Verkäufer Medizintechnik Jobs

41 aktuelle Verkäufer Medizintechnik Stellenangebote

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Biologe, Chemiker, PTA, MTA, BTA, CTA als Pharmareferent Innendienst – 80% Homeoffice

Sanvartis GmbHDuisburg

Erleben Sie als Biologe, Chemiker oder CTA einen spannenden Job als Pharmareferent im Innendienst bei uns in Duisburg, flexibel in Vollzeit oder Teilzeit mit 80% Homeoffice. Ihre Expertise ist entscheidend für die Umsatzsteigerung und die Zufriedenheit unserer Vertragspartner. Durch gezielte Gespräche mit Ärzten, Apotheken und medizinischem Fachpersonal maximieren Sie Verordnungs- und Abverkaufschancen. Zudem setzen Sie kreative Sales-Kampagnen um, um Produkte wirkungsvoll zu platzieren. Identifizieren Sie Up- und Cross-Selling-Potenziale und bauen Sie stabile Kundenbeziehungen auf. Mit klar definierten KPIs planen Sie Ihre Aktivitäten strategisch und machen Ihren Erfolg messbar.
Homeoffice Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Außendienstmitarbeiter Medizintechnik - Chirurgie in Salzburg-Oberösterreich (m/w/d)

HCP Healthcarepartner GmbHSalzburg Oberösterreich

Zum 01.01.2027 suchen wir einen engagierten Vertriebsprofi für Österreich. Bringen Sie fundierte Erfahrung aus dem chirurgischen oder medizintechnischen Bereich mit? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für diese spannende Außendienstposition!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Provisionen Vollzeit weitere Benefits
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Außendienstmitarbeiter (m/w/d) für die Region Salzburg / Oberösterreich

bredent GmbH & Co. KGSalzburg

Werde Außendienstmitarbeiter (m/w/d) in Salzburg/Oberösterreich! Gestalte aktiv dein Vertriebsgebiet und pflege direkte Beziehungen zu Zahnärzten – vom ersten Kontakt bis zur dauerhaften Kundenbindung. Entfalte dein Potenzial in einem dynamischen Umfeld!
Provisionen Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Außendienstmitarbeiter / Pharmareferent Ophthalmologie (m/w/d) für das Gebiet Leipzig, Halle, Jena, Gera, Dessau, Nordhausen

OmniVision GmbHLeipzig, Halle, Jena, Gera, Dessau, Nordhausen

Wir suchen einen engagierten Außendienstmitarbeiter/Pharmareferent Ophthalmologie (m/w/d) für das Gebiet Leipzig, Halle und Nordhausen. In dieser Rolle beraten Sie niedergelassene Ophthalmologen und setzen Kommunikationsziele um. Ihre Aufgabe umfasst die selbstständige Analyse des Marktes und die Entwicklung strategischer Ansätze. Zudem nehmen Sie an Tagungen teil und organisieren Veranstaltungen. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Pharmareferent/in oder ein naturwissenschaftliches Studium sind Voraussetzung. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung in der Ophthalmologie mit, um unsere Ziele effizient zu erreichen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit OmniVision GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Apothekenreferent (m/w/d) - Impfstoffe

Inizio EngageNürnberg, Frankfurt Main, Hamburg, Dortmund, Berlin, Düsseldorf

Bavarian Nordic ist ein führendes, weltweit tätiges Biotechnologieunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in der Impfstoffentwicklung. Mit mehr als 1.600 engagierten Mitarbeitenden unterstützt das Unternehmen die globale Gesundheitsvorsorge aktiv. Unser Fokus liegt auf der Forschung, Herstellung und Vermarktung innovativer Impfstoffe, einschließlich eines umfassenden Portfolios an Reiseimpfstoffen. Seit 2020 gehören wir zu den größten reinen Impfstoffunternehmen weltweit. Unsere Unternehmenskultur fördert Teamgeist und Eigenverantwortung, was zu schnellen Entscheidungen führt. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Impfprävention in Deutschland mit uns aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Pharmaberater Gynäkologie (m/w/d)

