MTA (Medizinisch-technische Assistenz) Jobs

371 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistenz) Stellenangebote

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Medizinisch-Technische:n Radiologieassistent:in (m/w/d)

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZDresden

Das NCT Dresden (NCT/UCC) sucht ab März 2026 eine:n Medizinisch-Technische:n Radiologieassistent:in (m/w/d) für die Abteilung "Translationale Bildgebung in der Onkologie". Diese Abteilung ist Teil eines leistungsstarken Netzwerks, das vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, der TU Dresden und dem Helmholtz-Zentrum getragen wird. Unser Fokus liegt auf innovativen Verfahren der klinischen Bildgebung mit modernster PET/MRT-Technologie. Dazu nutzen wir ein Siemens mMR und ein Dual-Energy-CT. Unsere Mission ist die Verbesserung der Diagnosemöglichkeiten in der Onkologie durch neue Radiotracer. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams in Dresden!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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MTA oder MFA Kardiologie und Pneumologie (w/m/d) - NEU!

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sucht eine MTA oder MFA (w/m/d) für die Klinik für Kardiologie und Pneumologie. Diese Position bietet einen Vollzeitjob mit 38,5 Wochenstunden, zunächst für zwei Jahre mit der Möglichkeit auf Verlängerung. UMG ist einer der größten Arbeitgeber in der Region und vereint exzellente Forschung, hochwertige Lehre und umfassende Patientenversorgung. Göttingen, als Stadt der Wissenschaft, bietet ein attraktives Netzwerk aus universitärer und außeruniversitärer Forschung. Die Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Fakultät und dem Universitätsklinikum garantiert eine optimale Förderung für Mitarbeitende. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil dieses innovativen Umfelds!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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DGKP / OTA / MFA (m/w/d)

LipoZentrum Dr. HeckSalzburg

Werden Sie Teil unseres Teams als DGKP/Operationstechnische Assistenz/Medizinische Fachassistenz (m/w/d) in Salzburg! Flexible Arbeitszeiten, Voll- oder Teilzeit sowie ein attraktives Gehalt von 3.600 bis 4.400 € brutto erwarten Sie. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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BTA / MTA bzw. Laborant*in (w/m/d) Institut für Auditorische Neurowissenschaften

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Das Institut für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen sucht engagierte BTA/MTA oder Laborant*innen (w/m/d) in Vollzeit. Ihre Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden pro Woche und die Anstellung ist vorläufig auf ein Jahr befristet. Das Entgelt erfolgt gemäß TV-L. In dieser Position unterstützen Sie ein Forschungsteam bei der Erforschung der molekularen Grundlagen des Hörens. Zu Ihren Aufgaben gehört die Pflege von Zellkulturen, darunter HEK-Zellen, Stammzellen und Insektenzellkulturen. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Entwicklung innovativer Methoden zur Wiederherstellung des Hörens bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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MTL / MTLA Tagdienst Mo. – Fr. in der Hämatologie & Onkologie in Berlin Steglitz (m/w/d)

Labor BerlinBerlin

Verstärke unser Team als MTL/MTLA im Tagdienst der Hämatologie & Onkologie in Berlin Steglitz! Nutze deine Kompetenzen, um Diagnostik aktiv zu steuern und Verantwortung zu übernehmen. Bei uns siehst du die Menschen hinter den Proben und erlebst, wie deine Arbeit die Therapie der Patientinnen und Patienten beeinflusst. Labor Berlin, die Tochter von Charité und Vivantes, ist Europas größtes Krankenhauslabor. Hier hast du die Freiheit, Routinebefunde eigenständig zu planen und die weiterführende Diagnostik zu steuern. Bewirb dich jetzt unter der Kennziffer 16286 und werde Teil unseres spezialisierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (CTA / MTLA / BTA) (m/w/d)

Technische Universität München Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-LeibnitzGarching München

