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Assistenzarzt (w/m/d) Weiterbildung Pädiatrie in Vogtareuth

Schön Klinik GruppeVogtareuth

Wir suchen einen engagierten Assistenzarzt (w/m/d) in Vollzeit zur Weiterbildung in der Pädiatrie für unser Fachzentrum Neuropädiatrie. Die Position bietet eine umfassende pädiatrische Ausbildung, die Ihnen zwei Jahre für den Facharzt Pädiatrie anrechnet. Sie betreuen Kinder und Jugendliche mit verschiedenen neuropädiatrischen Erkrankungen wie Epilepsien und Entwicklungsstörungen. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit spezialisierten Kliniken, darunter Neurochirurgie und Kinderorthopädie, leisten Sie wertvolle Beiträge. Nach Ihrer Einarbeitung sind Sie auch für Nacht- und Wochenenddienste zuständig. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kinderneurologie mit uns!
Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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PhysiotherapeutIn am Standort Bad Hall

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Wir suchen eine/n Physiotherapeut/in mit Schwerpunkt Mental Health. Bieten Sie Ihre Expertise in Therapie- und Trainingsgruppen an, hauptsächlich im Freien, und gestalten Sie aktiv den Heilungsprozess unserer Klienten mit. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Betreuer*innen / Interviewer*innen (m/w/d) von Studienteilnehmer*innen einer Mobilitätserhebung

Triconsult Wirtschaftsanalytische Forschung GmbHSalzburg, Tirol, Kärnten

Gemeinsam setzen wir uns für ein zukunftsweisendes Projekt in der Republik Österreich ein: Eine umfassende Mobilitätserhebung, die entscheidende Impulse für die zukünftige Planung und Investitionen im Verkehrswesen liefert. Seien Sie Teil dieser wichtigen Initiative!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Institut für Strömungsmechanik,Aerodynamik „Partikelbildgebung für wandnahe Strömungen in der Aerodynamik + Bereitstellung von CFD Validierungsdatensätzen“

Universität der Bundeswehr MünchenNeubiberg

Die Universität der Bundeswehr München sucht eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik. Die Position am Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik betreut die Entwicklung innovativer Methoden zur Partikelbildgebung. Ziel ist die Bereitstellung von CFD-Validierungsdatensätzen für wandnahe Strömungen. Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf drei Jahre und kann in Voll- oder Teilzeit besetzt werden. Unsere Universität bietet exzellente Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre sowie ein engagiertes Umfeld, das Gleichstellung und Chancengerechtigkeit fördert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Aerodynamik mit uns!
Homeoffice Familienfreundlich Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Verkehrsingenieurin / Verkehrsingenieur (m/w/d), Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d), Geografin / Geograf (m/w/d) mit Vertiefungsrichtung Verkehrswesen, Physikerin / Physiker (m/w/d)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)Bergisch Gladbach

Wir suchen eine Verkehrsingenieurin oder einen Verkehrsingenieur (m/w/d) für unser Referat V1 in Bergisch Gladbach. Ihre Aufgaben beinhalten die Durchführung von Forschungsprojekten zur Optimierung multimodaler Verkehrsströme. Dabei konzentrieren wir uns auf die Analyse von Mobilitätsverhalten und den Auswirkungen von disruptiven Ereignissen. Ihr Studium in Verkehrswesen, Bauingenieurwesen oder Physik bildet die ideale Grundlage für diese Position. Gemeinsam arbeiten wir daran, ein resilienteres Verkehrssystem zu entwickeln. Bewerben Sie sich unter Referenzcode 20260403 9339 und gestalten Sie die Zukunft der Mobilität mit uns!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut / Ergotherapeutin - Psychiatrie (m/w/d)

Vivantes Klinikum Am UrbanBerlin Friedrichshain-Kreuzber

Im Vivantes Klinikum Am Urban suchen wir engagierte Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (m/w/d) für unsere Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Unser renommierter Standort in Friedrichshain-Kreuzberg bietet ein breites Spektrum an somatischen Fachabteilungen und ausgezeichnete medizinische Versorgung. Wir legen großen Wert auf eine freundliche und weltoffene Zuwendung zu unseren Patienten. Die Klinik umfasst 263 Betten und Plätze, einschließlich spezialisierter Stationen für Krisenintervention und Abhängigkeitserkrankungen. Zudem sind wir ein akademisches Lehrkrankenhaus der renommierten Charité-Universitätsmedizin Berlin. Kommen Sie zu uns und gestalten Sie therapeutische Prozesse mit kompetentem Teamgeist!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychiatrie

Schön Klinik SEVogtareuth

Wir suchen einen engagierten Assistenzarzt (m/w/d) für unsere Kinder- und Jugendpsychiatrischen Abteilung in Vogtareuth, in Voll- oder Teilzeit. In dieser Position übernehmen Sie die medizinische und psychotherapeutische Behandlung von jungen Patienten gemäß modernster Behandlungsleitlinien. Unser Behandlungsspektrum umfasst sämtliche Krankheitsbilder der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Team, das eine ganzheitliche Versorgung der Patienten sicherstellt. Darüber hinaus fördern wir Ihr wissenschaftliches Arbeiten, einschließlich eigener Projekte und der Teilnahme an Fachkongressen. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verhaltensforschung wissen müssen

Verhaltensforschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verhaltensforschung wissen müssen

Verhaltensforschung – ein Blick von innen: Zwischen Neugier, Disziplin und der ständigen Suche nach dem Warum

Wenn ich jemandem erzähle, dass ich in der Verhaltensforschung arbeite, kommt oft ein Stirnrunzeln – gefolgt von der Frage, ob ich nun Tiere dressiere oder Menschen „durchschaue“. Das Klischee hält sich zäh. Dabei steckt so viel mehr dahinter. Verhaltensforschung ist, wenn man ehrlich ist, eine Schnittstellentätigkeit par excellence: Sie bewegt sich irgendwo zwischen Psychologie, Biologie, Soziologie – und einem Hauch Detektivarbeit. Für alle, die am Anfang ihres Berufswegs stehen oder den Wechsel wagen wollen, sollte eins klar sein: Es ist ein Alltag, in dem Erkenntnishunger und Frustrationstoleranz Hand in Hand gehen. Romantisieren lässt sich das nicht – zumindest nicht auf Dauer.


Warum, wieso, weshalb? Vom Aufgaben-Kuddelmuddel in die Praxis

Kein Tag gleicht dem anderen, zumindest, wenn man sich nicht streng an Routinen klammert (und ehrlich: Wer das tut, hat sich vermutlich ohnehin ins falsche Feld verirrt). Typisch ist ein Arbeitsmix, der sowohl Datenerhebung als auch -auswertung umfasst. Man kann stundenlang in Versuchsräumen hocken, Mäusekäfige säubern, Interviews mit Probanden führen oder Videositzungen auswerten. Und ja: Mitunter verzettelt man sich sechs Wochen in einer Auswertung, nur um am Ende festzustellen, dass eine Störgröße alles entwertet. Willkommen in der Realität der empirischen Wissenschaft. Was viele unterschätzen: Je nach Forschungsanstalt oder Unternehmen steckt man auch tiefer als gedacht im Projektmanagement. Förderanträge schreiben, Ethikanträge formulieren, Deadlines jonglieren – das ist eben kein Elfenbeinturm, sondern oft ziemlich handfest. Und für Quereinsteiger:innen: Auch mit Data-Science-Skills oder KI-Kompetenz kann man heute punkten. Wer nur das klassische „Beobachten und Notieren“ im Kopf hat, unterschätzt die fachliche Breite massiv.


Qualifikationen, die zählen – und solche, die regelmäßig unterschätzt werden

Fachlich? Klar, ohne akademisches Fundament geht fast nichts. Ein abgeschlossenes Studium – oft Master, manchmal auch Promotion – ist gerade im universitären Kontext Standard. Aber Papier zählt weniger als man glaubt. Viel wichtiger ist, was man daraus macht. Soft Skills – ein oft verlegtes Schlagwort, aber in diesem Feld tatsächlich relevant – bedeuten hier: Geduld, kreative Analysefähigkeit, Teamgeist, aber auch die Bereitschaft zum ständigen Scheitern. Wer glaubt, Beobachtungen würden immer die Hypothese bestätigen, sitzt einer Illusion auf. Manchmal treibt einen die eigene Ungeduld in die Verzweiflung – dann winkt das nächste Review, und alles beginnt von vorn. Kommunikation ist eine unterschätzte Währung. Wer Forschung nicht erklären kann (insbesondere außerhalb der eigenen Bubble), bleibt irgendwann auf der Strecke. Das gilt für Berufseinsteiger:innen ebenso wie für Routiniers, die den Seitenwechsel ins Unternehmen erwägen. Wen die Technik lockt: Kenntnisse in Statistik-Software (R, Python, SPSS – die Klassiker) schaffen schnell einen Vorsprung. Und: Datenkompetenz wird zum heimlichen Gold. Wer sich fit hält, läuft weniger Gefahr, von Automatisierung und KI auf lange Sicht überrollt zu werden.


