Op-Assistenz Jobs

249 aktuelle Op-Assistenz Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger, OTA für den OP oder MFA (w/m/d)

ASKLEPIOS - ASB Klinik RadebergRadeberg

Als Gesundheits- und Krankenpfleger oder OTA (w/m/d) in unserem Team übernehmen Sie die selbständige Vor- und Nachbereitung der Operationseinheit. Zu Ihren Aufgaben gehört die Bereitstellung aller notwendigen Instrumente und Materialien für die OP. Sie unterstützen das chirurgische Team direkt am Tisch oder als Springer. Nach der Einarbeitung tragen Sie die Verantwortung für die Qualitätsstandards in der pflegerischen Versorgung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Zusätzlich führen Sie Diagnostik-, Therapie-Maßnahmen sowie deren Dokumentation zuverlässig aus. Ein abgeschlossenes Studium oder eine Fachweiterbildung im Operationsdienst sind Voraussetzungen für diese spannende Position.
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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OTA / Pflegefachkraft für den OP-Bereich (m/w/d)

Karrierecenter der Bundeswehr HannoverHamburg

Die Bundeswehr sichert die Souveränität und Handlungsfähigkeit Deutschlands und schützt die Bürger. Als Unterstützung bei Naturkatastrophen und Unglücksfällen übernimmt sie wichtige Aufgaben im Inland. In der Pflege und Wartung medizinischer Geräte leisten Sie im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg einen essenziellen Beitrag. Als Teil des OP-Teams instrumentieren und assistieren Sie bei operativen Eingriffen. Sorgfalt und Präzision sind dabei entscheidend für die Vorbereitung der Instrumententische. Sie gewährleisten eine gewissenhafte patientenbezogene Administration und Dokumentation, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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OP-Pflegekraft / OTA (w/m/d)

Asklepios Nordseeklinik Westerland GmbHSylt

Werde OP-Pflegekraft oder OTA (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit und unterstütze unser Team bei operativen Eingriffen. Deine Aufgaben umfassen das sachkundige Instrumentieren sowie Vorbereitungs- und Nachsorgemaßnahmen. Du sorgst für die Einhaltung der Hygienevorschriften und bist im Bereitschaftsdienst für endoskopische Untersuchungen zuständig. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Operationstechnische:r Assistent:in. Idealerweise bringst du eine Fachweiterbildung im Operationsdienst oder mehrjährige Erfahrung in operativen Fachgebieten mit. Verstärke unser engagiertes Team und entwickle dich in einem dynamischen Umfeld weiter!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Freigestelle Praxisanleitung - Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger/in OP bzw. Anästhesietechnische/r Assistent / Assistentin (ATA) (m/w/d)

Vivantes Klinikum Am UrbanBerlin Friedrichshain-Kreuzber

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in der Klinik für Anästhesie am Vivantes Klinikum Am Urban als Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Anästhesietechnische/r Assistent/in. Wir suchen ab sofort motivierte Bewerber, die die praktische Ausbildung im OP-Bereich unterstützen. Bei Vivantes erwarten Sie renommierte Spezialisten und exzellente Pflegequalität. Ihre Aufgabe umfasst die Anleitung und Betreuung von Auszubildenden gemäß den aktuellen Vorschriften. Entfalten Sie Ihr Potenzial und gestalten Sie unsere internen Ausbildungskonzepte aktiv mit. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen und engagierten Teams zu werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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OTA oder Pflegefachkraft für unsere OP-Abteilung (m/w/d)

Marien-Hospital Euskirchen GmbHEuskirchen

Wir suchen eine engagierte OTA oder Pflegefachkraft für unsere OP-Abteilung (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In dieser verantwortungsvollen Rolle bereiten Sie medizinische Eingriffe professionell vor und sorgen für die Bereitsstellung der benötigten Instrumente. Sie unterstützen aktiv während der Operationen und gewährleisten die Einhaltung von Hygiene-Richtlinien. Als Teil eines dynamischen Teams stehen Sie in engem Austausch mit anderen Fachabteilungen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder eine examinierten Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung im Operationsdienst. Wir freuen uns auf Teamplayer, die sich in der interdisziplinären Arbeit im OP engagieren!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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MFA mit OP-Erfahrung (m/w/d) für plastisch-chirurgische Abteilung

