Physikingenieur Jobs

22 aktuelle Physikingenieur Stellenangebote

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Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (Master/Uni-Diplom) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik oder Mechatronik, Physikerin / Physiker (m/w/d) (Master/Uni-Diplom)

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt)Bergisch Gladbach

Wir suchen einen Experten (m/w/d) für die Entwicklung technischer Anforderungen in Regelwerken und Testprotokollen. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Fahrversuchen zu Fahrerassistenzsystemen. Zudem vertreten Sie Deutschlands Standpunkte in internationalen Gremien wie Euro NCAP und UNECE. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Physik. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren Sie auf wissenschaftlichen Tagungen und veröffentlichen in Fachzeitschriften. Die Stelle in Bergisch Gladbach ist ab sofort verfügbar und bietet eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 14 TVöD.
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur, Physiker oder Chemiker (m/w/d) zur Ausbildung zum Patentanwalt

VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbBEssen

Verstärken Sie unser Team als expertisierte Fachkraft im gewerblichen Rechtsschutz! Wir suchen eine technisch-naturwissenschaftliche Persönlichkeit, die passionately an technischen Schutzrechten arbeitet. In enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Patentanwälten unterstützen Sie die Ausarbeitung von Anmeldungen und begleiten nationale sowie internationale Verfahren. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse komplexer technischer Sachverhalte und die Beratung internationaler Mandanten. Ein abgeschlossenes Studium in Maschinenbau, Elektrotechnik, Physik oder Chemie ist Voraussetzung; erste Industrieerfahrung und eine Promotion sind von Vorteil. Bringen Sie Ihr breites technisches Verständnis und Ihre ausgezeichneten kommunikativen Fähigkeiten bei uns ein!
Weihnachtsgeld Corporate Benefit VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbB Parkplatz Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker (m/w/d) im technischen Vertrieb für Hightech-Anwendungen im Bereich Halbleiter & Photonik

SmarAct GmbHOldenburg

Wir suchen einen engagierten Ingenieur oder Physiker (m/w/d) für technischen Vertrieb im Bereich Halbleiter und Photonik. Sie beraten unsere Kunden zu komplexen technischen Produkten und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Angeboten, Preisverhandlungen und Projektmanagement. Zudem präsentieren Sie unsere Innovationen auf internationalen Messen mit minimaler Reisetätigkeit. Eine enge Zusammenarbeit mit Kunden und Vertriebspartnern ist dabei entscheidend. Verstärken Sie unser Team und treiben Sie unser Wachstum im spannenden Hightech-Sektor voran!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit SmarAct GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker mit Berufserfahrung (ggf. Promotion) im Bereich Lasertechnik / Optik (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der optischen Technologien! In unserem dynamischen Team arbeiten Sie an spannenden Industrie- und F&E-Projekten, von der Auslegung optischer Designs bis hin zur Prototypenentwicklung. Wir suchen Experten mit einem abgeschlossenen Studium in Lasertechnik oder Photonik und einer Hands-on-Mentalität. Eine Berufserfahrung von drei Jahren ist wünschenswert, idealerweise auch Promotion. Profitieren Sie von einer unbefristeten Festanstellung, flexiblen Arbeitszeiten und 30 Tagen Urlaub pro Jahr. Wir bieten Ihnen außerdem betriebliche Altersvorsorge und kostenlosen Zugang zu Corporate Benefits!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit FiberBridge Photonics GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Mathematiker / Ingenieur (m/w/d), vorzugsweise mit Promotion, für Algorithmen und Verfahren und deren Bewertung

Diehl Defence GmbH & Co. KGÜberlingen Bodensee

Wir suchen einen Physiker, Mathematiker oder Ingenieur (m/w/d) in Überlingen am Bodensee, idealerweise mit Promotion. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Bewertung und Analyse komplexer Flugkörpersysteme durch mathematische Modellbildung. Dabei entwickeln Sie Algorithmen zur Bilderkennung und -verarbeitung, unter Einsatz modernster Techniken wie maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Zudem validieren Sie diese Algorithmen mit Messdaten und numerischen Simulationen. Des Weiteren entwerfen und implementieren Sie umfassende Simulationsmodelle, um das Echtzeitverhalten zu analysieren. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres innovativen Teams zu werden!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in/Ingenieur*in als Projektleiter*in für Forschung (m/w/d)

Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.Aschheim, München

Das Fogra Forschungsinstitut in Aschheim bei München ist führend in Druck-, Sicherheits- und Medientechnologien. Mit über 35 Mitarbeitenden forscht es seit mehr als 70 Jahren und bietet ein umfassendes Portfolio an Sicherheitsanwendungen und Umweltdienstleistungen. Die Abteilung Medienvorstufe führt entscheidende datentechnische Untersuchungen und Zertifizierungen durch. Aktuell suchen wir eine*n stellvertretende*n Projektleiter*in (m/w/d), der/die die Verantwortung für unsere Zertifizierungen übernimmt. Sie unterstützen zudem unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams, das die Zukunft der Medientechnologien gestaltet!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in oder Physiker*in (d/m/w) Kennziffer: 26.41-6630

