MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) Jobs

642 aktuelle MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) Stellenangebote

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Unterwegs für unsere Mission: Medizinischer Technologe (m/w/d) für Radiologie MTR/MTRA – mit stabiler Basis und flexiblem Einsatzort

RadioOnkologieNetzwerk GmbHFrankfurt

Wir erweitern unser Team und suchen ab sofort einen Medizinischen Technologen (m/w/d) für Radiologie MTR/MTRA. Bei uns erwarten Sie ein stabiler Arbeitsplatz und flexible Einsatzmöglichkeiten innerhalb unseres Unternehmensverbunds. Ihre Aufgaben umfassen die Organisation von Tumor- und Schmerzpatienten sowie die Durchführung von CTs zur Bestrahlungsplanung. Zudem sind Sie verantwortlich für die Bestrahlung am Linearbeschleuniger und die Qualitätssicherung im Behandlungsbereich. Wir suchen Bewerber mit abgeschlossener MTR/MTRA-Ausbildung und einer hohen Teamfähigkeit. Engagement und Freude an der Arbeit sind uns ebenso wichtig wie Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit RadioOnkologieNetzwerk GmbH Einkaufsrabatte Erfolgsbeteiligung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTRA, m/w/d)

evidia GmbHMerseburg

Werden Sie Teil der evidia, eines führenden Netzwerks von radiologischen und nuklearmedizinischen Praxen mit 96 Standorten und über 2.500 Mitarbeitenden. Wir suchen einen engagierten MTR (m/w/d) in Teilzeit (35 Stunden) für unseren Standort in Merseburg. In dieser Position übernehmen Sie die Medikamentenabgabe, die Verabreichung von Radiopharmaka sowie Blutentnahmen. Zusätzlich sind Sie verantwortlich für die Patientenlagerung und die Durchführung sowie Auswertung von Untersuchungen. Regelmäßige Qualitätskontrollen garantieren, dass wir höchste medizinische Standards einhalten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTR (m/w/d) und ein aktueller Fachkundennachweis im Strahlenschutz.
Teilzeit weitere Benefits
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Freiberuflicher Pharmareferent / Pharmaberater (m/w/d) (Naturwissenschaftler, PTA oder MTA o. ä.) Außendienst

Pharma Laub GmbHOsnabrück, Recklinghausen, Fulda, Frankfurt, Würzburg, Leipzig, Nürnberg, München

Wir suchen leidenschaftliche Pharmareferenten (m/w/d) für die Gebiete Gera, Halle, Chemnitz sowie Göttingen, Kassel und Fulda. Ihre Hauptaufgaben umfassen den Außendienst mit Besuchen bei niedergelassenen Ärzten und die Präsentation unserer vielfältigen Produkte. Ideale Bewerber bringen eine Ausbildung als Pharmareferent und mehrjährige Berufserfahrung mit. Sie kennen Ihr Gebiet und Ihre Zielärzte bestens, arbeiten selbstständig und zielorientiert. Engagement für die Interessen unserer Kunden ist für Sie selbstverständlich. Profitieren Sie von einer strukturierten Gebietsaufteilung und einer langfristigen, seriösen Zusammenarbeit in einem dynamischen Team.
Vollzeit weitere Benefits
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MTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Randstad Professional Solutions sucht derzeit einen qualifizierten MTA für ein renommiertes Unternehmen in der Pharma-Branche in Mannheim. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Karriere in der Medizin- und Technologiebranche voranzutreiben. Bewerben Sie sich direkt online oder kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung. Unser Unternehmen fördert Chancengleichheit und heißt Bewerbungen von Menschen mit Behinderung herzlich willkommen. Als MTA planen und organisieren Sie Prüfungen, erstellen Stabilitätsprüfpläne und bewerten Prüfergebnisse. Machen Sie den nächsten Schritt in Ihrer Berufslaufbahn und werden Sie Teil eines innovativen Teams!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Assistent (MTA) / Biologisch-Technischer Assistent (BTA) Integrative Infektionsforschung (w/m/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Werden Sie Teil unseres innovativen Forschungsteams! Idealerweise bringen Sie Erfahrung im Tierhaus und ein FELASA-Zertifikat mit, oder sind bereit, dieses zeitnah zu erwerben. Sie haben Kenntnisse in grundlegenden Labortechniken und Erfahrung in der Zellkultur? Ihre Leidenschaft für Infektionsforschung in einem BSL-3 Labor wird hier geschätzt. Genießen Sie tarifliche Vergütung nach TV-UK E9, 30 Tage Urlaub und ein familienfreundliches Arbeitsumfeld. Profitieren Sie von Gesundheitsangeboten, Kinderbetreuungszuschüssen und einer qualifizierten Einarbeitung in eine verantwortungsvolle Tätigkeit.
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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MTA / MTLA (m/w/d) – Klinische Chemie / Laborautomaten