Die Technische Universität München bietet an der Neutronenquelle FRM II in Garching eine herausragende Stelle als Technische Assistenz (CTA/MTLA/BTA) (m/w/d) an. Ab Februar 2026 suchen wir einen motivierten Mitarbeiter in Vollzeit, der unser Team unterstützt. Zu den Aufgaben gehören die Probenahme und chemische Analyse von Betriebswässern. Zudem sind messtechnische Tätigkeiten im Rahmen des Umgebungsüberwachungsprogramms Teil des Jobs. Nutzen Sie die Chance, in einem der führenden Forschungszentren mit modernster Technik zu arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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MTA / MTLA (d/w/m) Serologie

Labor Dr. von Froreich GmbHHamburg

Wir suchen einen MTA/MTL (m/w/d) für Serologie in einer unbefristeten Anstellung, in Voll- oder Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Routineanalysen in modernen Laboratorien. Sie arbeiten mit fortschrittlichen Methoden, darunter ELISA, CLIA und Durchflusszytometrie für die Diagnostik von Infektionskrankheiten und Autoimmunerkrankungen. Zudem sind Sie aktiv an der Implementierung innovativer Diagnoseverfahren beteiligt. Ihre Arbeitszeiten gestalten sich im Schichtrhythmus zwischen 6:30 und 19:30 Uhr. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Labor Dr. von Froreich GmbH Teilzeit weitere Benefits
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MTA / MTLA (d/w/m) Zentrallabor

Labor Dr. von Froreich GmbHHamburg Harburg

Wir suchen MTA / MTL (m/w/d) für unser Zentrallabor in Voll- oder Teilzeit. Ihr Aufgabengebiet umfasst analytische Tätigkeiten in der Labordiagnostik, insbesondere in Hämatologie, Klinischer Chemie und Hämostaseologie. Wir bieten Ihnen ein modernes, automatisiertes und akkreditiertes Arbeitsumfeld sowie ein wertschätzendes Miteinander. Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur MTL/MTA ist erforderlich; auch Berufseinsteiger sind willkommen. Teamfähigkeit und die Fähigkeit, auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, sind wichtig. Werden Sie Teil eines renommierten Unternehmens und fördern Sie aktiv die medizinische Versorgung von Patienten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Labor Dr. von Froreich GmbH Teilzeit weitere Benefits
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BTA / CTA / MTA als Technischer Mitarbeiter Lab Operations (m/w/d)

eleva GmbHFreiburg Breisgau

Du suchst eine spannende Herausforderung im Bereich Lab Operations? Als Technischer Mitarbeiter (BTA/CTA/MTA) in Freiburg stellst du Lösungen, Puffer und sterile Kulturmedien her. Deine Aufgaben umfassen die präzise Dokumentation von Chargen, Sterilitätsprüfungen sowie die Weiterentwicklung von Rezepturen und Datenbanken. Du trägst zur effizienten Labororganisation bei und unterstützt deinen Teamkollegen darüber hinaus in der Spülküche. Mit deinem Engagement verbesserst du Abläufe und Methoden aktiv. Bewirb dich jetzt auf diese unbefristete Voll- oder Teilzeitstelle und werde Teil unseres dynamischen Teams!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit eleva GmbH Jobticket – ÖPNV Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Technical Assistant (MTA) (TV-L EG9)(m/f/d) (full-time position 100 % ~ 38,5 h/week)

Universitätsklinikum BonnBonn

Kaan Boztug am Universitätsklinikum Bonn sucht eine/n Biologisch-technischen Assistenten (BTA) (m/w/d) in Vollzeit für 2026. Das Labor konzentriert sich auf die Erforschung angeborener Immunfehler und deren molekulare Mechanismen. Hierbei werden moderne Tiermodelle wie Zebrafische und Mäuse eingesetzt, um präzise Einblicke in Immunerkrankungen zu gewinnen. Ziel ist es, die Forschung in die klinische Praxis zu übertragen und die Präzisionsmedizin voranzutreiben. Interessierte Kandidaten profitieren von einem innovativen Forschungsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil einer zukunftsorientierten Forschungsgruppe zu werden!
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistenz) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistenz) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistenz) wissen müssen

