Physik Jobs

188 aktuelle Physik Stellenangebote

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Facharzt:Fachärztin für Physikalische Medizin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien, Niederösterreich

Verstärken Sie unser Team im AUVA-Rehabilitationszentrum Weißer Hof! Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Physikalische Medizin. Vollzeit, 40 Stunden pro Woche, Dienstort Klosterneuburg und Wien. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretende Ärztliche Leitung - Ambulatorium für Physikalische Medizin (Voll- oder Teilzeit, m/w/d)

Therme Wien GmbH & Co KGWien

Entfalten Sie Ihr Potenzial im Kompetenzzentrum für ambulante Kur und Rehabilitation in der Therme Wien Med. Profitieren Sie von über 40 Jahren Erfahrung und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der medizinischen Versorgung. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker mit Berufserfahrung (ggf. Promotion) im Bereich Lasertechnik / Optik (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der optischen Technologien! In unserem dynamischen Team arbeiten Sie an spannenden Industrie- und F&E-Projekten, von der Auslegung optischer Designs bis hin zur Prototypenentwicklung. Wir suchen Experten mit einem abgeschlossenen Studium in Lasertechnik oder Photonik und einer Hands-on-Mentalität. Eine Berufserfahrung von drei Jahren ist wünschenswert, idealerweise auch Promotion. Profitieren Sie von einer unbefristeten Festanstellung, flexiblen Arbeitszeiten und 30 Tagen Urlaub pro Jahr. Wir bieten Ihnen außerdem betriebliche Altersvorsorge und kostenlosen Zugang zu Corporate Benefits!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit FiberBridge Photonics GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborassistent (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle

Silesia Gerhard Hanke GmbH & Co. KGNeuss Allerheiligen, Düsseldorf

Wir suchen einen Laborassistenten (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle von Aromen. Ihre Aufgaben umfassen die Ermittlung physikalisch-chemischer Prüfdaten und die sensorische Überprüfung von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung, Erfahrung mit SAP und Kenntnisse in der Lebensmittelindustrie mit. Freude an der sensorischen Prüfung ist für diesen Job unerlässlich. Silesia bietet attraktive Arbeitsbedingungen, einschließlich einer betrieblichen Altersvorsorge mit 25% Arbeitgeberzuschuss und Sonderkonditionen bei der Commerzbank. Genießen Sie abwechslungsreiche Pausen mit einem hochwertigen Kantinenangebot, das Silesia ebenfalls unterstützt.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Jobticket – ÖPNV Jobrad Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter (Physiker/Ingenieur) Produktion Optische Komponenten (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Teamleiter (Physiker/Ingenieur) für die Produktion optischer Komponenten im Lasersystembereich. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Koordination von Spezialkundenaufträgen sowie die Leitung der Entwicklung innovativer Laserprozesstechnik. Mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung in der Lasertechnik und souveräner Führungskompetenz gestalten Sie strategische Produktionsziele aktiv mit. Sie steuern Entwicklungsaktivitäten und gewährleisten die Qualitätskontrolle in der Serienfertigung. Ihre ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten und Motivation zur Prozessverbesserung sind entscheidend für den Teamerfolg. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Lasertechnologie mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemikerin / Chemiker bzw. Physikerin / Physiker (w/m/d) 67% Teilzeit

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Wir suchen eine Chemikerin oder einen Chemiker (w/m/d) in Teilzeit (67%) für den Sonderforschungsbereich SFB 1441 am KIT. Ihre Hauptaufgabe besteht in der spektroskopischen Untersuchung und Charakterisierung strukturierter Edelmetallkatalysatoren zur Emissionskontrolle. Dabei analysieren Sie sowohl reaktive Adsorptionen als auch Reaktionen von NH3, CH4 und VOCs auf verschiedenen Oxidoberflächen. Ergänzend zur IR-Spektroskopie kommen hochauflösende XPS- und NEXAFS-Analysen zum Einsatz. Sie sind auch maßgeblich an der Erstellung von Manuskripten und der Präsentation Ihrer Ergebnisse auf internationalen Konferenzen beteiligt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Katalyse mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur (m/w/d) für den technischen Vertrieb im Bereich Photonik und Faseroptik

