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17 aktuelle Verhaltensforschung Stellenangebote

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Assistenzarzt (w/m/d) Weiterbildung Pädiatrie in Vogtareuth

Schön Klinik GruppeVogtareuth

Wir suchen einen Assistenzarzt (w/m/d) zur Weiterbildung in Pädiatrie für unser Fachzentrum Neuropädiatrie. Die umfassende Ausbildung erstreckt sich über zwei Jahre und wird als Weiterbildungszeit für den Facharzt anerkannt. In dieser Position betreuen Sie Kinder mit neuropädiatrischen Erkrankungen, wie Epilepsie und Entwicklungsstörungen. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachbereichen wie Neurochirurgie und Anästhesie ermöglicht eine optimale Patientenversorgung. Zudem werden moderne diagnostische Verfahren wie hochauflösendes MRT genutzt. Nach Einarbeitung beteiligen Sie sich an 2-3 Nacht- und Wochenenddiensten pro Monat in der Neuropädiatrie.
Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Doktorand*in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie, Physik, Materialwissenschaften oder vergleichbar

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n Doktorand*in (m/w/d) in Chemie, Physik oder Materialwissenschaften für ein DFG-finanziertes Projekt. Die Stelle bietet ein Entgelt nach Entgeltgruppe 13 TVöD und einen Zeitvertrag über 36 Monate. In dieser Position beschäftigen Sie sich mit experimenteller und datenbasierter Forschung zur isotopensensitiven Molekülspektroskopie von Calcium. Sie sollten ein abgeschlossenes Studium (Diplom/Master) in einem relevanten Bereich und die Zulassung zur Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin vorweisen. Erfahrung in Labortechniken, instrumenteller Analytik sowie in der Auswertung von Messdaten mit Programmiersprachen wie Python oder MATLAB ist erforderlich. Eine strukturierte Dokumentation Ihrer Arbeit ist ebenfalls wichtig.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Physiklaborant*in (m/w/d)

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Sichern Sie sich einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in der pulsierenden Bundeshauptstadt. Nutzen Sie die Chance, Teil eines dynamischen Teams zu werden und gestalten Sie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHKorntal Münchingen

Das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart sucht Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum. In Vollzeit bieten wir ein spannendes Arbeitsumfeld mit einem engagierten Team und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Ihre Aufgaben umfassen die kompetente Pflege und bedarfsorientierte Versorgung von Patienten. Wir legen Wert auf kollegialen Umgang und die Umsetzung aktueller Pflege- und Dokumentationsstandards. Bewerber sollten über einen Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege verfügen und Freude am Umgang mit Menschen mitbringen. Erfahren Sie mehr über unser attraktives Angebot an Vergütung und Weiterbildungsmöglichkeiten!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHGerlingen

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für die Normalstationen im Herzzentrum in Vollzeit. Mit über 1.000 Betten und 17 Fachabteilungen bieten wir ein spannendes Arbeitsumfeld und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Wir legen Wert auf kompetente Pflege, Teamarbeit und die Umsetzung aktueller Pflege- und Dokumentationsstandards. Die Stelle erfordert einen Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie soziale Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein. Profitieren Sie von einer leistungsgerechten Vergütung, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere Pflegedienstleitung Frau Kurz unter 0711/8101-2843.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzärztin / Assistenzarzt - Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Universitätsklinikum FrankfurtKelkheim

Werden Sie Teil der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche! Wir suchen eine engagierte Assistenzärztin oder einen Assistenzarzt. Die Stelle ist ab sofort in Voll- oder Teilzeit zu besetzen (Ausschreibungsnummer: 1925432). Unsere Klinik bietet 48 stationäre und 30 teilstationäre Behandlungsplätze sowie eine umfangreiche Institutsambulanz. Gemeinsam behandeln wir Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen und psychosomatischen Störungen. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Verbesserung der psychischen Gesundheit junger Menschen bei!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Kantine Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzärztin / Assistenzarzt - Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Universitätsklinikum FrankfurtEschborn

Werden Sie Teil unseres Teams als Assistenzärztin oder Assistenzarzt in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche! Wir bieten eine befristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit in einer renommierten Klinik unter der Leitung von Professorin Dr. C. M. Freitag. Unsere Einrichtung verfügt über 48 stationäre und 30 teilstationäre Behandlungsplätze sowie ein spezialisiertes Autismus-Therapie-Zentrum. Sie unterstützen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen psychischen Störungen. Bewerben Sie sich jetzt, um in einem engagierten Umfeld zu arbeiten! Besuchen Sie uns für mehr Informationen und zur Einreichung Ihrer Bewerbung.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Kantine Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHLudwigsburg

Werde Teil unseres engagierten Teams im Robert-Bosch-Krankenhaus als Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) auf der Normalstation. Wir bieten eine vielseitige und bedarfsorientierte Patientenpflege in einem der führenden Krankenhäuser Deutschlands. Mit 1.041 Betten und über 3.000 Mitarbeitenden fördern wir deine berufliche Weiterentwicklung in einem wertschätzenden Umfeld. Deine Qualifikationen, wie ein Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege, sind bei uns herzlich willkommen. Profitiere von attraktiven Vergütungen, umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten und zusätzlichen Benefits wie einem bezuschussten Jobticket. Bei Fragen steht unsere Pflegedienstleitung, Frau Kurz, unter 0711/8101-2843 zur Verfügung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verhaltensforschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Verhaltensforschung wissen müssen

Verhaltensforschung – ein Blick von innen: Zwischen Neugier, Disziplin und der ständigen Suche nach dem Warum

Wenn ich jemandem erzähle, dass ich in der Verhaltensforschung arbeite, kommt oft ein Stirnrunzeln – gefolgt von der Frage, ob ich nun Tiere dressiere oder Menschen „durchschaue“. Das Klischee hält sich zäh. Dabei steckt so viel mehr dahinter. Verhaltensforschung ist, wenn man ehrlich ist, eine Schnittstellentätigkeit par excellence: Sie bewegt sich irgendwo zwischen Psychologie, Biologie, Soziologie – und einem Hauch Detektivarbeit. Für alle, die am Anfang ihres Berufswegs stehen oder den Wechsel wagen wollen, sollte eins klar sein: Es ist ein Alltag, in dem Erkenntnishunger und Frustrationstoleranz Hand in Hand gehen. Romantisieren lässt sich das nicht – zumindest nicht auf Dauer.


Warum, wieso, weshalb? Vom Aufgaben-Kuddelmuddel in die Praxis

Kein Tag gleicht dem anderen, zumindest, wenn man sich nicht streng an Routinen klammert (und ehrlich: Wer das tut, hat sich vermutlich ohnehin ins falsche Feld verirrt). Typisch ist ein Arbeitsmix, der sowohl Datenerhebung als auch -auswertung umfasst. Man kann stundenlang in Versuchsräumen hocken, Mäusekäfige säubern, Interviews mit Probanden führen oder Videositzungen auswerten. Und ja: Mitunter verzettelt man sich sechs Wochen in einer Auswertung, nur um am Ende festzustellen, dass eine Störgröße alles entwertet. Willkommen in der Realität der empirischen Wissenschaft. Was viele unterschätzen: Je nach Forschungsanstalt oder Unternehmen steckt man auch tiefer als gedacht im Projektmanagement. Förderanträge schreiben, Ethikanträge formulieren, Deadlines jonglieren – das ist eben kein Elfenbeinturm, sondern oft ziemlich handfest. Und für Quereinsteiger:innen: Auch mit Data-Science-Skills oder KI-Kompetenz kann man heute punkten. Wer nur das klassische „Beobachten und Notieren“ im Kopf hat, unterschätzt die fachliche Breite massiv.


Qualifikationen, die zählen – und solche, die regelmäßig unterschätzt werden

Fachlich? Klar, ohne akademisches Fundament geht fast nichts. Ein abgeschlossenes Studium – oft Master, manchmal auch Promotion – ist gerade im universitären Kontext Standard. Aber Papier zählt weniger als man glaubt. Viel wichtiger ist, was man daraus macht. Soft Skills – ein oft verlegtes Schlagwort, aber in diesem Feld tatsächlich relevant – bedeuten hier: Geduld, kreative Analysefähigkeit, Teamgeist, aber auch die Bereitschaft zum ständigen Scheitern. Wer glaubt, Beobachtungen würden immer die Hypothese bestätigen, sitzt einer Illusion auf. Manchmal treibt einen die eigene Ungeduld in die Verzweiflung – dann winkt das nächste Review, und alles beginnt von vorn. Kommunikation ist eine unterschätzte Währung. Wer Forschung nicht erklären kann (insbesondere außerhalb der eigenen Bubble), bleibt irgendwann auf der Strecke. Das gilt für Berufseinsteiger:innen ebenso wie für Routiniers, die den Seitenwechsel ins Unternehmen erwägen. Wen die Technik lockt: Kenntnisse in Statistik-Software (R, Python, SPSS – die Klassiker) schaffen schnell einen Vorsprung. Und: Datenkompetenz wird zum heimlichen Gold. Wer sich fit hält, läuft weniger Gefahr, von Automatisierung und KI auf lange Sicht überrollt zu werden.