St. Marien-Krankenhaus BerlinBerlin Steglitz-Zehlendorf

Entdecken Sie eine spannende Karriere im Gesundheitswesen! In unserem digitalen Dokumentationssystem dokumentieren Sie Ihre Arbeit effizient und unterstützen die OP-Organisation. Wir suchen ausgebildete MFA, OTA oder Pflegefachkräfte mit Erfahrung in der OP-Assistenz, insbesondere in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Ihre selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit sind gefragt. Genießen Sie eine unbefristete Festanstellung in einem Krankenhaus mit familiärer Atmosphäre und vielfältigen Aufgaben. Profitieren Sie von einer fairen Vergütung, Weiterentwicklung und einem wertschätzenden Arbeitsumfeld.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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OTA oder OP-Pflegefachkraft (w/m/d)

München Klinik gGmbHMünchen

Die München Klinik gGmbH ist mit 7.000 Mitarbeitern der größte Gesundheitsdienstleister in Süddeutschland. Wir suchen engagierte Assistenzkräfte für den Zentralen Operationsbereich in Bogenhausen, Harlaching und Schwabing. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung der Operateur*innen, die postoperative Patientenversorgung sowie die Vorbereitung der OP-Säle. Wir erwarten eine abgeschlossene Pflegeausbildung und Erfahrung im OP-Bereich. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung, 30 Tage Urlaub und ein 13. Gehalt. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden und die Zukunft der Gesundheitsversorgung mitzugestalten!
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft oder MFA (m/w/d) für den Bereich Zentrales Belegungsmanagement/ Zentrale OP-Vorbereitung

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Sie suchen eine spannende berufliche Herausforderung im Pflegebereich? Wir bieten Ihnen eine sichere Anstellung als Pflegefachkraft, MFA oder Altenpflegefachkraft mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Teamgeist, Kommunikationsstärke und Verantwortungsbewusstsein zeichnen Ihre Arbeit aus. Profitieren Sie von einem innovativen Arbeitsumfeld, in dem Ihre Ideen geschätzt werden. Zudem fördern wir Ihre Gesundheit mit dem Company Bike und einem umweltbewussten Konzept. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / OTA (w/m/d) OP - Wunschdienstplan

Asklepios Klinik Hamburg GmbH - Asklepios Hamburg PflegepoolHamburg

Gestalte deinen individuellen Dienstplan als Pflegefachkraft im Operationssaal (OTA) in Voll- oder Teilzeit. Du übernimmst die selbstständige Instrumentierung und assistierst bei verschiedenen operativen Eingriffen. Sichere einen reibungslosen Verlauf im OP und betreue unsere Patient:innen sowohl prä- als auch postoperativ. Wir suchen Gesundheits- und Krankenpfleger oder Fachkräfte mit OP-Erfahrung, die bereit sind, in mindestens drei unserer Kliniken flexibel zu arbeiten. Entdecke vielfältige OP-Fachdisziplinen und erweitere dein Fachwissen in neuen Situationen. Bestimme selbst, wie viele Stunden du monatlich arbeiten möchtest und plane deine freien Tage aktiv.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Op-Assistenz wissen müssen

Op-Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Op-Assistenz wissen müssen

Op-Assistenz: Viel mehr als nur Assistenz – ein Porträt eines unterschätzten Berufsfeldes

Es gibt Berufe, die laufen wie ein Uhrwerk im Hintergrund – und wenn alles reibungslos läuft, merkt man meist gar nichts davon. Die Operationstechnische Assistenz, abgekürzt OTA, ist so ein Job: hochspezialisiert, nervenstark, ständig unter Strom – und trotz aller Verantwortung irgendwie immer etwas unter dem Radar. Wer Lust auf Routine hat, ist hier verloren. Und wer denkt, es gehe nur um „Zureichen von Instrumenten“, der täuscht sich gewaltig. Vielleicht fangen wir direkt damit an: Der OP ist kein Ort für Heldentum, aber ganz sicher auch kein Raum für die Unsichtbaren. Eher eine Bühne für Menschen, die Präzision, Teamgeist und eine Prise Resilienz im Gepäck haben und trotzdem bereit sind, die zweite Reihe zu lieben. Klingt widersprüchlich? Willkommen im echten Leben.


