Bewegungstherapeut/in Jobs

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Physiotherapeut*in bzw. Bewegungstherapeut*in - Psychiatrie

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin Neukölln

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Physiotherapeut*in oder Bewegungstherapeut*in in der Psychiatrie? Im Vivantes Klinikum Neukölln bieten wir eine unbefristete Anstellung mit 19,25 bis 28,87 Wochenstunden und einem Entgelt gemäß EG 9a TVöD. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das moderne physiotherapeutische Behandlungskonzepte umsetzt und Therapiefortschritte gemeinsam gestaltet. Unsere Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité und versorgt den Bezirk Neukölln umfassend. Hier profitieren Sie von einem sozialpsychiatrisch orientierten Versorgungskonzept und engen Netzwerken. Bewerben Sie sich bis zum 17.09.2026 und gestalten Sie mit uns die Zukunft der psychischen Gesundheit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut für Manuelle Lymphdrainage / Bewegungstherapie Reha (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe EnzensbergBad Wildungen

Suchst du eine neue Herausforderung als Physiotherapeut:in? Wir suchen motivierte Einsteiger und erfahrene Fachkräfte, die Freude am Kontakt mit Menschen haben. Eine Ausbildung in der Physiotherapie und idealerweise eine Fortbildung in Manueller Lymphdrainage sind erforderlich. Deine Aufgaben umfassen die Einzel- und Gruppentherapie sowie das Erstellen von individuellen Trainingsplänen. Zur Verstärkung unseres Teams in der Parkland-Klinik, einem Teil der m&i-Klinikgruppe Enzensberg, bieten wir ein vielfältiges Behandlungsspektrum. Werde Teil einer renommierten Klinik, die auf Rehabilitation und spezialisierte Akutmedizin setzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Minijob - Physiotherapeut für Atemtherapie und therapeutische Bewegung (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Verdiene 28,00 € pro Stunde als Minijobber in unserer Erwachsenenklinik in Kreischa, Sachsen. Gestalte deine Arbeitszeiten flexibel am Wochenende, um deine Haupttätigkeit optimal zu ergänzen. Du übernimmst Basisbehandlungen in der Physio- oder Atemtherapie, je nach deiner Qualifikation. Profitiere von der Sicherheit eines professionellen Teams, während du selbstständig arbeitest. Unsere faire Vergütung und klaren Strukturen ermöglichen es dir, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Arbeit mit unseren Patienten. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in einem dynamischen Umfeld!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen MünchenMünchen

Als Physiotherapeut/in hilfst du Menschen jeden Alters, aktiv und beweglich zu bleiben. Vom Profisportler nach einer Verletzung bis hin zu Senioren mit Gelenkbeschwerden – deine Expertise ist gefragt. Du begleitest Patienten in der Rehabilitation und förderst ihre Selbstständigkeit im Alltag. Zudem bietest du wertvolle Beratung im Fitness- und Wellnessbereich an. Deine Kenntnisse über Muskeln, Knochen und Gelenke ermöglichen dir eine effektive Therapie. Trotz der engen Zusammenarbeit mit Ärzten arbeitest du eigenständig und verantwortungsvoll, um die bestmöglichen Ergebnisse für deine Patienten zu erzielen, die nach Schmerzfreiheit und Lebensqualität streben.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen HannoverHannover

Als Physiotherapeut/in unterstützt du Menschen aller Altersgruppen dabei, aktiv zu bleiben und ihre Beweglichkeit zu verbessern. Du rehabilitierst Verletzungen, wie den Bänderriss eines Profifußballers, und förderst die Entwicklung von Kindern. Gleichzeitig hilfst du Arthrose- und Rheumapatienten, ihren Alltag schmerzfrei zu meistern. Im Fitness- und Wellnessbereich berätst du Freizeitsportler und bietest Rückenschonungs-Kurse an. Mit umfassendem Wissen über Muskeln, Knochen und Gelenke arbeitest du eigenverantwortlich und in enger Abstimmung mit Ärzten. Deine Kompetenz ist entscheidend für ein schmerzfreies und aktives Leben.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen MühlhausenMühlhausen, Thüringen

