Physik Jobs

268 aktuelle Physik Stellenangebote

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Arzt (m/w/d) für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Berufsförderungswerk Frankfurt am Main e.V.Frankfurt

Wir suchen eine erfahrene Ärztin oder einen erfahrenen Arzt mit Kenntnissen in Arbeits- oder Sozialmedizin. Ihre Aufgabe ist die medizinische Versorgung behinderter Menschen zur Förderung ihrer beruflichen Reintegration. Bei uns erwarten Sie Wertschätzung und Teamgeist in einem zukunftsfähigen Unternehmen. Profitieren Sie von einem engagierten Team und modernster Ausstattung in unserer Physikalischen Therapie. Wir bieten flexible Arbeitszeiten ohne Nacht- und Wochenenddienste sowie eine angemessene Vergütung. Zudem unterstützen wir Ihre Fort- und Weiterbildung und bieten attraktive Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Kantine Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Physikalische und Rehabilitative Medizin für die Fachabteilung Orthopädie

Klinik Lahnhöhe Krankenhausgesellschaft mbH & CoLahnstein

Wir suchen einen Facharzt (w/m/d) für Physikalische und Rehabilitative Medizin zur Verstärkung unserer Fachabteilung Orthopädie. Ihr Aufgabenspektrum umfasst Patientenaufnahme, Therapieplanung und interventionelle Behandlungen. Idealerweise bringen Sie die deutsche Approbation sowie Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit. Freuen Sie sich auf eine attraktive Vergütung und langfristige Perspektiven in einem modernen Umfeld. Unsere Klinik bietet umfassende Fortbildungsmöglichkeiten in Schmerztherapie und Orthopädie. Gestalten Sie mit uns zukunftsorientierte Abteilungsentwicklungen und profitieren Sie von einem erstklassigen Arbeitsumfeld.
Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin, Physikalische - oder Allgemeinmedizin (m/w/d) - NEU!

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) in der Physikalischen Medizin, Innere Medizin oder Allgemeinmedizin. Sie bringen Erfahrung in der diagnostischen und therapeutischen Arbeit mit? Teamarbeit und hohe soziale Kompetenz sind für Sie wichtig? Genießen Sie eine langfristige Perspektive mit Karrierechancen in einem kollegialen Umfeld. Bei uns erwarten Sie geregelte, familienfreundliche Arbeitszeiten sowie eine moderne Arbeitsumgebung. Nutzen Sie die Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung in unserem hauseigenen Trainingszentrum!
Aufstiegsmöglichkeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt:Fachärztin für Physikalische Medizin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltKlosterneuburg, Wien

Join our team at the AUVA Rehabilitation Center Weißer Hof! We’re seeking a dedicated Facharzt/Fachärztin für Physikalische Medizin in Klosterneuburg und Wien. Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden wartet auf Sie! Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mathematiker / Physiker / Chemiker als IT Berater (w/m/d)

best practice consulting AGHamburg, Münster

Starte deine Karriere in der Softwareentwicklung und bringe erste Kenntnisse in Programmiersprachen wie Java, C++ oder C# mit. Wir suchen teamorientierte Talente mit ausgeprägten analytischen Fähigkeiten und Selbstständigkeit. Genieße ergonomische Arbeitsplätze in unseren zentralgelegenen Büros mit Blick aufs Wasser, kostenlosen Getränken und einer Müslibar. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten, ob im Büro oder remote von zu Hause aus. Entdecke zudem die Möglichkeit einer 20-tägigen Workation oder einem Sabbatical im Ausland. Jetzt bewerben und Teil eines innovativen Teams werden – deine Zukunft beginnt hier!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in der Fachrichtung analytisch-physikalische Chemie, Werkstoffwissenschaften oder vergleichbar

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Die Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich analytisch-physikalische Chemie und Werkstoffwissenschaften bietet spannende Möglichkeiten in der Forschung zu elektrochemischen Energiematerialien. Hierbei liegt der Fokus auf innovativen Analysemethoden für Batteriematerialien und -technologien. Zu den Aufgaben gehören die Entwicklung quantitativer Gasanalysemethoden sowie Operando-NMR-Untersuchungen. Auch die Literaturrecherche und Erarbeitung von Fachpublikationen gehören zum Aufgabenspektrum. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem relevanten Fach ist Voraussetzung. Bewerbungen werden bis zum 31.12.2028 unter der Kennziffer J000000187 entgegengenommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Physikerin / Physiker (m/w/d) oder Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) im Bereich Erneuerbare Energie, Energiemanagement oder vergleichbarer Fachrichtung (Master/​Uni-Diplom)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)Bergisch Gladbach

