Heilerziehungspflegehelfer/in Jobs

7 aktuelle Heilerziehungspflegehelfer/in Stellenangebote

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Heilerziehungspflegehelfer / Altenpflegehelfer / Krankenpflegehelfer als Betreuungskraft im Wohnen Erwachsene (m/w/d)

Blindeninstitut WürzburgKitzingen

Suchen Sie eine erfüllende Tätigkeit als Heilerziehungspflegehelfer, Altenpflegehelfer oder Krankenpflegehelfer? Unser neu eröffnetes Haus in Kitzingen bietet 24 Wohn- und 32 Förderstättenplätze für blinde oder sehbehinderte Erwachsene. Mit kleinen Gruppengrößen und einem hervorragenden Personalschlüssel ermöglichen wir eine intensive Betreuung und den Aufbau echter Beziehungen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie aktiv die Entwicklung unserer neuen Einrichtung mit. Wir suchen engagierte Mitarbeiter*innen, die mit Leidenschaft und Empathie unsere Klient*innen unterstützen. Werden Sie Teil unseres motivierten Teams und erleben Sie ein erfülltes Berufsleben!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspflegehelfer / Altenpflegehelfer / Quereinsteiger als Betreuungskraft im Wohnen Erwachsene (m/w/d)

Blindeninstitut WürzburgWürzburg

Werden Sie Teil des Blindeninstituts Würzburg als Heilerziehungspflegehelfer oder Altenpflegehelfer (m/w/d). An unseren Standorten in Lengfeld und Sanderau unterstützen wir rund 3.840 Klienten mit Sehbehinderung und weiteren Beeinträchtigungen. Ihre Aufgabe ist es, die individuelle Entwicklung und Selbstständigkeit unserer Klienten zu fördern. Dies geschieht während ihrer verschiedenen Lebensphasen, von der Kindheit bis ins Berufsleben. Wir bieten flexible Arbeitszeiten zwischen 15 und 30 Stunden pro Woche. Bitte teilen Sie in Ihrer Bewerbung Ihre bevorzugte Stundenzahl mit und gestalten Sie die Zukunft unserer Klienten mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspflegehelfer / Krankenpflegehelfer / Altenpflegehelfer für sozialtherapeutische Wohngruppe (m/w/d)

Blindeninstitut WürzburgWürzburg

Suchen Sie eine erfüllende Position als Heilerziehungspflegehelfer, Krankenpflegehelfer oder Altenpflegehelfer? Das Blindeninstitut Würzburg bietet spannende Möglichkeiten in einer sozialtherapeutischen Wohngruppe. Wir begleiten rund 3.840 Klienten mit Sehbehinderung oder Blindheit und unterstützen sie in ihrer Entwicklung. Ihr Job: Die individuelle Förderung von fünf Erwachsenen mit Seh-/Mehrfachbeeinträchtigungen in verschiedenen Lebensphasen. Werden Sie Teil eines engagierten Teams von etwa 1.200 Fachkräften und gestalten Sie die Zukunft unserer Klienten aktiv mit. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zu einem wertvollen Lebensumfeld bei!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspflegehelfer, (Alten-) oder Krankenpflegehelfer im ambulant betreuten Wohnen (m/w/d)

MFZ Münchner Förderzentrum GmbHMunich

Jetzt bewerben: Heilerziehungspflegehelfer, Alten- oder Krankenpflegehelfer (m/w/d) für ambulant betreutes Wohnen! Spannende Aufgaben erwarten Sie! In dieser Rolle führen Sie die ganzheitliche Pflege von körperlich beeinträchtigten Menschen durch und unterstützen sie im Alltag. Sie arbeiten interdisziplinär im Team und sorgen für die qualitätsgerechte Durchführung pflegerischer und pädagogischer Dienstleistungen. Idealerweise bringen Sie eine Ausbildung im Pflege- oder pädagogischen Bereich mit, Erfahrung ist jedoch auch ausreichend. Empathie, Kommunikationsfähigkeiten und Bereitschaft zur Schichtarbeit sind wichtig. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub pro Jahr!
Barrierefreiheit Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspflegehelfer (m/w/d), Altenpflegehelfer (m/w/d), oder vergleichbare Berufsgruppen als Hilfskraft für die Wohnstätte

Lebenshilfe Erlangen-HöchstadtHerzogenaurach

Wir suchen dringend einen Heilerziehungspflegehelfer (m/w/d) oder eine vergleichbare Fachkraft in Teil- oder Vollzeit für unsere Wohnstätte. Ihre Aufgaben umfassen die Betreuung von Menschen mit Behinderung sowie die Mitgestaltung von Alltagsabläufen und Freizeitaktivitäten. Mit einer wertschätzenden Haltung unterstützen Sie die individuelle Entwicklung unserer Bewohner/innen. Teamfähigkeit und Kommunikationskompetenz sind für uns entscheidend, ebenso ein Interesse an der Arbeit mit Menschen. Idealerweise bringen Sie PC-Kenntnisse und einen Führerschein Klasse B mit. Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TV-L und eine Jahressonderzahlung, die Ihre wertvolle Arbeit honoriert.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachmann / Pflegefachfrau (m/w/d) - Vollzeit

