MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs

133 aktuelle MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Stellenangebote

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Medizinisch-Technische Assistentin Radiologie Klinik (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Sie suchen eine spannende Karriere als Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR)? Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Röntgendiagnostik mit, insbesondere in CT, MR und Angiographie, jedoch ist dies keine Voraussetzung. Wir fördern Teamfähigkeit, Engagement und Zuverlässigkeit in unserem dynamischen Arbeitsumfeld. Flexible Schichtarbeit, einschließlich Wochenenddiensten und Rufbereitschaft, ist Teil dieser Position. Profitieren Sie von einer umfassenden Berufsunfähigkeitsversicherung sowie einer attraktiven betrieblichen Altersvorsorge zur finanziellen Absicherung. Unsere Kindertagesstätte unterstützt Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technische:n Radiologieassistent:in (m/w/d)

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZDresden

Das NCT Dresden (NCT/UCC) sucht ab März 2026 eine:n Medizinisch-Technische:n Radiologieassistent:in (m/w/d) für die Abteilung "Translationale Bildgebung in der Onkologie". Diese Abteilung ist Teil eines leistungsstarken Netzwerks, das vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, der TU Dresden und dem Helmholtz-Zentrum getragen wird. Unser Fokus liegt auf innovativen Verfahren der klinischen Bildgebung mit modernster PET/MRT-Technologie. Dazu nutzen wir ein Siemens mMR und ein Dual-Energy-CT. Unsere Mission ist die Verbesserung der Diagnosemöglichkeiten in der Onkologie durch neue Radiotracer. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams in Dresden!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) / MTRA (m/w/d) / MFA (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Auf der Suche nach einer spannenden Karriere im Bereich Kardiologie? Wir suchen motivierte Pflegefachkräfte, MFA oder MTRA (m/w/d), die Interesse an invasiver Diagnostik haben. Erfahrungen im Herzkatheterlabor sind von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung. Bei uns erwarten dich Verantwortung und Teamarbeit in einem starken Umfeld. Werde Teil eines eingespielten Teams, das sinnvolle Medizin mit echtem Impact bietet. Bewirb dich jetzt und trage dazu bei, Leben zu retten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent/MTRA m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Augsburg

Die KJF Klinik Josefinum gGmbH sucht motivierte Medizinisch-Technische Radiologieassistenten (MRTA) (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in der Frauen- und Kinderklinik. Diese unbefristete Stelle ist in Voll- oder Teilzeit erhältlich, auch als Minijob für Rufbereitschaften. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von Röntgenuntersuchungen und Durchleuchtungen bei Kindern, Jugendlichen und Frauen. Zudem erstellen Sie Knochendichtemessungen mittels pq CT. Sie nehmen an Rufbereitschaftsdiensten teil und haben die Chance, am Aufbau eines MRT/CT mitzuarbeiten. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Dringend gesucht Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Medizinischer Technologe / MTR / MTRA (m/w/d) Radiologie

BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbHBerlin

Das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin sucht einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. In dieser unbefristeten Vollzeitposition erwarten Sie vielfältige Aufgaben, einschließlich Röntgendiagnostik und modernster CT- sowie MRT-Untersuchungen. Zudem unterstützen Sie bei Diagnostik- und Therapieassistenz in der Angiographie. Ihre Qualifikationen beinhalten eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Technologe für Radiologie sowie hohe Motivation und Teamgeist. Sie werden in dynamischen Schicht- und Rufdiensten arbeiten und tragen somit maßgeblich zur Patientenversorgung bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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MTRA / MTA oder MFA mit Röntgenschein in der Radiologie (m/w/d)

Klinikum Dritter Orden München-NymphenburgMünchen

Sie sind MTRA, MTA oder MFA mit Röntgenschein und auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in der Radiologie? Das Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg bietet Ihnen eine Voll- oder Teilzeitstelle in einem engagierten Team mit über 2000 Kollegen. Ihre Leidenschaft für die Gesundheit der Menschen ist bei uns willkommen. Profitieren Sie von attraktiven Arbeitsbedingungen und langfristigen Perspektiven durch kontinuierliche Weiterbildung. Seit über 120 Jahren setzen wir uns für die Gesundheit aller Patienten ein. Werden Sie Teil eines modernen Klinikverbunds, der am Puls der Zeit agiert und hohe Qualitätsstandards lebt.
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Kantine Corporate Benefit Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technische*r Radiologieassistent*in (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzMainz

Verstärken Sie unser Team und bringen Sie Ihre Ideen ein! Wir suchen engagierte Talente, die aktiv an spannenden Forschungsprojekten mitarbeiten und innovative Lösungen entwickeln möchten. Entdecken Sie Ihre Chancen in einem inspirierenden Umfeld!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technische Radiologieassistentin/MTRA (m/w/d)

