MTA (Radiologie) Jobs

219 aktuelle MTA (Radiologie) Stellenangebote

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MTA - Medizinisch-technischer Assistent in der Pathologie (m/w/d)

Universitätsklinikum JenaJena

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung als Medizinisch-technische/r Assistent/in (MTA)? In unserem professionellen Team erwarten Sie vielseitige Aufgaben in der pathologischen Diagnostik, von der Probenbearbeitung bis zur digitalen Pathologie. Ihre praktischen Erfahrungen in der Histologie und gute anatomische Kenntnisse werden geschätzt. Wir suchen sorgfältige, zuverlässige und strukturierte Mitarbeiter mit Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. Flexible Arbeitszeiten, einschließlich Frühdienst und Spätdienst, sind für Sie kein Problem? Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der medizinischen Diagnostik!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d)

MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad DübenBad Düben

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d) führen Sie essentielle Röntgenuntersuchungen durch, einschließlich mobiler Röntgenuntersuchungen auf der ITS, MRT, CT und Knochendichtemessungen. Ihr Arbeiten umfasst die Assistenz bei Durchleuchtungen und die Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. In einem motivierten Team stehen Ihnen vielseitige Aufgaben und ein lebendiges Arbeitsklima zur Verfügung. Wir bieten interne und externe Fortbildungen sowie einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Nutzen Sie die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Geriatrie, Alterstraumatologie und Neurologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTA / MTF (m/w/d)

YouCardioWiesbaden

Wir suchen engagierte Medizinisch-technische Assistenten (MTA/MTF) (m/w/d) für unsere moderne kardiologisch-angiologische Facharztpraxis. Wenn Du mit Herz, Kompetenz und Freude am Beruf arbeitest, bist Du bei uns genau richtig! Du unterstützt unser Team in der Patientenversorgung, sei es im Belastungs-EKG, der Lungenfunktionsdiagnostik oder bei Blutentnahmen. Freude am Umgang mit Menschen ist für uns essentiell. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTA oder MTF ist Voraussetzung. Komm in unser motiviertes Team und gestalte Deinen Arbeitsalltag mit Leidenschaft!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf betreibt das größte Monitoring Zentrum für Neurologie und Epilepsie in Deutschland. Auf unserer modernen Station bieten wir 19 spezialisierte Plätze für Patient*innen mit Verdacht auf Epilepsie. Durch kontinuierliches Video-EEG-Intensivmonitoring können wir die Ursachen für Anfälle genau bestimmen. Rund um die Uhr überwachen wir die Hirnströme unserer Patient*innen, um bestmögliche Behandlungen zu gewährleisten. Überraschenderweise entdecken wir, dass bei etwa einem Drittel der Patient*innen die Anfälle nicht durch Epilepsie verursacht werden. Vertrauen Sie auf unsere Expertise in der Epilepsiediagnostik!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA / MFA mit Röntgenschein (m/w/d) - Radiologie

Quartz Westfalen MVZ GmbHMünster Westfalen

Quartz Healthcare sucht MTR, MTRA oder MFA mit Röntgenschein (m/w/d) für die Radiologie. Unser innovatives Netzwerk ist in Nordrhein-Westfalen an 14 Standorten tätig und bietet erstklassige medizinische Versorgung. An unserem modernen Standort in Münster, ehemals radprax, stehen hochmoderne Geräte wie ein 1,5-Tesla-MRT und ein 128-Zeilen-CT zur Verfügung. Wir setzen auf exzellente Patientenbetreuung durch engagierte Mitarbeiter. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, bei uns finden Sie eine erfüllende Karriere. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in der Radiologie!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Quartz Westfalen MVZ GmbH Homeoffice Work-Life-Balance Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA / MFA Nuklearmedizin / Radiologie (m/w/d)

Quartz Nordrhein MVZ GmbHWuppertal

Entdecken Sie Ihre Karrierechance als MTR / MTRA / MFA in der Nuklearmedizin und Radiologie in Wuppertal! Wir bieten unbefristete Stellen in Vollzeit oder Teilzeit in einem erstklassigen nuklearmedizinischen Praxisnetzwerk. Bei Rubi vereinen wir Fachkompetenz, moderne Diagnostik und innovative Therapieansätze, um die Nuklearmedizin von morgen zu gestalten. Unser Team arbeitet engagiert an zukunftsweisenden Lösungen, insbesondere in Theranostik und onkologischer Versorgung. Wir legen großen Wert auf medizinische Qualität und moderne Technologien, um unseren Patienten die beste Versorgung zu bieten. Werden Sie Teil unseres kollegialen Miteinanders und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht dringend einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Wir bieten Stellen in Voll- und Teilzeit an. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und der bildgesteuerten Intervention (CT, Angiographie) tätig werden. Werden Sie Teil eines wachsenden Gesundheitsteams, das sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Gesundheit in unserer Region zu fördern!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistent:innen (MTRA) (m/w/d)

