Organische Chemie Jobs

16 aktuelle Organische Chemie Stellenangebote

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Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in: Projektleitung Arbeitsgruppe Organische Chemie im Bereich Chromatographie (w/m/d) - Teilzeit 75 %

Universität HohenheimStuttgart

Die Stelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in in der Projektleitung der Arbeitsgruppe Organische Chemie bietet spannende Möglichkeiten im Bereich Chromatographie. Die Position ist auf 3 Jahre befristet und umfasst vielseitige Aufgaben wie Projektplanung, Durchführung und Kommunikation. Sie arbeiten intensiv mit internen und externen Partnern zusammen, um Machbarkeit und Ergebnisse abzustimmen. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf der Entwicklung und Optimierung von Analyseverfahren, insbesondere chromatographischen und enzymatischen Methoden. Eine enge Zusammenarbeit mit Fachgruppen und externen Institutionen fördert den Technologietransfer. Bei Interesse an innovativer Forschung in der organischen Analytik sind Sie hier genau richtig.
Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Laborleiter Forschung & Entwicklung (m/w/d)

MÜNZING CHEMIE GmbHAbstatt

Wir suchen einen Experten mit fundierten Kenntnissen in organischer Synthese und Polymerchemie. Eine strukturierte Arbeitsweise und die Fähigkeit zur Selbstorganisation sind essenziell für diese Position. Freude am eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten sowie der Umgang mit modernen Analysemethoden wie GPC und NMR sind gefragt. Darüber hinaus wünschen wir uns Interesse an kontinuierlichem Lernen und der aktiven Mitgestaltung im Team. Sie profitieren von einem kreativen Arbeitsumfeld mit viel Gestaltungsspielraum und direkter Zusammenarbeit mit dem Management. Attraktive Benefits wie 30 Tage Urlaub, Weiterbildungsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützung runden unser Angebot ab.
Erfolgsbeteiligung Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant:in (m/w/d)

BASFLimburgerhof

Willkommen bei BASF Agricultural Solutions, Ihrem Partner für innovative Landwirtschaft. Unser internationales Unternehmen widmet sich der Entwicklung von Lösungen, die auf die Bedürfnisse verschiedener Anbausysteme abgestimmt sind. Durch die Kombination von hochwertigem Saatgut, spezialisierten Pflanzenschutzmitteln und digitalen Tools unterstützen wir Landwirte und Züchter optimal. Unser Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und bestmöglichen Ergebnissen für alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette. Mit engagierten Teams in Laboren, Feldern und Büros setzen wir uns für eine zukunftsfähige Landwirtschaft ein. Vertrauen Sie auf BASF – für eine erfolgreiche und nachhaltige Landwirtschaft.
Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur Chemielaborantin/zum Chemielaboranten (w/m/d)

Humboldt-Universität zu BerlinBerlin

Die Ausbildung zur Chemielaborantin/zum Chemielaboranten (w/m/d) bietet spannende Perspektiven in der Chemiebranche. Diese Fachkräfte arbeiten eng mit Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in Laboratorien der Industrie und Forschung zusammen. Zu ihren Hauptaufgaben zählen die Durchführung von Analysen, Qualitätskontrollen sowie Synthesen. Chemielaboranten planen und dokumentieren Arbeitsabläufe und werten Ergebnisse aus. Zudem stellen sie organische und anorganische Präparate her und optimieren Analyseverfahren. Innovativer Umgang mit Computertechnik zur Datenerfassung und -verarbeitung gehört ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich, was die Position zukunftssicher macht.
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert erfolgreich eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung mit praktischer Erfahrung. Über acht Semester erwerben Studierende essentielle Kenntnisse in hochkomplexen Herstellungsverfahren der Biotechnologie und Pharmazie. Absolventen sind bestens aufgestellt für vielfältige Aufgaben in der Branche und kennen alle Produktionsprozesse. Ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind chemische Analysentechniken, die für die Qualitätssicherung und Wirkstoffzulassung entscheidend sind. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen. Nutzen Sie diese einmalige Chance für eine Karriere in der Bio- und Pharmatechnik!
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Duales Studium Pharmatechnik (B. Sc.) (m/w/d)

