MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

149 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht dringend einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Wir bieten Stellen in Voll- und Teilzeit an. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und der bildgesteuerten Intervention (CT, Angiographie) tätig werden. Werden Sie Teil eines wachsenden Gesundheitsteams, das sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Gesundheit in unserer Region zu fördern!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Nuklearmedizin (w/m/d) (MTR bzw. ehem. MTRA) für Harburg

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen für Nuklearmedizin (w/m/d) in Harburg! In dieser Position führen Sie nuklearmedizinische Untersuchungen durch, wobei Ihr Schwerpunkt auf Myocard, Knochen, Lungen und Nieren liegt. Zudem sind Sie für PET-CT Untersuchungen mit F18 FDG und F18-PSMA verantwortlich. Im Hot-Room betreuen Sie unsere Patient:innen vor, während und nach den Terminen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung zum MTR/MTRA (w/m/d) sowie Fachkunde nach Strl SchV und RöV. Berufseinsteiger:innen und Wiedereinsteiger:innen sind herzlich willkommen und werden umfassend eingearbeitet.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MTRA Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (m/w/d), Werner Wicker Klinik

Wicker KlinikenBad Wildungen

Wir suchen engagierte MTRA und MFA mit Röntgenschein, um ein erstklassiges Team zu verstärken. Sie sind verantwortlich für die Erstellung von MRT- und CT-Aufnahmen sowie Röntgenuntersuchungen und dokumentieren Ihre Ergebnisse präzise. Ihre fundierte Ausbildung im medizinisch-technischen Bereich und Ihre Erfahrung in MRT, CT und Mammo sind von Vorteil. Als Teamplayer arbeiten Sie interdisziplinär und bringen Flexibilität mit. Zudem sind Sie sensibel im Umgang mit Patienten und sicher im Umgang mit MS Office. Werden Sie Teil eines herzlichen und leidenschaftlichen Teams, das Ihren Einsatz schätzt und fördert!
Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Wicker Kliniken Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d)

MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad DübenBad Düben

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d) führen Sie essentielle Röntgenuntersuchungen durch, einschließlich mobiler Röntgenuntersuchungen auf der ITS, MRT, CT und Knochendichtemessungen. Ihr Arbeiten umfasst die Assistenz bei Durchleuchtungen und die Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. In einem motivierten Team stehen Ihnen vielseitige Aufgaben und ein lebendiges Arbeitsklima zur Verfügung. Wir bieten interne und externe Fortbildungen sowie einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Nutzen Sie die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Geriatrie, Alterstraumatologie und Neurologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistent:innen (MTRA) (m/w/d)

Praxis am Berg MVZ gGmbH, MVZ für Radiologie und NuklearmedizinBergisch Gladbach

Werde Teil unseres engagierten Teams als medizinisch-technische Radiologieassistent:in (MTRA) in einer modernen radiologischen Praxis. Wir bieten ein flexibles und vielseitiges Arbeitsumfeld, das auf deine individuellen Wünsche und Lebensumstände eingeht. In unseren medizinischen Versorgungszentren (MVZ) garantieren wir eine umfassende und persönliche Betreuung für Patienten aller Altersgruppen. Genieße ein angenehmes Arbeitsklima, das von Teamgeist und Wertschätzung geprägt ist. Du hast die Möglichkeit, dich entweder breit gefächert oder spezialisiert in Bereichen wie Allgemeiner Radiologie, Nuklearmedizin oder Mammographie zu engagieren. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in der Radiologie!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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MTRA Diagnostische Radiologie - CT / Röntgen (m/w/d)

Workwise GmbHHamburg

Die präzise Diagnostik durch moderne bildgebende Verfahren sichert die Gesundheit der Patienten. In Ihrem medizinischen Alltag begleiten Sie Patientinnen und Patienten bei Untersuchungen wie MRT und CT, was zu verlässlichen Befunden führt. Dabei profitieren Sie von der Kombination persönlicher Betreuung und der Stärke eines landesweiten Expertennetzwerks. Ein strukturierter Arbeitsalltag ohne Nachtdienste ermöglicht eine ausgeglichene Lebensplanung. Entdecken Sie eine erfüllende Karriere in der Radiologie. Bewerben Sie sich jetzt über die originale Stellenanzeige auf StepStone!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Technolog*in für Radiologie (MTR / MTRA) - Nuklearmedizin

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Vivantes bietet in über 100 Fachkliniken und Pflegeeinrichtungen erstklassige medizinische und pflegerische Versorgung für Berliner*innen. Aktuell suchen wir eine*n Medizinische*n Technolog*in für Radiologie oder Nuklearmedizin zur Verstärkung unseres Teams. Der Arbeitsort ist das Vivantes MVZ GmbH im Institut für Nuklearmedizin in Friedrichshain. Die Stelle ist unbefristet mit 39 Wochenstunden, Teilzeitoptionen sind möglich. Wir bieten ein attraktives Entgelt nach Tarifvertrag und eine unterstützende Arbeitsatmosphäre. Bewerben Sie sich bis zum 12.10.2026, um Ihre Expertise in einem innovativen Umfeld einzubringen!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) für Rufdienste in der Juraklinik Scheßlitz

Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbHScheßlitz

Wir suchen einen Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (m/w/d) in Teilzeit oder auf Minijob-Basis für den Rufdienst. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Durchführung von CT-Untersuchungen sowie die umfassende Betreuung der Patienten. Eine abgeschlossene Ausbildung ist erforderlich, Erfahrungen in der CT-Durchführung sind wünschenswert, aber nicht zwingend. Wir bieten attraktive Rufdienste nach Dienstplan und steuerfreie Zuschläge. Darüber hinaus profitieren Sie von umfangreichen Mitarbeiterrabatten und Fortbildungsmöglichkeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gesundheitsprogramme Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

Unique Personalservice GmbH (Karlsruhe)Karlsruhe

Entdecke deine Karriere als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) und profitiere von einer attraktiven Vergütung von bis zu 36 €/Stunde. Bei uns erhältst du den vollen Stundenlohn während Urlaub und Krankheit sowie einen Willkommensbonus von bis zu 3000 €. Zusätzlich warten großzügige Empfehlungsprämien und eine Option auf einen Dienstwagen inklusive Tankkarte auf dich. Du arbeitest mit modernster Medizintechnik und bist für die Lagerung von Patienten während Operationen verantwortlich. Steriles Arbeiten und die Pflege von Instrumenten gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Werde Teil eines engagierten Teams und gestalte die Zukunft der Radiologie aktiv mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


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