Operationstechnische/r Angestellte/r Jobs

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Operationstechnischer Assistent (w/m/d)

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg GmbH & Co. KGHamburg

Werde Teil der renommierten ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg als operationstechnischer Assistent (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit. Unsere Klinik ist führend in der Orthopädie und Chirurgie der Endoprothetik und setzt auf Exzellenz, Zielstrebigkeit und Engagement. Mit über 30 Jahren Erfahrung gehört die ATOS Klinik zu den angesehensten Spezialkliniken Deutschlands. Wir bieten eine professionelle und individuelle Patientenversorgung sowie Hochleistungsmedizin. Zudem engagieren wir uns kontinuierlich für die Entwicklung unserer Klinik und die Schaffung eines erstklassigen Arbeitsumfelds. Gestalte mit uns die Zukunft der medizinischen Versorgung – bewirb dich jetzt!
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Koordination (gn*) für Praxisanleitung OTA mit IFK

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Du suchst eine spannende Herausforderung als Koordinator (gn*) für die Praxisanleitung von Operationstechnischen Assistent*innen (OTA)? Das Universitätsklinikum Münster (UKM) bietet eine unbefristete Teilzeitstelle mit 19,25 Wochenstunden und einer attraktiven Vergütung nach TV-L. In der Abteilung für Praxisanleitung und Quali4Care trägst du zur Pflegeentwicklung bei und sorgst für eine qualitätsgesicherte Ausbildung. Deine Aufgabe umfasst die Koordination der Praxisanleitung sowie die Unterstützung internationaler Fachkräfte im Berufsanerkennungsprozess. Wir suchen dich, um unseren hohen Anspruch an die Ausbildung und Betreuung zu erfüllen! Bewirb dich jetzt unter der Kennziffer 11752 und werde Teil unseres engagierten Teams!
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OP-Krankenpfleger (m/w/d) oder Operationstechnische Assistenten (m/w/d) für unseren OP

Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbHFreudenstadt

Suchst du eine spannende Karriere als OP-Krankenpfleger (m/w/d) oder Operationstechnischer Assistent (m/w/d)? Unsere Klinik bietet dir die Möglichkeit, in allen operativen Fachrichtungen zu instrumentieren und Patienten prä- sowie postoperativ zu betreuen. Du bringst eine staatliche Anerkennung als Gesundheits- und Krankenpfleger mit und arbeitest gerne selbstständig und im Team. Wir schätzen Organisationstalent, Kommunikationsfähigkeit sowie Flexibilität. Zudem profitierst du von einer strukturierten Einarbeitung und gezielten Fortbildungen. Werde Teil unseres engagierten Teams und entwickle deine berufliche Kompetenz weiter!
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Gesundheits- und Krankenpfleger, OTA für den OP oder MFA (w/m/d)

ASKLEPIOS - ASB Klinik RadebergRadeberg

Als Gesundheits- und Krankenpfleger oder OTA (w/m/d) in unserem Team übernehmen Sie die selbständige Vor- und Nachbereitung der Operationseinheit. Zu Ihren Aufgaben gehört die Bereitstellung aller notwendigen Instrumente und Materialien für die OP. Sie unterstützen das chirurgische Team direkt am Tisch oder als Springer. Nach der Einarbeitung tragen Sie die Verantwortung für die Qualitätsstandards in der pflegerischen Versorgung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Zusätzlich führen Sie Diagnostik-, Therapie-Maßnahmen sowie deren Dokumentation zuverlässig aus. Ein abgeschlossenes Studium oder eine Fachweiterbildung im Operationsdienst sind Voraussetzungen für diese spannende Position.
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OTA / Pflegefachkraft für den OP-Bereich (m/w/d)

Karrierecenter der Bundeswehr HannoverHamburg

Die Bundeswehr sichert die Souveränität und Handlungsfähigkeit Deutschlands und schützt die Bürger. Als Unterstützung bei Naturkatastrophen und Unglücksfällen übernimmt sie wichtige Aufgaben im Inland. In der Pflege und Wartung medizinischer Geräte leisten Sie im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg einen essenziellen Beitrag. Als Teil des OP-Teams instrumentieren und assistieren Sie bei operativen Eingriffen. Sorgfalt und Präzision sind dabei entscheidend für die Vorbereitung der Instrumententische. Sie gewährleisten eine gewissenhafte patientenbezogene Administration und Dokumentation, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
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OP-Pflegekraft / OTA (w/m/d)

