Public health officer Jobs

9 aktuelle Public health officer Stellenangebote

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Arzt (m/w/d) zur Weiterbildung zum Facharzt (m/w/d) für öffentliches Gesundheitswesen im Gesundheitsamt

Landkreis LeerLeer Ostfriesland

Für die Position als Arzt/Ärztin im Öffentlichen Gesundheitswesen ist eine Approbation sowie eine Weiterbildung zum Facharzt erforderlich. Sie bringen mehrjährige klinische Berufserfahrung mit, idealerweise mindestens zwei Jahre in der unmittelbaren Patientenversorgung. Wünschenswert sind Qualifikationen in Innerer Medizin, Allgemeinmedizin, Hygiene oder Pädiatrie. Kommunikationsstärke, Flexibilität und Teamfähigkeit zeichnen Sie aus, genauso wie gute EDV-Kenntnisse. Ein Führerschein der Klasse B ist ebenfalls nötig. Das Entgelt erfolgt nach Entgeltgruppe 14 TVöD oder Besoldungsgruppe A 14 NBesG, was eine attraktive Vergütung bietet.
Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kinderbetreuung Ferienbetreuung Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzFreital

Die Krankenhaushygiene hat das zentrale Ziel, Infektionen bei Patienten und Personal effektiv zu verhindern. Angesichts der Zunahme multiresistenter Erreger gewinnt dieser Bereich zunehmend an Bedeutung. Die enge Zusammenarbeit mit Hygienefachkräften und Ärzten ist dabei entscheidend. Aktuell suchen wir einen Leiter für die Krankenhaushygiene (m/w/d), der unsere Strategien weiterführt und erweitert. Er oder sie wird die gesetzlichen Vorgaben sowie Empfehlungen des RKI und anderer Fachgesellschaften umsetzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft unserer Krankenhaushygiene mit!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDresden

Die Krankenhaushygiene zielt darauf ab, die Übertragung von Infektionen auf Patienten und Personal zu verhindern. Besonders in Zeiten multiresistenter Erreger gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Wir suchen einen Leiter für die Krankenhaushygiene (m/w/d), der die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Hygienefachkräften und Pflegepersonal fördert. Ihre Aufgabe ist es, die gesetzlichen Vorgaben und Empfehlungen zu gewährleisten. Dies geschieht in enger Kooperation mit externen Partnern und dem zuständigen Gesundheitsamt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Krankenhaushygiene aktiv mit!
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Die Krankenhaushygiene hat das Ziel, die Übertragung von Infektionserregern auf Patienten und Personal zu verhindern. Angesichts der Zunahme multiresistenter Erreger ist dies besonders wichtig. Wir suchen einen Leiter für Krankenhaushygiene (m/w/d), der das Team interdisziplinär führt. Diese Position erfordert enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Hygienefachkräften und externen Partnern. Der Fokus liegt auf der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben sowie der Empfehlungen des RKI. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der Krankenhaushygiene aktiv zu gestalten und unseren hohen Hygiene-Standards gerecht zu werden!
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDippoldiswalde

Die Krankenhaushygiene hat das essenzielle Ziel, Infektionserreger zu minimieren und somit die Sicherheit von Patienten und Personal zu gewährleisten. In Zeiten zunehmender multiresistenter Erreger gewinnt dieses Thema an Dringlichkeit. Gesucht wird ein Leiter für die Krankenhaushygiene (m/w/d), der die Abteilung integriert und mit Experten aus Pflege und Medizin zusammenarbeitet. Ein enger Austausch mit externen Partnern und der Geschäftsführung ist unerlässlich. Die Position erfordert die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben sowie Empfehlungen des RKI. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie aktiv zur Gesundheitssicherheit bei!
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Die Krankenhaushygiene hat das zentrale Ziel, Infektionen bei Patienten und Personal zu vermeiden. Aufgrund steigender multiresistenter Erreger gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Wir suchen einen Leiter (m/w/d) für die Krankenhaushygiene, der die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Hygienefachkräften fördert. In dieser Rolle arbeiten Sie eng mit der Pflegeabteilung und externen Hygienepartnern zusammen. Zudem berichten Sie direkt an die Geschäftsführung und implementieren gesetzliche Vorgaben sowie Leitlinien des RKI. Gestalten Sie aktiv die Zukunft der Krankenhaushygiene – Ihre Expertise ist gefragt!
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Arzt / Ärztin Medizinisch-Psychologischer Dienst (m/w/d)

Stadt Offenbach am MainOffenbach

Der Medizinisch-Psychologische Dienst (m/w/d) in Offenbach sucht engagierte Ärzt*innen zur Unterstützung unserer vielfältigen Klientel. Als Teil des kommunalen Jobcenters leisten Sie einen entscheidenden Beitrag zur sozialen Stabilität. Unsere ca. 270 Mitarbeitenden setzen sich für die Sicherung des Lebensunterhalts und die ganzheitliche Beratung ein. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Durchführung gesundheitlicher Leistungseinschätzungen, basierend auf ärztlichen Unterlagen. Dabei spielen ergänzende eigene Erhebungen eine wichtige Rolle. Gestalten Sie aktive Hilfe zur Selbsthilfe und werden Sie Teil eines motivierten Teams, das zukunftsorientierte Lösungen fördert.
Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ärztin / Arzt (m/w/d) - Sozialpsychiatrischer Dienst

