MTA (Radiologie) Jobs

195 aktuelle MTA (Radiologie) Stellenangebote

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MTRA (m/w/d) - Interventionelle Radiologie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Wir suchen eine MTRA (m/w/d) für die Interventionelle Radiologie in München, die sowohl in Voll- als auch Teilzeit arbeitet. Sie führen eigenverantwortlich CT-Aufnahmen durch und unterstützen bei angiographischen Eingriffen. Kenntnisse in komplexer Bildverarbeitung und multimodaler Bildfusion sind erforderlich. Eine staatliche Anerkennung als MTRA oder MFA mit Röntgenschein ist Voraussetzung. Berufserfahrung ist von Vorteil, aber auch Berufsanfänger sind willkommen. Teamgeist und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig, sodass Sie in einem kollegialen Umfeld arbeiten können. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen medizinische Technologen (m/w/d) für unsere Radiologie. Die Röntgenabteilung betreut stationäre und ambulante Patienten mit modernen radiologischen Verfahren wie Röntgen, CT, Mammographie und Angiographie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit sowie eine strukturierte Einarbeitung und ein harmonisches Team. Ein gutes Miteinander und tarifgerechte Vergütung nach TVöD sind für uns selbstverständlich. Zu unseren Vorteilen zählen Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und kostenlose Parkplätze. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich vorweisen, um Teil unseres engagierten Teams zu werden.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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MT-L, MTLA/MTA (m/w/d) - Hämatologie, klinische Chemie und Immunologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenFlintbek

Wir suchen einen engagierten MT-L, MTLA oder MTA (m/w/d) für die Hämatologie, klinische Chemie und Immunologie in Vollzeit. Sie werden Teil eines erfahrenen Teams und führen Labordiagnostik in verschiedenen Bereichen durch. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bedienung moderner Analyseautomaten sowie die Durchführung manueller Methoden. Die Dokumentation in der Labor-EDV und technische Validationen sind ebenfalls Teil Ihrer täglichen Arbeit. Sie arbeiten aktiv im Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 15189 mit, um höchste Standards zu gewährleisten. Die Schichtzeiten erstrecken sich von Montag bis Freitag, 09:00 bis ca. 21:00 Uhr.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTR/MTRA in der Strahlentherapie am CyberKnife (m/w/d)

Deutsches Zentrum für Stereotaxie und Präzisionsbestrahlung GmbHSoest

Das Cyber Knife bietet eine innovative Strahlentherapie für ambulante Patienten. Als staatlich geprüfte/r Medizinische/r Technologe/in Radiologie oder MTRA koordinieren Sie Behandlungen, führen Planungs-CTs durch und erstellen Lagerungshilfen. Ihre Fachkunde im Strahlenschutz ergänzt Ihr engagiertes und verantwortungsbewusstes Handeln. Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen sind entscheidend im Umgang mit Patienten. Sie profitieren von fortlaufenden Weiterbildungsmaßnahmen und einer fairen Vergütung in einem hochmotivierten Team. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in der Strahlentherapie und erweitern Sie Ihre Kenntnisse in einem dynamischen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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MTA - F /MFA / Pflegefachkraft (m/w/d) mit Erfahrung als Funktionsassistenz in der Neurologie

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Wir suchen eine engagierte Berufskraft (MTA-F, MFA oder Pflegefachkraft) mit Erfahrung in der Neurologie. Ideale Kandidaten bringen Kenntnisse in neurophysiologischen Verfahren wie EEG und Neurographie mit. Teamarbeit und Kommunikation sind uns wichtig, ebenso wie Selbstständigkeit und Flexibilität. In dieser Teilzeitstelle (20 Std./Woche) bieten wir ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit hervorragenden Benefits. Dazu gehören mindestens 30 Tage Urlaub, diverse Arbeitszeitmodelle und eine betriebliche Kita. Bewerben Sie sich bis zum 30.08.2026 und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einem wertvollen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - Nuklearmedizin

