Physik Jobs

267 aktuelle Physik Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) für physikalische und rehabilitative Medizin

Rasev EugenSchweinfurt

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für physikalische und rehabilitative Medizin in Voll- oder Teilzeit für unsere Praxis in Schweinfurt. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige ärztliche Betreuung von Patienten sowie die Durchführung fundierter Diagnostik bei muskuloskelettalen Schmerzsyndromen. In einem interdisziplinären Team aus Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern entwickeln Sie effektive, individuelle Therapiepläne. Wir legen Wert auf Bewegung, Edukation und, falls nötig, medikamentöse Unterstützung. Ihre Qualifikationen sollten einen Facharztabschluss oder eine Facharztweiterbildung in der Schmerz- und Rehabilitationsmedizin umfassen. Begeisterung für patientenzentrierte Medizin ist uns ebenfalls wichtig.
Gutes Betriebsklima Parkplatz Teilzeit weitere Benefits
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Fachärzt:in für Physikalische Medizin & Rehabilitation oder Orthopädie / Unfallchirurgie (m/w/d)

MediCare Personaldienstleistungen GmbHBad Gastein

Sie sind Facharzt für Physikalische Medizin, Orthopädie oder Unfallchirurgie? Bringen Sie Erfahrung und Interesse an rehabilitativer Medizin mit? Dann freuen wir uns auf Ihre Teamorientierung und kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit Patient:innen und Kolleg:innen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur / Master of Engineering als Patentingenieur (m/w/d)

Daub PartG mbBÜberlingen

Entdecken Sie eine spannende Karriere an der Schnittstelle von Technik und Recht! Bei uns erwartet Sie die strukturierte Weiterbildung zum/zur Deutschen Patentanwalt/-anwältin oder European Patent Attorney. Profitieren Sie von direktem Mandantenkontakt und übernehmen Sie früh Verantwortung mit namhaften Kunden aus der Industrie. Arbeiten Sie in einem technologisch führenden Umfeld, das moderne Software und KI-gestützte Prozesse nutzt. Genießen Sie die hohe Lebensqualität am Bodensee in Überlingen, wo Sie arbeiten, wo andere Urlaub machen. Unsere Benefits umfassen ein attraktives Gehalt, 30 Urlaubstage, ein flexibles Gleitzeitmodell und mobile Arbeitsmöglichkeiten.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemikerin / Chemiker oder Physikerin / Physiker (w/m/d) 67% Teilzeit

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Die Position als Chemikerin/Chemiker oder Physikerin/Physiker (w/m/d) am Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG) bietet hervorragende Karrieremöglichkeiten. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit für teilzeit (67%) mit einer Vergütung von 57.700,00 bis 61.900,00 EUR brutto jährlich. In unserem Sonderforschungsbereich (SFB) 1441 Track Act arbeiten Sie an innovativen Forschungsthemen zur Emissionskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung von Adsorption und Reaktionen von Molekülen auf edelmetallbeladenen Oxidoberflächen. Zudem werden spektroskopische Analysen zur Charakterisierung von Katalysatoren durchgeführt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Katalyse mit!
Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur oder Physiker (m/w/d) zur Ausbildung zum Patentanwalt

VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbBEssen

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine technisch versierte Persönlichkeit für die Ausarbeitung technischer Schutzrechte. Sie arbeiten eng mit erfahrenen Patentanwältinnen und Patentanwälten zusammen und übernehmen spannende Aufgaben im gewerblichen Rechtsschutz. Dazu zählen die Erstellung von Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen sowie die Begleitung nationaler und internationaler Anmeldeverfahren. Ihre Unterstützung in Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren ist ebenso gefragt. Idealerweise haben Sie ein Studium in Maschinenbau, Elektrotechnik oder Physik abgeschlossen und bringen erste Industrieerfahrung mit. Ihre analytischen Fähigkeiten und Ihre präzise, mandantenorientierte Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.
Weihnachtsgeld Corporate Benefit VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbB Parkplatz Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technologist chemisch‑physikalische Analytik (25 h/Woche, unbefristet)

