Physikingenieur Jobs

19 aktuelle Physikingenieur Stellenangebote

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Physikerin / Physiker (m/w/d) oder Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) im Bereich Erneuerbare Energie, Energiemanagement oder vergleichbarer Fachrichtung (Master/​Uni-Diplom)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)Bergisch Gladbach

Verstärken Sie unser Team als Physikerin oder Ingenieurin im Bereich Erneuerbare Energien in Bergisch Gladbach. In dieser Rolle analysieren Sie das Potenzial erneuerbarer Energien und entwickeln innovative Energiemanagementsysteme für die bundeseigene Straßenverkehrsinfrastruktur. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption und Durchführung von Studien zur Energieerzeugung und -nutzung. Zudem befassen Sie sich mit der Ausstattung von Betriebsfahrzeugen mit emissionsfreien Antrieben. Ihre Expertise in der energetischen Lebenszyklusanalyse trägt zur Nachhaltigkeit bei. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer 20261370 9339 und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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IT-affiner Physiker / Mathematiker / Ingenieur (m/w/d) für bildverarbeitende Systeme

Diehl Defence GmbH & Co. KGRöthenbach Pegnitz, Metropolregion Nürnberg

In Röthenbach an der Pegnitz suchen wir einen IT-affinen Physiker, Mathematiker oder Ingenieur (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams für bildverarbeitende Systeme. Sie gestalten operationelle Software für komplexe Flugkörpersysteme und entwickeln Algorithmen zur Bilderkennung. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse und Bewertung von Gesamtsystemen sowie Komponenten durch numerische Simulationen. Zudem testen Sie das Echtzeitverhalten dieser Systeme unter Verwendung der Ziel-Hardware. Präsentationen Ihrer Ergebnisse vor nationalem und internationalem Publikum gehören ebenfalls dazu. Ein abgeschlossenes Studium in Physik, Mathematik oder Ingenieurwesen, idealerweise mit Promotion, ist die beste Voraussetzung für diese spannende Position.
Jobrad Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in, Physiker/in (w/m/d) Optische Integration Miniaturisierte Dampfzellen

DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.Ulm

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) sucht eine/n Ingenieur/in oder Physiker/in für die optische Integration miniaturisierter Dampfzellen in Ulm. Diese spannende Position ist ab sofort verfügbar und bietet sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitmöglichkeiten. Die Anstellung ist zunächst auf zwei Jahre befristet und die Vergütung erfolgt gemäß den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes. Werden Sie Teil eines internationalen Teams von rund 12.000 Mitarbeitenden und gestalten Sie die Zukunft nachhaltig mit. Nutzen Sie unsere innovative Infrastruktur für Forschung und Entwicklung. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Lösung globaler Herausforderungen bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Entwicklungsingenieur Mechanik / Physiker / Messingenieur (m/w/d)

Mettler-Toledo (Albstadt) GmbHAlbstadt

Wir suchen für unseren Standort in Albstadt eine*n engagierte*n Entwicklungsingenieur*in Mechanik. In dieser Rolle entwickeln Sie innovative Wägelösungen, die auf bewährten wissenschaftlichen Methoden basieren. Sie setzen modernste Technologien ein, um höchste Qualitätsstandards zu erreichen. Zudem erstellen Sie präzise 3D-Zeichnungen für verschiedene Fertigungsprozesse. Als technische Fachperson beraten Sie kompetent Fertigungsteams sowie Kunden bei komplexen Fragestellungen. Zu Ihren Aufgaben gehören auch die Inbetriebnahme von Prototypen, das Testen und die Auswertung von Messdaten sowie die Erstellung technischer Dokumentationen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mathematiker, Physiker oder Ingenieur (w/m/d) als Algorithmenentwickler (w/m/d) für innovative Messsysteme – Optik, Radar, Röntgen und Einsatz von KI