Asklepios Nordseeklinik Westerland GmbHSylt

Werde OP-Pflegekraft oder OTA (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit und unterstütze unser Team bei operativen Eingriffen. Deine Aufgaben umfassen das sachkundige Instrumentieren sowie Vorbereitungs- und Nachsorgemaßnahmen. Du sorgst für die Einhaltung der Hygienevorschriften und bist im Bereitschaftsdienst für endoskopische Untersuchungen zuständig. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Operationstechnische:r Assistent:in. Idealerweise bringst du eine Fachweiterbildung im Operationsdienst oder mehrjährige Erfahrung in operativen Fachgebieten mit. Verstärke unser engagiertes Team und entwickle dich in einem dynamischen Umfeld weiter!
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OTA / Operationstechnischer Assistent (m/w/d)

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt

Übernehmen Sie die spannende Rolle als Operationstechnischer Assistent (m/w/d) in Frankfurt am Main! Ab sofort und unbefristet erwartet Sie ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem der Mensch im Fokus steht. Zu Ihren Aufgaben gehören die Vor- und Nachbereitung der OP-Säle sowie die Assistenz bei operativen Eingriffen. Zudem sind Sie kompetenter Ansprechpartner für das Team und die Angehörigen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder als Gesundheits- und Krankenpfleger mit OP-Erfahrung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
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OTA oder Pflegefachkraft für unsere OP-Abteilung (m/w/d)

Marien-Hospital Euskirchen GmbHEuskirchen

Wir suchen eine engagierte OTA oder Pflegefachkraft für unsere OP-Abteilung (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In dieser verantwortungsvollen Rolle bereiten Sie medizinische Eingriffe professionell vor und sorgen für die Bereitsstellung der benötigten Instrumente. Sie unterstützen aktiv während der Operationen und gewährleisten die Einhaltung von Hygiene-Richtlinien. Als Teil eines dynamischen Teams stehen Sie in engem Austausch mit anderen Fachabteilungen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder eine examinierten Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung im Operationsdienst. Wir freuen uns auf Teamplayer, die sich in der interdisziplinären Arbeit im OP engagieren!
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OTA oder OP-Pflegefachkraft (w/m/d)

München Klinik gGmbHMünchen

Die München Klinik gGmbH ist mit 7.000 Mitarbeitern der größte Gesundheitsdienstleister in Süddeutschland. Wir suchen engagierte Assistenzkräfte für den Zentralen Operationsbereich in Bogenhausen, Harlaching und Schwabing. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung der Operateur*innen, die postoperative Patientenversorgung sowie die Vorbereitung der OP-Säle. Wir erwarten eine abgeschlossene Pflegeausbildung und Erfahrung im OP-Bereich. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung, 30 Tage Urlaub und ein 13. Gehalt. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden und die Zukunft der Gesundheitsversorgung mitzugestalten!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Operationstechnische/r Angestellte/r wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Operationstechnische/r Angestellte/r wissen müssen

Operationstechnische/r Angestellte/r: Zwischen Präzision, Adrenalin und Realitätssinn

Wer heute überlegt, den Weg als Operationstechnische/r Angestellte/r zu gehen, tappt nicht gerade in unbekanntes Gelände – aber auch nicht in eines ohne Stolperfallen, Ecken oder Überraschungen. Der OP-Bereich, so nüchtern wie das alles mitunter wirkt, ist nämlich längst nicht nur ein stiller Maschinentempel à la Fernsehklischee. Vielmehr: ein eng getaktetes, manchmal rohes, immer irgendwie hochsensibles Feld zwischen Teamgeist, Verantwortung und technischer Versiertheit. Und mittendrin die Leute, die den Laden wirklich am Laufen halten – also Sie (oder vielleicht Sie – als angehende:r „OTA“, falls Sie gerade hier „reinschnuppern“).


