Verhaltensforschung Jobs

9 aktuelle Verhaltensforschung Stellenangebote

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Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

Zentralinstitut für Seelische GesundheitMannheim

Werden Sie Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) und gestalten Sie die Zukunft der psychischen Gesundheit aktiv mit. In dieser Position übernehmen Sie bis zu 100% Ihrer Arbeitszeit für die stationäre und ambulante Diagnostik sowie die Behandlung psychischer Störungen. Wir bieten Ihnen faszinierende Forschungsprojekte und exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten zum Facharzt (m/w/d). Sie verfügen über ein abgeschlossenes Medizinstudium und die deutsche Approbation? Teamfähigkeit, Engagement und Interesse an der Patientenversorgung sind essenziell. Nutzen Sie die Chance zur Promotion und setzen Sie Schwerpunkte in der klinischen Forschung und Lehre!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Vollzeit weitere Benefits
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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biotechnologie oder vglb.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) in der Mikrobiologie, Molekularbiologie oder Biotechnologie. Ab dem 01.12.2026 unterstützen Sie unser Team in einem spannenden Projekt zur Optimierung des Abbaus von Polyethylen (PE) durch Bakterien. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung von Experimenten zur Kultivierung und Analyse geeigneter Bakterienkonsortien. Zudem führen Sie molekularbiologische Untersuchungen durch, um die Abbauwege von PE aufzudecken. Ziel ist die Optimierung des PE-Abbauprozesses und die Umsetzung in technische Bioreaktoren. Bewerben Sie sich jetzt unter Kennziffer: J000000254, E 13 TVöD.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz (m/w/d) - Werden Sie Teil des Teams!

Universitätsmedizin Essen - RuhrlandklinikEssen

Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpflegeassistent:innen mit abgeschlossener Berufsausbildung und Teamgeist. Flexibilität und Freude im Umgang mit Patient:innen sind uns wichtig. Unsere Mitarbeitenden profitieren von umfassenden Leistungen, darunter eine betriebliche Altersversorgung und Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Zudem bieten wir zahlreiche Corporate Benefits, ein Jobticket zu günstigen Konditionen und Teamevents zur Stärkung des Zusammenhalts. Unsere zentral gelegenen Standorte zwischen Düsseldorf, Essen und Wuppertal sind ideal für Ihren täglichen Weg. Tätigkeiten umfassen administrative sowie pflegerische Aufgaben im Wechseldienst von Früh-, Spät- und Nachtschichten.
Corporate Benefit Universitätsmedizin Essen - Ruhrlandklinik Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz (m/w/d) für das Schlafmedizinische Zentrum der Klinik für Pneumologie - Werden Sie Teil des Teams!

Universitätsmedizin Essen - RuhrlandklinikEssen

Sie sind Gesundheits- und Krankenpflegeassistent:in und suchen eine neue Herausforderung? Bei uns erwarten Sie ein dynamisches Team, hohe Flexibilität und die Möglichkeit, sich in der Schlaf- und Telemedizin weiterzuentwickeln. Wir bieten attraktive Benefits wie Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, betriebliche Altersversorgung und Zugang zu einem Fitnessstudio. Zudem unterstützen wir Sie bei der Wohnungssuche und bieten zahlreiche Teamevents. Ihre Aufgaben umfassen sowohl administrative Tätigkeiten als auch die Durchführung von Schlafuntersuchungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft bei uns!
Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsmedizin Essen - Ruhrlandklinik Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum - Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH

Robert Bosch Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum in Vollzeit. Das Krankenhaus bietet eine umfassende Maximalversorgung mit 1.041 Betten und über 3.000 Mitarbeitenden. Hier erwarten Sie vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten in einem unterstützenden Team. Sie übernehmen die kompetente Pflege unserer Patienten und arbeiten eng mit anderen Berufsgruppen zusammen. Wir bieten Ihnen eine leistungsgerechte Vergütung, umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten und ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie Frau Kurz unter 0711/8101-2843 für weitere Informationen zu dieser spannenden Stelle.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Wir suchen: Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere Normalstationen im Herzzentrum

Robert Bosch Krankenhaus GmbHStuttgart

Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger, die kompetente Pflege und bedarfsorientierte Versorgung für unsere Patienten sicherstellen. In einem kooperativen Team bieten wir vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten und wertschätzende Zusammenarbeit. Sie bringen einen Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege mit und verfügen idealerweise über Berufserfahrung. Unsere Mitarbeiter profitieren von einer leistungsgerechten Vergütung sowie umfangreichen Fortbildungsangeboten. Außerdem unterstützen wir mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und attraktiven Mitarbeiterrabatten. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Kurz unter 0711/8101-2843 – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie Oberpfalz (m/w/d) | im Großraum Bayern - RefNr. 25265