Marvecs GmbHFrankfurt Main, Stuttgart, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Leipzig, Dresden, Berlin

Seit über 27 Jahren unterstützen wir Pharmaberater:innen und Pharmareferent:innen in erfolgreichen Vertriebsprojekten im Healthcare-Markt. Mit mehr als 400 Projekten und über 5.000 qualifizierten Fachkräften sind wir führend im Pharma-Vertrieb. Aktuell suchen wir in Frankfurt am Main, Stuttgart und Berlin neun Pharmaberater:innen für Gynäkologie (m/w/d). Diese Position ist ab dem 04.01.2027 verfügbar. Zu Ihren Aufgaben gehört die Vermarktung gynäkologischer Produkte bei Fachärzten und Apotheken. Mit Ihrer empathischen Kommunikation stärken Sie Kundenbeziehungen und identifizieren neue Absatzpotenziale. Join us for a rewarding career in women’s health!
Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter für den Apothekenaußendienst (m/w/d) - Produktlaunch im Bereich Darmgesundheit

IQVIA CSMS GmbH

Schließen Sie sich unserer globalen Community von über 88.000 Mitarbeitenden an, die das Potenzial von Human Data Science ausschöpfen! Bei IQVIA erwarten Sie zahlreiche Chancen, Ihre Talente in einem innovationsfreudigen Umfeld einzubringen. Entdecken Sie, wie Sie Ihre Leidenschaften im Bereich Commercial Engagement Services (CES) verwirklichen können. Gemeinsam mit unseren Life Sciences-Kunden bieten wir flexible Vertriebs- und Personallösungen an. Unser Fokus liegt auf der Rekrutierung, dem Training und der Steuerung erfolgreicher Vertriebsteams. Gestalten Sie mit uns die Zukunft des Gesundheitsmarktes und profitieren Sie von vielfältigen Karrieremöglichkeiten!
Corporate Benefit IQVIA CSMS GmbH Betriebliche Altersvorsorge Firmenwagen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Mediziner*in, Biolog*in, Chemiker*in, Pharmazeut*in

+49 med GmbHPotsdam

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team an und profitieren Sie von spannenden Firmenveranstaltungen, die nicht nur den Teamgeist fördern, sondern auch kreative Ideen und Networking-Möglichkeiten bieten. Werden Sie Teil einer lebendigen Unternehmenskultur!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verkäufer Medizintechnik wissen müssen

Verkäufer Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verkäufer Medizintechnik wissen müssen

Zwischen Skalpell und Vertrieb: Wirklich – Verkäufer für Medizintechnik?

Wer zum ersten Mal das Berufsprofil „Verkäufer Medizintechnik“ in einer Stellenanzeige liest, der könnte leicht den Fehler machen und sich das irgendwie verstaubt vorstellen: Produktmappen auf dem Tisch, freundlich lächeln, ein bisschen branchentypisch fachsimpeln, dann kurz über den Preis verhandeln und „Zack, Auftrag“. Wer so in die Sache einsteigt, wacht vermutlich am zweiten Arbeitstag auf und fragt sich, auf welchem Planeten er eigentlich gelandet ist. Denn Medizintechnik-Vertrieb – sagen wir es offen – bewegt sich zwischen zwei Welten: klassischer Vertrieb, ja, aber auch technische Beratung, Medizin-Know-how, fast schon ein bisschen Lebensretter im Anzug (oder, na gut, im Kittel, falls Sie’s legerer mögen). Und, was einem keiner so richtig sagt: Ohne Neugier, Ausdauer und Nerven wie Drahtseile kommt man nicht weit.


