Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Jobs

88 aktuelle Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Stellenangebote

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Zahntechniker/in / ZMF oder angelernte AV-Kraft (m/w/d) mit Vorkenntnissen

MÜLLER DENTAL-TECHNIK GmbH & Co. KGDelmenhorst

Müller Dental-Technik steht für Präzision in der Zahntechnik und exzellenten Service. Wir suchen eine/n Zahntechniker/in oder angelernte AV-Kraft (m/w/d) zur Verstärkung unseres engagierten Teams. In der Arbeitsvorbereitung übernehmen Sie Aufgaben wie das Ausgießen von Abformungen und die Herstellung von Modellen und Bissschablonen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorkenntnisse in der Modellherstellung sind erforderlich. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten und eine attraktive Vergütung, einschließlich Gratifikationen und Zuschüssen zur Altersvorsorge. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Zahntechnik-Teams!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische(r) Prophylaxeassistent(in) (ZMP) oder Dentalhygieniker(in) (DH) in Voll- oder Teilzeit ab sofort gesucht

Dr. Sami Goldschmied ZahnarztpraxisWürzburg

Entdecken Sie Ihre Karriere als Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP) oder Dentalhygienikerin (DH) in Würzburg! Wir bieten Ihnen eine wertvolle Mundhygieneberatung in einem modernen, klimatisierten Arbeitsumfeld mit Blick auf die Festung Marienberg. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, einem unbefristeten Arbeitsvertrag und einem überdurchschnittlichen Gehalt. Unser herzliches, kollegiales Team schätzt Teamgeist, Einfühlungsvermögen und eigenverantwortliches Arbeiten. Zudem unterstützen wir Ihre Fort- und Weiterbildung, um Ihre Fähigkeiten zu fördern. Statten Sie uns einen Besuch ab und erleben Sie, was uns zu einem herausragenden Arbeitgeber macht!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische Fachangestellte – ZFA (m/w/d)

New Dent ZahnarztpraxisBottrop

Wir suchen eine Zahnmedizinische Fachangestellte – ZFA (m/w/d) in Bottrop, die unser Team verstärkt. Zu Ihren Aufgaben zählen die Assistenz bei Behandlungen sowie die Vorbereitung und Nachbereitung der Behandlungsräume. Sie betreuen unsere Patientinnen und Patienten und führen Hygienemaßnahmen durch. Eine abgeschlossene Ausbildung zur ZFA ist erforderlich; Berufserfahrung ist von Vorteil, wird aber nicht vorausgesetzt. Wir legen Wert auf empathische und freundliche Kommunikation, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. Freuen Sie sich auf ein angenehmes Arbeitsklima in unserer modernen Praxis mit exzellenter technischer Ausstattung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische Fachangestellte - ZFA (m/w/d) - Teil-/Vollzeit / Minijob

Dr. Jessica Zenner & KolleginnenMannheim

In unserer modernen Zahnarztpraxis für Kinder in Mannheim suchen wir eine engagierte Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA, m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Unser internationales Team aus 16 Kolleginnen, Azubis und Zahnärztinnen freut sich auf Unterstützung. Du erwartet ein kollegiales Umfeld und eine wertschätzende, familiäre Atmosphäre. Flache Hierarchien sorgen für direkte Ansprechpartner bei Fragen. Zudem bieten wir attraktive steuerfreie Gehaltszulagen und Bonuszahlungen. Mit einer vollen Stelle hast Du bei uns alle zwei Wochen einen ganzen Tag frei, was circa 45 freie Tage im Jahr bedeutet.
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Zahnärztliche Fachassistenz (w/m/d)

Smile ClinicInnsbruck

Werde Zahnärztliche Fachassistenz (w/m/d) in Innsbruck! Unterstütze unser Team in der allgemeinen Zahnmedizin, flexibel in Voll- oder Teilzeit. Sei Teil spannender Behandlungen wie Füllungen, Extraktionen und Prothetik. Jetzt bewerben!
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Fachangestellte:r (MFA) / Zahnmedizinische:r Fachangestellte:r (ZFA) (all genders) für die Strahlentherapie

