Umweltschutztechniker Labortechnik Jobs

26 aktuelle Umweltschutztechniker Labortechnik Stellenangebote

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Biologisch-Technischer Assistent (BTA) / Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Umweltschutz-Technischer Assistent (UTA) als Probenehmer (m/w/d)

Institut Kuhlmann GmbHNeckar

Als Probenehmer (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die Planung und Durchführung verschiedener Probenahmen, einschließlich Trink- und Grundwasser. Ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss in Bereichen wie Mikrobiologie oder Chemie ist von Vorteil. Sie bringen eine selbständige und strukturierte Arbeitsweise mit sowie technisches Verständnis. Berufserfahrung und Kenntnisse relevanter Vorschriften sind wünschenswert. Ihre Flexibilität und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit, leistungsgerechte Vergütung und einen sicheren Arbeitsplatz in einem wachsenden Unternehmen.
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Chemielaborant (m/w/d)

Tempton Personaldienstleistungen GmbHNienburg Weser

Für unseren Kunden suchen wir einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) in Vollzeit, der Präzision in der Qualitätssicherung einbringt. Tempton zählt mit über 9.500 Mitarbeitern an 200 Standorten zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Laborfachkraft führen Sie analytische und präparative Arbeiten zur Produktentwicklung durch. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer Analysen und die Qualitätskontrolle. Zudem sind Sie für die Dokumentation und Auswertung der Messergebnisse verantwortlich. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Chemiebranche mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Tempton Personaldienstleistungen GmbHRehburg Loccum

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) in Vollzeit, der zur Qualitätssicherung beiträgt. Tempton ist einer der größten Personaldienstleister in Deutschland mit über 9.500 Mitarbeitern an 200 Standorten. Ihre Aufgaben umfassen analytische und präparative Arbeiten zur Produktentwicklung sowie die Durchführung chemischer Analysen. Zudem dokumentieren Sie Messergebnisse gemäß internen und gesetzlichen Vorgaben. Sie bedienen und warten Laborgeräte, um eine optimale Leistung sicherzustellen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams, das die Zukunft der Chemiegestaltung aktiv mitgestaltet!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant im Fachbereich Organik (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHKiel

Werden Sie Chemielaborant im Fachbereich Organik (m/w/d) am Standort Kiel in Vollzeit oder Teilzeit. In dieser Position unterstützen Sie unser Team in der Abteilung Organische Chemie, insbesondere bei der Probenvorbereitung und modernen Messtechniken wie Gas- und Flüssigchromatographie. Sie übernehmen die Verantwortung für präzise Analysen und gewährleisten damit die Einhaltung der Qualitätsstandards gemäß DIN EN ISO 17025. Zudem pflegen und erstellen Sie Standardarbeitsanweisungen und kümmern sich um die Bedienung sowie Instandhaltung von Analysengeräten. Ihre Fähigkeit zur aktiven Gestaltung von Arbeitsabläufen trägt zur Optimierung der Labororganisation bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant:in (m/w/d) für die Nasschemie

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Wir suchen eine/n Chemielaborant:in (m/w/d) für die Nasschemie in unbefristeter Vollzeit. Zu deinen Hauptaufgaben gehören die Aufbereitung und Messung von Proben mittels bewährter nasschemischer Methoden. Du führst Gravimetrien und Titrimetrien durch sowie die Bestimmung von Brix und Brechungsindex. Zudem bist du für die Untersuchung auf Nematoden und Druckaufschlüsse für die ICP-Analytik verantwortlich. Eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder eine vergleichbare Qualifikation ist wünschenswert. Wenn du präzise, flexibel und kommunikativ bist, dann bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Techniker für die Probenahme / Probenehmer (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHHamburg

Als Techniker für die Probenahme (m/w/d) in Hamburg erwarten Sie spannende Herausforderungen im Bereich der Entnahme von vielfältigen Proben wie Boden-, Wasser- und Abwasserproben. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Durchführung dieser Proben gemäß gesetzlicher Vorgaben und individuellen Kundenanforderungen. Dazu gehört auch die umfassende Beratung der Kunden vor Ort. Ihre technische Ausbildung im chemisch-technischen oder geologischen Bereich bildet die Grundlage für diesen anspruchsvollen Job. Zudem sichern Sie die Funktionalität Ihres Equipments und bringen Zuverlässigkeit sowie Pünktlichkeit in Ihre Arbeit ein. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur serviceorientierten Qualität!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/in / Chemisch-Technische/r Assistent/in (CTA) (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Erlangen

Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten! Je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in Entgeltgruppe E 6. Detaillierte Informationen zur Vergütung finden Sie unter https://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/allg.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Qualitätssicherung (m/w/d) – Lebensmittel / Labor / IFS-Food

