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Mechaniker*in – Instandhaltung Pharma-Produktion – befristet bis 30.09.2028

Sanofi-Aventis Deutschland GmbHFrankfurt

Effektive Teamarbeit in der Instandhaltung ermöglicht kontinuierliche Prozessverbesserungen und präzise Problemanalysen. Wir stehen kurz vor der Einführung der 5er-Wechselschicht, um noch flexibler auf Anforderungen reagieren zu können. Die Mechanik-Instandhaltung erfüllt alle Vorgaben der GMP-Regelwerke und der Zulassungsunterlagen. Unsere Aufgaben umfassen mechanische Installationen und Instandsetzungen sowie eine sorgfältige Dokumentation an verschiedenen Maschinen. Zudem führen wir Wartungs- und Inspektionsarbeiten an pharmazeutischen Produktionsanlagen durch, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen. Prüfungen gemäß der Betriebssicherheitsverordnung werden nur von befähigten Mitarbeitern durchgeführt, um höchste Sicherheit zu gewährleisten.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d)

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Ingenieur in der Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d) gestalten Sie die Zukunft innovativer Hochleistungsmaterialien aktiv mit. In einem internationalen Industrieunternehmen übernehmen Sie eine Schlüsselrolle zwischen Entwicklung, Produktion und Qualität. Ihre Aufgaben umfassen die Optimierung und Weiterentwicklung chemischer Produktionsprozesse sowie die Planung und Inbetriebnahme neuer Anlagen. Zudem analysieren Sie bestehende Abläufe, um Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Sie begleiten Produktentwicklungen von der Idee bis zur Serienreife und erstellen technische Dokumentationen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie innovative Technologien für die Industrie von morgen!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Technikerin bzw. Techniker 3D-Labor (w/m/d) an der Professur für Konstruktion und Leichtbau an der Fakultät für Maschinenbau (HAW)

Universität der Bundeswehr MünchenNeubiberg

Die HAW München sucht eine Technikerin bzw. einen Techniker für das 3D-Labor an der Professur für Konstruktion und Leichtbau. Die Stelle ist unbefristet und kann in Vollzeit oder Teilzeit besetzt werden. Als integraler Bestandteil der Forschung bietet die Universität der Bundeswehr München hervorragende Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Lehre. In dieser Rolle betreuen Sie das 3D-Labor und unterstützen im Masterstudiengang CAE mit dem FEM-Praktikum. Zudem wirken Sie an spannenden Forschungsprojekten im Bereich 3D-Systeme mit. Die HAW fördert Gleichstellung, Vielfalt und Chancengerechtigkeit in einem familienorientierten Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Familienfreundlich Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) bietet eine praxisnahe Kombination aus naturwissenschaftlicher Ausbildung und Berufserfahrung. In acht Semestern lernen die Studierenden die komplexen Prozesse der Biotechnologie und Pharmazie kennen. Absolventen können in beiden Bereichen umfassend eingesetzt werden und verstehen die relevanten Produktions- und Analysemethoden. Wichtige Kenntnisse beinhalten chemische Analysentechniken sowie die Anforderungen der Qualitätssicherung für die Wirkstoffzulassung. Die Ausbildung findet am Umwelt-Campus Birkenfeld in Kooperation mit Industriepartnern und Kammern statt. Dieser innovative Studiengang bereitet optimal auf die Herausforderungen in der Biotech- und Pharmabranche vor.
Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Pharmatechnik (B. Sc.) (m/w/d)

