Pflegepädagogik Jobs

54 aktuelle Pflegepädagogik Stellenangebote

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Gesamtleitung Pädagogik & Pflege (m/w/d) - Eingliederungshilfe & Altenhilfe

Jacob Friedrich Bussereau StiftungNeuötting

Die Position der Gesamtleitung Pädagogik & Pflege (m/w/d) in Neuötting bietet eine unbefristete Vollzeitstelle ab sofort. In dieser Rolle sind Sie verantwortungsbewusst für die strategische Ausrichtung der Eingliederungs- und Altenhilfe im Landkreis Altötting sowie der Eingliederungshilfe im Landkreis Südliche Weinstraße. Ihre Aufgabe umfasst die fachliche und disziplinarische Führung der Geschäftsbereichsleitungen sowie die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte. Zudem leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung unserer Dienstleistungen. Die Steuerung von Budgets und Ressourcen gehört ebenfalls zu Ihren Kernaufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Pflege und Pädagogik aktiv mit!
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Pflegepädagoge (w/m/d) für die Vorbereitung internationaler Pflegefachkräfte auf die Kenntnisprüfung in Vollzeit / Teilzeit

Aczepta Holding GmbHFreiburg Breisgau

Die aczepta Akademie sucht ab sofort einen Pflegepädagogen (w/m/d), der internationale Pflegefachkräfte auf die Kenntnisprüfung vorbereitet. Diese spannende Tätigkeit erfolgt sowohl im Ausland als auch online sowie in unser Akademie in Freiburg. Als gemeinnütziger, staatlich anerkannter Weiterbildungsträger bieten wir praxisnahe Bildungsangebote im Gesundheitswesen. Du wirst Teil eines engagierten Teams, das aktiv an der Gestaltung der Pflegebildung von morgen mitwirkt. Erfahre, wie du deinen Beitrag zur Qualifizierung internationaler Fachkräfte leisten kannst. Bewerbe dich noch heute und unterstütze uns dabei, die Pflegekompetenz weltweit zu verbessern.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Corporate Benefit Aczepta Holding GmbH Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegepädagogen und Pflegefachkräfte (m/w/d) für die Ausbildungsstation

Stiftung Mathias-Spital RheineRheine

Das Klinikum Rheine sucht engagierte Pflegepädagogen und Pflegefachkräfte (m/w/d) für unsere neue Ausbildungsstation mit 20 Betten. Ziel ist es, ein optimales Lernumfeld zu schaffen, in dem Auszubildende praxisnahe Kompetenzen und Organisationstalente entwickeln können. Als Teil eines regionalen Sicherheitsnetzes tragen Sie aktiv zur Gesundheitsversorgung bei. Ihre Aufgaben umfassen die pädagogische Begleitung und Förderung der Auszubildenden im Stationsalltag. Unterstützen Sie die angehenden Pflegekräfte bei der Organisation des Tagesablaufs und der Patientenversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams im Klinikum Rheine!
Festanstellung Weihnachtsgeld Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Pflegefachmann/-frau (w/m/d)

Asklepios Kliniken Hamburg GmbHHamburg

Starte deine Ausbildung als Pflegefachmann/-frau (w/m/d) bei den Asklepios Kliniken in Hamburg in Voll- oder Teilzeit. Deine Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, von der Vitalzeichenmessung bis zur Unterstützung bei ärztlichen Untersuchungen. Du bist nicht nur Pfleger, sondern auch Zuhörer und Vertrauensperson für deine Patienten. In diesem Beruf nutzt du moderne digitale Technologien, um die Patientenversorgung zu verbessern und effektiv Leben zu retten. Werde Teil eines engagierten Teams, das am Puls der Zeit arbeitet und eine bedeutende Rolle im Gesundheitswesen spielt. Die Ausbildung bei Asklepios bietet dir die Möglichkeit, deinen Beitrag zu einer besseren Gesundheit zu leisten.
Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachmann / Pflegefachfrau (m/w/d)

