MTA (Radiologie) Jobs

114 aktuelle MTA (Radiologie) Stellenangebote

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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

AMEOS GruppeUeckermünde

Wir suchen einen Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, unbefristet. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung der Röntgendiagnostik, Computertomographie und MRT sowie die Betreuung und Überwachung der Patienten. Sie sind ausgebildeter Röntgenassistent (m/w/d) mit Freude am Patientenkontakt und verfügen über umfassende soziale Kompetenzen. Profitieren Sie von einer abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Tätigkeit in einem modernen Team. Genießen Sie flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer innovativen Abteilung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in (MTR / MTRA) (all genders) für die Radiologie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) bietet exzellente medizinische Versorgungsleistungen in Forschung und Lehre. Unser engagiertes Team von rund 16.100 Mitarbeiter:innen setzt sich täglich für die Gesundheit der Patienten ein. Wir suchen medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten für Bereiche wie Röntgen, CT, MRT und Nuklearmedizin. In einer innovativen Umgebung bieten wir spannende Karrieremöglichkeiten. Besuchen Sie unsere Stellenanzeige auf Step Stone.de und richten Sie Ihren Jobagenten ein, um Ihren Traumjob zu finden. Entdecken Sie Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps auf Step Stone.de!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Technologin/Med. Technologen für Radiologie (MTR/MTRA/MTAR) (m/w/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Bewerben Sie sich als Medizinische Technologin (MTR/MTRA/MTAR) für unsere unbefristete Vollzeitstelle! Sie arbeiten hauptsächlich an einem festen Standort, sind jedoch flexibel und bereit, an zwei Standorten tätig zu sein. Unser Zentrum bietet eine umfassende Palette an diagnostischen und interventionellen Leistungen an drei Standorten. Profitieren Sie von modernster apparativer Ausstattung, darunter MS-CT, Mammographie mit Stereotaxie und digitale Systeme (RIS/KIS/PACS). Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung radiologischer Untersuchungen sowie die Vorbereitung und Assistenz bei Interventionen. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf bietet die deutschlandweit größte und modernste Monitoring-Station für Neurologie und Epilepsie. Unsere hochqualifizierten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen und MTA-F (m/w/d) führen ständige EEG-Überwachungen durch. Hierbei werden die Hirnströme rund um die Uhr überwacht, um einer genauen Diagnose näherzukommen. Bei etwa einem Drittel der Patient*innen, die mit Verdacht auf Epilepsie aufgenommen werden, finden wir eine andere Ursache für ihre Anfälle. Dies ermöglicht eine präzise Behandlung und optimale Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams zur Verbesserung der Patientenversorgung.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR/MTRA (m/w/d) - mit Perspektive zur Teamleitung

Praxis für Mammadiagnostik GbRHamburg

Die Praxis für Mammadiagnostik in Hamburg sucht eine/n MTR/MTRA (m/w/d) zur Verstärkung des Röntgenteams. Wir bieten eine Stelle in Voll- oder Teilzeit mit der Perspektive zur Teamleitung. Unser Fokus liegt auf einem menschlichen Umgang mit Patient:innen und einem kollegialen Teamgeist. Wiedereinsteiger:innen sind bei uns herzlich willkommen. Zu Ihren Aufgaben gehören Mammographieaufnahmen, Stanzbiopsien und Konstanzprüfungen der Röntgengeräte. Als Teamleiter:in erstellen Sie Dienstpläne, kümmern sich um Bestellungen und die Qualitätssicherung, um höchste Patientenversorgung zu gewährleisten. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft, OTA, MFA oder MTA-F für das Herzkatheterlabor (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Das Katharinenhospital sucht eine engagierte Pflegefachkraft, OTA oder MTA-F (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor. Jährlich führen wir über 3000 Herzkatheteruntersuchungen durch, weshalb ein hohes Maß an Expertise erforderlich ist. Unser pflegerisches Konzept basiert auf der ganzheitlichen Bereichspflege nach Roper-Logan-Tierney. Sie unterstützen aktiv kardiologische Interventionen und gewährleisten die Grund- und Behandlungspflege. Zu Ihren Aufgaben gehört die Betreuung und Überwachung der Patient:innen sowie die Planung des Arbeitsablaufs. Sie arbeiten kooperativ mit anderen Berufsgruppen zusammen und halten die Hygienevorschriften ein, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Wir suchen engagierte Teamplayer (all genders) mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Radiologieassistenz. Bei uns profitieren Sie von einer attraktiven Bezahlung nach TVöD/VKA und einem krisensicheren Arbeitsplatz. Unsere strukturierte Einarbeitung und das offene Wissensnetzwerk fördern den Austausch im Team. Zudem bieten wir umfangreiche Fort- und Weiterbildungsprogramme an der UKE-Akademie. Genießen Sie zahlreiche Vorteile wie Zuschüsse zum Deutschlandticket, Dienstrad-Leasing und familienfreundliche Services. Entdecken Sie auch unsere ausgezeichneten Gesundheits- und Sportangebote sowie ein vielfältiges Mitarbeitendenrestaurant für kulinarische Genüsse.
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Laborassistent*in BTA/MTA (m/w/d)