Ambulanzzentrum des UKE GmbHHamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) setzt auf exzellente Kompetenz in Forschung und Gesundheitsversorgung. Mit über 17.000 engagierten Mitarbeiter:innen tragen wir aktiv zur Gesundheit der Menschen bei. Wir streben danach, eine der führenden Universitätskliniken Deutschlands zu sein. Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, der beste Arbeitgeber in unserer Branche zu werden. Im UKE fördern wir ein Arbeitsumfeld, das individuelle Lebensentwürfe und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt. Gemeinsam gestalten wir eine gesunde Zukunft für alle – für Patienten und Mitarbeiter:innen.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Gutes Betriebsklima Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin / Dentalhygienikerin (m/w/d)

Prof. Harder & Kollegen Implantatzentrum NymphenburgMünchen

Unsere Zahnarztpraxis in München ist auf zahnmedizinische Prophylaxe spezialisiert und bietet umfassende Behandlungen durch erfahrene Zahnmedizinische Prophylaxeassistentinnen (ZMP) und Dentalhygienikerinnen (DH). Wir verstehen Prophylaxe als mehr als nur Zahnreinigung; sie ist entscheidend für Ihre Zahngesundheit. Unser Fokus liegt auf individueller Beratung und persönlichem Kontakt, um Vertrauen zu schaffen. Dank moderner digitaler Zahnmedizin kombinieren wir höchste fachliche Qualität mit erstklassiger Patientenbetreuung. Mit Schwerpunkten in Implantologie, Prothetik und ästhetischer Zahnheilkunde zählen wir zu den besten Praxen in der Region. Entdecken Sie, wie wir Ihr Lächeln zur Priorität machen!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische:r Fachangestellte:r (ZFA) (m/w/d)

Wackelzahn BonnBonn

Wir suchen engagierte Menschen, die gemeinsam mit uns in einer besonderen Praxis wachsen möchten. Unser spezialisiertes Team vereint moderne Kinderzahnheilkunde mit einem entspannten Patientenerlebnis. Hier steht nicht nur die Zahngesundheit im Vordergrund, sondern auch Innovation und Eigenverantwortung. Wir legen Wert auf die neuesten Technologien und Materialien, um das beste Ergebnis für unsere kleinen Patienten zu erzielen. Werden Sie Teil unseres kollegialen Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Zahnheilkunde. Entdecken Sie Ihren Traumjob jetzt auf Step Stone.de und starten Sie Ihre Karriere bei uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d), Abrechnungsfachkraft im Dentallabor, ZFA, ZMF, ZMV, Laborsekretärin, Zahnarzthelfer/in, Verwaltungsassistent/in, Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen

SUTER DENTAL LABOR GmbHBremervörde

Du bringst Organisationstalent und Effizienz in unseren Versand- und Terminierungsprozess. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte:r oder Zahntechniker:in und praktischer Abrechnungserfahrung passt Du perfekt zu unserem Team. Deine fundierten Kenntnisse in medizinischer Terminologie und zahnärztlicher Abrechnung sind essenziell. Zudem beherrscht Du medizinische Dokumentation und Kodierung professionell. Deine analytischen Fähigkeiten und Genauigkeit ermöglichen die Bearbeitung komplexer Sachverhalte souverän. Gute Kommunikationsfähigkeiten und eine selbstständige Arbeitsweise runden Dein Profil ab, wodurch Du maßgeblich zum Erfolg unserer Praxis beiträgst.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r wissen müssen

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r wissen müssen

Die unterschätzte Schaltzentrale: Wer als Zahnmedizinische Fachangestellte/r startet, erlebt (fast) alles auf einmal