Rheinland Klinikum NeussNeuss

Das Rheinland Klinikum Neuss sucht eine engagierte Medizinisch-Technische Radiologieassistentin (MTRA) (m/w/d) für den Fachbereich Strahlentherapie. Unser unbefristeter Vollzeitjob bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines der größten kommunalen Klinikverbünde in NRW zu werden. Mit über 4.000 Mitarbeitenden sichern wir die medizinische Versorgung von rund 450.000 Menschen in der Region. Unser innovativer Fachbereich hat ein Alleinstellungsmerkmal und versorgt nahezu 500.000 Einwohner mit hochwertigen strahlentherapeutischen Leistungen. Hier behandeln wir alle Arten von gut- und bösartigen Erkrankungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Strahlentherapie mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit Rheinland Klinikum Neuss Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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MT-R / MTRA / Medizinischer Technologe (m/w/d) - Diagnostische & Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie

Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbHDuisburg

Entdecken Sie eine spannende Karriere als Medizinischer Technologe (m/w/d) im Bereich Diagnostische & Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie! Unser Klinikverbund im westlichen Ruhrgebiet umfasst über 40 Fachabteilungen und 1.270 Betten. Wir suchen ab sofort engagierte MT-R/MTRA für unsere Standorte im Evangelischen Krankenhaus Duisburg-Nord und Johanniter Krankenhaus Oberhausen. Profitieren Sie von modernster Ausstattung mit 2 leistungsstarken Magnetresonanztomographen und 3 Computertomographen. Werden Sie Teil eines starken Teams mit mehr als 4.000 Mitarbeitenden. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur besten Patientenversorgung in unserer Region bei!
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH Jobrad Erfolgsbeteiligung Familienfreundlich Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologin / Technologe (m/w/d) für Radiologie (MTR/MTRA)

RadioOnkologieNetzwerkVeitshöchheim

Zur Verstärkung unseres Teams der Strahlentherapie Main-Franken in Veitshöchheim suchen wir ab sofort einen Medizinischen Technologen (m/w/d) für Radiologie (MTR). In dieser Schlüsselposition übernehmen Sie die Organisation und Durchführung täglicher Behandlungen sowie Qualitätskontrollen. Ihr Profil umfasst eine abgeschlossene Ausbildung als MTR/MTRA und eine selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise. Wir schätzen Teamfähigkeit, Engagement und ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Freuen Sie sich auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einem systemrelevanten Bereich und profitieren Sie von einer offenen Unternehmenskultur. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in der Strahlentherapie!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit RadioOnkologieNetzwerk Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich MTA (Medizinisch-technische Assistentin) (Radiologie) wissen müssen

Und plötzlich stehst du am Bedienpult: Einstieg, Alltag und Realität als MTA in der Radiologie

Du schaust auf das große Fenster zum Untersuchungsraum, legst das Headset zurecht, prüfst die Lage der Patientin – und spürst dieses eigenartige Kribbeln: Zwischen Verantwortung und Routine. Wer als medizinisch-technische Assistentin in der Radiologie beginnt oder mit Wechselgedanken spielt, kennt diese Mischung aus Neugier und Respekt. Irgendwo zwischen Hightech und Menschlichkeit. Das Bild vom „Knöpfchendrücker“ taugt da wenig. Wobei, manchmal fühlt es sich doch so an – bis dann der Moment kommt, der entscheidet: Die Auflösung, die Kurven, das Bild, das mehr zeigt als Zahlen auf dem Monitor.


Mehr als nur Geräte bedienen: Der wahre Arbeitsalltag zwischen Patienten und Pixeln

Wer glaubt, MTA-Radiologie bedeute, den lieben langen Tag hinter der Abschirmglasscheibe zu sitzen und ab und an ein Röntgenbild zu schießen, hat, gelinde gesagt, keine Ahnung. Die Realität kann ziemlich unberechenbar sein. Morgens das 80-jährige Ehepaar zum CT, mittags ein Notfall – Unfall, Hektik, Adrenalin. Zwischendrin ein Kind, das die verschwitzten Hände nicht mehr loslassen will. Klar, dazwischen technische Checks, Gerätekalibrierungen, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Und noch Fragen: Wie bilde ich dieses Problem am besten ab? Ist die Bewegung im Bild störend oder ein Hinweis? Diagnose überlasse ich dem Arzt – aber mein Anteil am medizinischen Puzzle ist nie nur Nebenrolle.


Fachliche Basics? Unverhandelbar. Aber ohne Empathie – wird’s heikel.

Fingerfertigkeit am Bedienpult, den Ablauf im Kopf, Hygienevorschriften, Strahlen- und Patientenschutz, Kontrastmittelprotokolle … Klingt technisch? Ist es auch. Aber kein Bild, keine Apparatur, kein Routinehandgriff funktioniert ohne echtes Feingefühl für Menschen. Denn am Apparat ist selten einfach „nur ein Fall“ – es ist der Mensch mit Angst, mit Fragen, mit Geschichte. Ich habe unzählige Male erlebt, wie ein ruhiges Wort, manchmal ein fast unprofessioneller Witz, die ganze Anspannung löste. Was viele unterschätzen: Die Technik ändert sich rasant – neue Geräte, Softwareupdates, komplexe Schnittbilder. Empathie bleibt. Wer von den vermeintlichen Knöpfchendrückern in der Radiologie redet, sollte mal einen Nachmittag zu Stoßzeiten am MRT verbringen. Da spürt man, wo Nervenstärke und Können Hand in Hand gehen müssen.