Schäfter + Kirchhoff GmbHHamburg

Wir suchen dich als Physiker:in oder Ingenieur:in zur Verstärkung unseres Teams im technischen Vertrieb. Bei uns arbeitest du auf Augenhöhe mit Kunden und setzt deine technische Expertise in der Faseroptik, Laseroptik und Lasermesstechnik ein. Ab März 2026 oder später erwartet dich eine spannende Position. Deine Aufgaben umfassen die technische Beratung sowie die Erstellung individueller Angebote und Verkaufsdokumentationen. Du nimmst an Messen und Konferenzen teil und pflegst langfristige Beziehungen zu Schlüsselkunden. Zudem bist du für die Pflege und Anlage von Verkaufsartikeln im ERP-System verantwortlich.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in/Chemiker*in/Ingenieur*in (m/w/d) für die Endlagerdokumentation

KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbHEggenstein Leopoldshafen, Karlsruhe

Die KTE ist ein führendes Team innerhalb der Abteilung Dokumentation und KADABRA, das sich mit der Endlagerdokumentation beschäftigt. Unser Standort in Karlsruhe liefert über 25% der deutschen Abfallgebinde für das Endlager Konrad, wodurch wir zur größten Abgeberin schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in Deutschland werden. Für die Freigabe durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) erstellt unser Team kontinuierlich präzise Dokumentationen. Wir übernehmen die Gesamtplanung und Koordination der Gebindedokumentationen. Zudem entwickeln wir innovative Konzepte zur Optimierung des Dokumentationsprozesses. Durch effektive Kommunikation mit Behörden und Sachverständigen gewährleisten wir die Einhaltung aller Anforderungen.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Willkommen im Berufsfeld Physik: Über Einstieg, Alltag und die Kunst, dran zu bleiben

Man landet selten zufällig im Berufsbereich Physik. Die meisten, die ich kenne, spüren diesen leisen Sog schon beim ersten Mal, wenn sie einen Lichtstrahl durch ein Prisma schicken oder ein Rätsel wie das Doppelspaltexperiment nicht mehr aus dem Kopf kriegen. Und dann stellt sich schnell die Frage: Was macht man – jenseits von Forschung und Tafelwischen an der Uni – eigentlich konkret mit Physik im Berufsleben? Wer jetzt als Berufsanfänger:in oder Umsteiger:in Fuß fassen will, sucht keine Luftschlösser, sondern Realien. Also, wie sieht die Welt der Physik, fernab von Elfenbeintürmen, heute wirklich aus?


Berufsalltag: Zwischen Experiment, Excel und Existenzangst

Wer frisch einsteigt, ist manchmal überrascht, wie weit der akademische Kanon und das echte Berufsleben auseinanderliegen. Tja, die Thermodynamik von gestern hilft selten beim Budgetmeeting nächste Woche. Physiker:innen arbeiten selten im weißen Kittel am Oszilloskop – vielmehr sind es Jobprofile, die so bunt daherkommen wie ein schlecht geordnetes Spektrum: Qualitätssicherung in der Autoindustrie, Datenanalyse bei Versicherungen, Entwicklung im Lasertechnik-Start-up, Beratung im Energiebereich – und natürlich Forschung, die aber ihrerseits immer seltener ins Lebenszeitmodell „Hörsaalvergreisung“ mündet.

Der Arbeitsalltag? Mal strukturierter als ein Kristallgitter, mal chaotisch wie eine Brownsche Molekülbewegung. Projektarbeit dominiert; kaum jemand dreht noch monatelang an einer einzigen Stellschraube allein im Labor. Moderne Physikjobs verlangen digitales Denken, Teamfähigkeit, die Bereitschaft, den Methodenkoffer auch mal umzupacken. Und ja: Excel und Python sind mittlerweile allgegenwärtig – ganz zu schweigen von Slack oder Confluence. Warum ich das so betone? Weil viele trotz solider Fachkenntnisse an der Bürokratie, der Projektlogistik oder einer überbordenden Doku verzweifeln.


Qualifikationen: Breitband statt Schmalspur – und warum „Matheangst“ ein No-Go ist

Das Klischee vom genialen Einzelgänger ist tot – zumindest, sobald die Bachelorurkunde eingerahmt wurde. Was Arbeitgeber heute schätzen: analytische Gründlichkeit, Eigeninitiative, Know-how beim Thema Daten und vor allem eines – Lernbereitschaft. Wer ernsthaft glaubt, mit dem Diplom oder Master wäre der Bildungshunger gestillt, irrt grandios. Technologischer Wandel, Automatisierung, Diversität der Teams: Die Geschwindigkeit, mit der sich Wissen amortisiert, nimmt ständig zu.

