Techniker/in - Werkstofftechnik Jobs

22 aktuelle Techniker/in - Werkstofftechnik Stellenangebote

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Technikerin bzw. Techniker 3D-Labor (w/m/d) an der Professur für Konstruktion und Leichtbau an der Fakultät für Maschinenbau (HAW)

Universität der Bundeswehr MünchenNeubiberg

Die HAW München sucht eine Technikerin bzw. einen Techniker für das 3D-Labor an der Professur für Konstruktion und Leichtbau. Die Stelle ist unbefristet und kann in Vollzeit oder Teilzeit besetzt werden. Als integraler Bestandteil der Forschung bietet die Universität der Bundeswehr München hervorragende Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Lehre. In dieser Rolle betreuen Sie das 3D-Labor und unterstützen im Masterstudiengang CAE mit dem FEM-Praktikum. Zudem wirken Sie an spannenden Forschungsprojekten im Bereich 3D-Systeme mit. Die HAW fördert Gleichstellung, Vielfalt und Chancengerechtigkeit in einem familienorientierten Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Familienfreundlich Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Laborant - ATA / PhyTA / CTA / PTA und Quereinsteiger (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen Laborant (w/m/d), unabhängig von Ihrem beruflichen Hintergrund. Ihre Aufgaben umfassen das Verkleben, Prüfen und Analysieren von Prüfkörpern in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren. Sie testen neu entwickelte Klebstoffe mithilfe modernster Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, UV/VIS und DSC. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen gemäß interner Prüfanweisungen her und erstellen Dokumentationen sowie Laborberichte. Wir begrüßen Bewerbungen von Fachkräften wie ATA, CTA oder Quereinsteigern, beispielsweise aus dem Maschinenbau. Nutzen Sie Ihre Chance, in einem innovativen Umfeld durchzustarten!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-Technischer Assistent (zB. BTA/CTA) (all genders) im Bereich Produktion (DSP/Chromatographie)

AGC Biologics GmbHHeidelberg

AGC Biologics sucht ab sofort einen Biologisch-Technischen Assistenten (BTA/CTA) (m/w/d) für die Produktion in Heidelberg. Die Position umfasst die Arbeit in Reinräumen der Klassen C und B sowie die chromatographische Aufreinigung von Proteinen und pDNA. Aseptisches Arbeiten unter Laminar-Flow-Werkbänken und die Durchführung von Inprozesskontrollen gehören ebenfalls zu den Aufgaben. Bewerber sollten über technische Fähigkeiten in der chromatographischen Aufreinigung oder mikrobiellen Fermentation verfügen. GMP-gerechte Dokumentenerstellung ist ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit. Interessierte Kandidaten mit relevantem Abschluss sind eingeladen, sich zu bewerben.
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBrandenburg Havel

Suchen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit beruflicher Sicherheit? Randstad professional solutions bietet Ihnen die perfekte Chance als Labortechniker in Brandenburg. Profitieren Sie von Ihrer Erfahrung in der chemischen Industrie und steuern Sie selbstständig vielfältige Aufgaben. In dieser Position führen Sie quantitative und qualitative Analysen durch, einschließlich HPLC-Methoden. Wir fördern Chancengleichheit und freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bewerben Sie sich noch heute online und gestalten Sie Ihre Karriere mit uns!
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Wir fördern Chancengleichheit und ermutigen Menschen mit Behinderungen zur Bewerbung. Unsere Stelle umfasst die zentrale Probenannahme und die GMP-gerechte Dokumentation biologischer Materialien. Zudem koordinieren Sie den Probenfluss für Stabilitätsprüfungen und interagieren mit Schnittstellen aus verschiedenen Fachbereichen. Zu den Aufgaben zählen auch die Erstellung der Versanddokumentation und die Einreichung von Anträgen zur Wertermittlung. Wir suchen Bewerber mit einem naturwissenschaftlichen Studium oder vergleichbarer Ausbildung in Bereichen wie Biotechnologie oder Materialwissenschaften. Gute MS-Office-Kenntnisse sowie fließende Deutsch- und Englischkenntnisse sind ebenfalls erforderlich.
Weihnachtsgeld Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / PTA (m/w/d) Nasschemie

