Operationstechnische/r Assistent/in Jobs

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Gesundheits- und Krankenpfleger / Operationstechnischer Assistent (m/w/d) Herz- und Gefäßchirurgie

UKSH - Universitätsklinikum Schleswig-HolsteinKiel

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Operationstechnische Assistenten (m/w/d) für die spezialisierte Herz- und Gefäßchirurgie. Als größter Arbeitgeber im Land bieten wir eine exzellente berufliche Perspektive. In unseren hochmodernen OP-Sälen, einschließlich eines Hybrid-OPs, führen wir komplexe Herzoperationen durch. Unser Team ist für Verfahren wie Kunstherzimplantationen und TAVIS verantwortlich. Die Klinik für Gefäßchirurgie bietet umfassende Behandlungen im arteriellen und venösen Bereich. Werden Sie Teil unserer innovativen Krankenversorgung und gestalten Sie die Gesundheit von Menschen aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent/ Operationstechnische Assistentin (m/w/d) Neurochirurgie OP

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Werden Sie Teil unseres dynamischen OP-Teams als Operationstechnische Assistenz. In einem modernen, patientenorientierten Arbeitsumfeld bieten Sie umfassende prä-, intra- und postoperative Betreuung. Ihre Aufgaben umfassen die fachgerechte Vorbereitung und Assistenz bei operativen Eingriffen sowie die Überwachung der Patienten. Zudem zählen das Erkennen von Notfallsituationen und die sorgfältige Dokumentation zu Ihren Tätigkeiten. Eine abgeschlossene Ausbildung in der Operationstechnischen Assistenz ist Voraussetzung. Zeigen Sie Ihre Loyalität und Flexibilität und fördern Sie die interprofessionelle Zusammenarbeit im OP-Team.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (OTA) (m/w/d) OP

Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbHBerlin Lichtenberg

Du bist OTA oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation? Wir suchen engagierte Fachkräfte mit Erfahrung im OP-Bereich, die Verantwortung und Sorgfalt schätzen. Bei uns erwarten dich attraktive Gehälter zwischen 3.636 und 4.708 € sowie zusätzliche Zulagen von bis zu 300 €. Nutze unsere individuellen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung deiner Fachkompetenz. Digital arbeiten mit modernen Tools sorgt für effiziente Pflege und attraktive Benefits wie Deutschlandticket-Zuschuss und Kita-Zuschuss. Werde Teil einer starken Teamkultur mit regelmäßigen Events und profitiere von einer Empfehlungsprämie von bis zu 6.000 €!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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OTA / Operationstechnischer Assistent für unsere OPs (m/w/d)

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt

Werden Sie Operationstechnischer Assistent (m/w/d) in Frankfurt am Main! Ab sofort und unbefristet bieten wir Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen OP-Team. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Vor- und Nachbereitung der Operationssäle sowie die Assistenz bei operativen Eingriffen. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt Ihrer Arbeit – sei es während der Dokumentation oder der Kommunikation mit Angehörigen. Wir suchen Sie mit einer abgeschlossenen Ausbildung als OTA oder als Gesundheits- und Krankenpfleger mit OP-Erfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv Verbesserungsprozesse in unserer Praxis mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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OTA / OP-Fachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger / MFA / Medizinstudent / Quereinsteiger im OP (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit.

WolfartKlinikMünchen

Sie sind OTA oder Gesundheits- und Krankenpfleger und suchen eine neue Herausforderung im OP-Bereich? Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem motivierten Team, das Wert auf familiäres Betriebsklima legt. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen und Ihre kommunikativen Fähigkeiten aktiv einzubringen. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung sowie flexible Arbeitszeiten und profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und 30 Tagen Urlaub. Zudem bieten wir ein Benefit-Portal, betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Sozialleistungen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem modernen Umfeld!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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OTA oder OP-Pflegefachkraft (w/m/d)

München Klinik gGmbHMünchen

Die München Klinik gGmbH ist der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in Süddeutschland und beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter*innen. Wir suchen engagierte Assistenzkräfte für unseren Zentralen Operationsbereich in Bogenhausen, Harlaching oder Schwabing. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung der Operateur*innen, die Patientenversorgung sowie die Vorbereitung und Nachbereitung der OP-Säle. Eine abgeschlossene Pflegeausbildung und OP-Erfahrung sind erforderlich, ebenso wie sehr gute Deutschkenntnisse. Wir bieten eine attraktive Vergütung, inklusive 13. Gehalt, München-Zulage und 30 Tage Jahresurlaub. Werde Teil unseres motivierten Teams und gestalte die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (OTA) / Fachkrankenpfleger Operationsdienst (m/w/d)

