Verwaltungsfachangestellter - Krankenhaus/Klinik Jobs

6 aktuelle Verwaltungsfachangestellter - Krankenhaus/Klinik Stellenangebote

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Medizinische Fachangestellte (m/w/d)

Helios MVZ Lengerich GmbHLengerich, Emsdetten

Medizinische Fachangestellte (m/w/d) gesucht! An den Standorten Lengerich und Emsdetten bieten wir eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit. Ob Berufseinsteiger oder erfahrene Fachkraft – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (Kennziffer: 0651 000003). Helios Ambulant ist Deutschlands größter Anbieter ambulanter Medizin mit über 230 Standorten und mehr als 3.000 Mitarbeitenden. Jährlich betreuen wir mehr als zwei Millionen Patient:innen, die von unserem erstklassigen Netzwerk profitieren. Nutzen Sie die Chance, Teil unseres innovativen Teams zu werden und sichern Sie sich eine bestmögliche Versorgung für unsere Patient:innen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Helios MVZ Lengerich GmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / OTA / MFA als stellv. Teamleitung für die Endoskopie

Ammerland-Klinik GmbHWesterstede

Die Servicegesellschaft Ammerland-Klinik mbH sucht eine engagierte Pflegefachkraft, OTA oder MFA als stv. Teamleitung für die Endoskopie in Westerstede. Hier gehören medizinisch-technische, hauswirtschaftliche und verwaltungstechnische Dienste zu den Aufgaben. Mit über 2.000 Mitarbeitenden setzen wir uns für die Gesundheit der Menschen in der Region ein. Bei uns stehen Teamarbeit und der Mensch im Mittelpunkt. In dieser Teilzeitposition (75%) unterstützt du aktiv die Teamleitung bei der Planung und ökonomischen Steuerung des Personaleinsatzes. Bewirb dich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter/ Medizinische Fachangestellte (m/w/d) Kinder- u. Jugendmedizin

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Für die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin suchen wir eine*n Medizinische*n Fachangestellte*n oder Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen. Die Teilzeitstelle (30 Wochenstunden) startet am 01.09.2026 und ist auf 24 Monate befristet. Der ideale Kandidat bringt fundierte Kenntnisse in der Krankenhausabrechnung und Notfallversorgung mit. Wichtig sind auch ein sicherer Umgang mit Datenschutzvorschriften sowie entsprechende Fachkenntnisse. Die Vergütung erfolgt nach Haustarifvertrag in die Entgeltgruppe U5, inklusive 30 Tagen Urlaub und Jahressonderzahlung. Nutzen Sie umfangreiche Fortbildungsangebote zur kontinuierlichen Kompetenzsteigerung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Studienassistenz / Study Nurse (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Hausärztinnen und Hausärzte sind die vertrauensvollen Anlaufstellen für Gesundheitsfragen vor Ort. Unser Institut strebt an, innovative Methoden und digitale Technologien in die tägliche Praxis zu integrieren, um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu unterstützen. Eine enge Kooperation zwischen verschiedenen Gesundheitsberufen ist uns besonders wichtig. Der Fokus liegt auf der Versorgungsforschung, in der wir zahlreiche Studien durchführen. Aktuell arbeiten wir am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) zusammen mit hausärztlichen Praxen und Pflegeeinrichtungen. Werden Sie Teil unseres Teams als Studienassistenz / Study Nurse (w/m/d) im Institut für Allgemeinmedizin und interprofessionelle Versorgung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft, OTA, MFA oder MTA für das Herzkatheterlabor (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Entdecken Sie Ihre Karriere im Klinikum Stuttgart, wo Ihre pflegerischen und sozialen Kompetenzen geschätzt werden. Wir bieten ein umfassendes Einarbeitungskonzept sowie über 500 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten über unsere hauseigene Akademie. Unsere Mitarbeitenden profitieren von modernen, nachhaltigen Unterkünften und einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Genießen Sie vielfältige Sportangebote und ein ausgezeichnetes Verpflegungsangebot in unseren Mitarbeitercasinos. Arbeiten Sie in einem sinnstiftenden, krisensicheren Umfeld, das die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert. Nutzen Sie exklusive Vorteile wie die Plattform „Corporate Benefits“, „Wellhub“ und „Job Rad“, und starten Sie Ihre Zukunft bei uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur Medizinische Fachangestellte (MFA) (m/w/d) - NEU!

Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel GmbHBrandenburg Havel

Medizinische Fachangestellte (MFA) spielen eine zentrale Rolle in Arztpraxen, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren. Sie betreuen und beraten Patienten, assistieren bei Diagnosen und Therapien und übernehmen Verwaltungsaufgaben. In Brandenburg an der Havel bieten das Gesundheitszentrum und das Universitätsklinikum eine qualifizierte Ausbildung für angehende MFAs an. Der praktische Teil der Ausbildung findet in echten Arztpraxen statt, während die theoretische Ausbildung am OSZ Alfred Flakowski erfolgt. Die nächste Gelegenheit zur Aufnahme in die Ausbildung beginnt im Schuljahr 2026. Interessierte kommen zur Theorie in die Caasmannstraße 11, 14770 Brandenburg an der Havel.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verwaltungsfachangestellter - Krankenhaus/Klinik wissen müssen

Verwaltungsfachangestellter - Krankenhaus/Klinik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verwaltungsfachangestellter - Krankenhaus/Klinik wissen müssen

Verwaltungsfachangestellte im Krankenhaus: Zwischen Aktenbergen und Aufbruchsstimmung

Wäre der Krankenhausbetrieb ein Uhrwerk, hätten die Ärztinnen und Pfleger vermutlich die sichtbaren Zahnräder – doch ohne Verwaltungsfachangestellte bliebe die Mechanik ein fragiler, manchmal erstaunlich lauter Apparat. Schon mal an einem Montagmorgen im Patientenmanagement zugehört? Da rauscht mehr durch die Leitung als in jedem Operationssaal. Für viele, die den Einstieg in Verwaltung und Organisation eines Krankenhauses erwägen, steckt hinter all dem Papierkram überraschend viel Verantwortung und Entwicklungspotenzial. Aber eben auch mehr Zwischentöne, als so mancher Berufsratgeber vermuten lässt.


Was macht man eigentlich als Verwaltungsfachangestellte/r in einer Klinik?

Wer die Vorstellung hat, man würde „nur tippen“ oder Akten abheften, landet spätestens nach der ersten Woche auf dem Boden der Tatsachen, und zwar unsanft. Der Arbeitsalltag mischt Sach- und Fachkunde mit Pragmatismus: Patientenakten anlegen, Rechnungen prüfen, kostenintensive Geräteeinsätze genehmigen, mal schnell einen Arztbrief rausjagen, Subventionsanträge checken, vielleicht den Datenschutzbeauftragten beruhigen (je nach Tagesform). In den Personalbüros geht es um Dienstpläne, Zeugnisse und die konfliktträchtige Kunst, Überstunden nicht ausufern zu lassen. Im Gegensatz zu den Behördenkollegen können Verwaltungsfachangestellte in Kliniken nie behaupten, sie bekommen „immer denselben Kram“. Jeden Tag rollt ein neuer Schwung Verordnungen durchs Haus, digitale Systeme haken ausgerechnet montags am stärksten, und zwischen Aufnahmestress und Entlassmanagement bleibt wenig Zeit für Pausenromantik.


Qualifikationen und Charakter – worauf kommt es wirklich an?

Klar, die klassische Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (oft im öffentlichen Dienst absolviert) bleibt Goldstandard. Wer schon Erfahrungen im Büro hat und über ein solides Verständnis für Recht und Verwaltung verfügt, findet im Klinikbereich dennoch eigene Tücken – verwaltungsrechtliche Feinheiten, Umgang mit sensiblen Daten, der Drahtseilakt zwischen Empathie und Durchsetzungskraft. Es gibt Tage, da wird bürokratische Präzision gefordert, an anderen Empathie, weil Angehörige gestresst anrufen oder ein Patient nach Akteneinsicht verlangt. Routinen schaden nicht, aber ohne Neugier bleibt man irgendwann stecken. Entscheidend sind die weichen Faktoren: Geduld (das Faxgerät stirbt einfach nicht aus), ein feines Auge für Prioritäten, die Fähigkeit zu improvisieren, wenn der Chef in der Konferenz festhängt. Auch der Humor muss sitzen – manchmal bleibt er der letzte Rettungsanker.


Geld, Gehalt, regionales Gefälle: Wer verdient was – und warum?

Ein Reizthema, bei dem sich die Meinungen spalten. Realistisch betrachtet orientiert sich der Verdienst meist am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), zumindest bei kommunalen oder landeseigenen Kliniken. Anders sieht’s bei privaten oder kirchlichen Trägern aus – da kann die Spanne durchaus variieren. Das Einstiegsgehalt bewegt sich in der Regel im unteren bis mittleren Bereich des TVöD, sagen wir: rund 2.600 € bis 2.900 € brutto monatlich, manchmal auch etwas weniger oder mehr, je nach Region, Erfahrungsstufe und Zusatzqualifikation. In den alten Bundesländern und Ballungsräumen klappert die Portokasse oft satter als auf dem Land. Mit wachsender Erfahrung, Verantwortung (z. B. im Controlling, in der Personalverwaltung oder im Qualitätsmanagement) und den berüchtigten „Zusatztätigkeiten“, etwa Projektleitung oder Digitalisierung, kann sich das Gehalt auf etwa 3.200 € bis 3.800 € hochschrauben; manchmal noch darüber. Die Spreizung nach Regionen und Trägerarten ist dabei kein Tabuthema – gerade die kleinen Kliniken in strukturschwachen Gegenden wagen selten den Sprung auf Spitzengehälter. Das klingt ernüchternd? Nicht unbedingt. Wer klug verhandelt, Zusatzaufgaben übernimmt oder sich Richtung Spezialbereiche (Datenschutz, Medizincontrolling…) orientiert, hat Spielraum. Aber: Schnell Millionär wird hier niemand.