Eine Bühne für Spezialisten – und Gelegenheit für Generalisten

Operationstechnische/r Angestellte/r, das klingt für viele wie ein reiner Handlangerjob am Rande der ärztlichen Bühne. Falsch gedacht. Weder reine Hilfskraft noch unsichtbares Rädchen: So ziemlich alles, was im OP passiert – Handlungsabläufe, Materialkreisläufe, die stillschweigende Kommunikation und ganz nebenbei die Atmosphäre im Raum – hängt mit am „Schalthebel“ dieser Berufsgruppe. Klar, der Tagesablauf spielt nach festen Regeln, aber auf Struktur folgt sofort Improvisation: OP-Instrumente sterilisieren, Assistenz am Tisch, ein Auge für Details, das andere auf die Stimmung im Team.

Ein bemerkenswerter Aspekt (den viele unterschätzen): Technische Affinität ist fast genauso wichtig wie Organisationsgeschick. Und keine Angst, ein Händchen für die wuseligen IT-Systeme – Dokumentation, Geräteüberwachung, Notfall-Checklisten – kann man sich zwar antrainieren, aber ein Mindestspaß an digitalem Gerät hilft schon. Hinzu kommt: Wer sich in Stress nicht auflöst, sondern eher den Tunnelblick kriegt, ist gut aufgehoben. Das alles klingt hart? Vielleicht, aber alles andere wäre faul geschönt.


Karriere, Weiterbildung und: Erstaunlich flexible Wege nach oben?

Einstiegswege? Harter Stoff: Klassische Ausbildungsroute über drei Jahre, schulische Abschnitte, Praxisphasen im Haus – nicht geschenkt, aber machbar, wenn man will. Was dann? Die klassische Vorstellung: Wer einmal „da unten“ am OP-Tisch steht, bleibt für immer da. Aber Moment, das ist so nicht mehr die Regel. Immer mehr Häuser (sogar abseits der Großstadt) setzen auf OTA-Fachkräfte in erweiterter Funktion: Bereichsleitungen, Hygienespezialisten, Qualitätsmanagement. Wer sich weiterbildet, kann nach ein paar Jahren Fachkraft-Erfahrung recht überraschend die Seiten wechseln – etwa in Richtung OP-Organisation, Fachweiterbildungen oder sogar Lehrtätigkeiten.

Und ja, natürlich kann Weiterbildung ein Sprungbrett für die Karriere sein. Aber auch ein Risiko: Nicht jeder, der einmal die „Schleuse“ zwischen direkter Arbeit am Patienten und Sachbearbeitung durchschritten hat, will wieder zurück. Gerade für Sprungwillige und Umsteigerinnen ist es ratsam, erst einmal in unterschiedliche Bereiche „reinzuarbeiten“. Man glaubt gar nicht, wie unterschiedlich ein OP-Tag im Herzzentrum, bei der Neurochirurgie oder in einer kleinen Fachklinik sein kann. Regional sowieso. Was im Ballungsraum glatt läuft, geht in ländlichen Häusern manchmal anders – charmanter, aber mit jeder Menge zusätzlicher Improvisation.


Der nüchterne Blick aufs Gehalt – und was der Markt daraus macht

Jetzt Butter bei die Fische. Gehalt, ein Kapitel für sich – und viel Gesprächsstoff im Aufenthaltsraum. Die nackten Zahlen unterscheiden sich: Im Schnitt bewegen sich Einstiegsgehälter oft zwischen 2700 und 3200 € brutto. Aber, und das ist kein kleiner Nebensatz: Drin sind – regional, nach Träger, Tarifvertrag und manchmal schlicht Verhandlungsgeschick – Abweichungen von mehreren Hundert €. Verdienst in der Metropole? Höher, meist. Aber auch: Mieten. Im Osten? Nicht selten niedriger, aber eben auch: Leben etwas günstiger, vielleicht mehr Gemeinschaftswärme im Team.

Überstunden (die kommen, keine Frage!) landen teils auf dem Gleitzeitkonto, teils als Zuschläge. Unbezahlte Mehrarbeit ist selten geworden – aber komplett weg? Zweifel bleiben, je nach Haus. Noch eine Wahrheit, die sich kaum bestreiten lässt: Der Markt bewegt sich, aber nicht in Richtung „Goldgräberparadies“. Die Nachfrage ist groß, doch die Arbeitgeber spielen vereinzelt auch auf Zeit. Wer Pokern will, sollte beide Seiten kennen. Oder, anders gesagt: Wer klug auftritt und ein wenig Geduld mitbringt, kann durchaus ein gutes Paket herausholen, gerade bei Wechsel oder Berufseinstieg.


