in der Chemie wirklich? Die Spannbreite ist enorm. Und ehrlich gesagt: Es gibt keinen bundesweit gültigen Glückslohn. Es gibt Betriebe, die am Tarif festhalten. Dort steigen Berufseinsteiger nicht selten mit soliden Summen ein, das ist kein Geheimnis. In ländlichen Regionen jedoch, fernab von den Großstandorten, drücken nicht nur die Häuserpreise, sondern oft auch die Löhne. Und während die Großindustrie in den Rhein-Main-Standorten manchmal Boni ausschüttet, wird in kleineren Betrieben oft gestrichen, gestrichen, gestrichen. Entwicklung? Möglich, aber nicht garantiert. Und, noch ein Gedanke: Für echte Spitzenlöhne braucht es Erfahrung, Spezialwissen, Durchhaltevermögen. Wer ständig nach 9-to-5-Gleichgewicht ruft, bekommt selten die Extrazulage – das bleibt ein ewiges Dilemma.


Karrierewege, Weiterbildungen und der Tanz ums „Soll ich wechseln?“

Manchmal fragt man sich beim Blick auf den Lebenslauf: War das jetzt der richtige Schritt? In der Chemie ist das kein Tabuthema. Es gibt die Koryphäen, die nach dem Studium direkt im Labor bleiben, und andere, die von Pilotanlagen in Normungs-Gremien wechseln. Weiterbildung ist dabei mehr Pflicht als Kür, egal ob als Laborleiter oder Technischer Angestellter. Und trotzdem, das war meine Erfahrung: Wer zu lange auf derselben Stelle sitzt, verliert Anschluss an technische Trends und neue Regularien. Die Branche entwickelt sich – Digitalisierung, Automatisierung, KI. Wer da nicht mitzieht, bleibt zurück. Oder sucht sich, nicht selten etwas überhastet, in einer anderen Branche das Glück. Aber Glück? Das gibt es auch in kleineren Chemiebetrieben, in Umwelttechnik und bei Start-ups. Unterschätzt wird, was die Nische bieten kann.


Marktlage, Lebensrealität und die berühmte Work-Life-Balance

Die Mär vom Fachkräftemangel ist in der Chemie keine Erfindung der letzten Monate. Doch die Frage, ob wirklich überall Mangel herrscht, kann ich aus eigener Erfahrung kaum mit Ja beantworten. In manchen Regionen stapeln sich Bewerbungen, in anderen findet sich kaum Nachwuchs für die Schichtarbeit. Klassische Industriestandorte wie Ludwigshafen oder Leverkusen bieten ein stabiles Umfeld, sind aber selten die Orte, an denen man von Flexibilität oder Homeoffice schwärmt. Wirklich? Ja, und das ist ein Nachteil, falls man Wert auf selbstbestimmte Zeiteinteilung legt. Immerhin: Die Branche ist durch Krisen erstaunlich stabil gekommen, nicht zuletzt durch die Vielfalt der Produkte, die überall gebraucht werden – von Arznei bis Klebstoff. Bleibt nur: Die Quadratur des Kreises, nämlich ein erfülltes Berufsleben mit Privatleben zu verbinden, ist in der Chemie so schwer wie in anderen Technikbranchen auch. Oder vielleicht sogar ein bisschen schwerer, weil manche Prozesse eben auch nachts betreut werden wollen.


Fazit? Ach, was soll’s: Ein Beruf mit Ecken, Kanten – und echten Möglichkeiten

Wer sich heute in die Chemie wagt, findet ein Arbeitsfeld, das weit über das Labor hinausreicht. Es fordert Anpassungsfähigkeit, Neugier, gelegentlich Nerven wie Drahtseile – aber auch die Bereitschaft, sich selbst infrage zu stellen. Nicht immer laufen alle Reaktionen wie geplant, weder im Erlenmeyerkolben noch im eigenen Karriereplan. Aber genau darin liegt auch der Reiz: Wer Ambivalenz aushält, lernt, aus Unsicherheiten Chancen zu machen. Ein Spaziergang ist’s selten – aber ein Berufsfeld, das immer wieder überrascht. Und Hand aufs Herz: Wer kann das schon von sich behaupten?


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