SIKORA GmbHBremen

In unserem interdisziplinären Team übernehmen Sie die Teilprojektleitung in einem spannenden Umfeld. Voraussetzung ist ein Studienabschluss, idealerweise mit Promotion, in Bereichen wie Mathematik, Elektrotechnik oder Physik. Ihre Erfahrung als Entwickler im Research & Development auf hohem mathematischen Niveau ist entscheidend. Kenntnisse in der Bildverarbeitung und KI-Entwicklung, sowie Expertise in Python und Data Analytics, sind von Vorteil. Sie arbeiten in einem dynamischen Team aus Mathematikern, Ingenieuren und Informatikern. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab und ermöglichen Ihnen, erfolgreich zu kommunizieren.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Physiker als Entwicklungsingenieur in der Partikelmesstechnik (m/w/d)

Microtrac Retsch GmbHHaan, Düsseldorf

Wir suchen einen Physiker als Entwicklungsingenieur in der Partikelmesstechnik (m/w/d) für unser Team in Haan, nahe Düsseldorf. In dieser Rolle leiten Sie Entwicklungsprojekte für Microtrac-Laborgeräte und arbeiten aktiv an innovativen technischen Lösungen. Sie bearbeiten eigenständig physikalisch-technische Fragestellungen in Optik und Messtechnik und optimieren Messverfahren zur Steigerung von Qualität und Robustheit. Zudem entwickeln Sie Prototypen und führen strukturierte Versuchsplanungen durch. Ihre Programmierkenntnisse in Python helfen Ihnen, Algorithmen zur datenbasierten Analyse zu erstellen. Sie koordinieren eng mit den Teams der Software-, Hardware- und Optikentwicklung und internationalen Partnern.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur mit umfangreicher Berufserfahrung im Bereich Laserentwicklung (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Suchen Sie einen Physiker oder Ingenieur mit umfassender Erfahrung in der Laserentwicklung? Unser Technologieunternehmen bietet Ihnen die Möglichkeit, anspruchsvolle Lasersysteme von der Prototypenentwicklung bis zur Marktreife zu gestalten. Neben fundierten Kenntnissen in Lasertechnik und Optik erwarten wir eine Hands-on-Mentalität und die Durchführung von Umwelt- und Dauertests. Ein abgeschlossenes Studium in Lasertechnik oder Photonik sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung sind wünschenswert. Bei uns profitieren Sie von ausgezeichneten Weiterentwicklungsmöglichkeiten in einem innovativen, interdisziplinären Team. Gestalten Sie die Zukunft der Lasertechnologie aktiv mit – bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker/Chemiker als Projektleiter F&E / Entwicklungsingenieur (m/w/d) im Bereich Oberflächenanalytik

SPECS Surface Nano Analysis GmbHBerlin

Wir suchen einen engagierten Entwicklungsingenieur (m/w/d) im Bereich Oberflächenanalytik, der unser Team verstärkt. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Systeme und Komponenten für die Oberflächenanalyse von der Konzeption bis zur Serienreife zu entwickeln. Sie testen und optimieren Prototypen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und erstellen technische Dokumentationen. Als Ansprechpartner stehen Sie für technische und physikalische Fragen bereit. Zudem übernehmen Sie die Projektleitung und arbeiten in interdisziplinären Teams. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium der Physik oder Ingenieurwissenschaften sowie relevante Berufserfahrung in einem anspruchsvollen, kundenorientierten Umfeld.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPECS Surface Nano Analysis GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Senior Ingenieur / Physiker Semiconductor Packaging (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen erfahrenen Senior Ingenieur / Physiker im Bereich Semiconductor Packaging (w/m/d). In dieser Rolle bearbeiten Sie anspruchsvolle, klebtechnische Herausforderungen und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden. Ihre Expertise kommt in der technischen Beratung sowohl national als auch international zur Geltung. Gemeinsam mit Vertrieb und Produktmanagement integrieren Sie innovative Technologien in die Fertigungsprozesse. Zudem führen Sie Machbarkeitsstudien durch und leiten daraus wichtige Maßnahmen ab. Ein Studium in Ingenieurwissenschaften, Mikroelektronik oder Physik ist Voraussetzung für diese spannende Position.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Dozent für Physik und Technische Wissenschaften und Laborpraxis (m/w/d)

