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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDippoldiswalde

Die Krankenhaushygiene hat das Hauptziel, Infektionen bei Patienten und Personal zu verhindern. Angesichts der zunehmenden multiresistenten Erreger wird ihre Bedeutung immer wichtiger. Der Bereich Krankenhaushygiene benötigt eine engagierte Führungskraft für die Weiterentwicklung seiner Strategien. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten, Hygienefachkräften und Pflegepersonal wird die Hygiene in der Klinik aktiv gestaltet. Diese Rolle erfordert die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Empfehlungen des RKI. Wenn Sie eine klare Vision für effektive Hygienemaßnahmen haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung als Leiter der Krankenhaushygiene (m/w/d).
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzFreital

Die Krankenhaushygiene hat das Hauptziel, die Übertragung von Infektionserregern zu verhindern und somit Patienten sowie Personal zu schützen. In Zeiten multiresistenter Erreger gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Wir suchen einen engagierten Leiter Krankenhaushygiene (m/w/d), der die Weiterentwicklung unserer Hygienestrategien vorantreibt. Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Hygienefachkräften und Pflegepersonal fördern Sie eine effektive Infektionsprävention. Ihr Einsatz erfolgt im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben und Empfehlungen des RKI. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Krankenhaushygiene aktiv mit!
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Die Krankenhaushygiene verfolgt das primäre Ziel, die Verbreitung von Infektionen unter Patienten und Personal zu verhindern. Angesichts der steigenden Zahl multiresistenter Erreger ist dies von wachsender Bedeutung. Ein engagierter Leiter Krankenhaushygiene (m/w/d) wird gesucht, um die bestehenden Hygienemaßnahmen weiterzuentwickeln. Dieser wird eng mit hygieneverantwortlichen Ärzten und Fachkräften sowie externen Partnern zusammenarbeiten. Ein regelmäßiger Austausch mit der Geschäftsführung und dem Gesundheitsamt ist essenziell. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Krankenhaushygiene mit!
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDresden

Die Krankenhaushygiene hat das Hauptziel, Infektionen bei Patienten und Personal zu verhindern. Angesichts der steigenden Bedrohung durch multiresistente Erreger ist ihr Einfluss entscheidend. Insbesondere suchen wir einen Leiter für die Krankenhaushygiene (m/w/d). Dieser spielt eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit Ärzten, Hygienefachkräften und externen Partnern. Der Leiter ist verantwortlich für die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben sowie der Empfehlungen des RKI. Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung und aktive Gestaltung der Hygienemaßnahmen in unserer Klinik.
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Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen - Krankenhaushygiene (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Die Krankenhaushygiene hat das Ziel, Infektionen durch Erreger zu verhindern. Dies ist besonders wichtig angesichts der Zunahme multiresistenter Erreger. Als Leiter der Krankenhaushygiene (m/w/d) übernehmen Sie zentrale Aufgaben zur Weiterentwicklung und Umsetzung hygienischer Maßnahmen. In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegepersonal und externen Partnern gewährleisten Sie höchste Hygienestandards. Ihre Berichterstattung erfolgt direkt an die Geschäftsführung, was transparenz und klare Kommunikation fördert. Schließen Sie sich uns an, um aktiv zur Sicherheit von Patienten und Personal beizutragen und die gesetzlichen Vorgaben im Bereich der Infektionsprävention umzusetzen.
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Alles was Sie über den Beruf Public health officer wissen müssen

Public health officer Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Beruf Public health officer wissen müssen