HiPo Executive ÄrztevermittlungGroßmehring

Das Fachkrankenhaus sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Als akademisches Lehrkrankenhaus kooperiert die Klinik eng mit der nahegelegenen Universität. Dies ermöglicht ein erstklassiges Weiterbildungsangebot für Mitarbeiter. Die spezialisierten Abteilungen behandeln alle Erkrankungen der Neurologie, Psychiatrie sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Hier werden Kinder ab 2 Jahren bis zur Volljährigkeit in verschiedenen psychischen Gesundheitsfeldern unterstützt. Modernste Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung, um beste Ergebnisse für die jungen Patienten zu gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt Schwerpunkt forensische Psychiatrie (m/w/d) Baden-Württemberg im Großraum Baden-Württemberg - RefNr. 28394

HiPo Executive ÄrztevermittlungUnterensingen

Die Klinik sucht einen Assistenzarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Forensik. Unsere Abteilung für forensische Psychiatrie umfasst 50 Planbetten und bietet eine umfassende Behandlung für psychisch kranke Straftäter. Priorität hat die erfolgreiche Wiedereingliederung der Patienten in die Gesellschaft. Die Klinik ist modern ausgestattet, um eine patientenorientierte Versorgung zu gewährleisten. Zudem bietet die Chefärztin eine vollständige Weiterbildungsermächtigung in der forensischen Psychiatrie. Durch Kooperation mit einer Partnerklinik besteht die Möglichkeit, die Weiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie zu absolvieren.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verhaltensforschung wissen müssen

Verhaltensforschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verhaltensforschung wissen müssen

Verhaltensforschung – ein Blick von innen: Zwischen Neugier, Disziplin und der ständigen Suche nach dem Warum

Wenn ich jemandem erzähle, dass ich in der Verhaltensforschung arbeite, kommt oft ein Stirnrunzeln – gefolgt von der Frage, ob ich nun Tiere dressiere oder Menschen „durchschaue“. Das Klischee hält sich zäh. Dabei steckt so viel mehr dahinter. Verhaltensforschung ist, wenn man ehrlich ist, eine Schnittstellentätigkeit par excellence: Sie bewegt sich irgendwo zwischen Psychologie, Biologie, Soziologie – und einem Hauch Detektivarbeit. Für alle, die am Anfang ihres Berufswegs stehen oder den Wechsel wagen wollen, sollte eins klar sein: Es ist ein Alltag, in dem Erkenntnishunger und Frustrationstoleranz Hand in Hand gehen. Romantisieren lässt sich das nicht – zumindest nicht auf Dauer.


Warum, wieso, weshalb? Vom Aufgaben-Kuddelmuddel in die Praxis

Kein Tag gleicht dem anderen, zumindest, wenn man sich nicht streng an Routinen klammert (und ehrlich: Wer das tut, hat sich vermutlich ohnehin ins falsche Feld verirrt). Typisch ist ein Arbeitsmix, der sowohl Datenerhebung als auch -auswertung umfasst. Man kann stundenlang in Versuchsräumen hocken, Mäusekäfige säubern, Interviews mit Probanden führen oder Videositzungen auswerten. Und ja: Mitunter verzettelt man sich sechs Wochen in einer Auswertung, nur um am Ende festzustellen, dass eine Störgröße alles entwertet. Willkommen in der Realität der empirischen Wissenschaft. Was viele unterschätzen: Je nach Forschungsanstalt oder Unternehmen steckt man auch tiefer als gedacht im Projektmanagement. Förderanträge schreiben, Ethikanträge formulieren, Deadlines jonglieren – das ist eben kein Elfenbeinturm, sondern oft ziemlich handfest. Und für Quereinsteiger:innen: Auch mit Data-Science-Skills oder KI-Kompetenz kann man heute punkten. Wer nur das klassische „Beobachten und Notieren“ im Kopf hat, unterschätzt die fachliche Breite massiv.


Qualifikationen, die zählen – und solche, die regelmäßig unterschätzt werden

Fachlich? Klar, ohne akademisches Fundament geht fast nichts. Ein abgeschlossenes Studium – oft Master, manchmal auch Promotion – ist gerade im universitären Kontext Standard. Aber Papier zählt weniger als man glaubt. Viel wichtiger ist, was man daraus macht. Soft Skills – ein oft verlegtes Schlagwort, aber in diesem Feld tatsächlich relevant – bedeuten hier: Geduld, kreative Analysefähigkeit, Teamgeist, aber auch die Bereitschaft zum ständigen Scheitern. Wer glaubt, Beobachtungen würden immer die Hypothese bestätigen, sitzt einer Illusion auf. Manchmal treibt einen die eigene Ungeduld in die Verzweiflung – dann winkt das nächste Review, und alles beginnt von vorn. Kommunikation ist eine unterschätzte Währung. Wer Forschung nicht erklären kann (insbesondere außerhalb der eigenen Bubble), bleibt irgendwann auf der Strecke. Das gilt für Berufseinsteiger:innen ebenso wie für Routiniers, die den Seitenwechsel ins Unternehmen erwägen. Wen die Technik lockt: Kenntnisse in Statistik-Software (R, Python, SPSS – die Klassiker) schaffen schnell einen Vorsprung. Und: Datenkompetenz wird zum heimlichen Gold. Wer sich fit hält, läuft weniger Gefahr, von Automatisierung und KI auf lange Sicht überrollt zu werden.


