Neurowissenschaften Jobs

87 aktuelle Neurowissenschaften Stellenangebote

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BTA / MTA bzw. Laborant*in (w/m/d) Institut für Auditorische Neurowissenschaften

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Das Institut für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen sucht engagierte BTA/MTA oder Laborant*innen (w/m/d) in Vollzeit. Ihre Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden pro Woche und die Anstellung ist vorläufig auf ein Jahr befristet. Das Entgelt erfolgt gemäß TV-L. In dieser Position unterstützen Sie ein Forschungsteam bei der Erforschung der molekularen Grundlagen des Hörens. Zu Ihren Aufgaben gehört die Pflege von Zellkulturen, darunter HEK-Zellen, Stammzellen und Insektenzellkulturen. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Entwicklung innovativer Methoden zur Wiederherstellung des Hörens bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) Gerontopsychiatrische Institutsambulanz

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Werden Sie Facharzt (w/m/d) in unserer gerontopsychiatrischen Institutsambulanz und unterstützen Sie ältere Patient:innen mit Depressionen und beginnender Demenz. Ihre Aufgaben umfassen die Diagnostik, Erstellung individueller Behandlungspläne und die selbständige Durchführung psychotherapeutischer sowie psychopharmakologischer Behandlungen. Sie agieren als zentrale:r Ansprechpartner:in für Patient:innen, Angehörige und medizinische Fachkräfte aus anderen Bereichen. Eine abgeschlossene Weiterbildung in Psychiatrie oder Neurologie sowie eine deutsche Approbation sind Voraussetzung. Sie bringen Interesse an wissenschaftlichen Entwicklungen in der Demenztherapie mit und sind eine engagierte, motivierte Persönlichkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der gerontopsychiatrischen Versorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt für Neurochirurgie (w/m/d)

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Verstärken Sie unser dynamisches Team als Fachärztin/Facharzt für Neurochirurgie (w/m/d) in unserer Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie. Wir bieten innovative Lösungen zur Behandlung chronischer Schmerzen und Spastizität. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt für die Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d)

DRK-Krankenhaus Mecklenburg-Strelitz gGmbHNeustrelitz

Wir suchen einen engagierten Oberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d) zur Verstärkung unseres chirurgischen Teams. Ihre Aufgabe umfasst die fachliche und organisatorische Verantwortung in der Unfallchirurgie, inklusive OP und Notfallambulanz. Zudem erwarten wir Ihre Teilnahme an der D-Arzt Sprechstunde und die Sicherstellung der Ausbildung von Studierenden sowie Ärzten in Weiterbildung. Enge Kooperation mit Beleg- und Vertragsärzten, speziell in Neurochirurgie und Orthopädie, ist unerlässlich. Sie übernehmen strukturelle Tätigkeiten innerhalb der Abteilung und stellen den Bereitschaftsdienst in der Unfallchirurgie sicher. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unserer Abteilung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Arzt (m/w/d)

Rasev EugenGerolzhofen

Das Institut Rasev in Schweinfurt bietet spezialisierte physikalische und rehabilitative Medizin mit einem klaren Fokus auf ganzheitliche Schmerztherapie. Wir behandeln chronische und akute Beschwerden ganzheitlich, um Beweglichkeit und Lebensqualität zu verbessern. Unsere Praxis kombiniert präzise Diagnostik und individuell abgestimmte Therapiekonzepte für eine optimale Patientenbetreuung. Interdisziplinäre Zusammenarbeit unter einem Dach ermöglicht uns effiziente Behandlungen. Durch gezielte Edukation und manualmedizinische Verfahren fördern wir aktiv die Veränderung des Bewegungsverhaltens. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Gesundheit und Eigenverantwortung.
Gutes Betriebsklima Parkplatz Teilzeit weitere Benefits
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Allgemeinarzt (m/w/d)