Technische Hochschule Ostwestfalen-LippeLemgo

Das duale Studium in Pharmatechnik (B. Sc.) bietet Ihnen die Möglichkeit, die Arzneimittel von morgen zu gestalten. Es kombiniert fundierte Kenntnisse aus Pharmazie, Chemie- und Prozesstechnik. Im ersten Semester lernen Sie industrielle Pharmazie, Chemie und Physik. Im zweiten Semester vertiefen Sie sich in Physiologie, Pharmakologie und Chemie. Diese praxisnahe Ausbildung bereitet Sie optimal auf Ihre Karriere in der Pharmabranche vor. Zudem ist es der ideale Einstieg für ein anschließendes Masterstudium, um Ihre Fachkompetenz weiter auszubauen.
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Ausbildung zum*zur Chemielaborant*in (m/w/d)

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin Steglitz-Zehlendorf

Starte Deine Karriere als Chemielaborant*in (m/w/d) bei der BAM! Unsere Ausbildung dauert 3 ½ Jahre und unterliegt den Vorschriften des TVAöD. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin bietet spannende Möglichkeiten in der Materialwissenschaft und Chemie. Wir setzen uns für den Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern durch technische Sicherheit ein. Als Chemielaborant*in analysierst Du organische und anorganische Stoffe und untersuchst chemische Prozesse. Werde jetzt Teil des BAM-Teams und profitiere von einer zukunftssicheren Ausbildung!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
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Ausbildungsplatz zur/zum Chemielaborant/in (m/w/d)

Technische Hochschule LübeckSchleswig Holstein

Möchten Sie eine Karriere als Chemielaborant/in (m/w/d) starten? Bei uns erwartet Sie eine fundierte Ausbildung, die Ihnen die Grundlagen der Laborarbeit vermittelt. Sie sammeln wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Fachlaboren, einschließlich Biochemie und organischer Chemie. In der Analytik-Abteilung bedienen Sie moderne Analysegeräte und lernen wichtige Software kennen. Ihr Wissen setzen Sie praktisch um, indem Sie Studierenden-Praktika unterstützen und im zentralen Chemikalienlager arbeiten. Voraussetzung ist ein Mittlerer Schulabschluss mit guten Noten in Mathematik und Chemie. Bewerben Sie sich jetzt und sichern Sie sich Ihren Ausbildungsplatz!
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Ausbildungsplatz zur/zum Chemielaborant/in (m/w/d)

Technische Hochschule LübeckLübeck

Sichern Sie sich Ihren Ausbildungsplatz als Chemielaborant/in (m/w/d) mit der Kennziffer 1.501. Diese Ausbildung ist der perfekte Einstieg in Ihre berufliche Laufbahn. Sie erfahren alles über die Labororganisation und die spezifischen Anforderungen in Fachlaboren, wie Biochemie und Physikalische Chemie. Ihre Hauptabteilung ist die Analytik, wo Sie den Umgang mit modernen Analysegeräten und Software erlernen. Das Wissen setzen Sie erfolgreich bei Praktika und im zentralen Chemikalienlager der Technischen Hochschule ein. Voraussetzungen sind ein Mittlerer Schulabschluss mit guten Noten in Mathematik und Chemie.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Organische Chemie wissen müssen

Organische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Organische Chemie wissen müssen

Organische Chemie als Berufsfeld: Zwischen Laborgeruch und Lebensrealität

Wer sich ausgerechnet für die Organische Chemie entscheidet, wird nicht selten gefragt, ob das freiwillig sei – und nein, der Witz mit dem Kittel, der immer riecht, wird nie alt. Wer aber den Mut aufbringt, diesen Beruf wirklich zu ergreifen, landet in einer Welt, die ebenso faszinierend wie widersprüchlich ist: zwischen Titrationskolben und Zukunftstechnologien, zwischen sturem Handwerk und geistigem Spagat.