IFLB Laboratoriumsmedizin Berlin GmbHBerlin

Sie sind MTA / MTLA (m/w/d) und suchen eine neue Herausforderung im Bereich der klinischen Chemie? In unserem unbefristeten Vollzeitjob in Berlin-Spandau arbeiten Sie mit modernsten Laborautomaten. Ihr Beitrag zur Patientenversorgung ist entscheidend, während Sie abwechslungsreiche Aufgaben in einem professionellen Team übernehmen. Sie führen Untersuchungen durch, bedienen moderne Analysegeräte und führen Qualitätskontrollen durch. Zudem sind Sie für die Methodenkalibration und Validierung der Ergebnisse verantwortlich. Werden Sie Teil eines motivierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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MFA / MTA / BTA oder CTA (m/w/d) für die Probenlogistik und die Einsenderkommunikation

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRBerlin

Unser akkreditiertes Labor in Berlin-Steglitz bietet kompetente medizinische Beratung und spezialisierte Diagnostik. Wir betreuen Arztpraxen und Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n MFA, MTA, BTA oder CTA (m/w/d). Du spielst eine zentrale Rolle in der Probenlogistik und kommunizierst mit Einsendern und Partnerlaboren. Deine Aufgaben umfassen die Dokumentation von Klärungen und die Umsetzung eines transparenten Reklamationsmanagements. Werde Teil unseres engagierten Teams und trage zur Sicherung unserer hohen Qualitätsstandards bei!
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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MTA / CTA / BTA (m/w/d) für die Produktion von ELISA-, HPLC- und photometrischen Testsystemen

ImmuChrom GmbHHeppenheim Bergstraße, Mannheim, Heidelberg, Darmstadt, Frankfurt Main

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n MTA, CTA oder BTA (m/w/d). Ihre Aufgaben umfassen die Produktion und Qualitätskontrolle von Testkomponenten für Enzymimmunoassays sowie HPLC-Applikationen. Sie wirken bei der Erforschung neuer Tests mit und dokumentieren Ergebnisse gewissenhaft. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als MTA, BTA oder Chemielaborant. Teamfähigkeit, Sorgfalt und Lernbereitschaft sind uns wichtig. Profitieren Sie von einer unbefristeten Anstellung in einem dynamischen Unternehmen mit einem engagierten Team und abwechslungsreichen Tätigkeiten.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) wissen müssen

MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie, Röntgen, Nuklearmedizin) wissen müssen

Zwischen Röntgenröhre und Realität – das Abenteuer MTA aus Sicht der Neuen und der Wechselwilligen

