Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs

73 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Stellenangebote

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Chemielaborant (m/w/d)

PÖSCHL TABAK GmbH & Co. KGGeisenhausen, Landshut

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) in Vollzeit für unser akkreditiertes Betriebslabor. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Analysen wie Chromatographie, sowie die Gerätequalifizierung und Labordatenverwaltung. Sie erstellen Produktspezifikationen und Zertifikate und wirken aktiv an Forschungsstudien und Ringversuchen mit. Eine Ausbildung als Chemielaborant oder CTA sowie Erfahrung mit GC- und HPLC-Systemen sind erforderlich. Wir erwarten Selbstständigkeit, eine strukturierte Arbeitsweise und hervorragende Kommunikationsfähigkeiten. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Chemie mit uns!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Fahrtkosten-Zuschuss Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter Qualitätskontrolle (m/w/d)

THOR GmbHSpeyer

Wir suchen einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) für die Qualitätskontrolle in Speyer! Diese unbefristete Festanstellung umfasst eine Vollzeitstelle mit 37,5 Wochenstunden im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb. Ihre Aufgaben beinhalten die Durchführung von Qualitätskontrollen für Rohstoffe, Handels- und Endprodukte sowie die Überwachung von Reklamationen. Zudem führen Sie physikalisch-chemische Messmethoden wie Potentiometrie und HPLC durch und sind verantwortlich für die Dokumentation der Prüfergebnisse. Die Kontrolle und Kalibrierung der Prüfmittel fallen ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres motivierten Teams zu werden!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Urlaubsgeld Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Lackingenieur / Lacktechniker / Lacklaborant (m/w/d) – Forschung & Entwicklung | Brillux

Brillux GmbH & Co. KGMünster Westfalen

Werden Sie Teil von Brillux in Münster als Lackingenieur, Lacktechniker oder Lacklaborant (m/w/d) im Bereich Forschung & Entwicklung! Wir suchen kreative Köpfe, die innovative Lacke und wässrige Beschichtungssysteme für die Zukunft entwickeln. In dieser Rolle gestalten Sie moderne Beschichtungssysteme und optimieren Produkte bis zur Marktreife. Arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team, das maßgeblich zur Weiterentwicklung unseres umfangreichen Produktportfolios beiträgt. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung nach Marktanforderungen sowie eigenverantwortliche Projekte im Bereich Lack- und Dispersionsfarben. Setzen Sie Ihre Fähigkeiten bei Brillux ein und tragen Sie zur Zukunft der Beschichtungstechnologien bei!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferenten / Pharmaberater im Außendienst (m/w/d)

Uriach Germany GmbHBerlin

Werde Pharmareferent / Pharmaberater (m/w/d) und begeistere Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal für die innovativen Gesundheitslösungen von Pascoe. In dieser Rolle gewinnst du neue Kunden und pflegst bestehende Beziehungen, während du ein starkes Netzwerk in deinem Vertriebsgebiet aufbaust. Deine Vertriebskompetenz sorgt für ein nachhaltiges Umsatzwachstum und steigert die Marktanteile unserer Injektions-, Infusions- und Selbstmedikationsprodukte. Du vermittelst Fachwissen durch Beratungen und Schulungen und förderst somit den Produkterfolg. Durch gezielte Marketingmaßnahmen trägst du zu unseren Wachstumszielen bei. Manage dein Vertriebsgebiet eigenverantwortlich und plane strategisch für Erfolg.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Uriach Germany GmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Viel mehr als Labor: Chemietechnik-Betriebstechnik im Grenzbereich zwischen Praxis und Innovation

Hand aufs Herz: Wer Chemietechnik hört, denkt meist an dampfende Bechergläser, weißen Laborkittel, vielleicht noch an einen unvermeidlichen Brillen-Vergleich von alten Professoren. Die Wirklichkeit? Weitaus bodenständiger und gleichzeitig spannender, als viele ahnen. Als Techniker oder Technikerin für Chemietechnik mit Schwerpunkt Betriebstechnik bewegt man sich in einer Welt, die zwar wenig an glamouröse TV-Serien erinnert, dafür aber an den unsichtbaren Motor erinnert, der unser tägliches Leben am Laufen hält. Gut, das klingt ein wenig pathetisch. Aber machen wir uns nichts vor: Ganz ohne die, die die Anlagen am Laufen halten, produziert keine Fabrik Polymere, Arzneimittel oder Farben – und schon gar nicht in konstanter Qualität.


Ein Beruf zwischen Drehmoment und Datenstrom

Tausend technische Schnittstellen. Keine Übertreibung. Wer hier einsteigt, merkt schnell: Zwischen vollautomatisierter Produktionsanlage und handfesten Wartungsarbeiten öffnet sich ein Alltag, der alles andere als Routine ist. Ein typischer Tag? Gibt es nicht. Am einen Morgen Startbesprechung zur Optimierung des Prozesses – vielleicht rollt eine Charge mal wieder nicht wie geplant, irgendein Parameter tanzt aus der Reihe. Am Mittag Inspektion der Pumpen. Sensorwerte prüfen, aber eben auch: Dichtungen im Blick behalten, Ventile kontrollieren, denn Hardware lässt sich nicht „wegklicken“. Und als Topping gibt’s am Nachmittag vielleicht noch ein Gespräch mit der IT, schließlich reden Anlagen heute digital mit – Industrie 4.0 lässt grüßen.


Quereinsteiger, Berufseinsteiger, Zweifler: Wer kann und will hier arbeiten?