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht einen Chemielaborant (m/w/d) für nasschemische Analysen in Hamburg. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Untersuchungen gemäß Arzneibuchmethoden und die Anwendung von Titration, IR, UV-VIS sowie gravimetrischen Methoden. Sie sind verantwortlich für die GMP-konforme Dokumentation und Auswertung der Daten. Außerdem führen Sie Kalibrierungen und Wartungen von Laborgeräten durch und unterstützen bei der Methodenvalidierung. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung im naturwissenschaftlichen oder pharmazeutischen Bereich sowie Erfahrung in der chemischen Analytik. Kenntnisse in GMP und ISO 17025 sind von Vorteil.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant /Lacklaborant/CTA (m/w/d)

Dracholin GmbHMetzingen

Zur Verstärkung unseres Teams in der Entwicklung von Farben und Trockenputzen suchen wir einen erfahrenen Chemielaboranten (m/w/d) in unbefristeter Anstellung. In dieser Rolle entwickeln Sie unsere bestehenden Trockenputze weiter und arbeiten an innovativen Neuprodukten für das Maler- und Stuckateur-Handwerk. Ihre Aufgaben umfassen die Bewertung von Rohstoffen und deren Rezepturen sowie die enge Zusammenarbeit mit den Bereichen Anwendungstechnik, Produktion und Vertrieb. Zudem führen Sie Wettbewerbsanalysen durch und tragen zur Reklamationsbearbeitung bei. Idealerweise haben Sie eine Ausbildung als Chemielaborant oder vergleichbar abgeschlossen und Erfahrungen in der Entwicklung von Trockenmörtel. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Expertise in einem dynamischen Umfeld einzubringen!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d)

Wiegel Verwaltung GmbH & Co KGNürnberg

Wir suchen einen Labormitarbeiter (m/w/d) für chemische und metallische Analytik in Nürnberg. In dieser Position führen Sie chemische Analysen durch, darunter nasschemische Verfahren und ICP-OES, um unsere Prozessparameter zu überwachen. Sie analysieren metallische Werkstoffe wie Zink und Stahl mithilfe der Funkenspektrometrie. Zudem verantworten Sie die Dokumentation und Auswertung der Analyseergebnisse und bieten fachliche Beratung an. Sie sollten eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant, chemisch-technischer Assistent oder Werkstoffprüfer vorweisen können. Verstärken Sie unser engagiertes Laborteam und tragen Sie zur Qualitätssteigerung bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant in der Qualitätskontrolle (m/w/d)

SW Pharma GmbH (ein Unternehmen der ESTEVE Gruppe)Schiffweiler

Chemielaboranten in der Qualitätskontrolle (m/w/d) spielen eine entscheidende Rolle in der pharmazeutischen Industrie. Sie sind für die Probenahme und Analyse von Ausgangsstoffen und Packmaterialien verantwortlich. Zudem führen sie Prüfungen von Bulk-, Zwischen- und Endprodukten durch und gewährleisten die Einhaltung der GMP-Regularien. Ihre Expertise in analytischen Methoden, insbesondere HPLC, ist unverzichtbar. Die Koordination von externen Prüflaboren sowie die Mitarbeit bei Validierungs- und Qualifizierungsprozessen runden ihre Aufgaben ab. Eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Erfahrung, idealerweise in Pharmaunternehmen, sind erforderlich für diesen verantwortungsvollen Job.
Weiterbildungsmöglichkeiten Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit SW Pharma GmbH (ein Unternehmen der ESTEVE Gruppe) Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Werkstofftechnik wissen müssen

Techniker/in - Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Werkstofftechnik wissen müssen

Materialgeflüster zwischen Technik und Realität: Der Einstieg als Techniker/in – Werkstofftechnik