Gehalt zwischen Frust und Hoffnung – und trotzdem bleibt’s selten nur bei Zahlen

Tacheles: Beim Gehalt lässt sich das Land in mindestens zwei Hälften teilen – und selbst die sind nochmal in Schattierungen aufgeteilt. In Ballungszentren, vor allem mit kirchlichen Trägern oder großen Kliniken, locken Einstiegsgehälter, die (auf dem Papier) motivieren können. Tarifliche Bindung hilft, aber in privaten Praxen oder ländlichen Regionen ist oft weniger zu holen. Die klassische Frage am Mittagstisch: Bleibe ich fürs Geld oder für die Aufgabe? Schwer zu beantworten. Was ich erlebe, liegt zwischen 2.300 € und 3.000 € brutto zum Einstieg, mit Luft nach oben je nach Schichtdienst, Erfahrung, Weiterbildung und – sagen wir’s ehrlich – Verhandlungsgeschick. Und ja, der Unterschied zwischen Stadt und Land, zwischen Nord und Süd, kann schon mal mehrere Hundert € ausmachen. Klingt knallhart, ist aber Alltag. Übrigens: Wer in Fachbereiche wie Nuklearmedizin oder Intervention wechselt, schiebt das Gehaltsniveau mitunter in neue Sphären. Vorausgesetzt, im Betrieb gibt’s die passenden Strukturen. Bloß muss sich jeder bewusst machen – die besten Zahlen lösen nicht alle Probleme: Belastung, Anspannung, Überstunden, Nachtdienst. Das bleibt der Preis, egal wie hoch die Ziffer auf dem Lohnzettel.


Der Wandel rollt heran: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Wege

Und jetzt? Digitalisierung hat Einzug gehalten, längst. Was gestern mit Handfilm und analoger Röhre begann, ist heute softwaregetrieben, vernetzt, teilautomatisiert – und gleichzeitig menschlicher geworden. Paradox? Vielleicht. „Kann das nicht irgendwann eine KI übernehmen?“ Ein Satz, der in letzter Zeit häufiger fällt. Und: „Wie sicher ist mein Job in fünf Jahren?“ Die Wahrheit steckt in den vielen Zwischentönen: Automatisierung erleichtert Routine, nimmt aber nicht die Verantwortung. Bildgebung wird schneller, Diagnostik direkter – aber das Zwischenmenschliche bleibt originär. Was sich noch spürbarer ändert: Der Arbeitsmarkt leert sich zusehends. Der Run auf gute Leute ist längst eröffnet, Prämien, Benefits, Fortbildungen stehen parat. Das Kartenhaus wackelt: Wer flexibel denkt, kriegt Optionen. Wer sich spezialisiert, erst recht. Paradoxerweise sind Wechselwillige momentan gefragter denn je – und Einsteiger bekommen häufig schneller Verantwortung übertragen, als ihnen lieb ist.


Was bleibt? Perspektiven, Stolpersteine – und die Sache mit der Work-Life-Balance

Womit fängt man also an? Lust auf Hightech-Medizin, aber keine Angst vor voller Wartezone – das hilft. Fachwissen up-to-date, Mut zu Weiterbildung (Stichwort: CT, MRT, Intervention?), Kollegialität sowieso. Wer regional flexibel bleibt, kann sogar Traumstellen erwischen – zumindest sagt das mein Bauchgefühl. Die Kehrseite des Fachkräftemangels: Personalengpässe führen manchmal zu Druck, Schichttausch, herausfordernden Wochen. Stichwort: Work-Life-Balance. Bleibt ein Wunschtraum, sagen manche. Ich würde es anders sehen: Mit richtigem Team, Verständnis und klaren Absprachen kann’s funktionieren – auch wenn Stressresistenz nie schaden wird. Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Stärken auszuloten, Fortbildungen einzustreuen und Karrierewege auszuloten, die vor einigen Jahren noch als Utopie galten.


Fazit? Gibt’s nicht. Es ist komplex – aber wer’s liebt, geht selten wieder.

Klar, der Einstieg fordert. Am Ende zählt, das eigene Bild zu schärfen – im Wortsinn wie im übertragenen. Technik, Mensch und jede Menge Augenmaß. Wer die Mischung mag, findet hier kein Abstellgleis, sondern eine Tür in eine Branche voller Dynamik. Und, ja: Zwischen Bildrauschen und Patientenkontakt gibt es eben diese ganz besonderen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Das kann keine Automatisierung ersetzen. Oder?


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