MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

129 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

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stellvertretender Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR/MTRA/MTAR) (m/w/d)

Park-Klinik Weißensee GmbHBerlin Pankow

Wir suchen einen stellvertretenden Medizinischen Technologen für Radiologie (MTR/MTRA/MTAR) (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Teil- oder Vollzeit. Ihr Beitrag zur Qualitätssicherung und reibungslosen Patientenversorgung ist entscheidend. Sie gestalten aktiv die Arbeitsprozesse und -abläufe innerhalb der Abteilung mit. Zudem unterstützen Sie die Ausbildung und Einarbeitung neuer Mitarbeitender und fördern deren Entwicklung. Ihre Aufgaben umfassen auch die Koordination und Planung des Personaleinsatzes. Voraussetzungen sind eine erfolgreiche Ausbildung als MTR oder vergleichbar sowie gültige Fachkunde im Strahlenschutz und gute Kenntnisse in Radiographie und Computertomographie.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Technologin/Med. Technologen für Radiologie (MTR/MTRA/MTAR) (m/w/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Bewerben Sie sich als Medizinische Technologin (MTR/MTRA/MTAR) für unsere unbefristete Vollzeitstelle! Sie arbeiten hauptsächlich an einem festen Standort, sind jedoch flexibel und bereit, an zwei Standorten tätig zu sein. Unser Zentrum bietet eine umfassende Palette an diagnostischen und interventionellen Leistungen an drei Standorten. Profitieren Sie von modernster apparativer Ausstattung, darunter MS-CT, Mammographie mit Stereotaxie und digitale Systeme (RIS/KIS/PACS). Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung radiologischer Untersuchungen sowie die Vorbereitung und Assistenz bei Interventionen. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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MFA/MTRA (m/w/d) für den Bereich Mammographie

Radiologie Schwarzer Bär MVZHannover

Werde Teil unseres engagierten Teams als MFA/MTRA (m/w/d) im Bereich Mammographie! Wir suchen Verstärkung in Voll- und Teilzeit, die Freude an Eigenverantwortung hat und einen familiären Umgang schätzt. Deine Aufgaben umfassen die Erstellung von Mammographien an modernsten Geräten sowie die Unterstützung und Betreuung unserer Patienten. Außerdem wirst du bei speziellen Untersuchungen assistieren und Qualitätskontrollen durchführen. Wir bieten eine zentrale Lage der Praxis mit guter Erreichbarkeit. Bei uns findest du eine motivierende Arbeitsatmosphäre, die Teamarbeit und Eigeninitiative fördert!
Aufstiegsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) - NEU!

AMEOS GruppeUeckermünde

Wir suchen einen Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, unbefristet. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung der Röntgendiagnostik, Computertomographie und MRT sowie die Betreuung und Überwachung der Patienten. Sie sind ausgebildeter Röntgenassistent (m/w/d) mit Freude am Patientenkontakt und verfügen über umfassende soziale Kompetenzen. Profitieren Sie von einer abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Tätigkeit in einem modernen Team. Genießen Sie flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer innovativen Abteilung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) - AMEOS Gruppe

AMEOS GruppeDortmund

Das AMEOS Klinikum Ueckermünde sucht einen engagierten Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (m/w/d) zur Verstärkung seines Teams. In dieser unbefristeten Voll- oder Teilzeitstelle führen Sie konventionelle Röntgendiagnostik, Computertomographie und MRT durch. Dabei betreuen Sie Patienten während der Untersuchungen und überwachen die Therapie. Sie bringen eine Ausbildung als Medizinisch-technischer Röntgenassistent mit und haben Freude am patientennahen Arbeiten. Profitieren Sie von einer abwechslungsreichen Tätigkeit in einer modernen Abteilung. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, in dem aktive Mitgestaltung gefragt ist!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / MTR (m/w/d) für die Strahlentherapie

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Wir suchen eine/n engagierte/n Medizinisch-technische/n Radiologieassistentin/en (MTRA) (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in der Strahlentherapie. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Bestrahlungen mit modernen Linearbeschleunigern sowie innovativen Verfahren wie IMRT und Stereotaxie. Sie sind verantwortlich für die Patientenpositionierung und -betreuung während der Therapie. Zudem arbeiten Sie am Planungs-CT und unterstützen in der Brachytherapie. Eine enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten sowie Medizinphysikern ist essenziell für Ihre Rolle. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als MTRA oder eine vergleichbare Qualifikation.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) / MTRA (m/w/d) / MFA (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Schließen Sie sich unserem engagierten Team im Herzkatheterlabor an! Wir suchen Pflegefachkräfte (m/w/d), MFA (m/w/d) oder MTRA (m/w/d) mit Interesse an Kardiologie. Erfahrung im Herz-Kreislauf-Bereich ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Bei uns arbeiten Sie in einem unterstützenden Umfeld, das Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein fördert. Genießen Sie die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten in der modernen Kardiologie weiterzuentwickeln. Werden Sie Teil eines Teams, in dem Ihre Expertise echten Unterschied macht und Leben rettet!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie / MTRA (m/w/d) – mit Willkommensprämie

Elbe-Elster Klinikum GmbHElsterwerda, Herzberg, Finsterwalde Elbe Elster

Sie sind ausgebildeter Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) oder MTRA mit aktueller Strahlenschutz-Fachkunde? Bei uns finden Sie eine gezielte Einarbeitung, egal ob Sie neu im Beruf oder Wiedereinsteiger sind. Teamarbeit und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig, daher suchen wir belastbare Mitarbeiter, die gerne kommunizieren. Sehr gute Deutschkenntnisse (C1-Niveau) in Wort und Schrift sind unerlässlich, besonders bei der Dokumentation und im Patientenkontakt. Idealerweise wohnen Sie in der Region Südbrandenburg oder Nordsachsen oder möchten kurzfristig umziehen. Profitieren Sie von einer attraktiven Willkommensprämie und zusätzlichen finanziellen Anreizen im Rahmen unseres Haustarifvertrags.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Elbe-Elster Klinikum GmbH Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR/MTRA/MTAR) (m/w/d)

Park-Klinik Weißensee GmbHBerlin Pankow

Wir suchen dringend einen Medizinischen Technologen für Radiologie (MTR/MTRA/MTAR) (m/w/d) zur Verstärkung unserer Abteilung für bildgebende Diagnostik. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Röntgenuntersuchungen sowie Computertomographien und MR-Tomographien. Zudem unterstützen Sie bei bildgesteuerten Eingriffen und gewährleisten eine empathische Patientenbetreuung. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie Fachkunde im Strahlenschutz und Kenntnisse in Radiographie. Wir erwarten Eigeninitiative, Teamgeist und die Bereitschaft, sich in neue Techniken einzuarbeiten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in Teilzeit oder Vollzeit – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


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