Vivantes MVZ NeuköllnBerlin Neukölln

Das Vivantes Netzwerk in Berlin bietet erstklassige medizinische und pflegerische Versorgung in über 100 Fachkliniken und Pflegeeinrichtungen. Werde Teil unseres Teams als Medizinische*r Technolog*in für Radiologie oder Nuklearmedizin. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die Patient*innen bei diagnostischen und therapeutischen Verfahren unterstützen. Deine Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche, Teilzeit ist möglich. Ein unbefristeter Vertrag und ein attraktives Entgelt nach Tarifvertrag erwarten dich. Bewirb dich bis zum 31.08.2026 und starte deine Karriere im Vivantes MVZ Neukölln!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) / Medizinischer Fachangestellter mit Röntgenschein (m/w/d)

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Asklepios bietet seit Jahren erstklassige medizinische Versorgung in Deutschland, sowohl stationär als auch ambulant. Unsere Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) stellen eine zentrale Anlaufstelle für wohnortnahe, fachübergreifende und patientenorientierte Gesundheitsversorgung dar. Wir begreifen uns als Partner unserer Patient:innen und Mitarbeitenden, die Nähe und Fortschritt vereinen. In unseren MVZ im Großraum Hamburg, einschließlich St. Georg, Harburg, Barmbek und Altona (Bahrenpark), bieten wir ein breites Spektrum an Fachrichtungen an. Dazu zählen Radiologie, Orthopädie, Allgemeinmedizin und Innere Medizin. Unser Arbeitsumfeld fördert Teamgeist, Wertschätzung und Innovationsfreude, was uns von anderen Anbietern abhebt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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MT / MTA / MTLA / BTA (m/w/d) für Diagnostik-Labor

CBT Bonn MVZ GmbHBonn

Zur Verstärkung unseres interdisziplinären Labors in Bonn suchen wir engagierte medizinische Technologen (MT) für die Bereiche Klinische Chemie, Gerinnung und Autoimmundiagnostik. In der Klinischen Chemie bestimmen Sie Analyten, Hormone und Tumormarker mit modernsten Geräten wie dem ROCHE Cobas 8000. Im Bereich der Gerinnung arbeiten Sie mit innovativen Analysegeräten, um hämostaseologische Parameter zu ermitteln. Die Autoimmundiagnostik umfasst die quantitative Bestimmung mittels ELISA-Technik und die Analyse von ANAs. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und bringen Sie Ihre Expertise ein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz / BTA / MTA / CTA / Biologielaborant:in (m/w/d) – R&D / Labor

PAM Theragnostics GmbHHennigsdorf

Wir suchen eine engagierte technische Assistenz (m/w/d) für unser R&D-Labor in Hennigsdorf. In dieser Vollzeitstelle führen Sie Immunoassays an humanen und tierischen Proben durch, von Studienproben bis zu experimentellen Fragestellungen. Ihre Aufgaben umfassen die sorgfältige Vorbereitung, Aliquotierung und Lagerung von Proben sowie die Kontrolle von Messungen. Außerdem sind Sie für die Dokumentation der Laborarbeiten verantwortlich und unterstützen die Organisation des täglichen Laborbetriebs. Eine abgeschlossene naturwissenschaftlich-technische Ausbildung oder ein Studium ist Voraussetzung. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Forschung mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie) wissen müssen

MTA (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie) wissen müssen

Schatten, Strahlen, Chancen – Radiologie-MTAs zwischen Puzzleteil und Schaltzentrale

Ein Flirren auf dem Monitorglas, eine Hand am Röntgenschalter, irgendwo das leise Surren des MRT. Willkommen in dieser merkwürdigen Zwischenwelt aus Technik, Körperbildern und leisen Fragen: Was erwartet mich eigentlich als Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (kurz: MTRA, der Ordnung halber)? Ich erinnere mich noch an den ersten Tag. Alles schien groß: Geräte, Verantwortung, Unwägbarkeiten. Und fast immer auch der Hunger nach Verständnis – nach dem berühmten Blick hinter die Leinwand.