Technische Hochschule Ostwestfalen-LippeLemgo

Das duale Studium in Pharmatechnik (B. Sc.) bereitet Sie auf die Entwicklung zukunftsweisender Arzneimittel vor. Im Studium lernen Sie, wie Qualitätssicherung, nachhaltige Produktion und sichere Entwicklung funktioniert. Sie profitieren von einer praxisnahen Ausbildung, die klassische Pharmazie und moderne Chemie- sowie Prozesstechnik vereint. Wichtige Studieninhalte umfassen industrielle Pharmazie, organische Chemie und Physiologie. Dieser Studiengang bietet Ihnen die nötigen Fähigkeiten für einen erfolgreichen Berufsstart und bildet die Grundlage für ein Masterstudium. Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Pharmatechnik und gestalten Sie die Arzneimittel von morgen!
Vollzeit weitere Benefits
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Biopharmazeutische Arzneimittelherstellung Dual (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der Studiengang "Biopharmazeutische Arzneimittelherstellung – dual (B. Eng.)" bietet Ihnen die Möglichkeit, aktiv zur Bekämpfung von Krankheiten beizutragen. Im Fokus steht die Entwicklung von etablierten Medikamenten sowie innovativen biotechnologischen Wirkstoffen. Durch das praxisintegrierende Studienmodell erwerben Sie theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung in einem kooperierenden Unternehmen. Dies geschieht durch Praktika oder Werkstudentenverträge, die Ihre Ausbildung bereichern. Der Umwelt-Campus Birkenfeld arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um diese duale Ausbildung zu ermöglichen. Starten Sie Ihre Karriere im zukunftsträchtigen Bereich der biopharmazeutischen Arzneimittelherstellung!
Werkstudent Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gentechnik wissen müssen

Gentechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gentechnik wissen müssen

Das Labor ist kein Elfenbeinturm: Ein Streifzug durch den Berufsalltag der Gentechnik

Hier riecht es nach Ethanol und Zukunft. Wer zum ersten Mal ein gentechnisches Labor betritt, reibt sich vielleicht verwundert die Augen. Die hochgewachsene Apparatur zur DNA-Analyse, daneben Kühlschränke voller Proben mit kryptischen Etiketten – und dazwischen Menschen, die in unscheinbar weißen Kitteln erstaunlich rasch wechseln zwischen Pipettieren, Diskutieren und Frustschnauben. So oder ähnlich war jedenfalls mein erster Eindruck, als ich damals aus dem Hörsaal in die Praxis wechselte. Aber der Alltag in der Gentechnik hat wenig von Zauber oder Popkultur-Science-Fiction; er lebt von Routinen, Fehlerquellen und der Neugier, immer eine Schicht tiefer vorzudringen.


Von mikroskopischer Geduld und digitaler Explosion: Aufgaben und Fähigkeiten

Gentechniker:innen arbeiten ein bisschen wie Detektiv, Chirurg und Programmierer zugleich. Das klingt übertrieben? Nun – schon ein falsch gemischter Puffer oder ein ungeduldiger Blick auf das PCR-Gerät kann Stunden kosten. Gleichzeitig schiebt sich immer mehr Digitales in den Vordergrund: Datenanalyse, bioinformatische Auswertungen, oft Coding für spezielle Analyseskripte. Wer nur am Reagenzglas hängen bleibt, macht sich selbst zum Auslaufmodell. Was viele unterschätzen: Der Beruf fordert nicht nur analytische und technische Fähigkeiten, sondern auch Kommunikationskunst – mit Kolleg:innen, Vorgesetzten, manchmal mit Behörden oder – noch kniffliger – mit besorgten Außenstehenden, deren Vorstellung von „Gentechnik“ meist zwischen Frankenstein und Genmais pendelt.


Das liebe Geld: Gehalt, Unterschiede und die Lage auf dem Arbeitsmarkt

Machen wir uns nichts vor: Wer im Labor Karriere macht, schwimmt selten gleich im Geld – zumindest nicht am Anfang. Einstiegsgehälter rangieren häufig zwischen 40.000 € und 50.000 € brutto pro Jahr, mal niedriger in der Grundlagenforschung, attraktiver – manchmal – in der Industrie oder im Pharmasektor. Regionale Unterschiede fallen ebenso ins Gewicht. In München darf man mehr verlangen als in Leipzig, aber die Miete schluckt auch gleich einen guten Teil davon. Und dann starren alle auf die großen Konzerne – doch wirklich sicher ist da nur eins: Konkurrenz. Start-ups, mittelständische „hidden champions“, sogar Behörden: Angebot und Nachfrage variieren je nach Qualifikation, Spezialisierung und aktuellen Forschungstrends. Ich persönlich habe in kleinen Teams oft mehr Gestaltungsspielraum erlebt – aber auch Zeitverträge, Unsicherheit, „Wissenschafts-Roulette“. Ist das frustrierend oder genau der Antrieb, der den Ehrgeiz kitzelt? Geschmacksfrage.


