Pharmazieingenieur Jobs

22 aktuelle Pharmazieingenieur Stellenangebote

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Apotheker / Pharmazieingenieur (m/w/d)

Merkur-Apotheke oHGMittweida

Wir suchen einen engagierten Apotheker / Pharmazieingenieur (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgaben sind die Abgabe von Arzneimitteln, die Überprüfung von Rezepten und die pharmazeutische Beratung unserer Kunden. Sie bringen eine Approbation als Apotheker*in sowie Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit mit. Bei uns erwarten Sie flexible Arbeitszeiten, eine faire Vergütung und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld und tragen Sie zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Betriebsingenieur (w/m/d) Versorgungstechnik – Pharma / GMP

Celonic Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Als Betriebsingenieur (w/m/d) für Versorgungstechnik sind Sie entscheidend im Team „Plant and Process Engineering“. Sie verantworten die Optimierung der Anlageneffizienz und Zuverlässigkeit im Bereich Black Utilities, einschließlich Kälte- und Druckluftanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung des sicheren Betriebs dieser Systeme. Zudem identifizieren und analysieren Sie eigenverantwortlich Grundursachen für Störungen. Die Auswertung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) sowie die Pflege der Anlagendokumentation fallen ebenfalls in Ihren Tätigkeitsbereich. Durch enge Zusammenarbeit zwischen Engineering und Instandhaltung fördern Sie die Effizienz und verbessern die Anlagenleistung nachhaltig.
Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Pharmaingenieur (m/w/d)

Adler ApothekeReichenbach, Oberlausitz

Werden Sie Pharmaingenieur (m/w/d) in unserer etablierten Apotheke und profitieren Sie von familienfreundlichen Arbeitszeiten sowie 34 Tagen Urlaub. Wir bieten eine faire Vergütung mit Erfolgsboni und einen sicheren Arbeitsplatz in einem angenehmen, familiären Umfeld. Übernehmen Sie technische pharmazeutische Aufgaben in der Herstellung, Analyse und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln. Sie arbeiten eng mit unserem Team zusammen, um hohe Qualitätsstandards sicherzustellen. Gestalten Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten in der Arzneimittelabgabe, -beratung und Heimversorgung aktiv mit. Nutzen Sie die Chance auf kurze Entscheidungswege und einen wertschätzenden Austausch auf Augenhöhe!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
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Spezialist Polymerchemiker - Material- und Oberflächenentwicklung (m/w/d)

Eppendorf Polymere GmbHHamburg

Eppendorf bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines internationalen Teams von über 5.000 Experten in der Biowissenschaft zu werden. In mehr als 30 Ländern engagieren wir uns dafür, der bevorzugte Partner für Labore zu sein. Ihre Rolle besteht darin, polymerer Materialien für Life-Science-Produkte fachlich zu entwickeln und zu qualifizieren. Zudem sind Sie für die Bewertung und Optimierung von Oberflächenkonzepten polymerer Bauteile verantwortlich. Als Ansprechpartner für Polymermaterialien in Entwicklungsprojekten arbeiten Sie eng mit internen Schnittstellen zusammen. Bei Eppendorf finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine erfüllende Karriere in der Wissenschaft.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Corporate Benefit Eppendorf Polymere GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur - Produktion / Destillation mit Mitarbeiterführung (m/w/d)

proFagus GmbHBodenfelde

Als Chemieingenieur in der Produktion und Destillation (w/m/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterführung. Ihre Aufgabe ist es, klare Ziele zu setzen und effektive Strukturen zu etablieren. Sie steuern die Produktionsprozesse und gewährleisten die Einhaltung hoher Standards. Neben der fachlichen Leitung im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sind Sie für die Personaleinsatzplanung verantwortlich. Zudem überwachen und optimieren Sie Destillationsprozesse und fördern die Weiterentwicklung Ihres Teams. Durch Ihre ausgeglichene Kommunikation und Durchsetzungsstärke stellen Sie sicher, dass Arbeits-, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften stets eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter/in Außendienst Labor/Analytik (m/w/d)

CAMAG Chemie-Erzeugnisse & Adsorptionstechnik AG & Co. GmbHBerlin

Wir suchen einen Chemie-Ingenieur oder Master in Chemie/Pharmazie für Gerätevorführungen und Schulungen vor Ort. Sie bringen sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse mit. Ihre sympathische, kommunikative Art ermöglicht es Ihnen, Kunden zu begeistern. Geschäftsreisen sind für Sie kein Problem, und Sie arbeiten selbstständig im Team. Erfahrung im Vertrieb ist von Vorteil, aber auch Quereinsteiger sind willkommen. Wir bieten eine unbefristete Anstellung, ein sicheres Einkommen und einen Firmenwagen zur privaten Nutzung.
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Kristallzüchter/in (w/m/d)

