Neurowissenschaften Jobs

106 aktuelle Neurowissenschaften Stellenangebote

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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Takeda bietet exzellente Karrierechancen und fördert lange Betriebszugehörigkeiten. Unser Standort zeichnet sich durch ein unterstützendes und vielfältiges Arbeitsumfeld aus, das gleichwertige Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter*innen garantiert. Unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen heißt Takeda jeden willkommen. Wir ermutigen Bewerber*innen, uns über ihre individuellen Bedürfnisse, einschließlich Behinderungen oder chronischen Krankheiten, zu informieren. Unser Ziel ist es, während des Bewerbungsprozesses den bestmöglichen Support zu bieten. Profitiere von einem Arbeitgeber, der Vielfalt schätzt und für Chancengleichheit eintritt!
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger*In und /oder eine*nPflegefachmann/Pflegefachfrau als Praxisanleiter*In (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) zählt mit 3.500 Medizinstudierenden und 600 jährlichen Absolventen in Gesundheitsberufen zu den größten Ausbildungsstätten Deutschlands. Mit etwa 9.900 Mitarbeitenden ist es der drittgrößte Arbeitgeber in Bonn/Rhein-Sieg. Das UKB führt die Focus-Klinikliste in NRW an und hat bundesweit den zweithöchsten Case-Mix-Index. Für 2024 konnten beeindruckende 100 Millionen Euro in Drittmitteln für Forschung und Lehre eingeworben werden. Auszeichnungen wie „Deutschlands Ausbildungs-Champion“ belegen die hohe Qualität des UKB. Aktuell wird eine unbefristete Vollzeitstelle als Gesundheits- und Krankenpfleger*in (m/w/d) in der neurochirurgischen Klinik angeboten.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) Fachambulanz 50+

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Suchen Sie eine erfüllende Herausforderung als Facharzt (w/m/d) in der Fachambulanz 50+? In dieser Position behandeln Sie ältere Patient:innen, führen Vorgespräche, stellen Diagnosen und erstellen individuelle Behandlungspläne. Zudem übernehmen Sie die psychopharmakologische und psychotherapeutische Behandlung bei Depressionen und beginnender Demenz. Als zentraler Ansprechpartner unterstützen Sie Patient:innen, Angehörige und Kollegen in der medizinischen Versorgung. Voraussetzung ist eine gültige Approbation oder Berufserlaubnis sowie eine Ausbildung in Psychiatrie, Psychotherapie oder Neurologie. Wenn Sie Interesse an den neuesten Entwicklungen in der Demenzdiagnostik haben und eine engagierte Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Professur (W3-analog) als Direktor*in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Katholisches Klinikum Bochum / Ruhr Universität BochumBochum

Am Katholischen Klinikum Bochum wird zum 01.01.2028 eine W3-Professur als Direktor*in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ausgeschrieben. Die Klinik, die 125 Betten an den Standorten St. Josef-Hospital und St. Elisabeth-Hospital bietet, behandelt jährlich 4.250 stationäre und 8.700 ambulante Patienten. Als Maximalversorger deckt sie das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie ab. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts, Pankreas-, Darm-, Hernien- und Schilddrüsenchirurgie. Zudem werden minimal-invasive Chirurgien inklusive Robotik und proktologische Eingriffe angeboten. Bewerbungen sind ab sofort willkommen, um Spitzenmedizin zu fördern.
Vollzeit weitere Benefits
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Stationsärztin/Stationsarzt für die Universitätsklinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin Standort Neuromed Campus

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Schließen Sie sich unserem hochspezialisierten anästhesiologischen Team an! Profitieren Sie von interdisziplinärer Zusammenarbeit, DFP-zertifizierten Fortbildungen, internationalen Kongressen und individueller Fachschwerpunktbildung. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Voraussetzungen: Anerkennung, Erfüllung der Ärztekammeranforderungen, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit. Notarztdekret von Vorteil. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Pädiatrie

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Pädiatrie in Voll- oder Teilzeit. Genießen Sie selbstständiges Arbeiten ohne finanzielles Risiko in einer etablierten Praxis mit großem Patientenstamm. Unsere familienfreundlichen Arbeitszeiten bieten Ihnen eine ausgewogene Work-Life-Balance von Montag bis Freitag, ohne Ruf- und Bereitschaftsdienste. Profitieren Sie von attraktiven Vergütungsmodellen, einem wertschätzenden Arbeitsumfeld und der Möglichkeit zur Mitgestaltung aller Praxisabläufe. Zudem unterstützen wir Ihre Fort- und Weiterbildungen gerne. Der Standort bietet eine hohe Lebensqualität und eine hervorragende Anbindung an Bremen mit kostenfreien Parkplätzen und Firmenfitness.
Festanstellung Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in (m/w/d)

