Assistenzzahnarzt/-ärztin Jobs

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Assistenzzahnarzt / Assistenzzahnärztin (m/w/d) Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruhe

Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sucht eine/n Assistenzzahnarzt/Assistenzzahnärztin (m/w/d) zur Weiterbildung in der Oralchirurgie. Diese Vollzeit- oder Teilzeitstelle bietet Ihnen die Möglichkeit, unter einem erfahrenen Chefarzt zu lernen. Sie übernehmen eigenverantwortlich die Behandlung von Patienten und führen operative Eingriffe durch. Engagement, Teamfähigkeit und Patientenorientierung sind gefordert, um in dieser Position erfolgreich zu sein. Profitieren Sie von einem krisensicheren Arbeitsplatz, einer attraktiven Vergütung nach TV-Ärzte/VKA und betrieblicher Altersversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in der Oralchirurgie!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzzahnarzt / Assistenzzahnärztin (m/w/d) Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Gesundheit & soziale Dienste KarriereKarlsruhe

Für die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit ärztlicher Ambulanz und zahnmedizinischem Versorgungszentrum ZMK suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Assistenzzahnarzt/Assistenzzahnärztin (m/w/d) mit zahnärztlicher Approbation zur Weiterbildung in der Oralchirurgie. Die Stelle ist in Vollzeit oder Teilzeit für die Dauer der Weiterbildungszeit zu besetzen; der Chefarzt ist zur vollen Weiterbildung in der Oralchirurgie ermächtigt. Zu den Aufgaben gehören die eigenverantwortliche und strukturierte Behandlung der Patientinnen und Patienten, operative Eingriffe im Bereich der Oralchirurgie, die Betreuung von Spezialsprechstunden sowie die Teilnahme am Bereitschaftsdienst. Erwartet werden Engagement, hohe Motivation für die Oralchirurgie, Verantwortungsbewusstsein, Patientenorientierung und Teamfähigkeit. Wir bieten einen krisensicheren Arbeitsplatz bei einem Maximalversorger mit befristeter Anstellung.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Gesundheit & soziale Dienste Karriere Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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ZMF/ZFA (m/w/d) mit abgeschlossener Ausbildung

Dental21 München FreihamMünchen

In unserer Praxis mit vier Behandlungszimmern und modernster technischer Ausstattung erwartet dich ein breites Behandlungsspektrum – von Invisalign und Bleaching bis zu Knirscherschienen und Veneers. Gemeinsam sorgen wir für die bestmögliche Behandlung und den bestmöglichen Service für unsere Patient:innen. Harmonie, gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit prägen unsere Arbeitsatmosphäre. Eine abgeschlossene Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) ist zwingend erforderlich. Gute EDV-Kenntnisse, idealerweise Erfahrung mit digitaler Praxissoftware, sind erwünscht. Erste Berufserfahrung ist von Vorteil; motivierte Berufseinsteiger:innen sind ebenfalls willkommen. Wichtig sind Teamgeist, Kommunikationsfreude und Lust auf Weiterentwicklung. Eine 4-Tage-Woche ist gerne möglich. Außerdem bieten wir betriebliche Altersvorsorge und einen Signingbonus in München.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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ZFA/ZMF/ZMP m/w/d gesucht

DentavitaMannheim

Für die Prophylaxe suchen wir eine ZFA mit Berufserfahrung als ZMP oder vergleichbarer Zusatzqualifikation. Sie begleiten Patient:innen gemeinsam mit dem Team auf ihrem Weg zu gesunden und schönen Zähnen. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen gehören zum Praxisalltag; geförderte Weiterbildungen, etwa zur DH oder zu neuen Prophylaxe-Techniken, bieten Entwicklungsperspektiven. Sie erwartet ein unbefristeter Arbeitsvertrag, flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung im Team sowie ein herzliches, kollegiales Umfeld. Die Praxis bietet moderne digital ausgestattete Arbeitsplätze, ein eigenes Dentallabor, Deutschlandticket, betriebliche Altersvorsorge, Bike-Leasing und Zugang zu Corporate Benefits.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Dentavita Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachkraft (m/w/d) in Schwerin (z.B. MFA, TFA, ZFA o.ä.)