Symrise AGHolzminden

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Karriere im Bereich chemisch-physikalische Analysen? Wir suchen Talente mit mindestens 2 Jahren relevanter Berufserfahrung und einem ausgeprägten technischen Verständnis. In unserem offenen Arbeitsumfeld fördern wir Ihre persönliche Entwicklung und Ihre Teamfähigkeit. Ihre fundierten Kenntnisse in Labor-EDV und SAP sowie gute Englischkenntnisse sind von Vorteil. Bei Symrise tragen Sie aktiv zur Gesundheit und zum Wohlbefinden von Konsumenten in über 160 Ländern bei. Profitieren Sie von einem dynamischen Unternehmenswachstum und gestalten Sie Ihre Zukunft bei uns!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Mathematiker:in / Physiker:in* - Betriebliche Altersvorsorge

Mercer Deutschland GmbHDüsseldorf, Stuttgart, Frankfurt

Mercer ist ein führendes Beratungsunternehmen, das sich auf betriebliche Altersversorgung, Investments und Pensionsadministration spezialisiert hat. Zusätzlich bieten sie umfassende Strategien im Personalmanagement, einschließlich Vergütungsoptionen und Human-Capital-Strategien. Als Tochtergesellschaft von Marsh McLennan, einem globalen Dienstleister mit einem Umsatz von 17 Mrd. USD, profitieren sie von umfangreicher Expertise. Mercer hilft Unternehmen, sich in einem dynamischen Umfeld erfolgreich zu positionieren, insbesondere bei Entsendungen und Mergers & Acquisitions. Die Kultur bei Mercer fördert Vielfalt und Inklusion, was zu innovativen Lösungen führt. Vertrauen Sie auf Mercers Fachwissen für nachhaltige Unternehmensstrategien und zukunftssichere Personalentwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Einkaufsrabatte Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Mathematiker / Physiker / Wirtschaftswissenschaftler (m/w/d) – Modellentwicklung & Data Science

S Rating und Risikosysteme GmbHBerlin

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich Modellentwicklung und Data Science? Wir suchen Mathematiker, Physiker oder Wirtschaftswissenschaftler (m/w/d) für den Fachbereich Methodik. Ihre Aufgaben umfassen die Verantwortung für Projekte zur Risikobewertung, einschließlich Rating und Verlustschätzung. Sie sollten über Kenntnisse in Python, R und SQL verfügen und Erfahrung in der Datenanalyse mitbringen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Mathematik, Informatik oder Wirtschaftswissenschaften, idealerweise mit Promotion, ist Voraussetzung. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Risikomodelle mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Einstieg Software Engineering für Mathematiker:in/Physiker:in (m/w/d)

Informaticon Deutschland GmbHNeu-Ulm

In deiner Rolle bist du verantwortlich für die gesamte Projektbetreuung, von der Anforderungsdefinition bis zur Unterstützung der Key User. Du arbeitest entweder eigenständig an Erweiterungen oder im Team und übernimmst mit der Zeit die Verantwortung für Kundenprojekte. Wir bieten dir eine umfassende Einarbeitung, damit du das nötige Wissen effizient aufbauen kannst. Dabei analysieren wir gemeinsam, welche Systemauswirkungen Änderungen haben könnten. Dein Fokus liegt auf der Entwicklung von Funktionen, die den Kunden die tägliche Arbeit erleichtern. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, direkt vor Ort bei Kunden zu arbeiten und die positiven Auswirkungen deiner Lösungen hautnah zu erleben.
Quereinstieg möglich Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik als Beruf: Zwischen Abstraktion und Alltag

Niemand sagt einem im Physik-Studium, dass das Leben nach dem Diplom (oder Master, je nach Stolz und Bologna-Treue) selten dem idealisierten Bild von “trockenen Tafelbeweisen und Schrödingermanifestationen im Labor“ gleicht. Realität? Ein wilder Mix aus Papierkram, Meetings mit Menschen, die zwar keine Ahnung von Quantensprüngen haben, dafür umso mehr von Budgetlimits, und – zugegeben – immer wieder diesem magischen Moment, in dem man noch einmal spürt, warum man sich auf die ganze Gleichungsakrobatik eingelassen hat. Vielleicht habe ich mir den Alltag im Physikerberuf am Anfang anders vorgestellt. Oder… habe ich das überhaupt? Tatsächlich kommt’s auf den Arbeitsort, die Branche und die ganz eigene Nische an.


