Physik Jobs

514 aktuelle Physik Stellenangebote

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Facharzt für Orthopädie/ Orthopädie und Unfallchirurgie/ Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d) - NEU!

Johanniter-Klinik am SteinDortmund

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in der Orthopädie oder Unfallchirurgie? Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) mit solider operativer Erfahrung oder einen Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation mit mindestens zwei Jahren in der Unfallchirurgie. Idealerweise bringen Sie zusätzlich Erfahrung in der orthopädischen Rehabilitation mit. Ihr Engagement bei der Qualitätssicherung und Ihr wirtschaftliches Denken sind uns wichtig. Genießen Sie einen attraktiven Standort und eine positive Arbeitsatmosphäre in unserer interdisziplinären Fachklinik. Profitieren Sie von einer qualifizierten Praxisanleitung, Dienstfahrrad und vermögenswirksamen Leistungen!
Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretende Ärztliche Leitung - Ambulatorium für Physikalische Medizin (Voll- oder Teilzeit, m/w/d)

Therme Wien GmbH & Co KGWien

Gestalten Sie Ihre Zukunft in der Therme Wien Med – einem renommierten Kompetenzzentrum für ambulante Kur und Rehabilitation mit über 40 Jahren Expertise. Schließen Sie sich unserem dynamischen Team an und machen Sie einen Unterschied!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin*/-arzt* für Physikalische Medizin

Herz-Jesu Krankenhaus GmbHWien

Werden Sie Teil der Physikalischen Medizin und Rehabilitation im Herz-Jesu Krankenhaus! Wir entwickeln innovative Konzepte, um Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu steigern und die Selbstständigkeit unserer Patienten schnell und effektiv wiederherzustellen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams als Fachärztin oder Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation! Diese Vollzeitstelle (Job ID: 7257) bietet Ihnen vielfältige berufliche Herausforderungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie eine faire Bezahlung gemäß dem Gehaltsschema des Landes OÖ, inklusive Beteiligung an Sonderklassegebühren. Ihre Aufgaben umfassen die Begutachtung von Patienten, die Erstellung multimodaler Therapiepläne und die Diagnostik des Bewegungsapparates. Zudem leiten Sie Teambesprechungen mit Therapeutenteams und übernehmen Lehr- sowie Vortragstätigkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem herausragenden Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Physiker Halbleiterprozesse (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesReutlingen

Werde Teil unseres innovativen Teams als Physiker für Halbleiterprozesse (m/w/d) in Reutlingen. Hier entwickelst du neue Technologien in der Halbleiter- und Mikromechanikbranche. Du übernimmst eine entscheidende Schnittstellenfunktion zwischen Entwicklung, Fertigung, Charakterisierung und Qualitätssicherung. Zusätzlich bewertest du technische und wirtschaftliche Aspekte neuer Verfahren und koordinierst interne sowie externe Partner. Wir bieten dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag, ausreichend Weiterbildungsmöglichkeiten und ein starkes Team, das Leidenschaft für seine Projekte hat. Erfülle die Erwartungen mit einem Studium in Physik, Elektrotechnik oder Mechatronik und gestalte deine Karriere mit uns!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Experimenteller Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesOberkochen

Du bist ein experimenteller Physiker (m/w/d) in Oberkochen auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In dieser Position führst du theoretische und experimentelle Untersuchungen durch, um die Leistungsfähigkeit innovativer Messtechniken zu bestimmen. Zudem arbeitest du an der Erstellung und Erprobung von Funktionsmustern. Deine Aufgaben umfassen die Modellierung von Messmethoden sowie die Verbesserung von Algorithmen. Freu dich auf spannende Projekte und ein umfangreiches Onboarding-Programm. Bei uns genießt du ein tolles Arbeitsumfeld, Networking-Möglichkeiten und regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.
Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie mit Fokus auf Analytik/Sensorik, angewandte Physik oder vglb.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) mit Schwerpunkt Chemie, insbesondere Analytik/Sensorik. In einem EMPIR-Projekt zur Metrologie von Wasserstofffahrzeugen erwarten Sie spannende Aufgaben in der Gasmesstechnik. Zu Ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Entwicklung und Validierung moderner Messtechniken für die Wasserstoffmobilität. Zudem arbeiten Sie an sensorgestützten Verfahren zur Erkennung von Verunreinigungen. Sie führen eigenständig Experimente durch, analysieren Daten und verfassen Fachberichte sowie Manuskripte auf Englisch. Der Vertrag ist bis zum 31.07.2028 befristet und eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Willkommen im Berufsfeld Physik: Über Einstieg, Alltag und die Kunst, dran zu bleiben