Was man tut – und was niemand erzählt

Der Alltag in der organischen Chemie ist, entgegen so mancher Romantisierung durch TV-Krimis und Medien, wenig glamourös. Typischerweise verbringt man beträchtliche Zeit damit, Reaktionsansätze einzuwiegen, Lösungsmittel aufzubereiten und Protokolle nachzuführen – ein minutiöses Geschäft. Wer diesen Beruf betritt, lernt schnell, dass das Placebo der Innovation oft im Detail versteckt liegt. Und doch: Genau darin steckt der Reiz. Wer Freude daran gewinnt, Moleküle puzzleartig zu verändern, Syntheserouten zu planen und am Ende vielleicht eine Substanz entdeckt, die noch niemand zuvor in der Hand hielt, der ist hier richtig.

Doch der Job ist mehr als Laborroutine. Es gibt Tage, da steht man als Einsteiger:in vor Schwierigkeiten, bei denen auf einmal niemand helfen kann – zu neu, zu komplex, innovativ, ja, aber auch frustrierend. Das wird selten offen angesprochen. Es braucht eben nicht nur Grips, sondern auch Beharrlichkeit und eine gesunde Portion Gelassenheit angesichts explodierender Reaktionsansätze. Oder Kolleg:innen, die ihren Kaffee lieber im Mikrowellenofen als im Bürokocher aufwärmen. Aber das ist vielleicht schon zu viel Interna.


Welche Qualifikationen und Stärken wirklich zählen

Papier ist geduldig, und formale Abschlüsse werden gern betont – vermutlich sogar zu sehr. Natürlich braucht es solide chemische Grundkenntnisse, sei es über ein Studium oder eine spezialisierte Ausbildung in Labor- oder Verfahrenstechnik. Was aber im Berufsalltag zählt, ist oft schwer messbar: Zum Beispiel eine Spürnase für Lösungen, die abseits der Lehrbuchmethode funktionieren, eine gewisse Fehlerfreundlichkeit (keiner startet ohne Fehlversuche durch), aber auch den Willen, sich permanent weiterzuentwickeln. Ich behaupte: Je wissbegieriger, desto nachhaltiger der Erfolg.

Praktisch schlägt sich die Fachlichkeit oft mit dem Notwendigen: Dokumentation nach Vorschrift, Qualitätsmanagement, Diskussion mit Regulatory-Affairs-Kollegen, die ganz eigene Vorstellungen von Risiko und Nachweisgrenzen haben. Was viele unterschätzen: Kommunikation ist in diesem Feld Gold wert. Wer nur im Labor leben will, wird mittelfristig – Verzeihung – an seiner eigenen Flasche ersticken. Denn Kooperation, kurze Mails mit klaren Ansagen, das Netzwerk über den eigenen Fachbereich hinaus: Unverzichtbar.


Gehalt: Der Elefant im Raum – und warum die Zahlen nicht alles sind

Nun gut, auf das Thema Geld kommt man immer zurück, und das aus gutem Grund. Wer frisch einsteigt, kann je nach Qualifikation, Branche und Region sehr verschiedene Zahlen erwarten. Laborfachkräfte und Berufseinsteiger:innen mit Bachelor- oder Masterabschluss finden sich meist im Bereich von 40.000 € bis 55.000 € brutto pro Jahr wieder – im Westen Deutschlands oft etwas höher, in strukturschwächeren Regionen oder im Osten niedriger. In der forschungsorientierten Industrie – Pharma, Spezialchemie oder Life Sciences – steigen die Möglichkeiten durchaus, mit Promotion, Projekterfahrung oder Spezialskills in Richtung 60.000 € bis 80.000 € zu gelangen.

Aber: Das Verhältnis von Anspruch, Überstundenbereitschaft und Zusatzaufgaben sollte man nicht unterschätzen. Wer in die Industrie geht, verdient besser, muss aber auch mit Leistungsdruck, Projektwechseln und gelegentlichen Standortschließungen rechnen. Im Mittelstand oder in der Rohstoffanalyse ist die Bezahlung oft solide, aber eben nicht spektakulär. Kurz gesagt: Reicht’s zum Porsche? Eher selten. Aber zum Leben, mit gewissem Komfort, auf jeden Fall. Die Perspektive auf sinnstiftende Arbeit sollte ohnehin nicht am Baujahr des Firmenwagens hängen.