Vielfalt und Fallstricke: Welche Fähigkeiten zählen wirklich?

Das physikalische Know-how braucht man – geschenkt. Aber: Es reicht längst nicht, wenn man nur formal „physikalisch denkt“. Im Beruf, sei es in der industriellen Forschung, in Beratungsrollen, Softwareentwicklung oder gar in Patentämtern (ja, Physiker:innen sind dort wirklich gefragt), sind es oft unkonventionelle Skills, die über Karrierewege entscheiden. Abstraktionsvermögen und analytische Tiefe, klar. Aber eben auch Diplomatie beim Vortrags-Gemetzel vor Nicht-Physikern.

Was viele unterschätzen: Kommunikation. Wer sein Wissen in griffige Bilder übersetzen kann oder im Zweifel auch mal um die Ecke denkt, sticht seltener im Bewerbungsmarathon aus. Ich will nicht behaupten, Teamführung und Selbstvermarktung seien wichtiger als Festkörpermechanik, aber eins ist klar: Den Physiker-Thron gewinnt man kaum, wenn man sich als Einzelgänger mit Hang zur Fachsimpelei zurückzieht.


Gehalt: Zwischen freier Fallhöhe und solidem Boden

Jetzt zur unangenehmen Frage, die meist nur vorsichtig in Pausen angesprochen wird: die Bezahlung. Wer Physik wählt, hat kein klassisches Goldgräber-Fach gewählt – jedenfalls nicht im Durchschnitt. Es gibt durchaus Sprungbretter mit imposanter Aussicht: Halbleiterindustrie, Versicherungsmathematik, Energiebranche, Forschungseinrichtungen, Tech-Konzerne (meist mit Data-Science-Bezug). Hier winken, wenigstens langfristig, Gehaltsperspektiven, die sich vor Ingenieuren oder ITlern nicht verstecken müssen.

Der Haken: Der Weg dorthin ist selten direkt. Einstiegsgehälter variieren – teils drastisch. Wer im akademischen Betrieb bleibt, bekommt oft lange nur befristete Verträge und Promotionsgehalt (mit Nebenjobs als Notfallplan), während Einstiege in die freie Wirtschaft regional und branchenabhängig zwischen „moderat komfortabel“ bis „ob man dafür das ganze Studium auf sich nehmen musste?“ schwanken. München und Stuttgart? Da zahlt auch die Industrie für Physiker meist deutlich mehr als in strukturschwachen Regionen oder wenn man sich ins windige Ödland der Grundlagenforschung verirrt. Für Berufseinsteiger:innen gilt: Selten Utopie, aber perspektivisch solide. Wobei mich manchmal wundert, wie wenig Kolleg:innen noch nach Tarif oder überhaupt nach Gehaltspaketen verhandeln. Vielleicht eine stille Zunftsünde der Physik: mathematisch brillant, aber in Geldfragen oft zu bescheiden.


Karrierepfade – zwischen Prestige, Planbarkeit und ungewissem Terrain

„Was machen Sie denn jetzt genau mit Ihrem Physikstudium?“ – Diese Frage kennen wohl viele. Die Antwort: fast alles oder nichts. Die Karrierepfade in der Physik streuen weiter als bei manchen anderen Studienfächern. Klassische Forschung? Klar, für manche der Traumberuf mit Labor und Publikationen. Doch die meisten landen früher oder später im Querschnitt: Entwicklung, Analytik, Beratung, Datenanalyse, Risikoabschätzung, Softwareentwicklung, Lehre – ach, irgendwas mit XY-Bewertung im weitesten Sinn.