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbHDarmstadt

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Ingenieur*in oder Physiker*in (d/m/w)? Bei der GSI bieten wir Ihnen die Möglichkeit, am innovativen supraleitenden Linearbeschleuniger HELIAC mitzuwirken. Im Testbetrieb befindet sich bereits das erste kryogene Modul, das im Rahmen des SIBAF-Projekts Helium-Ionen für Materialproben bereitstellt. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Auslegung der Hochfrequenz-Systeme für den Injektor-LINAC des HELIAC. Zudem sind Sie für die Beschaffung und Inbetriebnahme von Hochfrequenz-Leistungsverstärkern verantwortlich. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Teilchenphysik mit uns!
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
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Physiker*in/Chemiker*in/Ingenieur*in (m/w/d) für die Endlagerdokumentation

KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbHEggenstein Leopoldshafen, Karlsruhe

Die KTE sucht ab dem 01.11.2025 einen Physiker, Chemiker oder Ingenieur (m/w/d) für die Endlagerdokumentation. Unser Team in der Abteilung Dokumentation und KADABRA ist verantwortlich für die Dokumentation der Abfallgebinde. Über 25% der an das Endlager Konrad übergebenen Abfälle stammen aus Karlsruhe, was uns zur größten Abgeberin in Deutschland macht. Wir stellen die Endlagerfähigkeit dieser Abfallgebinde sicher und arbeiten eng mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung zusammen. Zu den Aufgaben gehören die Planung, Koordination und Erstellung von Dokumentationen sowie die Entwicklung von Strategien. Zudem ist die Kommunikation mit Behörden und Sachverständigen entscheidend für unseren Erfolg.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (Master/Uni-Diplom) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik oder Mechatronik, Physikerin / Physiker (m/w/d) (Master/Uni-Diplom)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)Bergisch Gladbach

Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen in Bergisch Gladbach sucht Ingenieure (m/w/d) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Mechatronik oder Physik. In dieser spannenden Position überprüfen Sie die Sicherheit neuester Fahrzeuge im Rahmen des Euro NCAP-Programms. Zu Ihren Aufgaben gehören Tests von Notbremsassistenz- und Spurhalteassistenzsystemen für Pkw und Lkw. Ihre Erkenntnisse fließen direkt in die Entwicklung internationaler Vorschriften ein. Zudem arbeiten Sie an der Formulierung technischer Anforderungen und vertreten deutsche Positionen in internationalen Gremien. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Fahrzeugsicherheit mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physikingenieur wissen müssen

Physikingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physikingenieur wissen müssen

Ein Quantenblick in den Berufsalltag: Physikingenieur – zwischen Magie und Mathematik

Manchmal – das gebe ich offen zu – verliere ich mich in der Frage, wie viele Menschen da draußen eigentlich wissen, was ein Physikingenieur tatsächlich so treibt. Der Begriff klingt schwer nach Elfenbeinturm, nach Theoriekeller und Zahlenhexerei. Dabei ist die Berufspraxis, gerade für Einsteiger:innen, viel profaner und zugleich faszinierender als man zunächst annimmt. Zwischen Experimentierlabor und Produktionsstraße, zwischen Simulationssoftware und Hallenstaub – der Berufsalltag ist ein Konglomerat aus Physik, Ingenieurskunst, Pragmatismus und, ja, gelegentlichem Fluchen auf komplizierte Messtechnik. Wer jetzt nur an Laser und Halbleiter denkt, unterschätzt die Bandbreite gewaltig: Von Energie über Medizintechnik bis hin zu Mobilität – das Spektrum reicht weiter als ein Laserstrahl durch ’ne Nebelkammer.


Physikingenieure: Wirklich nur für Zahlenjongleure?

Was mir aus Gesprächen und Stellenausschreibungen immer wieder ins Auge springt: Die Mischung macht’s. Es sind nicht die puren Mathe- oder Physik-Genies gefragt, sondern die, die beides können. Und noch etwas: Die Schnittstelle zur Realität. Wer Spaß daran findet, komplexe physikalische Prozesse auf technische Lösungen umzubiegen – und dabei auch mal den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt oder vor Ort die Fehlerquelle eingrenzt –, der ist hier richtig. Die klassische Ausbildungsfrage: Wo fängt Theorie an, wo hört Praxis auf? Diese Grenze verwischt im echten Job. Mal jagt man einem Wackelkontakt bei einem Messaufbau hinterher, danach diskutiert man im Team eine neue Materiallösung für ein Kundenproblem und zwischendurch kämpft man mit Simulationsdaten, die sich einfach nicht an die süßen Annahmen aus dem Studium halten wollen. Offen gestanden: Wer nur in Formeln baden möchte, wird auf Dauer unglücklich.


