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Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) Psychiatrie und Psychotherapie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bietet eine moderne psychiatrische Versorgung mit 110 Betten und 40 tagesklinischen Plätzen. Unser innovatives Tracksystem spezialisiert sich auf junge Menschen, affektive Störungen, Suchterkrankungen und Gerontopsychiatrie. Wir garantieren ein umfassendes, multiprofessionelles Diagnostik- und Behandlungsspektrum. In enger Kooperation mit renommierten Institutionen wie dem Kings College London leisten wir auch bedeutende Forschungsarbeit. Diese umfasst die Früherkennung von psychischen Erkrankungen sowie die Behandlung von kognitiven Störungen. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für Ihre psychische Gesundheit und eine individuelle Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.
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Arzt in Weiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie w|m|d

JobSwipeGera

Starten Sie Ihre Karriere als Arzt w/m/d in Weiterbildung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Wir suchen Bewerber mit deutscher Approbation, hohem Einfühlungsvermögen und Einsatzbereitschaft. Profitieren Sie von unserer umfassenden Trägerunterstützung und innovativen Versorgungsstruktur. Unsere moderne Einrichtung bietet Ihnen eine vielfältige und verantwortungsvolle Tätigkeit. Genießen Sie attraktive Konditionen, inklusive einer Vergütung nach dem SRH-Kliniken-Tarifvertrag und 30 Tagen Urlaub. Werden Sie Teil einer werthaltigen Unternehmenskultur und fördern Sie Ihr berufliches Wachstum bei uns!
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Arzt in Weiterbildung Psychiatrie & Psychotherapie - Patientenversorgung & Patientenaufnahme w|m|d

JobSwipeGera

Entdecken Sie eine spannende Karrierechance als Arzt w/m/d in Weiterbildung in der Psychiatrie und Psychotherapie. Profitieren Sie von einer fundierten Einarbeitung und supervisorischer Anleitung in einem innovativen Krankenhaus der SRH Holding. Unsere Einrichtung unterstützt wissenschaftliche Projekte und fördert soziale Belange durch eine werthaltige Unternehmenskultur. Sie erwartet ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabenfeld in modernsten Räumlichkeiten. Genießen Sie eine attraktive Vergütung nach dem SRH-Kliniken-Tarifvertrag sowie 30 Tage Urlaub und betriebliche Altersversorgung. Zeigen Sie Ihr Engagement für die Psychotherapie und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Gesundheitswesens.
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Arzt in Weiterbildung Psychiatrie & Psychotherapie - Patientenversorgung & Patientenaufnahme w|m|d

SRHGera

Wir suchen einen Arzt w/m/d in Weiterbildung mit deutscher Approbation, der Interesse an Psychiatrie und Psychotherapie hat. Unsere Klinik bietet umfassende Trägerunterstützung durch die SRH Holding sowie eine innovative Versorgungsstruktur. Sie profitieren von einer modern ausgestatteten Arbeitsumgebung und einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Genießen Sie eine fundierte Einarbeitung und eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem abwechslungsreichen Aufgabengebiet. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung nach SRH-Tarifvertrag, betriebliche Altersvorsorge und 30 Tage Urlaub. Nutzen Sie auch unsere vielfältigen Fortbildungsangebote und Mitarbeiterbenefits für Ihre Gesundheitsförderung.
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Arzt in Weiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie w|m|d

SRHGera

Wir suchen einen Arzt w/m/d in Weiterbildung mit deutscher Approbation und Interesse an Psychiatrie und Psychotherapie. Unser modernes Krankenhaus bietet eine umfassende Einarbeitung sowie ein verantwortungsvolles und vielseitiges Aufgabengebiet. Profitieren Sie von der Trägerunterstützung der SRH Holding und unserer innovativen Versorgungsstruktur. Genießen Sie eine attraktive Vergütung nach dem SRH-Kliniken-Tarifvertrag und 30 Tage Urlaub. Wir fördern Ihre Fort- und Weiterbildung durch vielfältige Angebote sowie Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Werden Sie Teil einer wertschätzenden Unternehmenskultur und tragen Sie zur Verbesserung unserer Patientenversorgung bei.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Supervisor/in (Psychotherapie) wissen müssen

Supervisor/in (Psychotherapie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Supervisor/in (Psychotherapie) wissen müssen

Wer wird Supervisor/in in der Psychotherapie – und warum eigentlich?