Zwischen Gesellschaft und Gesundheit – Ein Beruf mit Ecken, Kanten und Bedeutung

Wer sich den Arbeitsalltag eines Public health officers vorstellt – zwischen Schreibtisch, Zahlenkolonnen und Netzwerkveranstaltungen –, der liegt einerseits richtig, andererseits völlig daneben. Es ist ein Beruf, der die Welt verbessern will, und dabei öfter im Dickicht der Bürokratie stecken bleibt, als es einem Idealisten lieb sein kann. Ich weiß noch, wie ich als Berufseinsteigerin am ersten Tag das Gefühl hatte, alles, was mit „öffentlicher Gesundheit“ zu tun hat, müsse unbedingt systematisch, effizient und messbar optimiert werden – und dann saß ich da, zwischen Formularen, Krisentelefonen und einem Berg von neuen Pandemieplänen. Spoiler: Die Wirklichkeit ist noch ein ganzes Stück bunter. Und manchmal frustrierender. Und manchmal so wirksam, dass einem erst später bewusst wird, wie viel man wirklich bewirkt hat.


Was macht eigentlich eine Public health officer?

Wer glaubt, dieser Beruf sei monoton, hat die Rechnung ohne das echte Leben gemacht. Mal geht es um Hygieneüberwachung in Kitas, mal um Aufklärungskampagnen zu HIV oder Tuberkulose, ein anderes Mal um Meetings mit Lokalpolitikern, in denen man erklären darf, warum Impfquoten gefallen sind und wie das mit diesen irreführenden Social-Media-Mythen zusammenhängt. Ach ja, und dann kommen da plötzlich neue Herausforderungen: Digitalisierung im Gesundheitswesen, steigende psychische Belastungen in der Bevölkerung, oder ein Ausbruch von Masern, der einem sämtliche Planung über den Haufen wirft. Der Anspruch? Möglichst viel bewirken, in möglichst kurzer Zeit. Manchmal fühlt sich das an wie Jonglieren mit brennenden Fackeln – und man würde lieber einen Helm tragen, als einen schicken Blazer.


Qualifikationen, die zählen – mehr als ein Zertifikat

Natürlich, ein akademischer Abschluss in Gesundheitswissenschaften, Public Health oder Medizin ist fast immer Voraussetzung. Aber ganz unter uns: Am Ende kommt es auf andere Dinge an. Resilienz zum Beispiel – es ist kein Beruf für Zartbesaitete. Kritisches Denken, Kommunikationskunst und ein Auge für gesellschaftliche Stimmungen sind fast wichtiger als die perfekte Statistikkenntnis. Das klingt hochtrabend? Vielleicht. Die Wahrheit ist, dass es oft um den persönlichen Draht zu Kooperationspartnern, Behörden oder engagierten Bürgern geht – und weniger um analytische Brillanz allein. Ich habe schon gestandene Epidemiologen erlebt, die im Gespräch mit besorgten Eltern so ins Schwimmen geraten sind, dass man lieber einen erfahrenen Pfarrer zur Krisenintervention geschickt hätte. Zwischen Empathie und Durchsetzungsvermögen pendelt der Alltag. Oder, persönlicher gesprochen: Wer sich nicht leisten kann, ab und zu einen dicken Frust herunterzuschlucken, sollte sich sehr genau überlegen, diesen Beruf zu wählen.


Lohn – von Idealismus allein zahlt man keine Miete

Gehalt, das heißeste Eisen. Selten mag jemand am ersten Tag danach fragen (und doch fragt am Ende jede:r, der länger bleibt). Klar, der Idealismus wird gerne im Bewerbungsgespräch gefragt – aber Miete, Familie, studentisches Darlehen oder das neue Fahrrad müssen auch irgendwie finanziert werden. Realistisch? Die Bandbreite ist enorm. Je nach Verantwortung, Bundesland und Trägerschaft – ob im öffentlichen Gesundheitsdienst, bei NGOs oder internationalen Organisationen – kann das Einstiegsgehalt zwischen 3.200 € und 4.200 € brutto im Monat liegen. Luft nach oben gibt es meist erst mit Erfahrung, Zusatzqualifikationen oder einer beweglichen Karriereleiter (Stellen wie Bereichsleitung oder Referatsleitung kommen nicht über Nacht). Wer im internationalen Kontext arbeitet – etwa bei WHO oder europäischen Agenturen –, kann sein Gehalt um einiges aufbessern, trägt aber auch den Preis ständiger Verfügbarkeit und eines häufig flatternden Wohnortes. Und ja, noch so ein Thema: Tarifbindung und Zusatzleistungen schwanken von Kommune zu Kommune – mal gibt’s ein Jobticket und Bildungsurlaub, andernorts herrscht eisiger Sparkurs.