Zwischen Labor und Leben – Der Weg in die Medizinisch-technische Assistenz

Es gibt Berufe, die ständig zwischen Technik und Menschlichkeit pendeln. MTA – wer das einmal laut ausspricht, spürt nicht viel Glamour. Kein weißer Kittel, kein Arztstempel. Und doch: Ohne medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten stünde das Gesundheitswesen still wie ein MRT-Gerät am Sonntagabend. Ich erinnere mich noch, wie ich – frisch aus der Ausbildung, noch mit dem Duft von Desinfektionsmittel und Papierkram in der Nase – vor meinem ersten Probenwagen stand. Schon nach wenigen Tagen wurde klar: MTA ist kein Selbstläufer, sondern jeden Tag ein neues Puzzle. Wer Lust auf Routine hat, wird hier regelmäßig überrascht, glaubt mir.


Alltag zwischen Präzision und Patientenliebe

Was steckt wirklich hinter MTA? Oft denken Außenstehende an gesichtslose Apparate und anonymes Laborlicht. Ein Irrtum, wie ich finde – eigentlich ist der Alltag ein ständiger Spagat zwischen Maschine, Mensch und methodischer Sorgfalt. Im Zentrallabor quellen die Blutproben, das Telefon klingelt und zwischendrin muss noch eine pipettiertechnische Glanzleistung hin. Oder man steht im Röntgenbereich: Da zählt nicht nur die Technik, sondern auch, wie man einen nervösen Patienten beruhigt, ohne an Professionalität einzubüßen.

Was viele unterschätzen: MTA ist nicht nur „Knöpfchendrücken“. Wir tragen Verantwortung beim Erkennen von Abweichungen, im Umgang mit heißen Eisen wie Strahlenschutz – und nicht selten müssen wir spontan improvisieren. Mal fehlt eine Zentrifuge, mal spinnt die Software, mal reißt die Geduld. Kein Tag wie der andere. Und wenn das Gerät sich mal doch gegen einen verschwört, zählt der Teamgeist doppelt.


Qualifikationen? Fachwissen allein reicht selten

Natürlich: Ohne Ausbildung – also eine fundierte, praxisnahe und staatlich geregelte – wird aus dem MTA auch im wildesten Quereinstieg keiner. Doch die Wahrheit ist: Was auf dem Papier glänzt, hilft im Alltag nur bedingt. Was wirklich zählt? Eine Mischung aus handwerklichem Geschick, kritischem Überblick und Nervenstärke – am besten gewürzt mit einer Prise Geduld. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die geniale Analyse-Köpfe waren und trotzdem am zwischenmenschlichen Smalltalk scheiterten. Umgekehrt gibt es die Meister:innen der Empathie, denen aber der Röhrenblick fehlt, wenn’s technisch verzwickt wird. Da muss man ehrlich zu sich sein.

Immer wichtiger wird – man ahnt es – der Umgang mit digitalen Lösungen und KI-gestützten Verfahren. Manchmal fühlt sich die Laborsoftware an wie ein Relikt aus den Neunzigern, dann plötzlich steht eine lernende Algorithmenbox im Zimmer. Wenn ich an meinen Ausbildungsbeginn zurückdenke, hätte ich nie erwartet, dass virtuelle Assistenzsysteme am Mikroskop quasi „mitquatschen“. Es gibt übrigens noch viel Luft nach oben, was Schulungen betrifft – oft muss man sich selbst durchbeißen. Oder sich im Pausenraum den ein oder anderen Praxistipp klauen.


Gehalt: Ernüchterung zwischen Anspruch und Realität

Jetzt kommen wir zu einem wunden Punkt – und ich verspreche, es wird nicht beschönigt: Wer sich den Beruf wegen des Gehalts aussucht, erlebt je nach Region und Branche schnell die große Überraschung. Unterm Strich variiert die Vergütung erheblich: Während kommunale Kliniken meist an Tarife gebunden sind, sieht es bei privaten Einrichtungen (und im Laborbereich) oft ganz anders aus. Im Osten Deutschlands liegt der Einstiegsverdienst mitunter spürbar niedriger als im Westen. Und: Notfalls sitzt der Arbeitgeber am längeren Hebel – besonders da, wo die Konkurrenz groß ist.