Hand aufs Herz: Supervisorin oder Supervisor im psychotherapeutischen Bereich – das klingt auf den ersten Blick sperrig. Irgendwas zwischen Lehrerin, Coach und Vertrautem. Und im Nebel zwischen den Begriffen könnte man fast vergessen, wie nah dieser Beruf tatsächlich am Puls unseres gesellschaftlichen Miteinanders liegt. Wer heute überlegt, den Schritt aus einer anderen Richtung zu wagen oder gleich von vornherein auf diesen Zug aufzuspringen, steht vor einer seltsamen Mischung aus Faszination, Unsicherheit und harten Alltagsfragen. Ich erinnere mich noch an Gespräche mit Kolleginnen, die sich gefragt haben: „Braucht’s da wirklich jahrelange Zusatzausbildung? Gibt’s da überhaupt feste Jobs, oder ist alles nur auf Honorarbasis?“ Viele solcher Zweifel kommen nicht von ungefähr, sondern spiegeln die Realität – roh und unverblümt.


Ein unsichtbares Rückgrat: Aufgaben und Alltag zwischen Empathie und Analyse

Was tut eine Supervisorin eigentlich den lieben langen Tag? Kurze Antwort: Viel mehr als ratgeben. Im Alltag bedeutet das, man sitzt selten im eigenen Elfenbeinturm, sondern taucht immer wieder in unterschiedliche Welten ein – Teamsitzungen in psychosozialen Einrichtungen, Einzelsettings mit überlasteten Therapeutinnen, manchmal Konfliktklärung bei Trägern im Spagat zwischen Fachlichkeit und Kostendruck. Oft beginnt das Erstgespräch irgendwo zwischen Kaffeeduft und unterschwelliger Anspannung, begleitet von Gedanken wie: Wie viel darf ich eigentlich von mir selbst einbringen? Was, wenn mich das Team als Fremdkörper empfindet?

Und dann, zwischen Tür und Angel, das, was Supervisoren oft leise, aber mit Nachdruck leisten: Strukturen klären. Prozesse sichtbar machen. Muster aufzeigen – und ja, auch mal harte Worte über Strukturen, verkrustete Abläufe und den berühmten „blinden Fleck“ im Team fallen lassen. Ich habe selten einen starren Tagesablauf erlebt. Das klassische „Abarbeiten“? Gibt’s praktisch nie. Eher: Flexibles Springen, Zuhören, Perspektivwechsel auf Ansage oder nach Instinkt.


Qualifikationen: Fachwissen, Lebenserfahrung – und dieses seltsame Gespür

Die offizielle Latte für den Berufseinstieg hängt relativ hoch, zumindest wenn man tatsächlich mit Psychotherapeutinnen, Sozialarbeiterinnen oder pflegerischen Teams arbeiten will. Ohne eigenen berufsbezogenen Abschluss und Zusatzqualifikation im Bereich Psychotherapie geht kaum etwas – und das hat seinen Grund. Denn ohne das Verständnis für seelische Prozesse bleibt Supervision oft an der Oberfläche. Trotzdem: Zertifikate sind das eine, das, was man mitbringt an Lebenserfahrung, ist mindestens ebenso entscheidend.

Es gibt diese Leute, die blitzschnell spüren, wo’s brennt, professionell und doch einfühlsam. Die klassische Zwickmühle zwischen Nähe und Distanz? Alltäglich. Und überhaupt – den Spagat zwischen Unterstützung und klarer Spiegelung auszuhalten, lernt man kaum in der Grundausbildung. Das entwickelt sich irgendwo zwischen den ersten Praxiserfahrungen und dem einen Moment, in dem sich alle im Raum fragen: „Stimmt, so hab’ ich das noch nie gesehen.“ Anders gesagt: Wer sich beruflich nach Sicherheit, Planbarkeit und ausschließlich eindeutigen Antworten sehnt, wird in diesem Feld schwer glücklich.


Gehalt: Die bittere Pille – oder unterschätzte Entwicklungschance?