HaemaSchwerin

Als Medizinische Fachkraft (m/w/d), z. B. MFA, TFA oder ZFA, arbeitest Du in Vollzeit in Schwerin. Das Bruttojahresgehalt beträgt bei 40 Stunden Vollzeit 35.000 bis 41.000 Euro, je nach Qualifikation. Haema ist mit 40 Standorten Deutschlands größter privater Blut- und Plasmaspendedienst und Partner von Grifols, einem weltweit führenden Unternehmen der Gesundheitsbranche. Grifols entwickelt und bietet aus Plasma gewonnene Arzneimittel sowie weitere innovative biopharmazeutische Produkte an. Die gemeinsame Mission ist, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen weltweit zu verbessern. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von Respekt, Wertschätzung und starkem Teamgeist.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter, Pflegehelfer etc. (m/w/d) für unser Plasmacenter Berlin Alexanderstraße

CSL Plasma GmbHBerlin

Werde Teil unseres Teams im Plasmacenter Berlin Alexanderstraße als Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter oder Pflegehelfer (m/w/d) in Vollzeit! Deine Aufgaben umfassen die Betreuung von Plasmaspendern vor, während und nach der Spende sowie den freundlichen Empfang und Spenderservice. Du unterstützt Ärzte bei den Abläufen und führst die Venenpunktion gemäß klaren Standards durch. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich und gute EDV-Kenntnisse mit. Bei uns erwarten dich attraktive Vergütung, betriebliche Altersvorsorge und Boni. Bewirb dich jetzt und sorge gemeinsam mit uns für eine reibungslose Spende!
Betriebliche Altersvorsorge Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter, Pflegehelfer etc. (m/w/d) für unser Plasmacenter Bremen City

CSL Plasma GmbHBremen

Verstärke unser Team im Plasma-Center Bremen City als medizinische Fachkraft (MFA, ZFA, Rettungssanitäter) in Vollzeit (38,5 Stunden). Deine Aufgaben umfassen die Betreuung von Plasmaspendern, die Gewährleistung eines freundlichen Empfangs und die Unterstützung des Arztes. Du arbeitest nach definierten Standards und führst Venenpunktionen durch. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich sowie gute EDV-Kenntnisse mit. Freude am Umgang mit Menschen und eine sorgfältige Arbeitsweise sind ebenfalls wichtig. Wir bieten dir eine attraktive Vergütung, betriebliche Altersvorsorge, Gehalt, Bonuszahlungen und Jubiläumszulagen.
Betriebliche Altersvorsorge Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachkraft (m/w/d) in Schwerin (z.B. MFA, TFA, ZFA o.ä.) - Haema

HaemaSchwerin

Als Medizinische Fachkraft (m/w/d), z. B. MFA, TFA oder ZFA, arbeiten Sie in Vollzeit in Schwerin (Friedrichstr. 18). Das Bruttojahresgehalt beträgt bei 40 Stunden Vollzeit 35.000 bis 41.000 €, je nach Qualifikation. Haema ist mit 40 Standorten Deutschlands größter privater Blut- und Plasmaspendedienst und Partner von Grifols, einem weltweit führenden Unternehmen der Gesundheitsbranche. Grifols entwickelt und bietet aus Plasma gewonnene Arzneimittel sowie weitere innovative biopharmazeutische Produkte an. Die gemeinsame Mission ist, Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen weltweit zu verbessern. Bei Haema Blut und Plasma erwarten Sie Respekt, Wertschätzung und ein starker Teamgeist.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Assistenz für Zahnarztpraxis (m/w/d)

Zahnarztpraxis GalateaWiesbaden

Zur Verstärkung unseres Teams im Mainzer Malakoff-Zentrum und Wiesbaden-Biebrich suchen wir ab sofort eine ZFA in Vollzeit. Wir bieten eine moderne, familiäre Arbeitsatmosphäre und eine übertarifliche Bezahlung. Unsere Zahnmedizin ist auf dem neuesten Stand und richtet sich an die gesamte Familie. Zu Ihren Aufgaben gehören die Vorbereitung und Assistenz bei Behandlungen sowie die Dokumentation der Abläufe. Zudem bieten wir interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten sowie eine geduldige Einarbeitung durch erfahrene Kollegen. Genießen Sie zudem unsere frischen Obstkörbe, Kaffee, Tee und Wasser im Büro.
Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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ZFA / ZMP für Prophylaxe (m/w/d) - Bad Pyrmont