Impuls - Praxis für Logopädie, Physio- und ErgotherapieDüsseldorf

Als Ergotherapeut/in übernimmst Du die ermöglichende Befunderhebung und Behandlung von Patienten in verschiedenen Bereichen wie Pädiatrie, Neurologie und Orthopädie. Du förderst aktiv die Alltagsbewältigung, Motorik und Kognition, während wir Dir administrative Unterstützung anbieten. Dank Deines Fachwissens berätst Du die Patienten zu passenden Hilfsmitteln und individuellen Alltagsherausforderungen. In enger Kooperation mit Physiotherapeuten und Logopäden gewährleistest Du einen ganzheitlichen Therapieansatz. Voraussetzung für diese Position ist eine abgeschlossene Ausbildung als Ergotherapeut sowie relevante Qualifikationen. Deine Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke fördern eine positive Zusammenarbeit mit Kolleginnen, Kollegen und Patienten.
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

Zentralinstitut für Seelische GesundheitMannheim

Werden Sie Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) und gestalten Sie die Zukunft der psychischen Gesundheit aktiv mit. In dieser Position übernehmen Sie bis zu 100% Ihrer Arbeitszeit für die stationäre und ambulante Diagnostik sowie die Behandlung psychischer Störungen. Wir bieten Ihnen faszinierende Forschungsprojekte und exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten zum Facharzt (m/w/d). Sie verfügen über ein abgeschlossenes Medizinstudium und die deutsche Approbation? Teamfähigkeit, Engagement und Interesse an der Patientenversorgung sind essenziell. Nutzen Sie die Chance zur Promotion und setzen Sie Schwerpunkte in der klinischen Forschung und Lehre!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Neurowissenschaften wissen müssen

Neurowissenschaften Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Neurowissenschaften wissen müssen

Zwischen Neugier, Laborlicht und grauer Theorie: Die Neurowissenschaften als Berufsraum

Ein kurzer Blick zurück, gleich zu Beginn: Wer hätte gedacht, dass das Gehirn einmal Karrierechancen bieten würde, über die man beim Familiengrillen spannender erzählen kann als über Steuerrecht oder Maschinenbau. Doch hier stehen wir nun, als Teil einer Disziplin, die fast schon einen Hauch von Science-Fiction versprüht. Komisch eigentlich. Unter den weißen Kitteln der Neurowissenschaften – irgendwo zwischen Reagenzglas und Quantencomputer – verbirgt sich eine Welt, die auf merkwürdige Weise sowohl lebensnah als auch abgehoben wirkt. Und seien wir ehrlich: Wer hat nicht schon einmal versucht, den eigenen Beruf Großeltern zu erklären und ist dabei zwischen Synapsen und Signalwegen gescheitert?


Berufsbild im Wandel: Zwischen Grundlagenforschung und Greifbarem

Der Alltag? Ein bunter Flickenteppich aus Experimenten, Datenmarathons und gelegentlichen kleinen Sinnkrisen. Klar, im Lehrbuch klingt es oft linear: Man untersucht, wie Neuronen feuern, wie Erinnerungen entstehen, wie Computermodelle das alles abbilden. In der Praxis aber? Hat mal wieder die Zellkultur geschlapp gemacht. Oder die Auswertung braucht Wochen. Zwischendurch taucht die Frage auf, ob das alles am Ende ein Zitat im Paper vom Paper eines anderen Papers bleibt. Und doch – da gibt es diese Momente, in denen man beim Anblick einer EM-Aufnahme oder im Gespräch mit Klinikpartner:innen spürt: Das hat Wirkung.


Gefragt: Flexibilität, Hartnäckigkeit – und ein Rest Selbstzweifel

Was viele unterschätzen: Der neurologische Berufsweg ist selten gerade. Studienabschluss – und dann direkt ins Spitzenlabor? Wunschtraum. Oft führt der Weg über befristete Stellen, Anträge und Projekte mit Sackgassen, in denen man sich fragt, ob man wirklich geeignet ist. Ehrlich, manchmal fühlt es sich an wie ein Marathon im Nebel. Wer hier überlebt, braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Durchhaltevermögen – plus die Fähigkeit, das Scheitern nicht als Makel, sondern als Lernstoff zu nehmen. Immer mit dem leisen Grundrauschen im Kopf: Bin ich Ingenieur, Psychologe, Informatiker, Mediziner? Ja, irgendwie alles und nichts. Wer multimedial denkt, mit wechselnden Teams klar kommt und keine Angst vor neuen Methoden hat, ist klar im Vorteil. Und Überraschung: Die berühmten Pipettenhände oder das „mathematische Genie“ reichen längst nicht. Soft Skills – Kommunikation, Improvisation, Verständnis für ethische Feinheiten – werden immer wertvoller.