Als Physiotherapeut/in bist du der Schlüssel zu einer aktiven Lebensweise für alle Altersgruppen, von Babys bis Senioren. Du unterstützt Athleten bei der Genesung, während du gleichzeitig Entwicklungsverzögerungen bei Kindern bekämpfst. Mit deinem Wissen über Muskeln, Knochen und Gelenke hilfst du Arthrose- und Rheumapatienten, schmerzfrei im Alltag zu bleiben. Zudem spielst du eine wichtige Rolle im Fitness- und Wellnessbereich, indem du Vorsorge- und Rehabilitationskurse anbietest. Deine Expertise erstreckt sich auf Beratung für Freizeitsportler, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Obwohl du eng mit Ärzten zusammenarbeitest, agierst du eigenständig und verantwortungsvoll für das Wohl deiner Patienten.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen ErfurtErfurt

Als Physiotherapeut/in förderst du die Bewegung in allen Lebensphasen – von Babys bis Senioren. Du hilfst Athleten, nach Verletzungen wie Bänderrissen schnell wieder fit zu werden, und unterstützst Kinder bei Entwicklungsverzögerungen. Arthrose- und Rheumapatienten begleiten dich auf dem Weg zu einem schmerzfreien Alltag. Darüber hinaus bist du auch in Fitness und Wellness tätig, indem du Kurse zur Rückengesundheit anbietest. Du berätst Freizeitsportler hinsichtlich des effektiven Trainings. Mit deinem umfassenden Wissen über Muskeln, Knochen und Gelenke agierst du unabhängig, aber in enger Kooperation mit Ärzten.
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Ausbildung zum/zur Physiotherapeut/in (m/w/d)

ecolea | Private Berufliche SchuleSchwerin Mecklenburg

Physiotherapeuten sind vielseitige Fachkräfte der Heilbehandlung und Experten für den menschlichen Körper. Sie helfen Menschen, die aufgrund von Erkrankungen oder Verletzungen in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Durch maßgeschneiderte Übungen verbessern sie die Bewegungsfähigkeit, Schmerzlindrung und Entspannung. Die Ausbildung umfasst wichtige Bereiche wie Anatomie, Physiologie und spezielle Krankheitslehre. Zudem lernen angehende Physiotherapeuten Techniken der Krankengymnastik, Massagetherapie sowie verschiedene physikalische Anwendungen. Zusätzliche Qualifikationen, wie zum Beispiel Aquafitnesstrainer:in, erweitern das Fachwissen und die Einsatzmöglichkeiten im Beruf.
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Ausbildung zum/zur Physiotherapeut/in (m/w/d)

ecolea | Private Berufliche SchuleStralsund

Physiotherapeut:innen sind vielseitige Spezialisten, die die Beweglichkeit von Menschen verbessern. Sie verstehen die Anatomie und Funktion jedes Muskels und setzen gezielte Übungen ein, um Bewegungsstörungen infolge von Verletzungen oder Erkrankungen zu behandeln. Die Ausbildung umfasst wichtige Fachgebiete wie Anatomie, Physiologie sowie spezielle Krankheitslehre und Rehabilitation. Darüber hinaus lernen angehende Physiotherapeut:innen verschiedene Therapieformen wie Massagetherapie und Elektrotherapie. Diese Therapien fördern nicht nur die Schmerzlinderung, sondern auch die Entspannung. Als Zusatzqualifikation können sie zu Aquafitnesstrainern ausgebildet werden, wodurch ihre beruflichen Möglichkeiten erweitert werden.
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Physiotherapeut*in

Euro Akademie BerlinBerlin Reinickendorf

Die Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in öffnet Tür zu vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Gesundheitswesen. Du wirst das nötige Wissen erlernen, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit von Patient*innen entscheidend zu verbessern. Inhaltliche Schwerpunkte sind das Erstellen von Therapieplänen und die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden. Ein wichtiger Aspekt ist die enge Zusammenarbeit mit Ärzt*innen hinsichtlich der ärztlichen Verordnung. In deiner Rolle unterstützt du Menschen, die durch Krankheiten, Verletzungen oder Alter eingeschränkt sind. Mit gezielten Maßnahmen hilfst du, die körperliche Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern – ein erfüllender Beruf mit großer Verantwortung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Bewegungstherapeut/in wissen müssen

Bewegungstherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Bewegungstherapeut/in wissen müssen

Zwischen Bewegung und Begeisterung: Der Beruf Bewegungstherapeut/in im Wandel

„Bewegung ist Leben“ – eine dieser Kernthesen, die fast jedes Grundsatzpapier zur Bewegungstherapie ziert. Aber was steckt wirklich dahinter, wenn man zum ersten Mal das Therapeuten-Shirt überstreift, auf den Spind die Mappe mit frischem Abschluss legt oder als Quereinsteiger plötzlich vorm Bewegungsraum steht: Matten auslegen, Bälle aufpumpen, Patienten begrüßen? Der Alltag als Bewegungstherapeut/in, da muss ich kein Blatt vor den Mund nehmen, ist beides: manchmal wunderbar lebendig, manchmal auch – ja, fast mechanisch. Wer darüber nachdenkt, diesen Weg einzuschlagen oder sich beruflich neu zu orientieren, sollte wissen: Hier trifft Empathie auf fundiertes Wissen, Handlungsfreude auf methodische Struktur. Nichts für Komapatienten, seelisch wie physisch.


Was eigentlich tun Bewegungstherapeut:innen? (Und was nicht?)

Die Jobbeschreibung klingt auf dem Papier zunächst klar: Bewegungstherapeut:innen helfen Menschen, durch gezielte Bewegung wieder zu mehr Lebensqualität zu finden – ob nach Verletzungen, bei chronischen Erkrankungen, psychischen Belastungen oder im Rahmen der Prävention. Klingt nach Gymnastik-Lehrkraft? Nicht ganz. Vielmehr ist es das Jonglieren zwischen Gruppenmotivation, individueller Zielarbeit und der ständigen Auseinandersetzung mit medizinischen Grundlagen. Mal geht es um die Rückführung eines Bandscheibenpatienten ins Arbeitsleben, mal steht jemand mit posttraumatischer Belastungsstörung vor einem, der den Fitnessraum seit Monaten meidet. Bewegungsangebote reichen vom therapeutischen Walking über medizinisches Gerätetraining bis zum Kreativtanz. Wer glaubt, das sei ein Boulevard-Beruf im Wellnessgewand, wird spätestens nach der ersten Feedback-Runde eines Reha-Kurses eines Besseren belehrt.


Welche Zutaten braucht es für die Berufspraxis?

Es gibt – soviel Ehrlichkeit muss sein – kein Schweizer Taschenmesser, das auf alle Klientengruppen passt. Fundierte medizinische oder sportwissenschaftliche Kenntnisse sind Grundvoraussetzung, ansonsten stehen bei der ersten Fallbesprechung gleich einige Fragezeichen im Raum. Ich habe gelegentlich beobachtet, wie Neueinsteiger in der Interaktion mit Ärzten oder Pflegeteams zurückhaltend werden – Unsicherheit bei der medizinischen Klassifikation, Angst, falsch einzuschätzen. Da hilft es, vorher Praktika gemacht und unterschiedliche Settings kennengelernt zu haben: Akutklinik, Reha, freie Praxis. Im Übrigen sind Soft Skills das Salz in der Suppe – Geduld, Frustrationstoleranz, und ein scharfes Auge für Körpersprache. Gerade in Gruppensituationen ist man manchmal mehr Animateur als Therapeut, egal wie evidenzbasiert das Übungsprogramm daherkommt. Ein gewisses Maß an körperlicher Belastbarkeit gehört fast selbstverständlich dazu.