Zwischen Hightech und Krankenhaus-Kaffee: Der Alltag hat es in sich

Morgens Krankenhaus-Ambiente, mittags OP-Besprechung mit dem Chefarzt, nachmittags Produktvorstellung im Rehabilitationszentrum – so oder ähnlich sieht die Wochenplanung aus. Ich erinnere mich noch, wie ich zum ersten Mal mit einem Koffer voller Implantate ins Klinikum gefahren bin. Nein, das war für mich keine Routine. Die Taschen werden schwer vom Gewicht und von der Verantwortung. Stellen Sie sich vor, Sie erklären einer Oberärztin ein neues minimalinvasives OP-Tool und wissen: Wenn sie das Ding bestellt, vertrauen bald Dutzende Patienten eben diesem Instrument. Dieser Drahtseilakt verlangt Grips, Fingerspitzengefühl und ein gewisses Talent für Improvisation. Und: Immer wieder lernen, immer wieder nachfragen. Die technischen Entwicklungen? Atmen schneller als so mancher Kollege, und es gibt kaum Pausen im Takt. Von Notfalltermine, Spezialworkshops bis hin zu Roadshows für neue Diagnosesysteme – der Kalender ist voller, als einem manchmal lieb ist. Oder, wie ein erfahrener Kollege mal sagte: „Dieser Job ist kein Sprint, sondern eine seltsame Art von Dauerlauf mit Hindernissen – mal drei Meter, mal dreißig.“


Wer hier mithalten will: Qualifikationen & Charakterzüge

Technisches Verständnis ist Pflicht. Wer keine Lust hat, sich auch mal eine Anleitung durchzulesen oder ein paar Nächte mit Webinaren über innovative Bildgebung zu verbringen, wird geschliffen – vom Markt und vom eigenen Anspruch. Klar, wer einen medizinischen Hintergrund hat – etwa als MTA, Physikingenieur oder Pflegekraft –, wird manches leichter haben. Aber: Auch kommunikative Hartnäckigkeit zählt. Manchmal braucht es Geduld, Empathie, die Fähigkeit, fachliche Tiefe in nachvollziehbare Sprache zu übersetzen. Ich selbst habe bei ersten Gesprächen oft zu technisch gesprochen, dann wieder zu vorsichtig. Irgendwann merkt man: Die wenigsten Kunden haben Zeit für Sales-Blabla, erwarten aber Ehrlichkeit und Substanz.

Einen Punkt noch, auch wenn er unpopulär ist: Selbstbewusstsein, ohne Arroganz. Sie verkaufen nicht Waschmaschinen, sondern Technologien, die Leben beeinflussen. Das verleiht dem Ganzen Gewicht. Und macht’s nicht leichter, aber spannender.


Gehalt: Viel Bewegung, wenig Sicherheit – der Stolperstein mit dem €-Zeichen

Jetzt zu dem Thema, das alle spätestens bis zur zweiten Kaffeepause interessiert: Was springt bei all dem eigentlich raus? Bei Gehältern im Bereich Medizintechnik-Vertrieb geht die Schere weit auseinander. Einstiegsgehälter wirken auf den ersten Blick attraktiv, liegen aber je nach Bundesland, Unternehmensgröße und Produktsparte zwischen ordentlich und ordentlich-ernüchternd. Wer etwa in Süddeutschland oder im Rhein-Main-Gebiet in einen internationalen Konzern rutscht, sieht häufig Anfangsgehälter ab 45.000 €, oft mit Bonusmodellen und Spesenpauschalen. Im Osten, in Nischen oder bei kleinen Dienstleistern ruckelt der Einstieg gerne mal Richtung 30.000 € bis 35.000 €. Von den versprochenen „fetten Provisionen“ sollte man übrigens nicht gleich träumen: Die Zeiten, in denen „jeder Deal ein SUV“ bedeutete, sind vorbei. Verträge werden härter verhandelt, Budgets sind knapper, Kliniken kämpfen mit Bürokratie.

Was viele unterschätzen: Vieles ist variabel. Wer clever verhandelt, Extras herauskitzelt und langfristige Kundenbeziehungen pflegt, kann das eigene Einkommen noch spürbar skalieren – aber sicher ist das nicht. Letztlich bleibt’s ein balanceakt: Zwischen Planbarkeit, unternehmerischem Risiko und – klar – Leidenschaft für den Beruf. Wer nur wegen der Zahlen rein will, merkt oft schnell, wie zäh der Vertriebsalltag werden kann.


