OP - Schwester Jobs

231 aktuelle OP - Schwester Stellenangebote

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DGKP / OTA / MFA (m/w/d)

LipoZentrum Dr. HeckSalzburg

Werden Sie Teil unseres Teams als DGKP/Operationstechnische Assistenz/Medizinische Fachassistenz (m/w/d) in Salzburg! Flexible Arbeitszeiten, Voll- oder Teilzeit sowie ein attraktives Gehalt von 3.600 bis 4.400 € brutto erwarten Sie. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MFA / OTA / Pflegefachkraft (m/w/d) ambulantes OP-Team Berlin

Krankenhaus Waldfriede e.V.Berlin

Suchst du eine neue Herausforderung als Pflegefachkraft, MFA oder OTA (m/w/d) in Berlin? Werde Teil des modernen OP-Teams im Krankenhaus Waldfriede! Profitiere von geregelten Tagschichten und einer 5-Tage-Woche, die dir ein ausgewogenes Familien- und Privatleben ermöglichen. Unser umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm fördert deine persönliche und fachliche Entwicklung. In unserem respektvollen Gesundheitsnetzwerk wird deine Arbeit wertgeschätzt und fair honoriert. Dein Feedback ist uns wichtig, und regelmäßige Mitarbeitergespräche garantieren einen offenen Austausch mit deiner Führungskraft.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (OTA) bzw. Med. Fachangestellter (MFA) oder Pflegefachkraft (m/w/d) mit OP-Erfahrung für das MVZ MedCenter

Klinikum Bayreuth GmbHEckersdorf

Das MVZ Med Center Bayreuth sucht engagierte Operationstechnische Assistenten (OTA), medizinische Fachangestellte (MFA) oder Pflegefachkräfte (m/w/d) mit OP-Erfahrung. Wir bieten Stellen in Voll- oder Teilzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet. Als zentraler Maximalversorger in Oberfranken verfügen wir über sechs Standorte in Bayreuth und Umgebung. Unsere enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Klinikum Bayreuth und der Klinik Hohe Warte gewährleistet eine hochwertige medizinische Versorgung. Patienten profitieren von einer optimalen Abstimmung zwischen den Fachrichtungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (OTA) bzw. Med. Fachangestellter (MFA) oder Pflegefachkraft (m/w/d) mit OP-Erfahrung für das MVZ MedCenter

Klinikum Bayreuth GmbHBindlach

Das MVZ Med Center Bayreuth sucht ab sofort einen Operationstechnischen Assistenten (OTA), Medizinischen Fachangestellten (MFA) oder eine Pflegefachkraft (m/w/d) mit OP-Erfahrung. Die Stelle ist unbefristet und in Voll- oder Teilzeit zu besetzen. Als zentraler Maximalversorger für Oberfranken gewährleistet das Klinikum Bayreuth eine exzellente medizinische Versorgung. Mit sechs Standorten bieten wir eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachrichtungen. Diese optimale Vernetzung sorgt für kurze Wege und schnelle Abstimmungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams im Gesundheitswesen!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Notfallsanitäter*in / MFA / OTA / ATA (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzBodenheim

Das Zentrum für Kardiologie sucht engagierte Pflegefachkräfte, Notfallsanitäter:innen, MFA, OTA oder ATA (m/w/d) für Katheterlabore und Hybrid-OPs. Profitieren Sie von einem wertschätzenden Arbeitsumfeld mit weitreichenden Fortbildungsmöglichkeiten. Unsere internen und externen Schulungen entsprechen den ERC-Richtlinien und werden von erfahrenen ALS-Instruktoren geleitet. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung gemäß Haustarifvertrag sowie umfangreiche Sozialleistungen. Nutzen Sie Vorteile wie das Deutschland-Jobticket, Fahrradleasing und Kinderbetreuungsmöglichkeiten, sofern Plätze verfügbar sind. Ihre Aufgaben umfassen die Assistenz bei Herzuntersuchungen, Notfällen und die Patientenversorgung in einem strukturierten Zweischichtsystem.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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OTA/GKP oder MFA für den HNO-OP

Universitätsklinikum FrankfurtFrankfurt

Die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sucht engagierte OTA/GKP oder MFA für den HNO-OP. Wir bieten eine feste Anstellung in Voll- oder Teilzeit und suchen motivierte Fachkräfte zur Unterstützung unseres Teams. In unseren modernen OP-Sälen übernehmen Sie die Assistenz während der Operationen und organisieren eigenverantwortlich die Arbeitsabläufe. Teamarbeit mit OP- und Anästhesiepflege sowie anderen Berufsgruppen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem der genannten Berufe und die Fähigkeit zur selbständigen, verantwortungsvollen Arbeit. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur optimalen pflegerischen Qualität für unsere Patienten bei!
Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Kantine Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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OTA/GKP oder MFA für den HNO-OP