Zahnarztpraxis Dr. HöhneBad Pyrmont

Wir suchen eine Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) mit Prophylaxe-Erfahrung, gerne auch ZMP oder DH, für unser engagiertes Team. Ihre Aufgaben umfassen PZR, AIT und die sorgfältige Dokumentation in Charly und Paro Status. Sie profitieren von einem attraktiven Gehalt bis zu 4.000 € brutto/Monat sowie 6 Wochen Urlaub. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit und ein pünktliches Feierabend. Wir bieten regelmäßige Fortbildungen, Betriebsrente und Zuschüsse für Kinderbetreuung sowie Mobilität. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv unseren Prophylaxe-Bereich mit einem sympathischen Team.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Assistenzzahnarzt/-ärztin wissen müssen

Assistenzzahnarzt/-ärztin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Assistenzzahnarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Anlernung und Ansprüchen – warum der Start als Assistenzzahnarzt selten geradlinig verläuft

Wer als Berufsanfänger:in in die Welt der Zahnmedizin einsteigt – oder als erfahrene Fachkraft mit Wechselgedanken spielt –, wird von außen betrachtet gern belächelt: „Ihr habt doch studiert, was jammert ihr?“ Wirklich? In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen höre ich eher Unsicherheit als Gejammer, öfter Selbstzweifel als Euphorie. Das Assistenzjahr – also die Zeit direkt nach dem Abschluss – ist der berühmte Sprung ins kalte Wasser. Nur kalter ist es heute selten. Mal lauwarm, mal fast gefroren. Je nachdem, wo und bei wem man landet.


Das Berufsfeld: Alles Routine oder doch ständiger Ausnahmezustand?

Ganz ehrlich: Die wenigsten Tage laufen so, wie man sich das im Studium zusammengesponnen hat. Morgens Assistenzbesprechung, dann Patienten durchschleusen, nebenbei Röntgenbilder anschauen, Diskussionen mit den Dentalhygienikerinnen, Papierkram, plötzlich ein unklarer Fall. Manchmal dreht sich alles nur um Evidenzbasierung und Leitlinien, ein anderes Mal geht’s einzig um das Bauchgefühl älterer Kolleg:innen („Hab’ ich immer schon so gemacht“). Viele empfinden diesen Spagat zwischen Handwerkskunst und Hightech als echten Reiz. Andere stolpern immer wieder über bürokratische Stolpersteine oder sind genervt vom Papierkrieg. Wer hier keine Lust auf ständiges Dazulernen mitbringt, wird nicht alt – zumindest nicht glücklich.


Was muss man wirklich können – und was lernt man erst unterwegs?

Vom ersten Tag an erwarten Praxisinhaber oft Multitasking-Talente: Genauigkeit am Stuhl, Empathie im Patientengespräch, blitzschnelle Diagnose, und bitte keine Angst vor Technik. Manche glauben, nach dem Studium sei man bereits nahezu „behandlungsfertig“. Tatsächlich fühlt man sich anfangs oft wie der sprichwörtliche Azubi im OP – nur eben mit ganz anderen Konsequenzen. Gut, die klassische Füllung kriegt jede:r hin, denkt man. Dann kommt die erste Wurzelkanalbehandlung bei einem zehnjährigen Kind – das den Mund partout nicht aufmachen will. Spätestens dann merkt man, wie viel Belastbarkeit, Geduld und Fingerspitzengefühl eigentlich gebraucht werden. Und natürlich: Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Denn diplomatische Gespräche mit Praxisinhaber und Patienten bringen einen manchmal weiter als jedes Skript aus dem sechsten Semester.