Man landet selten zufällig im Berufsbereich Physik. Die meisten, die ich kenne, spüren diesen leisen Sog schon beim ersten Mal, wenn sie einen Lichtstrahl durch ein Prisma schicken oder ein Rätsel wie das Doppelspaltexperiment nicht mehr aus dem Kopf kriegen. Und dann stellt sich schnell die Frage: Was macht man – jenseits von Forschung und Tafelwischen an der Uni – eigentlich konkret mit Physik im Berufsleben? Wer jetzt als Berufsanfänger:in oder Umsteiger:in Fuß fassen will, sucht keine Luftschlösser, sondern Realien. Also, wie sieht die Welt der Physik, fernab von Elfenbeintürmen, heute wirklich aus?


Berufsalltag: Zwischen Experiment, Excel und Existenzangst

Wer frisch einsteigt, ist manchmal überrascht, wie weit der akademische Kanon und das echte Berufsleben auseinanderliegen. Tja, die Thermodynamik von gestern hilft selten beim Budgetmeeting nächste Woche. Physiker:innen arbeiten selten im weißen Kittel am Oszilloskop – vielmehr sind es Jobprofile, die so bunt daherkommen wie ein schlecht geordnetes Spektrum: Qualitätssicherung in der Autoindustrie, Datenanalyse bei Versicherungen, Entwicklung im Lasertechnik-Start-up, Beratung im Energiebereich – und natürlich Forschung, die aber ihrerseits immer seltener ins Lebenszeitmodell „Hörsaalvergreisung“ mündet.

Der Arbeitsalltag? Mal strukturierter als ein Kristallgitter, mal chaotisch wie eine Brownsche Molekülbewegung. Projektarbeit dominiert; kaum jemand dreht noch monatelang an einer einzigen Stellschraube allein im Labor. Moderne Physikjobs verlangen digitales Denken, Teamfähigkeit, die Bereitschaft, den Methodenkoffer auch mal umzupacken. Und ja: Excel und Python sind mittlerweile allgegenwärtig – ganz zu schweigen von Slack oder Confluence. Warum ich das so betone? Weil viele trotz solider Fachkenntnisse an der Bürokratie, der Projektlogistik oder einer überbordenden Doku verzweifeln.


Qualifikationen: Breitband statt Schmalspur – und warum „Matheangst“ ein No-Go ist

Das Klischee vom genialen Einzelgänger ist tot – zumindest, sobald die Bachelorurkunde eingerahmt wurde. Was Arbeitgeber heute schätzen: analytische Gründlichkeit, Eigeninitiative, Know-how beim Thema Daten und vor allem eines – Lernbereitschaft. Wer ernsthaft glaubt, mit dem Diplom oder Master wäre der Bildungshunger gestillt, irrt grandios. Technologischer Wandel, Automatisierung, Diversität der Teams: Die Geschwindigkeit, mit der sich Wissen amortisiert, nimmt ständig zu.

Physiker:innen sind – vielleicht etwas selbstironisch gesagt – omnipotente Allzweckwaffen. Man kann in die Mikroelektronik, in die Simulationstechnik, ins Umweltmonitoring oder in Themen wie Quantencomputing abbiegen. Aber eines bleibt: Es braucht eine Mischung aus akribischer Logik und der Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen. Soft Skills gefällig? Unbedingt! Wer nicht vermitteln, organisieren und zuhören kann – scheitert nicht im Labor, sondern im Meetingraum.


