Verkäufer Medizintechnik Jobs

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Patientenbetreuer/Empfang (m/w/d) Vollzeit

Löwenstein Medical Austria GmbHSalzburg

Verstärken Sie unser Team als Empfangs- und Patientenbetreuer (m/w/d) in Vollzeit! Übernehmen Sie die Terminplanung, begrüßen Sie unsere Patienten herzlich und beraten Sie kompetent zu medizintechnischen Geräten und Zubehör. Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit!
Quereinstieg möglich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d)

Südblick GmbHBobingen, Königsbrunn

Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Augenärzte und medizinisches Fachpersonal in einer freundlichen Arbeitsumgebung unterstützt! In unseren Augenzentren steht die optimale Betreuung unserer Patientinnen und Patienten an erster Stelle, und dafür benötigen wir Ihre Expertise. Als medizinische Fachangestellte (m/w/d) in Vollzeit am Standort Bobingen oder Königsbrunn empfangen Sie unsere Patienten herzlich und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Sie dokumentieren alle Leistungen, Termine und Behandlungen sorgfältig und halten die Patientenakten auf dem neuesten Stand. Zudem managen Sie die Termine mithilfe unserer modernen Praxis-Software. Bringen Sie Ihre Vielseitigkeit in unser Team ein und helfen Sie, den Durchblick zu behalten!
Gutes Betriebsklima Festanstellung Teilzeit weitere Benefits
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PTA, BTA, CTA, MTLA, VMTA als Pharmaberater*innen im Innendienst

+49 med GmbHPotsdam

Als Pharmaberater*in im Innendienst bist du die Schlüsselperson für renommierte Pharmaunternehmen. Mit deiner Ausbildung als PTA, BTA oder VMTA führst du medizinische Fachgespräche und überzeugst Ärzt*innen sowie Apotheker*innen von Produktvorteilen. Du präsentierst neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen über verschiedene Kommunikationskanäle. Beziehungspflege zu deiner Zielgruppe ist essenziell für deinen Erfolg. Zudem arbeitest du eng mit dem Außendienst zusammen und nimmst an branchenrelevanten Veranstaltungen teil. Freude an Beratung und Vertrieb ist für diese spannende Position unerlässlich, um optimal zu performen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Chemiker / PTA / BTA / CTA als Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) – bis zu 80 % Homeoffice

Sanvartis GmbHDuisburg

Werde Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) in Duisburg und profitiere von bis zu 80% Homeoffice! In dieser spannenden Position trägst du zur Umsatzsteigerung und Zufriedenheit unserer Partner bei. Du führst strukturierte Gespräche mit Ärzt:innen und Apotheken, um Verordnungs- und Abverkaufspotenziale zu maximieren. Außerdem setzt du erfolgreiche Sales-Kampagnen um und begleitest Kund:innen durch ihre Customer Journey. Nutze Up- und Cross-Selling-Chancen, um bestehende Accounts auszubauen. Entwickle stabile, ertragsstarke Kundenbeziehungen und mache einen Unterschied im Vertrieb!
Homeoffice Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pharmareferent / Pharmaberater / PTA Direktvermittlung (w/m/d)

Marvecs GmbH

Starte deine Karriere im Gesundheitswesen mit uns als Pharmareferent:in, Außendienstprofi oder Quereinsteiger:in! Bei uns findest du nicht nur einen Job, sondern eine sinnvolle Aufgabe mit persönlichen Perspektiven. Wir bieten individuelle Begleitung, vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Projekteinsatz. Freue dich auf ein echtes Miteinander, kurze Kommunikationswege und ehrliches Feedback. Entfalte deine Stärken in Projekten, die zu dir passen. Bist du bereit für deinen nächsten Schritt? Entdecke jetzt, was wir gemeinsam bewegen können!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Erfahrene Pharmaberater/Pharmareferenten (m/w/d) und Young Professionals (m/w/d) sowie Neueinsteiger (m/w/d) für den wissenschaftlichen / pharmazeutischen Außendienst bundesweit gesucht

IQVIA CSMS GmbH

Du bist eine durchsetzungsstarke Persönlichkeit und ein erfahrener Netzwerker, der begeistert. Mit hoher Eigeninitiative und Teamfähigkeit möchtest du für dein Präparat und betroffene Patienten etwas bewegen. Deine ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten ermöglichen es dir, eigenverantwortlich und ergebnisorientiert zu arbeiten. Wir setzen digitale IT-Kompetenz und umfangreiche Kenntnisse in Deutsch und Englisch voraus. Profitieren kannst du von einem attraktiven Gehalt, Kundenprämien, Corporate Benefits und einer umfassenden Altersvorsorge. Zusätzlich erhältst du einen top ausgestatteten Firmenwagen von Premiumanbietern mit uneingeschränkter Privatnutzung – ganz ohne Zuzahlung.
Corporate Benefit IQVIA CSMS GmbH Betriebliche Altersvorsorge Firmenwagen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verkäufer Medizintechnik wissen müssen

Verkäufer Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verkäufer Medizintechnik wissen müssen

Zwischen Skalpell und Vertrieb: Wirklich – Verkäufer für Medizintechnik?

