Public health officer Jobs

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Fachärztin bzw. Facharzt oder Ärztin bzw. Arzt im Sozialpsychiatrischen Dienst

Freie und Hansestadt Hamburg - Bezirksamt WandsbekHamburg

Werden Sie Fachärztin oder Facharzt (w/m/d) im Sozialpsychiatrischen Dienst des Bezirksamts Wandsbek. Wir suchen Verstärkung zum nächstmöglichen Zeitpunkt, sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit. Die Anstellung ist unbefristet, und Sie erhalten eine attraktive Vergütung nach EGr. Ä1/Ä2 TV-L. Die Bewerbungsfrist endet am 24.04.2026. Bringen Sie Farbe in Ihren Berufsweg und gestalten Sie das Leben im Bezirk mit innovativen Ideen! Setzen Sie Ihre medizinischen Fähigkeiten verantwortungsvoll ein, fernab von Klinikstress und wirtschaftlichem Druck.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Weiterbildungsassistent*in für den*die Facharzt*ärztin für das öffentliche Gesundheitswesen

Kreis PinnebergElmshorn

Sie bringen eine qualifizierte Ausbildung als Arzt oder Facharzt mit, idealerweise in einem klinischen Bereich wie der Kinder- und Jugendmedizin oder Inneren Medizin. Zusätzlich haben Sie bereits sechs Monate Erfahrung in der Psychiatrie oder Kinder-Jugend-Psychiatrie gesammelt. Ihr fachliches Interesse gilt dem Öffentlichen Gesundheitsdienst, wo Sie flexibel in verschiedenen Teams arbeiten möchten. Hohe Sozialkompetenz zeichnet Sie aus, sodass Sie empathisch und sachlich mit Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren können. Sie sind entscheidungsfreudig und erstellen medizinische Stellungnahmen sowie Gutachten auf fundierten Abwägungen. Dabei handeln Sie stets rechtskonform gemäß dem Infektionsschutzgesetz.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ärztin/Arzt im Fachbereich Hygiene, Infektionsschutz, Umweltmedizin

Stadt OberhausenOberhausen

Werden Sie Teil des Teams der Stadtverwaltung im Bereich Gesundheit und unterstützen Sie das Gemeinwohl als Ärztin oder Arzt im Fachbereich Hygiene, Infektionsschutz und Umweltmedizin. Mit über 3000 engagierten Beschäftigten in rund 100 Berufsgruppen bieten wir abwechslungsreiche Aufgaben für verschiedene Talente. Ihre Hauptaufgabe umfasst die medizinische Bewertung von epidemiologischen, bakteriologischen und virologischen Untersuchungsergebnissen. Sie entwickeln Maßnahmen gemäß dem Infektionsschutzgesetz, insbesondere zur Bekämpfung von Tuberkulose. Wir heißen Bewerbungen unabhängig von Herkunft, Alter, Behinderung oder sexueller Identität willkommen. Bewerben Sie sich und tragen Sie aktiv zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger bei!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ärztin/Arzt für die Abteilungsleitung Infektionsschutz und Hygiene im Gesundheitsamt

Hansestadt Lübeck Bereich GesundheitsamtLübeck

Suchen Sie einen herausfordernden Job als Ärztin oder Arzt in der Abteilung Infektionsschutz und Hygiene (EG15 TVöD)? In dieser Position leiten Sie unser Team und stellen die fachliche Handlungsfähigkeit sicher. Zu Ihren Aufgaben zählen die akute Gefahrenabwehr, Notfallpläne und Öffentlichkeitsarbeit. Ideale Kandidaten bringen eine Approbation, relevante Berufserfahrung und Führungskompetenz mit. Auch Kenntnisse in Projektmanagement und digitaler Transformation sind von Vorteil. Wenn Sie Organisationstalent und kommunikative Fähigkeiten besitzen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für eine bedeutende Rolle im Gesundheitswesen!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Hansestadt Lübeck Bereich Gesundheitsamt Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ärztinnen und Ärzte (m/w/d) im öffentlichen Gesundheitsdienst

Regierung von OberbayernEichstätt

Die Regierung von Oberbayern sucht engagierte Ärztinnen und Ärzte (m/w/d) für die Gesundheitsverwaltung am Landratsamt Eichstätt. Die Position ist unbefristet und in Vollzeit. Zu den Aufgaben gehören Infektionsschutz, Epidemiologie sowie Gesundheitsförderung und Prävention. Die Bewerber sollten eine ärztliche Approbation oder Berufserlaubnis nach § 10 BÄO besitzen. Zudem ist Interesse an einer Facharztausbildung im öffentlichen Gesundheitswesen wünschenswert. Nutzen Sie diese spannende Gelegenheit, um im Gesundheitssektor einen wertvollen Beitrag zu leisten und Teil eines dynamischen Teams zu werden. Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt/-ärztin (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie für unsere Tagesklinik

Karl-Jaspers-Klinik - Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbHDelmenhorst

Unsere Tagesklinik in Delmenhorst sucht ab sofort eine/n Facharzt/-ärztin (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie oder Assistenzärztin (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung. Die Stelle ist unbefristet, in Teil- oder Vollzeit. Sie werden Teil eines multiprofessionellen Teams, das Fachärzt:innen, psychiatrische Fachpflege und Ergotherapie umfasst. Ihre Aufgaben beinhalten die medizinische Versorgung der Patient:innen sowie Beratungen und Aufklärungen für Betroffene und Angehörige. Die Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden, abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse. Nutzen Sie die Chance, in einem engagierten Umfeld zu arbeiten und gestalten Sie aktiv die Psychiatrieversorgung mit.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Karl-Jaspers-Klinik - Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Arzt (m/w/d) im Amts- und Vertrauensärztlichten Dienst des Gesundheitsamtes für Gutachtertätigkeiten im Bereich SGB ll

Landkreis Ostprignitz-RuppinPerleberg

Die Vergütung im öffentlichen Dienst erfolgt bis zur Entgeltgruppe 15 des TVöD-VKA, abhängig von persönlichen und fachlichen Voraussetzungen. Der Arbeitgeber berücksichtigt auch berufliche Erfahrungen außerhalb des öffentlichen Dienstes, sofern diese förderlich sind. Flexible Arbeitszeitmodelle und die Option auf mobile Arbeit erhöhen die Arbeitsplatzattraktivität. Mitarbeitende profitieren von 30 Tagen Urlaub und einem vergünstigten Nahverkehrsticket oder Zuschuss zum Deutschlandticket. Zudem bietet der Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge und fördert Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen runden das attraktive Angebot ab, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Beruf Public health officer wissen müssen

Public health officer Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Beruf Public health officer wissen müssen

Zwischen Gesellschaft und Gesundheit – Ein Beruf mit Ecken, Kanten und Bedeutung

Wer sich den Arbeitsalltag eines Public health officers vorstellt – zwischen Schreibtisch, Zahlenkolonnen und Netzwerkveranstaltungen –, der liegt einerseits richtig, andererseits völlig daneben. Es ist ein Beruf, der die Welt verbessern will, und dabei öfter im Dickicht der Bürokratie stecken bleibt, als es einem Idealisten lieb sein kann. Ich weiß noch, wie ich als Berufseinsteigerin am ersten Tag das Gefühl hatte, alles, was mit „öffentlicher Gesundheit“ zu tun hat, müsse unbedingt systematisch, effizient und messbar optimiert werden – und dann saß ich da, zwischen Formularen, Krisentelefonen und einem Berg von neuen Pandemieplänen. Spoiler: Die Wirklichkeit ist noch ein ganzes Stück bunter. Und manchmal frustrierender. Und manchmal so wirksam, dass einem erst später bewusst wird, wie viel man wirklich bewirkt hat.


Was macht eigentlich eine Public health officer?

Wer glaubt, dieser Beruf sei monoton, hat die Rechnung ohne das echte Leben gemacht. Mal geht es um Hygieneüberwachung in Kitas, mal um Aufklärungskampagnen zu HIV oder Tuberkulose, ein anderes Mal um Meetings mit Lokalpolitikern, in denen man erklären darf, warum Impfquoten gefallen sind und wie das mit diesen irreführenden Social-Media-Mythen zusammenhängt. Ach ja, und dann kommen da plötzlich neue Herausforderungen: Digitalisierung im Gesundheitswesen, steigende psychische Belastungen in der Bevölkerung, oder ein Ausbruch von Masern, der einem sämtliche Planung über den Haufen wirft. Der Anspruch? Möglichst viel bewirken, in möglichst kurzer Zeit. Manchmal fühlt sich das an wie Jonglieren mit brennenden Fackeln – und man würde lieber einen Helm tragen, als einen schicken Blazer.


Qualifikationen, die zählen – mehr als ein Zertifikat

Natürlich, ein akademischer Abschluss in Gesundheitswissenschaften, Public Health oder Medizin ist fast immer Voraussetzung. Aber ganz unter uns: Am Ende kommt es auf andere Dinge an. Resilienz zum Beispiel – es ist kein Beruf für Zartbesaitete. Kritisches Denken, Kommunikationskunst und ein Auge für gesellschaftliche Stimmungen sind fast wichtiger als die perfekte Statistikkenntnis. Das klingt hochtrabend? Vielleicht. Die Wahrheit ist, dass es oft um den persönlichen Draht zu Kooperationspartnern, Behörden oder engagierten Bürgern geht – und weniger um analytische Brillanz allein. Ich habe schon gestandene Epidemiologen erlebt, die im Gespräch mit besorgten Eltern so ins Schwimmen geraten sind, dass man lieber einen erfahrenen Pfarrer zur Krisenintervention geschickt hätte. Zwischen Empathie und Durchsetzungsvermögen pendelt der Alltag. Oder, persönlicher gesprochen: Wer sich nicht leisten kann, ab und zu einen dicken Frust herunterzuschlucken, sollte sich sehr genau überlegen, diesen Beruf zu wählen.