Karrierewege und Chancen: Leitern, Labyrinthe, Seitenausgänge

Manche stellen sich Karriere im Vertrieb wie eine gerade Treppe vor – muss man nur hochlaufen. Im Medizintechnik-Vertrieb fühlt sich das eher wie ein Parcours an: Manchmal klettert man, manchmal muss man zurück zum Start, gelegentlich gibt’s Sprünge in andere Bereiche. Wer gerade einsteigt, landet meist im Außendienst, oft mit kleinem Betreuungsgebiet. Wer sich geschickt anstellt, kann Vertriebsteamleiter werden, Key Account Manager oder in die Produktentwicklung wechseln. Einige bleiben für Jahre im Mantel des „Feldspezialisten“, andere drehen als Trainer für Kollegen eine Extrarunde. Es gibt Spezialisten für einzelne Technologien, Generalisten oder sogar, selten genug, Quereinsteiger aus Pflege oder Technik. Und dann gibt es noch diejenigen, die nach ein paar Jahren ins Produktmanagement rübergleiten oder sich als Berater selbstständig machen – für manche eine Befreiung, für andere die logische Konsequenz.

Was aber bleibt, ist der Bedarf: Die Branche sucht ständig. Digitalisierung und neue Gesundheitstrends schieben den Markt an. Aber – wie immer – gilt: Wer sich nicht ständig weiterbildet, bleibt stehen. Kurse, Messen, Zertifikate – es ist eine Dauer-Rundreise. Aber eine, für die es sich lohnt, die Koffer zu packen.


Work-Life-Balance, Einstiegssorgen & ein bisschen Realität

Jetzt mal ehrlich: Verkäufer in der Medizintechnik ist kein Halbtagsjob. Die Linien zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen manchmal so wie der erste Kaffee und das dritte Telefonat am Morgen. Wer auf starren Büroalltag hofft, sollte weiterziehen. Dafür – kaum zu glauben – gibt’s hier Freiheiten: Termine planen, sich den Tag flexibel einteilen, mal aus dem Homeoffice, mal quer durchs Land. Das klingt gut, ist manchmal aber auch zermürbend – wenn abends dann doch noch zehn Mails „dringend“ beantwortet werden wollen.

Und die Hürden beim Einstieg? Viele fürchten sich vor dem technischen Anspruch, andere vor dem „Verkäufer-Image“. Dabei ist die Mischung der Schlüssel: Fachwissen, Lernbereitschaft und ein bisschen Chuzpe. Wer im Bewerbungsgespräch nur die eigene Abschlussquote betont, verschreckt viele Unternehmen – gefragt sind echte Persönlichkeiten mit Profil. Manchmal, so mein Eindruck, reicht es, ehrlich zu sagen: „Ich will lernen und meinen Beitrag leisten.“ Krankenhäuser, Praxen und Hersteller sind anpassungsfähiger geworden. Manche Ecken im System sind noch steinig, aber der Wind dreht sich: Mehr Offenheit, mehr Diversität – und auch Bewerber aus der zweiten Reihe bekommen ihre Chance.


Kurzum: Kein Standverkauf, sondern ein bewegliches System

Als Verkäufer Medizintechnik steht man nicht einfach im Neonlicht eines Kongresszentrums und wedelt mit Flyern. Das ist ein Beruf, der fordert und manchmal auch überfordert. Je mehr Wandel in Gesundheit und Technik, desto spannender – aber auch unberechenbarer wird das Spielfeld. Wer sich für diese Schnittstelle entscheidet, muss lernen, schwimmen zu können, noch bevor das Wasser eingelassen ist. Man wird an Grenzen stoßen. Und sich wundern, wie viel man wachsen kann, wenn man keine Angst vor dem nächsten Schritt hat. Oder, um es anders zu sagen: Medizintechnikvertrieb ist – trotz aller Unsicherheiten – selten langweilig. Vielleicht aber auch nichts für schwache Nerven. So ehrlich muss man sein.


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