Rettungssanitäter Jobs

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Rettungssanitäter:in, Einsatzlenker:in St. Pölten

Johanniter Unfall-Hilfe in Österreich ZentraleSt Pölten, Messestraße

Werde Teil der Johanniter in Pölten! Ab November 2025 verantworten wir den Sekundärtransport zwischen Landes- und Universitätskliniken. Gestalte mit uns die professionelle Abwicklung geplanter Patiententransporte und bringe deine Expertise ein!
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Rettungssanitäter:in, Einsatzlenker:in Spillern

Johanniter Unfall-Hilfe in Österreich ZentraleSpillern, Industriestraße

Werde Teil unseres neuen Teams in Spillern! Wir suchen erfahrene Rettungssanitäter:innen und Einsatzlenker:innen für den Sekundärtransport in Niederösterreich. Sei dabei, wenn die Johanniter im November 2025 spannende Herausforderungen meistern!
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Kinderkrankenpflegefachkraft / MFA / Notfallsanitäter:in Pädiatrische Notaufnahme (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbHKonstanz

Suchen Sie eine neue Herausforderung in der Pädiatrie? Das Klinikum Konstanz sucht engagierte Kinderkrankenpflegefachkräfte, MFA und Notfallsanitäter:innen für die pädiatrische Notaufnahme. Unser Team aus 3.700 Mitarbeitenden setzt sich leidenschaftlich für die Gesundheit von Patienten an den Standorten Singen, Konstanz, Engen und Gailingen ein. Profitieren Sie von einer erfüllenden Tätigkeit in Voll- oder Teilzeit, beginnend zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Erleben Sie die fachkompetente notfallmedizinische Pflege und Versorgung der kleinen Patient:innen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Corporate Benefit Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter, Pflegehelfer etc. (m/w/d) für unser Plasmacenter Gelsenkirchen

CSL Plasma GmbHMünster

Werde Teil unseres Plasmapherese-Centers in Gelsenkirchen als Medizinische Fachangestellte (MFA), Rettungssanitäter oder Pflegehelfer (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (30 bis 38,5 Stunden/Woche). Bei CSL Plasma spielst Du eine entscheidende Rolle, indem Du Humanplasma für lebenswichtige Therapien bereitstellst. Qualität und Sicherheit haben bei uns oberste Priorität. Dein Engagement, Empathie und Teamgeist sind der Schlüssel zu einem positiven Spendererlebnis. Mit einem freundlichen Auftreten sorgst Du dafür, dass sich unsere Spender jederzeit gut aufgehoben fühlen. Sei Teil eines kompetenten Teams und gestalte mit uns die Zukunft der Plasma-Spende.
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Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter, Pflegehelfer etc. (m/w/d) für unser Plasmacenter Mainz

CSL Plasma GmbHDarmstadt

Werde Teil unseres Plasmapherese-Centers in Mainz als Medizinische Fachangestellte, Rettungssanitäter oder Pflegehelfer (m/w/d) in Vollzeit. Bei CSL Plasma trägst du zur Bereitstellung von Humanplasma für lebenswichtige Therapien bei und arbeitest in einem erstklassigen Team. Qualität und Sicherheit stehen bei uns an oberster Stelle. Dein Engagement und Empathie sind entscheidend, um unseren Spendern ein positives Erlebnis zu bieten. Mit deinem freundlichen Auftreten sorgst du dafür, dass sich alle Spender jederzeit wohl fühlen. Bewirb dich jetzt, um gemeinsam etwas zu bewegen und unsere Mission zu unterstützen!
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Medizinisches Fachpersonal (m/w/d) im Bereich Blutentnahme (Medizinischer Fachangestellter, Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Gesundheitspfleger/Krankenpfleger, Altenpfleger, Arzthelfer (m/w/d)) - NEU!