Kaum ein Beruf im Gesundheitswesen sorgt so sehr für diesen eigenartigen Mix aus Nähe, Technik und Organisationstalent wie die Arbeit als Zahnmedizinische Fachangestellte – kurz: ZFA. Wer frisch einsteigt (oder mit Wechselabsichten schielt, was in Zeiten des Fachkräftemangels kein Makel, sondern eine Gelegenheit ist), wird ungefragt zum Allrounder. Doch das, was man vorher in Werbebroschüren liest – von den „abwechslungsreichen Tätigkeiten“ bis zur „Verantwortung am Patienten“ – klingt im Praxisalltag schnell weniger nach wohlklingender PR, sondern, naja, eher nach: Ruhe bewahren zwischen Speichelsauger und unterschriebenem Kassenformular. Ist das schlimm? Nein. Aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt.


Pflicht, Kür und der Moment zwischen den Patienten

Ein gewöhnlicher Tag als ZFA beginnt meist mit „einmal alles improvisieren bitte“: Instrumente sterilisieren, Die Anmeldung ist schon besetzt, irgendein Kollege hat Urlaub, und natürlich braucht jemand auf dem Flur spontan einen Einmalhandschuh. Während man noch versucht, einen Patienten zu beruhigen („Nein, das bohrt jetzt wirklich nicht lange“), prüft im Kopf schon der innere Kalender, ob der nächste Recalltermin richtig eingetragen wurde.

Routine? Gibt's. Aber eine, die jeden Tag anders schmeckt. Ich habe nicht erst einmal erlebt, dass innerhalb einer Stunde drei Notfälle reinkamen – die geplante Prophylaxe verschob sich. Gleichzeitig: Abgerechnet werden muss trotzdem, auch wenn im Behandlungszimmer gerade Murphys Gesetz regiert. Die emotionale Bandbreite – zwischen Mitgefühl, Zeitdruck und dem regelmäßigen Schmunzeln über kuriose Wartezimmer-Geschichten – ist eigenwillig. Es gibt Tage, an denen fragt man sich: Ist das jetzt noch eine Hilfstätigkeit oder bin ich halb Praxismanagerin?


Wer hier bestehen will, braucht mehr als weiße Berufskleidung

Was viele unterschätzen: Man muss Nerven wie Drahtseile mitbringen – vor allem jene, die neu im Beruf oder als Quereinsteiger unterwegs sind. Selbstbewusstsein hilft, aber mindestens genauso wichtig: das schnelle Umschalten von empathischem Zuhören auf effizientes Arbeiten. Ehrlich, wenn ich an meine ersten Wochen zurückdenke, weiß ich noch, wie mir beim Abdruckformen-Mischen der Schweiß ausbrach, weil die Zeit drängte und der Zahnarzt schon zum nächsten Patienten wollte.

Die Anforderungen an Sorgfalt lassen wenig Raum fürs Trödeln. Stichwort Hygiene: Hier wird kaum irgendwo so präzise kontrolliert – und das zu Recht. Im digitalen Zeitalter ist die Verwaltung am PC mindestens so wichtig wie gekonnter Umgang mit der Sauganlage. Praxen setzen zunehmend auf Praxisverwaltungssysteme, digitale Röntgentechnik, Patienten-Apps. Wer da nicht mitzieht, bleibt schnell stehen – Digitalisierung ist längst mehr als nur ein Modewort.


Geld, Geografie und die Sache mit dem „gerechten Lohn“

Sprechen wir es offen aus: Der Verdienst als ZFA – darauf kommt es am Ende eben doch an. Die nüchterne Wahrheit ist, dass die Gehälter regional ganz schön schwanken. Wer in München oder Frankfurt arbeitet, kann, zumindest auf dem Papier, mehr erwarten als in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Doch selbst dort, wo Tarifverträge gelten (die, seien wir ehrlich, auch nicht für Prunk und Protz reichen), ist die Luft nach oben dünn. Einstiegsgehälter fühlen sich oft bescheidener an als das, was andere Berufe mit ähnlicher Verantwortung zahlen.