Manche Kolleg:innen steuern einen engen Kurs auf die Industrie, andere driften in staatliche Dienste oder Banken ab – das Bild ist bunt. Was dabei auffällt: Strikte Hierarchien findet man selten. Der Aufstieg erfolgt oft über Projektverantwortung, Leitungsfunktionen oder Spezialrollen, weniger über schnurgerade Managementleiter. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür! Wer nach dem Abschluss stehen bleibt, wird manchmal eingeholt – von Softwareleuten, Ingenieurinnen, Datenspezialisten, die schneller auf neue Tools umsatteln. Mein Tipp: Frühzeitig in angrenzende Felder schnuppern, Kontakte knüpfen, eigene Projekte zünden. Klar, klingt nach Standardratgeber – aber in diesem Punkt deckt sich Praxiserfahrung nun mal mit Lehrbuchweisheit.


Arbeitsmarkt, Wandel und Work-Life-Balance – ein Drahtseilakt?

Der Physikbereich lebt von Konjunktur, Fortschritt und, ja, von Politik. Wo geforscht, gebaut, simuliert oder digitalisiert wird, sind Physiker:innen gefragt – aber oft mit plötzlichen Wendungen. Mal herrscht Nachfrageflaute, mal werden händeringend Allrounder:innen für grüne Technologien, Digitalisierung, Energiewende oder Quantentechnologien gesucht. Und dann? Dann verschiebt sich der Arbeitsmarkt beinahe über Nacht. Einiges läuft gut: Physik bleibt ein Ausweis für Exaktheit und Wandelwillen. Aber ich kenne Szenarien, in denen exzellente Köpfe Bewerbungsanschreiben produzieren mussten wie Fließbandware. Entspannt ist anders.

Apropos Entspannung: Der Spagat zwischen wissenschaftlichem Anspruch und gesunder Work-Life-Balance bleibt eine Baustelle. Akademische Karrieren? Mühsam, oft mit internationalem Leuchtfeuer, aber privat nicht immer kompatibel mit festen Lebensplänen. In der Industrie wiederum hat sich vieles verschoben – viele Arbeitgeber preisen heute flexible Modelle an, wirklich gelebt werden sie unterschiedlich. Was viele nicht sagen: Physik ist kein Nine-to-Five-Job. Wer das erwartet, wird gelegentlich enttäuscht. Aber ganz ehrlich – will man je wieder aus der Neugier rausfinden, wenn sie einen wirklich mal gepackt hat?


Blick nach vorn: Chancen, Hürden und ein Stück Eigenwilligkeit

Ich will es nicht zu philosophisch machen, doch: Wer Physik als Berufsfeld wählt, sagt Ja zu einer Mischung aus Ungewissheit, Freiraum und Selbstironie. Planbarkeit? Ein Stück weit – aber nicht im Detail. Klar, der Markt ändert sich, technische Revolutionen kommen in Wellen, und gerade die großen gesellschaftlichen Herausforderungen katapultieren Physikerinnen und Physiker immer wieder ins Zentrum neuer Debatten. Nachteil? Eine gewisse Unsichtbarkeit im Bewerbungsprozess, manchmal auch Schranken im Kopf. Vorteil? Breite Anschlussfähigkeit, geistige Beweglichkeit und eine ziemlich solide Jobgrundlage, zumindest mittelfristig.

Manchmal fragt man sich, warum das Image des weltfernen Physiknerds immer noch durch die Flure geistert. Aber wer je gesehen hat, wie Physiker:innen im Nachhinein Unternehmen umkrempeln, Aviation-Projekte vorantreiben oder als Analystinnen Risiken neu denken, ahnt vielleicht, wie vielseitig dieses Berufsfeld ist. Oder, anders gesagt: Die Welt der Physik mag schwer berechenbar sein – aber langweilig? Ganz sicher nicht.


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