Landkreis Hameln-Pyrmont KreisverwaltungHameln

Für die Approbation als Ärztin oder Arzt (m/w/d) suchen wir eine engagierte Fachkraft mit mindestens zwei Jahren Erfahrung in der Psychiatrie oder Psychotherapie. Idealerweise bringen Sie eine zusätzliche Qualifikation in Allgemeinmedizin oder Öffentlichem Gesundheitswesen mit. Wir legen großen Wert auf Ihre Kommunikationsstärke, Teamarbeit und Konfliktfähigkeit. Hausbesuche im Landkreis während der regulären Dienstzeiten erfordern einen Führerschein der Klasse B sowie Ihr eigenes Fahrzeug. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, individuell zu wachsen und Ihre fachlichen sowie Führungskompetenzen zu entwickeln. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung und einem offenen Dialog mit unserem Team.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Gesucht: Ärztin/Arzt im Fachbereich Hygiene, Infektionsschutz, Umweltmedizin

JobwareOberhausen

Verstärken Sie unser Team im Bereich Gesundheit der Stadtverwaltung als Ärztin oder Arzt im Fachbereich Hygiene und Infektionsschutz. Über 3.000 Mitarbeitende arbeiten in rund 100 Berufsgruppen, um das Wohlergehen der Bürger zu fördern. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bewertung epidemiologischer Untersuchungsergebnisse und die Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes. Zudem beraten Sie zur Infektionshygiene und überwachen durchgeführte Maßnahmen. Wir begrüßen Ihre Bewerbung, unabhängig von Herkunft, Alter oder Identität. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unserer engagierten Gemeinschaft zu werden!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Beruf Public health officer wissen müssen

Public health officer Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Beruf Public health officer wissen müssen

Zwischen Gesellschaft und Gesundheit – Ein Beruf mit Ecken, Kanten und Bedeutung

Wer sich den Arbeitsalltag eines Public health officers vorstellt – zwischen Schreibtisch, Zahlenkolonnen und Netzwerkveranstaltungen –, der liegt einerseits richtig, andererseits völlig daneben. Es ist ein Beruf, der die Welt verbessern will, und dabei öfter im Dickicht der Bürokratie stecken bleibt, als es einem Idealisten lieb sein kann. Ich weiß noch, wie ich als Berufseinsteigerin am ersten Tag das Gefühl hatte, alles, was mit „öffentlicher Gesundheit“ zu tun hat, müsse unbedingt systematisch, effizient und messbar optimiert werden – und dann saß ich da, zwischen Formularen, Krisentelefonen und einem Berg von neuen Pandemieplänen. Spoiler: Die Wirklichkeit ist noch ein ganzes Stück bunter. Und manchmal frustrierender. Und manchmal so wirksam, dass einem erst später bewusst wird, wie viel man wirklich bewirkt hat.


Was macht eigentlich eine Public health officer?

Wer glaubt, dieser Beruf sei monoton, hat die Rechnung ohne das echte Leben gemacht. Mal geht es um Hygieneüberwachung in Kitas, mal um Aufklärungskampagnen zu HIV oder Tuberkulose, ein anderes Mal um Meetings mit Lokalpolitikern, in denen man erklären darf, warum Impfquoten gefallen sind und wie das mit diesen irreführenden Social-Media-Mythen zusammenhängt. Ach ja, und dann kommen da plötzlich neue Herausforderungen: Digitalisierung im Gesundheitswesen, steigende psychische Belastungen in der Bevölkerung, oder ein Ausbruch von Masern, der einem sämtliche Planung über den Haufen wirft. Der Anspruch? Möglichst viel bewirken, in möglichst kurzer Zeit. Manchmal fühlt sich das an wie Jonglieren mit brennenden Fackeln – und man würde lieber einen Helm tragen, als einen schicken Blazer.


Qualifikationen, die zählen – mehr als ein Zertifikat

Natürlich, ein akademischer Abschluss in Gesundheitswissenschaften, Public Health oder Medizin ist fast immer Voraussetzung. Aber ganz unter uns: Am Ende kommt es auf andere Dinge an. Resilienz zum Beispiel – es ist kein Beruf für Zartbesaitete. Kritisches Denken, Kommunikationskunst und ein Auge für gesellschaftliche Stimmungen sind fast wichtiger als die perfekte Statistikkenntnis. Das klingt hochtrabend? Vielleicht. Die Wahrheit ist, dass es oft um den persönlichen Draht zu Kooperationspartnern, Behörden oder engagierten Bürgern geht – und weniger um analytische Brillanz allein. Ich habe schon gestandene Epidemiologen erlebt, die im Gespräch mit besorgten Eltern so ins Schwimmen geraten sind, dass man lieber einen erfahrenen Pfarrer zur Krisenintervention geschickt hätte. Zwischen Empathie und Durchsetzungsvermögen pendelt der Alltag. Oder, persönlicher gesprochen: Wer sich nicht leisten kann, ab und zu einen dicken Frust herunterzuschlucken, sollte sich sehr genau überlegen, diesen Beruf zu wählen.