Rasev EugenSchweinfurt

Verstärken Sie unser Team als Allgemeinarzt (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit in Schweinfurt! Ihre zentrale Aufgabe wird die verantwortungsvolle Betreuung und Diagnostik unserer Patienten sein, insbesondere bei muskuloskelettalen Schmerzsyndromen. Arbeiten Sie interdisziplinär mit Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern zusammen, um individuelle Therapiepläne zu entwickeln. Voraussetzung ist ein Facharztabschluss in Physikalischer und Rehabilitativer Medizin oder Allgemeinmedizin mit Interesse an Schmerzmedizin. Begeisterung für die interdisziplinäre Zusammenarbeit und patientenzentrierte Ansätze sind essenziell. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizin in einem engagierten Team!
Gutes Betriebsklima Parkplatz Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d)

PhysioTeam ForchheimForchheim

In unserer Praxis für Physiotherapie bieten wir effektive, zielorientierte Behandlungen für orthopädische und neurologische Patienten an. Unser interdisziplinäres Team besteht aus erfahrenen Physiotherapeuten, Masseuren und Diplom-Sportwissenschaftlern. Die medizinische Trainingstherapie ist sowohl als ärztlich verordnete Maßnahme als auch als Selbstzahlerleistung verfügbar. In unserem hellen, hochwertig ausgestatteten Trainingsbereich profitieren unsere Patienten von individueller Betreuung. Wir kombinieren passive Behandlungen mit einer schrittweisen Aktivierung bis hin zu sportlichen Aktivitäten. Lassen Sie uns gemeinsam an Ihrem Fortschritt arbeiten und Ihre Gesundheit fördern.
Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin (w/d/m) für Innere Medizin oder Neurologie - NEU!

Medizinische Hochschule HannoverHannover

Im Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) an der MHH wird eine Fachärztin oder ein Facharzt für Innere Medizin oder Neurologie gesucht. Diese Position in der interdisziplinären Long-/Post-COVID Sprechstunde bietet die Möglichkeit, Patient:innen mit komplexen Symptomen zu versorgen. Die Sprechstunde dient als zentrale Anlaufstelle für die Weiterbehandlung von Long-/Post-COVID und anderen postinfektiösen Erkrankungen. Wir suchen eine motivierte Fachkraft mit abgeschlossenem Studium der Humanmedizin und entsprechender Weiterbildung. Teamfähigkeit sowie Interesse an Forschung sind essenziell, Kenntnisse über Seltene Erkrankungen sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft in der Patientenversorgung mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachkraft Pflege Neurologie | Krankenhaus (m/w/d) - NEU!

Marien Hospital DüsseldorfDüsseldorf

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Pflegefachkraft (m/w/d). Wir bieten Ihnen eine spannende Stelle mit einem wissenschaftlich fundierten Pflegekonzept und regelmäßigen Schulungen. Profitieren Sie von Fort- und Weiterbildungen, attraktiver Vergütung nach AVR Caritas und 30 Urlaubstagen. Zusätzlich erwarten Sie Jahressonderzahlungen und eine betriebliche Altersvorsorge. Nutzen Sie unsere Unterstützung bei der Kinderbetreuung und genießen Sie Rabatte in Düsseldorfer Fitnessstudios. Kontaktieren Sie Niklas Gesthüsen oder Larissa Recklies für weitere Informationen und starten Sie Ihre Karriere bei uns!
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin mit Schwerpunkt Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entwickeln Sie Ihre Karriere in der Psychotherapeutischen Medizin mit uns! Wir garantieren Kostenübernahme für Theorie-Seminare, Supervision und Lehrtherapie sowie die Anrechnung von 260 Ausbildungsstunden als Arbeitszeit im Kepler Universitätsklinikum.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Neurowissenschaften wissen müssen

Neurowissenschaften Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Neurowissenschaften wissen müssen

Zwischen Neugier, Laborlicht und grauer Theorie: Die Neurowissenschaften als Berufsraum

