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Theoretischer Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesHeidenheim Brenz

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung als Theoretischer Physiker (m/w/d) in Oberkochen? Nutzen Sie Ihre Expertise in der numerischen Simulation und Modellierung von physikalisch-optischen Eigenschaften von Lithografieobjektiven. Sie entwickeln fortschrittliche Simulationsprogramme und analysieren präzise Messdaten, während Sie eng mit internen und externen Partnern zusammenarbeiten. Freuen Sie sich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag und zahlreiche Benefits, einschließlich attraktiver Rabatte und modern ausgestatteter Büros. Ihre Ideen sind gefragt, und Sie haben die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in einem relevanten Fachgebiet.
Unbefristeter Vertrag Einkaufsrabatte Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Theoretischer Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesOberkochen

Werden Sie Teil unseres Teams als theoretischer Physiker (m/w/d) in Oberkochen. Ihre Aufgaben umfassen die numerische Simulation und Modellierung physikalisch-optischer Eigenschaften von Lithografieobjektiven. Sie entwickeln komplexe Simulationsprogramme, analysieren Messdaten und präsentieren Ihre Ergebnisse. Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag und zahlreiche Vergünstigungen, darunter Rabatte auf Reisen und Technik. Genießen Sie moderne Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung. Ein abgeschlossenes Studium in theoretischer Physik oder einem verwandten Bereich ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Einkaufsrabatte Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Dr. rer. nat. Theoretische Physik / Mathematik – Numerische Simulation & Elektromagnetismus (m/w/d)

Professional Scientists GmbH & Co. KGKonstanz, Friedrichshafen

Für ein erfolgreiches MINT-Studium in der Theoretischen Physik oder verwandten Disziplinen sind exzellente Kenntnisse in Mathematik und Informatik unerlässlich. Eine Promotion oder Post-Doc-Erfahrung ist von Vorteil, vor allem mit Fokus auf Programmierung und theoretische Physik. Experten in numerischer Simulation und Modellierung haben beste Karrieremöglichkeiten. Fähigkeiten in Matlab, Python oder C++ sind entscheidend für die Algorithmenentwicklung. Weiterhin sind Kenntnisse in Data Science, Machine Learning und High Performance Computing sehr gefragt. Erfahrungen mit Infrarot- und Teilchenbeschleunigern, sowie GPU-Programmierung machen Bewerber besonders attraktiv für Arbeitgeber im Forschungsbereich.
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachkraft (m/w/d), Start 01.04.2026 b. München

Benedictus Krankenhaus Tutzing GmbH & Co. KGTutzing

Starte deine Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d) am 01.04.2026 im Benedictus Krankenhaus Tutzing, nahe München. Die dreijährige Ausbildung, die mit einer staatlichen Abschlussprüfung endet, bietet EU-weite Anerkennung. Du erfüllst die Voraussetzungen, wenn du mindestens 16 Jahre alt bist und einen mittleren Schulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss hast. Alternativ kannst du auch mit Hauptschulabschluss und M-Zug einsteigen. Profitiere von einem attraktiven Azubi-Gehalt, das im ersten Jahr bei 1.340,69 EUR (brutto) liegt. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines starken Teams im Gesundheitswesen!
Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Simulation Technology wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Simulation Technology wissen müssen

Simulation Technology – Einstieg mit Perspektive oder Tretmühle der digitalen Moderne?

Es war an einem Montag – einer der guten Sorte, um ehrlich zu sein –, als ich das erste Mal selbst in einer Simulationssoftware statt in der Kaffeeküche festhing. So ein Moment, der später zum Aha-Erlebnis taugt: Zwischen Algorithmen, 3D-Modellen und zahllosen bunten „Warnings“ auf dem Bildschirm wurde klar, was auf das Schild am Büro gehört: Simulation Technology.


Zwischen Echtzeit und Rechenzeit – was läuft eigentlich im Arbeitsalltag?

Man hat schon Lust auf digitale Parallelwelten? Gut so. Denn im Simulatoren-Bereich geht’s nicht um virtuelle Luftschlösser, sondern um komplexe, aber realitätsnahe Abbilder der echten Welt – egal, ob Verkehrsströme, Flugzeugflügel oder Patientenströme im Krankenhaus simuliert werden, die Latte hängt hoch und die Zeit oft noch höher. Wer hier einsteigen will, sollte sich auf dynamische Teams einstellen, in denen Informatiker:innen, Elektronik-Tüftler:innen, Maschinenbauer:innen, Mathematiker:innen und irgendwann auch die Kaffeeversorgung Hand in Hand arbeiten. Der typische Tag? Schwierig: Mal übertrampelst du dich mit Zeilen Code, mal starrst du auf Parameterlisten, dann wieder sitzt du im Workshop und diskutierst die Physik von dahinrasenden Pollenallergenen. Vorhersehbarkeit? Eher Fehlanzeige.


Wer kommt rein – und was (oder wen) braucht der Job wirklich?

Ich hab’s schon erlebt: Da steht man als Quereinsteiger:in zwischen Pure-Play-Programmierern und Ingenieur-Veteranen. Der eine versteht C++ wie andere Smalltalk, die nächste brennt für CFD oder FEM – und dann sollst du als Berufseinsteiger:in die Schnittstelle bilden zwischen Theorie und Anwendung. Nicht zu unterschätzen: Das verlangt mehr als ein gutes Abi oder einen cleveren Abschluss. Praxisnähe, Kommunikation, ein bisschen Begeisterung für’s Scheitern im Debugging-Modus – das kann man nicht im Fernkurs lernen. Klar, der formale Weg läuft meist über Studium: Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mathe – ohne Rechenspaß wird’s zäh. Aber: Wer wirklich neugierig bleibt, sich zwischen Entwicklungen, Algorithmen und vielleicht auch mal im Usability-Test nicht entmutigen lässt, hat im „SimTech“-Kosmos ein längeres Haltbarkeitsdatum.


