MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

156 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

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Praxisanleitung für Medizinische Technologen / Technologinnen für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA (m/w/d)

Vivantes MVZ GmbHBerlin

Die Vivantes MVZ suchen erfahrene Medizinische Technologen (MTR/MTRA) für die Fachbereiche Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin. Die moderne Strahlentherapie in Spandau verfügt über zwei leistungsstarke Linearbeschleuniger von Varian. Dort bieten wir innovative Therapien wie 3D-konforme Bestrahlungen und atemgeführte Verfahren an. Unsere interdisziplinären onkologischen Zentren gewährleisten optimale Patientenversorgung. Die Nuklearmedizin im MVZ Friedrichshain ist ebenfalls bestens ausgestattet mit SPECT/CT- und PET/CT-Scannern. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Vertretung der Leitung der Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (m/w/d)

Klinikum Nordfriesland gGmbHHusum

Die Vertretung der Leitung der Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (m/w/d) umfasst die fachliche und organisatorische Führung des MTR-Teams in Abwesenheit des Leitenden MTRs. Eine reibungslose Ablauforganisation in MRT, CT und Nuklearmedizin steht im Fokus. Dazu gehört die Personaleinsatzplanung sowie die Weiterentwicklung von Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien. Die enge Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft und der Verwaltung fördert eine hohe Versorgungsqualität. Außerdem wirkt der MTR bei der Einführung neuer Technologien und der Aus- sowie Weiterbildung von Mitarbeitenden mit. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Ausbildung als MTR/MTRA und idealerweise Erfahrung in einer leitenden Position.
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) / MTRA (m/w/d) / MFA (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Auf der Suche nach einer spannenden Karriere im Bereich Kardiologie? Wir suchen motivierte Pflegefachkräfte, MFA oder MTRA (m/w/d), die Interesse an invasiver Diagnostik haben. Erfahrungen im Herzkatheterlabor sind von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung. Bei uns erwarten dich Verantwortung und Teamarbeit in einem starken Umfeld. Werde Teil eines eingespielten Teams, das sinnvolle Medizin mit echtem Impact bietet. Bewirb dich jetzt und trage dazu bei, Leben zu retten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d) Strahlentherapie

Klinikum Lippe, DetmoldDetmold

Wir suchen eine MTRA (m/w/d) in Vollzeit (38,5 Stunden/Woche) für unsere hochmoderne Klinik. Unsere Ausstattung umfasst zwei Linearbeschleuniger von Varian (True Beam) und ein PET-CT von Siemens. In unserem Team setzen wir modernste Techniken wie IMRT, VMAT und Atemgating ein. Wir erwarten eine abgeschlossene Berufsausbildung als MTRA und Erfahrung am Linearbeschleuniger. Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und ein hohes Qualitätsbewusstsein zeichnen unsere zukünftigen Mitarbeiter aus. Profitieren Sie von einem spannenden Arbeitsumfeld in einem kompetenten und kollegialen Team, das Wert auf professionelle Entwicklung legt.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (MTRA) (m/w/d) in Bad Aibling

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Die Radiologische Praxis in Bad Aibling sucht zeitnah einen engagierten Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben zählen konventionelles Röntgen und die Durchführung von CT-Untersuchungen inklusive Interventionen. Zudem übernehmen Sie die radiologische Versorgung im Schockraum. In der Kernspintomographie sorgen Sie für die fachgerechte Betreuung der Patienten. Auch bei angiographischen Untersuchungen und Interventionen assistieren Sie, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (m/w/d).
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischen Technologen für Radiologie (MTR/MTRA) (w/m/d)

Klinikum Main-SpessartLohr Main

Wir suchen eine/n qualifizierte/n MTRA mit aktueller Fachkunde und Röntgenerfahrung. Ihr Engagement sowie Ihre selbstständige, verantwortungsvolle Arbeitsweise sind uns wichtig. Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt, weshalb Team- und Kommunikationsfähigkeit essenziell sind. Schwerbehinderte Bewerber erhalten bei gleicher Eignung eine bevorzugte Berücksichtigung. Profitieren Sie von attraktiven Gehältern nach TVöD, einer Jahressonderzahlung von 85% und 30 Urlaubstagen pro Jahr. Zudem bieten wir eine 100%-ige arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, um Ihre Zukunft abzusichern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Klinikum Main-Spessart Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischen Radiologieassistenten MTRA (w/m/d)

Asklepios Klinik im StädtedreieckBurglengenfeld

Wir sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen, das die medizinische Versorgung optimiert. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region bieten wir sichere Arbeitsplätze und herausfordernde Aufgaben. Aktuell suchen wir einen Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA), spezialisiert auf konventionelle Radiologie und CT. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA sowie Organisationstalent und Eigeninitiative mitbringen. Unser Unternehmen ermöglicht eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle. Zudem fördern wir die interne Vernetzung durch unser Social Intranet „ASKME“, was die Zusammenarbeit im Team stärkt.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin

Im Vivantes MVZ Friedrichshain suchen wir dringend einen Medizinischen Technologen bzw. eine Technologin für Radiologie. Unsere moderne Nuklearmedizin-Abteilung ist großzügig im Erdgeschoss des Vivantes Klinikums untergebracht und bestens ausgestattet. Sie erwartet innovative Technologie, darunter SPECT/CT, PET/CT-Scanner und ein GMP-konformes Radiopharmazielabor. Wir bieten das gesamte Spektrum der nuklearmedizinischen Diagnostik in einem dynamischen Umfeld. Unser engagiertes Team besteht aus sieben MTR, sechs Ärzten und Ärztinnen, zwei MPE sowie fünf MFA. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


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