Persönlichkeit gefragt: Was nicht im Zeugnis steht

Es gibt ein paar Dinge, die man nur erfährt, wenn man selbst mit verschränkten Armen im OP steht und die Minuten zählt, bis der nächste Eingriff beginnt. Belastbarkeit – ja, geschenkt. Aber es geht tiefer: Die Fähigkeit, im größten Tumult nicht spitz zu reagieren, sondern souverän zu bleiben. Teamfähigkeit, die nicht aufgesetzt ist. Sicherheit im Umgang mit Patientendaten, das Gespür für die unausgesprochene Sprache der Kollegen, vor allem in stressigen Notfallsituationen. Humor – hilft. Selbst Nachlässigkeit, gelegentlich, solange man die eigene Sorgfalt nicht verliert. Es ist kein Beruf für Perfektionisten. Eher für Improvisationskünstler mit Sinn fürs Detail, und Leute, die nach, nun ja, einer halben Nachtschicht immer noch nicht zur Salzsäule erstarren.

Macht das alles Angst? Vielleicht ein bisschen. Aber die Ehrlichkeit ist nötig: Wer sich in diesem Setting wiederfindet, kann wachsen – Tag für Tag. Was viele unterschätzen: Der Beruf verändert einen. Nicht schlagartig, eher schleichend. Irgendwann denkt man nicht mehr in Nummern, sondern in Handgriffen, in Routinen, in „läuft oder läuft nicht“. Und, Überraschung: Wer sich an diese Mischung gewöhnt, will selten zurück zu irgendwas mit Büro und neun Uhr Präsentationsroutine.


Gesellschaftlicher Wandel, Technik und: Wie lange hält das System?

Ein Punkt, den niemand mehr ignorieren kann: OP-Bereiche sind längst kein Elfenbeinturm mehr. Digitalisierung frisst sich langsam – manchmal zäh wie altbackener Kaugummi – ins Tagesgeschäft. OP-Dokumentation per Tablet, vernetzte Überwachungstechnik, roboterassistierte Verfahren. Klingt nach Science-Fiction, ist aber Realität – jedenfalls in großen Häusern. Die Technik nimmt Arbeit ab, verlangt aber auch, dass man spielerisch flexibel bleibt. Und ja: Die Angst, sich in Bits und Bytes zu verlieren, ist manchmal realer als das berühmte Skalpell, das fehlt.

Dazu der gesellschaftliche Wind: Work-Life-Balance rückt ins Zentrum. Dienstpläne werden flexibler, Teilzeitmodelle entstehen, selbst im traditionell sturen Gesundheitssystem. Aber ganz ehrlich: Rhythmus, Schichtdienst, bereit sein bei Notfällen – das geht nicht im Homeoffice. Alles hat eben seinen Preis, und der heißt beim OTA öfter „Dienstplanroulette“ als „Freizeitticket“. Dennoch: Viele schätzen die gelebte Kameradschaft, den ungeschönten Teamzusammenhalt. Ich wage zu behaupten: Wer laufen kann, wird im OP selten allein gelassen.


Perspektive: Lohnt sich der Weg – und für wen überhaupt?

Abschließend? Gibt es nicht. Die Wirklichkeit ist nie einfach zu greifen. Wer auf Sicherheit, Sinn und echtes „Mittendrin“ in der Medizin aus ist, findet in diesem Beruf ein seltenes Gemisch aus Nervenkitzel und Routine, aus mechanischer Genauigkeit und echtem Menschsein. Nicht jeder wird darin glücklich – und das ist auch in Ordnung so. Manchmal erkennt man erst nach den ersten Monaten (oder durch ein Praktikum), ob einen das Surren der Absaugpumpe nachts nicht loslässt oder ob man einfach einen Job braucht, der am Puls bleibt – manchmal im wörtlichen Sinn.

Für Berufseinsteiger:innen, Routiniers mit Wechsellaune und neugierige Quereinsteiger gilt im Grunde das Gleiche: Wer sich dem OP-Bereich stellt, lernt schnell, eigene Maßstäbe zu entwickeln. Man wird pragmatisch, schnörkellos – und bleibt trotzdem nie stehen. Und das wiederum gilt, wenn man ehrlich ist, für kaum einen anderen Beruf auf so eigentümliche Weise wie hier.


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