DR. ALDER\'S TIERNAHRUNG GMBHWethau

Werde Teil unseres engagierten Qualitätssicherungsteams im Labor für Lebensmittel und IFS-Food-Standards! Du übernimmst die Verantwortung für Produkt- und Anlagenkontrollen sowie die Prüfung von Verpackungen. Höchster Hygienestandard in der Produktion ist dabei unabdingbar. Regelmäßige Kontrollen und Dokumentationen gemäß IFS-Food garantieren höchste Qualität. Deine Kenntnisse aus der Lebensmitteltechnik oder einer vergleichbaren Laborqualifikation sind Voraussetzung. Unterstütze uns bei der Vorbereitung auf die IFS-Food-Zertifizierung und gestalte unseren Qualitätsprozess aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technische*r Assistent*in (m/w/d)

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Sichern Sie sich eine zukunftsfeste Position in der pulsierenden Bundeshauptstadt! Profitieren Sie von Stabilität und hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbilder Labor (m/w/d)

Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. - BIWGera

Das Bildungszentrum Ostthüringen (BZO) in Gera sucht einen engagierten Ausbilder Labor (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die praktische und theoretische Unterweisung in der Aus- und Weiterbildung sowie die Kommunikation mit Partnerunternehmen. Zudem sind Sie für die Konzeption und Weiterentwicklung von Lehrgängen verantwortlich. Ein sicherer Umgang mit Laborgeräten, Probenahme und Qualitätssicherung ist essenziell. Sie bringen eine chemisch-technische Ausbildung mit, idealerweise als CTA oder Chemielaborant, sowie Erfahrung in der Umwelttechnik. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Ausbildung künftiger Fachkräfte!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutztechniker Labortechnik wissen müssen

Umweltschutztechniker Labortechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutztechniker Labortechnik wissen müssen

Zwischen Laborbank und Klimarechnung: Was im Alltag von Umweltschutztechnikern für Labortechnik wirklich zählt

Es gibt Berufe, deren Bedeutung oft erst dann ins Rampenlicht rückt, wenn irgendwo ein Fluss kippt, der Grenzwert für Nitrat im Trinkwasser durch die Schlagzeilen geistert oder ein Unternehmen stolz vermeldet: „Unsere CO2-Bilanz ist zertifiziert.“ Technik fürs gute Gewissen? Vielleicht. Doch wer jemals in grauen Morgenstunden ein Messgefäß kontrolliert oder mit steifen Fingern Probenbehälter aus dem kalten Sammelcontainer gezogen hat, weiß: Hier geht’s um weit mehr als hübsche Öko-Versprechen oder laborweiße Kittel. Die Praxis der Umweltschutztechnik – speziell im Laborumfeld – ist eine Mischung aus Präzisionshandwerk, technischer Neugier und einem Schuss stoischem Pragmatismus. Was anfangs nach sauberer Routine klingt, verlangt im Alltag Fingerspitzengefühl und Hirn gleichermaßen.


Drinnen, draußen, digital: So sieht der Berufsalltag aus

Wer glaubt, im Labor spule man tagein, tagaus dieselben Arbeitsabläufe ab, der irrt. Natürlich, Proben ziehen, Substanzen analysieren, Geräte kalibrieren – da steckt Wiederholung drin. Aber jeder Messwert kann eine Überraschung bergen, jede Störung am Spektrometer kann Routine in akute Problemlösung verwandeln. Gerade für Berufseinsteiger klingt das vielleicht nach Nervenkitzel, manchmal ist’s auch schlicht nervtötend – wenn die Müllverbrennungsanlage statt geplanter Luftprobe eine Rauchgaswolke ausspuckt, die sämtliche Sensoren zum Jodeln bringt. Was viele unterschätzen: Auch draußen ist man oft gefragt. Ob an Klärwerken, Flussufern oder bei ärgerlich unangekündigten Umweltinspektionen – der Job endet nicht an der Labortür. Und inzwischen? Surren immer mehr digitale Monitore zwischen Probengefäßen und Abzügen. Datenflut statt Klemmbrett.


Fachwissen, Fingerspitzengefühl und ein feines Gespür für Abweichungen

Eines vorweg: Man braucht für diesen Beruf kein Chemie-Studium. Die meisten kommen mit einer fundierten technischen oder naturwissenschaftlichen Ausbildung, oft einer gezielten Weiterbildung als „Staatlich geprüfter Techniker für Umweltschutztechnik und Labortechnik“. Aber Wissen allein reicht, ehrlich gesagt, selten. Wer grobmotorisch ein Pipettiergerät malträtiert, hat schneller Salpetersäure auf dem Ärmel als eine brauchbare Messreihe. Es braucht Technikverstand, ja, aber auch Geduld – manchmal, bei Ausreißerergebnissen, braucht es das berühmte Bauchgefühl. Und irgendwie entwickelt man mit der Zeit – kein Witz – einen Riecher für Probleme: Kommt einem bei der Probenahme das Abwasser seltsam vor? Klingt die Pumpe irgendwie unrund? Ich habe erlebt, dass Kollegen über nichts zu fachsimpeln wussten wie die perfekte Entnahme-Strategie für Grundwasserproben. Oder die ewige Debatte: Handschuhe – Latex oder Nitril?