Gehalt: Zwischen Himmelsleiter und regionaler Nüchternheit

Jetzt Butter bei die Fische: Das liebe Geld. Ein Thema, um das alle gern herumreden, und das doch spätestens beim ersten Bewerbungsgespräch zum Elefanten im Raum wird. Die Illusion vom absoluten Top-Gehalt direkt nach dem Abschluss – vollkommen realitätsfern. Der Sprung ins Berufsleben ist zumindest gehaltsmäßig eher ein Hochsprung mit Anlauf und zweimal Seilrutschen. Grobe Spannbreite (und das beruht auf echtem Erfahrungsaustausch, nicht auf sunshine-Karriereratgebern): Wer im Süden Deutschlands bei einem großen Industrieunternehmen einsteigt, kann als Physikingenieur locker 10–20 Prozent mehr bekommen als im Osten oder in strukturschwächeren Regionen. Die chemische Industrie ist meist am oberen Ende unterwegs, der Mittelstand und öffentliche Forschung etwas bescheidener. Entwicklungsingenieure im Bereich Medizintechnik? Auch nicht schlecht im Vergleich. Aber: Entscheidungen für einen Arbeitgeber sollte man nicht ausschließlich an der Lohntüte aufhängen. Hier lauert die Falle zwischen Zufriedenheit und Oberflächenglanz. Was viele unterschätzen: Betriebe mit Weiterbildungsförderung oder sinnvollen Zusatzleistungen können den Unterschied ausmachen, wenn es am Monatsende auf zwei, drei Netto-Hundert weniger hinausläuft – der Entwicklungsspielraum zählt.


Karriereleiter oder Karussell? Chancen, Fortschritt und Sackgassen

Viele Berufswege von Physikingenieuren ähneln, sagen wir, dem Bewegungsverhalten eines Elektrons: sprunghaft, unerwartet und selten linear. Die große Karriereplanung – hat sie je jemand gesehen? Kaum. Es gibt die klassischen Wege: Vom Entwicklungsingenieur zum Projektleiter, dann vielleicht ins Management, mit viel Geduld und der richtigen Portion Netzwerk. Was aber häufig unterschätzt wird: Gerade in kleinen Teams und Start-ups kann man als Physikingenieur jeden Tag neue Rollen annehmen – heute Tüftler, morgen Methodenentwickler, übermorgen vielleicht Qualitätsbeauftragter mit Blick aufs große Ganze.
Spannend – wenn auch nicht für jeden: die Möglichkeit, sich Richtung Spezialistentum zu entwickeln. Workshops, Zertifikate, vielleicht sogar noch ein berufsbegleitendes Studium obendrauf; ja, das kann Türen öffnen. Aber mal ehrlich: Nicht jeder will oder muss zum Führungspferd werden. Technisch exzellent zu sein, bringt mehr Wertschätzung, als die Klischees glauben machen. Wer allerdings immer in der eigenen Komfortzone bleibt, wundert sich später über festgefahrene Routinen und Rückstand. Ich habe den Eindruck, dass die spannendsten Physikingenieure die sind, die sich immer wieder Neues zutrauen – auch mal mit Wagemut, aber ohne Größenwahn.


Vom Arbeitsmarkt und anderen Unsicherheiten: Zwischen Fachkräftemangel und Planungsnebel

Tatsache ist: Der Bedarf an Physikingenieur:innen schwankt – mal wird der Mangel beschworen, dann tönt die nächste Krise. So schnell wie Wirtschaft und Technik sich drehen, läuft kaum jemand mit. Doch: Wer über eine solide Grundausbildung, Kombinationsvermögen und die Bereitschaft zur ständigen Weiterentwicklung verfügt, muss keine Angst vor der brotlosen Kunst haben. Künstliche Intelligenz (übrigens oft ohne Physikingenieure denkbar wie ein Automotor ohne Schmieröl), Nachhaltigkeit, Digitalisierung – all das verändert die Anforderungen, aber auch die Möglichkeiten. Wer da nicht wenigstens neugierig bleibt, zieht den Kürzeren.
Und noch was: Die klassischen Grenzen zwischen Branchen verschwimmen. Heute Automotive, morgen vielleicht erneuerbare Energien oder Lasertechnologie – persönliche Flexibilität ist kein Nice-to-have, sondern Grundausstattung. Wobei: Regionale Unterschiede sind und bleiben ein ganz eigenes Kapitel; Ballungszentren locken zwar mit besseren Angeboten, aber Konkurrenz und Lebenshaltung sind dort auch nicht von Pappe.


Zeit, Mut und Menschlichkeit: Was nie im Lebenslauf steht

Was in keiner Stellenanzeige jemals auftaucht: Diese Tage, an denen das Experiment zum dritten Mal schiefgeht; die Minute, in der man mit einem Team aus fünf Nationen die Brücke zwischen zwei widerspenstigen Fachbereichen baut. Oder die Momente, in denen man sich selbst ein kleines „Wow, ich hab’s begriffen“-Erlebnis gönnt. Wer in diesen Beruf einsteigt, sollte ein Stück Gelassenheit und eine Prise Humor im Gepäck haben.
Am wichtigsten – so mein persönlicher Tipp: Bleibt beweglich. Niemand weiß, wo Physikingenieur:innen in zehn Jahren gebraucht werden. Aber dass sie gebraucht werden, daran habe ich keinen Zweifel. Die Welt bleibt komplex, und genau dafür sind wir ausgebildet.


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