Pflegefachkraft in der Palliativversorgung Jobs

51 aktuelle Pflegefachkraft in der Palliativversorgung Stellenangebote

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Ausbildung Pflegefachfrau/ Pflegefachmann (m/w/d)

Caritas Akademie Rhein-Erft (Pflegeschule)Kerpen

Starte Deine Karriere als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann (m/w/d) mit einem einzigartigen Ausbildungsangebot ab Kurs 09/2025. Unsere 3-jährige, EU-weit anerkannte Ausbildung bietet Dir einen garantierten Schulplatz und eine Praxisstelle bei einem Verband. Mit modernen Arbeitsmaterialien wie iPads und überdurchschnittlicher Ausbildungsvergütung zwischen 1.415,69 € und 1.578,38 € sicherst Du Dir eine vielversprechende Zukunft. Nach erfolgreichem Abschluss garantieren wir Dir ein unbefristetes Dienstverhältnis. Zudem profitierst Du von einer Betrieblichen Altersvorsorge sowie einem Zuschuss zum Deutschlandticket. Individuelle Betreuung durch unsere erfahrenen Lehrkräfte gewährleistet Deinen optimalen Ausbildungserfolg.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Pflege & Management inklusive Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d)

Caritas Akademie Rhein-Erft (Pflegeschule)Kerpen

Starte dein Duales Studium Pflege & Management mit Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d) zum Kurs 09/2025. Erhalte einen anerkannten Bachelor of Science und eine theoretische Weiterbildung zur PDL. Profitiere von einer garantierten Übernahme in ein unbefristetes Dienstverhältnis nach deinem Ausbildungsabschluss. Die Studiengebühren werden übernommen, und du erhältst eine überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung zwischen 1.415,69 € und 1.740,00 € zuzüglich Sozialleistungen. Unser engagiertes Team bietet dir individuelle Begleitung während der gesamten Ausbildungszeit sowie ein Semesterticket. Entdecke vielfältige Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten in modernen Arbeitsräumen mit aktueller Ausstattung.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Krankenpfleger/Altenpfleger im Haus Maria Hilf (m/w/d)

St. Augustinus GruppeViersen

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte, die als examinierte Gesundheits-, Alten- oder Krankenpfleger ein hohes Maß an Fachwissen mitbringen. Unser Team besteht aus Herzensmenschen, die mit Empathie das Leben unserer Bewohner positiv gestalten. Wenn Sie Freude daran haben, die Pflege der Zukunft aktiv mitzugestalten, sind Sie bei uns genau richtig. Die Seniorenhilfe der St. Augustinus Gruppe umfasst zehn Senioreneinrichtungen am Niederrhein und in Solingen. Dazu gehören auch Tagespflegeeinrichtungen, ein Hospiz und Angebote zum Betreuten Wohnen. Gemeinsam ermöglichen wir Menschen im Alter ein selbstbestimmtes Leben in Würde und entwickeln innovative Pflegekonzepte.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachmann / Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) // Medizinische Klinik I (AIM)

Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbHFreudenstadt

Als Pflegefachmann oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in der Medizinischen Klinik I (AIM) der Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH erwarten Sie vielfältige Herausforderungen in einer menschlichen Atmosphäre. An zwei Standorten, Freudenstadt und Horb, bieten wir exzellente medizinische Versorgung: 330 Betten im Hauptkrankenhaus und 50 Betten in der geriatrischen Rehabilitation. Unser Krankenhaus in Freudenstadt verfügt über einen modernen Hubschrauberlandeplatz und zahlreiche Praxen im Medizinischen Versorgungszentrum. Zudem sind unsere Kliniken als akademisches Lehrkrankenhaus der renommierten Universität Tübingen akkreditiert. Starten Sie Ihre Karriere jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! Bewerben Sie sich noch heute!
Corporate Benefit Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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MFA (m/w/d) – Medizinische Fachangestellte

Diakonie-/ Sozialstation Brackenheim-GüglingenBrackenheim

Wir bieten eine umfassende Versorgung für mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag. Unsere Werte wie hohe Pflegequalität und Menschlichkeit stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Für unser Team in Brackenheim suchen wir dringend eine Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben gehört die eigenverantwortliche Durchführung von Grund- und Behandlungspflege. Wir suchen Bewerber mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Medizinische Fachangestellte oder Pflegefachkraft. Wenn Sie über Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen verfügen und gerne im Team arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d)

