Verfahrensingenieur Jobs

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Senior Engineer R&D - Patterning Process

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Senior Engineer R&D, Patterning Process: Gestalten Sie die Zukunft der Elektronik mit! Entwickeln Sie innovative Technologie für die fortschrittliche Schaltungsbildung auf modernen Glass Core Substraten und treiben Sie wegweisende Projekte voran.
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Principal Engineer R&D - Build-up Process

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Werde Principal Engineer R&D für Build-up-Prozesse! Gestalte innovative Technologien für fortschrittliche Glas-Kernsubstrate und leite die Entwicklung zukunftsweisender, leistungsstarker Lösungen in der Halbleiterverpackung. Deine Expertise ist der Schlüssel zum Fortschritt!**
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Verstärken Sie unser Team als Chemielaborant/CTA oder Bachelor! Arbeiten Sie in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika mit Schwerpunkten in HPLC, UPLC und CE. Wir suchen Berufseinsteiger mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem Bachelor in Natur- oder Ingenieurswissenschaften. Ihre analytischen Fähigkeiten und Ihr strukturiertes Arbeiten sind uns wichtig, ebenso wie gute Deutsch- und Englischkenntnisse. Profitieren Sie von kurzen Kommunikationswegen und einer freundschaftlichen Arbeitsatmosphäre. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem modernen und spannenden Umfeld!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d)

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Ingenieur in der Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d) gestalten Sie die Zukunft innovativer Hochleistungsmaterialien aktiv mit. In einem internationalen Industrieunternehmen übernehmen Sie eine Schlüsselrolle zwischen Entwicklung, Produktion und Qualität. Ihre Aufgaben umfassen die Optimierung und Weiterentwicklung chemischer Produktionsprozesse sowie die Planung und Inbetriebnahme neuer Anlagen. Zudem analysieren Sie bestehende Abläufe, um Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Sie begleiten Produktentwicklungen von der Idee bis zur Serienreife und erstellen technische Dokumentationen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie innovative Technologien für die Industrie von morgen!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe / Verfahrenstechniker / Biologe / Ingenieur – Laborautomation & Automatisierungstechnik (m/w/d)

DKMS Life Science Lab gGmbHDresden

In der Welt der Laborautomation und Molekularbiologie sind Erfahrungen ein entscheidender Vorteil. Kenntnisse in SQL-Datenbanken und Softwareentwicklung (Python, C#, R, GIT) sind ebenfalls von großem Wert. Ebenso sind Erfahrung mit Labor-Informationssystemen (LIMS) und Qualitätssicherung wünschenswert. Wir suchen teamfähige, zuverlässige Mitarbeiter, die selbstständig und strukturiert arbeiten. Neben einem attraktiven Vergütungsmodell bieten wir flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit und eine familienfreundliche Kultur. Verhandlungssichere Deutsch- und fortgeschrittene Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab und eröffnen Ihnen viele Karrieremöglichkeiten.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Applikationsingenieur / Anwendungstechniker (m/w/d) (Elektrotechniker / Verfahrenstechniker / Kunststofftechnologe o. ä.)

Krempel GmbHVaihingen, Enz, Stuttgart

Suchst du eine spannende Herausforderung als Applikationsingenieur oder Anwendungstechniker (m/w/d)? Bei Krempel kannst du dein Engineering-Know-how nutzen, um Kunden zu begeistern und Innovationen voranzutreiben. Dein technisches Verständnis ermöglicht es dir, maßgeschneiderte Lösungen zu finden und den Dialog zwischen Markt, Entwicklung und Engineering zu fördern. Du beurteilst Kundenanforderungen mit deiner Expertise und integrierst diese in unsere Prozesse. Gleichzeitig berätst du unsere Kunden zu technischen Fragestellungen und unserem Produktportfolio. So trägst du dazu bei, komplexe Herausforderungen in innovative Produkte und nachhaltige Lösungen umzuwandeln.
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Verfahrens- / Chemieingenieur – Bereich Lösemitteldestillation (m/w/d)