Ein kurzer Blick zurück, gleich zu Beginn: Wer hätte gedacht, dass das Gehirn einmal Karrierechancen bieten würde, über die man beim Familiengrillen spannender erzählen kann als über Steuerrecht oder Maschinenbau. Doch hier stehen wir nun, als Teil einer Disziplin, die fast schon einen Hauch von Science-Fiction versprüht. Komisch eigentlich. Unter den weißen Kitteln der Neurowissenschaften – irgendwo zwischen Reagenzglas und Quantencomputer – verbirgt sich eine Welt, die auf merkwürdige Weise sowohl lebensnah als auch abgehoben wirkt. Und seien wir ehrlich: Wer hat nicht schon einmal versucht, den eigenen Beruf Großeltern zu erklären und ist dabei zwischen Synapsen und Signalwegen gescheitert?


Berufsbild im Wandel: Zwischen Grundlagenforschung und Greifbarem

Der Alltag? Ein bunter Flickenteppich aus Experimenten, Datenmarathons und gelegentlichen kleinen Sinnkrisen. Klar, im Lehrbuch klingt es oft linear: Man untersucht, wie Neuronen feuern, wie Erinnerungen entstehen, wie Computermodelle das alles abbilden. In der Praxis aber? Hat mal wieder die Zellkultur geschlapp gemacht. Oder die Auswertung braucht Wochen. Zwischendurch taucht die Frage auf, ob das alles am Ende ein Zitat im Paper vom Paper eines anderen Papers bleibt. Und doch – da gibt es diese Momente, in denen man beim Anblick einer EM-Aufnahme oder im Gespräch mit Klinikpartner:innen spürt: Das hat Wirkung.


Gefragt: Flexibilität, Hartnäckigkeit – und ein Rest Selbstzweifel

Was viele unterschätzen: Der neurologische Berufsweg ist selten gerade. Studienabschluss – und dann direkt ins Spitzenlabor? Wunschtraum. Oft führt der Weg über befristete Stellen, Anträge und Projekte mit Sackgassen, in denen man sich fragt, ob man wirklich geeignet ist. Ehrlich, manchmal fühlt es sich an wie ein Marathon im Nebel. Wer hier überlebt, braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Durchhaltevermögen – plus die Fähigkeit, das Scheitern nicht als Makel, sondern als Lernstoff zu nehmen. Immer mit dem leisen Grundrauschen im Kopf: Bin ich Ingenieur, Psychologe, Informatiker, Mediziner? Ja, irgendwie alles und nichts. Wer multimedial denkt, mit wechselnden Teams klar kommt und keine Angst vor neuen Methoden hat, ist klar im Vorteil. Und Überraschung: Die berühmten Pipettenhände oder das „mathematische Genie“ reichen längst nicht. Soft Skills – Kommunikation, Improvisation, Verständnis für ethische Feinheiten – werden immer wertvoller.


Zwischen Ansehen und Einkommen: Gehaltsträume treffen Realität

Kommen wir zu einem Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber eben doch zentral ist: das Gehalt. Reden wir nicht drumrum. Klar, Berichte von allseits berühmten Hirnforschern (gehen wir in die USA und blicken neidvoll zum MIT) wecken Illusionen. In Deutschland – und weiten Teilen Europas – sieht das schon bodenständiger aus. Das Einstiegsgehalt nach dem Studium? Oft nicht gerade üppig. Im akademischen Bereich bleibt es bei TV-L-Tarifen, die je nach Bundesland und Erfahrungsstufe teils deutlich variieren. Wer in die Forschung geht, braucht entweder Nebeneinkünfte, Flexibilität oder den Willen, sich in Drittmittel- oder privatwirtschaftliche Projekte zu stürzen. Anders sieht es in der Industrie aus: Pharma, Medizintechnik, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz öffnen teils lukrativere Gehaltsbänder. Die Kehrseite? Hier konkurriert man mit Informatikern und Biotechnolog:innen, also: Ellenbogen raus, Zertifikate nachlegen und keine Scheu vor betriebswirtschaftlichen Basics. Regional gibt es übrigens erhebliche Unterschiede. Großräume wie München oder Berlin zahlen besser, fordern aber auch, dass man mit horrenden Mieten und einem Handschlag-Tempo klarkommt – ob das auf Dauer glücklich macht, muss jede:r für sich selbst herausfinden.