SOWI - Gesundheits- und Pflegefachschule Märkisch-OderlandStrausberg

Die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau (m/w/d) hat sich neu gestaltet und vereint die bisherigen Fachrichtungen unter dem Pflegeberufegesetz. Diese generalistische Pflegeausbildung führt zu einem EU-weit anerkannten Abschluss. Pflegefachkräfte tragen eine hohe Verantwortung, indem sie den individuellen Pflegebedarf analysieren und den Pflegeprozess steuern. Zudem sichern und entwickeln sie aktiv die Qualität der Pflege. Sie beraten Pflegebedürftige und deren Angehörige in allen relevanten Angelegenheiten. Durch ihre umfassende Ausbildung sind sie oft die wichtigsten Bezugspersonen für Menschen in Pflegebedarf, was ihre zentrale Rolle im Gesundheitswesen unterstreicht.
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Pflegekraft / Pflegepädagoge als Dozent (gn*) UKM Trainingszentrum

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM Trainingszentrum sucht einen Pflegekraft/Pflegepädagogen als Dozent (gn*) in Teilzeit für zwei Jahre. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, wobei der Umfang individuell vereinbart werden kann. In dieser Position engagierst Du Dich in klinischen und interprofessionellen Simulationen, Trainings und Schulungen. Unser Ziel ist es, die Sicherheitskultur zu stärken und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern. Durch Deine fachliche Kompetenz trägst Du maßgeblich zur Patientensicherheit und Mitarbeitersicherheit bei. Werde Teil des UKM-Teams und hilf uns, unseren gesellschaftlichen Auftrag effizient zu erfüllen!
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Altenpfleger *in, Gesundheits- und Krankenpfleger *in (m/w/d)

Evangelische Stiftung Alsterdorf - klaarnoord gGmbHBargfeld Stegen

In unserem modernen Wohnhaus Stegener Allee 1a in Bargfeld-Stegen suchen wir eine(n) Altenpfleger*in oder Gesundheits- und Krankenpfleger*in (m/w/d). Möchten Sie mehr als nur Pflege leisten und mit Menschen aller Altersklassen arbeiten? Bei uns erwartet Sie eine harmonische Kombination aus Pädagogik und Pflege. Inmitten einer grünen Umgebung, nur wenige Minuten von Hamburg entfernt, bieten wir 26 Menschen mit Behinderungen ein sicheres Zuhause. Unser engagiertes Team unterstützt die Bewohner rund um die Uhr in allen Lebensbereichen. Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und gestalten Sie gemeinsam mit uns ein erfülltes Leben für unsere Schützlinge!
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt/Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (m/w/d)

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Werde Teil eines dynamischen, interdisziplinären Teams aus Medizin, Pflege und Sozialarbeit! Profitiere von vielfältigen Fortbildungsangeboten und gestalte deinen Arbeitsalltag selbstständig und verantwortungsvoll. Entfalte deine Fähigkeiten in einer abwechslungsreichen Umgebung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Pflegeassistent:in (m/w/d) - Vollzeit oder Teilzeit

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Genießen Sie ein attraktives Bruttomonatsgehalt von mindestens 2.772,56 € plus Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsdienste. Nach einem Jahr winkt eine zusätzliche Vergütung von 170 €, bei relevanter Vorerfahrung sofort fällig.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagogik wissen müssen

Pflegepädagogik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagogik wissen müssen

Pfade ins Unbekannte – Die Facetten des Berufsstarts in der Pflegepädagogik

Wer zum ersten Mal den Begriff „Pflegepädagogik“ ernsthaft in Erwägung zieht – sei es direkt nach dem Examen, als erfahrene Pflegekraft auf der Suche nach neuen Horizonten oder als Quereinsteiger mit pädagogischer Neugier –, trifft auf ein Arbeitsfeld, das für Überraschungen gut ist. Vorsichtige Erwartungen? Nicht selten. Gefühlte Gewissheiten? Meistens schnell über Bord geworfen. Denn in diesem Beruf prallen Realität und Ideal, Theorie und Praxis, mitunter ziemlich unvermittelt aufeinander.