Wer zum ersten Mal das Berufsprofil „Verkäufer Medizintechnik“ in einer Stellenanzeige liest, der könnte leicht den Fehler machen und sich das irgendwie verstaubt vorstellen: Produktmappen auf dem Tisch, freundlich lächeln, ein bisschen branchentypisch fachsimpeln, dann kurz über den Preis verhandeln und „Zack, Auftrag“. Wer so in die Sache einsteigt, wacht vermutlich am zweiten Arbeitstag auf und fragt sich, auf welchem Planeten er eigentlich gelandet ist. Denn Medizintechnik-Vertrieb – sagen wir es offen – bewegt sich zwischen zwei Welten: klassischer Vertrieb, ja, aber auch technische Beratung, Medizin-Know-how, fast schon ein bisschen Lebensretter im Anzug (oder, na gut, im Kittel, falls Sie’s legerer mögen). Und, was einem keiner so richtig sagt: Ohne Neugier, Ausdauer und Nerven wie Drahtseile kommt man nicht weit.


Zwischen Hightech und Krankenhaus-Kaffee: Der Alltag hat es in sich

Morgens Krankenhaus-Ambiente, mittags OP-Besprechung mit dem Chefarzt, nachmittags Produktvorstellung im Rehabilitationszentrum – so oder ähnlich sieht die Wochenplanung aus. Ich erinnere mich noch, wie ich zum ersten Mal mit einem Koffer voller Implantate ins Klinikum gefahren bin. Nein, das war für mich keine Routine. Die Taschen werden schwer vom Gewicht und von der Verantwortung. Stellen Sie sich vor, Sie erklären einer Oberärztin ein neues minimalinvasives OP-Tool und wissen: Wenn sie das Ding bestellt, vertrauen bald Dutzende Patienten eben diesem Instrument. Dieser Drahtseilakt verlangt Grips, Fingerspitzengefühl und ein gewisses Talent für Improvisation. Und: Immer wieder lernen, immer wieder nachfragen. Die technischen Entwicklungen? Atmen schneller als so mancher Kollege, und es gibt kaum Pausen im Takt. Von Notfalltermine, Spezialworkshops bis hin zu Roadshows für neue Diagnosesysteme – der Kalender ist voller, als einem manchmal lieb ist. Oder, wie ein erfahrener Kollege mal sagte: „Dieser Job ist kein Sprint, sondern eine seltsame Art von Dauerlauf mit Hindernissen – mal drei Meter, mal dreißig.“


Wer hier mithalten will: Qualifikationen & Charakterzüge

Technisches Verständnis ist Pflicht. Wer keine Lust hat, sich auch mal eine Anleitung durchzulesen oder ein paar Nächte mit Webinaren über innovative Bildgebung zu verbringen, wird geschliffen – vom Markt und vom eigenen Anspruch. Klar, wer einen medizinischen Hintergrund hat – etwa als MTA, Physikingenieur oder Pflegekraft –, wird manches leichter haben. Aber: Auch kommunikative Hartnäckigkeit zählt. Manchmal braucht es Geduld, Empathie, die Fähigkeit, fachliche Tiefe in nachvollziehbare Sprache zu übersetzen. Ich selbst habe bei ersten Gesprächen oft zu technisch gesprochen, dann wieder zu vorsichtig. Irgendwann merkt man: Die wenigsten Kunden haben Zeit für Sales-Blabla, erwarten aber Ehrlichkeit und Substanz.

Einen Punkt noch, auch wenn er unpopulär ist: Selbstbewusstsein, ohne Arroganz. Sie verkaufen nicht Waschmaschinen, sondern Technologien, die Leben beeinflussen. Das verleiht dem Ganzen Gewicht. Und macht’s nicht leichter, aber spannender.


Gehalt: Viel Bewegung, wenig Sicherheit – der Stolperstein mit dem €-Zeichen

Jetzt zu dem Thema, das alle spätestens bis zur zweiten Kaffeepause interessiert: Was springt bei all dem eigentlich raus? Bei Gehältern im Bereich Medizintechnik-Vertrieb geht die Schere weit auseinander. Einstiegsgehälter wirken auf den ersten Blick attraktiv, liegen aber je nach Bundesland, Unternehmensgröße und Produktsparte zwischen ordentlich und ordentlich-ernüchternd. Wer etwa in Süddeutschland oder im Rhein-Main-Gebiet in einen internationalen Konzern rutscht, sieht häufig Anfangsgehälter ab 45.000 €, oft mit Bonusmodellen und Spesenpauschalen. Im Osten, in Nischen oder bei kleinen Dienstleistern ruckelt der Einstieg gerne mal Richtung 30.000 € bis 35.000 €. Von den versprochenen „fetten Provisionen“ sollte man übrigens nicht gleich träumen: Die Zeiten, in denen „jeder Deal ein SUV“ bedeutete, sind vorbei. Verträge werden härter verhandelt, Budgets sind knapper, Kliniken kämpfen mit Bürokratie.