Praxis am Berg MVZ gGmbH, MVZ für Radiologie und NuklearmedizinBergisch Gladbach

Werde Teil unseres engagierten Teams als medizinisch-technische Radiologieassistent:in (MTRA) in einer modernen radiologischen Praxis. Wir bieten ein flexibles und vielseitiges Arbeitsumfeld, das auf deine individuellen Wünsche und Lebensumstände eingeht. In unseren medizinischen Versorgungszentren (MVZ) garantieren wir eine umfassende und persönliche Betreuung für Patienten aller Altersgruppen. Genieße ein angenehmes Arbeitsklima, das von Teamgeist und Wertschätzung geprägt ist. Du hast die Möglichkeit, dich entweder breit gefächert oder spezialisiert in Bereichen wie Allgemeiner Radiologie, Nuklearmedizin oder Mammographie zu engagieren. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in der Radiologie!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (MTRA) (m/w/d) im Bereitschaftsdienst in Bad Aibling

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Wir suchen einen engagierten Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) (m/w/d) für unseren Standort in Bad Aibling. In dieser Rolle übernehmen Sie etwa zehn Bereitschaftsdienste pro Monat und sichern die radiologische Versorgung außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Ihre Mitarbeit verbessert die qualitative Patientenversorgung im Bereich der radiologischen Diagnostik. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA mit und arbeiten verantwortungsbewusst im klinischen Umfeld. Flexibilität und Zuverlässigkeit sind für Sie selbstverständlich. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie) wissen müssen

MTA (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie) wissen müssen

Schatten, Strahlen, Chancen – Radiologie-MTAs zwischen Puzzleteil und Schaltzentrale

Ein Flirren auf dem Monitorglas, eine Hand am Röntgenschalter, irgendwo das leise Surren des MRT. Willkommen in dieser merkwürdigen Zwischenwelt aus Technik, Körperbildern und leisen Fragen: Was erwartet mich eigentlich als Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (kurz: MTRA, der Ordnung halber)? Ich erinnere mich noch an den ersten Tag. Alles schien groß: Geräte, Verantwortung, Unwägbarkeiten. Und fast immer auch der Hunger nach Verständnis – nach dem berühmten Blick hinter die Leinwand.


Der Alltag: Kein Tag wie der andere – und trotzdem Routine

Was macht den Job aus? Nun ja, Kontrast – im doppelten Wortsinn. Manchmal sind es die Schlagwörter in den Stellenanzeigen: „Teamgeist“, „Verantwortungsbewusstsein“, „Flexibilität“. Klingt wie ein Mix aus Softskill-Keksen, aber in Wahrheit verbirgt sich dahinter: ein Tag voller kleiner und großer Unvorhersehbarkeiten. Mal zähle ich Sekunden beim CT-Protokoll, während das nächste Mal der Patient nicht versteht, warum er mit einer dicken Kette unmöglich ins MRT kann. Zwischen Empathie und Sachlichkeit – ein ständiger Tanz auf engstem Raum (übrigens häufig wirklich: die Flure sind meist schmal).

Am Rande gefragt: Wer sich in der Radiologie einen bildreichen Schreibtischjob vorstellt, liegt gründlich daneben. Kommunikation ist alles: Mit Ärzten, mit Patienten, manchmal auch mit unwilligen Maschinen. Fixe Technik und eingefahrene Routinen existieren eigentlich erst dann, wenn Störfälle oder Notfälle auf Verlässlichkeit pochen. Kein Tag, wirklich kein einziger, verläuft identisch. Wer Sicherheit sucht, findet Routine – aber die Lücken dazwischen machen erst die Musik.


Technik, Tempo, Temperament: Wer passt hier rein?

Jetzt mal ehrlich: Der Beruf frisst Nerven, ist aber auch nichts für Duckmäuser oder Einzelgänger. Technisches Geschick? Ohne das geht nichts, aber mindestens genauso wichtig: die Fähigkeit, mit Menschen unterschiedlichster Stimmungslagen umzugehen. Es gibt Tage, da reichen ein halbes Lächeln und ein paar klare Worte, und der hektische Patient entspannt sich sichtbar. Andere Male aber … Da hilft alles Taktieren nichts – Geduld, Humor, manchmal auch ein dickeres Fell sind absolute Pflicht.

Was außerdem zählt? Präzision natürlich. Ein falsch eingestelltes Bild, ein übersehener Ring – schon kann’s kritisch werden. Fehler verzeiht der Berufsalltag selten, zu schnell wird man zum Puzzleteil am falschen Ort. Und wie sieht’s mit Karriere aus? Später mehr, aber so viel vorweg: Wer Verbissenheit nicht als Strafe, sondern als sportliche Herausforderung versteht, kann weit kommen.