Karrierewege zwischen pipettieren und publizieren: Weiterbildung als Schlüsselfaktor

Wer nach dem Studium meint, er habe Gentechnik „gelernt“, wird schnell eingeholt. Die Verfahren stehen nie still – CRISPR kommt, CRISPR geht (naja, fast), Sequenziertechnologien und Automatisierung drängen voran. Ja, manchmal haben Studierende von heute mehr Programmierstunden als ich selbst je erleben durfte. Weiterbildung? Pflicht. Wer etwas auf sich hält, nimmt an Workshops teil, verfolgt Online-Seminare oder springt sogar für ein paar Jahre ins Ausland. Und trotzdem: Ohne Soft Skills – Teamfähigkeit, Selbstorganisation unter Zeitdruck, kritisches Hinterfragen eigener Hypothesen – bleibt selbst die klügste Datenbank reines Zahlenwerk. Besonders in interdisziplinären Projekten zeigt sich rasch, wer auch mal die Fachbrille absetzen kann, ohne gleich ins Leere zu starren.


Arbeiten, wo Wissenschaft auf Gesellschaft trifft: Work-Life-Balance, Druck und Sinnsuche

Die Geschichten vom „elfenbeinernen Elfenbeinturm“ kann man getrost vergessen. Die Gentechnik ist ins Leben gesprungen, mit all ihren gesellschaftlichen Reibungen: Vielleicht beschäftigt man sich mit Impfstoffentwicklung, Diagnostik, Landwirtschaft oder selteneren Spielplätzen wie Umweltmonitoring. Die Frage „Wofür mache ich das hier?“ kommt öfter, als viele zugeben. Mal ist es der Wunsch, wirklich etwas zu bewegen – mal einfach die Deadline. Work-Life-Balance? Schwierig. Wo Projekte sich nach Zellwachstum und Jahresbudgets richten, sind Überstunden kein Fremdwort. Doch das Teamgefühl ist oft speziell, der Humor trocken, die Erfolge – klein, aber selten inflationär. Und manchmal erkennt man erst Jahre später, dass eine Erkenntnis aus dem eigenen Experiment tatsächlich in die Anwendung floss. Man muss es aushalten, dass vieles langsam wächst – oder auch im Nichts verdampft.


Perspektiven, Trends und die eigene Fußspur im Biotech-Dschungel

Aktuell ist Gentechnik ein Schauplatz beschleunigter Innovation – gepusht durch Pandemie, Nachhaltigkeitsdebatten, Digitalsierung. Der Arbeitsmarkt? Schwankend, aber hungrig nach Menschen, die bereit sind, unbekannte Methodengänge zu wagen. Gleichzeitig wird die Unsicherheit zur neuen Routine: Patentschlachten, ethische Debatten, ständig neue Vorgaben aus Brüssel oder Berlin. Mich fasziniert weiterhin, wie viele Quereinsteiger den Sprung in die Branche schaffen – Bioinformatiker, Chemiker, sogar Ingenieure, die mit biotechnischer Neugier an Schnittstellen experimentieren. Fazit? Gentechnik bleibt kein Spaziergang, aber auch keine unüberwindbare Wand. Wer Geduld, Lernlust und eine Prise Humor einpackt, findet zwischen DNA-Fragmenten und Budgetlisten seinen Platz. Vielleicht kein glamouröser Catwalk. Doch ein Pfad, der – mitunter widerspenstig – immer wieder frisches Terrain verspricht.


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