Hochschulen Fresenius gemeinnützige Trägerges. mbHIdstein

Wir suchen ab dem 01.09.2026 in Idstein einen Dozenten (m/w/d) für Physik und Technische Wissenschaften in Vollzeit. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Durchführung von Vorlesungen, Praktika und die Betreuung von studentischen Arbeiten. Sie entwickeln innovative Themen an der Schnittstelle von Naturwissenschaften, Technik und Digitalisierung. Ein Master in Physik oder Ingenieurwissenschaften ist Voraussetzung, Kenntnisse in KI-Anwendungen sind von Vorteil. Erste Lehrerfahrungen verbessern Ihre Chancen. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und einen sicheren Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Unternehmen.
Gutes Betriebsklima Homeoffice Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Hochschulen Fresenius gemeinnützige Trägerges. mbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physikingenieur wissen müssen

Physikingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physikingenieur wissen müssen

Ein Quantenblick in den Berufsalltag: Physikingenieur – zwischen Magie und Mathematik

Manchmal – das gebe ich offen zu – verliere ich mich in der Frage, wie viele Menschen da draußen eigentlich wissen, was ein Physikingenieur tatsächlich so treibt. Der Begriff klingt schwer nach Elfenbeinturm, nach Theoriekeller und Zahlenhexerei. Dabei ist die Berufspraxis, gerade für Einsteiger:innen, viel profaner und zugleich faszinierender als man zunächst annimmt. Zwischen Experimentierlabor und Produktionsstraße, zwischen Simulationssoftware und Hallenstaub – der Berufsalltag ist ein Konglomerat aus Physik, Ingenieurskunst, Pragmatismus und, ja, gelegentlichem Fluchen auf komplizierte Messtechnik. Wer jetzt nur an Laser und Halbleiter denkt, unterschätzt die Bandbreite gewaltig: Von Energie über Medizintechnik bis hin zu Mobilität – das Spektrum reicht weiter als ein Laserstrahl durch ’ne Nebelkammer.


Physikingenieure: Wirklich nur für Zahlenjongleure?

Was mir aus Gesprächen und Stellenausschreibungen immer wieder ins Auge springt: Die Mischung macht’s. Es sind nicht die puren Mathe- oder Physik-Genies gefragt, sondern die, die beides können. Und noch etwas: Die Schnittstelle zur Realität. Wer Spaß daran findet, komplexe physikalische Prozesse auf technische Lösungen umzubiegen – und dabei auch mal den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt oder vor Ort die Fehlerquelle eingrenzt –, der ist hier richtig. Die klassische Ausbildungsfrage: Wo fängt Theorie an, wo hört Praxis auf? Diese Grenze verwischt im echten Job. Mal jagt man einem Wackelkontakt bei einem Messaufbau hinterher, danach diskutiert man im Team eine neue Materiallösung für ein Kundenproblem und zwischendurch kämpft man mit Simulationsdaten, die sich einfach nicht an die süßen Annahmen aus dem Studium halten wollen. Offen gestanden: Wer nur in Formeln baden möchte, wird auf Dauer unglücklich.


Gehalt: Zwischen Himmelsleiter und regionaler Nüchternheit

Jetzt Butter bei die Fische: Das liebe Geld. Ein Thema, um das alle gern herumreden, und das doch spätestens beim ersten Bewerbungsgespräch zum Elefanten im Raum wird. Die Illusion vom absoluten Top-Gehalt direkt nach dem Abschluss – vollkommen realitätsfern. Der Sprung ins Berufsleben ist zumindest gehaltsmäßig eher ein Hochsprung mit Anlauf und zweimal Seilrutschen. Grobe Spannbreite (und das beruht auf echtem Erfahrungsaustausch, nicht auf sunshine-Karriereratgebern): Wer im Süden Deutschlands bei einem großen Industrieunternehmen einsteigt, kann als Physikingenieur locker 10–20 Prozent mehr bekommen als im Osten oder in strukturschwächeren Regionen. Die chemische Industrie ist meist am oberen Ende unterwegs, der Mittelstand und öffentliche Forschung etwas bescheidener. Entwicklungsingenieure im Bereich Medizintechnik? Auch nicht schlecht im Vergleich. Aber: Entscheidungen für einen Arbeitgeber sollte man nicht ausschließlich an der Lohntüte aufhängen. Hier lauert die Falle zwischen Zufriedenheit und Oberflächenglanz. Was viele unterschätzen: Betriebe mit Weiterbildungsförderung oder sinnvollen Zusatzleistungen können den Unterschied ausmachen, wenn es am Monatsende auf zwei, drei Netto-Hundert weniger hinausläuft – der Entwicklungsspielraum zählt.