Der Alltag: Kein Tag wie der andere – und trotzdem Routine

Was macht den Job aus? Nun ja, Kontrast – im doppelten Wortsinn. Manchmal sind es die Schlagwörter in den Stellenanzeigen: „Teamgeist“, „Verantwortungsbewusstsein“, „Flexibilität“. Klingt wie ein Mix aus Softskill-Keksen, aber in Wahrheit verbirgt sich dahinter: ein Tag voller kleiner und großer Unvorhersehbarkeiten. Mal zähle ich Sekunden beim CT-Protokoll, während das nächste Mal der Patient nicht versteht, warum er mit einer dicken Kette unmöglich ins MRT kann. Zwischen Empathie und Sachlichkeit – ein ständiger Tanz auf engstem Raum (übrigens häufig wirklich: die Flure sind meist schmal).

Am Rande gefragt: Wer sich in der Radiologie einen bildreichen Schreibtischjob vorstellt, liegt gründlich daneben. Kommunikation ist alles: Mit Ärzten, mit Patienten, manchmal auch mit unwilligen Maschinen. Fixe Technik und eingefahrene Routinen existieren eigentlich erst dann, wenn Störfälle oder Notfälle auf Verlässlichkeit pochen. Kein Tag, wirklich kein einziger, verläuft identisch. Wer Sicherheit sucht, findet Routine – aber die Lücken dazwischen machen erst die Musik.


Technik, Tempo, Temperament: Wer passt hier rein?

Jetzt mal ehrlich: Der Beruf frisst Nerven, ist aber auch nichts für Duckmäuser oder Einzelgänger. Technisches Geschick? Ohne das geht nichts, aber mindestens genauso wichtig: die Fähigkeit, mit Menschen unterschiedlichster Stimmungslagen umzugehen. Es gibt Tage, da reichen ein halbes Lächeln und ein paar klare Worte, und der hektische Patient entspannt sich sichtbar. Andere Male aber … Da hilft alles Taktieren nichts – Geduld, Humor, manchmal auch ein dickeres Fell sind absolute Pflicht.

Was außerdem zählt? Präzision natürlich. Ein falsch eingestelltes Bild, ein übersehener Ring – schon kann’s kritisch werden. Fehler verzeiht der Berufsalltag selten, zu schnell wird man zum Puzzleteil am falschen Ort. Und wie sieht’s mit Karriere aus? Später mehr, aber so viel vorweg: Wer Verbissenheit nicht als Strafe, sondern als sportliche Herausforderung versteht, kann weit kommen.


Das liebe liebe Geld – Wunsch und Wirklichkeit

Reden wir über das Unausweichliche: das Gehalt. Ein Thema, an dem sich in der Branche die Geister scheiden. Manche träumen beim Bewerbungsgespräch noch von sorgenfreier Planung, aber ganz so rosig ist die Lage oft nicht. Die Unterschiede zwischen öffentlichen Kliniken, privaten Zentren und Praxen sind frappierend, manchmal fast ungerecht. Während große Kliniken im Westen Deutschlands ordentliche Einstiegslöhne (tarifgebunden, recht planbar) garantieren, sieht es im ländlichen Raum – also fernab der Ballungszentren – bisweilen mager aus. Ein Sprung nach Bayern? Mit Glück ist die Zulage drin. Im Osten: immer noch Nachholbedarf. Und davon reden alle nur halblaut.

Doch, jetzt kommt das große Aber: Fachkräfte werden gesucht wie nie zuvor. Wer sich spezialisiert, mit Weiterbildung in Schnittbildgebung (CT, MRT) glänzt oder – nicht zu unterschätzen – auch im Pflegekontext flexibel bleibt, kann sein Gehalt aktiv verhandeln. Klingt wie eine Floskel, aber aus eigener Erfahrung: Wer nachfragt, gewinnt gelegentlich unerwartet. Trotzdem – zum schnellen Reichwerden eignet sich die Radiologie nicht. Aber solide leben, mit guter Planung und einem Hang zum Nachfassen – das ist drin!