Verstärken Sie unser Team als Physikerin oder Ingenieurin im Bereich Erneuerbare Energien in Bergisch Gladbach. In dieser Rolle analysieren Sie das Potenzial erneuerbarer Energien und entwickeln innovative Energiemanagementsysteme für die bundeseigene Straßenverkehrsinfrastruktur. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption und Durchführung von Studien zur Energieerzeugung und -nutzung. Zudem befassen Sie sich mit der Ausstattung von Betriebsfahrzeugen mit emissionsfreien Antrieben. Ihre Expertise in der energetischen Lebenszyklusanalyse trägt zur Nachhaltigkeit bei. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer 20261370 9339 und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
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Bauphysiker (m/w/d)

G.A.S. - planen-bauen-forschen Inh. Georg SahnerStuttgart

Wir suchen einen engagierten Bauphysiker mit Berufserfahrung oder abgeschlossenem Bachelor-Studium im Raum Stuttgart, der gerne halbtags oder ganztags arbeitet. Unser Büro, seit 1988 aktiv, gestaltet zukunftsweisend in den Bereichen Bauphysik, Architektur und Stadtplanung. Ihre Aufgaben umfassen Planungen, Projektentwicklungen und die Betreuung eines nachhaltigen Energiesystems. Neben Teamarbeit ist auch die selbständige Abwicklung von Projekten gefordert. Wichtige Anforderungen sind sicherer Umgang mit Standardprogrammen wie Word und Excel sowie idealerweise CAD- und Simulationserfahrungen in IDA ICE oder Transis. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Bauphysik!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Willkommen im Berufsfeld Physik: Über Einstieg, Alltag und die Kunst, dran zu bleiben

Man landet selten zufällig im Berufsbereich Physik. Die meisten, die ich kenne, spüren diesen leisen Sog schon beim ersten Mal, wenn sie einen Lichtstrahl durch ein Prisma schicken oder ein Rätsel wie das Doppelspaltexperiment nicht mehr aus dem Kopf kriegen. Und dann stellt sich schnell die Frage: Was macht man – jenseits von Forschung und Tafelwischen an der Uni – eigentlich konkret mit Physik im Berufsleben? Wer jetzt als Berufsanfänger:in oder Umsteiger:in Fuß fassen will, sucht keine Luftschlösser, sondern Realien. Also, wie sieht die Welt der Physik, fernab von Elfenbeintürmen, heute wirklich aus?


Berufsalltag: Zwischen Experiment, Excel und Existenzangst

Wer frisch einsteigt, ist manchmal überrascht, wie weit der akademische Kanon und das echte Berufsleben auseinanderliegen. Tja, die Thermodynamik von gestern hilft selten beim Budgetmeeting nächste Woche. Physiker:innen arbeiten selten im weißen Kittel am Oszilloskop – vielmehr sind es Jobprofile, die so bunt daherkommen wie ein schlecht geordnetes Spektrum: Qualitätssicherung in der Autoindustrie, Datenanalyse bei Versicherungen, Entwicklung im Lasertechnik-Start-up, Beratung im Energiebereich – und natürlich Forschung, die aber ihrerseits immer seltener ins Lebenszeitmodell „Hörsaalvergreisung“ mündet.

Der Arbeitsalltag? Mal strukturierter als ein Kristallgitter, mal chaotisch wie eine Brownsche Molekülbewegung. Projektarbeit dominiert; kaum jemand dreht noch monatelang an einer einzigen Stellschraube allein im Labor. Moderne Physikjobs verlangen digitales Denken, Teamfähigkeit, die Bereitschaft, den Methodenkoffer auch mal umzupacken. Und ja: Excel und Python sind mittlerweile allgegenwärtig – ganz zu schweigen von Slack oder Confluence. Warum ich das so betone? Weil viele trotz solider Fachkenntnisse an der Bürokratie, der Projektlogistik oder einer überbordenden Doku verzweifeln.


Qualifikationen: Breitband statt Schmalspur – und warum „Matheangst“ ein No-Go ist

Das Klischee vom genialen Einzelgänger ist tot – zumindest, sobald die Bachelorurkunde eingerahmt wurde. Was Arbeitgeber heute schätzen: analytische Gründlichkeit, Eigeninitiative, Know-how beim Thema Daten und vor allem eines – Lernbereitschaft. Wer ernsthaft glaubt, mit dem Diplom oder Master wäre der Bildungshunger gestillt, irrt grandios. Technologischer Wandel, Automatisierung, Diversität der Teams: Die Geschwindigkeit, mit der sich Wissen amortisiert, nimmt ständig zu.