doxx GmbHBaden Württemberg, Rheinland Pfalz, Sachsen Anhalt

Als OTA (Operationstechnischer Assistent) kannst du durch flexible Zeitarbeit deinen Job ideal gestalten. Wähle zwischen Einsätzen in OPs deutschlandweit oder in deiner Heimatregion, um deine Arbeitszeiten selbst zu bestimmen. Wir bieten dir attraktive Job-Angebote, die auf dein Profil und Leben zugeschnitten sind. Bewerbe dich bei uns und entdecke die facettenreichen Möglichkeiten. Zu deinen Aufgaben gehören die Vor- und Nachbereitung der Operationssäle, Assistieren und Instrumentieren bei Operationen sowie die Einhaltung hygienischer Standards. Eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder Fachkrankenpfleger im Operationsdienst ist erforderlich.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft oder OTA (m/w/d) für den Zentral-OP

Vestische Caritas-Kliniken GmbHDatteln

Suchst du eine neue Herausforderung als Pflegefachkraft? Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist erforderlich, idealerweise ergänzt durch eine Fachweiterbildung im Operationsdienst oder OP-Erfahrung. Wir bieten eine tarifliche Vergütung nach AVR, inklusive attraktiver Zulagen und betrieblicher Altersvorsorge. Freue dich auf ein großes Operationsspektrum mit innovativen Technologien wie der DaVinci Roboteroperation. In unserem engagierten Team erwartet dich eine qualifizierte Einarbeitung und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitiere zusätzlich von Vergünstigungen in unserem Sport- und Gesundheitszentrum sowie einem flexiblen Bereitschafts- und Rufdienstmodell.
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Vestische Caritas-Kliniken GmbH Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Operationstechnische/r Assistent/in wissen müssen

Operationstechnische/r Assistent/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Operationstechnische/r Assistent/in wissen müssen

Operationstechnische/r Assistent/in: Beruf mit Biss und Bekenntnis

Manchmal, wenn mich jemand fragt, was eigentlich so spannend am Beruf der Operationstechnischen Assistenz (OTA) ist, könnte ich ins Schwärmen geraten – oder in leichten Sarkasmus verfallen. Denn ehrlich: Für die meisten klingt das erstmal nach „Reichen der Pinzette“. In Wahrheit? Es ist eine Art Grenzgang zwischen Präzision, Teamgeist und – Verzeihung – der ständigen Konfrontation mit der eigenen Belastbarkeit. Aber dazu später mehr. Für all die, die am Einstieg feilen, sich gerade neu sortieren oder schlicht nach Perspektiven suchen: Hier die ungeschönte Tour durch einen Beruf, der mehr Facetten hat, als er auf den ersten Blick preisgibt.


Alltag: Zwischen Hochspannung und Routine – aber nie belanglos

Es gibt diesen seltsamen Mix im Alltag als OTA: Zum einen der klare Ablauf – Einleitungsroutine, Instrumente prüfen, Patientenlagerung, sterile Vorbereitung. Zum anderen dieses unplanbare, das „Jetzt wird’s ernst“-Gefühl, wenn plötzlich ein Notfall eingeliefert wird oder ein chirurgischer Eingriff mehr fordert als vorgesehen. Wer ein Händchen für Chaos und einen Sinn für Systematik mitbringt, findet hier das perfekte Biotop. Nüchtern betrachtet: Als OTA ist man nicht nur die „rechte Hand“ am Tisch. Manchmal ist man auch Nervenstabilisator, technische Troubleshooterin oder kurz Befühltuch für aufgeregte Ärzte. Nichts für Zartbesaitete.


Was man wirklich können muss – und was keiner vorab sagt

Ja, Instrumentenkunde und Hygieneprotokolle, darüber steht in jedem Ratgeber. Aber es sind oft die kleinen Dinge, an denen viele zuerst verzweifeln: Geduld, wenn’s mal wieder nur im Team geht – und zwar nicht im Wunschkonzert-Modus. Konfliktfähigkeit, wenn Spannungen zwischen Personal und Ärzten hochkochen. Improvisationstalent, sobald das neueste Gerät ausfällt, aber der OP plan läuft. Und dann diese unsichtbare Fertigkeit: Mit extremer Konzentration auf engem Raum arbeiten, ohne dass das Adrenalin den Restverstand auffrisst. Ich sage oft: Wer diesen Beruf nur wegen der Technik wählt, verpasst den wahren Kick – es ist das Menschliche, der Puls im Raum, der alles ausmacht.


