Umweltschutztechniker Labortechnik Jobs

9 aktuelle Umweltschutztechniker Labortechnik Stellenangebote

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Technische Assistenz im Bereich Umweltanalytik

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und AgrarwirtschaftHamburg

Ergreifen Sie die Chance, Teil unserer technischen Assistenz im Bereich Umweltanalytik zu werden! Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sucht derzeit Verstärkung für das Institut für Hygiene und Umwelt (HU), das als Landeslabor in Hamburg agiert. Mit einem engagierten Team von rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen wir essenzielle Analysen in Lebensmittelsicherheit, Gesundheitsschutz und Umwelt durch. Sie erwartet eine Anstellung in Vollzeit oder Teilzeit mit unbefristetem Vertrag, beginnend schnellstmöglich. Die Bewerbungsfrist endet am 10.04.2026. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie aktiv zum Umweltschutz bei!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA (m/w/d) Annahmelabor #0140

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HertenHerten Westfalen

Werde Teil unseres innovativen Teams als Chemielaborant:in (m/w/d) im Annahmelabor! Du unterstützt die Umweltanalytik und übernimmst verantwortungsvolle Aufgaben, wie die Durchführung von Flammpunkt- und Brennwert-Bestimmungen. Zudem dokumentierst du präzise alle Abläufe in unserem modernen Labor-Management-Informations-System (LIMS). Die Einhaltung hoher Qualitätsstandards liegt ebenfalls in deiner Verantwortung, während du die Terminvorgaben stets im Blick behältst. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA ist Voraussetzung, Erfahrungen in den genannten Techniken sind von Vorteil. Bring deine Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke in unsere spannende Arbeitsatmosphäre ein und wachse mit uns gemeinsam!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Herten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Messtechnik / Chemisch-Technischer Assistent für Emissionsmessung & Luftreinhaltung (w/m/d)

TÜV SÜDFreiburg Breisgau

Gestalten Sie die Zukunft mit uns in Freiburg! Wir suchen engagierte Bewerber für die Emissionsmessung. In der 6-12 monatigen Einarbeitungsphase erwerben Sie praxisnahe Kenntnisse und werden umfassend geschult. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Messungen, Probenahmen und die Auswertung von Schadstoffen. Nach der Einarbeitung leiten Sie eigenständig Projekte und betreuen unsere Bestandskunden. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie aktiv bei der Akquisition neuer Kunden in der Umwelttechnik!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant – Instrumentelle Analytik und Nassanalytik (m/w/x)

ZEISSOberkochen Baden Württemberg

Bei ZEISS suchen wir einen Chemielaboranten oder Chemisch-technischen Assistenten (CTA) (m/w/x), der Erfahrung in der instrumentellen Analytik mitbringt. Ihre Fähigkeiten in der QS-Dokumentation und Analyse sind bei uns Gold wert. Sie sollten selbständig, strukturiert und teamfähig arbeiten können, während Sie hohe Flexibilität und Belastbarkeit zeigen. Sehr gute Deutschkenntnisse und grundlegende Englischkenntnisse sind essentielle Voraussetzungen. Wir bieten vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, inklusive Qualifizierungsprogramme und interne Schulungen. Unterstützen Sie uns dabei, innovative Lösungen zu entwickeln und erreichen Sie Ihre Karriereziele mit ZEISS.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - HPLC Messtechnik #0273

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Bist du ein engagierter CTA, Chemielaborant oder hast du einen Abschluss in einem technisch-naturwissenschaftlichen Bereich? Wenn du Erfahrung mit HPLC-MS/MS-Geräten und optischen HPLC-Systemen hast, besonders in der Lebensmittelanalytik, bist du bei uns genau richtig! Wir suchen jemanden mit starkem analytischen Denkvermögen, idealerweise aus einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor. Deine Selbstständigkeit, Flexibilität und hohe Lernbereitschaft machen dich zum idealen Teammitglied. Gute Kommunikationsfähigkeiten sowie Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau sind ebenso wichtig. Werde Teil unseres motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant / Chemielaborantin

Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbHFrankfurt

Bewirb dich jetzt für eine vielversprechende Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle treibst du innovative Forschungsprojekte voran und testest neuartige Produkte. Du erlernst, wie Rohstoffe in wertvolle Zwischen- und Endprodukte umgewandelt werden und wie wichtige Wirkstoffe für Arzneimittel und andere Anwendungen hergestellt werden. Zudem planst du Versuchsabläufe, dokumentierst Ergebnisse und wertest sie aus. Mit unseren Partnerunternehmen startest du optimal in dein Berufsleben. Voraussetzungen sind ein guter Realschulabschluss, Fachabitur oder Abitur sowie Interesse an Naturwissenschaft und Technik.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
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Chemielaborant:in/ CTA Rückstandsanalytik (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Suchen Sie eine spannende Karriere als Chemielaborant:in in der Rückstandsanalytik? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Lebensmittelproben im Bereich Kontaminanten- und Mykotoxinanalytik aufzuarbeiten. Zu Ihren Aufgaben zählen die Wartung und Überprüfung von Laborgeräten sowie die Durchführung allgemeiner Labortätigkeiten. Sie gewährleisten die Einhaltung strenger Qualitätsstandards und bringen eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in mit. Erste Erfahrungen in der Analytik sind von Vorteil. Werden Sie Teil eines dynamischen, motivierten Teams und entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten in einer wachsenden Unternehmensgruppe weiter.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTLA bzw. MTL (m/w/d) / VMTA bzw. MTV (m/w/d) / CTA (m/w/d), Laborant (m/w/d) oder technischer Assistent (m/w/d) mit vergleichbarer Ausbildung