Wer ernsthaft darüber nachdenkt, in einem Krankenhaus zu arbeiten – und zwar abseits der Klischees vom heroischen „white coat“ –, der stolpert früher oder später über die Abkürzung MTA. Besonders in der Radiologie, beim Röntgen oder in der Nuklearmedizin. Die Tätigkeit? Womöglich unterschätzt. Die Voraussetzungen? Höher, als der Name ahnen lässt. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Tage im MRT-Bereich: Puls 120, Ohren auf Empfang, die Frage im Hinterkopf – werde ich das je so souverän machen wie die Kollegin, die lachend zwei Bildschirme bedient und zwischendurch einen Patienten beruhigt? Wer als Berufseinsteiger:in oder Wechselkandidat:in auf der Suche nach Sinn, Sicherheit oder schlicht solider Bezahlung grübelt, muss in dieser Branche ziemlich nüchtern rechnen – und sich trotzdem auf einiges gefasst machen.


Zwischen Verantwortung und Routine – was MTA wirklich tun

Man steht nicht zwölf Stunden hinter dem Röntgengerät und knipst nur Bilder. Die Vorstellung ist ungefähr so treffend wie die Idee, ein Koch würde ausschließlich Kartoffeln schälen. Wer als MTA arbeitet, weiß: Jede Untersuchung – ob konventionelles Röntgen, CT, MRT oder Szintigrafie – verlangt genauso Präzision wie Empathie. Die Technik ist Mittel zum Zweck, keine Selbstinszenierung. Patienten haben Angst. Sie frieren. Sie verstehen oft kein Wort, worum es geht. Also wird erklärt, beruhigt, manchmal improvisiert – und plötzlich ist man halber Dolmetscher. Der wertfreie Blick auf den menschlichen Körper bleibt Illusion: Man sieht zu viel, manchmal zu früh, öfter als einem lieb ist. Es gibt Tage voller Routine. Und es gibt sie, die Nächte mit Notfall-Schicht und kaum fünf Minuten Pause bis zum nächsten Schädel-CT. Das klingt hart? Ist es. Aber genau das mögen viele an diesem Beruf: Die Mischung aus Technikfreak, Dienstleister und Krisenmanager.


Was man wirklich braucht – und was viele unterschätzen

Manchmal frage ich mich, wie viele, die sich auf eine MTA-Stelle bewerben, die Jobbeschreibung wirklich gelesen haben. Es reicht nicht, ein „Faible für Technik“ in den Lebenslauf zu schreiben – das ist höchstens die halbe Miete. Klar: Die Ausbildung ist anspruchsvoll, die gesetzlichen Vorgaben (Stichwort Strahlenschutz!) sind kein Papiertiger, und du lernst mehr (und schneller), als in manchen Uni-Vorlesungen. Aber das allein reicht nicht. Wer sich hier behaupten will, braucht Nerven aus Seide, den berühmten kühlen Kopf, Fingerspitzengefühl am Gerät und das Herz am rechten Fleck. Zumindest, wenn man Patientinnen und Kollegen (und sich selbst) nicht irgendwann mit der eigenen Überforderung konfrontieren will. Man wächst hinein. Oder scheitert. Klingt heftig? Vielleicht, aber ich habe selten einen Beruf gesehen, in dem so viel echtes Teamplay und Respekt gefordert werden – und das ganz ohne groß rausgestellte Hierarchien.


Gehalt, Perspektiven und die große Verhandlung – Realität trifft Anspruch

Jetzt aber Butter bei die Fische. Wie sieht’s mit dem Geld aus? Viele sind überrascht, wenn sie merken: Das Einstiegsgehalt als MTA in der Radiologie, beim Röntgen oder der Nuklearmedizin ist solide, aber kein Anlass für Marbella-Träume. Die Unterschiede können frappierend sein – zwischen öffentlichem Haus, privater Klinik und Labor. Regionale Schwankungen? Deutlich: Während in München oder Hamburg eher die Miete als die Zahlen auf dem Gehaltszettel Kopfweh machen, ist der Unterschied zum Land enorm. Insbesondere in Ballungsräumen kann es vorkommen, dass Gehaltssteigerungen eher von Verhandlungsgeschick als vom Personalmangel abhängen. Tarifbindung hilft, aber nicht überall. Erfahrene Kräfte können – mit der passenden Spezialisierung, etwa im interventionellen Bereich – ihr Gehalt merklich aufbessern. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung und gezielten Fortbildungen öffnen sich Türen: Leitungsfunktion, Spezialgebiete, Weiterbildung in Qualitätsmanagement. Oder, wenn’s wirklich ambitioniert wird, ein berufsbegleitendes Studium. Doch: Weder Aufstieg noch Verdienst kommen ohne Initiativgeist. Wer sich auf Routine ausruht, den überholt schnell jemand, der seine Qualifikationen geschickt zur Geltung bringt.