Was verdient man eigentlich – und hängt es von der Postleitzahl ab?

Den Mythos vom „brotlosen Akademiker“ – den kenne ich aus unzähligen Kaffeepausen. Vollkommen daneben liegt er nicht, aber auch nicht ganz richtig. Einstiegsgehälter schwanken enorm: Wer im universitären Umfeld (z.B. als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in) startet, darf mit 2.700 € bis 3.500 € brutto rechnen – allerdings gibt’s dafür meist befristete Verträge und den berühmten Kampf mit den Mittelzuweisungen. In der freien Wirtschaft oder im Bereich User Research, Marktforschung oder in der angewandten Verhaltensanalyse steigen die Zahlen oft höher – bis zu 4.500 € oder gar 5.000 € sind in Tech-affinen Branchen möglich. Standort und Branche? Machen einen Unterschied. Berlin, München oder Frankfurt zahlen oft besser, aber schon eine Tätigkeit an einer kleineren Landesforschungseinrichtung kann finanziell ernüchternd sein. Und mit wachsender Erfahrung? Da ist die Spannbreite riesig: Wer sich spezialisiert – zum Beispiel mit Methodenkompetenz oder durch digitale Zusatzqualifikationen – kann mittelfristig deutlich aufstocken. Allerdings: Wer auf schnelles Geld aus ist, sollte sich ein dickeres Fell zulegen. Geld allein haut selten jemand vom Hocker in dieser Branche.


Markt, Karriere, Nischen – und die Grenzen der Planbarkeit

Jobbörse aktualisieren, Netzwerk pflegen, Initiativbewerbung schreiben. Manchmal kommt es mir wie ein Dauerhamsterrad vor – typisch für Einsteiger:innen, aber auch für erfahrene Kräfte auf der Suche nach etwas Neuem. Fest steht: Der Markt ist volatil. In klassischen universitären Forschungseinrichtungen sind Stellen oft rar, Befristungen der Dauerbegleiter. Wer den Sprung in die Privatwirtschaft wagt, für den sind Methodenvielfalt und Digitalwissen oft Eintrittskarte – Stichwort human-centered Design, Marktforschung oder Data Analytics. Es gibt Nischen, etwa in Kliniken, im Gesundheitswesen oder bei NGOs, aber die Konkurrenz bleibt hoch. Allerdings: Wer fähig ist, sich fachlich breit aufzustellen und Chancen in angrenzenden Feldern erkennt (zum Beispiel Verhaltensökonomie, UX-Forschung oder Tierverhaltensanalyse), kann sich eine stabile Nische schaffen. Experten mit internationaler Erfahrung sind deutlich gefragt, aber für viele bleibt der Schritt ins Ausland eine Hürde (Visum, Sprachkenntnisse, kulturelle Schranken – kein Selbstläufer). Was mir immer wieder auffällt: Es gibt keine linearen Karrieren in diesem Feld. Wer Flexibilität behält, bleibt handlungsfähig. Ein bisschen Demut gehört dazu.


Work-Life-Balance, Sinnsuche, Digitalisierung – Terrain im Wandel

Zuletzt der Elefant im Raum: Die Vereinbarkeit von Beruf und Leben ist in der Verhaltensforschung Thema, aber kein Selbstläufer. Laboralltage, Schichtsysteme, Deadlines – wer Wert auf geregelte Uhrzeiten legt, wird häufig enttäuscht. Trotzdem: Die Digitalisierung sorgt für neue Spielräume. Datenerhebung über mobile Devices, Auswertung von zu Hause, digitale Kollaboration. Alles möglich, aber auch eine neue Form der Erreichbarkeit, manchmal bis ins Private. Das Gefühl, mit den eigenen Fragen an größeren gesellschaftlichen Themen zu arbeiten – Nachhaltigkeit, Diversität, Inklusion – ist der Grund, warum viele diesen Weg einschlagen. Aber es bleibt eines anstrengenden Berufs. Ich will niemanden abschrecken; oft ist das Messen am eigenen Erkenntnisgewinn die größte Motivation. Doch manchmal, ehrlich gesagt, fragt man sich: Warum tut man sich das an? Die Antwort: Weil man für Neugier wenig andere Orte findet, an denen sie sich so ausleben lässt. Es bleibt ein Berufsfeld, das mehr Gespür für das menschliche Maß verlangt als die meisten glauben. Und, vielleicht das Wichtigste: Wer seinen Humor behält, bleibt meist am längsten dabei.


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