Gehalt und Glaskugel: Reich wird man hier nicht – aber arm auch nicht unbedingt

Jetzt wird’s heikel, aber ehrlich: Das Gehalt in der Physik ist ein Minenfeld zwischen Überfliegerträumen und Realismus. Sicher – im internationalen Vergleich stehen Physiker:innen in Deutschland meist solide da. Nur bei Weitem nicht jeder landet automatisch auf der Sonnenseite. Einstiegsgehälter schwanken gewaltig: In der Industrie winken im Schnitt deutlich bessere Startbedingungen als im öffentlichen Dienst. Wer in München oder Stuttgart landet, braucht ganz andere Nerven als in Jena oder Dresden, wenn’s um Mietpreise, Lebenshaltung und Konkurrenzdruck geht.

Ein Phänomen: Gerade bei Bewerbungen im Consulting, der Halbleiterindustrie oder im Bereich Medizintechnik schlagen manche Anbieter mit erstaunlichen Zahlen um sich – man kann fast meinen, Physiker:innen sind plötzlich so begehrt wie Java-Entwickler:innen. Doch Vorsicht: Der Weg zum Topverdienst führt über viele extra Meilen. Wer kompromissbereit bleibt – sprich: auch mal kleine Brötchen backt, kann aber stetig wachsen. Und: Der Übergang zum höheren Gehalt kommt oft mit wachsender Verantwortung oder – leider, aber wahr – mit einem Wechsel der Branche.


Arbeitsmarkt: Vielseitig, volatil, vor allem aber regional unterschiedlich

Am Arbeitsmarkt ist einiges in Bewegung. Ich beobachte: Digitalisierung und Klimawandel haben der Physik neue Türen geöffnet, etwa im Bereich erneuerbare Energien, Analyse großer Datenmengen oder Simulation komplexer Prozesse. Wer flexibel bleibt und nicht am Flughafen von Frankfurt oder der Glastür des Max-Planck-Instituts festwächst, hat einen klaren Vorteil. In Oberbayern ist der Konkurrenzdruck ein ganz anderer als in Köln, und in Ostdeutschland finden sich exzellente Nischen für Leute, die nicht auf den allergrößten Fisch im Teich aus sind.

Großunternehmen bieten zwar geräumige Karriereleitern – aber sie wackeln auch dann, wenn ein globaler Sturm aufzieht. Mittelständler, spezialisierte Labors oder Start-ups bieten oft flatternde Projekte, aber einen schnelleren Einstieg, mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Ich habe das Gefühl: Wer heute nicht beweglich ist, nicht bereit, Neues zu lernen, der wird schnell von frischeren, mutigeren Köpfen überholt.


Arbeiten, leben, weiterkommen – (wie) geht das in diesem Feld zusammen?

Physikjobs gelten als kopflastig, zeitintensiv, und – klischeemäßig – als schwer zu vereinbaren mit dem sprichwörtlichen „Leben neben der Arbeit“. Das stimmt teils, teils nicht. In klassischen Forschungs- oder Entwicklungsabteilungen sind Überstunden nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Je kleiner die Firma, desto unvorhersehbarer manchmal die Arbeitszeiten – aber auch desto größer die Flexibilität, wenn’s mal wirklich drauf ankommt. Home-Office? Wurde vielerorts gerade im Zuge der Pandemie entstaubt und gehört mittlerweile dazu – zumindest, solange nicht gerade der Laser neu justiert werden muss. Wer Familie, Freundeskreis und Hobby nicht aus den Augen verlieren will, sollte darauf achten, dass er beim Einstieg nicht nur auf die Zahl unterm Strich schaut, sondern sich ehrlich fragt: Will ich das wirklich auf Dauer?

Mein Fazit nach Jahren, Begegnungen und eigenen Irrwegen: Freude am Forschen, Lust am Verstehen und ein gewisser Eigensinn sind beste Begleiter. Die Physik ist kein Einbahnstraßenberuf. Sie ist ein Werkzeugkasten, ein Sprungbrett, manchmal auch schlicht ein Abenteuer für Leute mit Lust aufs Ungewisse. Vielleicht ist das der wahre Reiz an diesem Berufsbereich – dass die nächste Tür nie da aufgeht, wo man sie erwartet.


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