Karriere, Weiterbildung und der Schub aus der Digitalisierung

Wer nie mehr als die selbe Schublade bedienen will, ist falsch in der Klinikverwaltung. In den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung richtig Dampf gemacht – vieles, was früher als „läuft halt so“ akzeptiert wurde, steht jetzt auf dem Prüfstand. Elektronische Patientenakten, immer neue Abrechnungsmodelle, Datenschutzmonster, gesetzlich verordnete „Digital Health“-Projekte. Die Konsequenz: Wer Neues lernen will, muss nicht lange suchen. Spezialisierungen wie Medizincontrolling, Krankenhaus-BWL oder IT-gestützte Dokumentationssysteme sind gefragt wie nie (Achtung, nicht immer gibt’s dafür automatisch Gehaltsaufschlag!). Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich, sei es über interne Angebote, Fernstudiengänge oder externe Fachseminare etwa zur Krankenhausfinanzierung, G-DRG-Abrechnung oder Datenschutz im Gesundheitswesen. Vielen Berufseinsteigern fällt zu Beginn der Durchblick schwer – das ist normal. Umso wichtiger, sich regionale und fachbezogene Netzwerke zu erschließen und Mentoren zu finden, die die Fallstricke kennen. Karriere heißt im Klinikbereich übrigens nicht selten „Teamführung light“: Plötzlich in leitender Position, aber mit nur wenig mehr Gehalt… Ja, das gibt’s. Frust oder Chance? Kommt auf den eigenen Anspruch an.


Arbeitsmarkt, Lebensbalance – und worüber keiner spricht

Was man oft unterschätzt: Verwaltungsfachangestellte sind und bleiben im Gesundheitswesen bis auf Weiteres Mangelware, der demographische Wandel lässt grüßen. Gute Leute haben noch nie lange auf der Straße gesessen. Regional gibt es Unterschiede, das stimmt. Ballungszentren mit ihren Mega-Kliniken suchen zwar viele, sind aber auch heiß umkämpft. Auf dem Land trifft man dagegen immer öfter auf einen Mix aus dringend, aber schlecht bezahlt und doch, seltsam stabilen Teams – vielleicht, weil man sich kennt und die Wechselhürde hoch ist.

Zur Lebensbalance: Die geregelten Arbeitszeiten im Rücken werden von Schichtdiensten oder Wochenenddienst-Ausnahmen durchaus mal ausgehebelt – ist halt kein reines Behördenleben, trotz aller Parallelen. Viele Arbeitgeber signalisieren Offenheit für Teilzeit, Arbeit im Homeoffice, flexible Arbeitszeiten… aber ob das in der Verwaltungspraxis funktioniert, hängt oft am Team, am Vorgesetzten und daran, wie digital das Haus wirklich unterwegs ist. Nicht jeder Papierberg lässt sich digital zähmen. Und: Konflikte mit medizinischem Personal, wenn‘s um Budgets oder Prozesse geht, bleiben Bestandteil des Alltags, das gehört zur Wahrheit dazu.


Fazit? Perspektive statt bloßer Schreibtischjob!

Wer als Verwaltungsfachangestellte:r im Krankenhaus arbeitet – ob als Einsteiger:in oder erfahrene Fachkraft auf Wechselkurs – trifft auf einen eigenartigen Mikrokosmos: verwunschene Büroarchitektur, berufliche Kuriositäten (wer schon mal einen Herzmonitor per Frachtbrief verschickt hat, weiß, was ich meine) und eine erstaunliche Nähe zu gesellschaftlichen Fragen, die sich nicht einfach mit Stempeluhr und Checkliste regeln lassen. Es ist kein Job für papierverliebte Einzelkämpfer. Aber für alle, die Neugier mit Organisationstalent und einer Portion Humor verbinden, bleiben Aufgaben und Chancen im Gesundheitswesen selten so lebendig – und herausfordernd. Das Gehalt? Nun ja. Es ernährt dich, aber es treibt dich nicht an. Die eigentliche Triebfeder bleibt: Teil eines Systems zu sein, das zwar manchmal knirscht, aber mit jedem Handgriff ein kleines bisschen stabiler wird.


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