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und LebensmittelsicherheitErlangen

In unserem Nährmedienlabor in Erlangen suchen wir MTLA, CTAs oder gleichwertige technische Assistenten (m/w/d) mit der Kennziffer 2624. Wir produzieren essentielle Nährmedien für mikrobiologische Untersuchungen in akkreditierten Laboratorien. Über 200 Rezepturen, darunter Stamm- und Standardlösungen sowie diverse Nährmedien, werden in unserer zentralen Datenbank verwaltet. Unsere hochwertigen Produkte unterliegen strengen Qualitätsstandards und täglichen Leistungsprüfungen. Freuen Sie sich auf ein modernes Labor mit neuester Ausstattung und ein unterstützendes, kollegiales Team. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutztechniker Labortechnik wissen müssen

Umweltschutztechniker Labortechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutztechniker Labortechnik wissen müssen

Zwischen Laborbank und Klimarechnung: Was im Alltag von Umweltschutztechnikern für Labortechnik wirklich zählt

Es gibt Berufe, deren Bedeutung oft erst dann ins Rampenlicht rückt, wenn irgendwo ein Fluss kippt, der Grenzwert für Nitrat im Trinkwasser durch die Schlagzeilen geistert oder ein Unternehmen stolz vermeldet: „Unsere CO2-Bilanz ist zertifiziert.“ Technik fürs gute Gewissen? Vielleicht. Doch wer jemals in grauen Morgenstunden ein Messgefäß kontrolliert oder mit steifen Fingern Probenbehälter aus dem kalten Sammelcontainer gezogen hat, weiß: Hier geht’s um weit mehr als hübsche Öko-Versprechen oder laborweiße Kittel. Die Praxis der Umweltschutztechnik – speziell im Laborumfeld – ist eine Mischung aus Präzisionshandwerk, technischer Neugier und einem Schuss stoischem Pragmatismus. Was anfangs nach sauberer Routine klingt, verlangt im Alltag Fingerspitzengefühl und Hirn gleichermaßen.


Drinnen, draußen, digital: So sieht der Berufsalltag aus

Wer glaubt, im Labor spule man tagein, tagaus dieselben Arbeitsabläufe ab, der irrt. Natürlich, Proben ziehen, Substanzen analysieren, Geräte kalibrieren – da steckt Wiederholung drin. Aber jeder Messwert kann eine Überraschung bergen, jede Störung am Spektrometer kann Routine in akute Problemlösung verwandeln. Gerade für Berufseinsteiger klingt das vielleicht nach Nervenkitzel, manchmal ist’s auch schlicht nervtötend – wenn die Müllverbrennungsanlage statt geplanter Luftprobe eine Rauchgaswolke ausspuckt, die sämtliche Sensoren zum Jodeln bringt. Was viele unterschätzen: Auch draußen ist man oft gefragt. Ob an Klärwerken, Flussufern oder bei ärgerlich unangekündigten Umweltinspektionen – der Job endet nicht an der Labortür. Und inzwischen? Surren immer mehr digitale Monitore zwischen Probengefäßen und Abzügen. Datenflut statt Klemmbrett.


Fachwissen, Fingerspitzengefühl und ein feines Gespür für Abweichungen

Eines vorweg: Man braucht für diesen Beruf kein Chemie-Studium. Die meisten kommen mit einer fundierten technischen oder naturwissenschaftlichen Ausbildung, oft einer gezielten Weiterbildung als „Staatlich geprüfter Techniker für Umweltschutztechnik und Labortechnik“. Aber Wissen allein reicht, ehrlich gesagt, selten. Wer grobmotorisch ein Pipettiergerät malträtiert, hat schneller Salpetersäure auf dem Ärmel als eine brauchbare Messreihe. Es braucht Technikverstand, ja, aber auch Geduld – manchmal, bei Ausreißerergebnissen, braucht es das berühmte Bauchgefühl. Und irgendwie entwickelt man mit der Zeit – kein Witz – einen Riecher für Probleme: Kommt einem bei der Probenahme das Abwasser seltsam vor? Klingt die Pumpe irgendwie unrund? Ich habe erlebt, dass Kollegen über nichts zu fachsimpeln wussten wie die perfekte Entnahme-Strategie für Grundwasserproben. Oder die ewige Debatte: Handschuhe – Latex oder Nitril?


