Neurologie-Assistentin Jobs

190 aktuelle Neurologie-Assistentin Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf bietet die deutschlandweit größte und modernste Monitoring-Station für Neurologie und Epilepsie. Unsere hochqualifizierten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen und MTA-F (m/w/d) führen ständige EEG-Überwachungen durch. Hierbei werden die Hirnströme rund um die Uhr überwacht, um einer genauen Diagnose näherzukommen. Bei etwa einem Drittel der Patient*innen, die mit Verdacht auf Epilepsie aufgenommen werden, finden wir eine andere Ursache für ihre Anfälle. Dies ermöglicht eine präzise Behandlung und optimale Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams zur Verbesserung der Patientenversorgung.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt in Weiterbildung (m/w/d) Klinik für Neurologie

FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Die Klinik für Neurologie sucht eine/n Assistenzärztin/Assistenzarzt in Weiterbildung (m/w/d). Unsere moderne Einrichtung bietet 45 Betten, darunter eine zertifizierte Stroke-Unit und eine variable Anzahl auf der interdisziplinären Intensivstation. Als Teil des Schlaganfallnetzwerkes Schleswig-Holstein behandeln wir ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen. Zusätzlich bieten wir ambulante ASV-Sprechstunden für Patienten mit ZNS-Erkrankungen und neuromuskulären Störungen an. Die Zusammenarbeit mit Radiologie, Neurochirurgie, Kardiologie und Geriatrie ermöglicht eine umfassende Patientenversorgung. Wir bieten ein strukturiertes Ausbildungscurriculum, das spannende Bereiche wie Neurosonologie und neurologische Intensivmedizin umfasst.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt/-ärztin Neurologie (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbHSingen Hohentwiel

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Assistenzarzt/-ärztin in der Neurologie? Kommen Sie zu uns ins moderne Hegau-Bodensee-Klinikum, wo eine zertifizierte Stroke-Unit auf Sie wartet. Profitieren Sie von erstklassiger Weiterbildung und arbeiten Sie in einem engagierten Team von 3.700 Mitarbeiter:innen. Unsere Standorte Singen, Konstanz, Engen und Gailingen bieten Ihnen ideale Lebensbedingungen am Bodensee, im Schwarzwald und in den Alpen. Wir suchen Unterstützung in Voll- oder Teilzeit, zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Starten Sie Ihre Karriere in einer leistungsstarken neurologischen Klinik mit 38 Betten und einer spezialisierten Stroke Unit!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Teamleitung / Leitende MFA für den Fachbereich Neurologie (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbHKonstanz

Werden Sie Teamleitung in der Neurologischen Praxis am MVZ Konstanz! Wir suchen eine leitende MFA (m/w/d) in Vollzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination des Praxisteams und die enge Zusammenarbeit mit der ärztlichen und betrieblichen Leitung. Sie übernehmen die Organisation der Praxisabläufe und Verantwortung für die Dienst- und Urlaubsplanung. Zudem sind Sie für Qualitätsmanagement und die Steuerung der Leistungsabrechnung zuständig. Bringen Sie Ihre Organisationstalente und Kommunikationsstärke in unser Team ein – bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Kantine Corporate Benefit Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Arzt / Ärztin für die Neurologie als Assistenzarzt / Assistenzärztin - Funktionsdiagnostik (m/w/d)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Wir suchen eine engagierte Ärztin oder einen Arzt in Weiterbildung (m/w/d) für die Neurologie. Bei uns erwartet Sie eine strukturierte Ausbildung mit Rotation durch die Klinik für Neurologie und die Stroke Unit. Nutzen Sie die Möglichkeit, wertvolle Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN) zu erwerben. Außerdem besteht die Option auf eine Promotion, individuell abgestimmt. Sie bringen ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine deutsche Approbationsurkunde mit. Wir bieten eine attraktive Vergütung, 30 Urlaubstage sowie eine Jahressonderzahlung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in der Neurologie!
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt Neurologie (m/w/d)

Barmherzige Brüder Trier gGmbHTauberbischofsheim

Erleben Sie eine umfassende Weiterbildung in der Neurologie mit voller Befugnis als Chefarzt. Unsere Klinik bietet wöchentliche interne Fortbildungen, externe Kurse und kontinuierliches Mentoring durch erfahrene Oberärzt*innen. Durch praxisnahe Trainings in Neurosonografie und EMG werden Sie zum Experten in Ihrem Fachgebiet. Zudem ermöglichen wir wissenschaftliche Arbeiten, etwa zur MS oder Neuroimmunologie. Mit modernster Ausstattung, darunter MRT, CT und KI-gestützte Tools, garantieren wir eine exzellente Ausbildung. Profitieren Sie von einer einzigartigen neurologischen Station im Main-Tauber-Kreis mit interdisziplinärer Versorgung und einem vielfältigen Behandlungsspektrum.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) Neurologie