Leibniz-Institut für KristallzüchtungBerlin

Werden Sie Teil eines anerkannten familienfreundlichen Unternehmens! Das IKZ fördert aktiv die Balance zwischen Beruf und Familie und trägt stolz das Audit-Zertifikat „Beruf und Familie“. Entfalten Sie Ihre beruflichen Potenziale in einem unterstützenden Umfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharmazieingenieur wissen müssen

Pharmazieingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharmazieingenieur wissen müssen

Zwischen Reinraum und Rezeptur – Wer Pharmazieingenieur wird, braucht mehr als nur einen weißen Kittel

Manchmal, wenn ich an meinen ersten Tag zurückdenke, sehe ich förmlich die feine Linie zwischen theoretischer Ausbildung und knallharter Arbeitsrealität: Sicherheitsschuhe drücken, der Geruch von Desinfektionsmittel in der Luft, Hände zittern leicht – und zwischen Laborgeräten und kritischen Blicken der Kollegen fühlt man sich winzig. Wer heute in den Berufsbereich Pharmazieingenieur einsteigen oder einen Wechsel wagen will, sollte also nicht davon ausgehen, dass alles so läuft, wie im Lehrbuch skizziert. Fakt ist: Die Arbeit ist vielseitiger als viele denken, die Aufgaben komplexer, das Vorurteil des „Labormäuschens“ längst überholt.


Worauf lässt man sich ein? – Aufgaben mit Substanz (und Risiken)

Im Kern geht es um eines: Arzneimittel. Aber was so nüchtern klingt, ist in der Praxis eine Mischung aus Präzisionsarbeit, Verantwortung und – ja – gelegentlicher Improvisation. Pharmazieingenieurinnen und -ingenieure mischen keine Zaubertränke, sondern überwachen Produktionsabläufe, prüfen Wirkstoffkonzentrationen, bereiten Rezepturen zu oder stellen galenische Prüfungen an. Immer sind Hygiene und Sorgfalt mehr als bloße Floskeln – minimale Fehler können fatale Folgen haben. Klingt nach einem Job für Kontrollfreaks? Vielleicht, aber Freude an Teamarbeit und ein offener Blick für Neues sind fast wichtiger.

Ich erinnere mich an Tage, die man zwischen sterilen Edelstahlflächen, protzigen Rührwerken und endlosen Abfüllprozessen verbringt, nur um abends noch zu diskutieren, welches Reinstwasser tatsächlich ISO-konform war. Der Alltag schwankt zwischen Routine und Ausnahmezustand – und das ist, was viele unterschätzen: Kein Tag, an dem nicht irgendwo etwas passiert, was nach Rücksprache, Verantwortung oder schlicht gesunden Menschenverstand verlangt.


Vom Reinraum ins Büro: Qualifikationen, auf die es wirklich ankommt

Die klassische Ausbildung dauert meist drei Jahre und geschieht dual, zwischen Betrieb und Berufsschule. Was nach Schema klingt, ist in Wirklichkeit ein ziemlich dichter Theorie-Praxis-Kosmos: Chemie, pharmazeutische Technologie, Regelwerke und – Überraschung – jede Menge Dokumentation. Wer glaubt, dass Papierkram nur eine Nebenrolle spielt, irrt gewaltig. Manchmal ist die größte Herausforderung nicht das Herstellen der Tablette, sondern das korrekte Protokollieren jedes Handgriffs.

Was bringt einen wirklich weiter? Technisches Verständnis, keine Angst vor Zahlen (Stichwort: Dosierungsfehler), Sorgfalt, aber auch ein gewisser Pragmatismus. Wer sich auf die Dauer nur an den Regelwerken entlanghangelt, hat in der Praxis wenig gewonnen. Am Ende zählt die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck ruhig zu bleiben und trotzdem die Qualität zu sichern. Und: Kommunikationsstärke macht den Unterschied. Sei es im Gespräch mit Ärzten, Laboranten oder kaufmännischen Kollegen – Missverständnisse sind Gift in einem Umfeld, in dem es selten einen zweiten Versuch gibt.