Gehaltsperspektiven: Träumen erlaubt, aber Vorsicht vor Luftschlössern

Geld. Ein heikles Kapitel, das gerne mit Floskeln verstreut und selten offen diskutiert wird. Dabei sind die Unterschiede im Verdienst spürbar – je nach Branche, Region und Abschluss. Wer direkt in die Industrie einsteigt, etwa in die Chemiebranche, kann durchaus mit einem soliden Einstiegsgehalt rechnen. Dagegen sieht es bei kleineren Umweltlabors oder im öffentlichen Dienst oft nüchterner aus. In Süddeutschland liegt der Lohn schon mal merklich über norddeutschem Standard, Großstadt schlägt Provinz, aber manchmal auch umgekehrt – je nach Nachfrage. Aber ganz ehrlich: Wer mit utopischen Erwartungen à la „grüner Arbeitsplatz für fünfstellig im Monat“ startet, muss nachher oft kleinere Brötchen backen. Entwicklungspotenzial ist zwar da – etwa mit zusätzlicher Spezialisierung (z. B. Emissionsmessverfahren, Qualitätssicherung, Leitung Laborbetrieb). Aber es bleibt meist ein solider, nicht glamouröser, sondern bodenständiger Verdienst. Manche sagen: reich an Sinn, weniger an Bonus.


Zukunftsmärkte, KI und das liebe Frustpotenzial

Wer jetzt darauf hofft, dass digitale Prozesse die Branche revolutionieren – gibt es da wirklich schon das vollautomatische Traumlabor? Nein, aber der Wandel ist deutlich zu spüren. Sensorik, Datenfernübertragung, KI-Auswertung bei Schadstoff-Analysen: Vieles davon ist im Kommen, manches schon Alltag. Aber nicht alles Gold glänzt: Software-Abstürze bringen einen genauso aus dem Takt wie die falsche pH-Kalibrierung am analogen Gerät. Und der Arbeitsmarkt? Der lechzt nach Nachwuchs, sagt die Statistik. Mein Eindruck: Der Bedarf schwankt massiv – regionale Unterschiede, kurzfristige Projektvergaben, dazu saisonale Spitzen (Sommerzeit: Badesaison, Gewässeruntersuchungen, olé). Wechselwillige sollten deshalb genau hinschauen: Wer flexibel ist, findet seinen Platz, zieht aber auch mal für einen neuen Job um. Die großen Player im Umweltbereich sitzen selten an der eigenen Haustür. Und die ewige Frage: Wie viel technische Autonomie erlaubt die Laborleitung? Ganz ehrlich, top-down geht schneller als gedacht. Das frustriert manchmal. Aber wiederum: Ohne Frust kein Wandel – und immerhin, die Kaffeeautomaten im Labor werden besser.


Auf dem Sprung: Chancen für Einsteiger und die Kunst der gelassenen Professionalität

Für Berufseinsteiger ist der Sprung ins Laborleben beides: Herausforderung und Einmischung in ein eingespieltes Team. Viele erwarten von neuen Kolleginnen und Kollegen Initiative, Lernbereitschaft, Flexibilität. Klingt abgedroschen, stimmt aber. Und ja, manchmal werden „Neue“ auch erst mal zum Schmutzproben-Abfüllen geschickt. Doch am Ende zählt, wer sich behauptet – im Austausch, im Konflikt, im Gespräch mit erfahrenen Kollegen, die das Labor manchmal wie ihr zweites Wohnzimmer behandeln. Karrierechancen? Gibt’s. Wer sich auf Sondergebiete wie Umwelt-Monitoring, Emissionsmessungen oder Sonderanalytik spezialisiert, kann Verantwortung übernehmen – etwa für Laborkoordination oder Qualitätssicherung. Fortbildungen sind kein Selbstzweck, sondern oft Sprungbrett. Persönlich würde ich aber immer raten: Nicht den Idealjob suchen. Sondern eine Umgebung, die zu den eigenen Stärken passt, in der – ganz ehrlich – auch mal ein technischer Patzer keine Katastrophe ist. Der Job verlangt Genauigkeit, keine Perfektion.


Letzte Gedankenschleife: Warum es sich trotzdem lohnt, morgens aufzustehen

Was bleibt? Ein Beruf, der technische Gründlichkeit und einen Hang zur Neugier braucht. Jeder Tag zwischen Analysesystem und Probenschleife ist anders, gelegentlich nervös, manchmal monoton – aber mit der Gewissheit, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Manchmal frage ich mich, ob ich heute wieder dieselbe Laufbahn einschlagen würde. Meine ehrliche Antwort schwankt. Aber immer, wenn ein Messwert stimmt und ich sehe, wie meine Arbeit in der Tagesstatistik nicht untergeht, denke ich: Ja, dieser Beruf ist wichtiger als sein Image. Kein Job fürs Rampenlicht, aber mit Bodenhaftung. Und das, für mich jedenfalls, ist ziemlich viel wert.


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