Neulich, auf einer Bahnfahrt irgendwo zwischen Ruhrgebiet und Franken, geriet ich eher zufällig ins Gespräch mit einem jungen Mann, der frisch gebackener Techniker für Werkstofftechnik war. Nennen wir ihn Marvin. Gut, „zufällig“ – er trug ein T-Shirt mit Periodensystem-Aufdruck, und das weckt berufliche Neugier. Seine Begeisterung für Aluminium, Kunststoff und Co. sprang förmlich über. Aber, und das hat mich nicht überrascht: Die Unsicherheiten waren mindestens genauso präsent wie die Lust auf den Neustart. Warum ausgerechnet Werkstofftechnik? Und – braucht’s das überhaupt noch, wo doch alles „digital“ ist? Zeit, sich diesen Fragen – und vielleicht auch ein paar hartnäckigen Halbwahrheiten – einmal aus persönlicher Warte zu nähern.


Werkstofftechnik: Beruf mit Biss – und Frustpotenzial

Wer frisch in die Welt der Werkstofftechnik einsteigt, wird schnell merken: Das hier ist weder Maschinenbau im klassischen Sinn noch Chemielabor light. Womit man es täglich zu tun bekommt? Stahl, Aluminium, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, Keramiken. Mal messe ich eine Zugprobe im Labor, dann wieder versuche ich, den Kundendienst zu beruhigen, weil das frisch gelieferte Teil aussieht wie ein Porzellan-Ei nach einer Nostalgieschleuder. Früh übt sich, wer bruchfeste Nervenzellen braucht. Zwischen Stempeldruck und Mikroskopie steckt auch viel Alltagsdetektivarbeit: Woher kommt die Haarrissbildung? Warum „pappt“ die Schweißverbindung mal wieder nicht?


Die Tätigkeit ist ein Puzzlespiel zwischen Theorie und Praxis. Nicht selten hätte ich gern einen Zauberstab, der mir das Rätselraten erspart – aber, Hand aufs Herz: Der Stolz, wenn man die Ursache nach Tagen findet, wiegt jede Überstunde wieder auf. Und ja, Schichtarbeit im Prüflabor kann anstrengend sein, aber der Gedanke, dass man mit seinem Know-how ganz konkret Einfluss auf den Unternehmenserfolg nimmt, wiegt enorm. Oder, wie ein Kollege mal meinte: „Bei uns entscheidet sich am Mikroskop, ob 1000 Autos reif für den Rückruf sind.“


Qualifikationen: Zwischen Taschenrechner und Menschenkenntnis

Die Voraussetzungen, um in der Werkstofftechnik klarzukommen, sind vielseitiger, als Broschüren glauben machen. Sicher, solide Grundlagen in Physik, Chemie – Mathematik sowieso. Ohne, dass man gleich als wandelndes Periodensystem gilt. Aber: Je länger ich mich in dieser Branche bewege, desto mehr überzeugt mich, dass Kommunikationsfähigkeit und Hartnäckigkeit genauso zählen. Klar, ein Typ für den Elfenbeinturm wird hier nicht glücklich. Wer es schafft, sich bei widersprüchlichen Aussagen von Produktion, Einkauf und Laborleitung nicht kirre machen zu lassen, ist bestens gewappnet. Viele unterschätzen, dass Werkstofftechnik oft Schnittstellenarbeit ist – zwischen Produktion, Entwicklung und Qualität, und manchmal auch zwischen Streitparteien.


Wichtig ist: Mut zur Weiterbildung und, vielleicht sogar noch wichtiger, zur Fehlerkultur. Denn Irren darf, wer daraus lernt. Wer jedes Fließschema auswendig kennt, aber im Gespräch mit der Entwicklungsleitung blockiert, bleibt auf Strecke. Routine ist ein seltenes Gut – und spätestens, wenn ein neuer Werkstofftrend aus Fernost anrollt, sitzt niemand mehr auf der sicheren Bank. Wer hier am Ball bleiben will, setzt auf Neugier und Pragmatismus gleichermaßen.


