Op-Assistenz Jobs

354 aktuelle Op-Assistenz Stellenangebote

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Operationstechnische Assistenz (OTA) (all genders) für den Herz- und Gefäß-OP

Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfHamburg

Wir suchen engagierte Teamplayer im Gesundheitswesen! Bewerben Sie sich als Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger:in oder Pflegefachmann/-frau. Wir bieten eine faire Vergütung laut TVöD/VKA zwischen 50.300 € und 60.600 € je nach Qualifikation und Erfahrung. Die Stelle umfasst 38,5 Wochenstunden, und unser UKE-Gehaltsrechner hilft Ihnen, Ihre Gehaltstendenz zu ermitteln. Sie können sich voll und ganz auf die Pflege unserer Patient:innen konzentrieren, da unser Modulversorger Material bereitstellt und ein Patient:innenbeförderungsdienst die Transporte übernimmt. Zudem erleichtert unsere elektronische Patient:innenakte die Dokumentation erheblich.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischen Assistenten (m/w/d) /Pflegefachperson (m/w/d) / MFA (m/w/d) ambulanter OP

Poliklinik Ernst von Bergmann GmbHPotsdam

Wir suchen engagierte Operationstechnische Assistenten (m/w/d), Pflegefachpersonen (m/w/d) oder MFA (m/w/d) für unsere Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH im ambulanten OP. Zu Ihren Aufgaben gehört die Assistenz während der Operationen sowie die sorgfältige Vor- und Nachbereitung, einschließlich der Dokumentation. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung mit Fachweiterbildung für den Operationsdienst mit und sind versiert im Umgang mit medizinisch-technischen Geräten. Eigenverantwortliches Arbeiten ist für Sie selbstverständlich, ebenso wie ein hohes Qualitätsbewusstsein. Ihr Ziel ist es, unseren Patient*innen und Angehörigen eine exzellente Betreuung zu bieten. Werden Sie Teil unseres zuverlässigen und belastbaren Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Corporate Benefit Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH Teilzeit weitere Benefits
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OP-Manager (m/w/d) (Facharzt / Oberarzt / Humanmediziner / Gesundheits- und Krankenpfleger / OTA (m/w/d))

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg

Das Klinikum Lüneburg ist ein herausragendes Akutkrankenhaus mit über 562 Planbetten und spezialisiert auf die Schwerpunktversorgung. Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf bietet es ein umfangreiches medizinisches Leistungsspektrum in dreizehn Kliniken. Neben den spezialisierten Belegabteilungen für orthopädische und rheumatologische Chirurgie gewährleistet eine Berufsfachschule erstklassige Pflegeausbildung. Der moderne OP-Bereich umfasst sieben Säle im Zentral-OP und zwei im ambulanten Bereich, ideal für eine effiziente Patientenversorgung. Aktuell suchen wir einen engagierten OP-Manager (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / OTA (m/w/d) – OP Dermatologie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft oder OTA (m/w/d) für die OP Dermatologie in München. In Voll- oder Teilzeit erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben, von der Planung bis zur Dokumentation der pflegerischen Maßnahmen im OP. Ihr Know-how in OP-Techniken und der Vorbereitung des Saals ist gefragt. Sie sorgen für die optimale Lagerung und Unterstützung der Patienten während des Eingriffs. Eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger oder OTA ist Voraussetzung. Ihre patientenorientierte Denkweise und Empathie machen Sie zur idealen Ergänzung unseres Teams.
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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OTA / OP-Fachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger / MFA / Medizinstudent / Quereinsteiger im OP (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit.