Aber: Mit Erfahrung, Spezialisierungen oder Zusatzqualifikationen kann man durchaus aufstocken. Wer beispielsweise die Weiterbildung in der Prophylaxe wählt oder zur Praxismanagerin mutiert, wird häufig deutlich besser bezahlt. Das ist ein Weg – aber eben auch nicht geschenkt. Manche scheitern an bürokratischen Hürden oder tragen die Verantwortung für die Weiterbildungskosten selbst. Und ja: Der Kampf um gerechte Entlohnung ist noch nicht vorbei. Wer darüber diskutieren will, muss es meist mit kühlem Kopf tun und stärken Argumenten.


Chancen und Stolpersteine: Arbeitsmarkt und Karrierepfade

Begehrt ist, wer Zähne ziehen, Provisorien anpassen und dabei immer freundlich bleiben kann – zumindest in Ballungszentren und überall, wo Praxen Personal suchen (was dank sinkender Azubizahlen fast überall passiert). Kurz: Der Jobmarkt ist derzeit auf Seiten der Fachkräfte. Das klingt paradiesisch – aber natürlich sind auch die Ansprüche gestiegen. In Bewerbungsgesprächen zählt mittlerweile nicht nur das perfekte Schreiben, sondern der persönliche Eindruck im Team. Manche Praxen verlangen Probearbeiten, andere schwören auf die klassische Bewerbung plus Telefoninterview. Es hilft, nervenstark zu sein – und authentisch.

Die Weiterbildungswege? Vielseitig, aber nicht immer transparent. Wer sich zur Prophylaxeassistenz fortbildet oder mit dem Gedanken spielt, Praxismanagement oder Dentalhygiene draufzusetzen, hat mittelfristig gute Karten. Immer mehr Praxen suchen Allrounderinnen, die Organisation, Patientenbetreuung und Fachwissen verbinden. Und doch: Jede/r muss sich fragen, wie steinig sich dieser Weg anfühlt – von Aufwand, Kurskosten, zeitlicher Belastung bis zur Frage, ob das neue Wissen im Team auch wirklich anerkannt wird.


Work-Life-Balance, Sinn und die Frage: „Ist das mein Beruf fürs Leben?“

Hand aufs Herz: Manchmal ist der Spagat zwischen vollem Kalender, emotionalen Momenten mit Patienten und Privatleben kaum zu ertragen. Frühschicht, Überstunden, das ständige Jonglieren zwischen Terminen und den eigenen Bedürfnissen – nicht wenige fragen sich nach ein, zwei Jahren: Bleib ich dabei oder öffnet sich vielleicht doch eine Tür ganz woanders?

Der gesellschaftliche Wandel spielt ebenfalls rein: Immer mehr Praxen schließen sich zu größeren Strukturen zusammen, setzen auf Nachhaltigkeit, Diversität, technische Innovationen. Wer das mag, findet hier Spielraum für Eigeninitiative. Wen das abschreckt, der sucht vielleicht lieber die kleine, familiäre Praxis. Am Ende zählt oft nicht nur das Gehalt, sondern das Gefühl, mit den eigenen Fähigkeiten etwas zu bewegen – im Kleinen, Tag für Tag zwischen Menschen, Bohrer und Bildschirm.


Mein Fazit – und die leise Hoffnung, dass der Beruf mehr Wertschätzung gewinnt

Es gibt kaum eine Position in der Zahnarztpraxis, die so nah am Puls aller Schnittstellen arbeitet. Wer bereit ist, Stress nicht als Feind, sondern als Training zu begreifen, findet einen Beruf mit Substanz. Der Lohn? Vielleicht (noch) ausbaufähig, aber die Entwicklungsmöglichkeiten wachsen – gerade für Neugierige, Dauerlernende und alle, die nicht schon am ersten Montag aufgeben möchten. Die Vorurteile? Kann man entkräften, zumindest, wenn man pragmatisch bleibt. Und, kleiner Trost zum Schluss: Der Moment, in dem ein Patient mit gesundem Lächeln aus der Praxis geht, wiegt erstaunlich viel.


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