Lohn – von Idealismus allein zahlt man keine Miete

Gehalt, das heißeste Eisen. Selten mag jemand am ersten Tag danach fragen (und doch fragt am Ende jede:r, der länger bleibt). Klar, der Idealismus wird gerne im Bewerbungsgespräch gefragt – aber Miete, Familie, studentisches Darlehen oder das neue Fahrrad müssen auch irgendwie finanziert werden. Realistisch? Die Bandbreite ist enorm. Je nach Verantwortung, Bundesland und Trägerschaft – ob im öffentlichen Gesundheitsdienst, bei NGOs oder internationalen Organisationen – kann das Einstiegsgehalt zwischen 3.200 € und 4.200 € brutto im Monat liegen. Luft nach oben gibt es meist erst mit Erfahrung, Zusatzqualifikationen oder einer beweglichen Karriereleiter (Stellen wie Bereichsleitung oder Referatsleitung kommen nicht über Nacht). Wer im internationalen Kontext arbeitet – etwa bei WHO oder europäischen Agenturen –, kann sein Gehalt um einiges aufbessern, trägt aber auch den Preis ständiger Verfügbarkeit und eines häufig flatternden Wohnortes. Und ja, noch so ein Thema: Tarifbindung und Zusatzleistungen schwanken von Kommune zu Kommune – mal gibt’s ein Jobticket und Bildungsurlaub, andernorts herrscht eisiger Sparkurs.


Arbeitsmarkt, Aufstieg und das Spiel mit Möglichkeiten

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Public Health zieht seit einigen Jahren an – nicht zuletzt wegen diverser Krisen, vom Klimawandel bis hin zu Corona-Ausbrüchen. Aber: Die Stellen sind oft an Projekte gekoppelt, und immer wieder gibt es Haushaltsdebatten, die alles blockieren. Besonders ländliche Regionen suchen händeringend nach Personal, während es in Großstädten schon mal zum Wettlauf um Weiterbildungsplätze kommt. Neue Themen landen regelmäßig auf dem Tisch: Digitalisierung des Gesundheitswesens, soziale Prävention, Klimaresilienz. Wer hier flexibel bleibt, Zusatzqualifikationen in Epidemiologie, Management oder Digitalisierung mitbringt, hat einen echten Trumpf in der Hand. Ein Tipp aus der Praxis: Bewerbungen außerhalb der städtischen Schwerpunkte wagen – da wird durchaus mal jemand eingestellt, der zwar nicht sämtliche Bulletpoints aus der Stellenausschreibung abdeckt, aber den richtigen Blick für Menschen und Netzwerke bietet.


Work-Life-Balance und der tägliche Spagat

Ja, Work-Life-Balance – das ewige Wurstbrot jeder Berufsanalyse. Ich muss zugeben, dieser Beruf hat mich schon an manchen Tagen ins Grübeln gebracht. Einerseits gibt es starre Kernzeiten, gerade im öffentlichen Dienst. Andererseits sind Notfälle keine Öffnungszeiten gewohnt: Ausbruch einer Infektionskrankheit? Dann kann das Wochenende gerne mal verschluckt werden. Familienfreundlich? In Teilen, aber eben nicht immer. Homeoffice? Kommt auf die Behörde, das aktuelle Projekt und das Vertrauen der Chefetage an. Viele Kollegen berichten von einem Wandel: Digitalisierung schafft Freiräume, ersetzt aber nicht den persönlichen Kontakt – und das eigentümlich belebende Gefühl, das man bekommt, wenn ein Präventionsprojekt tatsächlich die Runde macht. Nicht alles ist rosig, nicht alles ist harte Kost. Am Ende bleibt das Gefühl, einen Unterschied zu machen. Und mal ehrlich: Wer kann das schon von seinem Job behaupten – an den zähen Montagen genauso wie an den Tagen, wenn alles läuft.


Fazit – Kein einfacher Job, aber einer mit Tiefgang

Es gibt Berufe, die kann man einfach lernen – Public Health Officer ist keiner davon. Eher ein Handwerk mit gesellschaftlicher Brisanz, akademischer Tiefe und einem fast unersättlichen Bedarf an Menschenkenntnis. Die Aufgaben sind vielfältig, die Anforderungen ebenso, die Wirkung manchmal unsichtbar, manchmal knallhart spürbar. Für alle, die Verantwortung nicht scheuen, improvisieren können und sich vom gelegentlichen Bürokratie-Kater nicht unterkriegen lassen, ist dieser Job mehr als nur eine Karriereoption. Es ist eine Einladung, Gesellschaft wirklich mitzugestalten. Und vielleicht, nach ein paar Jahren im Feld, wird einem klar: Die Welt dreht sich langsamer ohne all die unsichtbaren Hände, die im Hintergrund für Gesundheit sorgen. Gute Nerven und einen langen Atem vorausgesetzt – aber das versteht sich, oder?


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