Verfahrenstechnikingenieur Jobs

53 aktuelle Verfahrenstechnikingenieur Stellenangebote

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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ Verfahrenstechniker/ Biotechnologe/ Pharmatechniker/ Chemieingenieur/ Projektingenieur/ Qualitätsingenieur (m/w/d) - NEU!

Testo Industrial Services GmbHKirchzarten

Du bist Ingenieur:in, Verfahrenstechniker:in oder Biotechnologe:in? Dann werde Teil unseres Außendienst-Teams und gestalte deine Karriere aktiv mit! In dieser Position unterstützen Sie namhafte Kunden in der Pharma- und Chemiebranche, um höchste GMP-Standards zu gewährleisten. Übernehmen Sie Verantwortung und koordinieren Sie Projekte zur Qualitätssicherung und Prozessvalidierung. Entwickeln Sie innovative Lösungsansätze und profitieren Sie von kontinuierlicher Weiterbildung. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Zukunft im technischen Außendienst und in einem spannenden Projektumfeld zu gestalten!
Firmenwagen Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Betriebsingenieur (w/m/d) Versorgungstechnik – Pharma / GMP

Celonic Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Als Betriebsingenieur (w/m/d) für Versorgungstechnik sind Sie entscheidend im Team „Plant and Process Engineering“. Sie verantworten die Optimierung der Anlageneffizienz und Zuverlässigkeit im Bereich Black Utilities, einschließlich Kälte- und Druckluftanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung des sicheren Betriebs dieser Systeme. Zudem identifizieren und analysieren Sie eigenverantwortlich Grundursachen für Störungen. Die Auswertung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) sowie die Pflege der Anlagendokumentation fallen ebenfalls in Ihren Tätigkeitsbereich. Durch enge Zusammenarbeit zwischen Engineering und Instandhaltung fördern Sie die Effizienz und verbessern die Anlagenleistung nachhaltig.
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Betriebsingenieur (w/m/d) Versorgungstechnik – Pharma / GMP - NEU!

Celonic Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg

Celonic, eine führende Biologics CDMO in Heidelberg, sucht einen Betriebsingenieur (w/m/d) in der Versorgungstechnik. Das Unternehmen unterstützt Biotech-Firmen bei der Entwicklung innovativer Medikamente. Mit einem hochmodernen Innovationszentrum in Basel und GMP-Produktionsstätten in Heidelberg bietet Celonic optimale Rahmenbedingungen. Über 500 qualifizierte Mitarbeiter arbeiten hier daran, lebensrettende Therapien zur Marktreife zu bringen. Aufgrund des Unternehmenswachstums suchen wir engagierte Fachkräfte, die am Erfolg teilhaben möchten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Biotechnologie aktiv mit!
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Junior Quality Engineer / HTL Absolvent

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Steigen Sie als Junior Quality Engineer ein: Gestalten Sie aktiv die Produkt- und Prozessqualität, treffen Sie fundierte Entscheidungen bei Abweichungen und unterstützen Sie Audits sowie kontinuierliche Verbesserungsinitiativen. Ihre Expertise ist gefragt!
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Characterization Engineer / Laboratory Manager (f/m/div.)

Bosch GruppeDresden

Sie suchen eine anspruchsvolle Position im Bereich der Halbleitertechnologie? In dieser Rolle tragen Sie technische Verantwortung für unser Charakterisierungslabor und fungieren als zentrale Schnittstelle für Labor- und Prüfgeräteentwicklung an den Standorten Reutlingen und Dresden. Mit Ihrem abgeschlossenen Studium im Bereich Elektrotechnik sowie Ihrer Expertise in der Charakterisierung von Halbleiterbauelementen werden Sie als "verantwortlich elektrotechnisch qualifizierte Person" eingesetzt. Ebenso koordinieren Sie Entwicklungsprojekte und steuern aktiv die Zusammenarbeit mit Kunden, Fertigung und Qualitätssicherung. Ihre umfassenden Kenntnisse in elektrischer Sicherheit und Halbleiterphysik sind dabei von großem Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Technologie mit!
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Mikrobiologie Qualitätskontrolle (m/w/d)

PharCoNa GmbHAhaus

Wir suchen einen Laboranten (m/w/d) für Mikrobiologie in Vollzeit, um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Durchführung mikrobiologischer Analysen von Kosmetik- und Nahrungsergänzungsprodukten. Sie dokumentieren und werten die Ergebnisse aus und stellen Nährmedien her. Zusätzlich führen Sie Hygienekontrollen durch und kümmern sich um die Wartung unserer Laborausrüstung. Eine abgeschlossene Ausbildung im Laborbereich sowie Erfahrung in mikrobiologischen Prüfungen sind Voraussetzung für diese Position. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Wert auf Hygiene und Qualität legt!
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Physiker / Ingenieur (w/m/d) als Patentanwaltskandidat

BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltspartnerschaft mbBFrankfurt

