Gesundheitswissenschaftler/-in Jobs

6 aktuelle Gesundheitswissenschaftler/-in Stellenangebote

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Physiotherapeut (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit

Reha-Zentrum Meuser GmbHLimburg Lahn

Wir suchen engagierte Physiotherapeuten (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit, die Freude daran haben, Menschen mit individuellen Beschwerden zu helfen. In einem interdisziplinären Team gestalten Sie eigenverantwortlich und fachlich fundiert Therapien für diverse Patientinnen und Patienten. Ihre Aufgaben umfassen die Förderung der Mobilität und die Linderung von Schmerzen, gemeinsam mit den Betroffenen Fortschritte zu erzielen. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut mitbringen und teamfähig sowie zuverlässig sein. Zusatzqualifikationen sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns über Bewerbungen von erfahrenen Fachkräften sowie motivierten Berufseinsteigern.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz, Forschung & Labor (m/w/d)

LabcorpMünster

Als Technische Assistenz im Bereich Forschung und Labor (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Durchführung präklinischer Studien bei. Ihre Aufgaben umfassen die Applikation von Testsubstanzen und die Erhebung von Daten zu Verhalten und Gesundheitszustand der Versuchstiere. Sie arbeiten eng mit Wissenschaftler:innen zusammen und stellen die Qualitätskontrolle gemäß GLP-Standards sicher. Der Umgang mit modernen Laborgeräten gehört ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Eine Ausbildung als BTA oder Biologielaborant:in ist erforderlich, idealerweise bringen Sie Erfahrung mit Labortieren mit. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die erforderliche Versuchstierkunde nach EU Funktionen A+D zu erwerben.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Chemielaborant:in (m/w/d)

Universität Duisburg-EssenEssen

Starte deine Karriere als Chemielaborant:in mit einer dreijährigen Ausbildung an der UDE, beginnend am 1. September 2026. Du erhältst eine attraktive Ausbildungsvergütung nach TVA-L BBiG und arbeitest 39 Std. 50 Min. wöchentlich. Während deiner Ausbildung wirst du die Eigenschaften chemischer Stoffe sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien und Apparaturen erlernen. Ein Highlight der Ausbildung sind praxisnahe Projekte, in denen du aktiv an der Entwicklung von Nanopartikeln und innovativen Medikamenten für die Tumorforschung mitwirkst. Nutze deine Chance bis zum 30. November 2025 und bewirb dich! Deine Zukunft in der Chemie wartet auf dich!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in (m/w/d)

Max-Planck-Institut für Chemische EnergiekonversionMülheim Ruhr

Für das Ausbildungsjahr 2027 suchen wir engagierte Chemielaboranten (m/w/d). In dieser Ausbildung lernen Sie, chemische Untersuchungen und Versuchsreihen eigenständig durchzuführen. Sie analysieren Stoffe, trennen Gemische und stellen Substanzen her, während Sie eng mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung zusammenarbeiten. Teamarbeit und Kooperation mit Wissenschaftlern sind essenziell, um Arbeitsabläufe effizient zu planen. Dabei beachten Sie stets die Vorschriften zur Arbeitssicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Durch die duale Ausbildung profitieren Sie von einer optimalen Verbindung aus Theorie und praktischer Erfahrung, die Sie bestens auf Ihre zukünftige Karriere vorbereitet.
Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut - Praxis - Weiterbildungsmöglichkeit (m/w/d)

ASR WeingartenWeingarten

Unser engagiertes Team aus Sportwissenschaftler:innen, Ergotherapeut:innen und Physiotherapeut:innen arbeitet Hand in Hand in einem respektvollen Klima. Wir legen großen Wert auf offene Kommunikation und fördern den fachlichen Austausch. Spezialisiert auf orthopädische Rehabilitation und Ergotherapie, garantieren wir höchste Behandlungsqualität. Wir suchen engagierte Physiotherapeut:innen, die in einem harmonischen Umfeld arbeiten möchten. Profitieren Sie von einem arbeitgeberfinanzierten Jobticket oder einem eigenen Jobrad. Veranstalten Sie unvergessliche Teamevents, um den Zusammenhalt zu stärken und gemeinsam Spaß zu haben. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Fachkrankenpfleger:in (m/w/d) Onkologie – Pflegen, begleiten, beraten!

Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbHBitterfeld

Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen mit einer Fachweiterbildung in Onkologie oder der Bereitschaft zur Weiterbildung. Du arbeitest im Dreischichtsystem und zeichnest dich durch eine verantwortungsbewusste, selbstständige Arbeitsweise aus. Einfühlungsvermögen und ein freundliches Auftreten sind unerlässlich, um unseren Patient:innen ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten. Deine Hauptaufgabe besteht in der Organisation und Durchführung von Chemotherapie sowie der Koordinierung der Nachsorge. Du arbeitest eng mit Ärzt:innen, Ernährungswissenschaftler:innen und Psychoonkolog:innen zusammen. Verfügst du zudem über fundierte MS Office-Kenntnisse und Flexibilität, erwarten wir deine Bewerbung!
Einkaufsrabatte Corporate Benefit Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gesundheitswissenschaftler/-in wissen müssen

Gesundheitswissenschaftler/-in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gesundheitswissenschaftler/-in wissen müssen

Zwischen Theorie, Praxis und dem ganz normalen Wahnsinn: Ein Blick hinter die Kulissen des Berufsbilds Gesundheitswissenschaftler/-in

Gesundheitswissenschaft? Ja, das ist mehr als nur ein hübscher Studiengang mit multiplen Zukunftsversprechen – und, Überraschung, auch keine Eintrittskarte ins gemachte Nest der Chefetagen. Was viele im Studium lernen: Die komplexe Wechselwirkung von Gesellschaft, Gesundheit und Systemen. Was sie oft nicht direkt hören: Im echten Berufsleben wird niemand nach der perfekten Definition des „Public Health“-Ansatzes fragen, sondern nach Lösungen. Oder nach Motivation. Oder nach irgendwas, was Budget spart, aber trotzdem irgendwie das Leben verbessert. Klingt abstrakt? Willkommen im Alltag.


Was macht man da eigentlich? Oder: Alltag zwischen Prävention, Papier und Pingpong mit der Politik

Für Außenstehende wirken Gesundheitswissenschaftler oft wie unsichtbare Strippenzieher im Hintergrund. In Wahrheit heißt das: Konzepte schreiben, Daten analysieren, Gesundheitskampagnen planen, mit Behörden und Kassenteams ringen, Pflegekräfte beraten – und manchmal den Kolleg:innen erklären, was Gesundheit in der Gesellschaft überhaupt bedeutet. Die großen Schwerpunkte? Prävention, Gesundheitsförderung, Evaluation von Programmen, Public-Health-Management, evidenzbasierte Beratung. Und natürlich: Kommunikation. Landesämter, Krankenkassen, NGOs, Institute und zunehmend auch Digitalunternehmen – all das sind mögliche Arbeitgeber. Die Liste der Projekte? Von Kita-Workshops zu Resilienz bis hin zur Entwicklung digitaler Gesundheits-Apps. Man springt zwischen Büros, Konferenzräumen und Bildschirmen – wer allerdings den „Kontakt zum Menschen“ sucht, merkt spätestens nach ein paar Monaten, dass die Menschen im Beruf oft Mails heißen.


Kompetenzen: Was wirklich zählt – und was (leider) niemand lernt

Theorie ist das eine. Aber im echten Berufsalltag zählt vor allem: Kombinationsgabe, Frustrationstoleranz, Kommunikationsskills. Wer Zahlen nicht nur versteht, sondern sie lebendig vermitteln kann, sitzt am besseren Hebel. Klar, Grundlagen in Epidemiologie, Qualitätsmanagement, Gesetzeslagen – alles nötig. Aber, Hand aufs Herz: Wer keine Lust auf Dauerabgleiche mit Budget, Politik und Paragraphen hat, kämpft schnell auf verlorenem Posten. Die oft unterschätzte Stärke? Flexible Improvisation. Die öffentlichen Systeme ändern sich schneller, als die meisten Projektpläne hinterherkommen. Gleichzeitig braucht es den Mut zum Widerspruch, einen Sinn für pragmatische Lösungen und ein bisschen Dickhäutigkeit – denn bei Veränderungen im Gesundheitswesen sind Gegenwinde harscher als irgendwo sonst.


