Techniker für Biotechnologie Jobs

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Techniker / Betriebswirt / Fachwirt / Pharmazeut / Biotechnologe als Teamleitung Validierung / Qualifizierung (m/w/d)

Ellab GmbHRavensburg

Für Fachkräfte im Pharma- und Biotechnologiebereich bietet sich eine attraktive Position. Gesucht werden Absolventen in Pharma-/Biotechnologie oder Techniker/innen mit relevanter Erfahrung. Eine kaufmännische Weiterbildung ist von Vorteil. Zu den Anforderungen zählen umfassende Kenntnisse in Validierung, Qualifizierung und Kalibrierung sowie Teamführungskompetenzen. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, 30 Urlaubstagen und einem Dienstwagen zur privaten Nutzung. Zusätzlich erwarten Sie attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Firmenfitness und gemeinsame After-Work-Aktivitäten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams!
Corporate Benefit Ellab GmbH Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Weinheim (m/w/d)

Medipolis GmbHWeinheim

Wir suchen engagierte Laborant:innen (m/w/d) für unsere Arzneimittelherstellung in Weinheim. Als Teil unseres Teams arbeiten Sie in Vollzeit (40h/Woche) und übernehmen die Herstellung sowie Kennzeichnung patientenindividueller Arzneimittel. Ihre Aufgaben umfassen die GMP-konforme Dokumentation, physikalisches und mikrobiologisches Monitoring sowie die Annahme und Prüfung von Aufträgen. Darüber hinaus erstellen Sie Lieferscheine, verpacken die Zubereitungen und sorgen für eine korrekte Kennzeichnung. Bewerben Sie sich, wenn Sie über einen Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar verfügen. Nutzen Sie die Chance auf eine unbefristete Anstellung in einem dynamischen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Jena (m/w/d)

Medipolis GmbHJena

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Laborant (m/w/d) in unserer Arzneimittelherstellung am Standort Jena. Die Anstellung erfolgt unbefristet in Teil- oder Vollzeit (32-38 Stunden pro Woche). Zu den Aufgaben gehören die Herstellung und Kennzeichnung patientenindividueller Arzneimittel sowie die Dokumentation nach GMP-Regularien. Zudem übernehmen Sie das physikalische und mikrobiologische Monitoring. Sie sollten über einen Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar verfügen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der Gesundheitsbranche!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Applikationsspezialist (m/w/d)

MIKROGEN GmbHNeuried

Als Applikationsspezialist (m/w/d) sind Sie der essentielle Ansprechpartner für unsere Kunden und unterstützen den Vertrieb durch applikative Betreuung. In dieser Rolle schulen Sie eigenständig Kunden und Distributionspartner zur Anwendung von Geräten und Testkit-Kombinationen. Zudem helfen Sie bei technischen Fragestellungen und führen Wartungsaufgaben durch. Ihre Expertise fließt in die Erstellung und Optimierung von Applikationen und Automatisierungslösungen ein. Dabei arbeiten Sie eng mit den Teams aus F&E, Vertrieb und Produktmanagement zusammen. Eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, CTA, MTA oder ein naturwissenschaftliches Studium ist Voraussetzung für diese Position.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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CTA / BTA / Chemielaborant als Spezialist (m/w/d) für Laborgerätequalifizierung und Validierung

Richter BioLogics GmbHBovenau

Wir suchen einen engagierten CTA, BTA oder Chemielaboranten (m/w/d) für die Laborgerätequalifizierung und Validierung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige Planung und Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen sowie die Erstellung von GMP-Dokumenten. Zudem sind Sie für die Qualifizierung von Laborausrüstung und die Validierung computergestützter Systeme verantwortlich. Sie fungieren als Schnittstelle zu verschiedenen Abteilungen und optimieren die Laborprozesse. Audits und Schulungen gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabenspektrum. Idealerweise haben Sie eine Ausbildung im chemisch-technischen oder biologisch-technischen Bereich abgeschlossen und bringen relevante Erfahrung mit.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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CTA / BTA / Chemielaborant als Spezialist (m/w/d) für Laborgerätequalifizierung und Validierung

Richter BioLogics GmbHHamburg

Verstärken Sie unser Team als CTA, BTA oder Chemielaborant (m/w/d) und übernehmen Sie spannende Aufgaben in der Laborgerätequalifizierung und Validierung. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen, 30 Tagen Urlaub und einer leistungsgerechten Vergütung inklusive Sonderzahlungen. Wir unterstützen Ihre persönliche und berufliche Entwicklung durch individuelle Mitarbeiterförderung. Genießen Sie zahlreiche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, kostenlose Parkplätze und Zuschüsse zum öffentlichen Nahverkehr. Zudem bieten wir Ihnen eine Umzugsbeihilfe von bis zu € 750,- bei einem Umzug ab 150 km. Werden Sie Teil unseres modernen Qualitätskontrolllabors und gestalten Sie Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Richter BioLogics GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ Verfahrenstechniker/ Biotechnologe/ Pharmatechniker/ Chemieingenieur/ Projektingenieur/ Qualitätsingenieur (m/w/d) - NEU!