Universitätsklinikum FrankfurtBad Homburg

Die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sucht motivierte OTA/GKP oder MFA zur Unterstützung im OP. In einer modernen Umgebung mit drei hochmodernen OP-Sälen bieten wir eine feste Anstellung in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Assistenz im OP sowie die Vor- und Nachbereitung der Operationen. Zudem organisieren Sie selbstständig die Arbeitsabläufe und arbeiten eng im Team der OP- und Anästhesiepflege zusammen. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung, die selbstständig und verantwortungsbewusst agieren. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur optimalen pflegerischen Qualität bei!
Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Kantine Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachperson (m/w/d), Medizinische Fachangestellte (m/w/d), Operationstechnische Assistentin (m/w/d) - Herzkatheterlabor

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Das Klinikum Winnenden sucht ab sofort eine Pflegefachperson, Medizinische Fachangestellte oder Operationstechnische Assistentin (m/w/d) in Teilzeit. Unser engagiertes Team im Herzkatheterlabor bietet Ihnen eine spannende Möglichkeit, Teil einer qualifizierten Versorgung im Rems-Murr-Kreis zu werden. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung und Erfahrung im Fachgebiet mit? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der Sie Patienten vor, während und nach komplexen Untersuchungen betreuen. Flexibilität und Teamgeist zeichnen Sie aus? Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachperson (m/w/d), Medizinische Fachangestellte (m/w/d), Operationstechnische Assistentin (m/w/d) - Herzkatheterlabor

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das Klinikum Winnenden sucht dringend eine Pflegefachperson (m/w/d) in Teilzeit (mind. 60%) für das Herzkatheterlabor. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-3-197-25! Unsere Klinik bietet über 21 Fachkliniken und versorgt jährlich rund 51.000 Patienten. Wir schätzen Teamgeist, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein. Zu Ihren Aufgaben gehören die Assistenz bei hochkomplexen Untersuchungen und die Betreuung von Patienten. Werden Sie Teil eines innovativen, respektvollen Teams im Rems-Murr-Klinikum und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich OP - Schwester wissen müssen

OP - Schwester Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich OP - Schwester wissen müssen

Manchmal riecht es nach Desinfektionsmittel – und manchmal nach Adrenalin

Wer noch nie einen Fuß auf den Boden eines OP-Saals gesetzt hat, hat so seine Vorstellungen davon: das Licht grell, alles steril, Stille wie in einer Kathedrale, nur unterbrochen von den mechanischen Geräuschen der Geräte. Und irgendwo steht sie: die OP-Schwester (oder „Fachpflegekraft für den Operationsdienst“, wie es amtlich heißt). Für Berufseinsteiger klingt das nach einer Mischung aus Hochspannung und Präzision – und nach einer Portion Ehrfurcht. Falsch ist das nicht, aber es ist eben noch nicht alles. Ich würde sogar sagen: Es ist fast der leichtere Teil des Jobs, der organisatorische Rahmen. Die eigentliche Herausforderung beginnt im menschlichen Miteinander, im Mitdenken, im blitzschnellen Handeln, wenn Sekunden plötzlich zählen und Routine zum Sicherheitsnetz wird – oder zur Stolperfalle. Besonders, wenn man neu ist im Saal.


Aufgaben, die kaum jemand von außen ganz begreift

Woran man im Alltag selten denkt: Als OP-Schwester hat man nicht nur einen Job am Tisch, sondern ein mehrdimensionales Spielfeld aus Technik, Hygiene, Menschenkunde und oft auch Bürokratie. Die eigentliche OP ist nicht der Anfang, sondern meistens schon das Ergebnis stundenlanger Vorbereitung. Instrumente werden gezählt, sterilisiert, sortiert – und das in einer Klarheit, die mancher Steuerberater bewundern würde. Jeder Griff muss sitzen, jede Liste stimmen. Wer jetzt denkt, dass das nach Fließband klingt, der irrt gewaltig: Mal steht man am Einsatz beim Blinddarm eines Kindes, mal bei einer Notfall-OP nach Autounfall, zwischendurch sind es stundenlange Tumorrevisionen. Kein Tag wie der andere, keine Dramaturgie planbar.


Qualifikationen und der berühmte „Nerv“

Wer in den OP kommen will, bringt normalerweise eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege mit, oft ergänzt durch eine spezielle Zusatzausbildung für den OP-Dienst. Klingt logisch, oder? Was dabei gern übersehen wird: Es braucht nicht nur Wissen, sondern auch eine gewisse Widerstandsfähigkeit – gegen Gerüche, gegen Stress, manchmal auch gegen schroffe Töne. Die Sprüche im OP – sie fallen mitunter schärfer als anderswo, einfach weil das Team unter Druck funktioniert. Wer da schnell beleidigt ist, fühlt sich fehl am Platz. Also: starke Nerven sind gefragt, Fingerspitzengefühl, aber auch ein Selbsterhaltungstrieb, der sagt, wann eine Pause sein muss. Technikaffinität, Humor, die Fähigkeit zuzuhören, manche sagen: stoische Ruhe. Ich würde ergänzen – manchmal auch eine Prise Trotz.