Ruhr-Universität BochumBochum

Entdecken Sie Ihre Karriere als Laborassistent*in BTA/MTA (m/w/d) im Forschungszentrum ZEMOS der Ruhr-Universität Bochum. Bei uns erwarten Sie spannende Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung sowie die Möglichkeit, eng mit Forschern zusammenzuarbeiten. Unsere interdisziplinäre Arbeitskultur und das agile Team fördern den Austausch zwischen Mitarbeitern unterschiedlichster Nationalitäten. Profitieren Sie von modernster Labortechnologie und einer offenen Architektur, die Kreativität und Kommunikation anregt. Ihre technische Unterstützung umfasst Projekte in der Säugerzellkultur, der Isolation primärer Zellen und der Proteinaufreinigung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Forschung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Werkstoffprüfer / ATA / PhyTA / CTA / MTA - Technisches Analytisches Labor (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemielaboranten/Werkstoffprüfer (m/w/d) zur Verstärkung unseres technischen analytischen Laborteams. Sie sind verantwortlich für analytische Messungen und Reklamationsbearbeitung, um Vertrieb und Qualitätssicherung zu unterstützen. Die Messfähigkeit von Materialprüfmaschinen und Geräten wie IR, DSC, Rheometer und DMTA wird von Ihnen gewährleistet. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen und Prüfkörper im Rahmen von Wareneingangskontrollen her und prüfen diese. Das Erstellen von Dokumentationen und Laborberichten auf Deutsch und Englisch gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Radiologie) wissen müssen

Schatten, Strahlen, Chancen – Radiologie-MTAs zwischen Puzzleteil und Schaltzentrale

Ein Flirren auf dem Monitorglas, eine Hand am Röntgenschalter, irgendwo das leise Surren des MRT. Willkommen in dieser merkwürdigen Zwischenwelt aus Technik, Körperbildern und leisen Fragen: Was erwartet mich eigentlich als Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (kurz: MTRA, der Ordnung halber)? Ich erinnere mich noch an den ersten Tag. Alles schien groß: Geräte, Verantwortung, Unwägbarkeiten. Und fast immer auch der Hunger nach Verständnis – nach dem berühmten Blick hinter die Leinwand.


Der Alltag: Kein Tag wie der andere – und trotzdem Routine

Was macht den Job aus? Nun ja, Kontrast – im doppelten Wortsinn. Manchmal sind es die Schlagwörter in den Stellenanzeigen: „Teamgeist“, „Verantwortungsbewusstsein“, „Flexibilität“. Klingt wie ein Mix aus Softskill-Keksen, aber in Wahrheit verbirgt sich dahinter: ein Tag voller kleiner und großer Unvorhersehbarkeiten. Mal zähle ich Sekunden beim CT-Protokoll, während das nächste Mal der Patient nicht versteht, warum er mit einer dicken Kette unmöglich ins MRT kann. Zwischen Empathie und Sachlichkeit – ein ständiger Tanz auf engstem Raum (übrigens häufig wirklich: die Flure sind meist schmal).

Am Rande gefragt: Wer sich in der Radiologie einen bildreichen Schreibtischjob vorstellt, liegt gründlich daneben. Kommunikation ist alles: Mit Ärzten, mit Patienten, manchmal auch mit unwilligen Maschinen. Fixe Technik und eingefahrene Routinen existieren eigentlich erst dann, wenn Störfälle oder Notfälle auf Verlässlichkeit pochen. Kein Tag, wirklich kein einziger, verläuft identisch. Wer Sicherheit sucht, findet Routine – aber die Lücken dazwischen machen erst die Musik.


Technik, Tempo, Temperament: Wer passt hier rein?

Jetzt mal ehrlich: Der Beruf frisst Nerven, ist aber auch nichts für Duckmäuser oder Einzelgänger. Technisches Geschick? Ohne das geht nichts, aber mindestens genauso wichtig: die Fähigkeit, mit Menschen unterschiedlichster Stimmungslagen umzugehen. Es gibt Tage, da reichen ein halbes Lächeln und ein paar klare Worte, und der hektische Patient entspannt sich sichtbar. Andere Male aber … Da hilft alles Taktieren nichts – Geduld, Humor, manchmal auch ein dickeres Fell sind absolute Pflicht.

Was außerdem zählt? Präzision natürlich. Ein falsch eingestelltes Bild, ein übersehener Ring – schon kann’s kritisch werden. Fehler verzeiht der Berufsalltag selten, zu schnell wird man zum Puzzleteil am falschen Ort. Und wie sieht’s mit Karriere aus? Später mehr, aber so viel vorweg: Wer Verbissenheit nicht als Strafe, sondern als sportliche Herausforderung versteht, kann weit kommen.