Testo Industrial Services GmbHKirchzarten

Du bist Ingenieur:in, Verfahrenstechniker:in oder Biotechnologe:in? Dann werde Teil unseres Außendienst-Teams und gestalte deine Karriere aktiv mit! In dieser Position unterstützen Sie namhafte Kunden in der Pharma- und Chemiebranche, um höchste GMP-Standards zu gewährleisten. Übernehmen Sie Verantwortung und koordinieren Sie Projekte zur Qualitätssicherung und Prozessvalidierung. Entwickeln Sie innovative Lösungsansätze und profitieren Sie von kontinuierlicher Weiterbildung. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Zukunft im technischen Außendienst und in einem spannenden Projektumfeld zu gestalten!
Firmenwagen Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker für Biotechnologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker für Biotechnologie wissen müssen

Beruflicher Alltag zwischen Labor und Wirklichkeit: Ein Realitätstest für angehende Techniker/innen der Biotechnologie

Morgens stehe ich mit der Erwartung auf, in ein Labor zu gehen, das nach Lösungsmitteln riecht, in der Luft noch der Hauch von Hoffnung und ein bisschen Desinfektionsmittel. Klischee? Vielleicht. Doch für viele, die wie ich als Techniker/in für Biotechnologie einsteigen oder einen Neuanfang suchen, fühlt sich das Szenario überraschend konkret an. Kaum jemand spricht offen darüber, was wirklich hinter der Jobbezeichnung steckt – was mich manchmal verwundert. Schließlich sind wir es, die mit-entscheiden, ob ein Impfstoff sicher wird, ein Enzym stabil bleibt oder ein Joghurt einen Tag länger hält. Das klingt nach großer Verantwortung. Ist es auch. Aber nicht immer nach Hochglanz-Broschüre.


Zwischen Mikroskop und Messwert: Woran sich der Beruf wirklich misst

In den ersten Wochen – sagen wir besser Monaten – bekommt man als Berufseinsteiger/in schnell eine Ahnung davon, wie viel Detailtreue dieser Beruf verlangt. Das reicht vom Ansetzen einer Pufferlösung (erst nach drei Anleitungen klappt's fehlerfrei) bis hin zum Umgang mit Geräten, deren Wert den eines Kleinwagens übersteigt. Die Tätigkeiten sind so breit gefächert wie die Branchen selbst, in denen Biotechnologie eine Rolle spielt: Pharmaproduktion, Lebensmittelindustrie, Umwelttechnik, Diagnostik, Forschungsunternehmen. Und immer mittendrin? Wir. Nicht als heimliche Helden, sondern als diejenigen, die Prozesse steuern, Qualitätskontrollen durchboxen und den Laborbetrieb am Laufen halten. Neugier, Präzision und oft auch Beharrlichkeit sind Pflicht – denn Maschinen verzeihen keine Flüchtigkeitsfehler.


Qualifikationen, Stolpersteine und kleine Realitäten – ein ehrlicher Blick

Viele meinen, als Technikerin oder Techniker müsse man nur mit der Pipette umgehen können und Tabellen verstehen. Weit gefehlt. Klar, wer das noch nie gemacht hat, kann für ein paar Wochen faszinierende Abenteuer erleben – aber dann wird’s schnell Alltag. Von Vorteil ist meiner Meinung nach ein stabiler Magen (Stichwort: Fermenter-Inspektion), solide Mathematikkenntnisse (Prozentrechnung ohne Taschenrechner … naja, spätestens nach ein paar Wochen klappt's) und vor allem: die Bereitschaft, ständig etwas Neues zu lernen. Fortbildungen – oft intern, manchmal extern – werden nicht nur angeboten, sie sind schlicht unvermeidlich. Digitalisierung? Überall präsent. Ob digitale Laborjournale oder automatisierte Analysegeräte, ohne mindestens technisches Grundverständnis bleibt man irgendwann auf der Strecke. Was viele unterschätzen: Kommunikation ist ein zentrales Werkzeug. Fehlertoleranz übrigens auch. Denn die Nerven flattern durchaus mal, wenn Proben plötzlich verschwinden (und manchmal mit ihnen das eigene Selbstvertrauen).


