Techniker/in - Werkstofftechnik Jobs

13 aktuelle Techniker/in - Werkstofftechnik Stellenangebote

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Umwelttechniker / Probenehmer (all genders)

PMC International GmbHGumpoldskirchen

Sie suchen eine neue Herausforderung? Werden Sie Teil unseres Teams als Umwelttechniker/in (all genders) in Gumpoldskirchen. Übernehmen Sie spannende Aufgaben in umwelttechnischen Projekten, von Grundstückserkundungen bis hin zu Sanierungsmaßnahmen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Milchwirtschaftlicher Laborant - Chemie Prozessbegleitung (m/w/d)

Privatmolkerei BechtelSchwarzenfeld Oberpfalz

Werden Sie Teil der Privatmolkerei Bechtel als milchwirtschaftlicher Laborant für die Chemie Prozessbegleitung (m/w/d) in Schwarzenfeld. Ab sofort suchen wir motivierte Talente für unsere Vollzeit-Positionsangebote im Schichtbetrieb. Unser Familienunternehmen steht seit 1908 für höchste Qualität und Nachhaltigkeit in der Milchwirtschaft. Als eine der bedeutendsten Molkereien Deutschlands setzen wir auf Werte und Teamgeist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herzstück unseres Erfolgs und garantieren unser kontinuierliches Wachstum. Nutzen Sie die Chance, Teil dieser faszinierenden Tradition zu werden und gemeinsam mit uns die Zukunft der Molkereibranche zu gestalten.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Jobrad Gutes Betriebsklima Kantine Homeoffice Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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CTA, BTA, PTA, Chemietechniker, Chemielaborant - Bioanalytik (m/w/d)

AZ Biopharm GmbHBerlin Marzahn-Hellersdorf

Sie suchen eine spannende Karriere im Labor? Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung in Technischer Assistenz oder als Chemietechniker. Fundierte Kenntnisse in chromatographischen Verfahren sind entscheidend für Ihre Bewerbung. Bringen Sie Erfahrung in HPLC, LC-MS/MS oder GC-MS mit? Wir bieten ein positives Arbeitsklima und flexible Arbeitszeiten für Ihre Work-Life-Balance. Werden Sie Teil eines wachsenden Unternehmens in einem zukunftsträchtigen Markt!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Essenszuschuss Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-Technischer Assistent (zB. BTA/CTA) (all genders) im Bereich Produktion (DSP/Chromatographie)

AGC Biologics GmbHHeidelberg

AGC Biologics sucht ab sofort einen Biologisch-Technischen Assistenten (BTA/CTA) (m/w/d) für die Produktion in Heidelberg. Die Position umfasst die Arbeit in Reinräumen der Klassen C und B sowie die chromatographische Aufreinigung von Proteinen und pDNA. Aseptisches Arbeiten unter Laminar-Flow-Werkbänken und die Durchführung von Inprozesskontrollen gehören ebenfalls zu den Aufgaben. Bewerber sollten über technische Fähigkeiten in der chromatographischen Aufreinigung oder mikrobiellen Fermentation verfügen. GMP-gerechte Dokumentenerstellung ist ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit. Interessierte Kandidaten mit relevantem Abschluss sind eingeladen, sich zu bewerben.
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Erfahrener Chemiker / Labor Experte im Dentalbereich (m/w/d)

Kulzer GmbHHanau

Werde Teil unseres Teams als erfahrener Chemiker (m/w/d) im Dentalbereich in Hanau. Du verantworte die Entwicklung innovativer Dentalmaterialien, speziell meth-/acrylatbasierte Systeme für 3D-Druck und lichthärtende Werkstoffe. Deine Aufgaben umfassen die Planung, Durchführung und Auswertung materialwissenschaftlicher Versuchsreihen sowie die Dokumentation im Rahmen der Medizinprodukteentwicklung. Zudem entwickelst du neue Formulierungen für photopolymerisierbare Materialien und optimierst deren Eigenschaften. Du arbeitest eng mit den Bereichen Produktmanagement und Anwendungstechnik zusammen und übernimmst die Verantwortung in internationalen Projekten. Bringe deine Expertise ein und zaubere Lächeln!
Unbefristeter Vertrag Kantine Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter Quality Control (QC) (m/w/d)

