Physik Jobs

289 aktuelle Physik Stellenangebote

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Facharzt Physikalische Rehabilitationsmedizin (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Wir suchen einen Facharzt für Allgemeinmedizin (m/w/d) zur Verstärkung unseres Neurorehabilitationsteams auf einer modernen Station. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Unterstützung von Ärzten in Weiterbildung und Oberärzten sowie die eigenständige fachspezifische Diagnostik. Bei uns betreuen Sie Patienten mit neurologischen Erkrankungen und speziellen Anforderungen wie außer-klinischer Beatmung. Ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld ermöglicht Ihnen eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachabteilungen. Zudem nehmen Sie an unserem Anwesenheitsbereitschaftsdienst teil. Bringen Sie Ihre Expertise in einem engagierten Team ein und gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung mit!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Physikalische -, Innere- oder Allgemeinmedizin (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen engagierten Facharzt (m/w/d) für die Rehabilitation. In dieser Position betreuen Sie selbständig Querschnittgelähmte und polytraumatisierte Patienten während ihrer gesamten Rehabilitationszeit. Sie arbeiten eng mit unserem erfahrenen Therapeutenteam zusammen und fördern gezielt die Wiederherstellung wichtiger Funktionen. Interdisziplinäre Mitbehandlungen durch Fachabteilungen wie HNO und Neurologie sind ebenfalls Teil Ihrer Aufgaben. Wir erwarten eine abgeschlossene Facharztausbildung in Orthopädie, Unfallchirurgie oder einem verwandten Fachgebiet. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zur optimalen Genesung unserer Patienten bei!
Aufstiegsmöglichkeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt:Fachärztin für Physikalische Medizin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien, Niederösterreich

Verstärken Sie unser Team im AUVA-Rehabilitationszentrum Weißer Hof! Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Physikalische Medizin. Vollzeit, 40 Stunden pro Woche, Dienstort Klosterneuburg und Wien. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretende Ärztliche Leitung - Ambulatorium für Physikalische Medizin (Voll- oder Teilzeit, m/w/d)

Therme Wien GmbH & Co KGWien

Entfalten Sie Ihr Potenzial im Kompetenzzentrum für ambulante Kur und Rehabilitation in der Therme Wien Med. Profitieren Sie von über 40 Jahren Erfahrung und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der medizinischen Versorgung. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Physiker / Chemiker als Service- und Supportingenieur (m/w/d) im Bereich Oberflächenanalytik

SPECS Surface Nano Analysis GmbHBerlin

Sie sind belastbar, organisiert und kommunikationsstark, während Sie internationale Erfahrungen in einem technischen Umfeld sammeln. Idealerweise bringen Sie Kenntnisse in experimenteller Oberflächenanalytik, insbesondere NAP-XPS und ARPES, mit. Hervorragende Englischkenntnisse und interkulturelles Interesse runden Ihr Profil ab. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und bis zu 5 zusätzliche freie Tage pro Monat. Zudem genießen Sie bis zu 9 Homeoffice-Tage monatlich nach der Probezeit, sowie 30 Tage Erholungsurlaub. Profitieren Sie von attraktiven finanziellen Vorteilen, wie einer betrieblichen Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss, und erleben Sie eine echte Work-Life-Balance.
Homeoffice Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPECS Surface Nano Analysis GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Master oder Dipl.-Ing. (w/m/d) Physik, Chemie, Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Bau- und Umweltingenieurwesen

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WürttembergEsslingen Neckar

Das Landratsamt Esslingen und das Landratsamt Göppingen suchen einen Master oder Dipl.-Ing. w/m/d in Physik, Chemie, Bau- und Umweltingenieurwesen. Die Bewerbungsfrist endet am 17.05.2026, mit einer Entgeltgruppe von 13 TV-L. Die Stelle ist bis zum 31.05.2028 befristet und richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder. Die befristete Anstellung erfolgt gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 3 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Der Landkreis Esslingen beeindruckt mit einer Mischung aus urbanen und naturräumlichen Angeboten. Als innovative Verwaltung bietet er rund 2.500 Mitarbeitenden spannende Karrieremöglichkeiten und sinnstiftende Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Physiker / Mathematiker / Ingenieur (m/w/d), vorzugsweise mit Promotion, für Algorithmen und Verfahren und deren Bewertung

