Rettungsdienst Jobs

88 aktuelle Rettungsdienst Stellenangebote

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Facharzt zum Erwerb der Zusatzweiterbildung Klinische Akut- und Notfallmedizin (m/w/d)

Universitätsklinikum Leipzig AöRLeipzig

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für die Zusatzweiterbildung in Klinische Akut- und Notfallmedizin. Ihre Anstellung erfolgt im norwegischen Department für Operative Medizin, befristet für zwei Jahre in Voll- oder Teilzeit. Das Gehalt liegt zwischen 7.400,00 € und 9.300,00 € brutto monatlich, abhängig von der Qualifikation. Bei uns arbeiten rund 8.000 Mitarbeiter:innen, die die qualitativ hochwertige Patientenversorgung in Leipzig sicherstellen. Unsere Klinik bietet 34 Kliniken, 10 Institute, 35 OP-Säle und 50 Stationen, die optimale Bedingungen für Ihre berufliche Entwicklung gewährleisten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie den Klinikalltag aktiv mit!
Work-Life-Balance Familienfreundlich Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Leipzig AöR Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (w/m/d) für die Zentrale Notaufnahme der Klinik für Akut- und Notfallmedizin

KLINIKUM INGOLSTADT GmbHIngolstadt

Werden Sie Oberarzt (m/w/d) in der Zentrale Notaufnahme des Klinikums Ingolstadt. In Vollzeit unterstützen Sie unser Team in der Klinik für Akut- und Notfallmedizin. Unser überregionales Kompetenzzentrum mit 841 Betten versorgt jährlich etwa 93.000 Patienten. Die Notaufnahme ist die zentrale Anlaufstelle für fachübergreifende Versorgung in der Region Ingolstadt. Mit 50.000 Notfallpatienten jährlich gehören wir zu den erfolgreichsten Kliniken Bayerns. Gestalten Sie die Zukunft der Medizin aktiv mit und nutzen Sie vielfältige Perspektiven!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Stationsleitung Neurochirurgie I Neurologie (mlwld)

Karrierecenter der Bundeswehr BerlinBerlin

In der Rolle der Stationsleitung im Fachbereich Neurochirurgie/Neurologie sind Sie verantwortlich für die umfassende Pflege und Betreuung von Patientinnen und Patienten, orientiert an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie stellen sicher, dass ärztliche Ver- und Anordnungen im diagnostischen sowie therapeutischen Bereich fachgerecht umgesetzt werden. Ihre Aufgaben umfassen die strategische Planung des Personaleinsatzes, einschließlich Dienstplangestaltung und Urlaubsorganisation. Zudem fördern Sie die persönliche und berufliche Entwicklung Ihrer Mitarbeitenden und Auszubildenden. Regelmäßige Stations- und Teambesprechungen sind Teil Ihrer Tätigkeit, um die Kommunikation zu stärken. Außerdem wirken Sie aktiv bei der Entwicklung und Implementierung von Qualitätsvorgaben mit.
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Notärztinnen* oder Notärzte* (m, w, d)

Landkreis NortheimNortheim

Der Landkreis Northeim sucht engagierte Notärztinnen und Notärzte (m/w/d) für den Rettungsdienst. Diese unbefristeten Voll- und Teilzeitstellen bieten eine attraktive Entgeltgruppe 15 TVöD mit zusätzlicher freiwilliger Zulage. Interessierte finden die Details zur Stellenanzeige auf Step Stone.de. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Traumjob in der Notfallmedizin zu sichern! Besuchen Sie Step Stone.de für umfassende Informationen zu Arbeitgebern, Gehaltsdaten und Karrieretipps. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft noch heute!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) Notaufnahmezentrum und Telefonvermittlung