Gehalt: Luft nach oben, (aber manchmal auch nach unten)

Offen gestanden: Die Gehaltsfrage ist der Knackpunkt, der vielen Einsteigern – und Wechselwilligen – die Laune vergällen kann. Ja, sie variiert beträchtlich. Zwischen bayerischem Großbetrieb und mittelständischer Kunststoffbude im Nordwesten klaffen manchmal Welten. Im süddeutschen Maschinenbau winken beim Einstieg oft 3.200 € bis 3.600 € brutto – gängig, aber nicht garantiert. Anderswo? Da landet man – rosig gerechnet – bei 2.800 €, gelegentlich sogar weniger.


Das Schöne: Die Bandbreite wächst mit Erfahrung, Branchenwechsel, Zusatzkompetenzen. Wer sich im Bereich Automotive, Luftfahrt oder Medizintechnik spezialisiert, kann durchaus Sprünge machen – bis jenseits der 4.000 €, auf Leitungsebene sogar mehr. Aber, und das betone ich oft: Zertifikate machen allein noch kein Monatsplus. Erst nach mehreren Jahren, Aufgabenwechseln und dem einen oder anderen beherzten Projekt sind nennenswerte Gehaltssteigerungen drin. Und Tarifbindung? Hilfreich, aber kein Allheilmittel – da hat jede Region ihren eigenen Rhythmus.


Der Arbeitsmarkt – Chancen, Durststrecken und (un)erwartete Wendungen

Wer einen Blick auf die Stellenportale wirft, kriegt es schwarz auf weiß: Werkstofftechnik ist gefragt, klar – aber nicht inflationär. Während große Zulieferer und Automobilkonzerne weiterhin nach „frischen“ Technikerinnen und Technikern suchen, ist das Bild bei mittelständischen Unternehmen durchwachsener. Regionen mit hohem industriellen Gewicht bieten mehr Optionen: Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen oder das südliche NRW stechen hervor. Fast schon ein Klassiker: Wer mobil ist, hat die besseren Karten.


Gerade junge Berufseinsteiger unterschätzen oft, wie stark sich die Nachfrage an wirtschaftlichen Zyklen und Innovationswellen koppelt. Wer heute in ein Unternehmen geht, das sich auf Verbundwerkstoffe für Windkraftanlagen spezialisiert, schwimmt auf der Nachhaltigkeitswelle – und das kann sich auszahlen. Aber: Branchenkrisen oder Investitionsstaus können schnell zum Minenfeld werden. Für Wechselbereite lohnt deshalb der Blick über den Tellerrand – etwa Richtung Recycling, additive Fertigung oder alternative Baustoffe.


Leben zwischen Labor, Werkhalle und Feierabend – Realität oder Illusion?

Jetzt mal Tacheles: Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben… ist so eine Sache. Wer familiär eingebunden ist, muss bei Schichtarbeit und kurzfristigen Einsätzen Organisationstalent beweisen. Aber ich kenne auch genug Kollegen, die sich in flexiblen Arbeitszeitmodellen wiederfinden – insbesondere dort, wo innovative Unternehmen auf Work-Life-Balance als Marketingfaktor setzen. Homeoffice? Selten; Materialproben lassen sich schlecht per Mail schicken. Aber: Es gibt Spielräume, gerade wenn das Unternehmen erkannt hat, dass dauerhafte Überstunden das beste Personal vertreibt.


Worauf ich hinauswill: Wer als Technikerin oder Techniker in der Werkstofftechnik durchstarten will, braucht nicht nur handfestes Wissen, sondern auch eine gewisse Lernlust, Flexibilität und das berühmte dicke Fell. Manchmal kommt es vor, dass man vier Vormittage am Stück an der Chromschicht rumdoktert und sich dabei fragt, wieso man das Studium, die Weiterbildung oder den Quereinstieg gemacht hat… um am Freitagabend, mit frisch gelöstem Problem, wieder alles für den besten Job der Welt zu halten. Ich für meinen Teil habe noch keinen Tag bereut – auch wenn Aluminiumprofile nach zehn Stunden die Geduld strapazieren können.


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