Karrierewege, Seiteneinstiege – und der Spagat im Kopf

Kann man jemals „fertig“ sein im Gehirnforscher:innenleben? Wohl kaum. Die Disziplin lebt von Innovation, Spezialisierung und – Hand aufs Herz – dem Mut, auch mal umzusatteln. Es ist nicht ungewöhnlich, nach dem Master den Sprung in einen völlig neuen Bereich zu wagen: Programmierung, Laborleitung, Wissenschaftsjournalismus, Techniktransfer. Die Branche saugt spezifisches Know-how förmlich auf, hält aber selten lebenslange Anstellungen bereit. Wer sich weiterbilden will, findet ein wahres Dickicht an Möglichkeiten. Summer Schools, Zertifikate, Online-Kurse und internationale Konferenzen – Angebot gibt’s satt. Die Herausforderung ist, Lust aufs Lernen zu bewahren, ohne im Zertifikatswahn oder Burnout zu landen. Bewerbungsprozesse? Weniger steif als in klassischen Konzernen, aber hochkompetitiv und von Netzwerken geprägt: Manchmal sind Kontakte wichtiger als Noten. Keine Schande, aber ehrlich gesagt auch etwas frustrierend. Und wenn wir schon dabei sind – Diversität und Offenheit sind gerade in Start-ups und interdisziplinären Teams mehr als bloß Marketing. Wer aus anderen Fachrichtungen quer einsteigt (oder will), sollte das als Vorteil begreifen. Spiralen statt Leitern, könnte man sagen.


Work-Life-Balance, Digitalisierung und ein bisschen Zukunft

Kann ein Mensch mit Leidenschaft fürs Rätselhafte auch einen Feierabend kennen? Ich frage mich das regelmäßig. Die Neurowissenschaften verschlingen nicht selten die berühmten „letzten freien Minuten“ – sei es durch Deadlines, Patch-Clamp-Messungen nachts oder die Versuchung, noch „ganz kurz“ einen Datensatz durchzusehen. Digitalisierung bringt hier Vorteile: Teilweise sind Homeoffice und standortübergreifende Kollaborationen längst Realität. Doch zwischen Zoom-Calls und Remote-Experimenten wächst auch der Druck, immer erreichbar zu sein (wo fängt eigentlich die Freizeit noch an?). Auf der gesellschaftlichen Ebene spüren wir eine neue Wahrnehmung für psychische Gesundheit und Diversität, was langsam in die Labore und Teams diffundiert – und gut so! Nachhaltigkeit spielt, jenseits von reiner Öko-Rhetorik, in der Materialbeschaffung und bei Forschungsansätzen allmählich eine größere Rolle. Die Richtung? Mehr Komplexität, mehr Teamwork, oft auch mehr Unsicherheit. Zukunftsforscher:innen würden sagen: Neuro ist kein Sprint, sondern ein welliger Staffelmarathon mit offenen Zielen.


Fazit – oder: Warum ich trotzdem geblieben bin

Warum bleibt man in einer Branche, die manchmal wie ein vierdimensionales Rätsel wirkt? Vielleicht, weil kaum ein anderer Beruf Unsicherheit und Sinn so eng miteinander verwebt. Weil der Austausch zwischen Laborbank, Computer und Seminarraum jeden Tag neu herausfordert – und weil die „kleinen Entdeckungen“ jene Momente schaffen, an die man sich später gerne erinnert. Wer ein Faible fürs Komplexe, das Werkeln an Grenzstellen und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen mitbringt, findet in den Neurowissenschaften tatsächlich mehr als nur einen Job. Und vielleicht, ja vielleicht, kann man nach ein paar Jahren sogar halbwegs überzeugend erklären, was man da eigentlich macht.


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