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

In unserem Krankenhaus mit über 3.000 Mitarbeitenden und 17 Fachabteilungen bieten wir vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Wir suchen medizinische Fachangestellte (m/w/d), die serviceorientiert und engagiert arbeiten. Ein freundlicher und kooperativer Umgang mit Patienten und Kollegen ist uns wichtig. Eine gute Kommunikation, auch auf Englisch, ist von Vorteil. Organisationstalent und die Fähigkeit, in stressigen Situationen den Überblick zu behalten, sind entscheidend. Gute PC-Kenntnisse und Erfahrungen mit Krankenhausinformationssystemen erleichtern den Einstieg in unser Team.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Leitende Oberärztin/leitender Oberarzt für die Zentrale Notaufnahme (m/w/d)

Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbHTuttlingen

Die Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbH sucht dringend eine leitende Oberärztin oder einen leitenden Oberarzt für die Zentrale Notaufnahme (m/w/d). Unser Krankenhaus bietet eine interdisziplinäre Notfallversorgung in einem modernen Umfeld, einschließlich einer Traumazentrale und Intensivstation. Die Position beinhaltet eine spannende Leitungsfunktion mit hoher Eigenverantwortung. Die Notaufnahme ist ausgestattet mit zeitgemäßen Behandlungsräumen und Kurzliegereinheiten. Tuttlingen, umgeben von malerischen Landschaften zwischen Schwarzwald und Bodensee, bietet Ihnen eine hervorragende Lebensqualität. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Notaufnahme mit Fachrichtung Innere Medizin

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchorndorf

Suchen Sie eine spannende Herausforderung? Werden Sie Oberarzt (m/w/d) in der Notaufnahme mit Schwerpunkt Innere Medizin in Schorndorf. Jährlich behandeln wir dort rund 25.000 Patienten und bieten eine modern ausgestattete Notaufnahme sowie eine spezielle Chest-pain Unit. Unsere Einrichtung ist Teil des regionalen Traumazentrums und zertifizierten Schlaganfallstation. Wir setzen auf ein effektives internistisches Schockraumkonzept und die Manchester Triage. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Notfallmedizin mit Chefärztin Dr. Rothermel an Ihrer Seite!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für die Interdisziplinäre Notaufnahme

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Facharzt (m/w/d) in der Interdisziplinären Notaufnahme? Das Rems-Murr-Klinikum in Winnenden bietet Ihnen diese spannende Möglichkeit. Unsere beiden Standorte in Winnenden und Schorndorf versorgen jährlich über 70.000 Patient*innen in einem hochmodernen, digitalen Umfeld. Beide Notaufnahmen decken das vollständige Spektrum der Akut- und Notfallmedizin ab. Verstärken Sie unser engagiertes Team und gestalten Sie die Zukunft der Notfallmedizin mit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Sie kennenzulernen!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger Herzkatheterlabor (w/m/d)

B. Braun Gesundheitszentren GmbHKassel Hessen

Entdecken Sie eine zukunftsorientierte Karriere im B. Braun Ambulantes Herzzentrum Kassel als Gesundheits- und Krankenpfleger im Herzkatheterlabor (w/m/d). Unser modern ausgestattetes kardiologisches Kompetenzzentrum in Nordhessen bietet Ihnen die Möglichkeit, an innovativen Therapien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mitzuwirken. Mit über 100 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzen wir auf Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Pflegefachkräfte, die unser dynamisches Team verstärken. Nutzen Sie die Gelegenheit, Teil einer patientennahen Gesundheitsversorgung zu werden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Medizin!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rettungsdienst wissen müssen

Rettungsdienst Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rettungsdienst wissen müssen

Zwischen Blaulicht und Balance – Warum der Rettungsdienst mehr ist als nur Einsatz und Adrenalin

Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, Teil des Rettungsdienstes zu werden – sei es als Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder erfahrene Kraft auf der Suche nach etwas Neuem – landet schnell im Spannungsfeld zwischen Idealismus, handfester Arbeit und nüchternem Alltag. Man kennt das Bild aus Filmen: Blaulicht, Geschwindigkeit, ein bisschen Drama und am Ende applaudiert das Team sich gegenseitig auf die Schulter. Die Realität? Nun ja, sie ist facettenreicher – und, ehrlich gesagt, manchmal auch anstrengender als man aus dem Sessel heraus ahnt.