Diakonie-/ Sozialstation Brackenheim-GüglingenBrackenheim

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Pflegefachkraft (m/w/d)? Unser ambulantes Team bietet Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit attraktiver Vergütung nach KAO/TVöD sowie einem 13. Monatsgehalt. Profitieren Sie von 30 Tagen Urlaub, regelmäßigen Gehaltssteigerungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihre Aufgabe erfordert Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein und Freude an der Teamarbeit. Genießen Sie flexible Arbeitszeitregelungen, betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsangebote, einschließlich einer kostenfreien Fitnessstudio-Mitgliedschaft. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams, das Wert auf Familie und Beruf legt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobrad Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Generalistische Ausbildung: Pflegefachfrau/Pflegefachmann (m/w/d) Teilzeit

ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbHGütersloh

Starte deine Karriere in der Pflege mit der generalistischen Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (m/w/d) in Teilzeit ab dem 1. April 2025. Diese flexible Ausbildung richtet sich an Personen mit familiären Verpflichtungen, wie junge Mütter und Väter. Auch Menschen, die Angehörige pflegen, finden hier eine passende Lösung. Wir kooperieren mit renommierten Einrichtungen wie dem LWL Klinikum Gütersloh und dem Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh, um dir eine hochwertige Ausbildung zu bieten. Nutze die Chance, berufliche Perspektiven in der Pflege zu entwickeln, ohne deinen Alltag vollkommen umzustellen. Informiere dich noch heute über diese wertvolle Möglichkeit!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachmann / Pflegefachfrau

ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbHGütersloh

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann beginnt jedes Jahr am 1. August und dauert drei Jahre. Während dieser Zeit absolvieren Sie sowohl praktische als auch theoretische Ausbildungseinheiten. Die Ausbildung ist durch eine attraktive, tariflich geregelte Vergütung gekennzeichnet. In der Pflegeschule der ZAB GmbH in Gütersloh erfolgt die theoretische Schulung, während die praktische Ausbildung in diversen Einrichtungen des Gesundheitswesens stattfindet. Lehrer und Praxisanleiter sichern die Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Am Ende der Ausbildung stehen die berufsabschließenden staatlichen Prüfungen an, die Ihre Qualifikation bestätigen.
Quereinstieg möglich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Pflegefachkräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Rehabilitation von Patienten und Bewohnern. Sie fördern die eigenständige Lebensführung durch gezielte Unterstützung. In Notfällen handeln sie schnell und kompetent, um Leben zu retten. Zudem beraten sie ältere Menschen in sozialen Belangen und fördern deren Freizeitgestaltung. Kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge sind wichtige Aspekte ihrer Arbeit, um soziale Kontakte zu stärken. Die Begleitung von Sterbenden und Trauernden gehört ebenfalls zu ihrem umfassenden Einsatzbereich in verschiedenen Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Reha-Teams.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachkraft (m/w/d) - Teilzeit

Semper Bildungsakademie gGmbHGörlitz

Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sind entscheidend in der Betreuung und Pflege von Menschen jeden Alters in Pflegeheimen, Krankenhäusern und häuslichen Umgebungen. Dieser Beruf bietet nicht nur die Möglichkeit, nah am Menschen zu arbeiten, sondern garantiert auch eine hohe Arbeitsplatzsicherheit in einem Sektor mit wachsendem Bedarf. Um als Pflegekraft tätig zu werden, sind bestimmte Aufnahmevoraussetzungen nötig, wie beispielsweise ein Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung. Es wird empfohlen, vor Beginn der Ausbildung ein Praktikum im sozialen Bereich zu absolvieren. Dies hilft, die persönliche Eignung und Leidenschaft für den Pflegeberuf zu überprüfen. Entdecken Sie Ihre Chance auf eine erfüllende Karriere in der Pflege!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegefachkraft in der Palliativversorgung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegefachkraft in der Palliativversorgung wissen müssen

Ein Beruf an der Schnittstelle von Würde, Emotion und Handwerk – Einstieg und Perspektiven in der palliativen Pflege