Diehl Defence GmbH & Co. KGÜberlingen Bodensee

Wir suchen einen Physiker, Mathematiker oder Ingenieur (m/w/d) in Überlingen am Bodensee, idealerweise mit Promotion. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Bewertung und Analyse komplexer Flugkörpersysteme durch mathematische Modellbildung. Dabei entwickeln Sie Algorithmen zur Bilderkennung und -verarbeitung, unter Einsatz modernster Techniken wie maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Zudem validieren Sie diese Algorithmen mit Messdaten und numerischen Simulationen. Des Weiteren entwerfen und implementieren Sie umfassende Simulationsmodelle, um das Echtzeitverhalten zu analysieren. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres innovativen Teams zu werden!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Applikationsingenieur (m/w/d)

sentronics metrology GmbHMannheim

Werde Physiker/Applikationsingenieur (m/w/d) bei Sentronics Metrology in Mannheim und gestalte die Zukunft der optischen Messtechnik. In dieser Schlüsselposition arbeitest du an hochpräzisen Metrologiesystemen für internationale Halbleiterkunden. Du führst Machbarkeitsanalysen durch, erstellst Messprogramme und begleitest Systemabnahmetests. Dein Fachwissen garantiert höchste Präzision und Leistungsfähigkeit unserer Lösungen. Zudem bietest du maßgeschneiderte Schulungen und präsentierst spezifische Inhalte für eine optimale Nutzung. Wir suchen kreative, ambitionierte Köpfe, die in einem internationalen, multidisziplinären Team innovative technische Herausforderungen meistern möchten.
Homeoffice Einkaufsrabatte Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physikalisch-Technische Assistenz (PTA) (m/w/d)

INVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AGErlangen

Verstärken Sie unser Team in Erlangen-Eltersdorf als engagierte Physikalisch-Technische Assistenz (PTA) (m/w/d)! In dieser Rolle führen Sie präzise physikalische Messungen durch und betreuen Versuchs- und Messanlagen. Ihre Aufgaben umfassen die Kalibrierung und Wartung von Messgeräten sowie die Durchführung von Laboruntersuchungen. Zudem dokumentieren und werten Sie Messergebnisse aus, um unsere Prozesse zu optimieren. Eine abgeschlossene Ausbildung als PTA oder eine vergleichbare technische Qualifikation ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik als Beruf: Zwischen Abstraktion und Alltag

Niemand sagt einem im Physik-Studium, dass das Leben nach dem Diplom (oder Master, je nach Stolz und Bologna-Treue) selten dem idealisierten Bild von “trockenen Tafelbeweisen und Schrödingermanifestationen im Labor“ gleicht. Realität? Ein wilder Mix aus Papierkram, Meetings mit Menschen, die zwar keine Ahnung von Quantensprüngen haben, dafür umso mehr von Budgetlimits, und – zugegeben – immer wieder diesem magischen Moment, in dem man noch einmal spürt, warum man sich auf die ganze Gleichungsakrobatik eingelassen hat. Vielleicht habe ich mir den Alltag im Physikerberuf am Anfang anders vorgestellt. Oder… habe ich das überhaupt? Tatsächlich kommt’s auf den Arbeitsort, die Branche und die ganz eigene Nische an.


Vielfalt und Fallstricke: Welche Fähigkeiten zählen wirklich?

Das physikalische Know-how braucht man – geschenkt. Aber: Es reicht längst nicht, wenn man nur formal „physikalisch denkt“. Im Beruf, sei es in der industriellen Forschung, in Beratungsrollen, Softwareentwicklung oder gar in Patentämtern (ja, Physiker:innen sind dort wirklich gefragt), sind es oft unkonventionelle Skills, die über Karrierewege entscheiden. Abstraktionsvermögen und analytische Tiefe, klar. Aber eben auch Diplomatie beim Vortrags-Gemetzel vor Nicht-Physikern.

Was viele unterschätzen: Kommunikation. Wer sein Wissen in griffige Bilder übersetzen kann oder im Zweifel auch mal um die Ecke denkt, sticht seltener im Bewerbungsmarathon aus. Ich will nicht behaupten, Teamführung und Selbstvermarktung seien wichtiger als Festkörpermechanik, aber eins ist klar: Den Physiker-Thron gewinnt man kaum, wenn man sich als Einzelgänger mit Hang zur Fachsimpelei zurückzieht.


Gehalt: Zwischen freier Fallhöhe und solidem Boden

Jetzt zur unangenehmen Frage, die meist nur vorsichtig in Pausen angesprochen wird: die Bezahlung. Wer Physik wählt, hat kein klassisches Goldgräber-Fach gewählt – jedenfalls nicht im Durchschnitt. Es gibt durchaus Sprungbretter mit imposanter Aussicht: Halbleiterindustrie, Versicherungsmathematik, Energiebranche, Forschungseinrichtungen, Tech-Konzerne (meist mit Data-Science-Bezug). Hier winken, wenigstens langfristig, Gehaltsperspektiven, die sich vor Ingenieuren oder ITlern nicht verstecken müssen.

Der Haken: Der Weg dorthin ist selten direkt. Einstiegsgehälter variieren – teils drastisch. Wer im akademischen Betrieb bleibt, bekommt oft lange nur befristete Verträge und Promotionsgehalt (mit Nebenjobs als Notfallplan), während Einstiege in die freie Wirtschaft regional und branchenabhängig zwischen „moderat komfortabel“ bis „ob man dafür das ganze Studium auf sich nehmen musste?“ schwanken. München und Stuttgart? Da zahlt auch die Industrie für Physiker meist deutlich mehr als in strukturschwachen Regionen oder wenn man sich ins windige Ödland der Grundlagenforschung verirrt. Für Berufseinsteiger:innen gilt: Selten Utopie, aber perspektivisch solide. Wobei mich manchmal wundert, wie wenig Kolleg:innen noch nach Tarif oder überhaupt nach Gehaltspaketen verhandeln. Vielleicht eine stille Zunftsünde der Physik: mathematisch brillant, aber in Geldfragen oft zu bescheiden.