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHRostock

Sie sind medizinisches Fachpersonal (m/w/d) und suchen eine erfüllende Aufgabe? Der DRK-Blutspendedienst bietet Ihnen die Chance, aktiv zur Versorgung der Kliniken in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen beizutragen. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams am Institut Rostock und gestalten Sie den medizinischen Fortschritt mit. Ihre Aufgaben umfassen die Vor- und Nachbereitung von Spendeterminen sowie den Aufbau bei Außeneinsätzen. Profitieren Sie von einer sinnstiftenden Tätigkeit in der medizinisch-pharmazeutischen Branche. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie gemeinsam mit uns durch!
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Pflegefachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger:in / Rettungssanitäter:in (w/m/d) Prästationäre Sprechstunde

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbHKonstanz

Werden Sie zur zentralen Schnittstelle in der prästationären Sprechhilfe als Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger:in oder Rettungssanitäter:in. In einem tollen Team von 3.700 Beschäftigten in Singen, Konstanz, Engen und Gailingen tragen Sie aktiv zur Gesundheit unserer Patient:innen bei. Ihre abwechslungsreichen Aufgaben reichen von der Vorsorge bis zur Rehabilitation. Das Klinikum Konstanz bietet Ihnen eine Anstellung in der Anästhesie- und prästationären Sprechstunde. Arbeiten Sie in Voll- oder Teilzeit ohne Nachtdienste und Wochenendarbeit. Starten Sie jetzt Ihre Karriere und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mit!
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Gesundheits- & Krankenpfleger*in / Rettungssanitäter*in - Herzkatheterlabor / Intensivpflege (m|w|d)

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Rothenfelde

Gestalten Sie Ihre Karriere aktiv in unserem Herzzentrum mit. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung und erfahrenen Kolleg*innen, die Sie unterstützen. Teamarbeit wird bei uns großgeschrieben, wodurch eine angenehme Arbeitsatmosphäre entsteht. Genießen Sie individuelle Dienstplangestaltung und Angebote wie unsere betriebliche Gesundheitsförderung. Wir bieten eine Kindertagesstätte am Standort Bad Rothenfelde und kostengünstige Verpflegung vor Ort. Profitieren Sie auch von attraktiven Mitarbeiterrabatten und einer hervorragenden Verkehrsanbindung durch die A33 und Bahn.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Notfallsanitäter (m/w/d) für die Rettungsstelle

Sana Klinikum LichtenbergBerlin Lichtenberg

In klinischen Notfällen ist eine schnelle und präzise Einleitung von Sofortmaßnahmen entscheidend. Mit dem Manchester-Triage-System bewertest du den Zustands des Patienten und schätzt die Dringlichkeit ein. Du unterstützt bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen, gestaltest pflegerische Prozesse aktiv mit und managst den Schockraum. Eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- oder (Kinder-) Krankenpfleger oder Notfallsanitäter ist erforderlich. Unser attraktives Gehaltssystem umfasst ein Grundgehalt von 4.525 €, diverse Zulagen und eine jährliche erfolgsabhängige Vergütung. Zudem bieten wir eine betriebliche Altersvorsorge für deine langfristige Sicherheit an.
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Kinderkrankenpflegefachkraft / MFA / Notfallsanitäter:in Pädiatrische Notaufnahme (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbHKonstanz

Suchen Sie eine neue Herausforderung in der Pädiatrie? Das Klinikum Konstanz bietet eine spannende Möglichkeit für Kinderkrankenpflegefachkräfte, MFA und Notfallsanitäter:innen in unserer pädiatrischen Notaufnahme. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams von 3.700 Mitarbeitenden, die sich für die Gesundheit unserer kleinen Patient:innen einsetzen. Wir suchen Sie in Voll- oder Teilzeit, um gemeinsam die Zukunft der Notfallversorgung zu gestalten. Erleben Sie eine fachkompetente und einfühlsame Betreuung in einem modernen Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie in eine erfüllende Karriere im Klinikum Konstanz!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rettungssanitäter wissen müssen

Rettungssanitäter Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rettungssanitäter wissen müssen

Der Rettungssanitäter: Zwischen Blaulichtromantik, Alltagsstress und echten Chancen für Quereinsteiger