Arbeitsmarkt, Aufstieg und das Spiel mit Möglichkeiten

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Public Health zieht seit einigen Jahren an – nicht zuletzt wegen diverser Krisen, vom Klimawandel bis hin zu Corona-Ausbrüchen. Aber: Die Stellen sind oft an Projekte gekoppelt, und immer wieder gibt es Haushaltsdebatten, die alles blockieren. Besonders ländliche Regionen suchen händeringend nach Personal, während es in Großstädten schon mal zum Wettlauf um Weiterbildungsplätze kommt. Neue Themen landen regelmäßig auf dem Tisch: Digitalisierung des Gesundheitswesens, soziale Prävention, Klimaresilienz. Wer hier flexibel bleibt, Zusatzqualifikationen in Epidemiologie, Management oder Digitalisierung mitbringt, hat einen echten Trumpf in der Hand. Ein Tipp aus der Praxis: Bewerbungen außerhalb der städtischen Schwerpunkte wagen – da wird durchaus mal jemand eingestellt, der zwar nicht sämtliche Bulletpoints aus der Stellenausschreibung abdeckt, aber den richtigen Blick für Menschen und Netzwerke bietet.


Work-Life-Balance und der tägliche Spagat

Ja, Work-Life-Balance – das ewige Wurstbrot jeder Berufsanalyse. Ich muss zugeben, dieser Beruf hat mich schon an manchen Tagen ins Grübeln gebracht. Einerseits gibt es starre Kernzeiten, gerade im öffentlichen Dienst. Andererseits sind Notfälle keine Öffnungszeiten gewohnt: Ausbruch einer Infektionskrankheit? Dann kann das Wochenende gerne mal verschluckt werden. Familienfreundlich? In Teilen, aber eben nicht immer. Homeoffice? Kommt auf die Behörde, das aktuelle Projekt und das Vertrauen der Chefetage an. Viele Kollegen berichten von einem Wandel: Digitalisierung schafft Freiräume, ersetzt aber nicht den persönlichen Kontakt – und das eigentümlich belebende Gefühl, das man bekommt, wenn ein Präventionsprojekt tatsächlich die Runde macht. Nicht alles ist rosig, nicht alles ist harte Kost. Am Ende bleibt das Gefühl, einen Unterschied zu machen. Und mal ehrlich: Wer kann das schon von seinem Job behaupten – an den zähen Montagen genauso wie an den Tagen, wenn alles läuft.


Fazit – Kein einfacher Job, aber einer mit Tiefgang

Es gibt Berufe, die kann man einfach lernen – Public Health Officer ist keiner davon. Eher ein Handwerk mit gesellschaftlicher Brisanz, akademischer Tiefe und einem fast unersättlichen Bedarf an Menschenkenntnis. Die Aufgaben sind vielfältig, die Anforderungen ebenso, die Wirkung manchmal unsichtbar, manchmal knallhart spürbar. Für alle, die Verantwortung nicht scheuen, improvisieren können und sich vom gelegentlichen Bürokratie-Kater nicht unterkriegen lassen, ist dieser Job mehr als nur eine Karriereoption. Es ist eine Einladung, Gesellschaft wirklich mitzugestalten. Und vielleicht, nach ein paar Jahren im Feld, wird einem klar: Die Welt dreht sich langsamer ohne all die unsichtbaren Hände, die im Hintergrund für Gesundheit sorgen. Gute Nerven und einen langen Atem vorausgesetzt – aber das versteht sich, oder?


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