MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

150 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Pankow

Wir suchen einen Medizinischen Technologen (m/w/d) für Radiologie mit Schwerpunkt Nuklearmedizin im Vivantes MVZ Friedrichshain. Unser modernes Institut bietet großzügige Räume sowie hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. In unserem GMP-konformen Radiopharmazielabor stellen wir innovative PET-Tracer her. Wir decken das gesamte Spektrum der nuklearmedizinischen Diagnostik ab. Die Arbeitsabläufe und Patientenakten werden vollständig elektronisch organisiert. Unser engagiertes Team besteht aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA, die gemeinsam beste Patientenversorgung garantieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Pankow

Werden Sie Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) im Vivantes MVZ Friedrichshain. Wir suchen engagierte Fachkräfte zur selbstständigen Durchführung von CT und MRT. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTR oder MTRA sowie fundierte Erfahrung in der Radiologie. Sie bringen EDV-Kenntnisse und ein hohes Maß an Qualitätsbewusstsein mit? Profitieren Sie von einem motivierten Team, das Ihnen eine fundierte Einarbeitung bietet. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einer verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Position in einem etablierten Gesundheitsnetzwerk in Berlin. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie - MTRA w|m|d

SRHNaumburg

Als medizinischer Technologe in der Radiologie (w/m/d) profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach SRH-Kliniken-Tarifvertrag, inklusive Sonderzahlungen und Altersvorsorge. Unser offenes und kollegiales Arbeitsklima fördert flache Hierarchien und eine effiziente Zusammenarbeit. Wir unterstützen Ihre persönliche und fachliche Entwicklung individuell und finanziell. Außerdem ermöglichen wir eine flexible Dienstplanung, die Beruf und Privatleben ideal vereint. Genießen Sie exklusive Vorteile wie rabattiertes Mittagessen, Mitarbeiterparkplätze und zahlreiche Partner-Rabatte in den Bereichen Mode, Technik und Mobilität. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit!
Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent w|m|d

SRHNaumburg

Gesucht wird ein engagierter Medizinisch-technischer Radiologieassistent (MTR) (w/m/d) mit abgeschlossener Ausbildung und aktueller Fachkunde im Strahlenschutz. Ideal sind auch Einfühlsamkeit sowie eine hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Patient*innen und deren Angehörigen. Wir bieten eine attraktive Vergütung gemäß SRH-Kliniken-Tarifvertrag, inklusive Zuschläge und betrieblicher Altersvorsorge. In unserem offenen und kollegialen Arbeitsumfeld fördern wir aktiv Ihre individuelle Weiterentwicklung. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege sorgen für eine effiziente Zusammenarbeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere als Medizinischer Technologe für Radiologie mit uns!
Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Praxisanleitung für Medizinische Technologen / Technologinnen für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes MVZ GmbHBerlin

Die Vivantes MVZ suchen erfahrene Medizinische Technologen (MTR/MTRA) für die Fachbereiche Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin. Die moderne Strahlentherapie in Spandau verfügt über zwei leistungsstarke Linearbeschleuniger von Varian. Dort bieten wir innovative Therapien wie 3D-konforme Bestrahlungen und atemgeführte Verfahren an. Unsere interdisziplinären onkologischen Zentren gewährleisten optimale Patientenversorgung. Die Nuklearmedizin im MVZ Friedrichshain ist ebenfalls bestens ausgestattet mit SPECT/CT- und PET/CT-Scannern. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / MFA / ZFA / Krankenpfleger/in (m/w/d)

RADIOLOGIE-TEAM MÜLLHEIMMüllheim Markgräflerland

Unsere Berufsausübungsgemeinschaft für Radiologie und Nuklearmedizin ist eine der größten ambulanten Einrichtungen am Oberrhein, mit Standorten in Offenburg, Lahr, Waldkirch und Müllheim. Ein engagiertes Team aus 15 Radiologen und 150 Mitarbeitern bietet Patienten modernste Bildgebungs-Technologie für schnelle und präzise Diagnosen. Zur Verstärkung unseres Teams in der Helios-Klinik Müllheim suchen wir ab sofort MTRA, MFA, ZFA oder ausgebildete Gesundheitsberufe. Die Positionen sind in Voll- oder Teilzeit verfügbar. Wir bieten eine attraktive Arbeitsumgebung in einem dynamischen Team. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer medizinischen Gemeinschaft!
Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (m/w/d)

Bezirk UnterfrankenMünnerstadt

Das Thoraxzentrum sucht ab sofort eine/n Medizinisch-Technische/n Radiologieassistent/in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit und unbefristeter Anstellung. Unterstützen Sie unser Radiologieteam bei Röntgen- und CT-Diagnosen sowie kapillaren Blutentnahmen. Darüber hinaus assistieren Sie bei Spiroergometrie und Belastungs-EKG. Flexibles, verantwortungsbewusstes Arbeiten und Rufbereitschaft sind für Sie selbstverständlich. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in oder Medizinisch-technische/r Assistent/in für Funktionsdiagnostik und ein aktueller Fachkundenachweis im Strahlenschutz gemäß § 18 a RÖV. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MFA/MT-R/MTRA (m/w/d) für MRT

Nuklearmedizin SüdbadenFreiburg Breisgau

Die überörtliche nuklearmedizinische Praxis in Freiburg-Haslach sucht eine/n engagierte/n MFA/MT-R/MTRA (m/w/d) für unseren MRT-Standort. Die Stelle ist in Teilzeit möglich, mindestens 80%. Zu Ihren Aufgaben gehören die Patientenbetreuung von der Aufnahme bis zur Verabschiedung sowie die Durchführung von MRT-Untersuchungen. Wir bieten eine überdurchschnittliche Vergütung und zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Unser Team zeichnet sich durch ein freundliches und angenehmes Arbeitsklima aus. Lernen Sie uns kennen und starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld!
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


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