Semper Bildungswerk gGmbHDresden

Die Ausbildung zum Pflegefachmann / zur Pflegefachfrau (m/w/d) in Dresden vereint die Berufe der Alten-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Innerhalb von drei Jahren in Vollzeit oder bis zu fünf Jahren in Teilzeit erlernen Sie umfassende Pflegekenntnisse. Praktika in verschiedenen Versorgungsbereichen garantieren eine praxisnahe Ausbildung. Wichtige Inhalte umfassen Pflegegrundlagen, Kommunikationsstrategien und Gesundheitsförderung. Sie erwerben Kompetenzen für Notfallsituationen und rehabilitatives Pflegehandeln. Diese Ausbildung befähigt Sie, Menschen in allen Lebensphasen effektiv zu unterstützen, einschließlich kritischer Lebenssituationen und Sterbebegleitung.
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Pädagogische/pflegerische Fachkraft (m/w/d) - Nachtdienst

Norddeutsche Gesellschaft für DiakonieGlückstadt

Als pädagogische/pflegerische Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit (25–35 Stunden/Woche) sind Sie eine wichtige Ansprechperson für unsere Bewohner*innen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Sicherheit und Geborgenheit zu bieten, wodurch Sie zu einem angenehmen Wohnklima beitragen. Sie unterstützen die individuellen Bedürfnisse der Bewohner*innen sowohl pädagogisch als auch pflegerisch. In den Abendstunden gestalten Sie kreative Freizeitangebote, die den Tagesausklang bereichern. Zudem dokumentieren Sie alle relevanten Ereignisse und Beobachtungen in unserer Software Connext Vivendi. So stellen Sie eine optimale Betreuung und Kommunikation sicher, die den Bedürfnissen aller gerecht wird.
Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Heilerziehungspflegehelfer/in wissen müssen

Heilerziehungspflegehelfer/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Heilerziehungspflegehelfer/in wissen müssen

Zwischen Einfühlung und Alltagstrott – Der Beruf Heilerziehungspflegehelfer/in aus der Nahperspektive

Es gibt diese Berufe, die leise daherkommen. In keinem Bewerbungsmagazin knallt einem der Slogan „Sei Heilerziehungspflegehelfer/in, rette die Welt!“ entgegen. Kein Glanz, kein Glamour. Dafür eine Stelle, in der es um Menschen geht, die in der Gesellschaft oft auf den letzten Rängen tanzen. Und auch um einen selbst. Denn, Hand aufs Herz – wer sich ernsthaft für diesen Weg entscheidet, weiß irgendwann: Die Arbeit macht was mit einem. Und zwar mehr, als es die Stellenbeschreibung ahnen lässt.


Was macht man eigentlich – und wo?

Gut, beginnen wir (ohne Pathos) bei den Basics: Heilerziehungspflegehelferinnen und -helfer unterstützen Menschen mit Behinderung bei der Bewältigung ihres Alltags. Und: Sie arbeiten selten allein. Typischerweise klopft man im Team durch die Wohnheime, integrativen WG-Projekte, Werkstätten oder Förderschulen – klar, immer nah dran am Einzelnen, oft aber unter vollem Zeitdruck. Gefragt ist Tatkraft: morgens beim Ankleiden, mittags beim Essen, nachmittags vielleicht Aktivierung oder ein kleiner Spaziergang. Die Aufgaben? Irgendwas zwischen Pflege, Alltagsbegleitung, Bastelrunde und emotionalem Anker. Besonders an langen Tagen wird daraus ein anspruchsvoller Spagat – wie viel Nähe kann, darf, will man geben? Genau das bleibt die tägliche Gratwanderung, jedenfalls für mich.


Gehalt – ein Reizthema mit Licht und Schatten

Man darf sich nichts vormachen: Reich wird hier keiner. Das Gehalt schwankt regional, ist oft an Tarifverträge des öffentlichen Dienstes angelehnt – aber nicht immer, und schon gar nicht in privaten Einrichtungen. In manchen Altbundesländern bleibt man mit Glück knapp über dem Mindestlohn, anderswo schiebt sich das Anfangsgehalt auf Level von Einzelhandel oder Service, manchmal drunter. Man hört, in Bayern oder Baden-Württemberg winken paar Euro mehr, im Osten wird’s meist knapper. Klingt düster? Vielleicht. Aber: Viele Häuser locken mit Zuschlägen für Wochenenden oder besonderen Schichten, Bonuszahlungen bei Personalnotstand sind auch nicht mehr so selten. Und (so abgedroschen das klingt): Viele Kolleginnen erzählen, dass Wertschätzung von Seiten der Betreuten schwer in Euro zu messen ist. Wer darauf setzt, verdient innerlich manchmal mehr als das Gehaltsblatt hergibt. Allerdings: Monatsende bleibt trotzdem Monatsende – und für die meisten ist das keine kleine Nebensache.