Gehaltsperspektiven: Träumen erlaubt, aber Vorsicht vor Luftschlössern

Geld. Ein heikles Kapitel, das gerne mit Floskeln verstreut und selten offen diskutiert wird. Dabei sind die Unterschiede im Verdienst spürbar – je nach Branche, Region und Abschluss. Wer direkt in die Industrie einsteigt, etwa in die Chemiebranche, kann durchaus mit einem soliden Einstiegsgehalt rechnen. Dagegen sieht es bei kleineren Umweltlabors oder im öffentlichen Dienst oft nüchterner aus. In Süddeutschland liegt der Lohn schon mal merklich über norddeutschem Standard, Großstadt schlägt Provinz, aber manchmal auch umgekehrt – je nach Nachfrage. Aber ganz ehrlich: Wer mit utopischen Erwartungen à la „grüner Arbeitsplatz für fünfstellig im Monat“ startet, muss nachher oft kleinere Brötchen backen. Entwicklungspotenzial ist zwar da – etwa mit zusätzlicher Spezialisierung (z. B. Emissionsmessverfahren, Qualitätssicherung, Leitung Laborbetrieb). Aber es bleibt meist ein solider, nicht glamouröser, sondern bodenständiger Verdienst. Manche sagen: reich an Sinn, weniger an Bonus.


Zukunftsmärkte, KI und das liebe Frustpotenzial

Wer jetzt darauf hofft, dass digitale Prozesse die Branche revolutionieren – gibt es da wirklich schon das vollautomatische Traumlabor? Nein, aber der Wandel ist deutlich zu spüren. Sensorik, Datenfernübertragung, KI-Auswertung bei Schadstoff-Analysen: Vieles davon ist im Kommen, manches schon Alltag. Aber nicht alles Gold glänzt: Software-Abstürze bringen einen genauso aus dem Takt wie die falsche pH-Kalibrierung am analogen Gerät. Und der Arbeitsmarkt? Der lechzt nach Nachwuchs, sagt die Statistik. Mein Eindruck: Der Bedarf schwankt massiv – regionale Unterschiede, kurzfristige Projektvergaben, dazu saisonale Spitzen (Sommerzeit: Badesaison, Gewässeruntersuchungen, olé). Wechselwillige sollten deshalb genau hinschauen: Wer flexibel ist, findet seinen Platz, zieht aber auch mal für einen neuen Job um. Die großen Player im Umweltbereich sitzen selten an der eigenen Haustür. Und die ewige Frage: Wie viel technische Autonomie erlaubt die Laborleitung? Ganz ehrlich, top-down geht schneller als gedacht. Das frustriert manchmal. Aber wiederum: Ohne Frust kein Wandel – und immerhin, die Kaffeeautomaten im Labor werden besser.


Auf dem Sprung: Chancen für Einsteiger und die Kunst der gelassenen Professionalität

Für Berufseinsteiger ist der Sprung ins Laborleben beides: Herausforderung und Einmischung in ein eingespieltes Team. Viele erwarten von neuen Kolleginnen und Kollegen Initiative, Lernbereitschaft, Flexibilität. Klingt abgedroschen, stimmt aber. Und ja, manchmal werden „Neue“ auch erst mal zum Schmutzproben-Abfüllen geschickt. Doch am Ende zählt, wer sich behauptet – im Austausch, im Konflikt, im Gespräch mit erfahrenen Kollegen, die das Labor manchmal wie ihr zweites Wohnzimmer behandeln. Karrierechancen? Gibt’s. Wer sich auf Sondergebiete wie Umwelt-Monitoring, Emissionsmessungen oder Sonderanalytik spezialisiert, kann Verantwortung übernehmen – etwa für Laborkoordination oder Qualitätssicherung. Fortbildungen sind kein Selbstzweck, sondern oft Sprungbrett. Persönlich würde ich aber immer raten: Nicht den Idealjob suchen. Sondern eine Umgebung, die zu den eigenen Stärken passt, in der – ganz ehrlich – auch mal ein technischer Patzer keine Katastrophe ist. Der Job verlangt Genauigkeit, keine Perfektion.


Letzte Gedankenschleife: Warum es sich trotzdem lohnt, morgens aufzustehen

Was bleibt? Ein Beruf, der technische Gründlichkeit und einen Hang zur Neugier braucht. Jeder Tag zwischen Analysesystem und Probenschleife ist anders, gelegentlich nervös, manchmal monoton – aber mit der Gewissheit, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Manchmal frage ich mich, ob ich heute wieder dieselbe Laufbahn einschlagen würde. Meine ehrliche Antwort schwankt. Aber immer, wenn ein Messwert stimmt und ich sehe, wie meine Arbeit in der Tagesstatistik nicht untergeht, denke ich: Ja, dieser Beruf ist wichtiger als sein Image. Kein Job fürs Rampenlicht, aber mit Bodenhaftung. Und das, für mich jedenfalls, ist ziemlich viel wert.


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