Marktlage, Erwartungen, (Un-)Sicherheiten: MTA gesucht?

Die berühmte Fachkräftelücke – hier ist sie keine Worthülse. Immer öfter liest man von offenen Stellen auf Dauer, vom Werben um junge Talente, vom Spagat zwischen gefühltem Personalmangel und digitaler Automatisierung. Und ja, gewiss, der technische Fortschritt ist spürbar: KI-basierte Tools hier, Robotik-Assistenz da. Doch die Wahrheit ist ungleich komplexer. Ohne Menschen, die mit Sinn und Überblick durch den Geräteparcours dirigieren, läuft im Alltag wenig. Die Gefahr? Wer sich nur als Bediener versteht, wird schnell ausgetauscht – wer aber Prozesse hinterfragt und eigene Ideen einbringt, wird in Zukunft die besten Karten haben.

Nachgefragt sind vor allem: Flexibilität, Bereitschaft zur Weiterbildung (Stichwort: digitale Bilddaten, Fernbefundung, Telemedizin!), aber auch die Bereitschaft, Verantwortung für den gesamten Workflow zu übernehmen. Nicht alles lässt sich digitalisieren. Zwischen eingespieltem Team und nervigen Nachtdiensten liegt eine Menge Feld. Wer da neugierig bleibt und sich nicht abschrecken lässt, kann in den nächsten Jahren weit mehr als nur an Röntgenschirmen stehen.


Leben, arbeiten, bleiben – oder doch Wechsel? Perspektiven und Tücken

Work-Life-Balance? Eine der Fragen, die selten ehrlich beantwortet wird. Ja, Schichtdienste nerven manchmal, und ja, mit kleinen Kindern wird es gelegentlich tricky. Aber es gibt eine große Solidarität unter Kolleginnen und Kollegen, einen spürbaren Zusammenhalt. Und auch Modelle mit Teilzeit, flexiblem Einsatz oder Jobsharing nehmen langsam zu. Der Fachkräftebedarf erzwingt ein Umdenken – manche Kliniken reagieren schneller, manche zäher. Frustriert? Manchmal schon. Aber: Wer dranbleibt, findet meist einen Weg.

Bleibt der Blick auf die Zukunft. Wechseln innerhalb des Berufes, in andere Praxen, oder gar in ganz neue Fachbereiche (zum Beispiel Nuklearmedizin oder kardiovaskuläre Bildgebung)? Die Möglichkeiten wachsen, wenn auch manchmal langsamer als erhofft. Weiterbildung ist kein Selbstzweck, sondern echte Karrierechance. Und ja, Gehaltsverhandlungen lohnen sich immer wieder – überraschend oft bleibt bei Vertragserneuerungen ein wenig Luft nach oben.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber das hier: Mut zu Ambivalenz und ein Ja zur Radiologie

Nüchtern betrachtet, ist der Job der MTA in der Radiologie kein gemütliches Ruhekissen. Aber auch kein Hamsterrad ohne Ausweg. Er ist ein ständiges Austarieren zwischen Technik und Mensch, zwischen Präzision und Improvisation – ein Beruf, in dem Herz und Hirn gleichermaßen gefragt sind. Manchmal fragt man sich unterwegs: Will ich das wirklich? Und stellt dann fest – ja, wegen genau dieser Mischung, der kleinen täglichen Überraschungen, des Moments, wenn Bild und Befund ineinander greifen. Wer mit Energie, Mut und etwas Humor ins Rennen geht, wird selten enttäuscht. Oder um es ein wenig pathetisch zu sagen: Ohne Strahlen kein Schatten, aber auch kein Bild.


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