Was verdient man eigentlich – und hängt es von der Postleitzahl ab?

Den Mythos vom „brotlosen Akademiker“ – den kenne ich aus unzähligen Kaffeepausen. Vollkommen daneben liegt er nicht, aber auch nicht ganz richtig. Einstiegsgehälter schwanken enorm: Wer im universitären Umfeld (z.B. als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in) startet, darf mit 2.700 € bis 3.500 € brutto rechnen – allerdings gibt’s dafür meist befristete Verträge und den berühmten Kampf mit den Mittelzuweisungen. In der freien Wirtschaft oder im Bereich User Research, Marktforschung oder in der angewandten Verhaltensanalyse steigen die Zahlen oft höher – bis zu 4.500 € oder gar 5.000 € sind in Tech-affinen Branchen möglich. Standort und Branche? Machen einen Unterschied. Berlin, München oder Frankfurt zahlen oft besser, aber schon eine Tätigkeit an einer kleineren Landesforschungseinrichtung kann finanziell ernüchternd sein. Und mit wachsender Erfahrung? Da ist die Spannbreite riesig: Wer sich spezialisiert – zum Beispiel mit Methodenkompetenz oder durch digitale Zusatzqualifikationen – kann mittelfristig deutlich aufstocken. Allerdings: Wer auf schnelles Geld aus ist, sollte sich ein dickeres Fell zulegen. Geld allein haut selten jemand vom Hocker in dieser Branche.


Markt, Karriere, Nischen – und die Grenzen der Planbarkeit

Jobbörse aktualisieren, Netzwerk pflegen, Initiativbewerbung schreiben. Manchmal kommt es mir wie ein Dauerhamsterrad vor – typisch für Einsteiger:innen, aber auch für erfahrene Kräfte auf der Suche nach etwas Neuem. Fest steht: Der Markt ist volatil. In klassischen universitären Forschungseinrichtungen sind Stellen oft rar, Befristungen der Dauerbegleiter. Wer den Sprung in die Privatwirtschaft wagt, für den sind Methodenvielfalt und Digitalwissen oft Eintrittskarte – Stichwort human-centered Design, Marktforschung oder Data Analytics. Es gibt Nischen, etwa in Kliniken, im Gesundheitswesen oder bei NGOs, aber die Konkurrenz bleibt hoch. Allerdings: Wer fähig ist, sich fachlich breit aufzustellen und Chancen in angrenzenden Feldern erkennt (zum Beispiel Verhaltensökonomie, UX-Forschung oder Tierverhaltensanalyse), kann sich eine stabile Nische schaffen. Experten mit internationaler Erfahrung sind deutlich gefragt, aber für viele bleibt der Schritt ins Ausland eine Hürde (Visum, Sprachkenntnisse, kulturelle Schranken – kein Selbstläufer). Was mir immer wieder auffällt: Es gibt keine linearen Karrieren in diesem Feld. Wer Flexibilität behält, bleibt handlungsfähig. Ein bisschen Demut gehört dazu.


Work-Life-Balance, Sinnsuche, Digitalisierung – Terrain im Wandel

Zuletzt der Elefant im Raum: Die Vereinbarkeit von Beruf und Leben ist in der Verhaltensforschung Thema, aber kein Selbstläufer. Laboralltage, Schichtsysteme, Deadlines – wer Wert auf geregelte Uhrzeiten legt, wird häufig enttäuscht. Trotzdem: Die Digitalisierung sorgt für neue Spielräume. Datenerhebung über mobile Devices, Auswertung von zu Hause, digitale Kollaboration. Alles möglich, aber auch eine neue Form der Erreichbarkeit, manchmal bis ins Private. Das Gefühl, mit den eigenen Fragen an größeren gesellschaftlichen Themen zu arbeiten – Nachhaltigkeit, Diversität, Inklusion – ist der Grund, warum viele diesen Weg einschlagen. Aber es bleibt eines anstrengenden Berufs. Ich will niemanden abschrecken; oft ist das Messen am eigenen Erkenntnisgewinn die größte Motivation. Doch manchmal, ehrlich gesagt, fragt man sich: Warum tut man sich das an? Die Antwort: Weil man für Neugier wenig andere Orte findet, an denen sie sich so ausleben lässt. Es bleibt ein Berufsfeld, das mehr Gespür für das menschliche Maß verlangt als die meisten glauben. Und, vielleicht das Wichtigste: Wer seinen Humor behält, bleibt meist am längsten dabei.


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