REMONDIS Medison GmbHBraunschweig

Wir suchen einen Verfahrens- / Chemieingenieur (m/w/d) für die Lösemitteldestillation in Braunschweig. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung und Weiterentwicklung von Verfahren zur Aufbereitung von Lösemittelabfällen. Sie unterstützen die Unternehmensleitung bei der Optimierung der Produktionsprozesse und begleiten den laufenden Anlagenbetrieb aus verfahrenstechnischer Sicht. Zudem planen Sie Produktionsversuche und analysieren bestehende Abläufe hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit. Ihr Profil beinhaltet ein abgeschlossenes Studium in Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Abfalltechnik. Gestalten Sie gemeinsam mit uns innovative Lösungen zur Verwertung von Lösemittelabfällen und tragen Sie zu einer nachhaltigen Industrie bei!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laboratory Service Engineer (all genders)

Lam Research SalzburgSalzburg

Hebe deine Karriere als Laboratory Service Engineer bei Lam auf ein neues Level! Werde Teil eines innovativen Teams, das für die Wartung und Verbesserung von modernster Laborgeräte verantwortlich ist. Entdecke die außergewöhnliche Welt unseres Anwendungslabors!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Quality Engineer (Non-R&D) (all genders)

Lam ResearchVillach

Werde Teil unseres Quality-Teams in Villach, Österreich! Gestalte die Produktqualität aktiv mit – von der Konzeption über die Markteinführung bis zum Lebenszyklusende. Bringe deine Expertise ein und forme die Zukunft unserer Clean Product Line.
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Laboratory Service Engineer (all genders)

AIXTRON SEHerzogenrath

Sie sind versiert im Umgang mit reaktiven, toxischen und korrosiven Chemikalien und bringen ein starkes Bewusstsein für deren sichere Handhabung mit. Ihre fundierte Erfahrung im Betrieb komplexer Prozessanlagen, idealerweise im MOCVD-Bereich oder ähnlichen Beschichtungsanlagen, hebt Sie hervor. Sie haben fundierte Kenntnisse in der Spezialgasversorgung und den zugehörigen Komponenten sowie in Abatement- und Abgasnachbehandlungssystemen. Für Sie stehen Sicherheit, Verfügbarkeit und Prozessstabilität an erster Stelle. Als verantwortungsbewusster Teamplayer arbeiten Sie präzise und sorgfältig. Ihre kommunikativen Fähigkeiten unterstützen die erfolgreiche Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams.
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit AIXTRON SE Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Verfahrensingenieur wissen müssen

Verfahrensingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Verfahrensingenieur wissen müssen

Berufsbild Verfahrensingenieur – Zwischen Labor, Leitstand und Leben

Wer sich als Verfahrensingenieur oder Verfahrensingenieurin bewirbt – gleich ob frisch von der Uni, mit ersten Berufsjahren oder auf der Suche nach einer neuen Etappe –, merkt schnell: Hinter dem nüchternen Jobtitel verbirgt sich mehr als Zahlenkolonnen und Reaktoren mit blitzendem Edelstahl. Manchmal fühlt sich das, was man hier tut, an wie der Spagat zwischen Alchemist und Projektjongleur. Und ganz ehrlich – manches aus dem Studium fühlt sich plötzlich banaler oder entfernter an, als man es sich je hätte träumen lassen.


Zwischen Theorie und Rohrleitungen: Der Maschinenraum des Fortschritts

Was tut man tatsächlich als Verfahrensingenieur, jenseits der ausgefeilten Organigramme und Website-Hochglanzfotos? Es geht nicht allein um das Berechnen von Stoffströmen oder Wärmetransfers – auch wenn das bald Alltag wird, ob man will oder nicht. Vielmehr ist es das stetige Basteln, Optimieren, Kontrollieren: Heute die Produktionslinie, morgen den Anlagenumbau, während im Hintergrund die Frage drängt, ob die neuen Nachhaltigkeitsziele ohne Komplettumbau gelingen. Zudem: Wer meint, es gäbe „den einen“ Arbeitsalltag im Anlagenbau, in der Chemie oder der Lebensmitteltechnik, der irrt. Der Tag beginnt oft mit offenen Fragen (und mindestens einem Kaffee), stolpert dann über Meetings, denn plötzlich funktioniert irgendwo eine Pumpe nicht, und der Zeitplan löst sich leise in Luft auf.