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung im technischen Bereich? Wir bieten Ihnen ein vielseitiges, teamorientiertes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, Ihre ersten Berufserfahrungen einzubringen. Gute analytische Fähigkeiten und ein eigenverantwortlicher Arbeitsstil sind uns wichtig. Ihre sehr guten Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Bewerbungsprofil ab. Bei BOEHMERT & BOEHMERT genießen Sie nicht nur eine attraktive Vergütung, sondern auch flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Benefits. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub und einen ausgewogenen Work-Life-Balance in zentraler Lage – werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur - Produktion / Destillation mit Mitarbeiterführung (m/w/d)

proFagus GmbHBodenfelde

Als Chemieingenieur in der Produktion und Destillation (w/m/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterführung. Ihre Aufgabe ist es, klare Ziele zu setzen und effektive Strukturen zu etablieren. Sie steuern die Produktionsprozesse und gewährleisten die Einhaltung hoher Standards. Neben der fachlichen Leitung im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sind Sie für die Personaleinsatzplanung verantwortlich. Zudem überwachen und optimieren Sie Destillationsprozesse und fördern die Weiterentwicklung Ihres Teams. Durch Ihre ausgeglichene Kommunikation und Durchsetzungsstärke stellen Sie sicher, dass Arbeits-, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften stets eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verfahrenstechnikingenieur wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Verfahrenstechnikingenieur wissen müssen

Verfahrenstechnikingenieur: Beruf zwischen Komplexität, Lebenswirklichkeit und Zukunftsfragen

Manchmal frage ich mich ehrlich, ob Außenstehende überhaupt wissen, was einen Verfahrenstechnikingenieur antreibt – und zwar jenseits von Lastenheften, Fräsmaschinen und Sicherheitsschuhen. Wer sich mit dem Gedanken trägt, in diesen Beruf einzusteigen oder auf ein neues Level zu wechseln, tut gut daran, erst einmal hinter die Kulissen zu blicken: Was erwartet einen, wenn man die großformatigen Fachbezeichnungen mal beiseitelässt? Und wie fühlt es sich an, mittendrin zu sein – statt nur darüber zu lesen?


Zwischen Reaktor und Büro: Der durchaus facettenreiche Alltag

Auf dem Papier klingt es trocken: Verfahrenstechnikingenieure entwickeln, optimieren und überwachen Produktionsprozesse – von der Wasseraufbereitung bis zur Pharmaproduktion, von der Energiegewinnung bis zum Recycling. Tatsächlich aber entscheiden sich viele irgendwann ganz bewusst für dieses Chaos zwischen Versuchslabor und Leitwarte. Es geht selten nur darum, ein bestehendes Verfahren zu verwalten. Viel öfter steckt der Reiz in der Fehlersuche, dem Zusammenspiel aus Berechnung, Intuition und – ja, auch Improvisation. Zugegeben, Rückschläge sind an der Tagesordnung. Das Gefühl, nach Tagen des Tüftelns einer Prozessstörung auf die Schliche zu kommen, ist allerdings etwas, das ich im Bürojob nie hatte.

Die Bandbreite der Tätigkeiten ist so bunt wie der Chemikalienmix im Labor. Der eine Tag gehört der Simulation am Rechner, der nächste sieht dich mit Blaumann und Messgerät vor einer Kolonne stehen. Dazwischen: Meetings, bei denen der eine über Steuerungstechnik schimpft und der nächste die neuste EU-Richtlinie zitiert. Ein Spa(zier)gang durch gläserne Chemiebauten, dann wieder Abstimmungen mit französischen Zulieferern – und manchmal, das darf man ruhig sagen, sind 15 Uhr Kaffepause noch das am verlässlichsten planbare Ereignis.


Was muss man – und was sollte man mitbringen?

Wenn ich auf meinen Berufsstart zurückblicke, hätte mir eines klarer sein sollen: Viel Technik, klar. Aber auch ein kräftiges Maß an Gelassenheit, Frustrationstoleranz und die Bereitschaft, sich ständig von Halbwissen ins nächste Spezialthema zu hangeln. Theorie und Praxis flirten in der Verfahrenstechnik nur lose miteinander – es gibt, das ist kein Geheimnis, selten glasklare Lösungen. Was viele unterschätzen: Der „Soft Skill“-Begriff, so überstrapaziert er sein mag, trifft hier ins Schwarze. Kommunikative Fähigkeiten, Teamarbeit, und – fast noch wichtiger – die Fähigkeit, unter Zeitdruck kühlen Kopf zu bewahren.

Neu im Team? Hands-on-Mentalität zählt oftmals mehr als ein geschliffener Lebenslauf. Wer anpackt, mitdenkt und auch einmal zugeben kann, dass er keine Lösung hat, sammelt schnell Sympathie – und Respekt. Ganz ehrlich: Nichts ist schlimmer als jemand, der sich im Meeting mit Fremdwörtern schmückt, aber keinen Plan hat, wie sich eine Wärmetauschereinheit im Winter realistisch verhält.


