Organische Chemie Jobs

12 aktuelle Organische Chemie Stellenangebote

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Chemieingenieur - Produktion / Destillation mit Mitarbeiterführung (m/w/d)

proFagus GmbHBodenfelde

Als Chemieingenieur in der Produktion und Destillation (w/m/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterführung. Ihre Aufgabe ist es, klare Ziele zu setzen und effektive Strukturen zu etablieren. Sie steuern die Produktionsprozesse und gewährleisten die Einhaltung hoher Standards. Neben der fachlichen Leitung im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sind Sie für die Personaleinsatzplanung verantwortlich. Zudem überwachen und optimieren Sie Destillationsprozesse und fördern die Weiterentwicklung Ihres Teams. Durch Ihre ausgeglichene Kommunikation und Durchsetzungsstärke stellen Sie sicher, dass Arbeits-, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften stets eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (w/m/d) - befristet -

Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbHHannover

Wir suchen einen erfahrenen Chemielaboranten oder Chemietechniker mit solider Berufserfahrung in der analytischen Chemie. Fundierte Kenntnisse in Gaschromatographie sind wünschenswert, ebenso wie gute Grundlagen im Qualitätsmanagement. Bewerber sollten sicher im Umgang mit MS-Office und SAP R3 sein und eigenverantwortlich arbeiten können. Teamfähigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit sind wichtige Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten. Neben einem attraktiven Vergütungspaket bieten wir flache Hierarchien, spannende Aufgaben und persönliche Entwicklungsperspektiven. Genießen Sie eine angenehme Arbeitsatmosphäre, vielfältige Mitarbeiterbenefits und eine optimale Verkehrsanbindung.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant:in (m/w/d)

BASF SELudwigshafen Rhein

Die BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein ist das weltweit größte Chemieunternehmen. Seit 1865 steht BASF für Innovation und Kompetenz in der Chemiebranche. Als Vorreiter des Verbundkonzepts optimiert das Unternehmen Produktionsanlagen und Energieflüsse zur Ressourcenschonung. Mit über 30 Ausbildungsberufen bietet BASF zahlreiche Karrierechancen im regionalen Umfeld. Mehr Informationen über die Ausbildungsangebote findest du auf On.basf.com/BASF SE. Bei BASF fördern wir innovative, nachhaltige Lösungen und legen großen Wert auf eine starke Verbundenheit in unserem Denken.
Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldNeubrücke

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert erfolgreich eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung mit praktischer Erfahrung. Über acht Semester erwerben Studierende essentielle Kenntnisse in hochkomplexen Herstellungsverfahren der Biotechnologie und Pharmazie. Absolventen sind bestens aufgestellt für vielfältige Aufgaben in der Branche und kennen alle Produktionsprozesse. Ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind chemische Analysentechniken, die für die Qualitätssicherung und Wirkstoffzulassung entscheidend sind. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen. Nutzen Sie diese einmalige Chance für eine Karriere in der Bio- und Pharmatechnik!
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Ausbildung Chemielaborant:in (m/w/d)

BASF SELimburgerhof

Entdecke deine Ausbildung bei der BASF Agricultural Solutions Deutschland GmbH (BASD), die am 01.07.2026 gegründet wird. Erhalte bei einem früheren Ausbildungsplatzangebot einen Ausbildungsvertrag mit der BASF SE und eine verbindliche Zusage für die BASD. Deine praxisnahe Ausbildung in Ludwigshafen und Limburgerhof fördert deine Entwicklung. Du wirst bereits vor dem Starttermin am 01.09.2026 die Möglichkeit haben, deinen zukünftigen Arbeitgeber und andere Auszubildende kennenzulernen. Nutze spannende Events, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und dich auf deine Karriere vorzubereiten. Starte deine professionelle Reise mit BASF und sei Teil der Zukunft der Agrarwirtschaft!
Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant:in (m/w/d)

BASF Schwarzheide GmbHSchwarzheide

Werde Chemielaborant:in (m/w/d) und entdecke die spannende Welt der Chemie! In dieser Ausbildung übernimmst du die Verantwortung für zahlreiche chemische Analysen und Versuche. Du planst, baust und nutzt modernste Analysegeräte, um die Qualität von Stoffen wie Kunststoffen oder Pflanzenschutzmitteln zu gewährleisten. Dabei erlernst du die Herstellung organischer und anorganischer Präparate sowie das Trennen von Substanzgemischen. Mit einer guten Mittleren Reife oder einem höheren Schulabschluss öffnest du die Tür zu aufregenden Karrieremöglichkeiten in der Chemiebranche. Starte deine berufliche Zukunft und werde zum Chef:in der Moleküle!
Jobticket – ÖPNV Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten an der Hochschule Fresenius. In dieser staatlich anerkannten Ausbildung erlernst du, chemische Substanzen herzustellen und Proben zu analysieren. Du profitierst von flexiblen Bildungswegen und kannst sogar dein Fachabitur erwerben. Nach einem Jahr Berufserfahrung hast du die Möglichkeit zur Fortbildung als Chemietechniker. Alternativ kannst du deine Ausbildung auf ein Bachelorstudium anrechnen lassen. Entdecke unsere modernen Hörsäle und Labore und bereite dich optimal auf deine Zukunft in der Chemie vor!
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Ausbildungsplatz zur/zum Chemielaborant/in (m/w/d) - NEU!