Pflegepädagogik ist Ärmel-hochkrempeln im Klassenzimmer, Spagat auf dem Campus, Krisenmoderation am Modellpflegebett. Wer versteht, wie Lernprozesse ablaufen, ist schon mal im Vorteil – aber wie sich eine Klasse aus Azubis, Spätberufenen und Digital-Natives im Alltag wirklich anfühlt, das lernt man selten im Fernstudium. Was wird von einem verlangt? Gesucht sind keine Vorlesungsroboter oder PowerPoint-Helden, sondern Menschen, die zuhören, ordnen, auffangen, anregen, motivieren – manchmal alles innerhalb einer Doppelstunde. Ich weiß noch, wie ich die ersten Unterrichtsstunden schwitzend vorbereitet habe, Endlosschleifen im Kopf: Genügen meine Inhalte, hängen sie mich ab, drehe ich mich im eigenen Anspruch fest?

Aufgaben, Licht und Schatten – Alltag in der Pflegepädagogik

Die Arbeit am Flipchart ist nur ein kleiner Teil dessen, was Pflegepädagogen tun. Was viele unterschätzen: Der Alltag besteht häufig weniger aus klassischem Fachvortrag, mehr aus permanenter Beziehungsarbeit. Da ist die Entwicklung von Curricula – klingt nach Verwaltung, ist aber oft kreative Knochenarbeit, irgendwo zwischen Wissenschaft und Handwerk. Hinzu kommt die Begleitung von Praktika: Die Station wird zur Bühne, das Pflegeheim zum Refugium für Praxiserfahrungen. Besprechungen mit Praxisanleitern, Einzelfallbesprechungen, Notenkonferenzen… Manchmal fühlt sich das nach Lehr-Feuerwehr an. Mit Routine kommt Gelassenheit, aber anspruchslos wird das nie.

Ein Punkt, der vielen in der beruflichen Neuorientierung zu schaffen macht: Die Erwartungen an die eigene Rolle. Lehrkraft? Mentor? Entwicklungshelfer? Die Identitätsfindung dauert. Übrigens: Wer glaubt, in der Schule „nur zu unterrichten“, verkennt den Wandel des Berufsbildes. Pädagogik in der Pflege ist zunehmend auch Organisationsentwicklung, Gremienarbeit, digitale Innovation. Wer sich davor fürchtet, IT-Karrieren zu machen: Keine Panik, aber Berührungsängste mit E-Learning und Simulationsszenarien sollte man langsam ablegen. Spätestens seit Corona? Lernen mit Tablet, digitales Klassenbuch, Blended Learning – das haben inzwischen fast alle auf dem Zettel, auch wenn manche noch mit den Zahnrädern in der Lernplattform kämpfen…


Gefragte Fähigkeiten: Zwischen Bodenständigkeit und Aufbruch

Welchen „Typ Mensch“ sucht das Berufsfeld? Pädagogen, die aus der Pflege kommen – das ist der klassische Weg. Die berufspraktische Erfahrung ist Gold wert: Keine Theorie trägt so weit wie eine echte Nachtdienstgeschichte. Aber auch Quereinsteiger, etwa aus den Erziehungswissenschaften, Hochschulabsolventen mit Affinität zur Pflege oder Menschen aus sozialen Berufen, tauchen immer häufiger auf. Und das hat Gründe: Die Nachfrage übersteigt das Angebot vielerorts, vor allem in Regionen mit wachsendem Pflegebedarf und ausgedünnter Bildungsinfrastruktur.

Hilfreich ist, wenn man keine Angst vor Unschärfen hat. Lehrpläne ändern sich, gesetzliche Grundlagen wackeln, Lernende überraschen. Resilienz, Geduld, ein Schuss Humor – das braucht es. Fachlich sind Kenntnisse in Didaktik, Pflegewissenschaft und Recht zentral, aber was im Alltag zählt, ist oft der Umgang mit Konflikten und die Kunst, Gruppen unterschiedlichster Herkunft zu moderieren. Nicht zu vergessen die eigene Frustrationstoleranz, wenn die digitale Infrastruktur mal wieder streikt oder das Kollegium über pädagogische Grundsatzfragen diskutiert, als ginge es um das Heil der Pflege selbst.