Zwischen Ansehen und Einkommen: Gehaltsträume treffen Realität

Kommen wir zu einem Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber eben doch zentral ist: das Gehalt. Reden wir nicht drumrum. Klar, Berichte von allseits berühmten Hirnforschern (gehen wir in die USA und blicken neidvoll zum MIT) wecken Illusionen. In Deutschland – und weiten Teilen Europas – sieht das schon bodenständiger aus. Das Einstiegsgehalt nach dem Studium? Oft nicht gerade üppig. Im akademischen Bereich bleibt es bei TV-L-Tarifen, die je nach Bundesland und Erfahrungsstufe teils deutlich variieren. Wer in die Forschung geht, braucht entweder Nebeneinkünfte, Flexibilität oder den Willen, sich in Drittmittel- oder privatwirtschaftliche Projekte zu stürzen. Anders sieht es in der Industrie aus: Pharma, Medizintechnik, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz öffnen teils lukrativere Gehaltsbänder. Die Kehrseite? Hier konkurriert man mit Informatikern und Biotechnolog:innen, also: Ellenbogen raus, Zertifikate nachlegen und keine Scheu vor betriebswirtschaftlichen Basics. Regional gibt es übrigens erhebliche Unterschiede. Großräume wie München oder Berlin zahlen besser, fordern aber auch, dass man mit horrenden Mieten und einem Handschlag-Tempo klarkommt – ob das auf Dauer glücklich macht, muss jede:r für sich selbst herausfinden.


Karrierewege, Seiteneinstiege – und der Spagat im Kopf

Kann man jemals „fertig“ sein im Gehirnforscher:innenleben? Wohl kaum. Die Disziplin lebt von Innovation, Spezialisierung und – Hand aufs Herz – dem Mut, auch mal umzusatteln. Es ist nicht ungewöhnlich, nach dem Master den Sprung in einen völlig neuen Bereich zu wagen: Programmierung, Laborleitung, Wissenschaftsjournalismus, Techniktransfer. Die Branche saugt spezifisches Know-how förmlich auf, hält aber selten lebenslange Anstellungen bereit. Wer sich weiterbilden will, findet ein wahres Dickicht an Möglichkeiten. Summer Schools, Zertifikate, Online-Kurse und internationale Konferenzen – Angebot gibt’s satt. Die Herausforderung ist, Lust aufs Lernen zu bewahren, ohne im Zertifikatswahn oder Burnout zu landen. Bewerbungsprozesse? Weniger steif als in klassischen Konzernen, aber hochkompetitiv und von Netzwerken geprägt: Manchmal sind Kontakte wichtiger als Noten. Keine Schande, aber ehrlich gesagt auch etwas frustrierend. Und wenn wir schon dabei sind – Diversität und Offenheit sind gerade in Start-ups und interdisziplinären Teams mehr als bloß Marketing. Wer aus anderen Fachrichtungen quer einsteigt (oder will), sollte das als Vorteil begreifen. Spiralen statt Leitern, könnte man sagen.


Work-Life-Balance, Digitalisierung und ein bisschen Zukunft

Kann ein Mensch mit Leidenschaft fürs Rätselhafte auch einen Feierabend kennen? Ich frage mich das regelmäßig. Die Neurowissenschaften verschlingen nicht selten die berühmten „letzten freien Minuten“ – sei es durch Deadlines, Patch-Clamp-Messungen nachts oder die Versuchung, noch „ganz kurz“ einen Datensatz durchzusehen. Digitalisierung bringt hier Vorteile: Teilweise sind Homeoffice und standortübergreifende Kollaborationen längst Realität. Doch zwischen Zoom-Calls und Remote-Experimenten wächst auch der Druck, immer erreichbar zu sein (wo fängt eigentlich die Freizeit noch an?). Auf der gesellschaftlichen Ebene spüren wir eine neue Wahrnehmung für psychische Gesundheit und Diversität, was langsam in die Labore und Teams diffundiert – und gut so! Nachhaltigkeit spielt, jenseits von reiner Öko-Rhetorik, in der Materialbeschaffung und bei Forschungsansätzen allmählich eine größere Rolle. Die Richtung? Mehr Komplexität, mehr Teamwork, oft auch mehr Unsicherheit. Zukunftsforscher:innen würden sagen: Neuro ist kein Sprint, sondern ein welliger Staffelmarathon mit offenen Zielen.


Fazit – oder: Warum ich trotzdem geblieben bin

Warum bleibt man in einer Branche, die manchmal wie ein vierdimensionales Rätsel wirkt? Vielleicht, weil kaum ein anderer Beruf Unsicherheit und Sinn so eng miteinander verwebt. Weil der Austausch zwischen Laborbank, Computer und Seminarraum jeden Tag neu herausfordert – und weil die „kleinen Entdeckungen“ jene Momente schaffen, an die man sich später gerne erinnert. Wer ein Faible fürs Komplexe, das Werkeln an Grenzstellen und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen mitbringt, findet in den Neurowissenschaften tatsächlich mehr als nur einen Job. Und vielleicht, ja vielleicht, kann man nach ein paar Jahren sogar halbwegs überzeugend erklären, was man da eigentlich macht.


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