Gehalt: Licht und Schatten – Perspektive entscheidet

Jetzt Butter bei die Fische, denn am Thema Geld kringeln sich die Suchanfragen. Ernüchternde Wahrheit: Der Verdienst von OTAs ist so verschieden wie die OP-Säle, in denen sie arbeiten. Tariflich im öffentlichen Dienst oder bei großen Klinikketten kann der Einstieg meist solide ausfallen – mit regionalen Unterschieden, die bis zu 20 % betragen können. In manchen Bundesländern dümpelt die Einstiegsspanne eher am unteren Rand herum, in anderen ist mit Erfahrungsjahren und Spezialisierung eine nette Schippe draufzulegen. Privatkliniken oder spezielle Fachzentren zahlen gelegentlich, manchmal überraschend, deutlich mehr – aber ein Extra-Galopp in Sachen Arbeitsintensität ist dann oft inklusive. Was viele unterschätzen: Mit Zusatzqualifikationen (z. B. Endoskopie-Assistenz) oder der Bereitschaft zu Schichtdiensten lassen sich die Gehaltschancen spürbar schrauben. Trotzdem, Hand aufs Herz, bleibt das Salär nicht der alleinige Motivator. Wer mit Illusionen startet, den holt der Arbeitsalltag schneller ein, als er sich umziehen kann.


Arbeitsmarkt und Karrieresprung – zwischen Fachkräftemangel und Selbstsabotage

Trotz aller Härten: Wer als OTA in den Beruf startet, hat selten echte Probleme, einen Job zu finden. Kliniken in Ballungszentren suchen ständig, kleinere Häuser auf dem Land inzwischen händeringend. Der legendäre Fachkräftemangel – hier ist er keine Worthülse. Ich beobachte: Wer flexibel ist und bereit, die eigene Komfortzone zu verlassen (andere OP-Disziplin, zusätzliche Nachtschichten, etwas Pendelbereitschaft), dem stehen viele Türen offen. Beim Karriereweg gibt es inzwischen mehr als einen Pfad. Früher stagnierte die Kurve nach ein paar Jahren – heute locken spezialisierte Einsatzbereiche, etwa als OP-Manager:in, Praxisanleiter:in oder in der medizintechnischen Industrie. Und ja, in manchen Regionen ist der Wechsel in andere Gesundheitseinrichtungen sogar fast inflationär geworden. Doch Vorsicht: Wer sich ständig neu bewirbt, ohne den Sinn im Tun zu suchen, läuft Gefahr, die eigenen Stärken zu verwässern. Klingt pathetisch, ist aber so.


Entwicklung, Wandel und persönliches Fazit: Kein Beruf für Stillstand

Digitalisierung? Kommt, aber nicht so rasend, wie es das Feuilleton gern hätte. Klar, OP-Dokumentation und Instrumenten-Tracking laufen in modernen Häusern digital, aber oft ist’s noch der alte Mix von Handzetteln und Monitorblick. Nachhaltigkeit, Arbeitszeitmodelle, Diversität? Gelegentliche Blitzlichter, selten echter Alltag. Doch der Druck wächst, denn junge OTAs fragen heute lauter nach familienfreundlichen Schichten, Weiterbildung, echter Wertschätzung – mit Recht. Für Einsteigerinnen und Wechselwillige vielleicht der Clou: Wer heute in den Beruf geht, kann sich die Entwicklung mitgestalten. Manchmal ist man der Fels in der Brandung, manchmal ein Rädchen im Getriebe. Ab und zu fragt man sich abends, ob man wirklich alles richtig macht. Aber jeder, der einmal einen reibungslosen OP-Tag zusammen mit einem guten Team erlebt hat, weiß: Genau dazu gibt es wenige Berufe, die vergleichbar viel Sinn und Stolz spenden können. Oder, mal ehrlich – wann hat man sonst die Chance, mit einer Nadelhalter-Pinzetten-Kombination einen echten Unterschied zu machen? Für mich jedenfalls bleibt’s einer der spannendsten Wege zwischen Handwerk, Verantwortung und täglichem Neuanfang.


Kurzbeschreibung Operationstechnische/r Assistent/in

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Operationstechnische/r Assistent/in

Es gibt diesen seltsamen Mix im Alltag als OTA: Zum einen der klare Ablauf – Einleitungsroutine, Instrumente prüfen, Patientenlagerung, sterile Vorbereitung. Zum anderen dieses unplanbare, das „Jetzt wird’s ernst“-Gefühl, wenn plötzlich ein Notfall eingeliefert wird oder ein chirurgischer Eingriff mehr fordert als vorgesehen. Wer ein Händchen für Chaos und einen Sinn für Systematik mitbringt, findet hier das perfekte Biotop. Nüchtern betrachtet: Als OTA ist man nicht nur die „rechte Hand“ am Tisch. Manchmal ist man auch Nervenstabilisator, technische Troubleshooterin oder kurz Befühltuch für aufgeregte Ärzte. Nichts für Zartbesaitete.