Manchmal frage ich mich: Wie viele Kolleginnen und Kollegen sind eigentlich „geplant“ hier gelandet und wie viele eher auf Umwegen? Mein Eindruck: Wer gerne tüftelt, an praktischen Lösungen interessiert ist, sich nicht vor Schichtzeiten duckt und keine Angst vor Verantwortung hat, findet hier sein Revier. Was man mitbringen sollte? Klar, ein technisches Grundverständnis (Chemie, Physik, Mathe – ja, kein Witz), aber auch Frusttoleranz und Teamgeist. Theoretische Bildung ist ein Türöffner – erworben meist an einer Technikerschule, nach abgeschlossener Berufsausbildung in der Chemie, Kunststoffverarbeitung oder einem artverwandten Gebiet. Aber: Wer als gestandener Facharbeiter oder sogar Meister umsatteln will, ist hier nicht fehl am Platz. Im Gegenteil, die Betriebe suchen händeringend nach erfahrenen Leuten, die Theorie und Praxis ins Gleichgewicht bringen.


Das liebe Geld – und wie stark Region, Branche und Erfahrung mitreden

Jetzt mal Butter bei die Fische. Was verdient man denn nun wirklich? Die Erwartungen gehen oft weit auseinander, nicht selten befeuert von halbseidenen Foren oder legendären „Ich hab gehört...“-Runden im Bekanntenkreis. Klar ist: Der Einstieg liegt solide über dem Niveau eines Facharbeiters, meistens irgendwo zwischen 3.300 € und 3.800 € brutto monatlich, je nach Tarifbindung, Standort und Branche auch mehr. Wer dann Erfahrung sammelt, auf Schicht arbeitet, Zusatzqualifikationen mitbringt – kann irgendwann die 4.000 €-€-Marke knacken, mitunter deutlich, falls man in die Prozessoptimierung oder Teamleitung rutscht. Westdeutschland zahlt (noch) spürbar besser als viele Standorte im Osten, die Großindustrie toppt oft die mittelständischen „Allrounder“. Und ja: Nach oben geht immer mehr – zumindest solange Qualifikation, Flexibilität und der Mut zur Weiterbildung mitwachsen. Aber: Wer mit reinem Zahlenfetisch kommt, wird schnell sechs harte Wahrheiten treffen. Kein Job für reine Gehaltsoptimierer, sondern für Leute, die erkennen, dass Verantwortung auch manchmal mit Nachtschicht, Rufbereitschaft oder Prozentrechnung einhergeht.


Karriere, Weiterbildung und das berüchtigte „Glasdach“

Wo endet das alles, wenn man nicht ewig an der gleichen Anlage stehen will? Hier geht’s an den neuralgischen Punkt der Branche: Einerseits gibt’s stetig Möglichkeiten – ob Spezialisierung auf Prozessleittechnik, Energiemanagement oder Qualitätssicherung; andererseits ist die Karriereleiter flacher als im klassischen Management. Der Techniker ist und bleibt Spezialist, oft Bindeglied zwischen Facharbeit und Ingenieur. Wer mehr will, muss Schwellen überschreiten: Weiterbilden, antiquierte Hierarchien aushalten – oder das Risiko eingehen und Richtung Studium oder Betriebsleitung weiterziehen. Aber keine Angst: Die Zeiten, in denen Aufstieg an die alten Seilschaften und spröde Dienstjahre gekoppelt war, bröckeln langsam. Unternehmen haben den digitalen Zugzwang erkannt. Wer sich IT, Sensorik, Nachhaltigkeit und Digitalisierung erschließt, wird sichtbar. Na klar, allein vom Zertifikatesammeln rutscht niemand nach oben – menschliche Fähigkeiten, Konfliktmanagement und Eigeninitiative setzen den Wiedererkennungseffekt.


Arbeitsmarkt, Zukunft und das ewige Thema Vereinbarkeit

Fachkräfteknappheit – gefühlt das Unwort der letzten Jahre. Aber ganz ehrlich? Im Bereich Chemietechnik-Betriebstechnik ist der Mangel real. Wer frisch aus der Technikerschule oder mit Berufserfahrung auf den Markt kommt, wird gebraucht wie selten zuvor. Unternehmen locken nicht nur mit Gehalt, sondern auch mit geregelten Arbeitszeiten (zumindest auf dem Papier), Weiterbildung und Work-Life-Balance. Das klingt zu schön? Manches stimmt, anderes bleibt Wunsch – Stichwort Schichtsystem und ständige Rufbereitschaft. Familie und Freizeit finden Platz, sind aber nie selbstverständlich. Was viele unterschätzen: Betriebe sind heute sensibler für die Bedürfnisse jener, die ihr Leben nicht komplett im Takt des Anlagenalarms ausrichten wollen. Flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitoptionen selbst in technischen Berufen? Kommt – langsam, aber fühlbar.


Neugier, Pragmatismus, ein Schuss Gelassenheit: Was bleibt?

Vielleicht geht es letztlich um eine Mischung: Technikbegeisterung, Pragmatismus und die Bereitschaft, sich immer wieder neue Fragen zu stellen. Wer heute einsteigt, wird von der Digitalisierung ohnehin überholt – oder nutzt sie gnadenlos, um Prozesse zu verbessern und neue Wege zu gehen. Lohnt sich der Weg? Wenn Routine und Handarbeit genauso wenig abschrecken wie digitale Netzpläne und Teammeetings, ja. Wer hingegen denkt, dass hier – im wahrsten Sinne – alles sauber und vorhersehbar läuft, unterschätzt die Wirklichkeit. Aber genau da liegt die Würze des Berufs: Unerwartetes wird zum Alltag und „Fehlerkultur“ ist keine Theorie, sondern Überlebensstrategie. Das ist vielleicht keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


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