Pharmazeutische Biotechnologie Jobs

4 aktuelle Pharmazeutische Biotechnologie Stellenangebote

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Ingenieur (m/w/d) Anlagenqualifizierung Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesMannheim

Werde Ingenieur (m/w/d) für die Anlagenqualifizierung in der Pharmaindustrie und übernimm spannende Herausforderungen. Du bist verantwortlich für die Qualifizierung und Validierung pharmazeutischer Anlagen im GMP-Bereich, einschließlich Erstellung der notwendigen Dokumentation und SOPs. Die Projekte beinhalten abteilungsübergreifende Koordination und Beurteilung technischer Änderungen. Wir bieten mehr als nur einen Job: Sonderurlaub, Kindergartenzuschuss und Jubiläumszuwendungen warten auf dich! Nutze unsere umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten durch die FERCHAU Academy und erlebe inspirierende Teamevents. Überzeuge uns mit deinem erfolgreich abgeschlossenen Studium in Verfahrenstechnik, Pharmatechnik oder einer vergleichbaren Qualifikation!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent (m/w/d) Biotech

Midas Pharma GmbHIngelheim

Als Werkstudent (m/w/d) im Bereich Biotechnology & Devices hast Du die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im biopharmazeutischen Sektor zu sammeln. Du unterstützt unser Team bei Projektarbeiten, wissenschaftlichen Recherchen sowie Marketing und Vertrieb. Zu Deinen Aufgaben zählen die Durchführung von Marktrecherchen in Fachzeitschriften und Datenbanken. Zudem bereitest Du die gewonnenen Daten professionell auf. Ideal ist ein Studium in BWL oder Biotechnologie/Biologie, gepaart mit sehr guten Englisch- und Deutschkenntnissen. Nutze diese Chance, um aktuelle Marktentwicklungen der Pharma- und Biotechnologiebranche hautnah zu erleben und Dich aktiv einzubringen!
Werkstudent Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technische Leitung (m/w/d)

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim, Mannheim

Übernehmen Sie die Verantwortung für den technischen Betrieb unserer pharmazeutischen Produktionsstätte und gewährleisten Sie erstklassiges Facility Management. Sie sind zuständig für hochkomplexe Systeme wie Reinraumlüftungsanlagen, Wasseraufbereitung und Dampferzeugung. Ihre Aufgabe umfasst die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit und Produktionssicherheit durch enge Zusammenarbeit mit Produktion und Qualitätssicherung. Sie steuern innovative Investitions-, Optimierungs- und Erweiterungsprojekte von der Planung bis zur Umsetzung. Führen Sie ein interdisziplinäres Team von Technikern und externen Dienstleistern. Verbessern Sie unsere technischen Prozesse und tragen Sie zur Effizienz und Sicherheit der Produktion bei.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldNeubrücke

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert erfolgreich eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung mit praktischer Erfahrung. Über acht Semester erwerben Studierende essentielle Kenntnisse in hochkomplexen Herstellungsverfahren der Biotechnologie und Pharmazie. Absolventen sind bestens aufgestellt für vielfältige Aufgaben in der Branche und kennen alle Produktionsprozesse. Ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind chemische Analysentechniken, die für die Qualitätssicherung und Wirkstoffzulassung entscheidend sind. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen. Nutzen Sie diese einmalige Chance für eine Karriere in der Bio- und Pharmatechnik!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharmazeutische Biotechnologie wissen müssen

Pharmazeutische Biotechnologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharmazeutische Biotechnologie wissen müssen

Zwischen Bio-Reaktor und Großraumbüro: Erste Schritte in der Pharmazeutischen Biotechnologie

Pharmazeutische Biotechnologie – so nach Science-Fiction klingt das im ersten Moment. Bioreaktoren, rekombinante Proteine und gentechnisch hergestellte Medikamente, wohin man schaut. Und doch sind in dieser Welt nicht nur Genies und Technik-Freaks unterwegs. Nein, im Gegenteil: Es ist ein Berufssektor für Menschen mit bodenständigen Stärken und einer Prise Abenteuergeist. Wer hier Fuß fassen will, begegnet Tag für Tag dem Spannungsfeld zwischen Laborroutine und Innovationsdruck. Mich wundert es nicht, dass sich Berufseinsteiger/innen und Wechselwillige – ich selbst damals inklusive – manchmal kurz die Frage stellen: Tue ich mir da gerade zu viel zu?


Die tägliche Praxis: Protokolle, Präzision und das berühmte "Wozu?"

Wer sich bisher in Schul- oder Uniseminarien durch Zellteilung langweilte – sorry, in der Biotechnologie gibt es keine Ausreden. Vieles dreht sich hier um die klassischen „bench work“-Aufgaben: Proben pipettieren, Qualitätskontrollen durchführen, Prozesse dokumentieren. Klingt nicht nach Zauberei? Mag sein. Aber wehe, wenn ein Fermentationsergebnis nicht stimmt oder eine Pipette falsch justiert ist – dann kann das den Produktionsplan um Tage zurückwerfen. Genau das macht diesen Beruf irgendwo zwischen Laborartist und Risiko-Manager aus.

Und doch – was unterschätzt wird: Vieles ist Teamwork, verbunden mit einer ordentlichen Portion Pragmatismus. Der Dialog mit Kolleg:innen aus Analytics, Validierung oder Regulierung ist nicht selten kniffliger als so mancher Versuch. Apropos: Kommunikation, Englischkenntnisse und Software-Kompetenz gewinnen stetig an Bedeutung. Als ich im Bewerbungsgespräch mal gefragt wurde, ob mir SAP ein Begriff sei, habe ich innerlich gelacht. Heute? Ich kann über mir selbst nur den Kopf schütteln, damals so unterschätzt.