Main-Kinzig-Kliniken gGmbHGelnhausen

Die Klinik für Neurologie in Gelnhausen sucht einen Assistenzarzt (m/w/d). Ihre Aufgaben umfassen die Versorgung stationärer Patienten auf der neurologischen Normalstation, in der Stroke Unit und in der Notaufnahme. Wir bieten eine Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Neurologie sowie ein engagiertes, interdisziplinäres Team. Weitere Vorteile sind eine moderne Ausstattung, kostengünstige Mitarbeiterparkplätze und eine faire Vergütung nach TV-Ärzte/VKA. Gute Deutschkenntnisse und Teamfähigkeit sind Voraussetzung für die Bewerbung. Nutzen Sie die Chance auf fachliche Weiterentwicklung in einem vielfältigen Arbeitsumfeld!
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Assistenzarzt / Assistenzärztin für Neurologie - Funktionsdiagnostik & Stroke-Unit (m/w/d)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Die Klinik für Neurologie am Marien Hospital Düsseldorf bietet erstklassige Diagnosen und Behandlungen für neurologische Erkrankungen. Unser Fachgebiet umfasst Schlaganfälle, Epilepsie, Multiple Sklerose und weitere komplexe Störungen des Nervensystems. Ein hochqualifiziertes Team aus Ärzten und Therapeuten gewährleistet eine interdisziplinäre Versorgung nach neuesten wissenschaftlichen Standards. Modernste diagnostische Verfahren, einschließlich bildgebender und neurophysiologischer Methoden, ermöglichen präzise Diagnosen und individuelle Therapieansätze. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der zertifizierten akutneurologischen Versorgung in unserer Schlaganfallbehandlung. Zudem kooperieren wir eng mit anderen Fachabteilungen und ambulanten Partnern für umfassende Patientenbetreuung.
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Kodier –und Dokumentationsassistenten/Fallmanager (w/m/d) für die Klinik für Neurologie

Asklepios Fachklinikum Brandenburg GmbHBrandenburg Havel

Wir suchen motivierte Kodier- und Dokumentationsassistenten/Fallmanager (w/m/d) für die Klinik für Neurologie. In dieser Position unterstützen Sie die stationäre und teilstationäre Behandlung durch fallbegleitende Kodierung digitaler Patientenakten. Ihre Aufgaben umfassen die Überprüfung der Dokumentation des Behandlungsverlaufs und die Verweildauersteuerung in enger Zusammenarbeit mit dem Entlassmanagement. Zudem sind Sie verantwortlich für die fristgerechte Abrechnung mit den Krankenkassen und die Überprüfung der § 301-Daten. Sie arbeiten eng mit den Abteilungsärzten zusammen und sind an der Umsetzung neuer Vorgaben in der medizinischen Dokumentation beteiligt. Gestalten Sie mit uns die interne Kommunikation zwischen dem medizinischen und administrativen Bereich!
Gesundheitsprogramme Jobrad Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Neurologie-Assistentin wissen müssen

Neurologie-Assistentin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Neurologie-Assistentin wissen müssen

Zwischen Messen, Mitfühlen und Mitdenken: Der Alltag als Neurologie-Assistentin

Morgens um Viertel nach sieben in der Neurologie. Der erste Kaffee dampft, der Monitor piept, irgendwo flackert schon der Flur. Wer sich entschließt, als Neurologie-Assistentin (und nein – das ist keine dieser Jobs, die man mit einem Schnellkurs erledigt) durchzustarten, der taucht in eine Welt ein, in der die Grenze zwischen Technik und Menschlichkeit ständig verschwimmt. Kopfhauben anlegen, Elektroden auf die Kopfhaut setzen, Nervenleitgeschwindigkeiten messen. Hand aufs Herz, davor haben viele ein bisschen Respekt – jedenfalls erging es mir so am Anfang. Man weiß: Hinter den Kabeln sitzen Menschen, echte Schicksale, manchmal mit Angst, oft voller Fragen. Genau das macht diese Arbeit so speziell. Keine Minute wie die andere. Mal hektisch, mal berührend, mal einfach nur sehr technisch. Am Ende ist das ein Beruf, der mehr verlangt, als man von außen sieht.


Welche Qualifikationen wirklich zählen – und welche man sich erst im Alltag holt

Dass man für den Beruf eine medizinische Grundausbildung braucht, klar. Die meisten sind Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, MTA-F (die medizinisch-technischen Assistentinnen für Funktionsdiagnostik) oder kommen inzwischen auch aus anderen Gesundheitsberufen – Überraschung: ein Querwechsel aus verwandten Bereichen ist oft möglich (und durchaus ein Thema unserer Zeit). Aber was viele unterschätzen: Die eigentliche Einarbeitung findet on the job statt. EEG, EMG, EP – diese Abkürzungen lernt man schnell, aber das Fingerspitzengefühl? Die Fähigkeit, einen zappeligen Dreijährigen so anzusprechen, dass die Elektroden halten? Oder einen verschlossenen Parkinson-Patienten durch eine Untersuchung zu lotsen? Das steht in keinem Lehrbuch so, wie man es im Alltag erlebt. Was hilft: Geduld. Humor, unbedingt. Und diesen siebten Sinn für Körpersprache. Wer Spaß an Technik hat und trotzdem offen für Menschen bleibt – perfekte Mischung. Ob das jetzt eine angeborene Begabung ist oder mit der Zeit kommt? Vielleicht beides. Jedenfalls: Man wächst da rein. Ich hab’s selbst erlebt.