Ein Thema, das viele beschäftigt – das Gehalt. Und warum Erwartungen oft mit der Realität kollidieren

Klar, nach Jahren des Lernens soll endlich was rumkommen. Worte wie „Tarif“, „Einstiegsgehalt“ oder „regionale Unterschiede“ hört man ständig. Aber was heißt das konkret? In Großstädten winkt oft mehr Geld, doch auch knallharte Konkurrenz und längere Pendelzeiten. Auf dem Land? Weniger Gehalt vielleicht, dafür eigene Patienten, schneller Verantwortung – und mit Chance auf Übernahme. Es gibt Kolleg:innen, die reden offen von Dumpinglöhnen, besonders in Praxen, die viele Assistenzzahnärzt:innen „durchschleusen“. Andere loben die Förderung, das kollegiale Klima und echte Entwicklungsmöglichkeiten – allerdings meistens dort, wo man als Einsteiger:in früh ins kalte Wasser geworfen wird, im besten Sinne. Manche sprechen von Bandbreiten zwischen 2.400 € und 3.200 € brutto zum Berufsstart; erhebliche Streuungen nach Bundesland, Praxistyp und Arbeitszeiten. Wer ehrlich ist, sagt: Reich wird man nicht, zumindest am Anfang. Und manchmal ist ein respektvoller Chef oder ein geduldiges Team mehr wert als der große Wurf auf dem Konto. So viel zur nüchternen Realität.


Zwischen digitalem Wandel und klassischem Handwerk – neue Chancen, alte Hürden

Wer glaubt, Digitalisierung sei nur was fürs Labor, irrt. Auch bei uns hält sie Einzug, und zwar mit Geschwindigkeit. Digitale Abformungen, 3D-Scan, papierlose Dokumentation – ja, all das kann beflügeln, spart Zeit, bringt Präzision. Vorausgesetzt, man darf überhaupt mit der neuen Technik arbeiten und wird nicht auf das Minimum an Eigenverantwortung reduziert. Ein Nebeneffekt: Technikaffine Einsteiger punkten zunehmend gerade dort, wo ältere Strukturen ins Wanken geraten. Aber: Manche Praxen sind digital längst in der Champions League, andere klammern sich an den Kugelschreiber wie ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Immerhin: Wer offen bleibt, sich reinhängt, wird gebraucht – und das dringend.


Arbeitsmarkt, Lebensbalance und (nicht) alles ist planbar

Die Nachfrage? Insgesamt hoch, manche Regionen überhitzt. Es gibt Landstriche, wo Praxisteams auf den „frischen Wind“ förmlich hoffen. Auf der anderen Seite: Ballungsräume, in denen die Angst vor Dauerbefristung, befristeten Arbeitsverträgen oder Kettenpraktika umgeht. Work-Life-Balance? Ein großes Wort und manchmal eher gefühlt als gelebt. Früh ins Team eingebunden zu werden, selbstständig arbeiten zu dürfen, das ist ein Muss – für die persönliche Zufriedenheit und die berufliche Entwicklung gleichermaßen. Familiengründung, Selbstständigkeit, Spezialisierung? All das schwebt irgendwie als Perspektive über dem ersten Jahr. Aber um ehrlich zu sein: Der genaue Weg ist oft weniger planbar, als man denkt. Und keine Angst – manchmal ist genau diese Offenheit der größte Schatz am Berufsanfang.


Einsichten, die man nicht im Skript findet – und worauf es am Ende ankommt

Vieles lernt man erst dann, wenn man es erlebt hat. Es sind diese Momente kurz nach Feierabend, wenn einem der letzte schwierige Patient noch im Kopf herumspukt. Oder das Lob des Inhabers, das stärker motiviert als jede Bonuszahlung. Meine (meist unausgesprochene) Empfehlung an Neueinsteiger:innen? Sucht ein Umfeld, in dem ihr Fehler machen dürft. Haltet Ausschau nach Teams ohne Ellenbogenmentalität. Prüft, ob euch die Arbeitsumgebung fördert, statt euch kleinzuhalten. Wer das Gefühl hat, richtig zu sein, entwickelt sich automatisch weiter – fachlich, menschlich, und finanziell sowieso. Denn die ersten Jahre sind kein Ziel, sondern der Anfang eines Weges, der anstrengend und chaotisch sein darf. Oder, um es frei zu sagen: Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Sonntagsspaziergang. Aber genau das macht den Reiz aus.


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