Qualifikationen, Talente und die berüchtigte Lernkurve

Ein Abschluss in Biotechnologie genügt, sagen sie. Stimmt – auf dem Papier. Doch ehrlich: Ohne Neugier, Stressresistenz und die Fähigkeit, eine 30-seitige SOP tatsächlich zu lesen (nicht nur zu unterschreiben), wird's eng. Wer die Struktur in Zahlen, Codes und Zellkulturen lieben lernt, dem fällt der Einstieg leichter. Aber: Auch Quereinsteiger aus Chemie, Life Sciences oder Verfahrenstechnik werden zunehmend gesucht. Soft Skills rücken in den Fokus, seit Projekte internationaler und Teams vielfältiger werden.

Manche Unternehmen arbeiten noch nach sehr klassischen Mustern: Hierarchien, Silos, Pflichtpräsenz. Andere hingegen riskieren mehr – flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, projektbezogene Verantwortung. Die Wahrheit: Meistens ist es ein Zwiegespräch aus beidem. Und der „Plug & Play“-Arbeitsplatz bleibt eine Illusion. Wer einen Einstieg sucht, sollte – das ist mein freundlich gemeinter Rat – flexibel in seiner Jobbeschreibung bleiben. Denn nächsten Monat kann schon wieder alles anders aussehen.


Gehalt: Zwischen High-Tech-Träumen und bodenständiger Realität

Eine Frage, die nie alt wird: Was verdient man eigentlich in der pharmazeutischen Biotechnologie? Zunächst mal: Die Bandbreite ist so groß wie die Zahl der Zelllinien im Labor. Große Pharmaunternehmen in Ballungszentren zahlen anders als Mittelständler auf dem Land. Einsteiger – Master, Bachelor, frisch promoviert – schwingen sich mit einem Jahresbrutto oft irgendwo zwischen 42.000 € und 56.000 € ein. In München? Lieber oben ansetzen. In Vorpommern? Eher die untere Schwelle.

Klar ist: Spezialisierung zahlt sich aus. Wer früh Verantwortung übernimmt, sich zum Beispiel Richtung GMP-Management, Downstream Processing oder Quality Assurance entwickelt, klettert zügig – zumindest, wenn das Unternehmen mitspielt. Nicht zu vergessen: Die berühmte „innere Kündigung“ ist teuer, auch wenn sie auf dem Papier keinen Cent kostet. Manche hüpfen dann lieber zur Konkurrenz – mit Verhandlungsgeschick und ohne Angst, Standort oder Sprache zu wechseln, kann das schnell auch mal 10 bis 20 Prozent mehr bedeuten. Klingt nach Utopie? Nein. Aber eben auch nicht nach Selbstläufer.


Der Markt: Viel Bewegung, wenig Geradlinigkeit

Der Bedarf an Fachleuten im Bereich Pharmazeutische Biotechnologie wächst – und stagniert zugleich. Wie das? Einerseits schießen neue Produktionsanlagen für Biopharmazeutika aus dem Boden, der Medikamentenmarkt sucht nach Innovationen gegen Krebs, seltene Krankheiten, oder Pandemie-Folgen. Andererseits rollt der Fachkräftemangel wie eine zähe Welle durchs Land – insbesondere abseits der bekannten Zentren. Manchmal trügt die Nachfrage: In manchen Regionen kommt der Markt so schleppend in Gang, dass sich Absolvent/innen fragen, ob sie den dritten Praktikumsvertrag in Folge wirklich brauchen.

Trotzdem: Wer flexibel bleibt, hat Chancen – sei es im Reinraumlabor, im Produktionsüberwachungsraum oder, so seltsam das klingt, im Homeoffice für regulatorische Aufgaben. Digitalisierung holpert, aber sie kommt. Arbeitsorte werden hybrid, Kommunikationswege bleiben holprig. Mein Fazit: Wer den Jobwechsel plant, profitiert davon, sich nicht von den regionalen oder Branchenklischees abschrecken zu lassen. Mancher Karriere-Sprung gelingt eher in Hamburg als in Heidelberg, manchmal sind es die unbekannten Mittelständler, die richtig Spaß machen.


Karriere, Alltag, Überlebenstraining: Persönliche Anmerkungen am Rande

Zwischen all den Zellschalen und Vorschriften: Echte Karrierewege wirken selten so geradlinig wie im Unternehmensflyer. Eben noch im Produktionsbetrieb, plötzlich Teilprojektleiterin in einem internationalen Team. Weiterbildung ist Pflicht, ja – aber nicht alles kann, muss oder sollte auf dem Papier stehen. Manchmal zählen Kontakte, manchmal dreiste Fragen im Meeting, häufiger schlicht eiserne Geduld.

Das Zusammenspiel aus Persönlichkeiten, Projekten und Wandel prägt diesen Beruf so stark wie das, was in den Lehrbüchern steht. Mein Ratschlag für Neueinsteiger, Wechselmutige und Jobsuchende: Bewahrt euch den Mut, nicht auf jeden Trend sofort aufspringen zu wollen. Sucht das Gespräch, wo andere E-Mails schicken. Offenheit gegenüber ungewohnten Aufgaben, dazu ein Messbecher Pragmatismus und ein Löffel Humor – das macht nicht nur den Einstieg, sondern auch den weiteren Berufsweg in der pharmazeutischen Biotechnologie ein bisschen leichter. Und, ehrlich gesagt, auch spannender.


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