Gehalt: Zwischen Idealismus und nackter Realität

Tja, unterm Strich zählt oft auch, was am Monatsende wirklich übrig bleibt. Das sei hier – mit aller Nüchternheit – auch mal ausgesprochen. In der Neurologie bewegt sich das Einstiegsgehalt für Assistentinnen meist auf dem Niveau anderer medizinischer Fachberufe, aber die Spanne ist gewaltig: Je nach Bundesland, Tarifbindung und Träger (Öffentlicher Dienst? Privates MVZ? Klinik mit Tarifvertrag oder ohne?) schwankt das Gehalt – und das gar nicht mal wenig. Zahlen? Gern, aber mit Vorsicht zu genießen: Wer in einer Uniklinik am West-Rand der Republik einsteigt, liegt oft bei 2800 € brutto, mit Zuschlägen, Erfahrung und Zusatzaufgaben deutlich drüber. Private Praxen oder kleinere Einrichtungen zahlen gelegentlich spürbar weniger. Im Osten? Da gibt’s Löhne, bei denen man sich fragt, ob da jemand die Zeitrechnung vergessen hat. Positiv: Wer offen für Schichtdienste, Zusatzqualifikationen oder eine spezielle Fachrichtung ist, kann da Gehaltsstufen erklimmen – die berühmten „Sprünge“ gibt es aber selten. Kurz: Reich wird man nicht, abgesichert in der Regel schon.


Karrierechancen und Weiterbildung: Irgendwas geht immer – und manchmal auch mehr

Wer einmal in der Neurologie angekommen ist, merkt schnell: Wer sich reinkniet, kommt weiter. Gerade weil der Fachkräftemangel nicht nur eine Schlagzeile, sondern Alltag ist, werden Assistentinnen oft gezielt gefördert. Weiterbildungen in Neurophysiologie, in spezieller Diagnostik, oder der Sprung zur leitenden MTA sind für viele greifbar. Sogar ein Weg in den Vertrieb (wer hätte das gedacht – Medizintechnik braucht Praxisprofis) oder in die Schulung von Kolleginnen tun sich auf. Neuerdings spielt auch die Digitalisierung mit: EEG-Software wird komplexer, Auswertungen laufen halbautomatisch, aber menschliche Kontrolle bleibt Pflicht. Wer sich also für Technik begeistert und Spaß an Veränderung hat, kann das als Karrieresprungbrett nutzen. Oder? Manchmal kommt zwar das Gefühl auf, man bastle mehr an Systemupdates und weniger an Menschen, aber das ändert sich eh im Tagesgeschäft wieder.


Die Lage am Arbeitsmarkt: Nachfrage, die sich wandelt – und warum das nicht immer hilft

Der Fachkräftemangel ist keine leere Worthülse: Praxen und Kliniken suchen – teilweise händeringend – nach Neurologie-Assistentinnen und -Assistenten. Besonders außerhalb der Großstädte, wo der Weg zum nächsten Krankenhaus schon mal länger dauert als die Morgenkonferenz. Aber: Mehr Nachfrage heißt nicht automatisch glorreiche Bedingungen. Arbeitsverdichtung ist real, der Leistungsdruck hat zugenommen, Stichwort Fallpauschalen und Taktung der Untersuchungen. Trotzdem, wer flexibel ist, findet fast immer eine Stelle – auch wer wieder einsteigt oder den Beruf wechseln will. Die Stellen sind nicht immer im Traum-Umkreis, und Homeoffice ist in dieser Branche bislang ein Witz. Aber wer offen bleibt, kann zwischen Klinik, Praxis, Reha-Zentrum oder Forschung wählen. Die Unterschiede? Groß! Während die einen im engen Takt arbeiten, gibt’s anderswo das Teamgefühl eines kleinen Familienbetriebs. Sicher ist: Wer sich nicht zu schade ist, sich immer wieder auf Neues einzulassen, bleibt gefragt.


Work-Life-Balance, Sinn und die kleinen Selbstgespräche im Flur

Es wäre gelogen zu behaupten, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sei in der Neurologie ein Selbstläufer. Schichtdienste? Teilweise. Wochenenden? Leider ja, vor allem in der Klinik. Trotzdem: Viele Kolleginnen berichten von einem starken Teamgeist, von einem Alltag, der trotz Hektik Sinn stiftet. Vielleicht ist genau das der Punkt, der die Neurologie so besonders macht: Man ist mittendrin in Diagnosen, die Menschenleben beeinflussen, nicht irgendwo an der Peripherie des Gesundheitssystems abgestempelt. Klar, der Papierkram, das Gedöns mit neuen Softwares, die berühmte „Fachfremde Hilfe“ von oben – nervt alles. Und trotzdem, wenn man abends das Licht ausmacht und nochmal durch den Flur läuft, hat man das Gefühl: Irgendwas Sinnvolles war heute dabei. Und ob das nicht auch zählt? Vielleicht bin ich da zu sentimental. Oder auch nicht.


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