Ein Alltag zwischen Händchenhalten und Hochspannung

Morgens die erste Übergabe – das Licht noch kühl, die Geräuschkulisse zwischen Flüstern und Gerätelärm. Dann Checklisten, Instrumentensets, Raumvorbereitung, Absprache mit dem Team. Klingt erstmal nach penibler Ordnung. Aber wehe, man unterschätzt das: Hier entscheidet Vorbereitung über Leben und Tod. Und während anderswo Bürokaffee brüht, dreht sich im OP schon alles um millimetergenaue Abläufe, Pulsfrequenzen und sterile Perfektion. Fehler? Keine Option, aber menschlich. Und es wäre gelogen, zu sagen, man gewöhne sich an den Geruch von Desinfektionsmittel und Adrenalin.

Es ist dieser ständige Wechsel zwischen Routine und Extremsituation, der die Arbeit in der Op-Assistenz so faszinierend – und fordernd – macht. Mal Herzchirurgie, mal Routine-Appendektomie, manchmal gefühlt beides in derselben Stunde. Zwischen Sog und Skalpell liegen nicht selten Welten. Wer hier Berufseinsteiger ist, erlebt in den ersten Wochen eine Art Sinnesüberflutung: neue Instrumente, fremde Blicke, der ständige Spagat zwischen Anspannung und Gelassenheit. Und immer dieser innere Dialog: Bin ich bereit? Halte ich das aus? Viele überrascht, wie schnell sie wachsen – aber auch, wie gnadenlos der Alltag sein kann, wenn’s drauf ankommt.


Was zählt: Fachwissen, Fingerspitzengefühl – und Nerven wie Drahtseile

Der Weg in die Op-Assistenz ist nicht völlig trivial. Die dreijährige Ausbildung, oft an Fachschulen in Trägerschaft von Kliniken oder Gesundheitsdienstleistern, verlangt Engagement und Durchhaltevermögen. Theoretischer Unterricht und praktische Blöcke wechseln sich ab, schon früh geht’s ans Lebendige: Hygienevorschriften, Anatomie, Gerätekunde. Und dann diese Momente, wo man merkt: Theorie und Praxis – das sind manchmal zwei Paar Handschuhe. Ehrlich: Ich habe selbst oft genug Kollegen erlebt, die schon in der Ausbildung an der eigenen Erwartung scheiterten. Nicht wegen fehlender Intelligenz, sondern weil man hier mit einer Geschwindigkeit ausgelernt haben muss, die ganz eigene Maßstäbe setzt.

Wer im Beruf Fuß fassen will, sollte über technisches Verständnis verfügen – ja, aber der berühmte „kühle Kopf“ wiegt mindestens genauso schwer. Kommunikationsfähigkeit, schnelle Auffassungsgabe, Sorgfalt. Und dann diese Fähigkeit, in Stressphasen nicht die Nerven zu verlieren. Klare Ansagen des Operateurs? Besser parieren, nicht persönlich nehmen. Dazu kommt: Ständiges, manchmal stilles Lernen – neue OP-Methoden, Geräte, gesetzliche Vorgaben, Digitalisierung. Dass man im Zweifel auch nachts aus dem Stand einsatzbereit ist, versteht sich (leider) von selbst.


Gehalt – was ist realistisch, und warum schwanken die Zahlen so stark?

Es ist die unausweichliche Frage, die in der Klinik-Kaffeepause so gerne verschämt gestellt wird: Lohnt sich das finanziell überhaupt? Die wichtigsten Eckdaten: Wer frisch von der Berufsschule in ein kommunales Krankenhaus wechselt, kann mit einem Einstiegsgehalt rechnen, das sich oft zwischen 2700 und 3300 € brutto im Monat bewegt. Privatkliniken zahlen mal mehr, mal weniger – das variiert, manchmal ist es eine reine Glückslotterie. Die Wahrheit? Wer viel Verantwortung will, aber auf einen sechsstelligen Kontostand spekuliert, wird wahrscheinlich enttäuscht. Allerdings: Zuschläge für Schichtarbeit, Nacht- oder Bereitschaftsdienste machen einen spürbaren Unterschied – und entscheiden nicht selten, ob das Gehalt am Monatsende reicht oder eben nur gerade reicht.

