MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

144 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

Klinik Kitzinger LandKitzingen

Unsere Klinik bietet 200 Betten und umfassende Grund- sowie Regelversorgung in verschiedenen Fachrichtungen, darunter Anästhesie, Gynäkologie und Innere Medizin. Wir sind spezialisiert auf modernste CT-Untersuchungen und Bildrekonstruktionen für präzise Diagnosen. Unsere ausgebildeten Fachkräfte führen fachgerechte Röntgenaufträge für stationäre und ambulante Patienten durch. Auf der Intensivstation sowie im Schockraum kommen mobile Röntgengeräte für radiologische Notfallaufnahmen zum Einsatz. Außerdem unterstützen wir bei Durchleuchtungsuntersuchungen und kümmern uns um die Patientenbetreuung. Die Überprüfung relevanter Laborwerte sowie die Vorbereitung zur Kontrastmittelgabe sind ebenfalls Teil unseres umfassenden Services.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik Kitzinger Land Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht dringend einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Wir bieten Stellen in Voll- und Teilzeit an. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und der bildgesteuerten Intervention (CT, Angiographie) tätig werden. Werden Sie Teil eines wachsenden Gesundheitsteams, das sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Gesundheit in unserer Region zu fördern!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA als Sales Manager Radiologie-KI (m/w/d)

FUSE-AI GmbHHamburg

Entfalten Sie Ihr Potenzial im Vertrieb innovativer KI-Software für die Radiologie! Unterstützen Sie Radiologen und medizinische Technikern (MTR) mit Ihrem Fachwissen und gewinnen Sie neue Kunden in Praxen, MVZ und Kliniken. Unser Vergütungsmodell belohnt Ihren Erfolg durch ein attraktives Grundgehalt und leistungsabhängige Provisionen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Ansprache relevanter Ansprechpartner und die Vorstellung unserer Software. Begleiten Sie potenzielle Kunden vom Erstkontakt bis zum Vertragsabschluss und bauen Sie langfristige Beziehungen auf. Nehmen Sie an Fachkongressen und Veranstaltungen teil, um Ihr Netzwerk zu erweitern und unsere Produkte zu präsentieren.
Provisionen Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d)

MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad DübenBad Düben

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d) führen Sie essentielle Röntgenuntersuchungen durch, einschließlich mobiler Röntgenuntersuchungen auf der ITS, MRT, CT und Knochendichtemessungen. Ihr Arbeiten umfasst die Assistenz bei Durchleuchtungen und die Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. In einem motivierten Team stehen Ihnen vielseitige Aufgaben und ein lebendiges Arbeitsklima zur Verfügung. Wir bieten interne und externe Fortbildungen sowie einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Nutzen Sie die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Geriatrie, Alterstraumatologie und Neurologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen medizinische Technologen (m/w/d) für unsere Radiologie. Die Röntgenabteilung betreut stationäre und ambulante Patienten mit modernen radiologischen Verfahren wie Röntgen, CT, Mammographie und Angiographie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit sowie eine strukturierte Einarbeitung und ein harmonisches Team. Ein gutes Miteinander und tarifgerechte Vergütung nach TVöD sind für uns selbstverständlich. Zu unseren Vorteilen zählen Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und kostenlose Parkplätze. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich vorweisen, um Teil unseres engagierten Teams zu werden.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - Nuklearmedizin

Vivantes MVZ NeuköllnBerlin Neukölln

Das Vivantes Netzwerk in Berlin bietet erstklassige medizinische und pflegerische Versorgung in über 100 Fachkliniken und Pflegeeinrichtungen. Werde Teil unseres Teams als Medizinische*r Technolog*in für Radiologie oder Nuklearmedizin. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die Patient*innen bei diagnostischen und therapeutischen Verfahren unterstützen. Deine Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche, Teilzeit ist möglich. Ein unbefristeter Vertrag und ein attraktives Entgelt nach Tarifvertrag erwarten dich. Bewirb dich bis zum 31.08.2026 und starte deine Karriere im Vivantes MVZ Neukölln!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) / Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTRA) als Systemverantwortlicher im Bereich MRT (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

DIAKOVERE ist der größte freigemeinnützige Arbeitgeber in Norddeutschland, spezialisiert auf Gesundheit, Rehabilitation, Bildung und Soziales. Unsere rund 5.500 Mitarbeiter in 90 Berufen sorgen für vielfältige Arbeitsplatzangebote und Entwicklungsmöglichkeiten. Bei uns stehen Teamgeist und Leidenschaft für die Arbeit im Vordergrund. Nutzen Sie die Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben. Besuchen Sie unsere Stellenanzeigen auf StepStone.de und richten Sie sich einen Jobagenten ein. Finden Sie jetzt Ihren Traumjob und profitieren Sie von wertvollen Karrieretipps auf StepStone.de!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie / MTRA / MTR (m/w/d)

MEDWING MünchenMünchen

Suchst du eine neue Herausforderung im Gesundheitswesen? Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen für Radiologie (MTRA/MTR) oder MFA mit Röntgenschein. Du bringst hervorragende Deutschkenntnisse (B2-Niveau) mit und hast eine gewisse Sorgfalt sowie Verantwortungsbewusstsein? Teamarbeit macht dir Freude und du bist bereit für Früh- und Spätschichten sowie Bereitschaftsdienste. Profitiere von attraktiven Zusatzleistungen, wie einem 13. Monatsgehalt und Zeitzuschlägen. Genieße 31 Tage Urlaub und bis zu 5 Tage Zusatzurlaub bei Wechselschichten – wir bieten das ideale Umfeld für deine berufliche Entfaltung!
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Corporate Benefit MEDWING München Vollzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA – Medizinischer Technologe für Radiologie (w/m/d)

AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbHUlm

Sie sind Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR/MTRA) und suchen eine neue Herausforderung? Bringen Sie Erfahrung in konventionellen Röntgenaufnahmen und diagnostischen Verfahren mit? Ihr Interesse an Funktionsdiagnostik, EKG und Langzeit-Blutdruckmessungen wird geschätzt. Wir erwarten eine strukturierte, präzise Arbeitsweise mit Fokus auf Qualität und Patientensicherheit. Einfühlungsvermögen im Umgang mit geriatrischen Patient:innen sowie ein interdisziplinäres Teamwork sind uns wichtig. Werden Sie Teil eines ausgezeichneten Arbeitsumfelds als Leading Employer 2026, in dem Ihre digitale Kompetenz gefördert wird.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


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