Lohn – von Idealismus allein zahlt man keine Miete

Gehalt, das heißeste Eisen. Selten mag jemand am ersten Tag danach fragen (und doch fragt am Ende jede:r, der länger bleibt). Klar, der Idealismus wird gerne im Bewerbungsgespräch gefragt – aber Miete, Familie, studentisches Darlehen oder das neue Fahrrad müssen auch irgendwie finanziert werden. Realistisch? Die Bandbreite ist enorm. Je nach Verantwortung, Bundesland und Trägerschaft – ob im öffentlichen Gesundheitsdienst, bei NGOs oder internationalen Organisationen – kann das Einstiegsgehalt zwischen 3.200 € und 4.200 € brutto im Monat liegen. Luft nach oben gibt es meist erst mit Erfahrung, Zusatzqualifikationen oder einer beweglichen Karriereleiter (Stellen wie Bereichsleitung oder Referatsleitung kommen nicht über Nacht). Wer im internationalen Kontext arbeitet – etwa bei WHO oder europäischen Agenturen –, kann sein Gehalt um einiges aufbessern, trägt aber auch den Preis ständiger Verfügbarkeit und eines häufig flatternden Wohnortes. Und ja, noch so ein Thema: Tarifbindung und Zusatzleistungen schwanken von Kommune zu Kommune – mal gibt’s ein Jobticket und Bildungsurlaub, andernorts herrscht eisiger Sparkurs.


Arbeitsmarkt, Aufstieg und das Spiel mit Möglichkeiten

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Public Health zieht seit einigen Jahren an – nicht zuletzt wegen diverser Krisen, vom Klimawandel bis hin zu Corona-Ausbrüchen. Aber: Die Stellen sind oft an Projekte gekoppelt, und immer wieder gibt es Haushaltsdebatten, die alles blockieren. Besonders ländliche Regionen suchen händeringend nach Personal, während es in Großstädten schon mal zum Wettlauf um Weiterbildungsplätze kommt. Neue Themen landen regelmäßig auf dem Tisch: Digitalisierung des Gesundheitswesens, soziale Prävention, Klimaresilienz. Wer hier flexibel bleibt, Zusatzqualifikationen in Epidemiologie, Management oder Digitalisierung mitbringt, hat einen echten Trumpf in der Hand. Ein Tipp aus der Praxis: Bewerbungen außerhalb der städtischen Schwerpunkte wagen – da wird durchaus mal jemand eingestellt, der zwar nicht sämtliche Bulletpoints aus der Stellenausschreibung abdeckt, aber den richtigen Blick für Menschen und Netzwerke bietet.


Work-Life-Balance und der tägliche Spagat

Ja, Work-Life-Balance – das ewige Wurstbrot jeder Berufsanalyse. Ich muss zugeben, dieser Beruf hat mich schon an manchen Tagen ins Grübeln gebracht. Einerseits gibt es starre Kernzeiten, gerade im öffentlichen Dienst. Andererseits sind Notfälle keine Öffnungszeiten gewohnt: Ausbruch einer Infektionskrankheit? Dann kann das Wochenende gerne mal verschluckt werden. Familienfreundlich? In Teilen, aber eben nicht immer. Homeoffice? Kommt auf die Behörde, das aktuelle Projekt und das Vertrauen der Chefetage an. Viele Kollegen berichten von einem Wandel: Digitalisierung schafft Freiräume, ersetzt aber nicht den persönlichen Kontakt – und das eigentümlich belebende Gefühl, das man bekommt, wenn ein Präventionsprojekt tatsächlich die Runde macht. Nicht alles ist rosig, nicht alles ist harte Kost. Am Ende bleibt das Gefühl, einen Unterschied zu machen. Und mal ehrlich: Wer kann das schon von seinem Job behaupten – an den zähen Montagen genauso wie an den Tagen, wenn alles läuft.


Fazit – Kein einfacher Job, aber einer mit Tiefgang

Es gibt Berufe, die kann man einfach lernen – Public Health Officer ist keiner davon. Eher ein Handwerk mit gesellschaftlicher Brisanz, akademischer Tiefe und einem fast unersättlichen Bedarf an Menschenkenntnis. Die Aufgaben sind vielfältig, die Anforderungen ebenso, die Wirkung manchmal unsichtbar, manchmal knallhart spürbar. Für alle, die Verantwortung nicht scheuen, improvisieren können und sich vom gelegentlichen Bürokratie-Kater nicht unterkriegen lassen, ist dieser Job mehr als nur eine Karriereoption. Es ist eine Einladung, Gesellschaft wirklich mitzugestalten. Und vielleicht, nach ein paar Jahren im Feld, wird einem klar: Die Welt dreht sich langsamer ohne all die unsichtbaren Hände, die im Hintergrund für Gesundheit sorgen. Gute Nerven und einen langen Atem vorausgesetzt – aber das versteht sich, oder?


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