Arbeitsmarkt, Wandel, gesellschaftliche Trends: Die Chemie ist in Bewegung

Man muss kein Prophet sein, um zu sehen: Die klassische Pipeline der Chemiebranche bröckelt an vielen Ecken. Nachwuchssorgen, Digitalisierung und krisenhafte Konjunktur – das bekommt man gerade als Berufseinsteiger:in deutlich zu spüren. Manche Unternehmen suchen händeringend nach Personal, andere sparen, was das Zeug hält. Flexibilität ist gefragt. Remote-Labore? Kommen, aber langsam. Nachhaltigkeit? Ein Riesenthema – und nicht selten der eigentliche Innovationsmotor. Wer sich heute im Bereich organische Chemie bewirbt, stolpert früher oder später über Begriffe wie „Green Chemistry“, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft.

Manchmal frage ich mich, ob dieser gesellschaftliche Wandel für den einzelnen Berufsstarter nicht eine fast zu große Bürde ist. Einerseits sind die Anforderungen komplexer denn je; andererseits bietet die Branche Chancen für Quereinsteiger:innen, Laborhopser und Überzeugungstäter. Die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden – daran führt kein Weg vorbei. Heute Synthese, morgen Analytik, übermorgen im Projektmanagement: Wer sich zu schade ist, den eigenen Horizont zu verschieben, wird im Zweifel von der nächsten „Innovationsoffensive“ überrollt. Oder vom Roboter ersetzt. Nur ein bisschen übertrieben, vielleicht.


Karrierewege und Lebensrealität: Mehr als nur Moleküle

„Ist das noch Leben, oder schon Laborpur?“ Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – ein Thema, das selten ganz ehrlich diskutiert wird. Klar, gleitende Arbeitszeiten und Homeoffice sind mittlerweile auch in Chemieberufen angekommen. Aber: Wer wirklich in der Forschung arbeitet, weiß, dass Experimente sich herzlich wenig um Kalenderwochen scheren. Sitzungen zu unmöglichen Zeiten, Notfallprotokolle am Wochenende, Urlaube, die kurz vor der geplanten Reise doch noch kippen. Man gewöhnt sich daran. Oder sucht sich eine Nische, zum Beispiel im Vertrieb, in der Verwaltung, bei Behörden oder im Gutachterwesen. All das sind Karrierewege, die Erfahrung mit organischer Chemie heute bieten kann. Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten durch Weiterbildungen, Zertifikate oder sogar einen Sprung in andere Branchen – Biotechnologie, Umweltanalytik, sogar Data Science sind realistische Entwicklungspfade.

Wer Fragen nach Sinn und Selbstverwirklichung stellt, wird Antworten finden. Nur nicht immer die, die man erwartet. Bleibt man stur bei der Synthese, mag man als Nerd abgestempelt werden (ich selbst nehme das Etikett mittlerweile als Auszeichnung). Wer es wagt, aus dem Labor hinaus in Schnittstellenbereiche zu wandern, kann an Einfluss gewinnen – und vielleicht auch an Lebensqualität. Aber niemand sollte sich vormachen: In der organischen Chemie kommt man selten drum herum, den Kopf einzuziehen, wenn ein neuer Modetrend durchs Haus zieht. Oder? Vielleicht bin ich da zu streng.


Fazit? Gibt’s nicht.

Man könnte noch weiter abschweifen und vom Chemiker-Dasein als Sinnbild für das Leben selbst sprechen – Chaos, Ordnung, Fehlerkultur, kleine Durchbrüche. Aber wer heute loslegt, braucht vor allem diesen Funken Neugier, der auch nach dreimal missglückter Analyse nicht verlischt. Und Mut zur Lücke im Protokoll. Wer das mitbringt, darf sich getrost in dieses Abenteuer stürzen. Die organische Chemie ist kein Selbstläufer. Sie belohnt die Hartnäckigen, manchmal die Geduldigen, selten die Lautesten. Aber immer jene, die mit offenen Augen durchs Labor und durchs Leben gehen.


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