Geld oder Liebe? Gehaltsrealitäten und Unterschiede zwischen Regionen und Branchen

Man könnte jetzt romantisch werden und behaupten, man lebt im Simulatoren-Bereich nur für die geistige Herausforderung. Nur: Die meisten, die einsteigen, interessiert am Monatsende doch, was übrig bleibt. Und das variiert. Stark. Während rund um München oder Stuttgart die F&E-Abteilungen, Automobilkonzerne und Health-Tech-Start-ups um junge Simulanten buhlen – mit Gehältern, bei denen man zweimal hinsieht –, sieht es im öffentlichen Dienst oder in strukturschwachen Regionen anders aus. Einstiegsgehälter? Ja nach Branche pendelt das zwischen „solidem Mittelmaß“ (z. B. in kleineren Ingenieurbüros) und „da kann man nicht klagen“ bei Großprojekten (etwa Luft- und Raumfahrt, Energie oder Bahn). Wer sich abseits der Hotspots aufhält, muss mitunter akzeptieren, dass der Simulator nicht direkt zum Porsche in der Einfahrt führt. Aber Entwicklungsmöglichkeiten gibt’s, speziell wenn man bereit ist, sich auf wechselnde Projekte oder neue Themenwellen (Stichwort: Künstliche Intelligenz, nachhaltige Stadtentwicklung) einzulassen. Was viele unterschätzen: Gerade die Spezialisierung zahlt sich langfristig aus – das nächste große Projekt, die verantwortungsvollere Position, vielleicht sogar Beteiligungen oder Branchenwechsel inklusive.


Arbeitsmarkt und Karriere – Hype, Hunger oder echtes Wachstum?

Ich habe lange gezögert, ob ich das so offen schreiben kann, aber: Der Boom in der Simulationstechnologie schlägt nicht überall gleich ein. Die Nachfrage nach Fachkräften wächst – ja –, aber auch die Ansprüche der Arbeitgeber. Vor allem die großen Namen picken sich die Rosinen: Projektkompetenz, Multitasking, Lust auf interdisziplinäre Zusammenarbeit, dazu bitte Agilität, Soft Skills, manchmal noch ein bisschen „Change Readiness“. Rollt dann noch die Automatisierungswelle durch die Büros, sortieren sich leider auch manche Hoffnungsträger schnell wieder von selbst aus. Andererseits: Wer bereit ist, sich über Weiterbildungen kontinuierlich zu erneuern – etwa mit Zertifikaten für neue Tools, Machine-Learning-Anwendungen oder cloudbasierte Infrastruktur – bleibt im Spiel und klettert weiter. Binnenmarkt hin oder her: Wer Englisch kann, weltweit mobil ist und sich für internationale Teams nicht zu schade ist, findet auch Nischen abseits des Mainstreams.


Zwischen Homeoffice und 24/7-Denkanfällen – Vereinbarkeit, Burnout & Ansprüche an das eigene Leben

Jetzt mal ehrlich: Wer im Bereich Simulation arbeitet, schrammt zwischen digitalem Selbstausbeuter und Sinnsucher oft am Rande der eigenen Belastbarkeitsgrenze entlang. Da ist Homeoffice Segen und Fluch, spätestens wenn Freude und Frust per Slack ins Wohnzimmer geplätschert kommen. Wer kleine Kinder oder pflegeintensive Angehörige hat, weiß: Flexibilität kann Gold wert sein – aber nur so lange, wie Deadlines und Remote-Culture nicht alles auffressen. Einige Unternehmen haben dazugelernt und setzen auf flexible Modelle, Angebote für mentale Gesundheit oder Job-Sharing – andere schieben lieber neue Tools nach, statt Prozesse zu entschlacken. Mein Rat? Früh klären, was einem im Alltag wichtig ist, notfalls auch Grenzen setzen – und einen Schritt neben den eigenen Schatten wagen, wenn’s um neue Arbeitszeitmodelle oder Teamstrukturen geht.


Realistische Chancen, echte Zweifel – und warum das Abenteuer trotzdem lohnt

Manchmal frage ich mich, ob die Simulationstechnik nicht ein Abbild unserer Arbeitswelt selbst ist: im Kleinen chaotisch, im Großen faszinierend, zwischendurch erschöpfend. Klar: Nicht jeder Einstieg klappt reibungslos, nicht jede Bewerbung führt in die Wunschabteilung. Und trotzdem. Wer technisches Verständnis hat, Lust auf komplexe Anwendungen mit gesellschaftlicher Relevanz und genug Humor, um auch nach fünf Stunden Parameteroptimierung noch einmal von vorn anfangen zu wollen – der findet hier ein Feld mit echten Entwicklungsmöglichkeiten. Innovation ist keine Einbahnstraße, und der Sprung ins Ungewisse kann zur besten Investition werden. Oder, um es mit einem Augenzwinkern zu sagen: Wer stets in der Warteschleife bleibt, simuliert am Ende nur sich selbst.


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