Karrierepfade – zwischen Prestige, Planbarkeit und ungewissem Terrain

„Was machen Sie denn jetzt genau mit Ihrem Physikstudium?“ – Diese Frage kennen wohl viele. Die Antwort: fast alles oder nichts. Die Karrierepfade in der Physik streuen weiter als bei manchen anderen Studienfächern. Klassische Forschung? Klar, für manche der Traumberuf mit Labor und Publikationen. Doch die meisten landen früher oder später im Querschnitt: Entwicklung, Analytik, Beratung, Datenanalyse, Risikoabschätzung, Softwareentwicklung, Lehre – ach, irgendwas mit XY-Bewertung im weitesten Sinn.

Manche Kolleg:innen steuern einen engen Kurs auf die Industrie, andere driften in staatliche Dienste oder Banken ab – das Bild ist bunt. Was dabei auffällt: Strikte Hierarchien findet man selten. Der Aufstieg erfolgt oft über Projektverantwortung, Leitungsfunktionen oder Spezialrollen, weniger über schnurgerade Managementleiter. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür! Wer nach dem Abschluss stehen bleibt, wird manchmal eingeholt – von Softwareleuten, Ingenieurinnen, Datenspezialisten, die schneller auf neue Tools umsatteln. Mein Tipp: Frühzeitig in angrenzende Felder schnuppern, Kontakte knüpfen, eigene Projekte zünden. Klar, klingt nach Standardratgeber – aber in diesem Punkt deckt sich Praxiserfahrung nun mal mit Lehrbuchweisheit.


Arbeitsmarkt, Wandel und Work-Life-Balance – ein Drahtseilakt?

Der Physikbereich lebt von Konjunktur, Fortschritt und, ja, von Politik. Wo geforscht, gebaut, simuliert oder digitalisiert wird, sind Physiker:innen gefragt – aber oft mit plötzlichen Wendungen. Mal herrscht Nachfrageflaute, mal werden händeringend Allrounder:innen für grüne Technologien, Digitalisierung, Energiewende oder Quantentechnologien gesucht. Und dann? Dann verschiebt sich der Arbeitsmarkt beinahe über Nacht. Einiges läuft gut: Physik bleibt ein Ausweis für Exaktheit und Wandelwillen. Aber ich kenne Szenarien, in denen exzellente Köpfe Bewerbungsanschreiben produzieren mussten wie Fließbandware. Entspannt ist anders.

Apropos Entspannung: Der Spagat zwischen wissenschaftlichem Anspruch und gesunder Work-Life-Balance bleibt eine Baustelle. Akademische Karrieren? Mühsam, oft mit internationalem Leuchtfeuer, aber privat nicht immer kompatibel mit festen Lebensplänen. In der Industrie wiederum hat sich vieles verschoben – viele Arbeitgeber preisen heute flexible Modelle an, wirklich gelebt werden sie unterschiedlich. Was viele nicht sagen: Physik ist kein Nine-to-Five-Job. Wer das erwartet, wird gelegentlich enttäuscht. Aber ganz ehrlich – will man je wieder aus der Neugier rausfinden, wenn sie einen wirklich mal gepackt hat?


Blick nach vorn: Chancen, Hürden und ein Stück Eigenwilligkeit

Ich will es nicht zu philosophisch machen, doch: Wer Physik als Berufsfeld wählt, sagt Ja zu einer Mischung aus Ungewissheit, Freiraum und Selbstironie. Planbarkeit? Ein Stück weit – aber nicht im Detail. Klar, der Markt ändert sich, technische Revolutionen kommen in Wellen, und gerade die großen gesellschaftlichen Herausforderungen katapultieren Physikerinnen und Physiker immer wieder ins Zentrum neuer Debatten. Nachteil? Eine gewisse Unsichtbarkeit im Bewerbungsprozess, manchmal auch Schranken im Kopf. Vorteil? Breite Anschlussfähigkeit, geistige Beweglichkeit und eine ziemlich solide Jobgrundlage, zumindest mittelfristig.

Manchmal fragt man sich, warum das Image des weltfernen Physiknerds immer noch durch die Flure geistert. Aber wer je gesehen hat, wie Physiker:innen im Nachhinein Unternehmen umkrempeln, Aviation-Projekte vorantreiben oder als Analystinnen Risiken neu denken, ahnt vielleicht, wie vielseitig dieses Berufsfeld ist. Oder, anders gesagt: Die Welt der Physik mag schwer berechenbar sein – aber langweilig? Ganz sicher nicht.


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