MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) Jobs

464 aktuelle MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) Stellenangebote

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Veterinärmedizinisch-technische Assistenz (VMTA), Medizinisch-technische Assistenz (MTA), Medizinisc

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-WupperKrefeld

Die Veterinärmedizinisch-Technische Assistenz (VMTA) für das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist eine spannende Karriere im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Als amtliches Laboratorium bieten wir eine Ein-Punkt-Versorgung im Bereich der Bakteriologie und Mykologie. In unserem Team "Zentrale Labordienste" stellen Sie Nährmedien für Lebensmittel und Tiergesundheit her. Ihre Aufgaben umfassen die Herstellung fester und flüssiger Nährmedien sowie deren umfassende Leistungsprüfung nach DIN EN ISO 11133. Wir suchen engagierte Fachkräfte (m/w/d) in Entgeltgruppe 9a TVöD. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter http://www.cvua-rrw.de.
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA) mit Röntgenschein (m/w/d)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht engagierte Medizinische Fachangestellte (MFA) mit Röntgenschein (m/w/d). Verstärken Sie unser Team in der Radiologie und tragen Sie zur Gesundheit und zum Wohlbefinden von Menschen in verschiedenen Lebensphasen bei. Unser Gesundheitsverbund bietet Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und Projektionsradiographie. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und bei bildgesteuerten Interventionen mitwirken. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres starken Teams!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht dringend einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Wir bieten Stellen in Voll- und Teilzeit an. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und der bildgesteuerten Intervention (CT, Angiographie) tätig werden. Werden Sie Teil eines wachsenden Gesundheitsteams, das sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Gesundheit in unserer Region zu fördern!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Nuklearmedizin (w/m/d) (MTR bzw. ehem. MTRA) für Harburg

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen für Nuklearmedizin (w/m/d) in Harburg! In dieser Position führen Sie nuklearmedizinische Untersuchungen durch, wobei Ihr Schwerpunkt auf Myocard, Knochen, Lungen und Nieren liegt. Zudem sind Sie für PET-CT Untersuchungen mit F18 FDG und F18-PSMA verantwortlich. Im Hot-Room betreuen Sie unsere Patient:innen vor, während und nach den Terminen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung zum MTR/MTRA (w/m/d) sowie Fachkunde nach Strl SchV und RöV. Berufseinsteiger:innen und Wiedereinsteiger:innen sind herzlich willkommen und werden umfassend eingearbeitet.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie - MTR (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte - MFA (m/w/d) mit/ohne Röntgenschein

Praxisgemeinschaft Radiologie BlankeneseHamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) oder medizinische Fachangestellte (MFA) mit/ohne Röntgenschein! In dieser verantwortungsvollen Position führen Sie sämtliche radiologische Tätigkeiten durch oder arbeiten sich als MFA ein. Eine abgeschlossene Ausbildung zum MTR oder MFA wird vorausgesetzt, Berufsanfänger sind herzlich willkommen. Erfahrungen in Computertomographie und MRT sind wünschenswert, Interesse an modernen bildgebenden Verfahren ist ein Plus. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und einem unbefristeten Arbeitsverhältnis – ganz ohne Nacht- und Wochenenddienste! Wir bieten Ihnen eine faire, leistungsbezogene Vergütung und Perspektiven für Ihre berufliche Entwicklung.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MFA - Orthopädie / Chirurgie / Röntgen (m/w/d)

Acura Fachklinik GmbHAlbstadt

Wenn du Erfahrung im orthopädisch-chirurgischen Bereich hast und idealerweise einen Röntgenschein besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Du verfügst über freundliches Auftreten, Empathie und Teamfähigkeit sowie Organisationsgeschick. Der Umgang mit Praxissoftware und digitalen Dokumentationssystemen ist dir vertraut. Wir bieten eine attraktive, branchenübliche Vergütung sowie einen modernisierten Arbeitsplatz. Zudem profitierst du von betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen, einer geförderten Altersvorsorge und umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten. In unserem angenehmen, familiären Arbeitsklima wirst du für dein Engagement wertgeschätzt und kannst dich beruflich entfalten.
Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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MTA / MTF (m/w/d)

YouCardioWiesbaden

Wir suchen engagierte Medizinisch-technische Assistenten (MTA/MTF) (m/w/d) für unsere moderne kardiologisch-angiologische Facharztpraxis. Wenn Du mit Herz, Kompetenz und Freude am Beruf arbeitest, bist Du bei uns genau richtig! Du unterstützt unser Team in der Patientenversorgung, sei es im Belastungs-EKG, der Lungenfunktionsdiagnostik oder bei Blutentnahmen. Freude am Umgang mit Menschen ist für uns essentiell. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTA oder MTF ist Voraussetzung. Komm in unser motiviertes Team und gestalte Deinen Arbeitsalltag mit Leidenschaft!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft, OTA, MFA oder MTA für das Herzkatheterlabor (m/w/d) - NEU!