Lohn, Realität und was Gehaltstabellen oft verschweigen

Jetzt, Hand aufs Herz: Kaum einer wählt den OP wegen des Geldes – aber es ist nun mal ein Aspekt, über den man nicht herumkommt. Das Einstiegsgehalt? Je nach Bundesland, Tarifvertrag und Träger schlingert es irgendwo zwischen 2.800 € und 3.400 € brutto, bei privaten Arbeitgebern oder freigemeinnützigen Trägern mitunter weniger. Das klingt grundsolide, bleibt aber manchmal ein Ärgernis – vor allem, wenn man die Zusatzbelastungen, die Schichtarbeit und die fortwährende Weiterbildungspflicht bedenkt. Mit wachsender Erfahrung und Zusatzqualifikationen kann das Gehalt auf über 4.000 € klettern, aber der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen renommiertem Klinikum und kleinem Krankenhaus, bleibt spürbar. Die berühmten Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Bereitschaftsdienste? Schön und gut, aber die privaten Opfer sind da fest eingepreist. Manchmal fragt man sich schon, warum ein junger Handwerker für Bürojobs abgeworben wird – und im OP ringt man weiter mit Personalknappheit.


Karriereleiter, Weiterbildung – oder raus aus dem Kreisverkehr?

Wer denkt, im OP gäbe es nur das endlose Drehen im Schichtsystem, irrt glücklicherweise. Weiterbildungsmöglichkeiten existieren: Fachweiterbildung OP, die Spezialisierung auf bestimmte chirurgische Disziplinen, Einblicke in Management, Instrumentation, Qualitätsmanagement oder – ja, klingt erstmal abwegig – Digitalisierung im Klinikalltag. Wer will, kann als Leitung in den OP-Bereich aufsteigen, als Praxisanleiterin arbeiten oder ins Medizinproduktmanagement wechseln. In manchen Häusern floriert sogar der Trend zur Stationsübergreifenden Arbeit, wobei digitale Dokumentationssysteme und hybride OP-Technologien einiges an Umdenken verlangen. Was viele unterschätzen: Lebenslanges Lernen ist keine Floskel, sondern Überlebensstrategie – allein um den Anschluss an technische Neuheiten nicht zu verlieren. Die Kehrseite: Wer keinen Aufstieg möchte, spürt irgendwann, wie sich der Arbeitsalltag wiederholt. Kein Drama, aber für manche der Moment, an dem der Wechsel ruft – in eine andere Klinik, eine andere Region, vielleicht in die medizinische Industrie.


Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel – und diese Sache mit dem Privatleben

Über Angebot und Nachfrage im OP-Bereich lässt sich kaum streiten: Wechselwillige haben heute in vielen Regionen die Wahl – zumindest auf dem Papier. Große städtische Kliniken suchen händeringend, kleinere Häuser kompensieren oft die Abwanderung ihres Personals mit Einstiegsboni oder flexibleren Modellen. Aber mal ehrlich: Flexible Arbeitszeitmodelle und echte Vereinbarkeit mit Familie sind im OP keine Selbstläufer. Nachtdienste, Bereitschaft, Einspringen bei Notfällen – das Privatleben jongliert man häufiger, als einem lieb ist. Wer mit dem Gedanken spielt, den Arbeitsplatz zu wechseln, überlegt sich also besser zweimal, ob das Gras auf der anderen Seite wirklich grüner ist – oder ob es sich nicht nur frischer anfühlt, weil die Erschöpfung noch nicht eingesetzt hat. Ich habe den Eindruck, dass der gesellschaftliche Trend zu mehr Achtsamkeit und mentaler Gesundheit langsam auch die OP-Landschaft erreicht. Noch ist vieles im Wandel, manches klingt nach Lippenbekenntnis – aber Bewegung spürt man durchaus zwischen den Kacheln.


Ausblick – zwischen Routine, Wandel und eigenem Kompass

Ist der OP-Bereich ein Beruf für Lebenslängliche? Möglich, aber kein Muss. Für Berufseinsteiger ist der Sprung ins kalte Wasser anfangs einschüchternd – aber viele bleiben wegen des Gemeinschaftsgefühls, des Adrenalins und nicht zuletzt, weil sie wissen: Hier zählt man immer, und das jeden Tag aufs Neue. Wer wechseln will, hat heute bessere Karten als je zuvor, auch weil Digitalisierung, Fachkräftemangel und ein Umdenken in der Klinikorganisation Türen öffnen. Es bleibt dabei: Die OP-Schwester ist keine museale Figur, sondern eine Fachkraft im Wandel – mal Gestalterin, mal Notbremse, mal Tröstende. Und am Ende? Geht man nach Hause, riecht wie Sagrotan und weiß, dass morgen alles wieder anders laufen kann. Für mich: kein Spaziergang, kein Raketenflug. Aber ganz ehrlich? Das macht den Reiz aus.


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