Das liebe liebe Geld – Wunsch und Wirklichkeit

Reden wir über das Unausweichliche: das Gehalt. Ein Thema, an dem sich in der Branche die Geister scheiden. Manche träumen beim Bewerbungsgespräch noch von sorgenfreier Planung, aber ganz so rosig ist die Lage oft nicht. Die Unterschiede zwischen öffentlichen Kliniken, privaten Zentren und Praxen sind frappierend, manchmal fast ungerecht. Während große Kliniken im Westen Deutschlands ordentliche Einstiegslöhne (tarifgebunden, recht planbar) garantieren, sieht es im ländlichen Raum – also fernab der Ballungszentren – bisweilen mager aus. Ein Sprung nach Bayern? Mit Glück ist die Zulage drin. Im Osten: immer noch Nachholbedarf. Und davon reden alle nur halblaut.

Doch, jetzt kommt das große Aber: Fachkräfte werden gesucht wie nie zuvor. Wer sich spezialisiert, mit Weiterbildung in Schnittbildgebung (CT, MRT) glänzt oder – nicht zu unterschätzen – auch im Pflegekontext flexibel bleibt, kann sein Gehalt aktiv verhandeln. Klingt wie eine Floskel, aber aus eigener Erfahrung: Wer nachfragt, gewinnt gelegentlich unerwartet. Trotzdem – zum schnellen Reichwerden eignet sich die Radiologie nicht. Aber solide leben, mit guter Planung und einem Hang zum Nachfassen – das ist drin!


Marktlage, Erwartungen, (Un-)Sicherheiten: MTA gesucht?

Die berühmte Fachkräftelücke – hier ist sie keine Worthülse. Immer öfter liest man von offenen Stellen auf Dauer, vom Werben um junge Talente, vom Spagat zwischen gefühltem Personalmangel und digitaler Automatisierung. Und ja, gewiss, der technische Fortschritt ist spürbar: KI-basierte Tools hier, Robotik-Assistenz da. Doch die Wahrheit ist ungleich komplexer. Ohne Menschen, die mit Sinn und Überblick durch den Geräteparcours dirigieren, läuft im Alltag wenig. Die Gefahr? Wer sich nur als Bediener versteht, wird schnell ausgetauscht – wer aber Prozesse hinterfragt und eigene Ideen einbringt, wird in Zukunft die besten Karten haben.

Nachgefragt sind vor allem: Flexibilität, Bereitschaft zur Weiterbildung (Stichwort: digitale Bilddaten, Fernbefundung, Telemedizin!), aber auch die Bereitschaft, Verantwortung für den gesamten Workflow zu übernehmen. Nicht alles lässt sich digitalisieren. Zwischen eingespieltem Team und nervigen Nachtdiensten liegt eine Menge Feld. Wer da neugierig bleibt und sich nicht abschrecken lässt, kann in den nächsten Jahren weit mehr als nur an Röntgenschirmen stehen.


Leben, arbeiten, bleiben – oder doch Wechsel? Perspektiven und Tücken

Work-Life-Balance? Eine der Fragen, die selten ehrlich beantwortet wird. Ja, Schichtdienste nerven manchmal, und ja, mit kleinen Kindern wird es gelegentlich tricky. Aber es gibt eine große Solidarität unter Kolleginnen und Kollegen, einen spürbaren Zusammenhalt. Und auch Modelle mit Teilzeit, flexiblem Einsatz oder Jobsharing nehmen langsam zu. Der Fachkräftebedarf erzwingt ein Umdenken – manche Kliniken reagieren schneller, manche zäher. Frustriert? Manchmal schon. Aber: Wer dranbleibt, findet meist einen Weg.

Bleibt der Blick auf die Zukunft. Wechseln innerhalb des Berufes, in andere Praxen, oder gar in ganz neue Fachbereiche (zum Beispiel Nuklearmedizin oder kardiovaskuläre Bildgebung)? Die Möglichkeiten wachsen, wenn auch manchmal langsamer als erhofft. Weiterbildung ist kein Selbstzweck, sondern echte Karrierechance. Und ja, Gehaltsverhandlungen lohnen sich immer wieder – überraschend oft bleibt bei Vertragserneuerungen ein wenig Luft nach oben.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber das hier: Mut zu Ambivalenz und ein Ja zur Radiologie

Nüchtern betrachtet, ist der Job der MTA in der Radiologie kein gemütliches Ruhekissen. Aber auch kein Hamsterrad ohne Ausweg. Er ist ein ständiges Austarieren zwischen Technik und Mensch, zwischen Präzision und Improvisation – ein Beruf, in dem Herz und Hirn gleichermaßen gefragt sind. Manchmal fragt man sich unterwegs: Will ich das wirklich? Und stellt dann fest – ja, wegen genau dieser Mischung, der kleinen täglichen Überraschungen, des Moments, wenn Bild und Befund ineinander greifen. Wer mit Energie, Mut und etwas Humor ins Rennen geht, wird selten enttäuscht. Oder um es ein wenig pathetisch zu sagen: Ohne Strahlen kein Schatten, aber auch kein Bild.


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