Weylchem GmbH WesselingWesseling

Als Teamleiter Quality Control (QC) (m/w/d) in Wesseling, zwischen Köln und Bonn, übernehmen Sie die Verantwortung für hochwertige Prüf- und Kontrollprozesse. Ihr Fokus liegt auf analytischen Prüfungen von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Fertigprodukten sowie der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Sie arbeiten an der Optimierung und Validierung von Analysenmethoden, um die Produktqualität sicherzustellen. Dabei unterstützen Sie aktiv die Laborleitung in strategischen und operativen Anliegen. Durch Ihre Fachkenntnisse fördern Sie die Weiterentwicklung des Labors und tragen zur Effizienzsteigerung bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Qualitätskontrolle mit uns!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chemiker*in / CTA (m/w/d) Kundenservice Laboranalytik Mineralöle

SGS Germany GmbHSpeyer

Du suchst eine spannende Herausforderung im naturwissenschaftlichen Bereich? Wir bieten eine Position für motivierte Talente mit abgeschlossener Ausbildung als CTA, Chemielaborant*in oder BTA sowie vergleichbarem Studium. Erste Erfahrung im Labor oder technischem Kundenservice ist ein Plus. Du wirst in einer Schnittstellenrolle zwischen Laboranalytik und Kundenservice arbeiten. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gesundheitsangeboten. Bei uns stehen Diversität und Inklusion an erster Stelle und tragen zu einer positiven Unternehmenskultur bei.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Kunststoff- und Kautschuktechnologe/in (m/w/d)

GUME GmbHTuntenhausen

Nach deiner Ausbildung bist du kein Azubi, sondern ein wichtiger Kollege in unserem wachsenden Team. Wir bauen unsere Produktion aus und benötigen deine Fachkenntnisse als Kunststoff- und Kautschuktechnologe. Deine Karrierechancen sind ausgezeichnet, da diese Spezialisten in ganz Deutschland gefragt sind. Bei uns hast du die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und in die Schichtleitung aufzusteigen. Industrie 4.0 erfordert qualifizierte Fachkräfte, und dein Wissen wird nicht von KI ersetzt. Zudem unterstützen wir deine berufliche Weiterentwicklung, sei es durch einen Techniker, technischen Betriebswirt oder ein duales Studium.
Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Leiter Produktion inkl. Arbeitsvorbereitung (m/w/d) – Stanz- und Umformtechnik

R & P Umformtechnik GmbH & Co. KGEnse

Als Leiter Produktion (m/w/d) tragen Sie die Gesamtverantwortung für die effiziente Produktion und die Arbeitsvorbereitung. Dabei achten Sie auf Fertigstellungstermine, Wirtschaftlichkeit und hohe Qualitätsstandards gemäß IATF-16949. Sie gewährleisten den reibungslosen Ablauf durch optimale Nutzung der Fertigungsanlagen und des Personals. Zudem erstellen Sie Arbeitspläne, Stücklisten und Betriebsmittelpläne und sind in die Investitions- sowie Personalplanung involviert. Ihre Expertise fließt auch in operative Vertriebs- und Einkaufsprozesse ein, um technische Fragen mit Lieferanten zu klären. Profitieren Sie von einer verantwortungsvollen Position, die Ihnen spannende Herausforderungen bietet.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Werkstofftechnik wissen müssen

Techniker/in - Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Werkstofftechnik wissen müssen

Materialgeflüster zwischen Technik und Realität: Der Einstieg als Techniker/in – Werkstofftechnik