WolfartKlinikMünchen

Sie sind OTA oder Gesundheits- und Krankenpfleger und suchen eine neue Herausforderung im OP-Bereich? Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem motivierten Team, das Wert auf familiäres Betriebsklima legt. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen und Ihre kommunikativen Fähigkeiten aktiv einzubringen. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung sowie flexible Arbeitszeiten und profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und 30 Tagen Urlaub. Zudem bieten wir ein Benefit-Portal, betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Sozialleistungen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem modernen Umfeld!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz (OTA) (w/m/d) für den Zentral-OP

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Verstärken Sie unser wachsendes Team als Operationstechnische Assistenz (OTA) (w/m/d) im Zentral-OP der Uniklinik Köln. In einer unbefristeten Anstellung bieten wir Ihnen 38,5 Stunden pro Woche nach TV-L bis KR 9. Arbeiten Sie in 12 modernen Operationssälen und erleben Sie das gesamte Spektrum der universitären Spitzenmedizin. Zu Ihren spannenden Aufgaben gehören Da Vinci OPs und 3D-navigierte Leberchirurgie. Darüber hinaus sind Sie Teil eines Exzellenzzentrums für Speiseröhrenchirurgie und minimalinvasive Verfahren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einem innovativen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) im OP und im ambulanten Operieren

Mathias StiftungRheine

Das Klinikum Rheine sucht engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für den OP und ambulantes Operieren. Werden Sie Teil unseres Gesundheitsverbunds, der Gesundheit, Pflege und Bildung vereint. Als wachsendes Gesundheitsunternehmen bieten wir Ihnen die Chance, das Wohlbefinden von Menschen in verschiedenen Lebensphasen zu fördern. Profitieren Sie von einer professionellen Einarbeitung und modernen Arbeitsbedingungen in unseren topausgestatteten OP-Räumen. Nutzen Sie die Möglichkeit der Hospitation, um festzustellen, ob unser Bereich zu Ihnen passt. Bewerben Sie sich jetzt und stärken Sie unser starkes, regionales Team im Dienste des Menschen!
Festanstellung Weihnachtsgeld Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenten (OTA) (m/w/d) / examinierte Pflegefachpersonen (m/w/d) für den OP

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-WestfalenBad Oeynhausen

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) sucht Operationstechnische Assistenten (OTA) sowie examinierte Pflegefachpersonen für den OP. Als eines der größten und modernsten Universitätskliniken in Europa bieten wir Spitzenversorgung in der Herz- und Diabetesmedizin. Unsere über 2.800 Mitarbeiter gewährleisten interdisziplinäre Betreuung auf höchstem Niveau. Wir führen sämtliche Verfahren der Herzchirurgie, einschließlich Bypass-Operationen und Herztransplantationen, durch. Auch minimal invasive Eingriffe und gefäßchirurgische Operationen sind Teil unserer Expertise. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unseres engagierten Teams im HDZ NRW!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Op-Assistenz wissen müssen

Op-Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Op-Assistenz wissen müssen

Op-Assistenz: Viel mehr als nur Assistenz – ein Porträt eines unterschätzten Berufsfeldes

Es gibt Berufe, die laufen wie ein Uhrwerk im Hintergrund – und wenn alles reibungslos läuft, merkt man meist gar nichts davon. Die Operationstechnische Assistenz, abgekürzt OTA, ist so ein Job: hochspezialisiert, nervenstark, ständig unter Strom – und trotz aller Verantwortung irgendwie immer etwas unter dem Radar. Wer Lust auf Routine hat, ist hier verloren. Und wer denkt, es gehe nur um „Zureichen von Instrumenten“, der täuscht sich gewaltig. Vielleicht fangen wir direkt damit an: Der OP ist kein Ort für Heldentum, aber ganz sicher auch kein Raum für die Unsichtbaren. Eher eine Bühne für Menschen, die Präzision, Teamgeist und eine Prise Resilienz im Gepäck haben und trotzdem bereit sind, die zweite Reihe zu lieben. Klingt widersprüchlich? Willkommen im echten Leben.