Qualifikation – die halbe Wahrheit, Persönlichkeit die andere Hälfte

Klar: Wer hier einsteigt, bringt fundiertes technisches Wissen mit – Thermodynamik, Strömungsmechanik, all diese Klassiker. Aber das allein trägt selten durch die Praxis. Ich kann nicht zählen, wie oft kurzfristige Improvisation gefragt war – und wie lautlos dabei Soft Skills ins Rampenlicht rücken. Kommunikation? Pflicht statt Kür, denn oft genug geht’s darum, zwischen Produktion, Management und Behörden zu vermitteln – manchmal alles am selben Tag. Eigenverantwortlichkeit wächst mit jeder Schicht und jedem neuen Anlagenproblem, dem man auf den Grund gehen muss (meistens außerhalb der Bürozeiten, so meine Erfahrung). Wer lieber die Dinge mehrfach hinterfragt, sich nicht vor Dreck oder Fehlersuche scheut und statt Schreibtischkarriere eher das „echte“ Arbeiten sucht – der ist hier selten fehl am Platz.


Gehalt – die nüchterne Seite des Lebens (und trotzdem nicht alles)

Jetzt kommt der Teil, der regelmäßig zu hitzigen Diskussionen auf Karrieremessen führt – das Gehalt. Sachlich betrachtet: Für Berufseinsteiger ist die Bandbreite groß, und das aus guten Gründen. In der chemischen oder pharmazeutischen Industrie lassen sich in den ersten Jahren Gehälter erzielen, die bereits deutlich über dem Durchschnitt technischer Berufe liegen. Wer jedoch in kleineren Maschinenbauunternehmen startet – gar im Osten der Republik oder abseits der Großstandorte –, kommt nicht selten auf Zahlen, bei denen man sich fragt: „Ist das noch Stand der Technik oder schon Pointe?“ (Ironie nicht ausgeschlossen.) Später, mit einigen Jahren Praxis oder wenn Führungsverantwortung oder Spezialaufgaben übernehmen, kann die Kurve ordentlich anziehen – manchmal auch branchenspezifisch steil. Und doch bleibt: Wer sich in den Beruf stürzt, nur wegen des Gehalts, wird auf Dauer kaum Freude finden. Zu anspruchsvoll, zu wechselhaft, zu herausfordernd ist die Realität, wenn’s darauf ankommt.


Marktsituation, Wandel und ein Hauch Abenteuer

Von Fachkräftemangel ist viel die Rede, und ja, die Nachfrage nach kompetenten Verfahrensingenieuren ist beachtlich – die Unternehmen suchen händeringend, gerade in Zeiten des Umbruchs: Energiewende, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, überall Transformation. Wer Wandel als Herausforderung begreift statt als lästige Störung, ist klar im Vorteil. Allerdings – und das sagen die wenigsten: Berufseinsteiger treffen oft auf Betriebe, deren Strukturen irgendwo in den frühen 2000ern verharren. Digitalisierung? Klar, aber manchmal noch auf DIN-A4-Briefkopf. Wer hier gestalten möchte, braucht langen Atem (und eine gewisse Frustrationstoleranz). Dafür bietet der Beruf einen seltenen Mix aus Sicherheit und Gestaltungsspielraum. Und, Hand aufs Herz, nicht viele Bereiche erlauben es Einsteigerinnen und Quereinsteigern, so schnell Verantwortung zu übernehmen. Ein bisschen Abenteuerlust gehört dazu, keine Frage.


Zwischen Privatleben, Frässtaub und Philosophie: Was bleibt?

Work-Life-Balance? Ein Kampfbegriff, gern strapaziert und selten eindeutig. In manchen Unternehmen lebt man die technische Gleitzeit, anderswo fressen Projekte und Schichtsysteme vieles vom privaten Kalender auf. Gerade in Produktionsnähe bleibt Spontanität schwierig, und das Wochenende „gehört“ nicht immer einem selbst. Wer Familie plant oder Hobbys hegt, tut gut daran, vorab nach flexiblen Modellen zu fragen – sie existieren, aber einfach sind sie selten zu bekommen. Dafür gibt’s oft unvergleichliche Momente: Wenn eine Anlage endlich läuft, wenn aus Problemen Lösungen werden und aus Ideen neue Produkte wachsen. Vielleicht ist es dieses Handfeste, das den Beruf am Ende so reizvoll macht. Man hat nicht nur Systeme, Zahlen und Kabel in der Hand – sondern täglich die Möglichkeit, etwas in Bewegung zu bringen. Im Guten wie im Schwierigen. Kein Job für jeden, gewiss. Aber wenn’s passt, dann passt es richtig.


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