Gehalt: Eher Bodenhaftung als Höhenflug – und doch Bewegungsspielraum

So viel Idealismus, so viel direkte Arbeit am Menschen – aber was spült das eigentlich aufs Konto? Hier beginnt die alte Leier: Die Gehaltsbandbreite ist, freundlicher gesagt, flexibel. Zum Einstieg bewegen sich die Zahlen häufig im unteren bis mittleren Gehaltsbereich, oft knapp über dem Niveau vergleichbarer Gesundheitsberufe, aber weit entfernt von Branchenhighscores. Zwischen alten Bundesländern und dem Osten Deutschlands tun sich gerne mal mehrere Hundert Euro Differenz auf, ganz zu schweigen von tarifgebundenen Stellen im öffentlichen Dienst gegenüber privatwirtschaftlichen Einsätzen. Wer etwa in einer privaten Rehaklinik im Süden startet, kann Glück haben – oder in einer öffentlichen Einrichtung im ländlichen Raum einiges an Durchhaltevermögen benötigen, bis die erste Gehaltserhöhung winkt. Entwicklungschancen gibt es, allerdings muss man dafür bereit sein, Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen zu investieren. Betriebsinterne Spezialisierungen, etwa in der Neurologie, bei Kindern oder bei psychischen Störungsbildern, bringen meist auch ein paar Euro mehr – wenn auch keine Wunder.


Konkurrenz, Chancen, Kurswechsel: Wie steht’s um den Arbeitsmarkt?

Einmal ehrlich: Die Nachfrage ist da, das Angebot an Stellen wächst, und trotzdem konkurrieren Bewegungstherapeut:innen oft mit Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Sportwissenschaftlern. Das Berufsfeld ist durchlässig, die Rollen vermischen sich in der Praxis – gerade in Kliniken oder größeren Praxen, wo Teamarbeit Trumpf ist. Es gibt Regionen, in denen Reha-Einrichtungen verzweifelt suchen – vor allem im ländlichen Raum, wo sich kaum jemand freiwillig hinverirrt und gleichzeitig der Bedarf anscheinend nie versiegt. Allerdings, Überraschung: In Großstädten ist die Auswahl an Jobs zwar höher, die Konkurrenz aber eben auch. Jobsicher? Keine Garantie, aber mit Eigeninitiative und Flexibilität – etwa Bereitschaft, verschiedene Zielgruppen oder Therapiesettings zu bedienen – sieht es ganz ordentlich aus. Technikkompetenz wird ohnehin wichtiger: Wer digitale Bewegungsangebote oder Teletherapie-Ansätze kennt, hat, sagen wir, einen Schritt Vorsprung. Nicht jeder Patient kommt noch freiwillig in die Klinik. Viele Angebote verlagern sich auf Online-Plattformen – und zumindest rudimentäre Medienkompetenz fürs „hybride“ Angebot schadet nicht.


Work-Life-Balance, Sinn und Stolperfallen: Persönliche Notizen aus dem Maschinenraum

Bewegungstherapie hat viel von Handwerk, viel von Empathie, und gelegentlich etwas von Improvisationstheater. Schichtarbeit? Kommt vor, gerade im Akutbereich, wobei viele Stellen inzwischen geregelter werden – nicht zuletzt, um dem akuten Personalmangel zu begegnen. Und ja, manchmal schleppt man die Geschichten der Patienten mit nach Hause. Die berühmte Work-Life-Balance? Je nach Arbeitgeber, Gruppenzuschnitt und eigenem Perfektionismus zwischen solide und kipplig. Wer klare Grenzen setzen kann, wird damit besser fahren, als jemand, der immer noch „nur schnell“ etwas für die Patienten organisiert oder sich an Auswertungen im Feierabend verheddert. Aber – und das mag für viele der entscheidende Grund sein, trotzdem dabeizubleiben: Das Gefühl, durch Bewegung nicht nur den Körper, sondern das ganze Leben eines Menschen zu beeinflussen, ist selten zu überbieten. In welchem Job darf man das schon behaupten?


Fazit? Braucht’s nicht. Aber wer sich ernsthaft mit Bewegungstherapie beschäftigt, entdeckt bald: Hier schwingen Enthusiasmus, Fachwissen und Realitätssinn im permanenten Wechselspiel. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, findet keinen reinen Wohlfühlberuf – sondern einen, in dem man mehr zurückbekommt, als das Jahresentgeltspiegel je zeigen wird.


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