Ein Alltag zwischen Händchenhalten und Hochspannung

Morgens die erste Übergabe – das Licht noch kühl, die Geräuschkulisse zwischen Flüstern und Gerätelärm. Dann Checklisten, Instrumentensets, Raumvorbereitung, Absprache mit dem Team. Klingt erstmal nach penibler Ordnung. Aber wehe, man unterschätzt das: Hier entscheidet Vorbereitung über Leben und Tod. Und während anderswo Bürokaffee brüht, dreht sich im OP schon alles um millimetergenaue Abläufe, Pulsfrequenzen und sterile Perfektion. Fehler? Keine Option, aber menschlich. Und es wäre gelogen, zu sagen, man gewöhne sich an den Geruch von Desinfektionsmittel und Adrenalin.

Es ist dieser ständige Wechsel zwischen Routine und Extremsituation, der die Arbeit in der Op-Assistenz so faszinierend – und fordernd – macht. Mal Herzchirurgie, mal Routine-Appendektomie, manchmal gefühlt beides in derselben Stunde. Zwischen Sog und Skalpell liegen nicht selten Welten. Wer hier Berufseinsteiger ist, erlebt in den ersten Wochen eine Art Sinnesüberflutung: neue Instrumente, fremde Blicke, der ständige Spagat zwischen Anspannung und Gelassenheit. Und immer dieser innere Dialog: Bin ich bereit? Halte ich das aus? Viele überrascht, wie schnell sie wachsen – aber auch, wie gnadenlos der Alltag sein kann, wenn’s drauf ankommt.


Was zählt: Fachwissen, Fingerspitzengefühl – und Nerven wie Drahtseile

Der Weg in die Op-Assistenz ist nicht völlig trivial. Die dreijährige Ausbildung, oft an Fachschulen in Trägerschaft von Kliniken oder Gesundheitsdienstleistern, verlangt Engagement und Durchhaltevermögen. Theoretischer Unterricht und praktische Blöcke wechseln sich ab, schon früh geht’s ans Lebendige: Hygienevorschriften, Anatomie, Gerätekunde. Und dann diese Momente, wo man merkt: Theorie und Praxis – das sind manchmal zwei Paar Handschuhe. Ehrlich: Ich habe selbst oft genug Kollegen erlebt, die schon in der Ausbildung an der eigenen Erwartung scheiterten. Nicht wegen fehlender Intelligenz, sondern weil man hier mit einer Geschwindigkeit ausgelernt haben muss, die ganz eigene Maßstäbe setzt.

Wer im Beruf Fuß fassen will, sollte über technisches Verständnis verfügen – ja, aber der berühmte „kühle Kopf“ wiegt mindestens genauso schwer. Kommunikationsfähigkeit, schnelle Auffassungsgabe, Sorgfalt. Und dann diese Fähigkeit, in Stressphasen nicht die Nerven zu verlieren. Klare Ansagen des Operateurs? Besser parieren, nicht persönlich nehmen. Dazu kommt: Ständiges, manchmal stilles Lernen – neue OP-Methoden, Geräte, gesetzliche Vorgaben, Digitalisierung. Dass man im Zweifel auch nachts aus dem Stand einsatzbereit ist, versteht sich (leider) von selbst.


Gehalt – was ist realistisch, und warum schwanken die Zahlen so stark?

Es ist die unausweichliche Frage, die in der Klinik-Kaffeepause so gerne verschämt gestellt wird: Lohnt sich das finanziell überhaupt? Die wichtigsten Eckdaten: Wer frisch von der Berufsschule in ein kommunales Krankenhaus wechselt, kann mit einem Einstiegsgehalt rechnen, das sich oft zwischen 2700 und 3300 € brutto im Monat bewegt. Privatkliniken zahlen mal mehr, mal weniger – das variiert, manchmal ist es eine reine Glückslotterie. Die Wahrheit? Wer viel Verantwortung will, aber auf einen sechsstelligen Kontostand spekuliert, wird wahrscheinlich enttäuscht. Allerdings: Zuschläge für Schichtarbeit, Nacht- oder Bereitschaftsdienste machen einen spürbaren Unterschied – und entscheiden nicht selten, ob das Gehalt am Monatsende reicht oder eben nur gerade reicht.