Technische Hochschule LübeckLübeck

Starten Sie Ihre Karriere mit einem Ausbildungsplatz als Chemielaborant/in (m/w/d) unter der Kennziffer 1.501. In dieser praxisnahen Ausbildung lernen Sie sämtliche Grundlagen und die Organisation der Laborarbeit kennen. Besondere Aufmerksamkeit widmen Sie den Fachbereichen wie Biochemie sowie physikalischer und organischer Chemie. Ihre Stammabteilung, die Analytik/Instrumentelle Analytik, stellt sicher, dass Sie moderne Analysegeräte effektiv verwenden. Zudem tragen Sie zur Vorbereitung von Studierenden-Praktika und zur Unterstützung im zentralen Chemikalienlager der Technischen Hochschule bei. Voraussetzung ist der Mittlere Schulabschluss (MSA) mit guten Noten in Mathematik und Chemie.
Kantine Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Organische Chemie wissen müssen

Organische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Organische Chemie wissen müssen

Organische Chemie als Berufsfeld: Zwischen Laborgeruch und Lebensrealität

Wer sich ausgerechnet für die Organische Chemie entscheidet, wird nicht selten gefragt, ob das freiwillig sei – und nein, der Witz mit dem Kittel, der immer riecht, wird nie alt. Wer aber den Mut aufbringt, diesen Beruf wirklich zu ergreifen, landet in einer Welt, die ebenso faszinierend wie widersprüchlich ist: zwischen Titrationskolben und Zukunftstechnologien, zwischen sturem Handwerk und geistigem Spagat.


Was man tut – und was niemand erzählt

Der Alltag in der organischen Chemie ist, entgegen so mancher Romantisierung durch TV-Krimis und Medien, wenig glamourös. Typischerweise verbringt man beträchtliche Zeit damit, Reaktionsansätze einzuwiegen, Lösungsmittel aufzubereiten und Protokolle nachzuführen – ein minutiöses Geschäft. Wer diesen Beruf betritt, lernt schnell, dass das Placebo der Innovation oft im Detail versteckt liegt. Und doch: Genau darin steckt der Reiz. Wer Freude daran gewinnt, Moleküle puzzleartig zu verändern, Syntheserouten zu planen und am Ende vielleicht eine Substanz entdeckt, die noch niemand zuvor in der Hand hielt, der ist hier richtig.

Doch der Job ist mehr als Laborroutine. Es gibt Tage, da steht man als Einsteiger:in vor Schwierigkeiten, bei denen auf einmal niemand helfen kann – zu neu, zu komplex, innovativ, ja, aber auch frustrierend. Das wird selten offen angesprochen. Es braucht eben nicht nur Grips, sondern auch Beharrlichkeit und eine gesunde Portion Gelassenheit angesichts explodierender Reaktionsansätze. Oder Kolleg:innen, die ihren Kaffee lieber im Mikrowellenofen als im Bürokocher aufwärmen. Aber das ist vielleicht schon zu viel Interna.


Welche Qualifikationen und Stärken wirklich zählen

Papier ist geduldig, und formale Abschlüsse werden gern betont – vermutlich sogar zu sehr. Natürlich braucht es solide chemische Grundkenntnisse, sei es über ein Studium oder eine spezialisierte Ausbildung in Labor- oder Verfahrenstechnik. Was aber im Berufsalltag zählt, ist oft schwer messbar: Zum Beispiel eine Spürnase für Lösungen, die abseits der Lehrbuchmethode funktionieren, eine gewisse Fehlerfreundlichkeit (keiner startet ohne Fehlversuche durch), aber auch den Willen, sich permanent weiterzuentwickeln. Ich behaupte: Je wissbegieriger, desto nachhaltiger der Erfolg.

Praktisch schlägt sich die Fachlichkeit oft mit dem Notwendigen: Dokumentation nach Vorschrift, Qualitätsmanagement, Diskussion mit Regulatory-Affairs-Kollegen, die ganz eigene Vorstellungen von Risiko und Nachweisgrenzen haben. Was viele unterschätzen: Kommunikation ist in diesem Feld Gold wert. Wer nur im Labor leben will, wird mittelfristig – Verzeihung – an seiner eigenen Flasche ersticken. Denn Kooperation, kurze Mails mit klaren Ansagen, das Netzwerk über den eigenen Fachbereich hinaus: Unverzichtbar.


Gehalt: Der Elefant im Raum – und warum die Zahlen nicht alles sind

Nun gut, auf das Thema Geld kommt man immer zurück, und das aus gutem Grund. Wer frisch einsteigt, kann je nach Qualifikation, Branche und Region sehr verschiedene Zahlen erwarten. Laborfachkräfte und Berufseinsteiger:innen mit Bachelor- oder Masterabschluss finden sich meist im Bereich von 40.000 € bis 55.000 € brutto pro Jahr wieder – im Westen Deutschlands oft etwas höher, in strukturschwächeren Regionen oder im Osten niedriger. In der forschungsorientierten Industrie – Pharma, Spezialchemie oder Life Sciences – steigen die Möglichkeiten durchaus, mit Promotion, Projekterfahrung oder Spezialskills in Richtung 60.000 € bis 80.000 € zu gelangen.

