MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

125 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Medizinische Fachangestellte (MFA) /MTRA (m/w/d) für Sa./So./Feiertage in Teilzeit

WolfartKlinikGräfelfing

Für unsere Notfallambulanz suchen wir ab sofort eine/n Medizinische Fachangestellte (m/w/d) oder med. Röntgenassistent (m/w/d) in Teilzeit. Die Stelle umfasst die zentrale Anlaufstelle für Patienten, das Erfassen von Patientendaten und organisatorische Bürotätigkeiten. Zudem unterstützen Sie bei Patientenbehandlungen und Röntgenaufnahmen, wobei eine Röntgenbefähigung wünschenswert ist. Wir freuen uns über Bewerbungen von ausgebildeten MFA oder MTRA, auch Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen. Ein freundlicher Umgang und Flexibilität an Wochenenden und Feiertagen sind wichtig. Ihr Vorteil: Ein attraktiver, moderner Arbeitsplatz in einem motivierten Team erwartet Sie.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MFA/MTRA (m/w/d) für den Bereich Mammographie

Radiologie Schwarzer Bär MVZHannover

Werde Teil unseres engagierten Teams als MFA/MTRA (m/w/d) im Bereich Mammographie! Wir suchen Verstärkung in Voll- und Teilzeit, die Freude an Eigenverantwortung hat und einen familiären Umgang schätzt. Deine Aufgaben umfassen die Erstellung von Mammographien an modernsten Geräten sowie die Unterstützung und Betreuung unserer Patienten. Außerdem wirst du bei speziellen Untersuchungen assistieren und Qualitätskontrollen durchführen. Wir bieten eine zentrale Lage der Praxis mit guter Erreichbarkeit. Bei uns findest du eine motivierende Arbeitsatmosphäre, die Teamarbeit und Eigeninitiative fördert!
Aufstiegsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - STEMO

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin Neukölln

Vivantes bietet eine wichtige medizinische und pflegerische Versorgung für Berliner*innen in über 100 Einrichtungen. Aktuell suchen wir eine*n Medizinische*n Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) mit attraktiven Arbeitszeiten im 2-Schicht-System. Der Einsatz erfolgt im Vivantes Klinikum Neukölln, speziell in der Klinik für Neurologie. In dieser Position arbeiten Sie im Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) und leisten einen entscheidenden Beitrag zur Notfallversorgung. Bewerben Sie sich bis zum 31.05.2026 und werden Sie Teil eines dynamischen Teams. Genießen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit und gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung aktiv mit.
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - Nuklearmedizin

Vivantes MVZ NeuköllnBerlin Neukölln

Vivantes bietet umfassende medizinische und pflegerische Versorgung in über 100 Einrichtungen in Berlin. Wir suchen engagierte Medizinische Technolog*innen für Radiologie/Nuklearmedizin (MTR/MTRA) zur Verstärkung unseres Teams bei Vivantes MVZ. Der Einsatzort ist das Vivantes MVZ Neukölln, mit einer Arbeitszeit von 39 Stunden pro Woche und Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit. Beginnen Sie sofort, und profitieren Sie von einem attraktiven Entgelt gemäß dem ETV der Vivantes Tochtergesellschaften. Nutzen Sie diese Chance, um in der Nuklearmedizin zu arbeiten und Patient*innen bei diagnostischen sowie therapeutischen Verfahren professionell zu begleiten. Bewerben Sie sich bis zum 15.06.2026 und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / MTA oder MFA (m/w/d) mit Röntgenschein - Radiologie & Nuklearmedizin | CT, MRT, PET-CT

Klinikum Dritter Orden München-NymphenburgMünchen

Werden Sie Teil des Klinikums Dritter Orden München-Nymphenburg! Wir suchen MTRA, MTA oder MFA (m/w/d) mit Röntgenschein für die Bereiche Radiologie und Nuklearmedizin, in Voll- oder Teilzeit. Mit über 2000 motivierten Kolleginnen und Kollegen bieten wir einen attraktiven Arbeitsplatz, der sich für die Gesundheit der Menschen einsetzt. Unser traditionelles Klinikum, seit über 120 Jahren etabliert, steht für höchste Qualitätsstandards. Profitieren Sie von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und entwickeln Sie sich in einem wachsenden Klinikverbund weiter. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft bei uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTRA) (m/w/d)

Gesundheit & soziale Dienste KarriereBerlin

Entdecken Sie Ihre Karrierechance im Sana Klinikum Lichtenberg, einem der größten Lehrkrankenhäuser Berlins. Mit 676 Betten und einem umfassenden medizinischen Leistungsspektrum bieten wir Ihnen spannende Herausforderungen in der Schwerpunktversorgung. Bewerben Sie sich jetzt!
Vollzeit weitere Benefits
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MTRA / MTR (m/w/d)

Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren AdöRFüssen

Die Klinik Füssen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n MTRA / MTR (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. In dieser Position führen Sie eigenverantwortlich Röntgen- und CT-Untersuchungen durch und gewährleisten die Qualitätssicherung unserer Geräte. Ihr Beitrag zum Strahlenschutz schützt unsere Patient:innen und sorgt für höchste Sicherheitsstandards. Sie sind zudem für die Erfassung und Pflege der Patientendaten verantwortlich. Wir setzen eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA / MTR (m/w/d) mit aktualisierter Fachkunde voraus, idealerweise ergänzt durch Berufserfahrung. Wenn Sie Teil unseres engagierten Teams werden möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren AdöR Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d) ausschließlich für den Bereitschaftsdienst

St. Josefskrankenhaus Heidelberg GmbH & Co. KGHeidelberg

Das Josefskrankenhaus Heidelberg sucht dringend eine/n engagierte/n Medizinisch-technische/n Radiologieassistent/in (MTRA) (m/w/d) zur Verstärkung des Bereitschaftsdienstes. In dieser Position führen Sie radiologische Untersuchungen wie MRT, CT und digitales Röntgen durch. Sie betreuen Patienten und sorgen für einen professionellen Ablauf während der Untersuchungen außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Zudem sind Sie für die Pflege und Kontrolle der technischen Geräte verantwortlich. Eine sorgfältige Dokumentation sowie die Einhaltung aller hygienischen und Sicherheitsvorgaben sind ebenfalls Teil Ihrer Aufgaben. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA oder eine vergleichbare Qualifikation.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d) mit Teilnahme am Bereitschaftsdienst

St. Josefskrankenhaus Heidelberg GmbH & Co. KGHeidelberg

Das Josefskrankenhaus Heidelberg sucht eine/n engagierte/n Medizinisch-technische/n Radiologieassistent/in (MTRA) (m/w/d). Sie führen konventionelle radiologische Untersuchungen durch, darunter MRT und CT, und betreuen unsere Patienten während des gesamten Prozesses. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs sowie die Pflege der technischen Geräte. Zudem sind Sie für die Dokumentation und die Einhaltung von Hygienestandards zuständig. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA oder eine vergleichbare Qualifikation ist Voraussetzung. Wenn Sie verantwortungsbewusst, teamfähig und freundlich sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


Kurzbeschreibung MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie)

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie)

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?

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