Neulich, auf einer Bahnfahrt irgendwo zwischen Ruhrgebiet und Franken, geriet ich eher zufällig ins Gespräch mit einem jungen Mann, der frisch gebackener Techniker für Werkstofftechnik war. Nennen wir ihn Marvin. Gut, „zufällig“ – er trug ein T-Shirt mit Periodensystem-Aufdruck, und das weckt berufliche Neugier. Seine Begeisterung für Aluminium, Kunststoff und Co. sprang förmlich über. Aber, und das hat mich nicht überrascht: Die Unsicherheiten waren mindestens genauso präsent wie die Lust auf den Neustart. Warum ausgerechnet Werkstofftechnik? Und – braucht’s das überhaupt noch, wo doch alles „digital“ ist? Zeit, sich diesen Fragen – und vielleicht auch ein paar hartnäckigen Halbwahrheiten – einmal aus persönlicher Warte zu nähern.


Werkstofftechnik: Beruf mit Biss – und Frustpotenzial

Wer frisch in die Welt der Werkstofftechnik einsteigt, wird schnell merken: Das hier ist weder Maschinenbau im klassischen Sinn noch Chemielabor light. Womit man es täglich zu tun bekommt? Stahl, Aluminium, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, Keramiken. Mal messe ich eine Zugprobe im Labor, dann wieder versuche ich, den Kundendienst zu beruhigen, weil das frisch gelieferte Teil aussieht wie ein Porzellan-Ei nach einer Nostalgieschleuder. Früh übt sich, wer bruchfeste Nervenzellen braucht. Zwischen Stempeldruck und Mikroskopie steckt auch viel Alltagsdetektivarbeit: Woher kommt die Haarrissbildung? Warum „pappt“ die Schweißverbindung mal wieder nicht?


Die Tätigkeit ist ein Puzzlespiel zwischen Theorie und Praxis. Nicht selten hätte ich gern einen Zauberstab, der mir das Rätselraten erspart – aber, Hand aufs Herz: Der Stolz, wenn man die Ursache nach Tagen findet, wiegt jede Überstunde wieder auf. Und ja, Schichtarbeit im Prüflabor kann anstrengend sein, aber der Gedanke, dass man mit seinem Know-how ganz konkret Einfluss auf den Unternehmenserfolg nimmt, wiegt enorm. Oder, wie ein Kollege mal meinte: „Bei uns entscheidet sich am Mikroskop, ob 1000 Autos reif für den Rückruf sind.“


Qualifikationen: Zwischen Taschenrechner und Menschenkenntnis

Die Voraussetzungen, um in der Werkstofftechnik klarzukommen, sind vielseitiger, als Broschüren glauben machen. Sicher, solide Grundlagen in Physik, Chemie – Mathematik sowieso. Ohne, dass man gleich als wandelndes Periodensystem gilt. Aber: Je länger ich mich in dieser Branche bewege, desto mehr überzeugt mich, dass Kommunikationsfähigkeit und Hartnäckigkeit genauso zählen. Klar, ein Typ für den Elfenbeinturm wird hier nicht glücklich. Wer es schafft, sich bei widersprüchlichen Aussagen von Produktion, Einkauf und Laborleitung nicht kirre machen zu lassen, ist bestens gewappnet. Viele unterschätzen, dass Werkstofftechnik oft Schnittstellenarbeit ist – zwischen Produktion, Entwicklung und Qualität, und manchmal auch zwischen Streitparteien.


Wichtig ist: Mut zur Weiterbildung und, vielleicht sogar noch wichtiger, zur Fehlerkultur. Denn Irren darf, wer daraus lernt. Wer jedes Fließschema auswendig kennt, aber im Gespräch mit der Entwicklungsleitung blockiert, bleibt auf Strecke. Routine ist ein seltenes Gut – und spätestens, wenn ein neuer Werkstofftrend aus Fernost anrollt, sitzt niemand mehr auf der sicheren Bank. Wer hier am Ball bleiben will, setzt auf Neugier und Pragmatismus gleichermaßen.