Der Rettungsdienstalltag: Wenig Hollywood, viel Menschlichkeit

Was tatsächlich an einem normalen Tag passiert? Man weiß es nie. In der Theorie beginnt der Dienst mit Schichtübernahme, Funkgerät, einer Tasse lauwarmem Kaffee. Zehn Minuten später kann alles ganz anders aussehen: Notruf, Sekundentakt, Treppenhaus – und irgendwo dazwischen das Gefühl, ein Leben zu berühren, ohne dass es ein Dankschreiben braucht. Nicht jeder Einsatz ist eine Großlage, nicht jede Fahrt ein Rennen gegen die Uhr. Viel häufiger: Routine-Transporte, Betrunkene, chronisch Kranke, Verlegungsfahrten. Ganz selten bekommt man Hautkontakt mit dem berühmten Ausnahmezustand, öfter mit Bürokratie und medizinischer Normalität.


Gemischte Gefühle muss man aushalten können. Einerseits: der leere Blick, wenn jemand merkt, dass nichts mehr zu retten ist. Andererseits: Diese kleinen Glücksmomente, wenn aus Ohnmacht Hoffnung wird. Menschlichkeit, manchmal fast unspektakulär. Wer also nur für das Adrenalin kommt, der merkt schnell – das Adrenalin kommt, aber es bleibt nicht. Was bleibt, sind die Menschen. Und die eigene Reaktion auf ihre Geschichten.


Mindestmaß an Chaosresistenz – Was zählt wirklich?

Natürlich braucht es solide medizinische Grundkenntnisse. Keine Frage. Anatomie, Erstversorgung, Gerätekunde – all das lernt man spätestens, wenn der Puls wie ein Vorschlaghammer hämmert und kein Lehrbuch zur Hand ist. Aber was viele unterschätzen: Es sind die Fähigkeiten abseits der Notfallmedizin, die den Alltag prägen. Kommunikation unter Stress. Tritte durch das soziale Minenfeld, wenn Verwandte verzweifeln, Kollegen genervt sind oder Schaulustige filmen statt helfen. Chaosakzeptanz, Wissenshunger, ein dickeres Fell als man glaubt – das ist gefragt. Und vielleicht auch ein bisschen Humor, um absurde Situationen zu überstehen.


Ich habe erlebt, wie Leute mit makellosem Zeugnis nach zwei Wochen aufgeben, während andere, die vorher Industriekaufleute waren, aufblühen in dieser beruflichen Grauzone zwischen Akribie und Improvisation. Der Rettungsdienst ist selten elitär, aber gnadenlos ehrlich: Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer arrogant aufdreht, wird schnell wieder eingebremst. Respekt, aber keine falsche Scheu. Ein bisschen Demut ist übrigens auch kein Fehler.


Gehalt: Blauer Overall, aber garantiert kein Goldesel

Jetzt zum heiklen Thema: Gehälter. Wenn ich eines aus vielen Schichten gelernt habe, dann dies: Reich wird hier keiner. Zumindest nicht vom Kontostand. Das Anfangsgehalt variiert – je nach Bundesland, Arbeitgeber (öffentlich oder privat), Qualifikation und zusätzlicher Verantwortung. Im Westen ist oft ein bisschen mehr zu holen als im tiefen Osten; Städte zahlen teils besser als das flache Land. Für Einsteiger liegt die monatliche Bruttospanne meist irgendwo zwischen 2.400 € und 3.000 €, mit etwas Steigung durch Schichtzulagen und Überstunden. Berufsqualifikation? Ja, die macht Unterschied: Notfallsanitäter verdienen in der Regel besser als Rettungssanitäter, private Anbieter drücken öfter die Lohntüten als kommunale Rettungsdienste.