Eigenschaften, die zählen – und solche, die man besser daheimlässt

Kein Scherz: In Bewerbungsgesprächen wird nach Empathie gefragt, dabei merkt man später, dass es auf etwas anderes ankommt. Empathie? Klar, aber zu viel davon kann einen auffressen. Was hilft: eine gesunde Portion Abgrenzung, innere Gelassenheit und – nicht zu vergessen – Sinn für Pragmatismus. Schließlich kann ein Arbeitstag ganz anders laufen als geplant: Krisen, Ausraster, manchmal ein bisschen Chaos – das alles gehört dazu. Und ja, manchmal fragt man sich: „Bin ich hier eigentlich auch Erzieher, Hausmeister, Kummerkasten und Animateur auf einmal?“ Antwort: Irgendwie schon. Doch genau diese Vielseitigkeit macht den Job für viele überhaupt erst interessant. Man muss nicht perfekt sein – eher flexibel, anpassungsfähig, und bereit, gelegentlich die eigenen Maßstäbe umzudefinieren. Wer Abwechslung mag, kann sich austoben.


Karriere: Sackgasse oder Sprungbrett?

Das Bild vom ewigen Assistenten hält sich hartnäckig – zu Unrecht, meine ich. Klar, der direkte Einstieg bringt keine Lizenz für große Sprünge, doch langfristig stehen viele Wege offen. Wer will, kann mit Erfahrung und Fortbildung zur Heilerziehungspflegerin aufsteigen, sich in Richtung Pflege, soziale Arbeit, Behindertenpädagogik oder Verwaltung entwickeln. Die Branche ist (nicht ganz überraschend) ständig auf der Suche nach motivierten Leuten, die mehr Verantwortung übernehmen wollen: Gruppenleitung, Praxisanleitung, sogar Leitungsfunktionen in Wohnheimen – das ist erreichbar, wenn man sich das zutraut und bereit ist, in Fortbildungen Zeit und Energie zu investieren. Hinderlich kann der Fahrschein zum Aufstieg schon mal werden: Die Weiterbildung kostet, und nicht jedes Haus springt finanziell ein. Aber: Wer hartnäckig bleibt, findet Wege – auch über Umwege.


Arbeitsmarkt, Wandel und persönliche Bilanz

Klingt paradox: Trotz Fachkräftemangel fühlen sich viele Einsteiger wie Lückenbüßer. Mal ewige Kettenverträge, mal plötzliche Übernahmepläne. Je nach Region ist die Nachfrage schwankend, in ländlichen Ecken sind oft händeringend Stellen frei, während sich in manchen Städten Bewerber im Minifeld stapeln. Die Digitalisierung – ja, auch das gibt’s in diesem Metier – bringt neue Tools in die alten Häuser: Doku per Tablet, Videoangebote für die Betreuten, digitale Teamsitzungen. Manche begrüßen das, andere stöhnen über mehr Technikstress. Definitiv wandelt sich das Berufsfeld, und mit den gesellschaftlichen Erwartungen wächst auch der Druck auf Träger, mehr für Work-Life-Balance zu tun. Es wird experimentiert: geteilte Schichten, alternative Arbeitszeitmodelle, manchmal Homeoffice für Organisatorisches. Klingt nach Fortschritt, und an vielen Stellen ist es das – aber eben Schritt für Schritt. Die unbequemen Seiten? Schichtdienste, Wochenendarbeit, Emotionsarbeit – als fixe Begleiter.


Was bleibt (und was nicht)?

Bleibt am Ende Tapferkeit, ein kleiner Stolz? Manchmal. Frustration? Auch. Und dazwischen? Der lebendige Alltag, der selten vorhersehbar ist. Wer einsteigen will – oder den Sprung wagen möchte aus anderen Berufsfeldern – sollte sich ehrlich fragen: Möchte ich mich auf diese Rohfassung von Menschlichkeit einlassen? Auf überraschende Nähe, gelegentlich Abstand, nie Routine im klassischen Sinne? Und ist dafür nicht ein bisschen innere Bereitschaft, sich zu verändern, vielleicht sogar das Beste, was einem passieren kann? Vielleicht. Oder – um einen Kollegen zu zitieren, der nach Feierabend trotzdem fast immer lacht: „Du – das hier ist kein leichter Job. Aber nach so ’nem Tag, da weißt du wenigstens, dass du lebst.“ Und manchmal reicht genau das als Berufsmotivation.


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