Was viele unterschätzen: Vieles ist variabel. Wer clever verhandelt, Extras herauskitzelt und langfristige Kundenbeziehungen pflegt, kann das eigene Einkommen noch spürbar skalieren – aber sicher ist das nicht. Letztlich bleibt’s ein balanceakt: Zwischen Planbarkeit, unternehmerischem Risiko und – klar – Leidenschaft für den Beruf. Wer nur wegen der Zahlen rein will, merkt oft schnell, wie zäh der Vertriebsalltag werden kann.


Karrierewege und Chancen: Leitern, Labyrinthe, Seitenausgänge

Manche stellen sich Karriere im Vertrieb wie eine gerade Treppe vor – muss man nur hochlaufen. Im Medizintechnik-Vertrieb fühlt sich das eher wie ein Parcours an: Manchmal klettert man, manchmal muss man zurück zum Start, gelegentlich gibt’s Sprünge in andere Bereiche. Wer gerade einsteigt, landet meist im Außendienst, oft mit kleinem Betreuungsgebiet. Wer sich geschickt anstellt, kann Vertriebsteamleiter werden, Key Account Manager oder in die Produktentwicklung wechseln. Einige bleiben für Jahre im Mantel des „Feldspezialisten“, andere drehen als Trainer für Kollegen eine Extrarunde. Es gibt Spezialisten für einzelne Technologien, Generalisten oder sogar, selten genug, Quereinsteiger aus Pflege oder Technik. Und dann gibt es noch diejenigen, die nach ein paar Jahren ins Produktmanagement rübergleiten oder sich als Berater selbstständig machen – für manche eine Befreiung, für andere die logische Konsequenz.

Was aber bleibt, ist der Bedarf: Die Branche sucht ständig. Digitalisierung und neue Gesundheitstrends schieben den Markt an. Aber – wie immer – gilt: Wer sich nicht ständig weiterbildet, bleibt stehen. Kurse, Messen, Zertifikate – es ist eine Dauer-Rundreise. Aber eine, für die es sich lohnt, die Koffer zu packen.


Work-Life-Balance, Einstiegssorgen & ein bisschen Realität

Jetzt mal ehrlich: Verkäufer in der Medizintechnik ist kein Halbtagsjob. Die Linien zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen manchmal so wie der erste Kaffee und das dritte Telefonat am Morgen. Wer auf starren Büroalltag hofft, sollte weiterziehen. Dafür – kaum zu glauben – gibt’s hier Freiheiten: Termine planen, sich den Tag flexibel einteilen, mal aus dem Homeoffice, mal quer durchs Land. Das klingt gut, ist manchmal aber auch zermürbend – wenn abends dann doch noch zehn Mails „dringend“ beantwortet werden wollen.

Und die Hürden beim Einstieg? Viele fürchten sich vor dem technischen Anspruch, andere vor dem „Verkäufer-Image“. Dabei ist die Mischung der Schlüssel: Fachwissen, Lernbereitschaft und ein bisschen Chuzpe. Wer im Bewerbungsgespräch nur die eigene Abschlussquote betont, verschreckt viele Unternehmen – gefragt sind echte Persönlichkeiten mit Profil. Manchmal, so mein Eindruck, reicht es, ehrlich zu sagen: „Ich will lernen und meinen Beitrag leisten.“ Krankenhäuser, Praxen und Hersteller sind anpassungsfähiger geworden. Manche Ecken im System sind noch steinig, aber der Wind dreht sich: Mehr Offenheit, mehr Diversität – und auch Bewerber aus der zweiten Reihe bekommen ihre Chance.


Kurzum: Kein Standverkauf, sondern ein bewegliches System

Als Verkäufer Medizintechnik steht man nicht einfach im Neonlicht eines Kongresszentrums und wedelt mit Flyern. Das ist ein Beruf, der fordert und manchmal auch überfordert. Je mehr Wandel in Gesundheit und Technik, desto spannender – aber auch unberechenbarer wird das Spielfeld. Wer sich für diese Schnittstelle entscheidet, muss lernen, schwimmen zu können, noch bevor das Wasser eingelassen ist. Man wird an Grenzen stoßen. Und sich wundern, wie viel man wachsen kann, wenn man keine Angst vor dem nächsten Schritt hat. Oder, um es anders zu sagen: Medizintechnikvertrieb ist – trotz aller Unsicherheiten – selten langweilig. Vielleicht aber auch nichts für schwache Nerven. So ehrlich muss man sein.


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