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Sie sind leidenschaftlich in der Pflege und bringen soziale Kompetenzen mit? Bei uns im Klinikum Stuttgart erwarten Sie spannende Herausforderungen und ein strukturiertes Einarbeitungskonzept. Unsere hauseigene Akademie bietet über 500 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von modernen Unterkunftsmöglichkeiten, einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und zahlreichen Sportangeboten. Zudem fördern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wurden mehrfach für unsere Initiativen ausgezeichnet. Arbeiten Sie dort, wo es zählt – in einem krisensicheren und zukunftsrelevanten Umfeld.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (MFA) mit Röntgenschein (m/w/d)

ETHIANUM Betriebsgesellschaft mbH & Co. KGHeidelberg

Sind Sie Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) oder Medizinische Fachangestellte (MFA) mit Röntgenschein? In dieser spannenden Position betreuen Sie Patienten und führen MRTs sowie konventionelle Röntgendiagnostik durch. Sie sind versiert im Umgang mit RIS/PACS und Krankenhausinformationssystemen und organisieren selbstständig die Abläufe in der Radiologie. Hygienische Maßnahmen und qualitätssichernde Aktivitäten fallen ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als MTR oder MFA mit, Berufseinsteiger sind herzlich willkommen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Radiologie aktiv mit!
Festanstellung Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Kantine Jobticket – ÖPNV Homeoffice Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) wissen müssen

MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) wissen müssen

Zwischen Röntgenröhre und Realität – das Abenteuer MTA aus Sicht der Neuen und der Wechselwilligen

Wer ernsthaft darüber nachdenkt, in einem Krankenhaus zu arbeiten – und zwar abseits der Klischees vom heroischen „white coat“ –, der stolpert früher oder später über die Abkürzung MTA. Besonders in der Radiologie, beim Röntgen oder in der Nuklearmedizin. Die Tätigkeit? Womöglich unterschätzt. Die Voraussetzungen? Höher, als der Name ahnen lässt. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Tage im MRT-Bereich: Puls 120, Ohren auf Empfang, die Frage im Hinterkopf – werde ich das je so souverän machen wie die Kollegin, die lachend zwei Bildschirme bedient und zwischendurch einen Patienten beruhigt? Wer als Berufseinsteiger:in oder Wechselkandidat:in auf der Suche nach Sinn, Sicherheit oder schlicht solider Bezahlung grübelt, muss in dieser Branche ziemlich nüchtern rechnen – und sich trotzdem auf einiges gefasst machen.


Zwischen Verantwortung und Routine – was MTA wirklich tun

Man steht nicht zwölf Stunden hinter dem Röntgengerät und knipst nur Bilder. Die Vorstellung ist ungefähr so treffend wie die Idee, ein Koch würde ausschließlich Kartoffeln schälen. Wer als MTA arbeitet, weiß: Jede Untersuchung – ob konventionelles Röntgen, CT, MRT oder Szintigrafie – verlangt genauso Präzision wie Empathie. Die Technik ist Mittel zum Zweck, keine Selbstinszenierung. Patienten haben Angst. Sie frieren. Sie verstehen oft kein Wort, worum es geht. Also wird erklärt, beruhigt, manchmal improvisiert – und plötzlich ist man halber Dolmetscher. Der wertfreie Blick auf den menschlichen Körper bleibt Illusion: Man sieht zu viel, manchmal zu früh, öfter als einem lieb ist. Es gibt Tage voller Routine. Und es gibt sie, die Nächte mit Notfall-Schicht und kaum fünf Minuten Pause bis zum nächsten Schädel-CT. Das klingt hart? Ist es. Aber genau das mögen viele an diesem Beruf: Die Mischung aus Technikfreak, Dienstleister und Krisenmanager.


Was man wirklich braucht – und was viele unterschätzen

Manchmal frage ich mich, wie viele, die sich auf eine MTA-Stelle bewerben, die Jobbeschreibung wirklich gelesen haben. Es reicht nicht, ein „Faible für Technik“ in den Lebenslauf zu schreiben – das ist höchstens die halbe Miete. Klar: Die Ausbildung ist anspruchsvoll, die gesetzlichen Vorgaben (Stichwort Strahlenschutz!) sind kein Papiertiger, und du lernst mehr (und schneller), als in manchen Uni-Vorlesungen. Aber das allein reicht nicht. Wer sich hier behaupten will, braucht Nerven aus Seide, den berühmten kühlen Kopf, Fingerspitzengefühl am Gerät und das Herz am rechten Fleck. Zumindest, wenn man Patientinnen und Kollegen (und sich selbst) nicht irgendwann mit der eigenen Überforderung konfrontieren will. Man wächst hinein. Oder scheitert. Klingt heftig? Vielleicht, aber ich habe selten einen Beruf gesehen, in dem so viel echtes Teamplay und Respekt gefordert werden – und das ganz ohne groß rausgestellte Hierarchien.