Regionale Unterschiede sind kein Mythos: In westdeutschen Städten, vor allem in Ballungszentren, sind Gehälter oft höher, der Konkurrenzdruck aber auch. Ländliche Häuser suchen händeringend Fachpersonal, zahlen aber nicht automatisch besser. Das Argument „Fachkräftemangel = Traumgagen“ stimmt nur bedingt; oft bleibt der Verhandlungsspielraum trotz aller Engpässe gering. Allerdings: Zusatzqualifikationen oder Spezialisierungen auf bestimmte OP-Fächer – denken wir an die Kardiologie oder Neurochirurgie – können Gehaltsstufen spürbar nach oben verschieben. Aber selbst dann bleibt die Op-Assistenz ein Beruf, den man machen muss, weil man ihn machen will – nicht aus purer Gewinnmaximierung.


Markt im Wandel: Digitalisierung, Fachkräftelücken und die andere Seite des Personalmangels

Hört man sich auf Karrieremessen oder in den einschlägigen Foren um, fällt sofort auf: Der Beruf „OP-Assistenz“ wird zunehmend als „systemrelevant“ verkauft. Und das ist nicht bloß PR-Geschwätz. Das Gesundheitswesen verändert sich, die Notwendigkeit von gut ausgebildeten Fachkräften im OP wächst kontinuierlich – und doch fühlt sich das Mantra vom lebenslangen Lernen oft wie ein Damoklesschwert an. Digitalisierung, neue OP-Techniken, permanent wechselnde Standards: Alles klingt nach Innovationsfreude, ist aber in Wahrheit oft vor allem Mehrarbeit und Umstellungsstress. Der Chirurg tippt auf dem Tablet, die Assistenz schaut, dass das WLAN hält und der Patient trotzdem stabil bleibt. Was viele unterschätzen: Man lernt nie aus, aber man läuft ständig gegen die Uhr – und gegen die eigenen Leistungsgrenzen.

Was den Arbeitsmarkt angeht: Wer jetzt einsteigt, hat rein faktisch gute Aussichten. Viele Kliniken suchen händeringend qualifiziertes Personal, vor allem im ländlichen Raum. Und trotzdem ist das kein Selbstläufer. Bewerbungsgespräche können ruppig sein, Einstiegshürden hoch, die Erwartungen klar umrissen. Manchmal fragt man sich bei den Gesprächen mit alten Hasen: Ist das noch Berufung oder schon Überlebenskunst? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.


Beruf und Privatleben – eine schwierige Liaison?

Work-Life-Balance, diese schillernde Hülse moderner Arbeitsphilosophie, steht in der Op-Assistenz auf wackeligen Beinen. Frühdienste, Spätdienste, Rufbereitschaft, Einsätze am Wochenende. Planungssicherheit? Ein rares Gut. Wer kleine Kinder oder ein aufwändiges Hobby hat, muss spitz kalkulieren – und oft genug Kompromisse eingehen, nicht selten zum eigenen Nachteil. Dennoch: Viele, die im OP arbeiten, berichten von einer Art besonderem Teamzusammenhalt, der auch nach der Schicht trägt. Das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, ist nicht zu unterschätzen. Ob das die harten Arbeitszeiten aufwiegt, bleibt eine persönliche Rechnung. Aber diese Mischung aus Adrenalin, Stolz und Erschöpfung – die sucht man in vielen anderen Berufen vergeblich.

Klar ist: Wer in die Op-Assistenz einsteigt, entscheidet sich für einen bewegten Alltag, für wechselnde Herausforderungen, für eine Prise Risiko und nicht zuletzt – für eine Berufswelt, in der das Zwischenmenschliche und die eigene Integrität genauso zählen wie sterile Handschuhe. Und Hand aufs Herz: Das ist zwar anstrengend, manchmal auch ungerecht. Aber es gibt Momente, da spürt man sehr deutlich, wofür man morgens aufsteht. Und das ist nicht das Schlechteste, was man von einem Beruf behaupten kann.


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