Aber: Das Verhältnis von Anspruch, Überstundenbereitschaft und Zusatzaufgaben sollte man nicht unterschätzen. Wer in die Industrie geht, verdient besser, muss aber auch mit Leistungsdruck, Projektwechseln und gelegentlichen Standortschließungen rechnen. Im Mittelstand oder in der Rohstoffanalyse ist die Bezahlung oft solide, aber eben nicht spektakulär. Kurz gesagt: Reicht’s zum Porsche? Eher selten. Aber zum Leben, mit gewissem Komfort, auf jeden Fall. Die Perspektive auf sinnstiftende Arbeit sollte ohnehin nicht am Baujahr des Firmenwagens hängen.


Arbeitsmarkt, Wandel, gesellschaftliche Trends: Die Chemie ist in Bewegung

Man muss kein Prophet sein, um zu sehen: Die klassische Pipeline der Chemiebranche bröckelt an vielen Ecken. Nachwuchssorgen, Digitalisierung und krisenhafte Konjunktur – das bekommt man gerade als Berufseinsteiger:in deutlich zu spüren. Manche Unternehmen suchen händeringend nach Personal, andere sparen, was das Zeug hält. Flexibilität ist gefragt. Remote-Labore? Kommen, aber langsam. Nachhaltigkeit? Ein Riesenthema – und nicht selten der eigentliche Innovationsmotor. Wer sich heute im Bereich organische Chemie bewirbt, stolpert früher oder später über Begriffe wie „Green Chemistry“, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft.

Manchmal frage ich mich, ob dieser gesellschaftliche Wandel für den einzelnen Berufsstarter nicht eine fast zu große Bürde ist. Einerseits sind die Anforderungen komplexer denn je; andererseits bietet die Branche Chancen für Quereinsteiger:innen, Laborhopser und Überzeugungstäter. Die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden – daran führt kein Weg vorbei. Heute Synthese, morgen Analytik, übermorgen im Projektmanagement: Wer sich zu schade ist, den eigenen Horizont zu verschieben, wird im Zweifel von der nächsten „Innovationsoffensive“ überrollt. Oder vom Roboter ersetzt. Nur ein bisschen übertrieben, vielleicht.


Karrierewege und Lebensrealität: Mehr als nur Moleküle

„Ist das noch Leben, oder schon Laborpur?“ Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – ein Thema, das selten ganz ehrlich diskutiert wird. Klar, gleitende Arbeitszeiten und Homeoffice sind mittlerweile auch in Chemieberufen angekommen. Aber: Wer wirklich in der Forschung arbeitet, weiß, dass Experimente sich herzlich wenig um Kalenderwochen scheren. Sitzungen zu unmöglichen Zeiten, Notfallprotokolle am Wochenende, Urlaube, die kurz vor der geplanten Reise doch noch kippen. Man gewöhnt sich daran. Oder sucht sich eine Nische, zum Beispiel im Vertrieb, in der Verwaltung, bei Behörden oder im Gutachterwesen. All das sind Karrierewege, die Erfahrung mit organischer Chemie heute bieten kann. Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten durch Weiterbildungen, Zertifikate oder sogar einen Sprung in andere Branchen – Biotechnologie, Umweltanalytik, sogar Data Science sind realistische Entwicklungspfade.

Wer Fragen nach Sinn und Selbstverwirklichung stellt, wird Antworten finden. Nur nicht immer die, die man erwartet. Bleibt man stur bei der Synthese, mag man als Nerd abgestempelt werden (ich selbst nehme das Etikett mittlerweile als Auszeichnung). Wer es wagt, aus dem Labor hinaus in Schnittstellenbereiche zu wandern, kann an Einfluss gewinnen – und vielleicht auch an Lebensqualität. Aber niemand sollte sich vormachen: In der organischen Chemie kommt man selten drum herum, den Kopf einzuziehen, wenn ein neuer Modetrend durchs Haus zieht. Oder? Vielleicht bin ich da zu streng.


Fazit? Gibt’s nicht.

Man könnte noch weiter abschweifen und vom Chemiker-Dasein als Sinnbild für das Leben selbst sprechen – Chaos, Ordnung, Fehlerkultur, kleine Durchbrüche. Aber wer heute loslegt, braucht vor allem diesen Funken Neugier, der auch nach dreimal missglückter Analyse nicht verlischt. Und Mut zur Lücke im Protokoll. Wer das mitbringt, darf sich getrost in dieses Abenteuer stürzen. Die organische Chemie ist kein Selbstläufer. Sie belohnt die Hartnäckigen, manchmal die Geduldigen, selten die Lautesten. Aber immer jene, die mit offenen Augen durchs Labor und durchs Leben gehen.


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