Ja, Instrumentenkunde und Hygieneprotokolle, darüber steht in jedem Ratgeber. Aber es sind oft die kleinen Dinge, an denen viele zuerst verzweifeln: Geduld, wenn’s mal wieder nur im Team geht – und zwar nicht im Wunschkonzert-Modus. Konfliktfähigkeit, wenn Spannungen zwischen Personal und Ärzten hochkochen. Improvisationstalent, sobald das neueste Gerät ausfällt, aber der OP plan läuft. Und dann diese unsichtbare Fertigkeit: Mit extremer Konzentration auf engem Raum arbeiten, ohne dass das Adrenalin den Restverstand auffrisst. Ich sage oft: Wer diesen Beruf nur wegen der Technik wählt, verpasst den wahren Kick – es ist das Menschliche, der Puls im Raum, der alles ausmacht.

Jetzt Butter bei die Fische, denn am Thema Geld kringeln sich die Suchanfragen. Ernüchternde Wahrheit: Der Verdienst von OTAs ist so verschieden wie die OP-Säle, in denen sie arbeiten. Tariflich im öffentlichen Dienst oder bei großen Klinikketten kann der Einstieg meist solide ausfallen – mit regionalen Unterschieden, die bis zu 20 % betragen können. In manchen Bundesländern dümpelt die Einstiegsspanne eher am unteren Rand herum, in anderen ist mit Erfahrungsjahren und Spezialisierung eine nette Schippe draufzulegen. Privatkliniken oder spezielle Fachzentren zahlen gelegentlich, manchmal überraschend, deutlich mehr – aber ein Extra-Galopp in Sachen Arbeitsintensität ist dann oft inklusive. Was viele unterschätzen: Mit Zusatzqualifikationen (z. B. Endoskopie-Assistenz) oder der Bereitschaft zu Schichtdiensten lassen sich die Gehaltschancen spürbar schrauben. Trotzdem, Hand aufs Herz, bleibt das Salär nicht der alleinige Motivator. Wer mit Illusionen startet, den holt der Arbeitsalltag schneller ein, als er sich umziehen kann.

Trotz aller Härten: Wer als OTA in den Beruf startet, hat selten echte Probleme, einen Job zu finden. Kliniken in Ballungszentren suchen ständig, kleinere Häuser auf dem Land inzwischen händeringend. Der legendäre Fachkräftemangel – hier ist er keine Worthülse. Ich beobachte: Wer flexibel ist und bereit, die eigene Komfortzone zu verlassen (andere OP-Disziplin, zusätzliche Nachtschichten, etwas Pendelbereitschaft), dem stehen viele Türen offen. Beim Karriereweg gibt es inzwischen mehr als einen Pfad. Früher stagnierte die Kurve nach ein paar Jahren – heute locken spezialisierte Einsatzbereiche, etwa als OP-Manager:in, Praxisanleiter:in oder in der medizintechnischen Industrie. Und ja, in manchen Regionen ist der Wechsel in andere Gesundheitseinrichtungen sogar fast inflationär geworden. Doch Vorsicht: Wer sich ständig neu bewirbt, ohne den Sinn im Tun zu suchen, läuft Gefahr, die eigenen Stärken zu verwässern. Klingt pathetisch, ist aber so.

Digitalisierung? Kommt, aber nicht so rasend, wie es das Feuilleton gern hätte. Klar, OP-Dokumentation und Instrumenten-Tracking laufen in modernen Häusern digital, aber oft ist’s noch der alte Mix von Handzetteln und Monitorblick. Nachhaltigkeit, Arbeitszeitmodelle, Diversität? Gelegentliche Blitzlichter, selten echter Alltag. Doch der Druck wächst, denn junge OTAs fragen heute lauter nach familienfreundlichen Schichten, Weiterbildung, echter Wertschätzung – mit Recht. Für Einsteigerinnen und Wechselwillige vielleicht der Clou: Wer heute in den Beruf geht, kann sich die Entwicklung mitgestalten. Manchmal ist man der Fels in der Brandung, manchmal ein Rädchen im Getriebe. Ab und zu fragt man sich abends, ob man wirklich alles richtig macht. Aber jeder, der einmal einen reibungslosen OP-Tag zusammen mit einem guten Team erlebt hat, weiß: Genau dazu gibt es wenige Berufe, die vergleichbar viel Sinn und Stolz spenden können. Oder, mal ehrlich – wann hat man sonst die Chance, mit einer Nadelhalter-Pinzetten-Kombination einen echten Unterschied zu machen? Für mich jedenfalls bleibt’s einer der spannendsten Wege zwischen Handwerk, Verantwortung und täglichem Neuanfang.

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