Mit Fortbildungen und einigen Jahren Dienst kann man auf über 3.500 € brutto kommen, gelegentlich mal etwas mehr. Der große Sprung nach oben? Selten. Wer Karriere machen will, landet irgendwann in Leitstellen, beim DRK-Management, vielleicht als Praxisanleiter. Aber: Die Mehrheit bleibt draußen – auf der Straße, bei Wind und Wetter. Wo übrigens die Zulagen für Nachtschicht, Sonn- und Feiertag oft der entscheidende „Bonus“ sind. Frustrieren? Nur, wenn man erwartet hatte, dass der Lohn die Härten des Jobs voll ausgleicht.


Arbeitsmarkt und Wandel: Die Mischung aus Mangel und Möglichkeiten

Die Situation am Arbeitsmarkt ist paradox. Einerseits: Überall Wehklagen über Personalmangel und offene Stellen. Andererseits: Einstiegshürden gibt’s trotzdem, vor allem wenn jemand nicht den „klassischen“ Weg über die passende Ausbildung geht. Die Nachfrage bleibt stabil – ältere Bevölkerung, medizinischer Versorgungsbedarf, steigende Einsatzzahlen. Wer offen ist für Schichtarbeit, auch an Feiertagen, kann sich vielerorts sogar in der Region aussuchen, wo er einsteigen will. In Metropolen sind die Anforderungen meistens etwas höher, auf dem Land wird dagegen oft händeringend gesucht, aber zu schlechteren Bedingungen.


Ein Wort zur Digitalisierung: Die Technik verändert schleichend den Berufsalltag – Tablets zur Dokumentation, GPS-Navigation, Telemedizin-Tools. Wer glaubt, Rettungsdienst wäre ein rein analoges Feld, irrt. Aber: Technik hilft, ersetzt nicht. Die menschliche Einschätzung vor Ort bleibt unersetzbar – auch wenn die Kollegen aus der IT gerne etwas anderes behaupten. Wer außerdem ein bisschen Lust auf Weiterbildung und Entwicklung verspürt: Chancen gibt es, vor allem für Notfallsanitäter und Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen […] Außerdem: Spezialisierung im Bereich Intensivtransport, Luftrettung oder Praxisanleitung ist immer eine Option für Neugierige mit Ausdauer.


Privatleben kontra Pager – Vereinbarkeit und Resilienz

Und dann noch die Frage, ob Privatleben und Beruf irgendwie unter einen Hut zu bringen sind. Ehrlich gesagt? Es bleibt ein permanenter Balanceakt. Schichtdienst, Wochenendarbeit, ständig wechselnde Dienstpläne – Familienfreundlichkeit sieht oft anders aus. Aber: Nicht alles ist düster. Viele Teams funktionieren wie kleine Familien oder Zweckgemeinschaften, in denen man auffängt, was sonst zu Bruch gehen würde. Wer sich ein Stück Routine und Auszeiten schafft, findet Wege, das Chaos zu umarmen. Hilfe holen? Keine Schande, im Gegenteil. Viele Arbeitgeber bieten inzwischen psychosoziale Unterstützung oder Supervisionen an – selten genutzt, oft unterschätzt. Mein Tipp: Nicht alles im Job persönlich nehmen, den Rückzug aus dem eigenen Leben nicht zum Dauerzustand machen. Ist leichter gesagt als getan, klar. Aber immer einen Versuch wert.


Perspektiven, Rat und ein letzter Gedankensprung

Die Arbeit im Rettungsdienst verlangt Mut, Herzblut und im Idealfall eine Prise Gelassenheit. Wer Flexibilität und echtes Interesse am Menschen mitbringt, findet Sinn – wenn auch nicht immer Sonnenschein. Ich habe es selbst erlebt: Manchmal reichen ein paar Wochen, um die eigene Sicht aufs Leben zu verändern. Oder, im dümmsten Fall, um zu merken, dass der Job (noch) nicht passt.


Eines jedenfalls ist sicher: Wer einsteigt, kann jeden Tag neu anfangen, Ring frei für Emotionen, Herausforderungen und ganz schön viel Routine. Ob das reicht, den Alltag länger durchzuhalten? Man weiß es nie. Aber vielleicht ist das gerade der Reiz: dass niemand die endgültige Antwort kennt – und die Geschichte bei jedem Dienst neu beginnt.


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