Lohnunterschiede ziehen sich wie ein roter Faden durch die Berufswelt, das kennt man aus anderen Branchen. Doch im MTA-Bereich fällt es besonders ins Gewicht, dass viele Arbeiten im Hintergrund laufen – und damit weniger sichtbar (und oft weniger verhandlungsstark) sind als etwa die Arbeit am Patientenbett. Die Entwicklungsmöglichkeiten? Klar, mit zusätzlichen Qualifikationen, etwa in Mikrobiologie oder Strahlenschutz, kann man aufsteigen – auch tariflich. Aber eine Gehaltsrakete ist das meist nicht, sondern eher eine allmähliche Steigerung mit viel Eigeninitiative. Die Balance aus Verantwortung und Bezahlung bleibt ein hartnäckiger Knackpunkt.


Arbeitsmarkt – viele Türen, aber nicht überall offen

Wer heute in die Medizinisch-technische Assistenz startet, findet Branchenvielfalt – Klinik, niedergelassenes Labor, Forschung, Industrie oder Medizintechnik. Das klingt erstmal wie eine bunte Wundertüte. Die Nachfrage ist fast überall stabil, manchmal sogar dramatisch steigend: Der demografische Wandel lässt grüßen, das Gesundheitswesen wächst, und spätestens als die Pandemie rollte, war MTA plötzlich systemrelevant (wobei ich den Begriff inzwischen nicht mehr hören kann).

Aber Achtung: Wer sich räumlich nicht bewegen will, sitzt manchmal auf dem Trockenen. In Großstädten ballen sich die Jobs, auf dem Land kann es zäh werden – es sei denn, man mag Pendeln oder Umschulungen. Auch Quereinstieg ist möglich, solange die formale Qualifikation stimmt; für echte Seiteneinsteiger ist die Tür eher angelehnt als sperrangelweit offen. Aber: Wer sich weiterbildet, bleibt am Ball – und verschafft sich Optionen, etwa mit Fachprofilen oder Zusatzaufgaben. Die Bereitschaft zu Schichtdienst muss dazugehören – wen das stört, für den kann es hart werden, ganz ehrlich.


Work–Life–Balance, Wandel und – ja, ein wenig Stolz

MTA – ein Job, der den Feierabend kennt, aber selten planbar macht. Einerseits sind Überstunden im Vergleich zu Pflegeberufen selten dramatisch, andererseits schleicht sich regelmäßig der Stress eines lückenlosen Dienstplans ins Privatleben. Von „9 to 5“ träumen viele – erleben tun es die wenigsten, besonders im Klinikbetrieb. Man muss lernen, die Momente zwischen Kontrollgang und Probenlauf zu schätzen: ein Kaffee im Stehen, der schnelle Austausch mit Kolleg:innen, selten ein langer Plausch.

Was sich ändert? Durch Technik, künstliche Intelligenz und Automatisierung verschieben sich die Anforderungen – Routinearbeiten verschwinden nach und nach, dafür wächst der Bedarf an Problemlösern und Verantwortungsbewussten. Wer fit bleibt, offen für Neues und vor allem seine soziale Seite pflegt, hat gute Karten. Manchmal frage ich mich: Warum ist dieser Beruf eigentlich so wenig im Rampenlicht? MTA zu sein bedeutet, Dinge möglich zu machen, die andere für selbstverständlich halten. Es ist kein Beruf, bei dem man ständig Applaus erwartet – aber manchmal reicht ein „Danke“ von der Station oder der Gedanke, dass ohne unsere Arbeit nichts arbeitet, was heilen will. Vielleicht ist das der eigentliche Reiz: Wendigkeit, Präzision, Menschlichkeit – und noch ein bisschen Trotz gegen die Unsichtbarkeit. Das macht MTA, für mich jedenfalls, zu mehr als nur einem Job.


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