Das liebe liebe Geld – Wunsch und Wirklichkeit

Reden wir über das Unausweichliche: das Gehalt. Ein Thema, an dem sich in der Branche die Geister scheiden. Manche träumen beim Bewerbungsgespräch noch von sorgenfreier Planung, aber ganz so rosig ist die Lage oft nicht. Die Unterschiede zwischen öffentlichen Kliniken, privaten Zentren und Praxen sind frappierend, manchmal fast ungerecht. Während große Kliniken im Westen Deutschlands ordentliche Einstiegslöhne (tarifgebunden, recht planbar) garantieren, sieht es im ländlichen Raum – also fernab der Ballungszentren – bisweilen mager aus. Ein Sprung nach Bayern? Mit Glück ist die Zulage drin. Im Osten: immer noch Nachholbedarf. Und davon reden alle nur halblaut.

Doch, jetzt kommt das große Aber: Fachkräfte werden gesucht wie nie zuvor. Wer sich spezialisiert, mit Weiterbildung in Schnittbildgebung (CT, MRT) glänzt oder – nicht zu unterschätzen – auch im Pflegekontext flexibel bleibt, kann sein Gehalt aktiv verhandeln. Klingt wie eine Floskel, aber aus eigener Erfahrung: Wer nachfragt, gewinnt gelegentlich unerwartet. Trotzdem – zum schnellen Reichwerden eignet sich die Radiologie nicht. Aber solide leben, mit guter Planung und einem Hang zum Nachfassen – das ist drin!


Marktlage, Erwartungen, (Un-)Sicherheiten: MTA gesucht?

Die berühmte Fachkräftelücke – hier ist sie keine Worthülse. Immer öfter liest man von offenen Stellen auf Dauer, vom Werben um junge Talente, vom Spagat zwischen gefühltem Personalmangel und digitaler Automatisierung. Und ja, gewiss, der technische Fortschritt ist spürbar: KI-basierte Tools hier, Robotik-Assistenz da. Doch die Wahrheit ist ungleich komplexer. Ohne Menschen, die mit Sinn und Überblick durch den Geräteparcours dirigieren, läuft im Alltag wenig. Die Gefahr? Wer sich nur als Bediener versteht, wird schnell ausgetauscht – wer aber Prozesse hinterfragt und eigene Ideen einbringt, wird in Zukunft die besten Karten haben.

Nachgefragt sind vor allem: Flexibilität, Bereitschaft zur Weiterbildung (Stichwort: digitale Bilddaten, Fernbefundung, Telemedizin!), aber auch die Bereitschaft, Verantwortung für den gesamten Workflow zu übernehmen. Nicht alles lässt sich digitalisieren. Zwischen eingespieltem Team und nervigen Nachtdiensten liegt eine Menge Feld. Wer da neugierig bleibt und sich nicht abschrecken lässt, kann in den nächsten Jahren weit mehr als nur an Röntgenschirmen stehen.


Leben, arbeiten, bleiben – oder doch Wechsel? Perspektiven und Tücken

Work-Life-Balance? Eine der Fragen, die selten ehrlich beantwortet wird. Ja, Schichtdienste nerven manchmal, und ja, mit kleinen Kindern wird es gelegentlich tricky. Aber es gibt eine große Solidarität unter Kolleginnen und Kollegen, einen spürbaren Zusammenhalt. Und auch Modelle mit Teilzeit, flexiblem Einsatz oder Jobsharing nehmen langsam zu. Der Fachkräftebedarf erzwingt ein Umdenken – manche Kliniken reagieren schneller, manche zäher. Frustriert? Manchmal schon. Aber: Wer dranbleibt, findet meist einen Weg.

Bleibt der Blick auf die Zukunft. Wechseln innerhalb des Berufes, in andere Praxen, oder gar in ganz neue Fachbereiche (zum Beispiel Nuklearmedizin oder kardiovaskuläre Bildgebung)? Die Möglichkeiten wachsen, wenn auch manchmal langsamer als erhofft. Weiterbildung ist kein Selbstzweck, sondern echte Karrierechance. Und ja, Gehaltsverhandlungen lohnen sich immer wieder – überraschend oft bleibt bei Vertragserneuerungen ein wenig Luft nach oben.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber das hier: Mut zu Ambivalenz und ein Ja zur Radiologie

Nüchtern betrachtet, ist der Job der MTA in der Radiologie kein gemütliches Ruhekissen. Aber auch kein Hamsterrad ohne Ausweg. Er ist ein ständiges Austarieren zwischen Technik und Mensch, zwischen Präzision und Improvisation – ein Beruf, in dem Herz und Hirn gleichermaßen gefragt sind. Manchmal fragt man sich unterwegs: Will ich das wirklich? Und stellt dann fest – ja, wegen genau dieser Mischung, der kleinen täglichen Überraschungen, des Moments, wenn Bild und Befund ineinander greifen. Wer mit Energie, Mut und etwas Humor ins Rennen geht, wird selten enttäuscht. Oder um es ein wenig pathetisch zu sagen: Ohne Strahlen kein Schatten, aber auch kein Bild.


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