Gehalt und Perspektiven – wo bleibt die Wertschätzung?

Jetzt aber Butter bei die Fische: Wie sieht’s aus beim Geld? Wer den Berufsweg wählt – und ich spreche da aus Erfahrung und aus manchen bitteren Gesprächen mit Kolleginnen auf dem Parkplatz nach Feierabend –, sollte keine Reichtümer erwarten. Einstiegsgehälter bewegen sich zumeist ordentlich unter dem, was in den Köpfen vieler Job-Interessierter als „attraktiv“ gilt. Im öffentlichen Dienst wird man nach Tarif bezahlt, was immerhin Stabilität, aber wenig Luft nach oben bietet. In der pharmazeutischen Industrie sind die Chancen auf höhere Löhne besser, aber auch dort bleibt ein harter Wettbewerb um die begehrten Stellen.

Doch es gibt deutliche Unterschiede, je nach Region und Branche. In Ballungsgebieten rund um große Chemieparks oder Pharmazentren sind Löhne und Entwicklungsmöglichkeiten üppiger als auf dem Land. Aber: Dort ist der Konkurrenzdruck auch höher. In Apotheken, die teils noch als Fluchtpunkt gesehen werden, ist das Lohnniveau geringer und die Karriereleiter kurz. Wer also Beweglichkeit und Spezialisierungen mitbringt, kann seine Chancen deutlich verbessern – Spezialisierung zahlt sich häufig langfristig aus. Trotzdem, ich sage es offen: Der Beruf hat ein Imageproblem, solange Verantwortung und Gehalt zu oft nicht im Einklang stehen.


Arbeitsmarkt: Wandel, Unsicherheiten, Chancen

Der Ruf nach gut ausgebildeten Fachkräften wird lauter – und trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack. Einerseits herrscht ein Mangel an qualifizierten Pharmazieingenieurinnen und -ingenieuren, andererseits verengen sich durch Digitalisierung und Automatisierung die klassischen Aufgaben-Felder. Kommt Robotik in die Abfüllung, können Arbeitsplätze schrumpfen. Allerdings – und das habe ich in letzter Zeit öfter gemerkt – verschiebt sich der Bedarf: Digitale Dokumentationssysteme, Qualitätssicherung, Compliance, Audits – wer sich hier fit macht, bleibt gefragt.

Ein weiteres Thema geistert am Horizont: Nachhaltigkeit. Die Frage, wie pharmazeutische Prozesse energie- und materialschonender werden können, ist auch für Berufseinsteiger:innen spannend – manchmal ein echtes Karriere-Ticket. Wer Innovationsgeist beweist, findet Wege in neue Nischen (zum Beispiel Pharma-Start-ups mit Schwerpunkt Umweltverantwortung), an die vor Jahren kaum jemand dachte. Sicher ist: Das Feld verändert sich rasant. Wer darauf wartet, dass alle „klassischen“ Aufgaben erhalten bleiben, wartet möglicherweise bis zur Rente.


Zwischen Alltag und Aufbruch – was bleibt, was kommt?

Nicht selten – und das ist vielleicht mein größtes Aha-Erlebnis bisher – sind es oft die kleinen, scheinbar banalen Momente, die über Erfolg und Zufriedenheit im Job entscheiden. Eine sauber ausgeführte Prozesskontrolle, ein ehrlich gemeintes Lob vom Chef oder die Fähigkeit, auch beim dritten Störfall des Tages noch einen kühlen Kopf zu bewahren. Hört sich unspektakulär an? Ist es manchmal auch. Aber anders als im pharmazeutischen Hochglanzprospekt braucht’s eben Menschen, die zwischen Laborplan, Dokumentationswust und technischem Fortschritt nicht ihren Humor verlieren.

Die Botschaft an alle, die einsteigen, wechseln oder einfach neugierig sind: Es ist kein Beruf für Perfektionisten mit Hang zur Sinnkrise, aber auch keiner, in dem man sich mit Mittelmaß dauerhaft verstecken kann. Einsatz, Lernbereitschaft – und das ständige Jonglieren zwischen Vorschrift und gesundem Menschenverstand – das ist der Stoff, aus dem Pharmazieingenieur:innen gemacht werden. Wer sich darauf einlässt, kann viel bewegen. Und wird, allen Unkenrufen zum Trotz, vielleicht sogar abends ein bisschen stolz nach Hause gehen. Oder, je nach Schichtplan, morgens um sieben.


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