Reden wir Klartext: Die Gehaltsfrage ist ein Minenfeld. Wie viel verdient man als Supervisorin oder Supervisor im psychotherapeutischen Kontext tatsächlich? Nun, es kommt darauf an. Und zwar wirklich. In großen Ballungsräumen mit Trägern, die Wert auf fundierte Begleitung legen – da gibt’s zum Teil gut bezahlte Honorarplätze oder halbwegs solide Anstellungsverhältnisse. Ländlich hingegen wird’s oft schwieriger, da sind eher „Multi-Jobber“ unterwegs, die Supervision als ein Standbein neben anderen Aktivitäten betreiben.

Als Berufseinsteigerin kann man froh sein, wenn die Honorarsätze irgendwo zwischen 60 und 100 € pro Stunde landen (vor Steuern, wohlgemerkt). Festanstellungen sind rar. Ich behaupte: Wer von Supervision leben will – und nicht nur ab und an ein paar Sitzungen „nebenbei“ machen möchte – muss sich ein tragfähiges Netzwerk schaffen und offen bleiben für Nischen. Übrigens, die Spreizung bei Einkommen hängt nicht nur von Region und Qualifikation ab, sondern massiv von Zielgruppen: Einzel-Teamsupervision im Krankenhaus versus Beratung im ehrenamtlichen Kontext? Zwei verschiedene Welten. Für Aufsteiger gibt’s durchaus Entwicklungschancen, etwa durch Spezialisierung auf Mediation, Organisationsberatung oder Leitungscoaching. Reich wird selten jemand, der mit Herzblut arbeitet – aber, und das sagen viele im Rückblick, der Freiheitsgrad und die Selbstgestaltung haben unschätzbaren Wert.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, Nachwuchsübermut und technischer Zeitenwende

Die Nachfrage schwankt. Urban kann man sich vor Anfragen kaum retten – es gibt Zeiten, da möchte man sich am liebsten klonen. Auf dem Land eher das Gegenteil: Jeder kennt jeden, Empfehlungen gehen langsam, und manchmal warten Teams monatelang auf eine Begleitung. Fachkräftemangel? Ja, insbesondere, wenn es um ausgewiesene Supervisorinnen mit psychotherapeutischem Schwerpunkt geht. Die Mischung aus fundierter Ausbildung, gefestigter Persönlichkeit und Führungserfahrung ist selten.

Was viele unterschätzen, gerade Berufseinsteiger: Technologischer Wandel macht um Supervision keinen Bogen. Online-Sitzungen sind spätestens seit der Pandemie Standard – für einige ein Segen, für andere ein Graus. Plötzlich verlaufen emotionale Dynamiken anders, das berühmte „Raumklima“ fehlt, und doch entstehen neue Spielräume: Mehr Flexibilität, mehr Reichweite, weniger Reisezeiten. Aber eben auch die Frage: Wie hält man Beziehung über Bildschirme lebendig?


Zwischen Gestaltungsspielraum und Überforderung: Realistische Perspektiven

Eines ist sicher: Wer heute in die Supervision im psychotherapeutischen Bereich einsteigen will, sollte kein bequemes Berufsbild suchen. Vielmehr geht es um einen andauernden Lernprozess – sowohl fachlich als auch persönlich. Die Arbeitszeiten sind selten klassisch, die Kundschaft fordernd, die Erwartungen hoch. Und trotzdem – oder gerade deshalb – entsteht hier ein Spielfeld für alle, die sich zwischen Struktur und Kreativität, Abgrenzung und Empathie bewegen können.

Work-Life-Balance? Hängt davon ab, wie man die eigenen Grenzen zieht. Und wie sehr man selbst bereit ist, immer wieder in die Tiefe zu gehen. Zukunftsperspektiven gibt es – für Mutige, Unangepasste, Weiterdenker. Vielleicht ist das Schöne an diesem Beruf, dass er sich ständig neu erfinden muss: mit neuen Klientengruppen, veränderten Gesellschaftsbildern und technologischen Entwicklungen. Oder kurz: Ein stückweit Unsicherheit ist systemimmanent – aber genau das macht die Rolle so lebendig. Wer etwas bewegen will – im Kleinen wie im Großen – findet hier seine Bühne. Vielleicht nichts für Stabilitätsromantiker, aber definitiv mehr als ein Nebenjob im Elfenbeinturm.


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