Ein Blaulicht zu viel bei Nacht weckt wohl viele Fantasien: irgendwo schrille Sirenen, darunter Menschen, die retten, was zu retten ist. Doch wer wirklich an einer Berufswahl oder sogar an einem Wechsel in den Bereich Rettungssanitäter denkt, merkt schnell – dieses Bild ist nicht nur aus Filmen. Es steckt eine gewisse Härte, aber auch eine eigene Würde und Verantwortung dahinter. Ich erinnere mich an mein erstes Praktikum: Keine heroischen Musikstücke im Hintergrund, sondern Kaffeeduft am Morgen, leises Stimmengewirr und ein Wachleiter, der grummelte: „Nur noch 90 Minuten bis zum Schichtwechsel – das schaffst du!“ Und dann, plötzlich, doch: alles auf Alarm.


Was wirklich auf einen zukommt: Realität statt Klischee

Wer mit dem Gedanken spielt, Rettungssanitäter zu werden – oder den Absprung aus dem alten Job wagt und einen völlig neuen Berufsalltag erwartet – sollte wissen, worauf er sich einlässt. Klar, Erste Hilfe, Reanimation, Schienen anlegen, Defibrillator bedienen – all das ist Handwerk, Routine, und doch weit mehr als das: Es ist eine Art Gelassenheit, die scheinbar nur langjährige Kolleginnen und Kollegen zeigen, wenn sie mitten in einem Echtzeit-Notfall seelenruhig einen Tropf legen oder ein Kind beruhigen. Ausbildung greift dabei auf ein solides Fundament: ein paar Monate Theorieschule, Praktika auf Rettungswagen, in Notaufnahmen, auf Intensivstationen. Frontalunterricht? Ja, am Anfang. Doch spätestens beim ersten Hausbesuch um 3 Uhr nachts weiß man, dass Theorie nicht alles ist. Wer körperlich zupacken kann, schnell denkt, und nicht gleich Kreidebleich wird, wenn’s brenzlig wird – der ist hier wenigstens nicht auf verlorenem Posten.


Mehr als ein Sprungbrett: Karriere, Weiterentwicklung und der berühmte „Quereinstieg“

Am Anfang steht oft der Quereinstieg – ob freiwiliig oder, wie manch einer sagt, aus „Notwehr“, weil andere Branchen gerade wenig Perspektiven bieten. Was viele überrascht: Die Arbeitswelt im Rettungsdienst ist längst kein exklusiver Club mehr, in dem nur gebürtige Draufgänger ihren Platz finden. Es gibt Leute aus dem Handwerk, Industriemechanikerinnen, ehemalige Pflegekräfte oder Leute, die früher gar nichts mit Medizin am Hut hatten. Die Mischung macht’s. Nach der grundlegenden Ausbildung muss niemand ewig „nur“ Rettungssanitäter bleiben: Berufsbegleitende Fortbildungen, die Weiterbildung zum Rettungsassistenten oder Notfallsanitäter sind gangbare Wege. Das schult nicht nur das Fachwissen – es bringt auch oft mehr Gehalt und Eigenverantwortung. Manchmal eine ganze Portion mehr Stress, aber das ist nun einmal das andere Gesicht der Medaille.


Fragen zum Geld – und warum die Antwort selten eindeutig ist

Dem Thema Gehalt kommt man nicht aus: Was verdient eigentlich jemand, der regelmäßig sieht, wie Menschen am Limit stehen? Die Zahlen schwanken. Von „gerade so über Mindestlohn“ bis zu Beträgen, die ein IT-Fachmann eher als Nebenjob begreifen würde, ist alles dabei. Es hängt – wie so oft – von der Region, dem Träger (öffentlich, privat, kirchlich) und nicht zuletzt dem gesammelten Know-how ab. Im städtischen Raum, etwa bei städtischen Berufsfeuerwehren, kann das Gehalt akzeptabel sein. In manchen ländlichen Gegenden, wo jede helfende Hand zählt, ist es teils niedriger – aber der Reiz, wirklich gebraucht zu werden, wiegt das für manchen wieder auf. Nicht zu vergessen: Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit, Zusatzqualifikationen, Dienstalter. Manchmal kommt einem der Gedanke: Wer nach Geld fragt, sollte hier nicht bleiben? Falsch. Genau die, die nachhaken, sorgen langfristig dafür, dass sich auch im Rettungsdienst etwas bewegt. Kein Grund, leise zu bleiben.


Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel, Burnout? Ein Drahtseilakt

Blickt man auf den Arbeitsmarkt, so sind die Aussichten, wie soll ich sagen – wechselhaft, aber für motivierte Neueinsteiger meist gut. Überall ist von Fachkräftemangel die Rede. Die Folge: Flexible Quereinsteiger und leistungsbereite Neulinge werden händeringend gesucht. Das bedeutet aber nicht nur offene Türen, sondern auch wachsenden Druck. Es gibt Regionen, da wird aus Mangel an Stammkräften axiomatisch jede Woche ein Vertretungsdienst gesucht. Und ja, die Kehrseite: Die Belastung ist hoch. Die Zahl der Krankmeldungen, der seelischen Erschöpfung, nimmt messbar zu. Es klingt abgedroschen, aber: Wer nicht gelernt hat, das Blaulicht nach Dienstschluss auszuschalten, landet schnell im Sog der Überforderung. Tipps aus der Praxis? Netzwerke aufbauen, kollegiale Beratung suchen, rechtzeitig die Notbremse ziehen – und nicht glauben, dass Männlichkeitstränen oder Toughness ein Allheilmittel gegen Überarbeitung sind. Manchmal braucht’s einfach nur mehr Mensch hinter der Uniform.


Neues Zeitalter: Digitalisierung, Diversität und eine Gesellschaft im Wandel

Natürlich verändert sich der Beruf: Tablets ersetzen papierene Einsatzprotokolle, digitale Funkgeräte lösen Knarz-Funk ab – Fortschritt, der im Alltag mal hilft, mal einfach nur nervt, wenn das WLAN im Rettungswagen streikt. Gleichzeitig nimmt die Vielfalt im Kollegium zu: andere Kulturen, höhere Frauenanteile, Diversität in Lebenswegen und Weltbildern. Die Gesellschaft? Wird älter, pflegebedürftiger, komplexer. Die klassische Struktur, in der ein Rettungssanitäter bloß transportiert und der Notarzt zaubert, gibt’s schon lange nicht mehr. Ambulante Versorgung, Vorsorgemaßnahmen, psychologische Erstbetreuung – viele neue Aufgaben mischen mit. Und mittendrin die Suche nach Selbstbehauptung: Wie bringe ich den Dienst mit Familie, Hobbys, sozialem Umfeld unter einen Hut? Leicht ist das nicht, im Schichtdienst schon gar nicht. Aber möglich – mit Pragmatismus, einer ordentlichen Portion Dickhäutigkeit und der Fähigkeit, auch mal zu sagen: Feierabend ist Feierabend.


Perspektiven zwischen Idealismus und Alltag: Wer sollte sich berufen fühlen?

Was bleibt, am Ende solcher Überlegungen? Der Beruf des Rettungssanitäters ist ein Angebot an die, die mehr wollen als Büroalltag und PowerPoint-Schlachten. Wer einen Teil seines Selbstvertrauens daraus bezieht, dass andere Hilfe brauchen – und diese Hilfe auch annehmen –, ist hier richtig. Aber man muss sich nicht in romantische Berufsbilder verlieben. Einfach gesagt: Der Job ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang. Persönliche Eignung ist kein Karriere-Zubehör, sondern Voraussetzung. Was das bedeutet? Flexibilität, Teamgeist, Belastbarkeit. Ein bisschen Humor hilft eh immer. Und manchmal, in den stillen Momenten zwischen zwei Einsätzen, fragt man sich leise: Ist es das wert? Für viele – ja, noch immer.


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