Fragt man Menschen, was sie über die Arbeit in der Palliativpflege wissen, bekommt man oft diese typischen Reaktionen: „Da muss man stark sein“, „Das könnte ich nicht“ – oder das leise, ratlose Schweigen, das auch nach drei Kaffee nicht weicht. Palliativpflege: Wer sich auf diesen Beruf einlässt, merkt ziemlich schnell, dass die fachliche Herausforderung weit mehr ist als bloßes Bereitstellen von Schmerzmitteln oder das Prüfen von Infusionen. Hier geht es um die letzten Etappen des Lebens, um Menschen, die ihren eigenen Countdown kennen, und Familien, die zwischen Hoffen, Bangen und Loslassen taumeln. Klingt dramatisch? Ist es manchmal – aber nie theatralisch, wenn man sich ehrlich und mutig darauf einlässt.


Was man wirklich tut – und was kaum jemand wirklich erzählt

Wer aus der „normalen“ Pflege kommt oder ganz am Anfang steht, wird zu Beginn geradezu erschlagen von der Vielschichtigkeit der Aufgaben. Medikamentengabe, Schmerzlinderung, Körperpflege – ja, das ist der sichtbare Teil. Aber es ist eben nur die halbe Wahrheit. Ein großer, manchmal unterschätzter Brocken: Zuhören. Und zwar nicht zwischen Tür und Notfallklingel, sondern wirklich zuhören – auch das Schweigen aushalten. Aushalten! Der Job fordert dabei weniger den klassischen „Kümmerer-Typ“ als vielmehr Menschen, die Ambivalenzen nicht sofort zudecken wollen. Ganz ehrlich? Es gibt kaum eine Fortbildung, die auf die Mischung aus Handwerk, Bauchgefühl und Akzeptanz des Unerklärlichen wirklich vorbereitet.

Selbst frisch von der Schule, mit einem Koffer voller Kenntnisse, steht man ganz am Anfang. Man wächst in die Rolle hinein – durch Erfahrung, durch Fehler, durch Ringen mit dem eigenen Anspruch. Diese Mischung aus hochprofessioneller Pflege, seelischer Begleitung und bürokratischem Spagat (ja, auch Formulare machen keinen Bogen um die Palliativarbeit) erfordert Resilienz aber auch – und das ist keine Floskel – Sinn für das, was wichtiger ist als Lehrbuchwissen.


Das liebe Geld und die Realität des Gehalts in der palliativen Pflege

Jetzt einmal Tacheles: Über Geld spricht man zwar selten offen am Stationsflur, aber gerade für Berufseinsteiger und berufserfahrene Wechsler ist die Gehaltsfrage entscheidend. In der Palliativpflege schwanken die Verdienste je nach Träger, Bundesland und Qualifikation spürbar. Wer nach Tarif bezahlt wird, etwa im öffentlichen Dienst, kann sich im unteren bis mittleren 3.000 €er-Bereich brutto pro Monat bewegen; private Träger oder spezialisierte Hospizdienste fallen hier nicht immer mit, sondern manchmal auch hinter die Erwartungen zurück.

Spannend wird es bei Zusatzqualifikationen: Fachweiterbildungen oder Abschlüsse zur „Palliativ Care Pflegekraft“ öffnen die Tür zu etwas höheren Gehältern. Aber ein goldener Lohnregen? Davon kann, mit wenigen Ausnahmen, weiterhin nicht die Rede sein. Regionale Unterschiede spielen ebenso eine Rolle: Wer in Süddeutschland arbeitet oder in Ballungsräumen, hat tendenziell bessere Karten – allerdings nur solange, bis die Lebenshaltungskosten die vermeintlichen Vorteile auffressen. Manche Einrichtungen bieten darüber hinaus Zulagen, bezahlte Fortbildungstage oder – selten, aber nicht unmöglich – eine Prämie für langfristige Bindung.

Was dabei unterschätzt wird: Nicht selten entscheiden das Arbeitsklima und das Bewusstsein für Teamunterstützung mehr über die Zufriedenheit als das Centstück am Monatsende. (Gut, kein Trost, wenn die Miete trotzdem steigt.)