Physiker:innen sind – vielleicht etwas selbstironisch gesagt – omnipotente Allzweckwaffen. Man kann in die Mikroelektronik, in die Simulationstechnik, ins Umweltmonitoring oder in Themen wie Quantencomputing abbiegen. Aber eines bleibt: Es braucht eine Mischung aus akribischer Logik und der Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen. Soft Skills gefällig? Unbedingt! Wer nicht vermitteln, organisieren und zuhören kann – scheitert nicht im Labor, sondern im Meetingraum.


Gehalt und Glaskugel: Reich wird man hier nicht – aber arm auch nicht unbedingt

Jetzt wird’s heikel, aber ehrlich: Das Gehalt in der Physik ist ein Minenfeld zwischen Überfliegerträumen und Realismus. Sicher – im internationalen Vergleich stehen Physiker:innen in Deutschland meist solide da. Nur bei Weitem nicht jeder landet automatisch auf der Sonnenseite. Einstiegsgehälter schwanken gewaltig: In der Industrie winken im Schnitt deutlich bessere Startbedingungen als im öffentlichen Dienst. Wer in München oder Stuttgart landet, braucht ganz andere Nerven als in Jena oder Dresden, wenn’s um Mietpreise, Lebenshaltung und Konkurrenzdruck geht.

Ein Phänomen: Gerade bei Bewerbungen im Consulting, der Halbleiterindustrie oder im Bereich Medizintechnik schlagen manche Anbieter mit erstaunlichen Zahlen um sich – man kann fast meinen, Physiker:innen sind plötzlich so begehrt wie Java-Entwickler:innen. Doch Vorsicht: Der Weg zum Topverdienst führt über viele extra Meilen. Wer kompromissbereit bleibt – sprich: auch mal kleine Brötchen backt, kann aber stetig wachsen. Und: Der Übergang zum höheren Gehalt kommt oft mit wachsender Verantwortung oder – leider, aber wahr – mit einem Wechsel der Branche.


Arbeitsmarkt: Vielseitig, volatil, vor allem aber regional unterschiedlich

Am Arbeitsmarkt ist einiges in Bewegung. Ich beobachte: Digitalisierung und Klimawandel haben der Physik neue Türen geöffnet, etwa im Bereich erneuerbare Energien, Analyse großer Datenmengen oder Simulation komplexer Prozesse. Wer flexibel bleibt und nicht am Flughafen von Frankfurt oder der Glastür des Max-Planck-Instituts festwächst, hat einen klaren Vorteil. In Oberbayern ist der Konkurrenzdruck ein ganz anderer als in Köln, und in Ostdeutschland finden sich exzellente Nischen für Leute, die nicht auf den allergrößten Fisch im Teich aus sind.

Großunternehmen bieten zwar geräumige Karriereleitern – aber sie wackeln auch dann, wenn ein globaler Sturm aufzieht. Mittelständler, spezialisierte Labors oder Start-ups bieten oft flatternde Projekte, aber einen schnelleren Einstieg, mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Ich habe das Gefühl: Wer heute nicht beweglich ist, nicht bereit, Neues zu lernen, der wird schnell von frischeren, mutigeren Köpfen überholt.


Arbeiten, leben, weiterkommen – (wie) geht das in diesem Feld zusammen?

Physikjobs gelten als kopflastig, zeitintensiv, und – klischeemäßig – als schwer zu vereinbaren mit dem sprichwörtlichen „Leben neben der Arbeit“. Das stimmt teils, teils nicht. In klassischen Forschungs- oder Entwicklungsabteilungen sind Überstunden nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Je kleiner die Firma, desto unvorhersehbarer manchmal die Arbeitszeiten – aber auch desto größer die Flexibilität, wenn’s mal wirklich drauf ankommt. Home-Office? Wurde vielerorts gerade im Zuge der Pandemie entstaubt und gehört mittlerweile dazu – zumindest, solange nicht gerade der Laser neu justiert werden muss. Wer Familie, Freundeskreis und Hobby nicht aus den Augen verlieren will, sollte darauf achten, dass er beim Einstieg nicht nur auf die Zahl unterm Strich schaut, sondern sich ehrlich fragt: Will ich das wirklich auf Dauer?

Mein Fazit nach Jahren, Begegnungen und eigenen Irrwegen: Freude am Forschen, Lust am Verstehen und ein gewisser Eigensinn sind beste Begleiter. Die Physik ist kein Einbahnstraßenberuf. Sie ist ein Werkzeugkasten, ein Sprungbrett, manchmal auch schlicht ein Abenteuer für Leute mit Lust aufs Ungewisse. Vielleicht ist das der wahre Reiz an diesem Berufsbereich – dass die nächste Tür nie da aufgeht, wo man sie erwartet.


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