Physiker:innen sind – vielleicht etwas selbstironisch gesagt – omnipotente Allzweckwaffen. Man kann in die Mikroelektronik, in die Simulationstechnik, ins Umweltmonitoring oder in Themen wie Quantencomputing abbiegen. Aber eines bleibt: Es braucht eine Mischung aus akribischer Logik und der Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen. Soft Skills gefällig? Unbedingt! Wer nicht vermitteln, organisieren und zuhören kann – scheitert nicht im Labor, sondern im Meetingraum.


Gehalt und Glaskugel: Reich wird man hier nicht – aber arm auch nicht unbedingt

Jetzt wird’s heikel, aber ehrlich: Das Gehalt in der Physik ist ein Minenfeld zwischen Überfliegerträumen und Realismus. Sicher – im internationalen Vergleich stehen Physiker:innen in Deutschland meist solide da. Nur bei Weitem nicht jeder landet automatisch auf der Sonnenseite. Einstiegsgehälter schwanken gewaltig: In der Industrie winken im Schnitt deutlich bessere Startbedingungen als im öffentlichen Dienst. Wer in München oder Stuttgart landet, braucht ganz andere Nerven als in Jena oder Dresden, wenn’s um Mietpreise, Lebenshaltung und Konkurrenzdruck geht.

Ein Phänomen: Gerade bei Bewerbungen im Consulting, der Halbleiterindustrie oder im Bereich Medizintechnik schlagen manche Anbieter mit erstaunlichen Zahlen um sich – man kann fast meinen, Physiker:innen sind plötzlich so begehrt wie Java-Entwickler:innen. Doch Vorsicht: Der Weg zum Topverdienst führt über viele extra Meilen. Wer kompromissbereit bleibt – sprich: auch mal kleine Brötchen backt, kann aber stetig wachsen. Und: Der Übergang zum höheren Gehalt kommt oft mit wachsender Verantwortung oder – leider, aber wahr – mit einem Wechsel der Branche.


Arbeitsmarkt: Vielseitig, volatil, vor allem aber regional unterschiedlich

Am Arbeitsmarkt ist einiges in Bewegung. Ich beobachte: Digitalisierung und Klimawandel haben der Physik neue Türen geöffnet, etwa im Bereich erneuerbare Energien, Analyse großer Datenmengen oder Simulation komplexer Prozesse. Wer flexibel bleibt und nicht am Flughafen von Frankfurt oder der Glastür des Max-Planck-Instituts festwächst, hat einen klaren Vorteil. In Oberbayern ist der Konkurrenzdruck ein ganz anderer als in Köln, und in Ostdeutschland finden sich exzellente Nischen für Leute, die nicht auf den allergrößten Fisch im Teich aus sind.

Großunternehmen bieten zwar geräumige Karriereleitern – aber sie wackeln auch dann, wenn ein globaler Sturm aufzieht. Mittelständler, spezialisierte Labors oder Start-ups bieten oft flatternde Projekte, aber einen schnelleren Einstieg, mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Ich habe das Gefühl: Wer heute nicht beweglich ist, nicht bereit, Neues zu lernen, der wird schnell von frischeren, mutigeren Köpfen überholt.


Arbeiten, leben, weiterkommen – (wie) geht das in diesem Feld zusammen?

Physikjobs gelten als kopflastig, zeitintensiv, und – klischeemäßig – als schwer zu vereinbaren mit dem sprichwörtlichen „Leben neben der Arbeit“. Das stimmt teils, teils nicht. In klassischen Forschungs- oder Entwicklungsabteilungen sind Überstunden nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Je kleiner die Firma, desto unvorhersehbarer manchmal die Arbeitszeiten – aber auch desto größer die Flexibilität, wenn’s mal wirklich drauf ankommt. Home-Office? Wurde vielerorts gerade im Zuge der Pandemie entstaubt und gehört mittlerweile dazu – zumindest, solange nicht gerade der Laser neu justiert werden muss. Wer Familie, Freundeskreis und Hobby nicht aus den Augen verlieren will, sollte darauf achten, dass er beim Einstieg nicht nur auf die Zahl unterm Strich schaut, sondern sich ehrlich fragt: Will ich das wirklich auf Dauer?

Mein Fazit nach Jahren, Begegnungen und eigenen Irrwegen: Freude am Forschen, Lust am Verstehen und ein gewisser Eigensinn sind beste Begleiter. Die Physik ist kein Einbahnstraßenberuf. Sie ist ein Werkzeugkasten, ein Sprungbrett, manchmal auch schlicht ein Abenteuer für Leute mit Lust aufs Ungewisse. Vielleicht ist das der wahre Reiz an diesem Berufsbereich – dass die nächste Tür nie da aufgeht, wo man sie erwartet.


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