Regionale Unterschiede sind kein Mythos: In westdeutschen Städten, vor allem in Ballungszentren, sind Gehälter oft höher, der Konkurrenzdruck aber auch. Ländliche Häuser suchen händeringend Fachpersonal, zahlen aber nicht automatisch besser. Das Argument „Fachkräftemangel = Traumgagen“ stimmt nur bedingt; oft bleibt der Verhandlungsspielraum trotz aller Engpässe gering. Allerdings: Zusatzqualifikationen oder Spezialisierungen auf bestimmte OP-Fächer – denken wir an die Kardiologie oder Neurochirurgie – können Gehaltsstufen spürbar nach oben verschieben. Aber selbst dann bleibt die Op-Assistenz ein Beruf, den man machen muss, weil man ihn machen will – nicht aus purer Gewinnmaximierung.


Markt im Wandel: Digitalisierung, Fachkräftelücken und die andere Seite des Personalmangels

Hört man sich auf Karrieremessen oder in den einschlägigen Foren um, fällt sofort auf: Der Beruf „OP-Assistenz“ wird zunehmend als „systemrelevant“ verkauft. Und das ist nicht bloß PR-Geschwätz. Das Gesundheitswesen verändert sich, die Notwendigkeit von gut ausgebildeten Fachkräften im OP wächst kontinuierlich – und doch fühlt sich das Mantra vom lebenslangen Lernen oft wie ein Damoklesschwert an. Digitalisierung, neue OP-Techniken, permanent wechselnde Standards: Alles klingt nach Innovationsfreude, ist aber in Wahrheit oft vor allem Mehrarbeit und Umstellungsstress. Der Chirurg tippt auf dem Tablet, die Assistenz schaut, dass das WLAN hält und der Patient trotzdem stabil bleibt. Was viele unterschätzen: Man lernt nie aus, aber man läuft ständig gegen die Uhr – und gegen die eigenen Leistungsgrenzen.

Was den Arbeitsmarkt angeht: Wer jetzt einsteigt, hat rein faktisch gute Aussichten. Viele Kliniken suchen händeringend qualifiziertes Personal, vor allem im ländlichen Raum. Und trotzdem ist das kein Selbstläufer. Bewerbungsgespräche können ruppig sein, Einstiegshürden hoch, die Erwartungen klar umrissen. Manchmal fragt man sich bei den Gesprächen mit alten Hasen: Ist das noch Berufung oder schon Überlebenskunst? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.


Beruf und Privatleben – eine schwierige Liaison?

Work-Life-Balance, diese schillernde Hülse moderner Arbeitsphilosophie, steht in der Op-Assistenz auf wackeligen Beinen. Frühdienste, Spätdienste, Rufbereitschaft, Einsätze am Wochenende. Planungssicherheit? Ein rares Gut. Wer kleine Kinder oder ein aufwändiges Hobby hat, muss spitz kalkulieren – und oft genug Kompromisse eingehen, nicht selten zum eigenen Nachteil. Dennoch: Viele, die im OP arbeiten, berichten von einer Art besonderem Teamzusammenhalt, der auch nach der Schicht trägt. Das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, ist nicht zu unterschätzen. Ob das die harten Arbeitszeiten aufwiegt, bleibt eine persönliche Rechnung. Aber diese Mischung aus Adrenalin, Stolz und Erschöpfung – die sucht man in vielen anderen Berufen vergeblich.

Klar ist: Wer in die Op-Assistenz einsteigt, entscheidet sich für einen bewegten Alltag, für wechselnde Herausforderungen, für eine Prise Risiko und nicht zuletzt – für eine Berufswelt, in der das Zwischenmenschliche und die eigene Integrität genauso zählen wie sterile Handschuhe. Und Hand aufs Herz: Das ist zwar anstrengend, manchmal auch ungerecht. Aber es gibt Momente, da spürt man sehr deutlich, wofür man morgens aufsteht. Und das ist nicht das Schlechteste, was man von einem Beruf behaupten kann.


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