Karriereleiter oder Karussell? Chancen, Fortschritt und Sackgassen

Viele Berufswege von Physikingenieuren ähneln, sagen wir, dem Bewegungsverhalten eines Elektrons: sprunghaft, unerwartet und selten linear. Die große Karriereplanung – hat sie je jemand gesehen? Kaum. Es gibt die klassischen Wege: Vom Entwicklungsingenieur zum Projektleiter, dann vielleicht ins Management, mit viel Geduld und der richtigen Portion Netzwerk. Was aber häufig unterschätzt wird: Gerade in kleinen Teams und Start-ups kann man als Physikingenieur jeden Tag neue Rollen annehmen – heute Tüftler, morgen Methodenentwickler, übermorgen vielleicht Qualitätsbeauftragter mit Blick aufs große Ganze.
Spannend – wenn auch nicht für jeden: die Möglichkeit, sich Richtung Spezialistentum zu entwickeln. Workshops, Zertifikate, vielleicht sogar noch ein berufsbegleitendes Studium obendrauf; ja, das kann Türen öffnen. Aber mal ehrlich: Nicht jeder will oder muss zum Führungspferd werden. Technisch exzellent zu sein, bringt mehr Wertschätzung, als die Klischees glauben machen. Wer allerdings immer in der eigenen Komfortzone bleibt, wundert sich später über festgefahrene Routinen und Rückstand. Ich habe den Eindruck, dass die spannendsten Physikingenieure die sind, die sich immer wieder Neues zutrauen – auch mal mit Wagemut, aber ohne Größenwahn.


Vom Arbeitsmarkt und anderen Unsicherheiten: Zwischen Fachkräftemangel und Planungsnebel

Tatsache ist: Der Bedarf an Physikingenieur:innen schwankt – mal wird der Mangel beschworen, dann tönt die nächste Krise. So schnell wie Wirtschaft und Technik sich drehen, läuft kaum jemand mit. Doch: Wer über eine solide Grundausbildung, Kombinationsvermögen und die Bereitschaft zur ständigen Weiterentwicklung verfügt, muss keine Angst vor der brotlosen Kunst haben. Künstliche Intelligenz (übrigens oft ohne Physikingenieure denkbar wie ein Automotor ohne Schmieröl), Nachhaltigkeit, Digitalisierung – all das verändert die Anforderungen, aber auch die Möglichkeiten. Wer da nicht wenigstens neugierig bleibt, zieht den Kürzeren.
Und noch was: Die klassischen Grenzen zwischen Branchen verschwimmen. Heute Automotive, morgen vielleicht erneuerbare Energien oder Lasertechnologie – persönliche Flexibilität ist kein Nice-to-have, sondern Grundausstattung. Wobei: Regionale Unterschiede sind und bleiben ein ganz eigenes Kapitel; Ballungszentren locken zwar mit besseren Angeboten, aber Konkurrenz und Lebenshaltung sind dort auch nicht von Pappe.


Zeit, Mut und Menschlichkeit: Was nie im Lebenslauf steht

Was in keiner Stellenanzeige jemals auftaucht: Diese Tage, an denen das Experiment zum dritten Mal schiefgeht; die Minute, in der man mit einem Team aus fünf Nationen die Brücke zwischen zwei widerspenstigen Fachbereichen baut. Oder die Momente, in denen man sich selbst ein kleines „Wow, ich hab’s begriffen“-Erlebnis gönnt. Wer in diesen Beruf einsteigt, sollte ein Stück Gelassenheit und eine Prise Humor im Gepäck haben.
Am wichtigsten – so mein persönlicher Tipp: Bleibt beweglich. Niemand weiß, wo Physikingenieur:innen in zehn Jahren gebraucht werden. Aber dass sie gebraucht werden, daran habe ich keinen Zweifel. Die Welt bleibt komplex, und genau dafür sind wir ausgebildet.


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