Gehalt: Wo’s brodelt, da gibt’s nicht immer Butter auf’s Brot – und doch mehr als nur warme Worte

Na klar, irgendwann landet jeder auf der obligatorischen Gehalts-Tabelle. Und irgendwie ist das auch berechtigt – bei all der Verantwortung, die im Raum steht. Aber: Die Unterschiede könnten rabiater kaum sein. Wer im Großraum Frankfurt oder Ludwigshafen einsteigt – und dazu noch im Chemiesektor – darf sich auf einen stattlichen Lohnzettel freuen. Einstiegsgehälter jenseits der 50.000 €er-Marke sind da keine Seltenheit. In Ostdeutschland, im Mittelstand oder bei kleineren Ingenieurbüros sieht die Welt dagegen oft nüchterner aus. Da rutscht mancher Jahresbetrag schon mal unter die 44.000 €-Grenze.

Mit steigender Erfahrung, wachsender Verantwortung oder dem Wechsel in die Projektleitung geht’s dann schrittweise nach oben. Extraportionen gibt’s in risikoaffinen Industriebranchen – etwa Petrochemie und Energie. Ein Selbstläufer ist der große Sprung trotzdem nicht. Spätestens im Mittelbau wird verhandelt, gezittert, und manchmal – zugegeben – auch pragmatisch gewechselt. Wer sich geschickt anstellt, kann nach einigen Jahren die 65.000 €-Schwelle übersteigen, manchmal mehr. Aber: Die ganz goldenen Zeiten, wie sie Altvordere vielleicht noch kennen, sind heute selten. Stichwort: Kostendruck, Standortverlagerungen, Globalisierung.


Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel: Zwischen Boom und Bauchlandung

Man hört so oft von Fachkräftemangel, als gäbe es keine anderen Schlagworte mehr im Deutschen Mittelstand. Aber stimmt das auch für die Verfahrenstechnik? Ja – und nein. Klar, die ganz großen Konzerne suchen gefühlt immer hungrige Talente. Denn: Prozessoptimierung, Transformation, Energiemanagement – ohne Experten für Reaktionstechnik und Automatisierung läuft in keinem Werk mehr etwas rund. Wer sich aber auf einen festen Wohnort einschießt oder allzu exotische Spezialisierungen anstrebt, kann trotzdem ins Leere greifen. Mobilität und Flexibilität bleiben Trumpf – das wird einem spätestens nach dem zweiten Bewerbungsgespräch klar, wenn plötzlich Standorte in Tschechien oder Finnland ins Spiel kommen.

Regionale Unterschiede, Branchenzyklen, Politik – der Arbeitsmarkt ist volatil, keine Frage. Manchmal wird um jede Hand gerungen, manchmal gibt’s Verzögerungen im Einstellungsprozess, weil das Budget „nochmal geprüft werden muss“. Wer gegen den Strom schwimmt und sich auf Nischen wie Abwasserbehandlung oder Kreislaufwirtschaft spezialisiert, findet überraschend viele Optionen – zumindest aktuell. Planbarkeit? Schwierig. Aber Langeweile? Kaum.


Work-Life-Balance und der Blick nach vorn: Zwischen Schichtdienst und Sinnsuche

Jetzt mal Hand aufs Herz: Schichtdienst, Bereitschaft am Wochenende, kurzfristige Anrufe beim Grillabend – das gehört in einzelnen Betrieben zum Alltag dazu. Aber keine Sorge, nicht jeder Job in der Verfahrenstechnik raubt dir den Schlaf. Gerade jüngere Unternehmen setzen heute verstärkt auf Homeoffice, Gleitzeit und – unfassbar, aber wahr – manchmal sogar Teilzeitmodelle für Ingenieure. Das Thema Vereinbarkeit schwingt mit, spätestens seit Demografie und pandemische Erfahrungen auch alte Strukturen aufgemischt haben.

Was auffällt: Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind längst viel mehr als Buzzwords. Sie durchdringen die gesamte Branche. Wer sich als Berufseinsteiger umschaut, stößt auf Projekte zur CO₂-Vermeidung, Prozessautomation und selbstlernende Anlagen. Fragt man Kolleginnen und Kollegen im Einstiegsjahr, dominiert oft die Freude am Gestalten und die Motivation, nicht nur Zahlen zu optimieren, sondern die Industrie tatsächlich nachhaltiger zu machen. Klar, die Herausforderungen sind enorm – aber für Neugierige ergibt sich daraus eine echte Spielwiese. Nicht alles gelingt, manches nervt. Aber wer wirklich gestalten will, ist in kaum einem Ingenieurberuf näher dran an den zentralen Umbrüchen des Industriestandorts Deutschland.


Fazit? Gibt’s nicht so einfach – weil Beruf und Leben selten stromlinienförmig verlaufen

Ob es DER Weg in die Verfahrenstechnik ist, den man gehen sollte? Wer weiß das schon. Sicher ist: Für Neugierige, die sowohl mit Zahlen als auch mit Menschen umgehen können, bietet dieser Beruf eine unheimlich breite Palette an Erfahrungen, Entwicklungschancen und Herausforderungen. Gerade für Berufseinsteiger und wechselwillige Profis bleibt zu sagen: Offenheit fürs Unberechenbare – die braucht es vermutlich nirgendwo so sehr wie hier. Und mal ehrlich: Wer will denn schon einen Job, in dem nie was schiefgeht?


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