Gehalt und Tarifdschungel: Von idealistischen Anfängen und nüchternen Realitäten

Der Mythos von den goldenen Aussichten für Gesundheitswissenschaftler hält sich hartnäckig. Und dann landet man mit ersten Bewerbungen oft direkt in der Ernüchterung: Einstiegsgehälter zwischen 37.000 € und 46.000 € brutto jährlich sind deutschlandweit die Regel, nicht die Ausnahme. Im Osten etwas weniger, bei Ministerien und Spitzenorganisationen gern etwas mehr. Private Beratungen und Unternehmen locken manchmal mit Boni, allerdings erwartet einen dort meist ein härteres Projektumfeld. Sonderfall: Wer sich auf Wissenschaft oder Forschung einlässt, muss oft mit halben Stellen und Zeitverträgen jonglieren. Langfristig können Führungspositionen und Spezialisierungen das Gehaltsniveau allerdings deutlich nach oben treiben, insbesondere wenn man sich in die Riege der Projektleiter:innen, politischen Berater:innen oder Gutachter:innen vorarbeitet. Kleine Randnotiz: Regionale Unterschiede sind groß, aber die Branche ist – zumindest in den Ballungszentren – weniger volatil als gedacht. Das Umland? Schwieriger, aber auch entspannter; selten beides.


Arbeitsmarkt – zwischen Mangel, Möglichkeiten und Mut zum Risiko

Der Arbeitsmarkt für Gesundheitswissenschaftler ist – wie so vieles – ein zweischneidiges Schwert. Ja, es gibt Nachwuchsmangel, gerade im Bereich Public Health, Prävention, Versorgungsforschung. Doch der Weg ins Wunschprojekt ist kein Spaziergang. Viele Jobs werden „unter der Hand“ vergeben, das heißt: Netzwerke, Kontakte, Praktika und, seien wir ehrlich, oft auch Durchhaltevermögen und Selbstvermarktung wie auf einem Basar. Die Digitalisierung eröffnet neue Felder: Von Gesundheitsapps über Telemedizin-Plattformen bis hin zur sekundären Datenanalyse ist vieles plötzlich möglich. Aber: Die Anzahl der Stellen wächst mit der Komplexität der Anforderungen. Cross-Competences nennen das die Personaler – ich nenne es die Kunst, alles ein bisschen können zu müssen und gelegentlich auch das Unmögliche möglich zu machen. Der Bereich Pflege- und Gesundheitsmanagement hat sich, ehrlich gesagt, auf einen wilden Mix aus Innovationsdrang und Pragmatismus eingestellt. Wer davor zurückschreckt, Chaos zu strukturieren, sollte vielleicht gleich an die Uni zurückgehen – oder in die Verwaltung.


Karriere und Balance: Perspektiven, Fallstricke und die Sache mit der Erfüllung

Viele Kolleg:innen gehen mit voller Überzeugung an den Start – „Ich will was bewegen“, heißt es dann. Das bleibt auch oft so, nur: Der Spagat zwischen Idealismus und Alltag kann zermürben. Weiterbildung, etwa im Bereich Qualitätsmanagement, Digitalisierung oder Gesundheitspolitik, wird schnell zum Muss, will man vom Eventmanager zum Strategen, vom Praktikanten auf Zeit zum Teamleiter wachsen. Interessanterweise finden sich immer mehr Quereinsteiger: Sozialarbeiter, Pflegekräfte, IT-Spezialisten. Diversität bereichert das Miteinander, bringt aber auch Reibung. Was viele unterschätzen: Selbst im Nonprofit-Sektor wird mittlerweile Leistung gemessen, gesteuert, bilanziert. Die Berühmtheit im Job kommt selten mit Blitz und Donner, sondern schleichend, durch solide Projektarbeit. Und trotzdem – ich habe Kolleg:innen gesehen, die nach zehn Jahren immer noch für ein Konstrukt wie „öffentliche Gesundheit“ brennen und sich abends beim Afterwork selbstironisch fragen, ob ihr Job wirklich die Welt rettet. Vielleicht nicht jeden Tag. Aber manchmal reicht es auch schon, wenn man es versucht.


Fazit? Es gibt keines. Wer nicht ausprobiert, wird es nie wissen.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass der Beruf kaum Schablonen kennt. Und dass alle, die ein bisschen Freude an Risiko, Wandel und gesellschaftlicher Wirkung haben, hier ihren Platz finden können – nicht unbedingt dort, wo sie ihn zu Beginn vermuten. Gesundheitswissenschaft – das ist kein gemütliches Fahrwasser. Aber langweilig wird es nie. Vielleicht ist das schon das größte Versprechen, das dieser Beruf zu bieten hat.


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