Gehalt: Zwischen bescheidener Basis und überraschenden Ausreißern

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Erwartungen an das Gehalt sind häufig… zu hoch. Zumindest am Anfang. Gerade Einsteiger/innen und Quereinsteiger/innen werden das Paradebeispiel einer Diskrepanz zwischen Ausbildungsaufwand und Lohnempfinden erleben. In der Region, in der ich damals angefangen habe, lagen die Einstiegsgehälter – Hand aufs Herz – eindeutig im „bodenständigen“ Bereich. Verglichen mit Akademikerjobs? Natürlich eine andere Liga. Aber: Wer sich geschickt anstellt, die Branche wechselt (von Kleinfabrik auf Pharmariese) oder sich Weiterbildungen ins Portfolio schreibt, kann zumindest mittelfristig deutlich mehr erzielen. Es gibt Regionen, in denen die Nachfrage Techniker/innen vergoldet – meist in Ballungsräumen mit Hightech-Standorten. In ländlichen Gegenden? Eher zurückhaltende Lohnzettel. Fakt ist: Wer nur für Geld einsteigt, vergibt sich einen Großteil an Zufriedenheitspotenzial. Aber mal ehrlich, wer will schon bei aller Leidenschaft auf Perspektiven verzichten? Gerade in regulierten Branchen – Pharma und Medizinprodukte – steigen die Gehälter teils überraschend schnell, sofern man bereit ist, Verantwortung (und Überstunden) zu übernehmen.


Arbeitsmarkt, Karrierewege und das große Wenn: Wie sicher ist die Branche?

Zu Hochzeiten von Pandemie und Biotech-Hype waren die Prognosen fast schon zu rosig. Heute? Ein differenzierteres Bild. Der Bedarf an Fachkräften bleibt stabil, schwankt aber je nach Spezialisierung und Konjunktur. Unternehmen suchen operative Stärke, nicht nur theoretisches Wissen – das verschafft Techniker/innen mit Praxisbonus klare Vorteile gegenüber Neueinsteigern oder reinen Akademikern ohne Laborerfahrung. Viele Türen öffnen sich nach ein paar Jahren Berufserfahrung: Teamleitung, Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, sogar Produktionsleitung sind keine Utopie, sondern realistische Ziele. Wer sich weiterbildet oder ein Studium draufsattelt, kann den Weg ins mittlere Management schaffen. Aber Vorsicht: Erwarten Sie keine Karriere-Schnellstraßen. Die meisten Aufstiege verlaufen eher in handfesten, nachvollziehbaren Etappen. Branchenwechsel – etwa in die Umweltbiotechnologie oder die Analytik – schaffen Vielfalt, aber auch neue Herausforderungen. Und die Bewerberauswahl? Bleibt ein Drahtseilakt. Je spezialisierter das Tätigkeitsfeld, desto wichtiger wird nicht das perfekte Zeugnis, sondern Persönlichkeit, Durchhaltevermögen und kreative Lösungsfreude.


Work-Life-Balance, Sichtbarkeit und das kleine Mehr an Lebensfreude

Wenn ich zurückblicke, frage ich mich: Was hat mich gehalten, zwischen Frühschicht und Spätmessung, zwischen Routine und Notfall? Es war nicht das Prestige, schon gar nicht die Sorge um die nächste Tariferhöhung. Vielmehr sind es die Momente des Gelingens, das Teamgefühl und manchmal das simple Bewusstsein, dass ohne unsere Hände und Köpfe viele Prozesse stillständen. Der Arbeitsmarkt fordert inzwischen mehr Flexibilität, Homeoffice bleibt vorerst selten die Regel (Laborgeräte lassen sich schwerlich ins Wohnzimmer stellen). Andererseits: Wer sichere Arbeitszeiten will, findet sie in der Qualitätskontrolle. Wer Abenteuerlust spürt, sucht sich Produktionsumgebungen mit wechselnden Herausforderungen. Und Diversität? Nehmen Sie ruhig Platz: Die Biotechnologie ist längst ein Sammelbecken bunter Lebensläufe – das ist gut so. Was viele unterschätzen: Wer mit Leidenschaft dabei ist und bereit, immer ein Stück weiter zu gehen, der nimmt aus diesem Beruf mehr mit als eine bloße Gehaltsabrechnung. Zugegeben: Es kostet Nerven. Es macht manchmal mürbe. Aber es schenkt – und das ist kein leeres Versprechen – den Alltag unter der Lupe. Und abends das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.


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