Was verdient man eigentlich – und hängt es von der Postleitzahl ab?

Den Mythos vom „brotlosen Akademiker“ – den kenne ich aus unzähligen Kaffeepausen. Vollkommen daneben liegt er nicht, aber auch nicht ganz richtig. Einstiegsgehälter schwanken enorm: Wer im universitären Umfeld (z.B. als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in) startet, darf mit 2.700 € bis 3.500 € brutto rechnen – allerdings gibt’s dafür meist befristete Verträge und den berühmten Kampf mit den Mittelzuweisungen. In der freien Wirtschaft oder im Bereich User Research, Marktforschung oder in der angewandten Verhaltensanalyse steigen die Zahlen oft höher – bis zu 4.500 € oder gar 5.000 € sind in Tech-affinen Branchen möglich. Standort und Branche? Machen einen Unterschied. Berlin, München oder Frankfurt zahlen oft besser, aber schon eine Tätigkeit an einer kleineren Landesforschungseinrichtung kann finanziell ernüchternd sein. Und mit wachsender Erfahrung? Da ist die Spannbreite riesig: Wer sich spezialisiert – zum Beispiel mit Methodenkompetenz oder durch digitale Zusatzqualifikationen – kann mittelfristig deutlich aufstocken. Allerdings: Wer auf schnelles Geld aus ist, sollte sich ein dickeres Fell zulegen. Geld allein haut selten jemand vom Hocker in dieser Branche.


Markt, Karriere, Nischen – und die Grenzen der Planbarkeit

Jobbörse aktualisieren, Netzwerk pflegen, Initiativbewerbung schreiben. Manchmal kommt es mir wie ein Dauerhamsterrad vor – typisch für Einsteiger:innen, aber auch für erfahrene Kräfte auf der Suche nach etwas Neuem. Fest steht: Der Markt ist volatil. In klassischen universitären Forschungseinrichtungen sind Stellen oft rar, Befristungen der Dauerbegleiter. Wer den Sprung in die Privatwirtschaft wagt, für den sind Methodenvielfalt und Digitalwissen oft Eintrittskarte – Stichwort human-centered Design, Marktforschung oder Data Analytics. Es gibt Nischen, etwa in Kliniken, im Gesundheitswesen oder bei NGOs, aber die Konkurrenz bleibt hoch. Allerdings: Wer fähig ist, sich fachlich breit aufzustellen und Chancen in angrenzenden Feldern erkennt (zum Beispiel Verhaltensökonomie, UX-Forschung oder Tierverhaltensanalyse), kann sich eine stabile Nische schaffen. Experten mit internationaler Erfahrung sind deutlich gefragt, aber für viele bleibt der Schritt ins Ausland eine Hürde (Visum, Sprachkenntnisse, kulturelle Schranken – kein Selbstläufer). Was mir immer wieder auffällt: Es gibt keine linearen Karrieren in diesem Feld. Wer Flexibilität behält, bleibt handlungsfähig. Ein bisschen Demut gehört dazu.


Work-Life-Balance, Sinnsuche, Digitalisierung – Terrain im Wandel

Zuletzt der Elefant im Raum: Die Vereinbarkeit von Beruf und Leben ist in der Verhaltensforschung Thema, aber kein Selbstläufer. Laboralltage, Schichtsysteme, Deadlines – wer Wert auf geregelte Uhrzeiten legt, wird häufig enttäuscht. Trotzdem: Die Digitalisierung sorgt für neue Spielräume. Datenerhebung über mobile Devices, Auswertung von zu Hause, digitale Kollaboration. Alles möglich, aber auch eine neue Form der Erreichbarkeit, manchmal bis ins Private. Das Gefühl, mit den eigenen Fragen an größeren gesellschaftlichen Themen zu arbeiten – Nachhaltigkeit, Diversität, Inklusion – ist der Grund, warum viele diesen Weg einschlagen. Aber es bleibt eines anstrengenden Berufs. Ich will niemanden abschrecken; oft ist das Messen am eigenen Erkenntnisgewinn die größte Motivation. Doch manchmal, ehrlich gesagt, fragt man sich: Warum tut man sich das an? Die Antwort: Weil man für Neugier wenig andere Orte findet, an denen sie sich so ausleben lässt. Es bleibt ein Berufsfeld, das mehr Gespür für das menschliche Maß verlangt als die meisten glauben. Und, vielleicht das Wichtigste: Wer seinen Humor behält, bleibt meist am längsten dabei.


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