Gehalt: Brot, Butter und ein unasphaltiertes Spielfeld

Jetzt zum Thema, das niemanden kaltlässt. Das Gehalt in der Pflegepädagogik ist – wie soll ich es sagen? – ein verschachteltes Thema. Ich war selbst erstaunt über die Bandbreite: Zwischen Mindestbesoldung im öffentlichen Dienst, kirchlichen Tarifen und privaten Bildungsträgern liegen mitunter Welten. In den östlichen Bundesländern? Oft niedriger. Metropolregionen mit akutem Projektdruck und privater Konkurrenz? Mit Glück ein paar Hunderter mehr. Einstieg? Je nach Abschluss und Vorbildung meist auf dem Level TVöD 9b oder 10, irgendwo zwischen 3.200 € und 3.800 € brutto monatlich. Mit Jahren steigen die Chancen – und bei Zusatzqualifikationen sowieso.

Ganz offen: Verglichen mit den Arbeitszeiten in der Pflege (Nacht, Schicht, Wochenende) scheint das Leben als Lehrkraft oft geregelter – aber Überstunden, Korrekturen, Elternabende, Curriculumsreformen kommen häufiger vor, als Außenstehende glauben. Realistisch betrachtet: Wer als Pflegepädagoge in den Beruf startet, darf auf einen soliden Verdienst hoffen, Luft nach oben gibt es, aber in manchen Regionen bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis eine ewige Baustelle. Mancher bewundert die Work-Life-Balance, andere vermissen die Zulagen und den Teamspirit der Station – Geschmackssache, wie so oft im Leben.

Arbeitsmarkt: Zwischen Windstille und Sturm – regionale Unterschiede

Wer heute in Pflegepädagogik sucht, findet offene Stellen. In Städten steigen die Zahlen der Bildungsträger, aber es zieht auch viel Konkurrenz an. Auf dem Land, in Ostdeutschland? Oft händeringende Suche nach Fachkräften, aber weniger gewachsene Strukturen, manchmal mehr Improvisation als State of the Art. Vorsicht: Nicht jeder Bildungsträger ist eine Wohlfühloase. Der Kampf um Köpfe ist zum Personalsport geworden. Die politisch erzwungene Akademisierung in der Pflege hat den pädagogischen Arbeitsmarkt verändert. Was bedeutet das für Berufseinsteigerinnen und Wechselwillige? Chancen, ja – aber auch die Pflicht, sich ständig weiterzuentwickeln.

Tatsächlich entstehen neue Arbeitsfelder jenseits der klassischen Schule: Beratung, digitale Fortbildung, Praxisanleitung in Kliniken, Entwicklung von E-Learning-Szenarien. Es gibt Kombinationsjobs, zum Beispiel zwischen Berufsschule und Hochschullehre. Und wer möchte, kann sich spezialisieren – etwa auf Pflegeforschung, Personalentwicklung oder Diversity-Management. Stillstand jedenfalls droht so schnell niemandem.

Zukunftsausblick, Risiken – und die persönlichen Nuancen

Brennt man für Pädagogik, bringt Praxiserfahrung mit und akzeptiert, dass auch ein gut gemachter Unterrichtstag in der Kaffeeküche zerrieben werden kann? Dann ist Pflegepädagogik eine offenkundig robuste, aber anspruchsvolle Wahl. Was viele unterschätzen: Den Stress, ständig zwischen Erwartungen zu balancieren, den seltenen Erfolgsmoment, wenn ein Azubi plötzlich „klickt“ – und das Gefühl, mitten im Getriebe gesellschaftlicher Umbrüche zu stehen: Fachkräftemangel, Digitalisierung, Wertewandel.

Wo will die Pflegepädagogik in fünf Jahren stehen? Ich bin unsicher. Es gibt technische Fantasien: Simulationen in Virtual-Reality, Bildungsclouds, selbstlernende Lernplattformen. Und es gibt den Alltag: Viele Stunden soziale Arbeit, schiefe Projektoren, das Ringen um die Haltung. Was bleibt? Wer in die Pflegepädagogik einsteigt, bekommt keinen komfortablen Sessel, sondern einen Schreibtisch mit Blick auf viele Möglichkeiten – und Abzweigungen. Für Berufseinsteigerinnen und Wechselwillige gilt: Mut zahlt sich meistens aus. Und: Wer glaubt, schon alles zu können, sollte etwas anderes suchen.

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