Fachkräfteflaute, Wandel und der Appell an die Neugierigen

Die Wahrheit? MTA werden gesucht. Überall und ständig. Klingt wie ein Werbespruch – ist aber das Echo einer Branche, die unter massivem Nachwuchsmangel ächzt. Digitalisierung ist das neue Zauberwort (na gut, seit 15 Jahren) und ändert die Spielregeln längst im Alltag: Arbeit am PACS (digitales Bildarchiv), automatisierte Bildnachbearbeitung, Fern-Befundung. Sieht nach Fortschritt aus – macht das Leben leichter, wenn die IT nicht spinnt. Aber ersetzt die Technik empathische Aufklärung? Wohl kaum. Und auch der verschärfte Datenschutz, das Thema Nachhaltigkeit oder Diversity bleiben auf der Agenda. Wer heute einsteigt, muss sich nicht mehr mit Fax und Abreißblock beschäftigen, sondern mit Künstlicher Intelligenz und „digital workflow“. Manche finden das beängstigend. Ich sage: Wer bereit ist, sich auf diese Mischung aus „Tradition und Technikmut“ einzulassen, hat einen Job mit Perspektive – und ständig neuen Herausforderungen.


Menschenleben, Tagesgeschäft – und der etwas andere Blick auf Work-Life-Balance

Vielleicht die unbequemste Wahrheit zuletzt: Der MTA-Job ist kein Neun-bis-fünf-Büroalltag. Flexible Schichten, Nachtdienst und Rufbereitschaft gehören dazu. Wer plant, pünktlich im Yogakurs zu stehen, sollte die Dienstpläne eines Akutkrankenhauses studieren – oder rasch umdenken. Trotzdem begegnen mir immer mehr Kolleg:innen, die gelernt haben, sich selbst ernst zu nehmen: Austausch im Team, flexible Modelle, Teilzeit, Sabbatical – das geht, vorausgesetzt, die Struktur stimmt. Es gibt sie, die Arbeitgeber, die auf die Bedürfnisse von Familien Rücksicht nehmen oder frische Ideen haben. Häufiger, als man glaubt. Vielleicht nicht überall, vielleicht nicht sofort. Aber der Wandel hat begonnen.


Fazit? Gibt’s nicht. Außer, dass diese Branche selten langweilt

Ob man nach zwei Jahren immer noch Herzklopfen hat, wenn das Notfalltelefon klingelt, oder ob die Routine irgendwann Überhand gewinnt – das entscheidet niemand außer Ihnen selbst. Was viele unterschätzen: Diese Arbeit verändert den Blick auf Menschen, Technik und die eigenen Grenzen. Manchmal zum Guten – manchmal fordert sie einen heraus, bis zum nächsten Dienst. Ist das abschreckend? Manchmal. Aber, Hand aus der Bleischürze: Wer neugierig bleibt, offen für Wandel und bereit, Neues zu lernen, findet als MTA eine der seltenen Schnittstellen im deutschen Gesundheitswesen, an der Technik, Empathie und Pragmatismus mehr zählen als glattgebügelte Karrieresprüche. Und das ist, was den Reiz ausmacht. Jeden Tag aufs Neue.


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