Gehalt, Perspektiven und die große Verhandlung – Realität trifft Anspruch

Jetzt aber Butter bei die Fische. Wie sieht’s mit dem Geld aus? Viele sind überrascht, wenn sie merken: Das Einstiegsgehalt als MTA in der Radiologie, beim Röntgen oder der Nuklearmedizin ist solide, aber kein Anlass für Marbella-Träume. Die Unterschiede können frappierend sein – zwischen öffentlichem Haus, privater Klinik und Labor. Regionale Schwankungen? Deutlich: Während in München oder Hamburg eher die Miete als die Zahlen auf dem Gehaltszettel Kopfweh machen, ist der Unterschied zum Land enorm. Insbesondere in Ballungsräumen kann es vorkommen, dass Gehaltssteigerungen eher von Verhandlungsgeschick als vom Personalmangel abhängen. Tarifbindung hilft, aber nicht überall. Erfahrene Kräfte können – mit der passenden Spezialisierung, etwa im interventionellen Bereich – ihr Gehalt merklich aufbessern. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung und gezielten Fortbildungen öffnen sich Türen: Leitungsfunktion, Spezialgebiete, Weiterbildung in Qualitätsmanagement. Oder, wenn’s wirklich ambitioniert wird, ein berufsbegleitendes Studium. Doch: Weder Aufstieg noch Verdienst kommen ohne Initiativgeist. Wer sich auf Routine ausruht, den überholt schnell jemand, der seine Qualifikationen geschickt zur Geltung bringt.


Fachkräfteflaute, Wandel und der Appell an die Neugierigen

Die Wahrheit? MTA werden gesucht. Überall und ständig. Klingt wie ein Werbespruch – ist aber das Echo einer Branche, die unter massivem Nachwuchsmangel ächzt. Digitalisierung ist das neue Zauberwort (na gut, seit 15 Jahren) und ändert die Spielregeln längst im Alltag: Arbeit am PACS (digitales Bildarchiv), automatisierte Bildnachbearbeitung, Fern-Befundung. Sieht nach Fortschritt aus – macht das Leben leichter, wenn die IT nicht spinnt. Aber ersetzt die Technik empathische Aufklärung? Wohl kaum. Und auch der verschärfte Datenschutz, das Thema Nachhaltigkeit oder Diversity bleiben auf der Agenda. Wer heute einsteigt, muss sich nicht mehr mit Fax und Abreißblock beschäftigen, sondern mit Künstlicher Intelligenz und „digital workflow“. Manche finden das beängstigend. Ich sage: Wer bereit ist, sich auf diese Mischung aus „Tradition und Technikmut“ einzulassen, hat einen Job mit Perspektive – und ständig neuen Herausforderungen.


Menschenleben, Tagesgeschäft – und der etwas andere Blick auf Work-Life-Balance

Vielleicht die unbequemste Wahrheit zuletzt: Der MTA-Job ist kein Neun-bis-fünf-Büroalltag. Flexible Schichten, Nachtdienst und Rufbereitschaft gehören dazu. Wer plant, pünktlich im Yogakurs zu stehen, sollte die Dienstpläne eines Akutkrankenhauses studieren – oder rasch umdenken. Trotzdem begegnen mir immer mehr Kolleg:innen, die gelernt haben, sich selbst ernst zu nehmen: Austausch im Team, flexible Modelle, Teilzeit, Sabbatical – das geht, vorausgesetzt, die Struktur stimmt. Es gibt sie, die Arbeitgeber, die auf die Bedürfnisse von Familien Rücksicht nehmen oder frische Ideen haben. Häufiger, als man glaubt. Vielleicht nicht überall, vielleicht nicht sofort. Aber der Wandel hat begonnen.


Fazit? Gibt’s nicht. Außer, dass diese Branche selten langweilt

Ob man nach zwei Jahren immer noch Herzklopfen hat, wenn das Notfalltelefon klingelt, oder ob die Routine irgendwann Überhand gewinnt – das entscheidet niemand außer Ihnen selbst. Was viele unterschätzen: Diese Arbeit verändert den Blick auf Menschen, Technik und die eigenen Grenzen. Manchmal zum Guten – manchmal fordert sie einen heraus, bis zum nächsten Dienst. Ist das abschreckend? Manchmal. Aber, Hand aus der Bleischürze: Wer neugierig bleibt, offen für Wandel und bereit, Neues zu lernen, findet als MTA eine der seltenen Schnittstellen im deutschen Gesundheitswesen, an der Technik, Empathie und Pragmatismus mehr zählen als glattgebügelte Karrieresprüche. Und das ist, was den Reiz ausmacht. Jeden Tag aufs Neue.


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