Gehalt: Luft nach oben, (aber manchmal auch nach unten)

Offen gestanden: Die Gehaltsfrage ist der Knackpunkt, der vielen Einsteigern – und Wechselwilligen – die Laune vergällen kann. Ja, sie variiert beträchtlich. Zwischen bayerischem Großbetrieb und mittelständischer Kunststoffbude im Nordwesten klaffen manchmal Welten. Im süddeutschen Maschinenbau winken beim Einstieg oft 3.200 € bis 3.600 € brutto – gängig, aber nicht garantiert. Anderswo? Da landet man – rosig gerechnet – bei 2.800 €, gelegentlich sogar weniger.


Das Schöne: Die Bandbreite wächst mit Erfahrung, Branchenwechsel, Zusatzkompetenzen. Wer sich im Bereich Automotive, Luftfahrt oder Medizintechnik spezialisiert, kann durchaus Sprünge machen – bis jenseits der 4.000 €, auf Leitungsebene sogar mehr. Aber, und das betone ich oft: Zertifikate machen allein noch kein Monatsplus. Erst nach mehreren Jahren, Aufgabenwechseln und dem einen oder anderen beherzten Projekt sind nennenswerte Gehaltssteigerungen drin. Und Tarifbindung? Hilfreich, aber kein Allheilmittel – da hat jede Region ihren eigenen Rhythmus.


Der Arbeitsmarkt – Chancen, Durststrecken und (un)erwartete Wendungen

Wer einen Blick auf die Stellenportale wirft, kriegt es schwarz auf weiß: Werkstofftechnik ist gefragt, klar – aber nicht inflationär. Während große Zulieferer und Automobilkonzerne weiterhin nach „frischen“ Technikerinnen und Technikern suchen, ist das Bild bei mittelständischen Unternehmen durchwachsener. Regionen mit hohem industriellen Gewicht bieten mehr Optionen: Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen oder das südliche NRW stechen hervor. Fast schon ein Klassiker: Wer mobil ist, hat die besseren Karten.


Gerade junge Berufseinsteiger unterschätzen oft, wie stark sich die Nachfrage an wirtschaftlichen Zyklen und Innovationswellen koppelt. Wer heute in ein Unternehmen geht, das sich auf Verbundwerkstoffe für Windkraftanlagen spezialisiert, schwimmt auf der Nachhaltigkeitswelle – und das kann sich auszahlen. Aber: Branchenkrisen oder Investitionsstaus können schnell zum Minenfeld werden. Für Wechselbereite lohnt deshalb der Blick über den Tellerrand – etwa Richtung Recycling, additive Fertigung oder alternative Baustoffe.


Leben zwischen Labor, Werkhalle und Feierabend – Realität oder Illusion?

Jetzt mal Tacheles: Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben… ist so eine Sache. Wer familiär eingebunden ist, muss bei Schichtarbeit und kurzfristigen Einsätzen Organisationstalent beweisen. Aber ich kenne auch genug Kollegen, die sich in flexiblen Arbeitszeitmodellen wiederfinden – insbesondere dort, wo innovative Unternehmen auf Work-Life-Balance als Marketingfaktor setzen. Homeoffice? Selten; Materialproben lassen sich schlecht per Mail schicken. Aber: Es gibt Spielräume, gerade wenn das Unternehmen erkannt hat, dass dauerhafte Überstunden das beste Personal vertreibt.


Worauf ich hinauswill: Wer als Technikerin oder Techniker in der Werkstofftechnik durchstarten will, braucht nicht nur handfestes Wissen, sondern auch eine gewisse Lernlust, Flexibilität und das berühmte dicke Fell. Manchmal kommt es vor, dass man vier Vormittage am Stück an der Chromschicht rumdoktert und sich dabei fragt, wieso man das Studium, die Weiterbildung oder den Quereinstieg gemacht hat… um am Freitagabend, mit frisch gelöstem Problem, wieder alles für den besten Job der Welt zu halten. Ich für meinen Teil habe noch keinen Tag bereut – auch wenn Aluminiumprofile nach zehn Stunden die Geduld strapazieren können.


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