Gefragt wie nie, aber selten überlaufen: Die Arbeitsmarktsituation auf dem Prüfstand

Der berühmte „Fachkräftemangel“ – oft bemühte Floskel, aber in der palliativen Pflege hat sie durchaus Substanz. Die Alterung der Gesellschaft und der gleichzeitige Anstieg schwerer, chronischer Erkrankungen treiben die Nachfrage nach gut ausgebildetem Personal nach oben. Wer in diesen Beruf einsteigt, hat gute bis sehr gute Chancen auf eine feste Anstellung – das Streben nach Sicherheit ist hier kein Luxus, sondern Alltag. Und doch klingt es zu schön, um wahr zu sein, wenn man das Wort „zukunftssicher“ inflationär benutzt. In vielen Regionen entstehen neue stationäre und ambulante Teams, während woanders mit Mini-Besetzungen jongliert wird und selbst spontane Krankmeldungen ganze Abläufe durcheinanderbringen können.

Wirklich überlaufen ist das Feld also nicht – eher im Gegenteil. Wer bereit ist, sich auf spezielle Fortbildungswege einzulassen oder sogar für eine Zeit den Wohnort zu wechseln, findet meist eine passende Stelle. Und trotzdem bleibt dieses gespenstische Gefühl, dass der beste Kollege immer wieder wechselt, weil Zeitdruck, Wunsch nach sinnvoller Freizeit oder Frustration über Strukturen zum Reflex geworden sind.


Vernetzung, Weiterbildung, Aufstieg – kein gerader Weg, aber viele Umwege mit Aussicht

Wer etwas Ehrgeiz (und auch ein bisschen Durchhaltevermögen) mitbringt, muss sich nicht auf ewig mit demselben Arbeitsbereich zufriedengeben. Der Weg zur spezialisierten Palliativpflege führt über Weiterbildungen, die inzwischen vielerorts angeboten werden – von Kompaktkursen bis zu zertifizierten Fachabschlüssen, die nicht nur neue fachliche Horizonte eröffnen, sondern ganz praktisch Türen zu höher dotierten Positionen, Teamleitungen oder ambulanten Versorgungsmodellen aufstoßen.

Interessant, wie der digitale Wandel auch langsam in die Palliativpflege schwappt: Digitale Dokumentation wird (zäh, aber stetig) Standard, Telemedizin öffnet neue Möglichkeiten der Beratung für weit entfernte Patientinnen. Aber: Technik ist Werkzeug, kein Selbstzweck. Wer in diesem Berufsfeld ankommen will, braucht also Lust auf lebenslanges Lernen, einen wachen Blick für Entwicklungen und vor allem: die Fähigkeit, die „Soft Skills“ wie Empathie und Kommunikation immer wieder neu zu schärfen. (Ganz ehrlich: Diese Skills sind nie „fertig“. Selbst nach Jahren noch nicht.)


Work-Life-Balance, persönliche Eignung und der leise Mut, Grenzerfahrungen zuzulassen

Jetzt einmal Hand aufs Herz: Keine Broschüre, kein Praktikum, kein Imagefilm bereitet einen wirklich auf die innere Achterbahnfahrt in diesem Beruf vor. Es ist und bleibt ein Tanz an der Kante, irgendwo zwischen berührender Nähe, professioneller Distanz und dem Bekenntnis: Ja, ich will Teil dieses letzten Lebensabschnitts sein. Schichtdienste, Rufbereitschaft und manchmal zermürbende Interaktionen mit dem System – das ist Alltag. Wer jedoch Sinn sucht, auch in kleinen Gesten, wer Rückhalt im Team findet und gelernt hat, Pausen ernst zu nehmen, entdeckt, dass palliative Pflege mehr gibt, als sie nimmt. Zumindest dann, wenn man die eigenen Grenzen kennt und ernst nimmt.

Was war noch mal mein Antrieb? Diese Frage kehrt auch nach Jahren zurück – manchmal nach einer Nachtschicht, manchmal nach einem letzten Gespräch mit Angehörigen. Kein Beruf für Helden, dafür aber für Menschen, die sich nicht vor ihrer eigenen Verletzlichkeit fürchten. Für Einsteigerinnen, für Wechselwillige: Der perfekte Zeitpunkt ist selten – der richtige vielleicht immer gerade jetzt. Der Rest? Kommt mit dem ersten echten Gespräch ans Krankenbett. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


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